DE19619151A1 - Kraftstoffpumpe mit Dampfablaßeinrichtung - Google Patents
Kraftstoffpumpe mit DampfablaßeinrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine umlaufende Kraft
stoffpumpe und insbesondere eine Kraftstoffpumpe, die Druck
impulse moduliert.
Kraftstoffpumpen, die dazu benutzt werden, Kohlenwasser
stoff-Kraftstoff in flüssiger Form zu den Kraftstoffdüsen
einer Brennkraftmaschine eines Personenkraftwagens oder
Lastwagens zu fördern, werden üblicherweise von einem elek
trischen Motor angetrieben, dessen Anker in dem Gehäuse der
Kraftstoffpumpe untergebracht ist. Diese Pumpen müssen in
einem großen Bereich von Umgebungstemperaturen arbeiten kön
nen.
Kohlenwasserstoff-Kraftstoffe haben einen relativ niedrigen
Siedepunkt. In bestimmten Gegenden können die Umgebungstem
peraturen 43° bis 49°C (110° bis 120°F) erreichen. Die Tem
peratur im Kraftstofftank unterhalb des Kraftfahrzeuges kann
sogar noch höher sein. Da diese Pumpen häufig in den Kraft
stofftanks untergebracht sind, ist die Gefahr groß, daß der
Kraftstoff in der Pumpe verdampft. Bei den Pumpen handelt es
sich üblicherweise um Verdrängerpumpen, und es ist erforder
lich, daß der Einlaß in die Pumpenkammern einen Niederdruck
erzeugt, um Kraftstoff in die Pumpenkammern zu ziehen.
Dieser verringerte Druck allein kann eine Zustandsänderung
des Kraftstoffes vom flüssigen in den dampfförmigen Zustand
bei höheren Temperaturen hervorrufen und reduziert den Wir
kungsgrad der Pumpe erheblich. Wenn außerdem beispielsweise
ein Fahrzeug in Betrieb war und die Brennkraftmaschine ab
geschaltet wird, ist die Kraftstoffleitung zwischen der
Pumpe und dem Kraftstoffverteiler bzw. den Kraftstoffein
spritzdüsen gefüllt mit unter Druck stehendem flüssigem
Kraftstoff, wogegen der Kraftstoff in der Pumpe aufgrund der
hohen Temperatur im Kraftstofftank und in der Pumpe selbst
vollständig verdampft sein kann. Wenn daher die Brennkraft
maschine wieder angelassen wird, ist die Pumpe voller Dampf,
und selbst der Kraftstoff in dem Einlaßfilter der Pumpe kann
verdampft sein. Unter diesen Umständen kann die Pumpe nicht
genug Druck erzeugen, um den Kraftstoff in der Kraftstoff
leitung zu fördern.
Es ist bereits bekannt, eine Dampfablaßöffnung in einer
Pumpe vorzusehen, um Dampf aus dem Hochdruckbereich der
Pumpe abzulassen. Diese Vorrichtungen sind in der Lage,
Dampf aus der Pumpe auszustoßen. Beispielsweise offenbart
die US-A-4 697 995 eine derartige Dampfablaßöffnung.
Es besteht jedoch immer noch ein Geräuschproblem, das noch
nicht überwunden wurde. Es ist eine typische Eigenschaft
einer Verdrängerpumpe, während des Pumpzyklus geringe
Druckimpulse zu erzeugen. Jeder Druckimpuls verursacht eine
Expansion und Kontraktion des Dampfes innerhalb der Dampf
ablaßöffnung, was ein hörbares Geräusch hervorruft.
Die vorliegende Erfindung, die hier Abhilfe schaffen soll,
sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung, sind in
den Ansprüchen definiert.
