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DE19619385A1 - Halteschiene für Unterwasserkameras - Google Patents

Halteschiene für Unterwasserkameras

Info

Publication number
DE19619385A1
DE19619385A1 DE19619385A DE19619385A DE19619385A1 DE 19619385 A1 DE19619385 A1 DE 19619385A1 DE 19619385 A DE19619385 A DE 19619385A DE 19619385 A DE19619385 A DE 19619385A DE 19619385 A1 DE19619385 A1 DE 19619385A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding rail
buoyancy
rail according
camera
bodies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19619385A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Kleinmann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19619385A priority Critical patent/DE19619385A1/de
Publication of DE19619385A1 publication Critical patent/DE19619385A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/08Waterproof bodies or housings
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/56Accessories
    • G03B17/561Support related camera accessories

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Halteschiene zur Montage an eine Unterwasserkamera oder an ein druckdichtes Gehäuse für eine Überwasserkamera und dergleichen.
Die Erfindung ist aber auch für ähnliche Kameras, z. B. Videokameras, geeignet.
Halteschienen sind in vielfältiger Form bekannt und werden z. B. unter dem Namen HUGYFOT vertrieben. Derartige Halte­ schienen können mittels Kameragewindeschraube an die Unter­ wasserkamera bzw. an das Kameragehäuse angeschraubt werden. Desweiteren sollen sie den Blitzarm, an dessen anderem Ende das Unterwasserblitzgerät montiert ist, aufnehmen. Dies erfolgt mittels Gewindeverschraubung oder einem sogenannten T-Nutenstück. Die aus der Praxis bekannte Halteschiene besteht aus Aluminium oder aus Kunststoff und hat etwa die Abmessungen 5-10 mm (Höhe), 20-50 mm (Breite) und 200-400 mm (Länge).
Ein besonders Problem bei der Unterwasserphotographie besteht darin, daß die meisten Unterwasserphotographiereinheiten, also Kamera, Halteschiene, Blitzarm und Unterwasserblitz, unter Wasser Abtrieb erzeugen. Hierdurch ergibt sich beim Tauchen eine Kopflastigkeit des Tauchers, die durch "Gegengewichte" an den Füßen ausgeglichen werden muß. Alternativ kann der Taucher die Unterwasserphotographiereinheit mit Neopren­ überziehern oder Korkstopfen austarieren. Dies geschieht durch Anbringen der Auftriebskörper am Blitzgehäuse. Diese Behelfslösung sorgt zwar dafür, daß die Unterwasserphotographier­ einheit im Wasser im Prinzip gewichtsneutral ist. Bei diesen Maßnahmen ergeben sich jedoch folgende Nachteile:
Will man nur mit der Kamera arbeiten, hat diese unter Wasser Abtrieb. Die Möglichkeit, nur die Kamera auszutarieren, ist mit den genannten Maßnahmen nicht möglich, da ein Anbringen von Neoprenüberziehern bzw. Korkstopfen an der Kamera bzw. am Gehäuse zu keinem befriedigendem Ergebnis führt, da diese Hilfsmittel eine Beeinträchtigung der Bedienelemente, wie Blenden-, Entfernungs-, Zoom- oder Belichtungseinstellung, mit sich bringt.
Im Falle der Verwendung eines Blitzgeräts ergibt sich durch das Anbringen von Auftriebskörpern am Blitzgehäuse eine ungünstige Gewichtsverteilung. Diese ist zwar bei "normalen" Aufnahmen im Querformat ausreichend. Muß jedoch die Unter­ wasserphotographiereinheit von Querformat auf Hochformat schnell geschwenkt werden, ergeben sich durch den ungünstigen Auftriebspunkt Probleme, die Kamera zu halten.
Es ist nun Aufgabe der Erfindung, die bekannte Halteschiene für Kameras so weiterzubilden, daß die Unterwasserkamera bzw. das Kameragehäuse oder die Kameraeinheit unter Wasser exakt austariert werden kann.
Diese Aufgabe löst die Erfindung grundsätzlich mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Aus der Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß der Unterwasser­ fotograph seine Unterwasserkamera oder das Kameragehäuse oder die Kameraeinheit exakt unter Wasser austarieren kann.
Die Mittel zum Erzeugen des Auftriebs können von unterschied­ licher Art sein: Sie können z. B. aus einem oder mehreren Auftriebskörpern bestehen, die an der Halteschiene befestigt ist bzw. sind, oder die Halteschiene fungiert selbst als Auftriebskörper. Beides kann auch miteinander kombiniert sein.
