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DE19620639C1 - Vorrichtung für die Entnahme von Hohlkörpern - Google Patents

Vorrichtung für die Entnahme von Hohlkörpern

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Publication number
DE19620639C1
DE19620639C1 DE19620639A DE19620639A DE19620639C1 DE 19620639 C1 DE19620639 C1 DE 19620639C1 DE 19620639 A DE19620639 A DE 19620639A DE 19620639 A DE19620639 A DE 19620639A DE 19620639 C1 DE19620639 C1 DE 19620639C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
output shaft
removal
swivel
arms
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19620639A
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English (en)
Inventor
Franz Gittner
Uwe-Volker Roos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bekum Maschinenfabriken GmbH
Original Assignee
Bekum Maschinenfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bekum Maschinenfabriken GmbH filed Critical Bekum Maschinenfabriken GmbH
Priority to DE19620639A priority Critical patent/DE19620639C1/de
Application granted granted Critical
Priority to PCT/DE1997/000978 priority patent/WO1997044180A1/de
Publication of DE19620639C1 publication Critical patent/DE19620639C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
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    • B29C37/00Component parts, details, accessories or auxiliary operations, not covered by group B29C33/00 or B29C35/00
    • B29C37/0003Discharging moulded articles from the mould
    • B29C37/0007Discharging moulded articles from the mould using means operable from outside the mould for moving between mould parts, e.g. robots
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Description

Die Erfindung betrifft eine Abnahmevorrichtung für in Blas­ formen mit meist mehreren Kavitäten ausgeblasene Hohlkör­ per nach dem Öffnen der Blasformen, wenn die Hohlkörper in mehreren nebeneinander liegenden Fertigungslinien ausge­ formt wurden.
Eine Maschine dieser Art, in der nach dem sogenannten Reheat-Verfahren zunächst hülsen- oder patro­ nenförmige Vorformlinge auf Blastemperatur erwärmt und nach dem Durchlaufen einer oder mehrerer Heizstrecken zu jeweils mehreren, z. B. vier, Vorformlingen abwechselnd auf zwei parallele Fertigungslinien übergeben werden, auf welchen sie taktweise vorgeschoben, in Blasformen eingeführt und nach dem Ausblasen aus der geöffneten Form, mit dem Bo­ den nach oben, weitergetaktet werden, ist z. B. in einer älteren deut­ schen Patentanmeldung beschrieben und darge­ stellt.
Durch die bei den Fertigungslinien entstehen auch zwei räum­ lich getrennte Abgabelinien.
Um diesen verteuernden und komplizierenden Nachteil auszu­ schalten, sind Abnahmevorrichtungen für in Blasformen aus­ geblasene und nach Öffnen der Blasformen auf einer Abgabe­ ebene, z. B. einem Transportband, abzustellende fertige Hohl­ körper bekannt, auch für solche Blasanlagen, die mit minde­ stens zwei parallel im Abstand nebeneinander arbeitenden, gegebenenfalls mehrere Kavitäten enthaltenden Blasformen ar­ beiten, die die Hohlkörper nach ihrer Fertigstellung auf einer gemeinsamen, zwischen ihnen liegenden Abgabeebene aufstellen. Hierzu schlägt z. B. die DE-OS 23 18 315 vor, un­ terhalb jeder Blasform einen Aufnahmeköcher anzubringen, der so aus zwei Hälften besteht, daß jeder Blasformhälfte eine Köcherhälfte zugeordnet ist und über Lenker mit einer Blasformhälfte verbunden ist. Diese Verbindung ist derart, daß die z. B. linke Köcherhälfte mit der rechten Blasform­ hälfte und die entsprechende rechte Köcherhälfte mit der linken Blasformhälfte verbunden ist. Die Folge ist, daß bei dem Zusammenfahren dem Blasformhälften in die Schließstel­ lung die Köcherhälften auseinanderfahren und im Köcher vor­ handene Hohlkörper nach unten auf die Abgabeebene abge­ stellt werden können, während bei dem Auseinanderfahren der Formhälften in die Öffnungsstellung die Köcherhälften zur Bildung eines geschlossenen Köchers zusammenfahren, so daß aus der Form vorher ausgeblasene Hohlkörper in diesen ge­ schlossenen Köcher fallen können. Die bekannte Vorrichtung kann aber nur funktionieren, wenn die Blasformen abwechselnd aus der Blasstellung in eine Vorformlingsaufnahmestation hin- und herbewegt werden und die Abstellebene unterhalb der Vorformlingsaufnahmestation, in der sich beim Schließen der Blasform um die Vorformlinge die Köcher öffnen, liegt. Fer­ ner ist bei solchen Vorrichtungen Voraussetzung, daß die fer­ tig ausgeblasenen Hohlkörper die Blasformen bereits in der Abgabestellung, d. h. mit dem Boden nach unten, verlassen.
