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DE19620718C1 - Mehrscheibenreibungskupplung - Google Patents

Mehrscheibenreibungskupplung

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Publication number
DE19620718C1
DE19620718C1 DE19620718A DE19620718A DE19620718C1 DE 19620718 C1 DE19620718 C1 DE 19620718C1 DE 19620718 A DE19620718 A DE 19620718A DE 19620718 A DE19620718 A DE 19620718A DE 19620718 C1 DE19620718 C1 DE 19620718C1
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DE
Germany
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hub
ring
hub body
teeth
external toothing
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Application number
DE19620718A
Other languages
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Inventor
Klaus Hofmann
Rolf Muenz
Wilfried Pfeuffer
Elmar Unsleber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Race Engineering GmbH
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
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Publication date
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Priority to US08/850,856 priority patent/US5857546A/en
Priority to FR9706168A priority patent/FR2749050B1/fr
Priority to GB9710424A priority patent/GB2313421B/en
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/22Friction clutches with axially-movable clutching members
    • F16D13/38Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs
    • F16D13/52Clutches with multiple lamellae ; Clutches in which three or more axially moveable members are fixed alternately to the shafts to be coupled and are pressed from one side towards an axially-located member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • F16D13/68Attachments of plates or lamellae to their supports
    • F16D13/683Attachments of plates or lamellae to their supports for clutches with multiple lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Mehrscheibenreibungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer eine Innenverzahnung aufweisenden Nabe, die drehfest auf eine Getriebewelle aufsetzbar ist, und mindestens zwei drehfest mit der Nabe verbundenen, über diese radial hervorstehenden Kupplungslamellen, wobei zwischen den Kupp­ lungslamellen ein Anschlag vorgesehen ist, der die Nabe gegenüber den Kupplungslamellen axial führt.
Eine solche Mehrscheibenreibungskupplung ist beispielsweise aus der US-PS 4,846,326 bekannt. Diese Kupplung weist eine Nabe auf, die über den Umfang zu beiden Seiten mit axial hervorstehenden Stegen versehen ist. Die Kupplungslamellen weisen eine den Stegen entsprechende Gegenkontur auf und können so auf die Nabe beidseitig aufgeschoben werden. Der zwischen den Stegen verbliebene scheibenförmige Kranz der Nabe dient als Anschlag für die Kupplungslamellen. Die Nabe ist fertigungstechnisch nur sehr aufwendig herstellbar, da die Stege aus dem Vollen herausgearbeitet werden müssen.
Hiervon ausgehend soll eine gattungsgemäße Mehrscheibenreibungskupplung so verbessert werden, daß die Herstellung der Nabe vereinfacht wird.
Die Problemlösung erfolgt dadurch, daß die Nabe zweiteilig ausgebildet ist und aus einem eine Außenverzahnung aufweisenden Nabenkörper und einem die gleiche Außenverzahnung aufweisenden Nabenring besteht, der auf einem radialen Absatz des Nabenkörpers sitzt und dessen Außenverzahnung gegenüber der Außenverzahnung des Nabenkörpers um einen Zahn verdreht ist, um dadurch den Anschlag für die Kupplungslamellen auszubilden, und daß der Nabenkörper und der Nabenring drehfest miteinander verbunden sind.
Die Herstellung dieser Nabe ist sehr einfach möglich. Das Aufbringen von Innen- und Außenverzahnungen ist einfach und kostengünstig durchführbar. Durch die zweiteilige Ausbildung können der Nabenkörper und der Nabenring ohne Verzahnung gesondert hergestellt werden. Sie werden dann axial zusammengeführt und anschließend die Außenverzahnung in die beiden zusammengefügten Bauteile gleichzeitig eingebracht. Anschließend werden der Nabenkörper und der Nabenring zueinander relativ so weit verdreht, daß die Außenverzahnung um einen Zahn versetzt ist, so daß jeweils ein Zahn des Nabenkörpers einer Zahnlücke des Nabenringes und umgekehrt gegenüberliegt. Für die Kupplungslamelle, die dann auf die Außenverzahnung aufgeschoben wird, bietet die gegenüberliegende Verzahnung dann einen Anschlag.
