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DE19619178C2 - Warmhaltevorrichtung - Google Patents

Warmhaltevorrichtung

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DE19619178C2
DE19619178C2 DE1996119178 DE19619178A DE19619178C2 DE 19619178 C2 DE19619178 C2 DE 19619178C2 DE 1996119178 DE1996119178 DE 1996119178 DE 19619178 A DE19619178 A DE 19619178A DE 19619178 C2 DE19619178 C2 DE 19619178C2
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Germany
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heat storage
storage plate
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warming device
footprint
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DE1996119178
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Heinrich Meldau
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MELDAU, HEINRICH, DIPL.-DES., 25335 ELMSHORN, DE
Original Assignee
MELDAU HEINRICH DIPL DESIGNER
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2494Warming devices using heat storage elements or materials, e.g. lava stones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Devices For Warming Or Keeping Food Or Tableware Hot (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Warmhaltevorrichtung mit einer Wärmespeicherplatte, die eine obere Stellfläche für den warmzuhaltenden Gegenstand aufweist und lösbar mit einem Rahmen verbunden ist. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Warmhaltevorrichtung für Speisen, die sich in einem Topf, einer Schüssel, einer Pfanne oder dergleichen befinden und so auf einem Tisch serviert werden.
Derartige Warmhaltevorrichtungen oder Warmhalteplatten sind allgemein bekannt. Es können hier grundsätzlich zwei Arten unterschieden werden. Bei der ersten Art wird die Stellfläche aktiv durch elektrische Energie oder durch eine Flamme entsprechend einem Rechaud direkt beheizt. Bei der zweiten Art ist eine Wärmespeicherplatte vorgesehen, die vor der Verwendung aufgeheizt wird und anschließend ohne Energiezufuhr auf den Tisch gestellt wird. Die Erfindung betrifft insbesondere die Ausführungsform mit einer Wärmespeicherplatte.
Es sind Warmhaltevorrichtungen mit einer Wärmespeicherplatte insbesondere für die Verwendung in der Gastronomie bekannt, bei welchen die Handgriffe fest mit der Wärmespeicherplatte verbunden und gegen Wärme isoliert sind. Die Warmhaltevorrichtungen werden in einer Aufheizvorrichtung aufbewahrt und nach Bedarf entnommen. Weiterhin sind Warmhaltevorrichtungen bekannt, bei welchen die Wärmespeicherplatte mit dem Traggestell lösbar verbunden ist. Die Wärmespeicherplatte kann beispielsweise als aufheizbare Steinplatte ausgebildet sein, die in einem Ofen oder dergleichen aufgeheizt und zum Gebrauch auf ein Traggestell gelegt wird.
Die lösbaren Wärmespeicherplatten sind in der Regel als quader- oder scheibenförmige Platten ausgebildet. Zur Entnahme aus der Aufheizvorrichtung müssen diese daher mit Handschuhen oder Werkzeugen gehandhabt werden, um sie auf den Rahmen oder das Traggestell auflegen zu können. Diese Handhabung erfordert jedoch einige Geschicklichkeit und ist aufgrund der hohen Temperaturen der Wärmespeicherplatten bei ungeschickter Handhabung mit Verletzungsgefahren verbunden.
Es ist aus der DE 26 52 917 A1 eine Warmhalteplatte der eingangs geschilderten Art bekannt, bei der die gegenüberliegenden Griffelemente über elastische Bügel miteinander verbunden sind. Die Bügel können elastisch gespreizt und in eine Nut der Wärmespeicherplatte eingerastet werden. Die Handhabung einer derartigen Warmhaltevorrichtung erfordert jedoch einige Geschicklichkeit, da eine Druckkraft auf die Griffelemente auszuüben ist, während die Bügel in die Nut geführt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Warmhaltevorrichtung der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, daß die Wärmespeicherplatte in einfacher Weise gehandhabt werden kann.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Eingreifmittel oder das Haltemittel wenigstens drei Vorsprünge aufweist, die in wenigstens drei entsprechende Aussparungen beziehungsweise Vorsprünge der Wärmespeicherplatte passen, wobei sich an jede Aussparung jeweils eine Nut anschließt, die bezüglich der der Stellfläche abgekehrten Auflagerfläche der Wärmespeicherplatte zumindest teilweise hinterschnitten ist, und jede Nut sich von der Aussparung zumindest abschnittsweise in dieselbe Richtung parallel zur Stellfläche erstreckt, so daß der Rahmen senkrecht von oben auf die auf der Stellfläche liegende Wärmespeicherplatte aufgesetzt werden kann und die Vorsprünge durch eine relative Bewegung der Wärmespeicherplatte zum Rahmen in einer im wesentlichen parallel zur Stellfläche verlaufenden Richtung in die hinterschnitten Nuten eingreifen. Dies hat den Vorteil, daß die Wärmespeicher lediglich durch eine Relativbewegung mit dem Rahmen arretiert werden kann, so daß die Handhabung wesentlich erleichtert wird.