Bei dem Maschinenkonzept, für das die Vorrichtung nach der Erfindung konzipiert wurde, handelt es sich dagegen nicht nur um ein solches, bei dem die mit einer Mündung versehe­ nen Hohlkörper mit dem Boden nach oben die Blasformen ver­ lassen, sondern auch um ein solches mit sehr hohem Ausstoß, d. h. sie arbeitet mit sehr kurzen Zykluszeiten, weil die Blasformen nicht seitlich hin- und herbewegt werden. Damit ergaben sich folgende Aufgaben für die vorliegende Erfin­ dung:
  • 1. Die in zwei räumlich getrennten Fertigungslinien herge­ stellten Hohlkörper sollen auf einer gemeinsamen Abgabe­ linie zusammengefaßt werden;
  • 2. wegen der sehr kurzen Zykluszeiten bei der Hohlkörper­ herstellung muß auch mit einer hohen Entnahmegeschwin­ digkeit gearbeitet werden;
  • 3. trotz der hohen Abnahmegeschwindigkeit müssen die die Hohlkörper ergreifenden und abstellenden Organe schwin­ gungsarm arbeiten;
  • 4. die Hohlkörper müssen in einer standfesten Lage, d. h. mit dem Boden nach unten abgestellt werden, obwohl sie mit dem Boden nach oben die Blasformen verlassen;
  • 5. um ein sicheres Ergreifen und Abnehmen der hergestellten Hohlkörper zu gewährleisten, müssen Abnahmeorgane, z. B. Zangen, in einem hierfür geeigneten Bereich an die Hohl­ körper herangeführt werden und hierzu eine Horizontal-Verschiebung der Abnahmewerkzeuge möglich sein;
  • 6. um die ausgeblasenen Hohlkörper von ihren Trägerdornen, auf denen sie in die Blasformen hinein- und nach dem Aus­ blasen aus diesen herausgetaktet werden, abheben zu kön­ nen, muß ein Vertikalhub der Abnahmewerkzeuge möglich sein.
