DE19619923A1 - Halbleiterspeichervorrichtung mit in Anpassung an ein externes Steuersignal arbeitender Spannungserhöhungsschaltung - Google Patents
Halbleiterspeichervorrichtung mit in Anpassung an ein externes Steuersignal arbeitender SpannungserhöhungsschaltungInfo
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Description
Die vorliegenden Erfindung betrifft eine Halbleiterspei
chervorrichtung mit einer Spannungserhöhungsschaltung und
insbesondere eine Halbleiterspeichervorrichtung mit einer
Spannungserhöhungsschaltung, welche eine Spannung er
zeugt, die in einem aktiven Zustand, in dem eine Spei
cherzellen-Zugriffsoperation ausgeführt wird, erhöht ist.
Die vorliegende Anmeldung basiert auf der koreanischen
Anmeldung Nr. 12275/1995, die hier durch Literaturhinweis
eingefügt ist.
Da die Dichte von Halbleiterspeichervorrichtungen immer
höher wird, wird entsprechend die Betriebsspannung eines
Chips immer niedriger. Die Betriebsspannung des Chips
stellt die Leistungsversorgungsspannung dar, die an einen
Transistor im Chip angelegt werden muß, um eine Schalt
operation des Transistors auszuführen. Die Betriebsspan
nung wird im Verhältnis zum Anstieg der Integrations
dichte des Chips abgesenkt.
Beispielsweise wird im Fall eines dynamischen 4-MBit-RAM
die Betriebsspannung bei 5 Volt gehalten, im Fall eines
dynamischen 16-MBit-RAM, in dem ein Generator für eine
interne Leistungsversorgungsspannung verwendet wird, wird
jedoch die Betriebsspannung bei ungefähr 4 Volt gehalten.
Ferner ist im Fall eines dynamischen 64-MBit-RAM die
Betriebsspannung weiter auf ungefähr 3,3 Volt abgesenkt.
Daher entsteht bei solchermaßen abgesenkter Betriebsspan
nung des Chips das Problem, das es unmöglich ist, den
Chip mit hoher Geschwindigkeit zu betreiben. Um dieses
Problem zu lösen, wird vorgeschlagen, in der Halbleiter
speichervorrichtung mit hoher Dichte eine Spannungserhö
hungsschaltung vorzusehen, die zum Erhöhen der Betriebs
spannung auf einen vorgegebenen Pegel verwendet wird.
Die Spannungserhöhungsschaltung erzeugt eine erhöhte
Leistungsversorgungsspannung VPP, deren Pegel höher als
derjenige der Betriebsspannung ist, die von außerhalb des
Chips angelegt wird. Die erhöhte Leistungsversorgungs
spannung VPP wird in einem Wortleitungstreiber und in
einem Datenausgangspuffer im hochdichten dynamischen RAM
verwendet. Der Wortleitungstreiber erhöht die Spannung
der Wortleitung auf den Pegel der erhöhten Leistungsver
sorgungsspannung VPP, während der Datenausgangspuffer die
erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP verwendet, um
eine Beschädigung von Daten in Abhängigkeit von einem
Spannungsabfall während der Übertragung der Daten zum
Ziel zu vermeiden. Um Daten der Speicherzelle in einem
Bitleitungs-Leseverstärker mit einem NMOS-Leseverstärker
und einem PMOS-Leseverstärker zu lesen, wird die erhöhte
Leistungsversorgungsspannung VPP an eine Steuerelektrode
eines N-Isoliertransistors angelegt, dessen Kanal an die
Bitleitung angeschlossen ist, so daß zwei benachbarte
Speicherzellenanordnungen den Bitleitungs-Leseverstärker
gemeinsam nutzen können. Hierbei wird aufgrund einer
Absenkung der Schwellenspannung des Isoliertransistors
der Bitleitungs-Lesebereich reduziert, falls die Lei
stungsversorgungsspannung Vcc typischerweise an die
Steuerelektrode des Isolationstransistors angelegt wird.
Die obige Spannungserhöhungsschaltung des Standes der
Technik, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist, enthält einen
Oszillator 12, eine Spannungserhöhungseinrichtung 14,
einen Übertragungseinrichtung 16 und einen Detektor 18.
