DE19619194A1 - Bohrkrone für das schlagende Bohren - Google Patents
Bohrkrone für das schlagende BohrenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bohrkrone für das schlagende
Horizontalbohren mittels Imlochhammers mit an einer Stirn
fläche angeordnetem Kronenbesatz - insbesondere aus Hart
metallstiften - sowie mit in Abstand zur Bohrkronenachse
angeordneten Spüldurchgängen an einer Bohrscheibe der Bohr
krone. Deren Stirnfläche kann einen die Bohrkronenachse
querenden Zentralabschnitt mit nach außen anschließendem
Kegelringabschnitt aufweisen, der zu einer Umfangsfläche
der Bohrscheibe geneigt ist.
Die Horizontalbohrtechnik mit einem sog. Imlochhammer wird
verstärkt für das Bohren von Abwasserkanälen eingesetzt.
Hierbei ist ein zielgenaues Bohren - insbesondere was die
Vertikalabweichungen betrifft - von besonderer Bedeutung.
Da derartige Bohrungen in Böden vorgenommen werden, die ei
ne sehr unterschiedliche und sehr wechselhafte Beschaf
fenheit aufweisen können, muß das Bohrsystem die daraus re
sultierenden Neigungen zur Abweichung von der gewünschten
Bohrrichtung berücksichtigen. Entscheidend zum Erreichen
des Zielpunktes der Bohrung kann hierbei die Ausgestaltung
der Kronenform sein.
Durch die DE-A-43 26 000 ist eine Bohrkrone für schlagendes
Bohren der eingangs genannten Art bekannt geworden, bei der
zur Erhöhung der Richtungsstabilisierung an einen die Bohr
kronenachse querenden Zentralabschnitt der Stirnfläche ein
Kegelringabschnitt anschließt, dessen Radius mehr als dem
zweifachen Radius des Zentralabschnittes entspricht bei ei
nem Konuswinkel mit der Bohrkronenachse von etwa 50 bis
70°. Als Spüldurchgänge dienen in den Bohrscheibenumfang
eingeformte Spülnuten. Die Spülnuten sind spiralartig ange
ordnet, und ihre gedachten Nutenachsen nehmen gegenüber ei
ner Kegelerzeugenden einen Winkel größer null ein. Zudem
ist die jeweils in Drehrichtung der Bohrkrone hintere Seite
der Spülnut als steile Flanke eines Flügelsteges ausgebil
det, der eine geneigte Flanke eines anderen Flügelsteges
gegenüberliegt. Insgesamt besteht diese Spülnut aus einer
zylindrischen Teilfläche und zwei anschließenden ebenen
Flächen, die beide einen Winkel von 90° einschließen.
Spülnuten für den Bohrkleinaustrag am äußeren Umfang der
Bohrkrone fräsen sich bei weichem bis mittelfestem Gestein
sowie bei Böden mit unterschiedlicher Beschaffenheit wäh
rend des Horizontalbohrens leicht nach unten, gleichzeitig
wird das Bohrklein gegen die Bohrlochwand geblasen, was bei
kleinkörnigem Bohrklein zum Verblasen des Zwischenraums
zwischen Bohrlochwand und mitzuführendem Schutz- bzw. Man
telrohr führt. Dadurch können sich die Rohre schon nach we
nigen Bohrmetern festfahren. Dies ist nur durch einen rela
tiv großen Vorlauf der Bohrkrone zum Schutzrohr zu vermei
den, wodurch jedoch wiederum die Gefahr von Steinfall zwi
schen Bohrkrone und Schutzrohr zunimmt.
In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfin
der das Ziel gesetzt, eine Bohrkrone der eingangs erwähnten
Art bezüglich ihres Spülverhaltens zu verbessern sowie die
Genauigkeit des Bohrvorganges zu erhöhen.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen
Anspruches; die Unteransprüche geben günstige Weiterbildun
gen an.