Nach der relativen Bewegung des Rahmens zur Wärmespeicherplatte parallel zur Stellfläche wird die Wärmespeicherplatte durch das Auflager des Rahmens und durch das Eingreifen des Vorsprunges in die bezüglich der Auflagerfläche hinterschnittene Nut des Haltemittels gehalten. Hierdurch wird ein sicherer Transport und eine Verschwenkung von der Lage auf dem Kopf in die Gebrauchslage um 180° gewährleistet, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Wärmespeicherplatte herausfällt. Durch das Vorsehen von drei Eingreif- und Haltemittelanordnungen ist eine sichere und stabile Fixierung der Wärmespeicherplatte gewährleistet.
Die gesamte Warmhaltevorrichtung wird dann mit der Stellfläche nach oben auf den Tisch gestellt wobei durch die Auflager gewährleistet ist, daß die Wärmespeicherplatte sich nicht vom Rahmen trennt, auch wenn die Eingreif- und Haltemittel in dieser Lage außer Eingriff kommen sollten. Die Eingreif- und Haltemittel sind im einzelnen so ausgebildet, daß die Wärmespeicherplatte während des Transports mit dem Rahmen arretiert ist. Dies bedeutet daß, ausgehend von einer auf der Stellfläche liegenden waagerechten Wärmespeicherplatte, die Warmhaltevorrichtung nach der Relativbewegung zum Arretieren der Eingreif- und Haltemittel um mindestens 180° um eine horizontale Achse verschwenkt werden kann, ohne daß sich die Wärmespeicherplatte vom Rahmen löst.
Die Lage der einzelnen Eingreif- und Haltemittelanordnungen zueinander und relativ zur Wärmespeicherplatte sind grundsätzlich beliebig. Es ist jedoch zweckmäßig, wenn wenigstens eine Eingreif- und Haltemittelanordnung bei vertikaler Ausrichtung der Warmhaltevorrichtung während des Transportes oberhalb oder auf gleicher Höhe und wenigstens eine Eingreif- und Haltemittelanordnung unterhalb des Schwerpunktes der Wärmespeicherplatte angeordnet ist.
Es ist offensichtlich, daß hierdurch die Handhabung der heißen Wärmespeicherplatte wesentlich vereinfacht werden kann. Insbesondere ist es möglich, den Aufheizvorgang während des Garens der betreffenden Speise im Ofen durchzuführen, da beispielsweise der Bräter auf die Wärmespeicherplatte gestellt werden kann. Eine besondere Aufheizvorrichtung ist nicht erforderlich.
Weiterhin kann vorgesehen werden, daß der Rahmen die Wärmespeicherplatte zumindest teilweise umgibt, wobei die Vorsprünge am Rahmen angeordnet sind und in Richtung auf die Wärmespeicherplatte verlaufen, die an der dem Rahmen zugewandten Stirnkante entsprechende Aussparungen aufweist, so daß der Rahmen senkrecht von oben aufgesetzt werden kann und die freien Enden der Vorsprünge in die Aussparungen passen, wobei sich die Aussparungen in Richtung auf die Stellfläche unter Bildung eines Absatzes erweitern, so daß bei der relativen Bewegung des Rahmens zur Wärmespeicherplatte die freien Enden der Vorsprünge jeweils in eine Lage unter den Absatz gelangen. Selbstverständlich ist es auch möglich, daß der Rahmen die Wärmespeicherplatte zumindest teilweise umgibt, wobei die Vorsprünge an der Wärmespeicherplatte angeordnet sind und in Richtung auf den Rahmen verlaufen, der an der der Wärmespeicherplatte zugewandten Innenseite entsprechende Aussparungen und/oder Nuten aufweist, wobei die freien Enden der Vorsprünge in die Aussparungen bzw. Nuten passen, die einen Absatz bilden, so daß bei der relativen Bewegung des Rahmens zur Wärmespeicherplatte die Vorsprünge in eine Lage unter den Absatz gelangen.
Der Rahmen bildet durch diese vorteilhafte Ausbil­ dung gleichzeitig ein Schutzschild für die heiße Stirn­ kante der Wärmespeicherplatte gegen versehentliches Berühren. Im einzelnen kann die Anordnung so getrof­ fen sein, daß der Rahmen im gleichen Abstand zur Stirn­ kante verläuft und die Stellfläche nicht überragt. Hier­ durch ist es möglich, auch größere Töpfe oder derglei­ chen, deren Boden größer als die Stellfläche ist, auf der Warmhaltevorrichtung abzustellen.