Diese Aufgaben löst die Erfindung mit den im Patent­ anspruch 1 definierten Mitteln.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel ohne An­ spruch auf Vollständigkeit in den Zeichnungen dargestellt und anhand dieser nachfolgend beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht der Hauptteile einer Vorrichtung nach der Erfindung in verkleinertem Maß­ stab;
Fig. 2 eine Aufsicht auf die beiden Ferti­ gungslinien einer nach dem Reheat-System arbeitenden Hohlkörperher­ stellungsanlage in einem gegenüber Fig. 1 weiter verkleinerten Maßstab zur Veranschaulichung des Anwen­ dungsgebietes der Erfindung;
Fig. 3 ein Diagramm zur Darstellung der Winkeldrehung der Antriebswelle eines zur erfindungsgemäßen Vor­ richtung gehörenden Eingangsge­ triebes im Verhältnis zur Rotation der Abtriebswelle;
Fig. 4A bis 4K aufeinander folgende Bewegungspha­ sen der Vorrichtung nach der Erfin­ dung in der Ansicht der Fig. 1 in einem gegenüber dieser weiter ver­ kleinerten Maßstab.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht gemäß dem Aus­ führungsbeispiel der Fig. 1 aus einem einem Motor 1 nach­ geschalteten Schrittschaltgetriebe als Eingangsgetriebe 2 mit Eingangswelle 3 und Abtriebswelle 4. Auf der Abtriebs­ welle 4 des Eingangsgetriebes 2 ist ein Zahnrad 5 befe­ stigt, das ein Zahnrad 6 eines Schrittschaltgetriebes als Schwenkgetriebe 7 sowie ein Zahnrad 6′ eines Schrittschalt­ getriebes als Schwenkgetriebe 7′ treibt. Die Zahnräder 6 und 6′ sind auf den Antriebswellen 8 bzw. 8′ der Schwenk­ getriebe 7 bzw. 7′ befestigt, die auf der gleichen hori­ zontalen Ebene 9 liegen. Da die Zahnräder 6 und 6′ vom Zahnrad 5 des Eingangsgetriebes 2 angetrieben werden, wer­ den sie zwar in gleicher Richtung gedreht, aber da das eine Schwenkgetriebe 7 von gleicher Bauart wie das andere Schwenkgetriebe 7′ ist, sie jedoch zueinander um 180° ver­ setzt angeordnet sind, drehen die auf jedem Ende der Ab­ triebswellen 10 bzw. 10′ aufgebrachten Abnahme- und Ab­ stellarme 11 bzw. 11′, die so befestigt sind, daß sie ein­ ander zugewandt liegen, gegensinnig.
Die Gesamtvorrichtung ist in einem Gestell 12 gelagert, das die allgemein mit 13 bezeichnete Blasanlage vervollständigt und am Maschinengestell 13′ einer Blasanlage befestigt ist, die auf zwei pa­ rallelen Fertigungslinien U und V mit auf schrittweise be­ wegten Ketten 14, 14′ auf Dornen aufgesteckte Vorformlinge vorwärts bewegt, die in Blasformen 15, 15′ im dargestellten falle jeweils vier Hohlkörper, z. B. Flaschen 16, ausblasen. In den meisten Fällen werden auf diese Weise Hohlkörper mit einer Füll- und Entleerungsöffnung hergestellt, und deshalb wird von patronen- oder hülsenförmigen Vorformlingen aus­ gegangen, die während der Wiedererhitzung und während des Aufblasens auf Trägerdorne aufgesteckt sind. Die Folge ist, daß die fertigen Hohlkörper 16 die Blasformen 15 überkopf, also mit dem Boden oben, verlassen.
Da die auf einer Heizstrecke aufgeheizten Vorformlinge ab­ wechselnd auf die eine Kette 14 und danach die andere Ket­ te 14′ übergeben werden, bei dem dargestellten Beispiel jeweils vier Vorformlinge, werden auch immer abwechselnd vier Vorformlinge z. B. in der in der Zeichnung linken Blas­ form 15 und danach vier Vorformlinge in der rechten Blas­ form 15′ ausgeblasen und stehen nacheinander nach dem Öff­ nen der jeweiligen Blasform für die Entnahme mit der Vor­ richtung nach der Erfindung bereit.
Auf der Abtriebswelle 4 des Eingangsgetriebes 2 ist au­ ßer dem Zahnrad 5 auch ein Zahnrad 17 montiert, das zu einem später beschriebenen Zweck mit einer Zahnstange 18 kämmt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht gemäß Fig. 2 fer­ ner aus einem vertikal - auf und ab - beweglichen Rahmen 19, in dem ein horizontal - hin und her - verfahrbarer Schlitten 20 angeordnet ist. Der horizontal bewegbare Schlitten 20 trägt sowohl das Eingangsgetriebe 2 mit Mo­ tor 1 als auch die beiden Schwenkgetriebe 7 und 7′, also das Aggregat nach Fig. 1. Der vertikal heb- und senkbare Rahmen wird getrennt angetrieben, z. B. hydraulisch oder pneu­ matisch, während der horizontal verschiebbare Schlitten durch das Eingangsgetriebe 2 durch das auf der Abtriebswel­ le desselben befestigte Zahnrad 17, das sich auf der fixen Zahnstange 18 abwälzt, bewegt wird.