Erfindungsgemäß werden die Spüldurchgänge von - bohrungs
artigen - Spülkanälen gebildet, die innerhalb der Bohr
scheibe in Absand zu deren Umfangsfläche verlaufen. Dank
dieser Maßgabe wird anstehendes Bohrklein durch diese Boh
rungen im Kronenkörper abgeführt. Die Umfangsfläche der
Bohrkrone ist geschlossen und beeinflußt somit die Bohr
lochwand nicht. Das Bohrklein wird direkt in das mitge
führte Schutz- oder Mantelrohr geblasen und kann nicht den
Ringspalt zwischen Bohrlochwandung und Mantelrohr verdäm
men.
Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß die Bohrkrone sehr
nahe vor dem Mantelrohr angeordnet sein kann; sie läuft
während des Horizontalbohrens sehr ruhig, da sich die ge
schlossenen Spülbohrungen an der Bohrlochwandung nicht ver
haken. Hierdurch wird der Verschleiß beim Bohrhammerein
steckende, am Aufnahme- oder Kronenschaft sowie am Bohran
trieb minimiert.
Nach anderen Merkmalen der Erfindung sind die Spülkanäle am
Übergang vom Zentralabschnitt zum Kegelringabschnitt der
Stirnfläche angeordnet, bevorzugt auch am Übergang von ei
nem Zentralabschnitt der Rücken- oder Unterfläche der Bohr
scheibe zum anschließenden Kegelringabschnitt dieser
Rücken- oder Unterseite. Letzterer ist gegenläufig zum Ke
gelringabschnitt der Stirnfläche geneigt.
Der Kegelansatz oder Kegelringabschnitt der Bohrscheibe ist
schmal gehalten, um ein Verdrängen weicher Bodenbestand
teile beispielsweise in lehmigem Boden mit Steineinla
gerungen während der Bohrung zu vermeiden. Dank dieser Maß
gabe wird der komplette Bohrungsquerschnitt geräumt und
gleichzeitig verhindert, daß sich verdrängter Boden kurz
hinter der Bohrkrone wieder entspannen sowie den geringen
Überschnitt in Form des Ringspaltes zwischen Bohrlochwand
und Mantelrohr verfüllen kann.
Zudem hat es sich als günstig erwiesen, die kranzartig vor
gesehenen Spülkanäle so anzuordnen, daß ihre Mittelachsen
etwa parallel zur Bohrkronenlängsachse verlaufen.
Erfindungsgemäß können in der Stirnfläche der Bohrscheibe
von der Mündung der Spülkanäle zur Bohrkronenlängsachse
verlaufende radiale Innennuten vorgesehen sein, die zu ei
nem besseren Bohrgutaustrag führen.
Die Bohrkrone kann am Aufnahmeschaft in an sich bekannter
Weise durch einen Konussitz angebracht sein. Dieser ist nur
für den Kroneneinsatz mit kleinen Imlochhämmern (3′′-6′′) ge
eignet. Bei größeren Hämmern (5′′-12′′) wird der Konussitz
erfindungsgemäß durch eine Paßfeder, Zahnwellen- oder Ge
windeverbindung ersetzt, da ansonsten die Bohrkronenscheibe
durch die Keilwirkung des Schaftes bei hoher Schlagenergie
reißen kann. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Paßfe
der- oder Zahnwellenverbindung liegt in der Möglichkeit,
die Bohrkronenscheibe definiert zu montieren; sowohl die
Bohrscheibe als auch ein axial von ihr abragender Vorbohrer
können direkt mit Spülluft beaufschlagt werden. Die bessere
Spülung führt zu schnellem Bohrgutaustrag und somit zu ei
nem größeren Bohrfortschritt und zu geringerem Werkzeugver
schleiß.