Weiterhin kann es zweckmäßig sein, wenn der Rah­ men mit Abstand zu der Stirnkante der Wärmespeicher­ platte verläuft, wobei der Abstand so bemessen ist daß die Finger einer Hand den Rahmen umschließen kön­ nen, ohne die Wärmespeicherplatte zu berühren. Der Rahmen dient hierbei gleichzeitig als Handgriff. Grund­ sätzlich ist es aber auch möglich, daß der Rahmen mit wenigstens einem separaten Handgriff versehen ist.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfin­ dung ist vorgesehen, daß die Wärmespeicherplatte oder der Rahmen auf der Auflagerfläche beziehungsweise dem Auflager wenigstens drei senkrecht zur Auflager­ fläche verlaufende Aussparungen aufweist, an die sich jeweils eine bezüglich der Auflagerfläche hinterschnit­ tene, parallel zur Auflagerfläche und zu den anderen Nuten gleich ausgerichtete Nut anschließt, wobei der Rahmen beziehungsweise die Wärmespeicherplatte we­ nigstens drei senkrecht zur Auflagerfläche verlaufende zapfenförmige Vorsprünge mit einem verdickten freien Ende aufweist, das in die Aussparung paßt und durch die Relativbewegung in Eingriff mit der hinterschnittenen Nut kommt. Hierbei sind die Eingreif- und Haltemittel auf der der Stellfläche abgekehrten Seite angeordnet. Die Wärmespeicherplatte liegt während des Gebrauchs auf der freien Oberfläche der verdickten freien Enden der Vorsprünge auf. Durch das Vorsehen von drei Zap­ fen wird ein wackelsicheres Auflager gebildet. Grund­ sätzlich kann es aber, insbesondere aus Stabilitätsgrün­ den, vorteilhaft sein, vier oder mehr derartiger zapfen­ förmiger Vorsprünge vorzusehen.
In einer weitergehenden Ausführungsform ist vorge­ sehen, daß die Wärmespeicherplatte zumindest hinsicht­ lich der Haltemittel bezüglich der Mittelebene parallel zur Stellfläche symmetrisch ausgebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß die Auflagerfläche und die Stellfläche be­ züglich der Anordnung der Haltemittel identisch sind, so daß die Wärmespeicherplatte sowohl auf der Stellfläche als auch auf der Auflagerfläche liegend durch den Rah­ men aufgenommen werden kann. Im letzteren Fall wür­ de der Topf oder dergleichen auf die Auflagerfläche gestellt.
Ferner kann es zweckmäßig sein, wenn die Wärme­ speicherplatte und/oder der Rahmen zumindest hin­ sichtlich der Haltemittel beziehungsweise der Eingreif­ mittel bezüglich einer senkrecht zur Stellfläche verlau­ fenden Achse symmetrisch ausgebildet ist. Hierdurch kann die Handhabung weiter vereinfacht werden, da der Rahmen in verschiedenen horizontalen Verdrehlagen auf die Wärmespeicherplatte aufgesetzt werden kann.
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist vorgese­ hen, daß die Wärmespeicherplatte an der Stirnkante mit einem zumindest teilweise umlaufenden Vorsprung oder einer Nut ausgebildet ist, der bzw. die parallel zur Stell- bzw. Auflagerfläche der Wärmespeicherplatte verläuft und in eine entsprechend umlaufende Nut bzw. einen Vorsprung des Rahmens eingreift. Dies hat den Vorteil, daß das Einführen der Vorsprünge in die Nut im Gegensatz zu diskreten Vorsprüngen und Aussparun­ gen vereinfacht werden kann.
Weiterhin kann der Rahmen wenigstens einen Hand­ griff aufweisen, dessen Griffelement senkrecht zur be­ vorzugten relativen Bewegung zwischen Wärmespei­ cherplatte und Rahmen verläuft. Hierdurch wird die er forderliche Relativbewegung bereits durch die Lage des Handgriffes vorgegeben, so daß Fehler bei der Handha­ bung vermieden werden können.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Er­ findung ist weiterhin vorgesehen, daß die Wärmespei­ cherplatte und/oder der Rahmen aus einem Aluminium­ werkstoff besteht Aluminium weist die gewünschten Wärmespeicher- und Wärmeleiteigenschaften auf. Der besondere Vorteil besteht hierbei durch das relativ ge­ ringe Gewicht der gesamten Warmhaltevorrichtung, so daß die Handhabung weiter vereinfacht werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schema­ tischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung die Warmhalte­ vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2a, b eine Seitenansicht und eine Draufsicht der Warmhaltevorrichtung,
Fig. 3a, b eine Seitenansicht und eine Draufsicht der Warmhaltevorrichtung bei verschobener Wärmespei­ cherplatte,
Fig. 4a, b eine Seitenansicht und eine Draufsicht der Warmhaltevorrichtung bei verschobener Wärmespei­ cherplatte in einer anderen relativen Lage,
Fig. 5 in perspektivischer Darstellung eine Wärme­ speicherplatte,
Fig. 6-9 in perspektivischer Darstellung die Bewe­ gungsabläufe beim Aufnehmen der Wärmespeicher­ platte,
Fig. 10 eine Warmhaltevorrichtung gemäß einer an­ deren Ausführungsform der Erfindung, teilweise im Schnitt,
Fig. 11 die Ansicht entlang der Innie A-A in Fig. 10 und
Fig. 12a, b eine Seitenansicht und eine Draufsicht ei­ ner Warmhaltevorrichtung gemäß einer anderen Aus­ führungsform.