Sowohl die linearen, horizontalen Bewegungen des Schlit­ tens 20 als auch die Schwenkbewegungen der Aufnahme- und Abstellarme 11, 11′ über die konstruktiven Kurven der Schrittschaltgetriebe können rechnerisch vorgegeben sein.
Der Motor 1 ist umsteuerbar und drehzahlvariabel, während die Abtriebswelle 4 des Eingangsgetriebes 2 gemäß der kon­ struktiven Auslegung ihrer Bewegungskurve sowohl Rota­ tionsphasen als auch Stillstandsphasen erzeugt.
Wie sich die Rotationsphasen zu den Stillstandsphasen ver­ halten können, sei an einem Beispiel in Fig. 3 erläutert, die das Verhältnis Antriebswelle 3 zu Abtriebswelle 4 des Eingangsgetriebes aufzeigt, wobei die X-Achse die von der Antriebswelle durchlaufenen Winkel und die Y-Achse die von der Abtriebswelle durchlaufenen Winkel angibt. Das Diagramm kann aber nur ein Beispiel zeigen, da die die Diagrammkur­ ve bestimmenden Werte von der Zahl von gleichzeitig ent­ nommenen Hohlkörpern einer Hohlkörpergröße bestimmt wird, die wiederum die Größe der Abnahme- und Abstellarme und deren Taktzeiten bestimmen.
Nach dem Diagramm gemäß Fig. 3 dreht in einer ersten Pha­ se (1) die Eingangswelle 3 von 0° nach 19°, ohne daß die Abtriebswelle 4 gedreht wird; die Phase (1) ist also eine Stillstandsphase.
In der auf die Phase (1) folgenden Phase (I) dreht die Eingangswelle 3 von 19° nach 91°, während die Abtriebswel­ le 4 um 60° gedreht wird. Dadurch verschiebt das auf der Abtriebswelle montierte Zahnrad 17 den horizontalen, das Gesamtaggregat nach Fig. 1 tragenden Schlitten gegenüber der auf dem vertikal verschiebbaren Rahmen montierten Zahnstange 18 um eine gewisse Länge, z. B. 60,8 mm. Die Phase (I) ist also eine Rotationsphase.
In der folgenden Stillstandsphase (2) dreht die Eingangs­ welle von 91° nach 129°, ohne daß am Abtrieb eine Bewe­ gung erfolgt.
Auf die Phase (2) folgt die Phase (II), in der die Ein­ gangswelle von 129° nach 341° und gleichzeitig die Abtriebs­ welle um 120° dreht, wodurch der horizontal bewegliche Schlitten weiter um z. B. 121,5 mm im vertikal beweglichen Rahmen durch das Abwälzen des Zahnrades auf der Zahnstan­ ge verschoben wird.
In der Folgephase (3) dreht die Eingangswelle von 341° nach 379° (= 360 + 19), ohne daß am Abtrieb des Eingangsgetrie­ bes eine Bewegung erfolgt.
In der Phase (III) dreht die Eingangswelle von 379° nach 451° (= 360 + 19 + 72), während die Abtriebswelle um 60° dreht und dabei den horizontal beweglichen Schlitten ge­ genüber dem vertikal beweglichen Rahmen um z. B. weitere 60,8 mm verschiebt.
In der darauf folgenden Phase (4) dreht die Eingangswelle von 451° nach 470° (= 360 + 19 + 72 + 19), ohne daß am Ab­ trieb etwas geschieht.