Bei inhomogenen Gesteinsformationen besteht die Gefahr, daß
sich durch die Vibration der Bohrkrone während des Bohr
vorganges Gesteinsbrocken aus der Bohrlochwand lösen und in
den Freiraum zwischen Bohrkrone und Mantelrohr fallen. Da
durch wird das ganze System blockiert und kann unter Um
ständen nicht mehr geborgen werden.
Diese Gefahr besteht nicht mehr, wenn die Bohrkronenscheibe
erfindungsgemäß durch ein aufgeschraubtes Zwischenrohr, ei
ne Manschette, ergänzt wird; hierdurch entsteht ein ge
schlossenes, störungsunanfälliges System.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 die teilweise geschnittene Seitenan
sicht eines Horizontalbohrers mit
Bohrkrone in einem Bohrloch;
Fig. 2, 4 die vergrößerten Seitenansichten zwei
er teilweise geschnittener Ausge
staltungen der Bohrkrone;
Fig. 3, 5 stirnwärtige Draufsichten auf die
Bohrkronen der Fig. 2 bzw. 4.
In einer Boden- oder Gesteinsformation 10 ist ein Bohrloch
12 mittels eines Horizontalbohrsystems - für einen Durch
messerbereich zwischen 180 mm und 840 mm - eingebracht;
die Längsachse A einer in die Formation 10 eingreifenden
Bohrkrone 14 verläuft in Fig. 1 horizontal. An einen Auf
nahmeschaft 16 mit Keilwellenprofil 18 der Bohrkrone 14
schließt gegen die Vortriebsrichtung x ein Hammerüberrohr
20 mit außenliegender Wendel 22 an, das einen aus Gründen
der Übersichtlichkeit in der Zeichnung im einzelnen ver
nachlässigten Imlochhammer 24 zum schlagenden Bohren auf
nimmt.
Das Hammerüberrohr 20 und ein am Imlochhammer 24 durch eine
Gewinde- oder eine Sechskantverbindung 25 axial festgeleg
tes Bohrgestänge 26 werden von einem Schutz- oder Mantel
rohr 28 umfangen, dessen Frontkante 29 einer an einem Au
ßengewinde 30 der Bohrkrone 14 verschraubten Manschette 32
zugeordnet ist. Zwischen dem Mantelrohr 28 und der Bohr
lochwandung 11 verläuft ein schmaler Ringspalt 34. Der Au
ßendurchmesser d der Manschette 32 entspricht jenem der Au
ßenkante 23 der Überrohrwendel 22. Bei einer Gestängewendel 22 a
am Bohrgestänge 26 kann der Wendeldurchmesser aus Grün
den der Reibung etwas reduziert sein.
Am Aufnahmeschaft 16 sitzt zum Bohrlochtiefsten hin eine
Bohrscheibe 36, deren Außendurchmesser e i.w. die Bohr
lochweite bestimmt. Von dieser im Bereich des Außendurch
messers e kranzartig ausgebildeten Bohrscheibe 36 ragt
axial eine bolzenartige Vorbohrkrone 38 ab; der Außendurch
messer e der Bohrscheibe 36 mißt etwa das 2,5fache des Au
ßendurchmessers i der Vorbohrkrone 38. Deren freie Kraglän
ge h entspricht etwa der halben Bohrkronenlänge hl.
Die Stirnfläche 40 der Bohrscheibe 36 setzt sich aus einem - die
Bohrkronenachse A rechtwinklig querenden - kreis
förmigen Zentralabschnitt 40 z vom Durchmesser n sowie einem
schmalen Kegelringabschnitt 40 k zusammen, der mit der Bohr
kronenachse A einen flachen Konuswinkel w einschließt.
Der Kegelringabschnitt 40 k - und damit die Stirnfläche
40 - endet an einer Umfangsfläche 42 der Bohrscheibe 36, die
sich in Vortriebsrichtung x erweitert; sie schließt mit der
Bohrkronenachse A einen Winkel t von 3° bis 5° ein. Die
Stirnfläche 40 der Bohrscheibe 36 ist ebenso wie die Stirn
fläche 39 der Vorbohrkrone 38 mit Hartmetallstiften 44 be
setzt.