Fig. 2 ist ein Zeitablaufdiagramm der Operation der
Spannungserhöhungsschaltung von Fig. 4. Mit Bezug auf
Fig. 2 werden im folgenden die Operationen der Spannungs
erhöhungsschaltung von Fig. 4 gemäß dem Stand der Technik
erläutert.
Falls, wie in Fig. 2 gezeigt, die Leistungsversorgungs
spannung Vcc an die internen Schaltungen des Chips ange
legt wird, erzeugt der Oszillator 12 von Fig. 4 einen
Takt mit einer vorgegebenen Periode, der an einen Ein
gangsanschluß eines Invertierers 20 der Spannungserhö
hungseinrichtung 14 angelegt wird. In diesem Zeitpunkt
ist der Ausgangspegel des Oszillationssignalausgangs vom
Oszillator 12 gleich dem Pegel der Leistungsversorgungs
spannung Vcc. Wenn daher der Ausgangspegel des Oszilla
tors 12 der Pegel der Massespannung Vss ist, nimmt der
Pegel eines Verbindungsknotens N1 eines MOS-Kondensators
(im folgenden einfach als "Kondensator" bezeichnet), der
an einen Ausgangsanschluß eines Invertierers 22 ange
schlossen ist, der seinerseits mit dem Invertierer 20 in
Serie geschaltet ist, den Wert "0" Volt an, wie in Fig. 2
gezeigt ist. In diesem Zeitpunkt wird der Spannungspegel
an einem Verbindungsknoten N2 in der Erhöhungsschaltung
14 auf den Pegel "Vcc-Vth" vorgeladen, der durch Sub
trahieren einer Schwellenspannung Vth des Transistors 26
von der Leistungsversorgungsspannung Vcc erhalten wird.
Falls der Pegel des Oszillationssignalausgangs vom Oszil
lator 12 auf den Pegel der Leistungsversorgungsspannung
Vcc von "0" Volt geändert wird, wird der Verbindungskno
ten N1 der Erhöhungsschaltung 14 von "0" Volt auf den
Pegel der Leistungsversorgungsspannung Vcc angehoben. In
diesem Zeitpunkt wird die Spannung des Verbindungsknotens
N2 zwischen dem Kondensator 24 der Erhöhungsschaltung 14
und dem Transistor 26 vom Pegel "Vcc-Vth", der durch
die vom Invertierer 22 ausgegebene Leistungsversorgungs
spannung Vcc vorgeladen wird, auf den Pegel "2Vcc-Vth"
erhöht. Die auf den Pegel "2Vcc-Vth" erhöhte Leistungs
versorgungsspannung des Verbindungsknotens N2 wird in
Abhängigkeit von der obigen Operation über einen Übertra
gungstransistor 28 an die obenerwähnte Schaltung gesen
det. Daher wird der Pegel der erhöhten Leistungsversor
gungsspannung wie in Fig. 2 gezeigt von einem Pegel Vcc-
2Vth durch die obige kontinuierliche Operation auf eine
Spannung mit dem Pegel 2(Vcc-Vth) erhöht.
Falls, wie in Fig. 2 gezeigt, der Oszillator 12 von
Fig. 4 eine aufeinanderfolgende Oszillationsoperation
ausführt, wird der Pegel der erhöhten Leistungsversor
gungsspannung VPP wie in Fig. 2 gezeigt kontinuierlich
erhöht. Der Pegel der erhöhten Leistungsversorgungsspan
nung VPP wird vom Detektor 18, der zwischen den Oszilla
tor 12 und die erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP
geschaltet ist, erfaßt. Der Detektor 18 erfaßt einen
Spannungspegel, wenn die erhöhte Leistungsversorgungs
spannung VPP den im voraus gesetzten Referenzpegel über
steigt, und erzeugt dann ein Signal, um die Operation des
Oszillators 12 zu sperren. Falls somit die erhöhte Lei
stungsversorgungsspannung V-PP höher als der im voraus
gesetzte Referenzpegel wird, wird die Operation des
Oszillators 12 durch das vom Detektor 18 ausgegebene
Sperrsignal angehalten, wodurch der Pegel der erhöhten
Leistungsversorgungsspannung VPP abgesenkt wird.
Die erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP, die mit der
Konfiguration von Fig. 4 erzeugt wird, wird an den Wort
leitungstreiber, den Datenausgangspuffer und an eine
Steuerelektrode des Isoliertransistors angelegt.