Die vorstehend anhand des Diagramms nach Fig. 2 erläuter­ ten Phasen wirken auf die Schwenkgetriebe 7, 7′ wie folgt:
  • a) In den Phasen, während derer am Abtrieb 4 des Eingangs­ getriebes 2 keine Bewegung erzeugt wird (Phasen (1)-(2)- (3)-(4) geschieht auch im System der Schwenkgetriebe bewe­ gungstechnisch nichts.
Die Zeit, die für die Phasen (1)-(2)-(3)-(4) aufgewen­ det wird, verstreicht aber nicht nutzlos, sondern wird vielmehr für nachfolgend noch erläuterte Vorgänge aus­ genutzt. So dient z. B. die Zeit, die dem Winkel an der Eingangswelle 3 des Eingangsgetriebes 2 von 451° über 470° nach 19° entspricht (Phasen (4)+(1)) zum Umpo­ len des Antriebsmotors 1 in die entgegengesetzte Dreh­ richtung, und die Zeit, die dem Winkel am Eingangsge­ triebe an der Eingangswelle von 19° über 0° nach -451° entspricht, zum neuerlichen Umpolen des Motors.
  • b) In den Phasen, während derer die Eingangswelle des Eingangsgetriebes von 19° nach 91° (I) und von 379° nach 451° (III) dreht und sich gleichzeitig die Ab­ triebswelle um jeweils 60° dreht, wird zwar an den Eingangswellen der Schwenkgetriebe eine Drehbewegung erzeugt, jedoch bedingt durch die Konstruktion der innseiten Schrittkurve keine Bewegung beim Abtrieb. Die Folge ist, daß sich in diesen Phasen nur der Ho­ rizontalschlitten 20 ohne Drehung der Abnahme- und Abstellarme 11, 11′ bewegt.
  • c) In der Phase (II), während derer sich die Eingangswel­ le des Eingangsgetriebes von 129° nach 341° bzw. bei der Rückfahrt von 341° nach 129° dreht und die Ab­ triebswelle eine Schwenkbewegung von 120° ausführt, wird der Abtrieb 10 der Schwenkgetriebe gedreht, wo­ durch die Abnahme- und Abstellarme gegenläufig um 180° verschwenkt werden.
Bezogen auf die Arme, mit denen die Hohlkörper abgegrif­ fen und abgestellt werden, haben die Getriebe die fol­ genden Wirkungen, die anhand der Fig. 4 erläutert seien:
  • A. Beim Durchlaufen der Winkel an der Eingangswelle 3 des Eingangsgetriebes 2 von 341° nach 379° (Phase (3)) be­ findet sich der lange Schenkel des für das Ergreifen der Hohlkörper vorgesehenen Armes 11 mit seinen Grei­ fern in einer waagerechten Position, und ebenso der andere, für das Abstellen der bereits abgenommenen Hohlkörper bestimmte Arm 11′ (Fig. 4A). Die Arme 11, 11′ sind als Winkel ausgebildet, so daß in den Fig. 4A bis 4D sowie 4F bis 4I, jeweils nur die kurzen, angetrie­ benen Schenkel sichtbar sind, während die langen, mit Greifern bestückten Schenkel nur in Fig. 4E und 4J sichtbar sind. Das Gesamtsystem ruht. Die am langen Schenkel des Armes 11 angeordneten, selbständig ge­ steuerten, nur schematisch durch 11a gekennzeichneten Greifer haben nach Fig. 4B nach Fahrt durch die Phase (III) - Winkel 379° bis 451° - die Hälse der Flaschen 16 ergriffen, während die Greifer im unten stehenden Arm 11′ die Flaschen freigeben. Beim Durchlaufen der Winkel an der Eingangswelle 3 von 451° über 470° nach 19° wird gemäß Fig. 4C der Motor umgeschaltet und der Antrieb für den vertikal heb- und senkbaren Rahmen, z. B. ein Pneumatik- oder Hydraulikmotor, hat Zeit, die­ sen Rahmen nach oben zu schieben. Durch diese Verschie­ bung des Rahmens 19 werden die ergriffenen Flaschen 16 von den sie auf der Kette tragenden Dornen abgehoben.