Von der Stirnfläche 40 gehen in radialem Abstand z zur Um
fangsfläche 42 etwa achsparallele Spülkanäle 46 aus, welche
die Bohrscheibe 36 durchsetzen; ihr Durchmesser q ent
spricht etwa einem Sechstel des größten Außendurchmessers e
der Bohrkrone 14. Die Spülkanäle 46 münden an der Rücken- oder
Unterseite 48 der Bohrscheibe 36. Diese Unterseite 48
ist wie die Stirnfläche 40 gestaltet; an einen inneren Zen
tralabschnitt 48 z schließt ein äußerer Kegelabschnitt 48 k
an. Die Mittelachse M des Spülkanals 46 verläuft etwa durch
einen diese Abschnitte 40 k, 40 z bzw. 48 k, 48 z trennenden
Konstruktionskreis K.
In Fig. 2, 4 sind Sackbohrungen 50 der Bohrscheibe 36 an
deren Umfangsfläche 42 erkennbar. Diese Sackbohrungen 50
nehmen Hartmetallstifte 44 auf, die der Umfangsfläche 42
als Verschleißschutz dienen. In Fig. 3, 5 wiedergegebene
radiale Innennuten 52 im Zentralabschnitt 40 z der Stirn
fläche 40 verbessern den Bohrgutaustrag.
Der das oben beschriebene Keilwellenprofil 18 anbietende
Aufnahmeschaft 16 sitzt in der Bohrkrone 14 der Fig. 2, 3
mittels eines sich in Vortriebsrichtung x verjüngenden Ko
nusringes 54, an den ein nicht dargestelltes Gewinde für
die Vorbohrkrone 38 anschließen kann.
In der Ausgestaltung der Bohrkrone 14 a der Fig. 4, 5 ist
der Aufnahmeschaft 16 mit einem Bund 56 versehen, der in
eine Ringschulter 58 der Bohrscheibe 36 a eingreift. Der in
Vorschubrichtung x anschließende Lagerabschnitt 16 a wird
von Paßfedern 60 drehgesichert. Die bohrkopfseitigen Axial
nuten dafür sind in Fig. 5 mit 62 bezeichnet.
Nicht dargestellt ist die Verbindung von Aufnahmeschaft 16
und Bohrscheibe 36 mittels einer Zahnwellen- oder einer Ge
windeverbindung.
Zum Herstellen von großen Bohrkronen 14 eines Durchmessers
e zwischen 500 mm und 840 mm kann nicht mehr Rundmaterial
eingesetzt werden; man muß in diesem Falle Schmiederohlinge
verwenden, aus denen man dann in kostengünstiger Weise die
Bohrscheibe 36, den Aufnahmeschaft 16 sowie den Vorbohrer
38 einstückig erzeugt.
Claims (12)
1. Bohrkrone für das schlagende Horizontalbohren mittels
Imlochhammers mit an einer in Vortriebsrichtung wei
senden Stirnfläche angeordnetem Kronenbesatz, insbe
sondere aus Hartmetallstiften, sowie mit in Abstand
zur Bohrkronenachse angeordneten Spüldurchgängen an
einer Bohrscheibe der Bohrkrone,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spüldurchgänge von Spülkanälen (46) gebildet
sind, die innerhalb der Bohrscheibe (36) in Abstand
(z) zu deren Umfangsfläche (42) verlaufen.
2. Bohrkrone mit die Bohrkronenachse querendem Zentral
abschnitt der Stirnfläche und nach außen anschließen
dem, zur Umfangsfläche geneigten Kegelringabschnitt,
der in die Umfangsfläche der Bohrscheibe übergeht,
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spülkanäle (46) am Übergang vom Zentralabschnitt
(40 z) zum Kegelringabschnitt (40 k) der Stirnfläche
(40) angeordnet sind.