Fig. 3 ist ein Schaltbild, das den Wortleitungstreiber
zum Ansteuern eines von einem Zeilendecodierer 30 ausge
gebenen Wortleitungs-Wählsignals veranschaulicht. Der
Wortleitungstreiber wird durch Eingeben der in der Erhö
hungsschaltung wie etwa derjenigen von Fig. 4 erzeugten
erhöhten Leistungsversorgungsspannung VPP betrieben. Die
erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP wird an jede der
Sources von ersten bis dritten PMOS-Transistoren 34, 38
und 40 sowie an einen Gegenvorspannungsanschluß, d. h.
einen Substratvorspannungsanschluß 44 angelegt. Ein Drain
des ersten PMOS-Transistors 34 ist an denjenigen eines
ersten NMOS-Transistors 36 über einen internen Knoten 46
angeschlossen. Die Gates des ersten PMOS-Transistors 34
und des ersten NMOS-Transistors 36 sind gemeinsam an
einen Ausgangsanschluß des Zeilendecodierers 30 ange
schlossen.
Weiterhin ist ein Drain des dritten PMOS-Transistors 40
mit dem Drain des zweiten NMOS-Transistors 42 verbunden,
während die Gates des dritten PMOS-Transistors 40 und des
NMOS-Transistors 42 gemeinsam an den internen Knoten 46
angeschlossen sind. Eine Source und ein Drain des zweiten
PMOS-Transistors 38 sind an die erhöhte Leistungsversor
gungsspannung VPP bzw. an den internen Knoten 46 ange
schlossen, während dessen Gate an den Ausgangsknoten 48
angeschlossen ist. Es ist bekannt, daß eine Struktur aus
dem ersten PMOS-Transistor 34 und dem ersten NMOS-Transi
stor 36 einerseits und eine weitere Struktur aus dem
dritten PMOS-Transistor 40 und dem zweiten NMOS-Transi
stor 42 Invertiererstrukturen sind. Die ersten bis drit
ten PMOS-Transistoren 34, 38 und 40 sind mit ihren Sour
ces und Drains in einer in einem P-Substrat ausgebildeten
N-Wanne angeordnet.
Falls in dem obigen Wortleitungstreiber das Wortleitungs-
Wählsignal im aktiven Zustand, beispielsweise dem logisch
"hohen" Pegel, vom Zeilendecodierer 30 ausgegeben wird,
wird das Signal an die Gates des ersten PMOS-Transistors
34 bzw. des ersten NMOS-Transistors 36 angelegt. In
diesem Zeitpunkt ist der Pegel des Wortleitungs-Wählsi
gnals, das vom Zeilendecodierer 30 ausgegeben wird,
gleich demjenigen der internen Leistungsversorgungsspan
nung. Das heißt, der Pegel ist niedriger als die erhöhte
Leistungsversorgungsspannung VPP. Der erste PMOS-Transi
stor 34 und der erste NMOS-Transistor 36 werden durch das
Wortleitungs-Wählsignal, das an die entsprechenden Gates
angelegt wird, ausgeschaltet bzw. eingeschaltet. Folglich
nimmt das Potential des internen Knotens 46 den
"niedrigen" Pegel an. Wenn das Potential des internen
Knotens 46 "niedrigen" Pegel besitzt, legen der dritte
PMOS-Transistor 40 und der zweite NMOS-Transistor 42 das
Potential in ihre jeweiligen Gates an, wodurch sie einge
schaltet bzw. ausgeschaltet werden. Folglich wird der
Pegel des Ausgangsknotens 48 auf die erhöhte Spannung VPP
angehoben, der an die Source des dritten PMOS-Transistors
40 angelegt wird, wobei das Signal der erhöhten Lei
stungsversorgungsspannung VPP auf logisch "hohem" Pegel
die Wortleitung WL freigibt.
Der zweite PMOS-Transistor 38, dessen Source und dessen
Drain zwischen die erhöhte Leistungsversorgungsspannung
VPP und den internen Knoten 46 geschaltet sind, wird
eingeschaltet, wenn der Pegel des Ausgangsknotens 48 auf
logisch "niedrigem" Pegel liegt, wodurch der interne
Knoten 46 auf die erhöhte Leistungsversorgungsspannung
VPP aufgeladen wird. Darüber hinaus legt der zweite PMOS-
Transistor 38 die erhöhte Leistungsversorgungsspannung
VPP an das Gate des zweiten NMOS-Transistors 42 an.