Vorzugsweise greifen die Zähne des Nabenkörpers in die zwischen den Zähnen des Nabenringes ausgebildeten Lücken und die Zähne in die zwischen den Zähnen des Nabenkörpers ausgebildeten Lücken ein. Dadurch werden Anschläge für jede Kupplungslamelle ausgebildet. Hierzu muß am Innendurchmesser des Nabenringes eine radiale Ausnehmung vorgesehen sein. Die Außenverzahnung muß tiefer geschnitten werden als die Höhe der radialen Ausnehmung, damit die Zähne anschließend aneinander vorbei geschoben werden können.
Zur drehfesten Verbindung sind der Nabenkörper und der Nabenring vorzugsweise miteinander verschweißt.
Die Erzeugung die Außenverzahnung erfolgt vorzugsweise durch Drahterodieren.
Mit Hilfe einer Zeichnung soll die Erfindung nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigt:
Fig. 1 die Nabe im Axialschnitt vor Erzeugung die Außenverzahnung
Fig. 2 die Darstellung der fertiggestellten Nabe im Axialschnitt,
Fig. 3 die Ansicht gemäß Sichtpfeil III nach Fig. 2,
Fig. 4 den Axialschnitt des Nabenringes,
Fig. 5 die Ansicht gemäß Sichtpfeil V nach Fig. 4,
Fig. 6 den Axialschnitt des Nabenkörpers,
Fig. 7 die Ansicht gemäß Sichtpfeil VII nach Fig. 6.
Die Nabe 7 besteht aus dem Nabenkörper 1 und dem Nabenring 2. Der Nabenkörper 1 ist mit einer Innenverzahnung 4 versehen, mit dem die Nabe 7 auf eine hier nicht dargestellte entsprechend verzahnte Getriebewelle aufgesteckt und drehfest verbunden werden kann. Fig. 1 zeigt die Nabe 7 im Rohzustand. Der Nabenkörper 1 ist mit einem radialen Absatz 3 versehen. Dieser radiale Absatz 3 weist einen Außendurchmesser auf, der dem Innendurchmesser di des Nabenringes 2 entspricht. Der größte Außendurchmesser DA des Nabenkörpers 1 entspricht dem Außendurchmesser des Nabenringes 2. Über den Umfang verteilt ist der Nabenkörper 1 mit einer Mehrzahl von Bohrungen 5 versehen, die zwischen der Mittelachse und dem Absatz 3 angeordnet sind. Der Nabenring 2 ist in seinem radial inneren Bereich mit einer axial vorgesehenen Abstufung 21 versehen, deren Form Fig. 1 entnehmbar ist.
Der Nabenring 2 wird auf den Absatz 3 des Nabenkörpers 1 axial soweit aufgeschoben, bis er an den Nabenkörper 1 anschlägt. Eine leichte Preßpassung zwischen dem Nabenring 2 und dem Nabenkörper 1 bewirkt eine entsprechende Fixierung der beiden Bauteile zueinander. In der in Fig. 1 dargestellten Formation wird in die Nabe 7 die Außenverzahnung 6 durch Drahterodieren eingebracht. Der Nabenkörper 1 erhält dabei die Verzahnung 6a, die identisch zu der gleichzeitig erzeugten Verzahnung 6b des Nabenringes 2 ist. Die Tiefe der Verzahnung 6 wird dabei so weit ausgeführt, daß die Ab­ stufung 21 des Nabenringes 2 überragt wird. Damit wird sichergestellt, daß später die Zähne 6′, 6′′ aneinander vorbeigreifen können und für jede Kupplungslamelle 8, 9 ein Anschlag ausgebildet ist.
Nach der Erzeugung der Außenverzahnung 6 wird der Nabenring 2 zum Nabenkörper 1 soweit verdreht, daß ein Versatz um einen Zahn 6′, 6′′ möglich ist. Dann werden Na­ benkörper 1 und Nabenring 2 axial weiter zusammengeschoben. Dabei greifen wie Fig. 2 und 3 zeigen die Zähne 6′′ des Nabenringes 2 jeweils in eine zwischen den Zäh­ nen 6′ des Nabenkörpers 1 gebildete Zahnlücke ein. Nachdem dieser Versatz der Zähne 6′, 6′′ hergestellt ist, werden der Nabenkörper 1 und der Nabenring 2 über die Schweißnähte 10 im Elektronenstrahlschweißverfahren miteinander verbunden. In unterbrochenen Linien ist in Fig. 2 schematisch dargestellt, wie die Kupplungslamellen 8, 9 an die durch den Versatz der Zähne 6′, 6′′ gebildeten Anschlag der Nabe 7 anliegen.
Bezugszeichenliste
1 Nabenkörper
2 Nabenring
3 Absatz
4 Innenverzahnung
5 Bohrung
6 Außenverzahnung
6a Außenverzahnung am Nabenkörper
6b Außenverzahnung am Nabenring
6′ Zahn am Nabenkörper
6′′ Zahn am Nabenring
7 Nabe
8 Kupplungslamelle
9 Kupplungslamelle
10 Schweißnaht
21 Stufung
DA Außendurchmesser
di Innendurchmesser