Die in der Zeichnung dargestellte Warmhaltevorrich­ tung 10 weist eine Wärmespeicherplatte 11 und einen Rahmen 12 auf, die lösbar miteinander verbunden sind. Die Wärmespeicherplatte 11 ist im wesentlichen schei­ benförmig und planparallel sowie im horizontalen Querschnitt oval ausgebildet und weist eine obere Stell­ fläche 13 für einen warmzuhaltenden Topf oder derglei­ chen und eine untere Auflagerfläche 14 auf, die mit dem Auflager des Rahmens 12 zusammenwirkt. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Wärmespeicherplatte 11 bezüglich der Mittelebene zwischen diesen Flächen 13, 14 symmetrisch ausgebil­ det, so daß die Stellfläche 13 und die Auflagerfläche 14 gleich sind. Grundsätzlich ist es natürlich möglich, daß die Wärmespeicherplatte eine andere Form hat und bei­ spielsweise kreisrund, rechteckig oder quadratisch aus­ gebildet ist. Der Rahmen 12 ist ferner mit Auflagern 24 versehen, auf die sich die Wärmespeicherplatte in der aufgestellten Gebrauchslage, die z. B. in den Fig. 3a und b dargestellt ist, abstützt und mit Abstand zum Tisch angeordnet werden kann.
Der Rahmen 12 besteht aus einem gebogene Rohr 15, das in der zusammengebauten Lage mit einem Abstand zur Stirnkante 16 der Wärmespeicherplatte verläuft. Der Abstand ist hierbei so bemessen, daß die Finger einer Hand bequem zwischen das Rahmenrohr 15 und die Stirnkante 16 passen, ohne daß die Gefahr einer Berührung der heißen Wärmespeicherplatte besteht.
Der Rahmen 12 ist mit vier Eingreifmitteln 17 verse­ hen, die in das Innere des durch das Rohr 15 begrenzten Freiraums hineinragen. Diese Eingreifmittel 17 wirken mit vier korrespondierenden Haltemitteln 18 der Wär­ mespeicherplatte 11 zusammen. Im einzelnen ist die An­ ordnung so getroffen, daß ein Eingreifmittel einen Vor­ sprung 19 aufweist, daß sich parallel zur Stellfläche in Richtung auf die Stirnkante 16 der Wärmespeicherplat­ te erstreckt. Die Haltemittel 18 weisen korrespondie­ rende Aussparungen 20 auf, die an der Stirnkante 16 der Wärmespeicherplatte angeordnet sind und senkrecht zur Auflager bzw. Stellfläche verlaufen, wobei die Vor­ sprünge in der in Fig. 2 dargestellten relativen Lage zwischen Rahmen 12 und Wärmespeicherplatte 11 in diese Aussparungen 20 passen. In dieser Lage kann da­ her der Rahmen 12 von oben auf die auf der Stellfläche liegende Wärmespeicherplatte aufgesetzt und herabge­ lassen werden, so daß die Vorsprünge des Rahmens zumindest näherungsweise auf der Ebene liegen, auf der auch die Wärmespeicherplatte liegt. In dieser Lage lie­ gen, je nach Wahl der Abmessungen auch die Auflager 24 mit ihren der Auflagerfläche 14 zugewandten Ober­ flächen an dieser an. Die Abstände der Auflager ist so gewählt, daß die Wärmespeicherplatte nicht durch den Rahmen in der Gebrauchslage hindurchfallen kann und kippsicher gehalten wird.
An die Aussparungen 20 schließt sich jeweils eine Nut oder Ausnehmung 21 an, die bezüglich der Auflagerflä­ che 14 hinterschnitten ist. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind diese hinter­ schnitten Nuten aufgrund der Symmetrie zwischen der Stellfläche und der Auflagerfläche auf beiden Seiten der Wärmespeicherplatte vorhanden. Die gegenüberliegen­ den Nuten 21 eines Haltemittels 18 sind als halbkreisför­ mige Ausnehmungen ausgebildet und begrenzen somit einen Absatz 22, auf dem die ebenfalls in etwa halbkreis­ förmige Aussparung 20 angeordnet ist. Der Absatz 22 verläuft durch die Mittelebeiie der Wärmespeicherplat­ te, wobei seine freien Oberflächen, die mit dem Eingreif­ mittel zusammenwirken, parallel zur Stell- bzw. Aufla­ gerfläche verlaufen.