Die als Verdrängerpumpe ausgebildete Kraftstoffpumpe ist mit
einer Dampfablaßeinrichtung versehen, die die Voraussetzung
dafür schafft, daß die Pumpe unter den oben beschriebenen
Bedingungen ohne Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr und mit
erheblich verringertem Geräusch arbeitet. Allgemein gespro
chen, besitzt die Kraftstoffpumpe ein Gehäuse mit einem
elektrischen Motor, der eine Rotorkombination, bestehend
beispielsweise aus einem inneren und einem äußeren Zahnrad,
antreibt, welcher kleiner und größer werdende Pumpenkammern
bildet, um unter Druck stehenden Kraftstoff zu einem Auslaß
zu fördern. Eine Dampfablaßöffnung ist in dem Gehäuse vorge
sehen und mündet in einer Dampfkammer, damit der Dampf in
nerhalb der Kammer eine Expansion und Kontraktion erfahren
kann. Die Dampfkammer besitzt einen Auslaßkanal, der zu dem
Kraftstofftank bzw. -vorrat zurückführt, so daß flüssiger
Kraftstoff und Dampf, die sich in der Kammer gesammelt
haben, aus der Kammer dem Kraftstofftank bzw. -vorrat zuge
führt wird.
Die vorliegende Erfindung schafft somit eine Kraftstoffpumpe
mit einer impulsmodulierenden Kammer, die die Möglichkeit
bietet, daß Kraftstoffdampf aufgrund von durch die Pumpe er
zeugten Druckimpulsen einer Expansion und Kontraktion ausge
setzt wird, die flüssigen Kraftstoff vom Dampf abscheidet,
die Kraftstoff und Dampf abführt, die Geräusche mindert, um
einen ruhigen Betrieb zu ermöglichen, und die einfach, sta
bil, robust, dauerfest, zuverlässig sowie relativ einfach im
Aufbau und in der Herstellung ist.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfin
dung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Kraftstoffpumpe;
Fig. 2 eine vergrößerte und fragmentarische Schnittan
sicht der Pumpe entlang der Linie 2-2 der Fig. 3
und rechtwinklig zu dem Längsschnitt der Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 1;
Fig. 4 eine Ansicht der beiden Rotoren der Pumpe entlang
der Linie 4-4 in Fig. 1.
Der Längsschnitt der Fig. 1 zeigt die Einzelteile einer Ver
dränger-Kraftstoffpumpe 8 für die Brennkraftmaschine eines
Kraftfahrzeuges. Die Kraftstoffpumpe 8 besitzt ein Einlaßge
häuse 10, ein Auslaßgehäuse 12, ein Pumpengehäuse 14 und
einen elektrischen Motor 16, der zwischen dem Einlaßgehäuse
12 und dem Auslaßgehäuse 14 angeordnet ist. Im Betrieb ist
die Ausrichtung der Pumpe, die im Kraftstoff innerhalb eines
Kraftstofftankes untergetaucht ist, im wesentlichen verti
kal, wobei das Einlaßgehäuse 14, d. h. das linksseitige Ende
bei Betrachtung der Fig. 1, sich am Boden des Kraftstoff
tanks befindet und mit einem Kraftstoffilter verbunden ist.
Der Stator des elektrischen Motors besitzt Permanentmagnete
17 und bogenförmige Flußelemente 18, die an ihren Enden mit
den Gehäusen 12 und 14 in Berührung stehen. Die gesamte An
ordnung befindet sich in einem zylindrischen Blech-Gehäuse
mantel 20 mit Enden 22 und 24, die über zusammengedrückte
Dichtringe 26 gerollt sind. Das Pumpengehäuse 14 besitzt
eine exzentrische Ausnehmung 28, die einen äußeren Rotor 30
in Form eines Zahnrades sowie einen inneren Rotor 32 in Form
eines Zahnrades drehbar aufnimmt. Der Rotor 32 wird von
einem umlaufenden Anker 34 des Motors angetrieben, welcher
einen Mitnehmeransatz 36 mit in Umfangsrichtung beabstande
ten Fingern 38 aufweist, die zu Löchern 39 in dem inneren
Rotor 32 ausgerichtet sind und von ihnen aufgenommen werden.