Dadurch wird die Zeit, die zur Deaktivierung des Aus
gangsknotens 48 erforderlich ist, reduziert.
Im Chip der Halbleiterspeichervorrichtung gibt es viele
PMOS-Transistoren, die durch Eingeben der erhöhten Lei
stungsversorgungsspannung VPP, die von der Erhöhungs
schaltung von Fig. 4 und von Fig. 3 ausgegeben wird,
betrieben werden müssen. Die vielen PMOS-Transistoren im
Chip der Halbleiterspeichervorrichtung empfangen die
erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP als Source-
Spannungen. Es wird hauptsächlich ein Zeilendecodierer
verwendet, der aus PMOS-Transistoren konfiguriert ist,
wobei die erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP, die
im Zeilendecodierer verwendet wird, von der Spannungser
höhungsschaltung wie etwa derjenigen von Fig. 4 bereit
gestellt werden sollte. Falls jedoch die erhöhte Lei
stungsversorgungsspannung VPP, die von der Spannungserhö
hungsschaltung mit der Konfiguration von Fig. 4 erzeugt
wird, an den Substratvorspannungsanschluß und an den
Sourceanschluß des PMOS-Transistors der wie in Fig. 3
gezeigt konstruierten Schaltung angelegt wird, entstehen
wie im folgenden erläutert mehrere Probleme.
Zunächst ist die Kapazität des N-Wannenkondensators sehr
groß, wobei der N-Wannenkondensator in einer inneren
Vorspannungsanordnung an einen PN-Übergang des Sourcean
schlusses des PMOS-Transistors angeschlossen ist, der an
die erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP angeschlos
sen ist. Somit kann ein Ausgang der Spannungserhöhungs
einrichtung 14 in dem Fall, in dem die erhöhte Leistungs
versorgungsspannung VPP unter Verwendung der Spannungser
höhungsschaltung von Fig. 4 bereitgestellt wird, den
gewünschten Pegel der erhöhten Leistungsversorgungsspan
nung VPP nicht erreichen, wenn der Oszillator 12 einmal
schwingt, wie in dem Zeitablaufdiagramm von Fig. 2 ge
zeigt ist, weil der obige große Kondensator angesteuert
werden sollte. Somit kann der Ausgang den gewünschten
Pegel nur erreichen, wenn die Oszillatorausgänge mehrere
zehnmal erzeugt werden. Das bedeutet, daß bei der Erhö
hung der Leistungsversorgungsspannung Vcc auf den ge
wünschten Pegel viel mehr Zeit erforderlich ist. Dadurch
ist es schwierig, die Halbleiterspeichervorrichtung mit
hoher Geschwindigkeit zu betreiben.
Wenn zweitens die Halbleiterspeichervorrichtung im Be
reitschaftsmodus ist, können mehrere Probleme entstehen,
falls viele Knoten vorhanden sind, die auf den Pegel der
erhöhten Leistungsversorgungsspannung VPP vorgeladen
werden müssen. Das heißt, falls zwischen einem Spannungs
knoten (oder einer Leitung), der in bezug auf die Masse
spannung Vss die erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP
verwendet, und dem auf die Leistungsversorgungsspannung
Vcc oder das Referenzpotential vorgeladenen Knoten (oder
Leitung) eine Brücke entsteht, wird in diesen Brückenbe
reich ein Potentialgefälle erzeugt, wodurch der Pegel der
erhöhten Leistungsversorgungsspannung VPP, die von dieser
Spannungserhöhungsschaltung ausgegeben wird, abgesenkt
wird. Da ferner der Detektor 18 den Pegel der erhöhten
Leistungsversorgungsspannung VPP erfaßt, um den Oszilla
tor 12 zu betreiben, wird die Spannungserhöhungsoperation
der Spannungserhöhungsschaltung durch das Potentialge
fälle kontinuierlich ausgeführt, wodurch der Stromver
brauch während der Oszillations- und Spannungserhöhungs
operationen erhöht wird. Folglich wird der Wirkungsgrad
aufgrund des unnötigen Stromverbrauchs abgesenkt.