Als Werkstoffe, die den Auftrieb erzeugen, können vorzugsweise massive Werkstoffe verwendet werden, die leichter als Wasser sind. Der Auftriebskörper kann jedoch auch luft- oder gas­ haltig sein, z. B. als Schaumkörper oder hohl ausgebildet sein. Auch kann beides kombiniert werden.
Eine gute Lösung besteht darin, die Halteschiene bzw. den Auftriebskörper plattenförmig auszubilden und der Grundfläche, einschließlich dem Objektiv, anzupassen, um einen gleichmäßig auf die Kameraeinheit wirkenden Auftrieb zu erzeugen.
Zur schnellen und bequemen Montage sind an der Halteschiene und/oder an den Auftriebskörpern leicht lösbare Verbindungs­ mittel angeordnet, die mit komplementären Verbindungsmitteln anderer Bauteile, wie Blitz- oder Leuchtenarm oder auch weiteren Auftriebskörpern zusammenwirken können. Hierdurch ist eine schnelle Anpassung der Auftriebswirkung bei einer geänderten Kameraeinheit sichergestellt. Auftriebskörper können in unterschiedlicher Größe und damit mit unter­ schiedlicher Auftriebswirkung an verschiedenen Positionen auf die Halteschiene aufgesteckt werden. Dies ist insbe­ sondere dann von großem Vorteil, wenn bei einem Austausch des Objektivs gegen ein leichteres oder schwereres durch Austauschen des unter dem Objektiv angeordneten, vorderen Auftriebskörpers die Kameraeinheit schnell und einfach gewichtsneutral austariert werden kann.
Um die Austarierbarkeit der Kameraeinheit weiter zu optimieren, sollen die Verbindungsmittel an den Auftriebskörpern leicht herstellbar und lösbar sein, insbesondere mittel Stecken oder dergleichen.
Als Werkstoffe für die Auftrieb erzeugende Halteschiene und/ oder die Auftriebskörper werden unter dem Aspekt des Leicht­ baus z. B. druckstabile Hüllen aus Leichtmetall oder kohlen­ faserverstärkte Kunststoffe verwendet.
Insbesondere im Inneren der Halteschiene bzw. des Auftriebs­ körpers können geeignete geschäumte Kunststoffe verwendet sein.
Zur weiteren Optimierung der Austarierung, insbesondere bei komplexen Kameraeinheiten, können sich Auftriebskörper, auch als Halteschienen, sowohl unter als auch über der Kamera angeordnet sein.
In Weiterbildung der Erfindung kann ein Hohlraum in: der Halteschiene oder in einem Auftriebskörper vorgesehen sein, in dem ein z. B. mit Hilfe einer Gaspatrone im Bedarfsfall aufblasbarer Luftsack gelagert ist. Diese Anordnung bewahrt vor Verlust der Kameraeinheit, falls der Taucher die Kamera­ einheit verliert und diese zu sinken droht, z. B. infolge Beschädigung oder Verlust von Auftriebskörpern. In diesem Notfall kann der Luftsack gefüllt werden und trägt die Kameraeinheit an die Wasseroberfläche.
Eine weitere Nutzung der Hohlräume der Auftriebskörper kann erfolgen, indem eine kleine Lampe nebst Batterie für ein Pilotlicht darin gelagert wird.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die im nachfolgenden näher beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt eine erste, einfache Ausführungsform der Erfindung, unter Verwendung einer herkömmlichen Halteschiene, mit zu­ sätzlichen Auftriebskörpern.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung, unter Verwendung einer neuen Halteschiene, mit zusätzlichen Auftriebskörpern.
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung, bei der die Halteschiene selbst als Auftriebskörper ausgebildet in ist.
Fig. 4 zeigt eine vierte Ausführungsform der Erfindung, bei der die Halteschiene nach Fig. 3 mit zusätzlichen Auftriebs­ körpern versehen ist.
In Fig. 1 ist eine Unterwasserkamera 1 dargestellt, die auf eine Halteschiene 2 geschraubt ist. Die Befestigungsschraube ist hier nicht sichtbar. Die Halteschiene 2 besteht aus einem flachen Leichtmetallprofil und dient zur Aufnahme von Blitz­ armen, Haltegriffen und anderen Funktionsteilen einer Kamera­ einheit, die in bekannter Weise aufschraubbar oder aufsteck­ bar sein können.
An der Unterseite 3 der Halteschiene 2 sind blockförmige Körper 4 und 5 befestigt, die leichter als Wasser sind. Die Befestigung kann in beliebiger, zweckmäßiger Weise erfolgen und ist leicht lösbar, siehe Pfeile, z. B. über steckbare oder schraubbare Verbindungsmittel. Um der Kopflastigkeit, siehe gebogenen Pfeil K, entgegenzuwirken, ist unter dem Objektiv 6 der Kamera der Körper 5 nach vorne zu einem Bereich 7 verlängert.