Ein Wellenstummel 40 in einer Bohrung 42 lagert den inneren
Rotor 32 drehbar und bildet ein Lager für den Mitnehmeran
satz 36 des Ankers. Das Auslaßgehäuse 12 bildet eine Lager
bohrung 70 für einen Wellenstummel 72 am anderen Ende des
Ankers 34. Ein Auslaßgang 74 führt zu einem Kraftstofflei
tungs-Anschluß 76, der ein Rückschlagventil 78 enthält.
Kraftstoff-Auslaßventile werden von flexiblen Scheiben 50
und 60 gebildet. Die flexible Scheibe 50 wird von einer
zweiten Scheibe 51 und einer spinnenförmigen Feder 52 abge
stützt, die an den Rotoren 30, 32 anliegt und mit ihnen um
läuft. Die flexible Scheibe 60 ist zwischen dem Einlaßge
häuse 10 und dem Auslaßgehäuse 14 angeordnet und erstreckt
sich über die Innenfläche des Einlaßgehäuses 10 auf einer
Seite und über die Rotoren 30, 32 auf der anderen Seite.
Eine gekrümmt verlaufende Kraftstoff-Einlaßöffnung 90 liegt
über demjenigen Abschnitt der Rotoren 30, 32, an dem die
Pumpenkammern expandieren. Unter Druck stehender Kraftstoff
in demjenigen Abschnitt der Rotoren 30, 32, an dem die Pum
penkammern kleiner werden, entweicht vorbei an den flexiblen
Scheiben 50 und 60. Der unter Druck stehende Kraftstoff, der
die Scheibe 50 verformt und abhebt, fließt direkt in die
Ankerkammer und von da zu dem Auslaß 74. Der Teil des unter
Druck stehenden Kraftstoffes, der die Scheibe 60 in eine
Tasche 92 hinein auslenkt, fließt durch die Tasche 92, einen
axial verlaufenden Kanal 96 und von da zu der Ankerkammer
und dem Auslaß 74.
Wie in Fig. 1 zu sehen ist, besitzt das Einlaßgehäuse 10
eine kreisförmige Wand 100, die ein geeignetes Filter (nicht
gezeigt) in dem Kraftstofftank lagert. Eine Einbuchtung 102
in der Wand 100 besitzt eine Bohrung 104, in der ein Ent
lastungsventil 106 angeordnet ist, welches überschüssigen
Kraftstoff im Bypaß zu dem Kraftstofftank zurückführt.
Eine Dampfablaßeinrichtung wird von einem Kanal bzw. einer
Dampfablaßöffnung 110 gebildet, die an der Innenfläche des
Einlaßgehäuses 10 und einer Impulskammer 112 in dem Einlaß
gehäuse 10 mündet. Ein kleines Loch ist in die flexible
Scheibe 60 eingestanzt, derart, daß es mit der Dampfablaß
öffnung 110 fluchtet. Dampf und flüssiger Kraftstoff werden
aus der Kammer 112 durch einen axialen Auslaßkanal 114 mit
einer Auslaßöffnung 116 ausgetrieben und in den Kraftstoff
tank zurückgeführt.
Die Impulskammer 112 ist eine geschlossene Kammer, die teil
weise von einer Ausnehmung bzw. einem Hohlraum 118 in dem
Einlaßgehäuse 10 gebildet wird, wobei deren offener Boden
von einem scheibenförmigen Deckel 120 verschlossen wird, der
in einer Ausnehmung 122 sitzt. Um etwas flüssigen Kraftstoff
in der Kammer 112 zurückzuhalten, steht der Auslaßkanal 114
vorzugsweise mit der Kammer 112 unmittelbar angrenzend an
dem Boden der Kammer 112 in Verbindung, und er verläuft all
gemein axial bzw. vertikal nach oben und verläßt das Einlaß
gehäuse 10 an einer Stelle (Auslaßöffnung 116), die zu dem
Boden der Kammer 112 beabstandet und vorzugsweise von ihm
abgewandt bzw. weit entfernt ist. Im Betrieb wird auf diese
Weise in der Kammer sowohl eine Masse aus flüssigem Kraft
stoff, durch den der Dampf strömt, wie auch eine Dampfglocke
oberhalb des flüssigen Kraftstoffes, in die Dampf und flüs
siger Kraftstoff aus der Dampfablaßöffnung 110 abgegeben
wird, gebildet.