Die Höhe der Nuten entspricht im wesentlichen der Dicke zumindest der freien Enden 23 der Vorsprünge 19 die in Eingriff mit den Nuten 21 kommen. Dadurch ist es möglich, den Rahmen in der aufgesetzten und herabgelassenen Position (Fig. 2) parallel zur Stellfläche relativ zu bewegen, so daß die freien Enden 23 der Vor­ sprünge 19 der Eingreifmittel 17 unterhalb der korre­ pondierenden Absatze 22 der Haltemittel 18 gelangt. In dieser Position, die in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, kann die Wärmespeicherplatte 11 mit dem Rahmen an­ gehoben und transportiert werden. Insbesondere ist aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, daß stets mindestens drei freie Enden 23 in Eingriff mit den Haltemitteln sind. Dadurch wird gewährleistet, daß die Wärmespeicher­ platte sicher zwischen den Auflagern 24 und den Absät­ zen 22 gehalten werden kann. Ferner ist ebenfalls er­ sichtlich, daß zwei der drei Haltepunkte überhalb und ein Haltepunkt unterhalb des Schwerpunktes der Wär­ mespeicherplatte liegen. Dadurch wird die Wärmespei­ cherplatte statisch bestimmt gehalten.
Bei dem in den Fig. 1 bis 9 dargestellten Ausführungs­ beispiel verläuft die hinterschnittene Nut 21 halbring­ förmig um die Aussparung 20 herum, so daß der Eingriff der Vorsprünge durch eine relative Bewegung des Rah­ mens 12 zur Wärmespeicherplatte 11 parallel zur Stell­ fläche in jeder beliebigen Richtung erfolgen kann. Hier­ durch wird die Handhabung erleichtert. Ferner sind die Haltemittel und die Eingreifmittel bezüglich einer Ach­ se senkrecht zur Stellfläche symmetrisch am Umfang der sich zugekehrten Seiten 25, 16 des Rahmens 12 be­ ziehungsweise der Wärmespeicherplatte 11 angeordnet, um das Aufsetzen zu erleichtern.
In folgenden wird der Bewegungsablauf zum Aufneh­ men der Wärmespeicherplatte anhand der Fig. 5 bis 9 erläutert. In der Ausgangslage gemäß Fig. 5 liegt die Wärmespeicherplatte 11 auf der Stellfläche plan auf ei­ ner ebenen Oberfläche, beispielsweise zum Aufheizen auf einem Backblech im Ofen. Der Rahmen 12 wird gemäß den Fig. 6 und 7 über der Wärmespeicherplatte so plaziert, daß die freien Enden 23 der Vorsprünge 19 in einer Flucht zu den Aussparungen 20 liegen. An­ schließend wird der Rahmen 12 nach unten bewegt, so daß die freien Enden 23 durch die Aussparungen 20 hindurch in den Bereich der hinterschnittenen Nut 21 gelangen (Fig. 2). Durch eine relative Bewegung des Rahmens 12 parallel zur Stellfläche gelangen die freien Enden 23 unterhalb des Absatzes 22, wie es in der Fig. 8 dargestellt ist. Anschließend kann die Wärmespeicher­ platte 11 aus dem Ofen gezogen und in einer im wesent­ lichen vertikalen Lage gemäß Fig. 9 transportiert wer­ den.
Es ist offensichtlich, daß die Handhabung der heißen Wärmespeicherplatte ohne weiteres möglich ist. Durch das Eingreifen der Eingreifmittel in die Haltemittel wird die Wärmespeicherplatte mit dem Rahmen für die er­ forderlichen Verschwenkbewegungen verriegelt. Die Warmhaltevorrichtung kann von der Ausgangslage, daß heißt mit auf der Stellfläche liegenden Wärmespeicher­ platte, in die vertikale Transportlage um 90° und an­ schließend in die Gebrauchslage um weitere 90° ver­ schwenkt werden, in der die Warmhaltevorrichtung mit der Stellfläche nach oben auf den Tisch gestellt wird. Hierbei ist gewährleistet, daß die Wärmespeicherplatte 11 durch die Auflager 24 gegen Herausfallen gesichert ist.
In den Fig. 10 und 11 ist eine andere Ausführungs­ form einer Warmhaltevorrichtung 39 dargestellt. Hier ist die Wärmespeicherplatte 31 kreisrund ausgebildet und mit einem Rahmen 32 lösbar verbunden. Der Rah­ men weist Eingreifmittel 33 auf, die mit entsprechenden Haltemitteln 34 der Wärmespeicherplatte korrespon­ dieren.