In dem Fall, in dem zwischen der erhöhten Leistungsver
sorgungsspannung VPP und einer weiteren Leistungsversor
gungsspannung eine Mikrobrücke auftritt, ist es ferner
für die erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP schwie
rig, irgendeinen Pegel zu erreichen, der während des
Entwurfs angestrebt wird. Somit ist der Spannungspegel
der Wortleitung niedriger als der gewünschte Pegel, wenn
auf die erste Speicherzelle zugegriffen wird, so daß die
Zugriffsoperation nicht gleichmäßig ausgeführt werden
kann.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, für
eine Halbleiterspeichervorrichtung eine Spannungserhö
hungsschaltung zu schaffen, die eine Leistungsversor
gungsspannung in Anpassung an ein externes Steuersignal
erhöht und ausgibt.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Halbleiterspeichervorrichtung mit verbessertem
Wirkungsgrad zu schaffen, indem das Potentialgefälle im
Chip durch Verwendung einer ersten Spannungserhöhungs
schaltung zum Erhöhen der Leistungsversorgungsspannung
und einer zweiten Spannungserhöhungsschaltung zum Erhöhen
der Leistungsversorgungsspannung in Anpassung an ein
externes Steuersignal auf den kleinstmöglichen Wert
gesenkt wird.
Es ist eine nochmals weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Halbleiterspeichervorrichtung mit Peri
pherieschaltungen zu schaffen, die mit einem PMOS-Transi
stor betrieben werden, der durch Anlegen einer Ausgangs
spannung einer ersten Spannungserhöhungsschaltung an den
inneren Anschluß und außerdem durch Eingeben einer weite
ren Ausgangsspannung einer zweiten Spannungserhöhungs
schaltung an dessen Sourceanschluß betrieben wird, wobei
die erste Spannungserhöhungsschaltung die Leistungsver
sorgungsspannung als Antwort auf das Anlegen der Lei
stungsversorgungsspannung erhöht und die zweite Erhö
hungsschaltung die Leistungsversorgungsspannung als
Antwort auf einen aktiven Zyklus erhöht.
Es ist eine nochmals weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Halbleiterspeichervorrichtung zu schaf
fen, mit der ein Potentialgefälle zwischen Knoten verhin
dert wird und der Stromverbrauch während eines Bereit
schaftsmodus reduziert wird, selbst wenn im Chip eine
Brücke zwischen den Knoten mit voneinander verschiedenen
Spannungspegeln auftritt.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch eine
Halbleiterspeichervorrichtung, wie sie in den unabhängi
gen Ansprüchen definiert ist. Die abhängigen Ansprüche
sind auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung gerichtet.
Die erfindungsgemäße Halbleiterspeichervorrichtung mit
einer Spannungserhöhungsschaltung enthält eine erste
Spannungserhöhungsschaltung zum Erhöhen der Leistungsver
sorgungsspannung auf einen ersten Pegel als Antwort auf
das Anlegen der Leistungsversorgungsspannung, eine zweite
Spannungserhöhungsschaltung zum Erhöhen der Leistungsver
sorgungsspannung auf einen zweiten Pegel als Antwort auf
das Anlegen eines externen Steuersignals sowie eine
Peripherieschaltung mit einem PMOS-Transistor für die
Eingabe der erhöhten Leistungsversorgungsspannungen mit
dem ersten bzw. dem zweiten Pegel an einen Substratvor
spannungsanschluß und an den Sourceanschluß des PMOS-
Transistors sowie zum Ausgeben der erhöhten Leistungsver
sorgungsspannung des zweiten Pegels an seinem Drainan
schluß als Antwort auf ein an sein Gate anzulegendes
Signal. Der obengenannte PMOS-Transistor ist der PMOS-
Transistor, der in der N-Wanne im P-Substrat gebildet
ist.