3. Bohrkrone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Spülkanäle (46) am Übergang von ei
nem Zentralabschnitt (48 z) zu einem anschließenden Ke
gelringabschnitt (48 k) der Rücken- oder Unterfläche
(48) der Bohrscheibe (36) angeordnet sind.
4. Bohrkrone nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kegelringabschnitt (48 k) der
Rücken- oder Unterseite (48) der Bohrscheibe (36) gegen
läufig zu deren Kegelringabschnitt (40 k) der Stirn
fläche (40) geneigt ist.
5. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittelachse (M) des Spülka
nals (46) etwa parallel zur Bohrkronenlängsachse (A)
verläuft.
6. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Stirnfläche (40) der Bohr
scheibe (36) von der Mündung der Spülkanäle (46) zur
Bohrkronenlängsachse (A) radiale Innennuten (52) ver
laufen.
7. Bohrkrone mit Aufnahmeschaft für die Bohrscheibe und
gegebenenfalls einer bolzenartigen axialen Vorbohr
krone nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der Aufnahmeschaft
(16) mit einem Ringbund (56) an der Bohrscheibe (36)
abstützt, in der er mit Paßfedern (60) gehalten ist.
8. Bohrkrone mit Aufnahmeschaft für die Bohrscheibe und
gegebenenfalls einer bolzenartigen axialen Vorbohr
krone nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeschaft (16)
in der Bohrscheibe (36) durch eine Zahnwellen- oder
Gewindeverbindung gehalten ist.
9. Bohrkrone nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrscheibe (36)
eine von ihr innerhalb der Umfangsfläche (42) gegen
die Vortriebsrichtung (x) abragende Manschette (32)
trägt, die an der Innenfläche eines in Bohrkronen
längsachse (A) gerichteten Mantelrohres (28) ver
läuft.
10. Bohrkrone nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Manschette (32) mit der Bohrscheibe (36) ver
schraubt ist.
11. Bohrkrone nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Außendurchmesser (d) der Manschette
(32) etwa dem Außendurchmesser einer Außenkante (23)
einer den Aufnahmeschaft (16) umgebenden Wendel (22)
entspricht.
12. Bohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrscheibe (36) mit dem Auf
nahmeschaft (16) sowie einem axialen Vorbohrer (38)
einstückig, insbesondere aus einem Schmiederohling,
hergestellt ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19619194A DE19619194A1 (de) | 1996-04-02 | 1996-05-11 | Bohrkrone für das schlagende Bohren |
| EP97104925A EP0799966A3 (de) | 1996-04-02 | 1997-03-22 | Bohrkrone für das schlagende Bohren |
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| DE19613140 | 1996-04-02 | ||
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19619194A1 true DE19619194A1 (de) | 1997-10-09 |
Family
ID=7790246
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|---|---|---|---|
| DE19619194A Withdrawn DE19619194A1 (de) | 1996-04-02 | 1996-05-11 | Bohrkrone für das schlagende Bohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19619194A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10116363A1 (de) * | 2001-04-02 | 2002-10-31 | Tracto Technik | Bohrkopf einer Bohreinrichtung, insbesondere Spülbohrkopf einer Flachbohreinrichtung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE758463C (de) * | 1941-07-23 | 1945-01-11 | Emil Richter | Gesteinsschlagbohrer |
| DE8104116U1 (de) * | 1981-02-14 | 1982-08-05 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Gesteinsbohrer |
| DE4326000A1 (de) * | 1993-08-03 | 1995-02-09 | Srt Rock Tools Handels Und Pro | Stiftbohrkrone für das schlagende Bohren |
-
1996
- 1996-05-11 DE DE19619194A patent/DE19619194A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10116363B4 (de) * | 2001-04-02 | 2006-03-16 | Tracto-Technik Gmbh | Bohrkopf einer Bohreinrichtung, insbesondere Spülbohrkopf einer Flachbohreinrichtung |
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