Im einzelnen ist die Anordnung so getroffen, daß die Eingreifmittel jeweils einen zapfenförmigen, vertikal nach oben ausgerichteten Vorsprung 35 aufweisen, der mit einem dünneren Halsabschnitt 41 und einem ver­ dickten, scheibenförmigen freien Ende 36 versehen ist. Die Haltemittel weisen eine senkrecht zur Auflagerflä­ che verlaufende Aussparung 37 auf, in die das freie Ende 36 des Vorsprunges paßt. An die Aussparung schließt sich eine bezüglich der Auflagerfläche 38 der Wärme­ speicherplatte hinterschnittene Nut 39 an, die parallel zur Auflagerfläche verläuft und deren obere Begren­ zungsabsätze 40 einen Abstand zueinander aufweisen, der dem entsprechenden Maß des Halsabschnittes 41 des Vorsprunges 35 entspricht oder größer ist. Auf je­ den Fall ist dieses Maß kleiner als die Breite des schei­ benförmigen verdickten Endes 36.
Es ist offensichtlich, daß durch diese Ausführungs­ form der gleiche Effekt wie bei der ersten Ausführungs­ form bewirkt werden kann. Insbesondere korrespondie­ ren alle Aussparungen und hinterschnittenen Nuten ei­ nerseits mit allen Vorsprüngen und freien, verdickten Enden andererseits. Selbstverständlich ist es auch hier möglich, die Wärmespeicherplatte und oder den Rah­ men zumindest bezüglich der Eingreif- und Haltemittel symmetrisch auszubilden. Insbesondere können auf bei­ den Oberflächen der Wärmespeicherplatte entspre­ chende Aussparungen vorgesehen werden, die bei­ spielsweise durch eine Durchgangsbohrung erzeugt werden. Ferner ist es möglich, die zapfenförmigen Vor­ sprünge auf der Wärmespeicherplatte und die Ausspa­ rungen mit den Nuten am Rahmen anzuordnen. Die Bewegungsabläufe zum Aufnehmen, Transportieren und Absetzen der Wärmespeicherplatte entsprechen denen gemäß den Fig. 5 bis 9, so daß an dieser Stelle auf eine weitere Erläuterung verzichtet werden kann.
Bei dieser Ausführung wird die Wärmespeicherplatte 31 durch die freien Oberflächen 42 der freien Enden 36 getragen und mit Abstand zum Tisch gehalten, so daß separate Auflager nicht erforderlich sind. Die freien Oberflächen 42 der Vorsprünge 35 dienen als Auflager, so daß auch hier die Wärmespeicherplatte zwischen Auflager und der Eingreif-/Haltemittelanordnung, die das verdickte Ende 36 und die hinterschnittene Nut 39 umfaßt, gehalten und arretiert wird.
Grundsätzlich ist es möglich, die Aussparung und die Nut aus dem Material durch die Verwendung eines ent­ sprechenden Fräsers herauszufräsen. Es kann aber auch ein entsprechendes Schließblech vorgesehen werden, um die Hinterschneidung zu bewirken. Ferner ist es möglich, daß sich die Nuten jeweils nicht nur linear in die gleiche Richtung erstrecken, sondern daß sich an eine Aussparung mehrere Nuten sternförmig anschlie­ ßen oder eine kreisringförmiger hinterschnittener Nut­ abschnitt, der die Aussparung umgibt, vorgesehen wird, so daß ein Eingreifen bei einer relativen Bewegung zwischen Rahmen und Wärmespeicherplatte in einer Vielzahl von Richtungen beziehungsweise in jeder Rich­ tung bewirkt werden kann.
In der Fig. 12 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Hier weist die Wärmespeicher­ platte 43 flache Vorsprünge 44 auf, die sich radial nach außen in Richtung auf den die Wärmespeicherplatte 43 umgebenden Rahmen 45 erstrecken. Der Rahmen 45 weist einen inneren Freiraum 46 auf, der im wesentli­ chen der Außenform der Wärmespeicherplatte 43 ent­ spricht und geringfügig größer ist. Der Rahmen 45 weist demnach Aussparungen 47 auf, deren Lagen den Lagen der Vorsprünge 44 entsprechen. Grundsätzlich ist es natürlich möglich die Aussparungen größer zu bemes­ sen oder mehr Aussparungen als Vorsprünge vorzuse­ hen, daß der Rahmen in verschiedenen Lagen relativ zur Wärmespeicherplatte aufgesetzt werden kann.
Der Rahmen weist ferner einen Absatz 48 auf, der sich an die Aussparung 47 anschließt und bei aufrechter Lage der Warmhaltevorrichtung oberhalb der oberen Oberfläche 49 der Vorsprünge 44 verläuft. Dadurch wird erreicht, daß der Vorsprung bei einer relativen Verschiebung des Rahmens zur Wärmespeicherplatte unterhalb des Absatzes gelangt und die Wärmespei­ cherplatte arretiert.
Der Rahmen 45 weist ferner Auflager 50 auf, auf de­ nen die Wärmespeicherplatte in der aufrechten Ge­ brauchslage aufliegt. Der Rahmen kann als Blechkon­ struktion ausgebildet sein, wobei der Absatz des Rah­ mens beispielsweise auch durch eine schlitzförmige Nut gebildet werden kann. Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, diese Ausführungsform genau umgekehrt auszubilden, also die flachen Vorsprünge am Rahmen und die schlitzartigen Nuten an der Wärmespeicherplat­ te anzuordnen.