  • B. Während der nun rückwärts durchlaufenen Phase (III), in der die Antriebswelle des Eingangsgetriebes einen Winkel von 19° zurück über 451° nach 379° dreht, ver­ bleiben die langen Schenkel der Greifarme in waagerech­ ter Position, während der Horizontalschlitten 20 um z. B. 60,8 mm in der Zeichnung nach links verfahren wird (Fig. 4D).
  • C. In der Phase (3), in der die Antriebswelle 3 einen Win­ kel von 379° nach 341° dreht, passiert am Bewegungs­ system nichts (Fig. 4D). Diese Stellung wird jedoch ohne Halt des Antriebssystems überfahren.
  • D. Wenn in der folgenden Phase (II) die Eingangswelle 3 des Eingangsgetriebes 2 einen Winkel von 341° nach 129° dreht und die Abtriebswelle 4 um 120° gedreht wird, werden über die Zahnraduntersetzungen 5/6 und 6′ (Rad auf Welle 10, 10′) die Arme 11, 11′ um 180° gegenläufig verschwenkt und gleichzeitig fährt der horizontale Schlitten um z. B. 121,5 mm weiter nach links. Fig. 4E zeigt eine Position, in der der eine - in der Zeichnung rechte - Arm 11 mit abgegriffenen Hohlkörpern um 90° gedreht wurde und der andere - in der Zeichnung linke - Arm 11′, der vorher Hohlkörper abgestellt hatte, um 90° in entgegengesetzter Richtung. Die Arme schwenken dann weiter in die Stellung nach Fig. 4F, in der die Fla­ schen 16 abgestellt werden. In Fig. 4F ist die Schlit­ tenbewegung dieser Phase beendet und ebenso die Schwenk­ bewegung der Abnahme- und Abstellarme 11, 11′.
  • E. In der Phase (2), in der die Eingangswelle Eingangsge­ triebe einen Winkel von 129° nach 91° dreht, passiert am System nichts. Die Zeit wird für Abfragen an der Steuerungsseite benutzt, z. B. um abzufragen, ob die Blasformketten 14 oder 14′, auf der die abzunehmenden Hohlkörper auf Dornen sitzen, in einer abnahmefähigen Position stehen.
  • F. In der Phase (I), in der die Antriebswelle Eingangsge­ triebe einen Winkel von 91° nach 19° dreht, verbleiben gemäß Fig. 4F und 4G die langen Schenkel der Arme mit ihren Greifwerkzeugen in waagerechter Position, wäh­ rend der Horizontalschlitten um weitere 60,8 mm nach links fährt und z. B. - nicht dargestellt - federbela­ steten Zangen auf dem linken Arm 11′ sich um geeigne­ te Stellen der Hohlkörper, z. B. Flaschenhälse, legen und diese ergreifen.
  • G. Während die Antriebswelle Eingangsgetriebe einen Win­ kel von 19° über 0°/470° nach 451° (Phasen 1 und 4) zurücklegt, passiert im System nichts, und die Zeit wird benutzt, um den Motor umzupolen, Abfragen zu tä­ tigen und den vertikal beweglichen Schlitten zum Ab­ heben der Flaschen 16′ von ihren Trägerdornen nach oben zu bewegen.
  • H. Von da an erfolgt der gleiche Ablauf in umgekehrter Richtung (in der Zeichnung nach rechts). Fig. 4F zeigt die Position nach der Schwenkung der Greifarme 11, 11′ so, daß der obere Arm 11′ in Wartestellung zum Aufklippen der Flaschen aus der Maschinenseite U steht, während der untere Arm bereit ist, die Flaschen auf der Maschinenseite V abzustreifen oder an eine im Pa­ tent nicht erwähnte Einheit abzugeben. Die Mittelli­ nie der unteren Flaschen stimmt dabei mit der Mittel­ linie CL der Maschine überein.