Falls das Objektiv 6 gegen ein schwereres Objektiv ausge­ tauscht werden soll, kann der Körper 5 gegen einen anderen Körper ausgetauscht werden, bei dem dann der vordere Bereich 7 entsprechend dem neuen Objektiv vergrößert bzw. verlängert ist.
Wahlweise kann der vordere Bereich 7 auch selbständig ausge­ bildet und damit auswechselbar sein, indem er leicht lösbar, z. B. steckbar, mit dem Körper 5 verbunden ist. Durch die Austauschbarkeit der Körper 4, 5 und 7 kann jede Kamera leicht an der Halteschiene austariert werden. Mit 8 ist die Befesti­ gungsschraube bzw. die Aufnahme für einen nicht dargestellten Blitzarm bezeichnet.
In Fig. 2 ist die Unterwasserkamera 1 vor der Verbindung mit einer Halteschiene 9 dargestellt. Die Halteschiene 9 ist plattenförmig und aus Leichtmetall, z. B. AlMgSi1, gebildet und der Grundfläche der Kamera, s. Schraffur 10, angepaßt, und zwar einschließlich dem Objektiv 6.
An der Unterseite 11 der Halteschiene 9 sind blockförmige Körper 12, 13, 14 leicht lösbar befestigt, die leichter als Wasser sind und einen Auftrieb bewirken. Falls das Objektiv 6 gegen ein schwereres ausgetauscht werden soll, kann anstelle des Körpers 13 ein Körper mit größerem Auftrieb angebracht werden. Durch die Austauschbarkeit der Körper 12, 13, 14 kann jede Kameraeinheit an der Halteschiene 9 austariert werden. Mit 15 ist die Befestigungsschraube für die Kamera 1 bezeichnet, 16 bezeichnet die Befestigung für einen nicht dargestellen Blitzarm.
In Fig. 3 ist die Unterwasserkamera 1 vor der Verbindung mit einer Halteschiene 17 dargestellt. Die Halteschiene 17 ist plattenförmig ausgebildet und leichter als Wasser, sowie der Grundfläche 18 der Kamera 1 angepaßt. Die Befestigungs­ schraube 19 hält die Halteschiene 17 an der Kamera 1. Die Befestigung 20 dient zur Befestigung eines nicht dargestellten Blitzarmes.
Die Halteschiene 17 ist entweder als Hohlkörper oder als Schaumkörper ausgebildet. Ein Hohlkörper kann z. B. aus einer luftgefüllten Kammer und einer äußeren Hülle aus einem Leicht­ metall oder aus einem Kunststoff oder aus vorzugsweise kohlen­ stoff-fasergewebeverstärktem Kunststoff, z. B. Epoxid, bestehen. Ein Schaumkörper kann aus einem inneren Schaumkern aus Kunst­ stoff, z. B. PUR, und einer äußeren Hülle bestehen. In einfach­ ster Form besteht die Hülle aus demselben Kunststoff wie der Schaumstoff, nur glatt und geschlossen ausgebildet. Der Schaum­ körper kann aber auch eine äußere hochdruckfeste Hülle, z. B. aus kohlenstoffaserverstärktem Kunststoff, z. B. Zwei- Komponenten-Epoxidharz, haben. Die jeweils benötigten Befesti­ gungsmittel, wie z. B. Schrauben 19, 20, Muttern oder Steck­ verbinder, können mit eingeformt oder eingegossen sein.
Fig. 4 entspricht im wesentlichen der Ausbildung nach Fig. 3. Zusätzlich sind blockförmige Körper in 21, 22, 23 lösbar an der Unterseite 24 der Halteschiene 17 befestigbar. Bei dieser Ausführung sind auch schwerste Kameraeinheiten leicht auszutarieren, da zusätzliche, auch größere Körper 21 bis 23 befestigt werden können.
In Weiterbildung der Erfindung kann der zur Verfügung stehende Raum zur Aufnahme von sonstigen erforderlichen oder wünschens­ werten Einrichtungen der Kameraeinheit in der als Auftriebs­ körper ausgebildeten Halteschiene untergebracht werden. Ein aufblasbarer Luftsack nebst CO²-Patrone oder eine Lampe nebst Batterie und Schalter für ein Pilotlicht können leicht verstaut werden und bringen zusätzliche Vorteile beim Gebrauch der Kameraeinheit.
Bezugszeichenliste
1 Unterwasserkamera
2 Halteschiene
3 Unterseite
4 Auftriebskörper
5 Auftriebskörper
6 Objektiv
7 vorderer Bereich
8 Befestigung für Blitzarm
9 Halteschiene
10 Grundfläche der Kamera
11 Unterseite der Halteschiene
12 Auftriebskörper
13 Auftriebskörper
14 Auftriebskörper
15 Befestigungsschraube für Kamera
16 Befestigung für Blitzarm
17 Halteschiene
18 Grundfläche der Kamera
19 Befestigungsschraube für Kamera
20 Befestigung für Blitzarm
21 Auftriebskörper
22 Auftriebskörper
23 Auftriebskörper
24 Unterseite der Halteschiene.