Die Ausbildung der Wärmespeicherplatte ist grund­ sätzlich beliebig. Es ist aber aus den oben erwähnten Gründen zweckmäßig, symmetrische Wärmespeicher­ platten vorzusehen und beispielsweise als planparallele Platten auszubilden. Der Rahmen beziehungsweise die Eingreifmittel sollten so ausgebildet sein, daß sie die Stellfläche nicht überragen, um ein einwandfreies Auf­ nehmen der Wärmespeicherplatte und Abstellen auch von größeren Töpfen zu gewährleisten. Letztlich ist es durch die scheibenförmige Ausbildung sogar möglich, daß die Wärmespeicherplatte auf einer Kochplatte oder auf einem Kochfeld erhitzt und von dort mittels des Rahmens aufgenommen werden kann. Die Oberflächen der Wärmespeicherplatte kann selbstverständlich auch mit Vertiefungen versehen sein, um eine Wärmeüber­ tragung auch bei Töpfen zu ermöglichen, deren Böden nicht absolut plan sind.
Es ist offensichtlich, daß durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Warmhaltevorrichtung ein aufwendiges Hantieren mit Handschuhen oder dergleichen entfallen kann. Ferner sind keine besonderen Aufheizvorrichtun­ gen erforderlich, so daß sich die Warmhaltevorrichtung auch für den Einzelanwender im privaten Hausbereich eignet.
Bezugszeichenliste
10
Warmhaltevorrichtung
11
Wärmespeicherplatte
12
Rahmen
13
Stellfläche
14
Auflagerfläche
15
Rohr
16
Stirnkante
17
Eingreifmittel
18
Haltemittel
19
Vorsprung
20
Aussparung
21
hinterschnittene Nut
22
Absatz
23
freies Ende
24
Auflager
30
Warmhaltevorrichtung
31
Wärmespeicherplatte
32
Rahmen
33
Eingreifmittel
34
Haltemittel
35
Vorsprung
36
freies Ende
37
Aussparung
38
Auflagerfläche
39
hinterschnittene Nut
40
Begrenzungsabsätze
41
Halsabschnitt
42
freie Oberfläche
43
Wärmespeicherplatte
44
Vorsprung
45
Rahmen
46
Freiraum
47
Aussparung
48
Absatz
49
Oberfläche
50
Auflager.

Claims (16)

1. Warmhaltevorrichtung (10, 30) mit einer Wärmespeicherplatte (11, 31), die eine obere Stellfläche (13) für den warmzuhaltenden Gegenstand aufweist und lösbar mit einem Rahmen (12, 32) verbunden ist, der mit wenigstens einem Auflager (24) für die Wärmespeicherplatte (11) und wenigstens einem Eingreifmittel (17, 33) versehen ist, das mit wenigstens einem korrespondierenden Haltemittel (18, 34) der Wärmespeicherplatte zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingreifmittel oder das Haltemittel wenigstens drei Vorsprünge (19, 35) aufweist, die in wenigstens drei entsprechende Aussparungen (20, 37) beziehungsweise Vorsprünge der Wärmespeicherplatte passen, wobei sich an jede Aussparung jeweils eine Nut (21, 39) anschließt, die bezüglich der der Stellfläche abgekehrten Auflagerfläche (14, 38) der Wärmespeicherplatte zumindest teilweise hinterschnitten ist, und jede Nut sich von der Aussparung zumindest abschnittsweise in dieselbe Richtung parallel zur Stellfläche erstreckt, so daß der Rahmen senkrecht von oben auf die auf der Stellfläche liegende Wärmespeicherplatte aufgesetzt werden kann und die Vorsprünge durch eine relative Bewegung der Wärmespeicherplatte zum Rahmen in einer im wesentlichen parallel zur Stellfläche verlaufenden Richtung in die hinterschnitten Nuten eingreifen.
2. Warmhaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (12) die Wärmespeicherplatte (11) zumindest teilweise umgibt, wobei die Vorsprünge (19) am Rahmen angeordnet sind und in Richtung auf die Wärmespeicherplatte verlaufen, die an der dem Rahmen zugewandten Stirnkante (16) entsprechende Aussparungen (20) aufweist, so daß der Rahmen senkrecht von oben aufgesetzt werden kann und die freien Enden (23) der Vorsprünge in die Aussparungen passen, wobei sich die Aussparungen in Richtung auf die Stellfläche unter Bildung eines Absatzes (22) erweitern, so daß bei der relativen Bewegung des Rahmens zur Wärmespeicherplatte die freien Enden (23) der Vorsprünge (19) jeweils in eine Lage unter den Absatz gelangen.
3. Warmhaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen die Wärmespeicherplatte zumindest teilweise umgibt, wobei die Vorsprünge an der Wärmespeicherplatte angeordnet sind und in Richtung auf den Rahmen verlaufen, der an der der Wärmespeicherplatte zugewandten Innenseite entsprechende Aussparungen und/oder Nuten aufweist, wobei die freien Enden der Vorsprünge in die Aussparungen bzw. Nuten passen, und daß die Aussparungen bzw. Nuten einen Absatzes bilden, so daß bei der relativen Bewegung des Rahmens zur Wärmespeicherplatte die Vorsprünge in eine Lage unter den Absatz gelangen.
4. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmespeicherplatte nach der relativen Bewegung parallel zur Stellfläche zwischen Auflager und Eingreifmittel gehalten wird.
5. Warmhaltevorrichtung mit einer Wärmespeicherplatte, die eine obere Stellfläche für den warmzuhaltenden Gegenstand aufweist und lösbar mit einem Rahmen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmespeicherplatte wenigstens einen Absatz aufweist, der in aufrechter Lage der Warmhaltevorrichtung unterhalb eines korrespondierenden Vorsprunges des Rahmens verläuft, so daß durch eine relative Bewegung der Wärmespeicherplatte zum Rahmen in einer im wesentlichen parallel zur Stellfläche verlaufenden Richtung der Vorsprung oberhalb des Absatzes gelangt und die Wärmespeicherplatte arretiert.
6. Warmhaltevorrichtung mit einer Wärmespeicherplatte (43), die eine obere Stellfläche für den warmzuhaltenden Gegenstand aufweist und lösbar mit einem Rahmen (45) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (45) wenigstens einen Absatz (48) aufweist, der in aufrechter Lage der Warmhaltevorrichtung oberhalb eines korrespondierenden Vorsprunges (44) der Wärmespeicherplatte verläuft, so daß durch eine relative Bewegung der Wärmespeicherplatte zum Rahmen in einer im wesentlichen parallel zur Stellfläche verlaufenden Richtung der Vorsprung unterhalb des Absatzes gelangt und die Wärmespeicherplatte arretiert.
7. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (45) die Wärmespeicherplatte (43) zumindest teilweise umgibt.
8. Warmhaltevorrichtung mit einer Wärmespeicherplatte (31), die eine obere Stellfläche für den warmzuhaltenden Gegenstand aufweist und lösbar mit einem Rahmen (32) verbunden ist, der mit wenigstens einem Auflager für die Wärmespeicherplatte (31) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmespeicherplatte (31) oder der Rahmen auf der Auflagerfläche beziehungsweise dem Auflager wenigstens drei senkrecht zur Auflagerfläche verlaufende Aussparungen (37) aufweist, an die sich jeweils eine bezüglich der Auflagerfläche hinterschnittene, parallel zur Auflagerfläche und zu den anderen Nuten gleich ausgerichtete Nut (38) anschließt, wobei der Rahmen (32) beziehungsweise die Wärmespeicherplatte wenigstens drei senkrecht zur Auflagerfläche verlaufende zapfenförmige Vorsprünge (35) mit einem verdickten freien Ende (36) aufweist, das in die Aussparung (37) paßt und durch eine relative Bewegung der Wärmespeicherplatte zum Rahmen in einer im wesentlichen parallel zur Stellfläche verlaufenden Richtung in Eingriff mit der hinterschnittenen Nut (38) kommt.
9. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (12) mit Abstand zu der Stirnkante (16) der Wärmespeicherplatte (11) verläuft.
10. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (12) die Stellfläche (13) nicht überragt.
11. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmespeicherplatte zumindest hinsichtlich der Haltemittel bezüglich der Mittelebene parallel zur Stellfläche symmetrisch ausgebildet ist.
12. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmespeicherplatte und/oder der Rahmen zumindest hinsichtlich der Haltemittel beziehungsweise der Eingreifmittel bezüglich einer senkrecht zur Stellfläche verlaufenden Achse symmetrisch ausgebildet ist.
13. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmespeicherplatte an der Stirnkante mit einem zumindest teilweise umlaufenden Vorsprung oder einer Nut versehen ist, der bzw. die parallel zur Stell- bzw. Auflagerfläche verlaufen und in eine entsprechend umlaufende Nut bzw. einen Vorsprung des Rahmens eingreift.
14. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Eingreif- und Haltemittelanordnung (17, 18) bei vertikaler Ausrichtung der Warmhaltevorrichtung während des Transportes oberhalb und wenigstens eine Eingreif- und Haltemittelanordnung (17, 18) unterhalb des Schwerpunktes der Wärmespeicherplatte angeordnet ist.
15. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen wenigstens einen Handgriff aufweist, dessen Griffelement senkrecht zur bevorzugten relativen Bewegung zwischen Wärmespeicherplatte und Rahmen verläuft.
16. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmespeicherplatte und/oder der Rahmen aus einem Aluminiumwerkstoff besteht.
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