In Fig. 4G haben die Greifer auf dem langen Schenkel des Armes 11A die Flaschen auf der Maschinenseite U ergriffen, während die Flaschen aus dem unteren Arm 11 ausgeklippt sind. Danach hebt gemäß Fig. 4H der Ver­ tikalschlitten an, und die Flaschen werden auf der Maschinenseite U von den Trägerdornen abgehoben. Die unteren Flaschen können abfallen und/oder abtranspor­ tiert werden. Danach fährt die Einheit horizontal ge­ mäß Fig. 4I ohne Schwenkung der Arme zurück in die Wartestellung, die jedoch in dieser Richtung ohne Halt überfahren wird. Danach verschwenken gemäß Fig. 4J die Arme um 180°, aber auch in dieser Figur ist die Stellung nach einer Verschwenkung um 90° ge­ zeigt. Während des Schwenkens wird der Schlitten ver­ tikal nach unten gefahren. Die Fig. 4K ist identisch mit Fig. 4A, d. h. der Ablauf wiederholt sich.
Der Ablauf ist so, daß z. B. gemäß der Figurenfolge 4A/4B der Antriebsmotor linksdrehend ist. In der Stel­ lung der Fig. 4C wird der Motor in der Drehrichtung umgesteuert, d. h. in der Figurenfolge 4C bis 4G ist der Antriebsmotor rechts drehend. In der Position nach Fig. 4H wird der Motor erneut in der Drehrich­ tung umgesteuert, d. h. in der Figurenfolge 4H bis 4B (über 4J/4A) ist der Antriebsmotor links drehend. Beim Übergang von 4A nach 4B kann steuerungstechnisch abgefragt werden, ob die Kette 14′ auf der Maschinen­ seite V und beim Übergang von 4F nach 4G abgefragt werden, ob die Kette 14 auf der Maschinenseite U in Stellung ist.
Es versteht sich, daß im Rahmen der Erfindung viele Ab­ wandlungen denkbar sind. So könnte z. B. für die Abnahme ausgeblasener Hohlkörper von mehr als zwei Fertigungsli­ nien mindestens ein Schwenkgetriebe 7 oder 7′ auf bei­ den Seiten der Abtriebswelle 10 oder 10′ einen Abnahme- oder Abstellarm 11 oder 11′ aufweisen, der dann aller­ dings nicht auf der gleichen Abstellfläche abstellen würde, wie die dargestellten Arme. Ebenso könnte anstel­ le der aus dem Zahnrad 17 und der Zahnstange 18 beste­ henden Verschiebeeinrichtung für den Schlitten 20 ein Kettentrieb vorgesehen sein, wobei das treibende Ketten­ rad anstelle des Zahnrads 17 auf der Abtriebswelle 4 des Eingangsgetriebes montiert wäre. Auch die Greifzan­ gen 16a könnten durch andere Greifmittel, z. B. durch an eine Unterdruckwelle angeschlossene Saugnäpfe, ersetzt sein.

Claims (11)

1. Vorrichtung für die Abnahme von in mehreren Ferti­ gungslinien (U, V) in gegebenenfalls mehreren Kavi­ täten enthaltenden Blasformen überkopf hergestell­ ten, auf Trägerdornen steckenden Hohlkörpern und für das Abstellen mit dem Boden voraus auf einer unbewegten oder bewegten Abstellebene, z. B. einem Förderband, dadurch gekennzeichnet, daß gegenläufig von einer Abnahmeposition in eine Abstellposition verschwenkbare Abnahme- und Abstell­ arme (11, 11′) vorgesehen sind, die mit ihren Antriebs­ mitteln in einem sie horizontal von einer Abnahmepo­ sition hinter einer Blasform (15) in die andere Ab­ nahmeposition hinter einer Blasform (15′) und zurück verschiebenden Schlitten (20) gelagert sind, der in einem vertikal heb- und senkbaren Rahmen (19) aufge­ nommen ist, der die abzunehmenden Hohlkörper (16, 16′) von ihren Trägerdornen abhebt und die abgenommenen und in die Abstellposition verschwenkten Hohlkörper abstellt.
2. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, gekenn­ zeichnet durch eine Steuerung des Antriebs des Schlittens (20), die diesen schrittweise horizon­ tal von der einen in die gegenüberliegende Abnahme­ position und zurück verschiebt, während in den Pausen zwischen den Verschiebungen der für sich angetriebe­ ne Rahmen (19) angehoben und abgesenkt wird.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahme- und Abstellarme (11, 11′) winkel- oder T-förmig ausgebildet sind und die Abnahmewerkzeuge (16a) auf einem langen Schenkel des Abnahme- und Ab­ stellarms liegen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem verti­ kal heb- und senkbaren Rahmen (19) der gegenüber diesem horizontal hin- und herverfahrbarer Schlit­ ten (20) angeordnet ist, der ein aus einem durch einen Motor (1) betriebenen Eingangsgetriebe (2) mit Eingangswelle (3) und Abtriebswelle (4) und zwei parallel liegenden Schwenkgetrieben (7, 7′) mit je einer Antriebswelle (8) und Abtriebswelle (10) bestehendes Aggregat trägt, wobei die Ab­ triebswelle (4) des Eingangsgetriebes (2) mit bei­ den Antriebswellen (8) der Schwenkgetriebe (7) über Rotation übertragende Mittel, z. B. Zahnräder (5/6, 6′) verbunden ist und ferner ein Zahnrad (17) trägt, das mit einer im Rahmen (19) fest an­ geordneten Zahnstange (18) kämmt und wobei die die hergestellten Hohlkörper ergreifenden und abstel­ lenden Arme (11, 11′) durch die Abtriebswelle (10, 10′) der Schwenkgetriebe (7, 7′) in die Abnahme- und Abstellstellung verschwenkt werden.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel­ achsen der Abtriebswellen (10, 10′) der Schwenkge­ triebe (7, 7′) auf einer waagerechten Ebene (9) liegen.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Ab­ triebswelle (10, 10′) jedes Schwenkgetriebes (7, 7′) ein Schwenkarm (11, 11′) befestigt ist und die Schwenkarme einander zugewandt liegen, aber in entgegengesetztem Drehsinn verschwenkt werden.
7. Vorrichtung nach dem Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf beiden Enden der Abtriebswelle (10, 10′) mindestens eines Schwenk­ getriebes (7, 7′) je ein Schwenkarm befestigt ist.
8. Vorrichtung nach dem Anspruch 3, gekenn­ zeichnet durch eine Steuerung des Verhält­ nisses der kontinuierlichen Drehung der Eingangs­ welle (3) zur Drehung der Abtriebswelle (4) des Eingangsgetriebes (2), nach der auf je eine Still­ standsphase ((1)-(2)-(3) und (4)) der Abtriebswel­ le (4) eine Rotationsphase ((I)-(II) und (III)) der Abtriebswelle folgt.
9. Vorrichtung nach dem Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die von der Ab­ triebswelle (4) des Eingangsgetriebes (2) durchlau­ fenen Winkel in den Phasen ((I) und (III)) gleich sind.
10. Vorrichtung nach dem Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der von der Abtriebs­ welle (4) des Eingangsgetriebes (2) durchlaufene Winkel in der Phase (II) gleich den Winkeln der Pha­ sen (I) plus (III) ist.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpunkte der Greifwerkzeuge (11a) der Abnahme- und Abstellarme (11, 11′) zur Zeit des Ab­ stellens oder Abwerfens eines Hohlkörpers (16) mit der durch die Mittelebene (CL) der die Hohlkörper in den Blasformen (15) herstellenden Maschine (13) ge­ henden Ebene übereinstimmen.
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