Die erste Erhöhungsschaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung erhöht die Leistungsversorgungsspannung als
Antwort auf das Anlegen der von außerhalb bereitgestell
ten Leistungsversorgungsspannung auf einen vorgegebenen
Pegel. Die zweite Erhöhungsschaltung gemäß der vorliegen
den Erfindung enthält einen ersten und einen zweiten
Vorladungsknoten und einen spannungserhöhten Ausgangskno
ten, einen Steuersignalgenerator zum Erzeugen eines
Steuersignals, dessen Pegel als Antwort auf die Aktivie
rung des von außen eingegebenen Steuersignals auf den
Pegel der Leistungsversorgungsspannung erhöht wird, eine
Vorladungseinrichtung zum Vorladen jedes der Knoten durch
Anschließen zwischen die Leistungsversorgungsspannung,
die ersten und zweiten Vorladungsknoten und den Ausgangs
knoten sowie zum Isolieren der Vorladung als Antwort auf
das obengenannte spannungserhöhte Steuersignal, eine
Übertragungseinrichtung zum Übertragen der Spannung des
zweiten Vorladungsknotens an den Ausgangsknoten als
Antwort auf eine Spannung des ersten Vorladungsknotens
und eine Spannungserhöhungseinrichtung zum Erhöhen der
Spannungen der ersten und zweiten Vorladungsknoten auf
den zweiten Pegel als Antwort auf die Eingabe des Steuer
signals, wobei die Spannungserhöhungseinrichtung an Aus
gangsanschlüsse der ersten und zweiten Vorladungsknoten
und des Steuersignalgenerators angeschlossen ist. Die
externen Steuersignale werden für den Zugriff von in der
Speicherzelle in der Halbleiterspeichervorrichtung ge
speicherten Daten bereitgestellt, wobei das Signal erfin
dungsgemäß durch ein Zeilenadressen-Hinweissignal imple
mentiert ist.
Falls gemäß der vorliegenden Erfindung die externe Lei
stungsversorgungsspannung an die Halbleiterspeichervor
richtung angelegt wird, erzeugt die erste Erhöhungsschal
tung von Fig. 4 die externe Leistungsversorgungsspannung
als erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP. Die von der
ersten Spannungserhöhungsschaltung ausgegebene erhöhte
Leistungsversorgungsspannung VPP wird an den Substratvor
spannungsanschluß des PMOS-Transistors der Peripherie
schaltung angelegt, der eine höhere Spannung als die
Leistungsversorgungsspannung benötigt. Falls bei einem
solchen Eingang das Steuersignal für den Datenzugriff in
der Speicherzelle von außerhalb eingegeben wird, erhöht
die zweite Spannungserhöhungsschaltung die externe Lei
stungsversorgungsspannung auf die Spannung AVPP mit dem
zweiten Pegel und legt diese an den Sourceanschluß des
PMOS-Transistors an.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deut
lich beim Lesen der folgenden Beschreibung einer bevor
zugten Ausführungsform, die auf die beigefügten Zeichnun
gen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild einer Erhöhungsschaltung gemäß der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 das bereits erwähnte Zeitablaufdiagramm der
Erhöhungsschaltung von Fig. 4;
Fig. 3 das bereits erwähnte Schaltbild eines Wortlei
tungstreibers, der durch die erhöhte Leistungs
versorgungsspannung angesteuert wird, die von der
Spannungserhöhungsschaltung von Fig. 4 ausgegeben
wird;
Fig. 4 das bereits erwähnte Schaltbild einer Spannungs
erhöhungsschaltung gemäß dem Stand der Technik;
Fig. 5 ein Zeitablaufdiagramm zur Erläuterung des Be
triebs der Spannungserhöhungsschaltung von
Fig. 1; und
Fig. 6 ein Schaltbild zur Erläuterung eines Wortlei
tungstreibers, der durch eine erhöhte Spannung
angesteuert wird, die von einer Spannungserhö
hungsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung
ausgegeben wird.
Fig. 1 ist ein Schaltbild, das eine Spannungserhöhungs
schaltung gemäß der vorliegenden Erfindung veranschau
licht, wobei diese Spannungserhöhungsschaltung eine
externe Leistungsversorgungsspannung Vcc als Antwort auf
ein angelegtes externes Steuersignal erhöht und die
erhöhte Leistungsversorgungsspannung AVPP ausgibt. In
Fig. 1 sind eine Spannungserhöhungseinrichtung 56, eine
Übertragungseinrichtung 54 und eine Vorladungseinrichtung
52 gezeigt. Die Spannungserhöhungseinrichtung 56 erhöht
die externe Leistungsversorgungsspannung auf die erhöhte
Leistungsversorgungsspannung mit einem zweiten Spannungs
pegel AVPP als Antwort auf den aktiven Zustand eines
Zeilenadressen-Hinweissignals RASB, das von außen einge
geben wird. Die Übertragungseinrichtung 54 überträgt eine
Spannung an einen internen Knoten PN2, die durch die
Spannungserhöhungseinrichtung 56 auf den Pegel der erhöh
ten Leistungsversorgungsspannung AVPP erhöht worden ist.