Claims (5)

1. Mehrscheibenreibungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer eine Innenverzahnung (4) aufweisenden Nabe (7), die drehfest auf eine Getriebewelle aufsetzbar ist, und mindestens zwei drehfest mit der Nabe (7) verbundenen, über diese radial hervorstehenden Kupplungslamellen (8, 9), wobei zwischen den Kupplungslamellen (8, 9) ein Anschlag vorgesehen ist, der die Nabe (7) gegenüber den Kupplungslamellen (8, 9) axial führt, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (7) zweiteilig ausgebildet ist und aus einem eine Außenverzahnung (6a) aufweisenden Nabenkörper (1) und einem die gleiche Außenverzahnung (6b) aufweisenden Nabenring (2) besteht, der auf einem radialen Absatz (3) des Nabenkörpers (1) sitzt und dessen Außenverzahnung (6b) gegenüber der Außenverzahnung (6a) des Nabenkörpers (1) um einen Zahn (6′, 6′′) verdreht ist, um den Anschlag für die Kupplungslamellen (8, 9) auszubilden, und daß der Nabenkörper (1) und der Nabenring (2) drehfest miteinander verbunden sind.
2. Mehrscheibenreibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (6′) des Nabenkörpers (1) in die zwischen den Zähnen (6′′) des Nabenrings (2) ausgebildeten Lücken eingreifen.
3. Mehrscheibenreibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nabenkörper (1) und der Nabenring (2) miteinander verschweißt sind.
4. Verfahren zur Herstellung der Nabe (7) nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • - Herstellen des Nabenkörpers (1) ohne Außenverzahnung,
  • - Herstellen des Nabenrings (2) ohne Außenverzahnung,
  • - lösbares Zusammenfügen von Nabenkörper (1) und Nabenring (2),
  • - Einbringen der Außenverzahnung (6) in die zusammengefügten Nabenkörper (1) und Nabenring (2),
  • - nach Fertigstellung der Außenverzahnung Lösen der Zusammenfügung und Verdrehen von Nabenkörper (1) und Nabenring (2) zueinander, bis die Außenverzahnung (6a, 6b) um einen Zahn (6′, 6′′) versetzt ist und anschließend erneutes Zusammenfügen von Nabenkörper (1) und Nabenring (2), bis die Zähne (6′, 6′′) axial ineinander greifen und
  • - drehfestes Verbinden von Nabenkörper (1) und Nabenring (2).
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nabenkörper (1) und der Nabenring (2) miteinander verschweißt werden.
DE19620718A 1996-05-23 1996-05-23 Mehrscheibenreibungskupplung Expired - Fee Related DE19620718C1 (de)

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