Claims (16)

1. Halteschiene zur Montage einer Unterwasserkamera (1) oder eines druckdichten Gehäuses für eine Überwasserkamera und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (4, 5, 12, 13, 14, 21, 22, 23) an der Halteschiene (2, 9, 17) vorgesehen sind, die der Halteschiene (2, 9, 17) im Wasser einen Auftrieb verleihen.
2. Halteschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftrieb durch mindestens einen an der Halteschiene (2, 9, 17) befestigbaren Auftriebskörper (4, 5, 12, 13, 14, 21, 22, 23) erzeugt wird.
3. Halteschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftrieb durch Ausbildung der Halteschiene (17) selbst als Auftriebskörper erzeugt wird.
4. Halteschiene nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl durch die Halteschiene (17) selbst, als auch durch an der Halteschiene (17) befestigte Körper (21, 22, 23) der Auftrieb erzeugt wird.
5. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Auftrieb durch Verwendung von massiven Werkstoffen, die leichter als Wasser sind, erzeugt wird.
6. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftrieb durch Verwendung von luft- oder gashaltigen Körpern erzeugt wird.
7. Halteschiene nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Auftrieb sowohl durch Verwendung von massiven Werkstoffen, die leichter als Wasser sind, als auch durch Verwendung von luft- oder gashaltigen Körpern erzeugt wird.
8. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene und/oder die Auftriebskörper vorzugsweise plattenförmig ausgebildet sind und der Grundfläche (10, 18) der Kamera (1) oder dessen Gehäuse angepaßt sind, wobei sie sich insbeson­ dere auch unterhalb des Objektivs erstrecken.
9. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halteschiene (2, 9, 17) und/oder an den Auftriebskörpern (4, 5, 12, 13, 14, 21, 22, 23) Verbindungsmittel (8, 15, 16, 19, 20) angeordnet sind, die mit komplementären Verbindungsmitteln anderer Bauteile, wie Blitz- oder Leuchtenarm, oder weiterer Auftriebs­ körper zusammenwirken können.
10. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftriebsmittel oder deren Verbindungsmittel leicht lösbar, wie steckbar oder schraubbar, ausgebildet sind.
11. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene und/oder der Auf­ triebskörper mindestens zum Teil, vorzugsweise im Außen­ bereich aus einer Leichtmetallegierung, insbesondere aus AlMgSi1, besteht bzw. bestehen.
12. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene und/oder der Auf­ triebskörper mindestens im Außenbereich aus einem kohlenstoffaserverstärkten Kunststoff besteht.
13. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene und/oder der Auftriebskörper mindestens zum Teil, vorzugsweise im inneren, aus einem äußerst druckfesten, geschlossen­ porigen, geschäumten Kunststoffkörper besteht.
14. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftriebsmittel unter und/oder über der Kamera angeordnet sind.
15. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in der Halteschiene oder im Auftriebs­ körper ein aufblasbarer Luftsack gelagert ist.
16. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in der Halteschiene oder im Auftriebs­ körper eine Lampe für ein Pilotlicht angeordnet ist.
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002021038A1 (de) * 2000-09-11 2002-03-14 Ivo Ambrozic Haltevorrichtung eines photographischen und/oder cinematographischen geräts

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US4218122A (en) * 1979-07-30 1980-08-19 Drafahl Jack W Jr Light-handle
US5142299A (en) * 1991-10-15 1992-08-25 Braun Photo-Aquatic Systems Hand held system for close-range underwater photography composing and focusing
DE4401763A1 (de) * 1994-01-22 1995-07-27 Kleinmann Frank Blitzarm

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