Die Dampfablaßöffnung 110 ist, in Umfangsrichtung gesehen,
in dem neutralen Bereich der Rotoren angeordnet, der als
Bereich definiert wird, der zentral zwischen dem Ende der
Einlaßöffnung 90 und dem Beginn der Auslaßöffnung angeordnet
ist (Fig. 4). Die Dampfablaßöffnung 110 befindet sich somit
direkt hinter dem Kraftstoffeinlaß 90 und, in Umfangsrich
tung gesehen, in der Mitte zwischen dem Ende des Kraftstoff
einlaßes 90 und dem Beginn der Flüssigkeits-Tasche 92.
Im Betrieb der Pumpe fließt flüssiger Kraftstoff und Kraft
stoffdampf durch die Dampfablaßöffnung 110 in die Kammer
112, in der der Kraftstoff und der Dampf geschieden werden
können, so daß sich der flüssige Kraftstoff am Boden der
Kammer 112 sammelt. Dies bildet einen Dampfbereich oberhalb
des flüssigen Kraftstoffes, wo eine Expansion und Kontrak
tion des Dampfes erfolgen kann, während die Pumpe bei ihrem
Pumpzyklus die Druckimpulse erzeugt. Da die Expansion und
Kontraktion des Kraftstoffdampfes in der Kammer 112 erfolgt,
wird das Geräusch, das von Druckimpulsen aufgrund einer Ex
pansion und Kontraktion von Dampf in den Rotoren entsteht,
vermieden, was eine ruhige Kraftstoffabgabe mit stark re
duzierten Druckimpulsen bzw. -fluktuationen zur Folge hat.
Der flüssige Kraftstoff wird aus der Kammer 112 zusammen mit
dem Dampf durch den Auslaßkanal 114 und die Auslaßöffnung
116 abgeführt, welche als Standrohr fungieren, das etwas
flüssigen Kraftstoff in der Kammer 112 zurückhält. Es wird
angenommen, daß die Druckimpulse den flüssigen Kraftstoff in
der Kammer 112 verdrängen bzw. in Bewegung versetzen, was
eine Absorption und Dissipation von Energie zur Folge hat,
wodurch das hörbare Geräusch erheblich reduziert wird. Ohne
auf eine theoretische Erklärung festgelegt zu werden, steht
jedenfalls fest, daß die Kammer 112 und der Auslaßkanal 114
für eine geräuscharme Abgabe von flüssigem Kraftstoff und
Dampf aus der Pumpe sorgen.
Claims (4)
1. Umlaufende Kraftstoffpumpe zum Fördern eines flüchtigen
Kraftstoffes aus einer Kraftstoffquelle, mit:
einer Rotorkombination (30, 32), die in Umfangsrichtung angeordnete größer und kleiner werdende Verdränger-Pumpen kammern verwendet,
einem in Umfangsrichtung verlaufenden Kraftstoff-Ein laßbereich (90) an der Rotorkombination (30, 32), die mit der Kraftstoffquelle in Verbindung steht,
einem in Umfangsrichtung verlaufenden Kraftstoff-Aus laßbereich (92) an der Rotorkombination (30, 32), die zu dem Einlaßbereich (90) in Umfangsrichtung beabstandet ist,
einem neutralen Bereich zwischen dem Einlaß- und Aus laßbereich,
einem stationären Auslaßgehäuse (12), das eine Auslaß kammer auf einer Seite der Rotorkombination (30, 32) bildet und mit dem Auslaßbereich (92) der Rotorkombination in Ver bindung steht,
einem stationären Einlaßgehäuse (10) mit einer Einlaß öffnung, die mit dem Einlaßbereich (90) der Rotorkombination (30, 32) in Verbindung steht,
einer in dem Einlaßgehäuse (10) vorgesehenen Dampfab laßöffnung (110), die mit den Pumpkammern zwischen dem Ein laßbereich (90) und dem Auslaßbereich (92) in Verbindung steht, um Dampf in den Pumpenkammern der Rotorkombination durch die Dampfablaßöffnung (110) entweichen zu lassen, einer in dem Einlaßgehäuse (10) vorgesehenen, geschlos senen Kammer (112), die mit der Dampfablaßöffnung (110) in Verbindung steht, und
einem Auslaßkanal (114), der im Einlaßgehäuse (10) ge bildet ist und sich von der geschlossenen Kammer (112) aus dem Einlaßgehäuse (10) heraus erstreckt, so daß Dampf und flüssiger Kraftstoff in der geschlossenen Kammer (112) durch den Auslaßkanal (114) abgefördert werden kann.
einer Rotorkombination (30, 32), die in Umfangsrichtung angeordnete größer und kleiner werdende Verdränger-Pumpen kammern verwendet,
einem in Umfangsrichtung verlaufenden Kraftstoff-Ein laßbereich (90) an der Rotorkombination (30, 32), die mit der Kraftstoffquelle in Verbindung steht,
einem in Umfangsrichtung verlaufenden Kraftstoff-Aus laßbereich (92) an der Rotorkombination (30, 32), die zu dem Einlaßbereich (90) in Umfangsrichtung beabstandet ist,
einem neutralen Bereich zwischen dem Einlaß- und Aus laßbereich,
einem stationären Auslaßgehäuse (12), das eine Auslaß kammer auf einer Seite der Rotorkombination (30, 32) bildet und mit dem Auslaßbereich (92) der Rotorkombination in Ver bindung steht,
einem stationären Einlaßgehäuse (10) mit einer Einlaß öffnung, die mit dem Einlaßbereich (90) der Rotorkombination (30, 32) in Verbindung steht,
einer in dem Einlaßgehäuse (10) vorgesehenen Dampfab laßöffnung (110), die mit den Pumpkammern zwischen dem Ein laßbereich (90) und dem Auslaßbereich (92) in Verbindung steht, um Dampf in den Pumpenkammern der Rotorkombination durch die Dampfablaßöffnung (110) entweichen zu lassen, einer in dem Einlaßgehäuse (10) vorgesehenen, geschlos senen Kammer (112), die mit der Dampfablaßöffnung (110) in Verbindung steht, und
einem Auslaßkanal (114), der im Einlaßgehäuse (10) ge bildet ist und sich von der geschlossenen Kammer (112) aus dem Einlaßgehäuse (10) heraus erstreckt, so daß Dampf und flüssiger Kraftstoff in der geschlossenen Kammer (112) durch den Auslaßkanal (114) abgefördert werden kann.
2. Kraftstoffpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Auslaßkanal (114) mit der geschlossenen Kammer
(112) angrenzend an dem Boden der geschlossenen Kammer (112)
in Verbindung steht und aus dem Einlaßgehäuse (10) an einer
Stelle (116) herausführt, der mit Abstand oberhalb des
Bodens der geschlossenen Kammer (112) liegt.
3. Kraftstoffpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Auslaßkanal (110) aus dem Einlaßgehäuse (10) an
einer Stelle (116) herausführt, die von dem Boden der ge
schlossenen Kammer (112) entfernt ist.
4. Kraftstoffpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Kammer
(112) eine in dem Einlaßgehäuse (10) gebildete Ausnehmung
(118) sowie einen Deckel (120) aufweist, der an dem Boden
des Einlaßgehäuses (10) angeordnet ist und unter zumindest
einem Teil der Ausnehmung (118) liegt, daß der Auslaßkanal
(114) mit der Ausnehmung (118) angrenzend an dem Deckel
(120) und mit der Umgebung des Gehäuses (10) an der Stelle
(116), die mit Abstand oberhalb des Deckels (120) liegt, in
Verbindung steht, und daß die Dampfablaßöffnung (110) mit
der Ausnehmung (118) an einer Stelle, die entfernt von und
über dem Deckel (120) liegt, in Verbindung steht.
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