Die Vorladungseinrichtung 52 lädt die Ausgangsknoten PN1
und PN2 der Spannungserhöhungseinrichtung 56 und einen
erhöhten Ausgangsknoten vor und hält die Vorladeoperation
als Antwort auf die Aktivierung des Zeilenadressen-Hin
weissignals RASB an.
Fig. 5 ist ein Zeitablaufdiagramm der in Fig. 1 gezeigten
Spannungserhöhungsschaltung. Mit Bezug auf Fig. 5 wird
die Funktionsweise der in Fig. 1 gezeigten Schaltung
erläutert. Wie in Fig. 5 gezeigt, sind in einem Vorla
dungsintervall, in dem das für den Datenzugriff der
Speicherzelle verwendete Zeilenadressen-Hinweissignal
RASB inaktiv ist, ein Takt PR und ein Zeilenadressen-
Freigabesignal PXAE, die von einem (nicht gezeigten)
Zeilenadressen-Hinweiseingabepuffer ausgegeben werden,
sämtlich auf dem logisch "niedrigen" Pegel. Das Zeilen
adressen-Freigabesignal PXAE meldet, daß die Zeilen
adresse freigegeben ist, wenn das Zeilenadressen-Freiga
besignal PXAE vom logisch "niedrigen" Pegel auf logisch
"hohen" Pegel geändert wird. Wenn andererseits das Zei
lenadressen-Freigabesignal PXAE vom logisch "hohen" Pegel
auf logisch "niedrigen" Pegel geändert wird, meldet es,
daß ein Signal zum Steuern der Wortleitung und eines
Steuergates des Leseverstärkers inaktiv ist. Somit
schafft ein NOR-Glied 50, in das der Takt PR und das
Signal PXAE eingegeben werden, als Antwort auf die Akti
vierung des Zeilenadressen-Hinweissignals RASB im Inter
vall mit logisch "hohem" Pegel (VIH-Pegelintervall), in
dem das Zeilenadressen-Hinweissignal RASB inaktiv ist,
ein Signal mit logisch "hohem" Pegel für den internen
Knoten N1, sofern der Takt PR nach Verstreichen eines
vorgegebenen Zeitintervalls auf logisch "hohen" Pegel
aktiviert wird.
Das Signal des internen Knotens N1 auf logisch "hohem"
Pegel wird an die Eingangsanschlüsse von Invertierern 64
und 66 in der Spannungserhöhungseinrichtung 56 angelegt.
Die Invertierer 64 und 66 kehren die Eingangssignale zu
logisch "niedrigem" Pegel um und legen das Signal mit
logisch "niedrigem" Pegel an die Knoten N2 bzw. N3 an,
die an Spannungserhöhungskondensatoren 68 und 70 ange
schlossen sind. Das Signal des internen Knotens N1 auf
logisch "hohem" Pegel wird an die Gates der NMOS-Transi
storen 58 und 60 bzw. an das Gate eines NMOS-Transistors
62 angelegt, wobei die NMOS-Transistoren 58 und 60 mit
ihrem Drainanschluß und mit ihrem Sourceanschluß jeweils
zwischen die Leistungsversorgungsspannung Vcc und den
ersten Vorladungsknoten PN1 bzw. den zweiten Vorladungs
knoten PN2 geschaltet sind und der NMOS-Transistor 62 mit
seinem Drainanschluß und seinem Sourceanschluß an die
Leistungsversorgungsspannung Vcc bzw. an den spannungser
höhten Ausgangsknoten angeschlossen ist. Daher werden die
NMOS-Transistoren 58, 60 und 62 eingeschaltet, wenn das
Zeilenadressen-Hinweissignal RASB im inaktiven Zustand
ist (logisch "hoher" Pegel) und die ersten und zweiten
Vorladungsknoten PN1 und PN2 vorlädt und der erhöhte
Ausgangsknoten auf dem Pegel "Vcc-Vth" liegt (hierbei
ist die Spannung "Vth" eine Schwellenspannung des NMOS-
Transistors) . Wie bekannt, werden die internen Knoten N2
und N3, die an einen Anschluß der Spannungserhöhungskon
densatoren 68 und 70 angeschlossen sind, durch die obige
Operation auf den Pegel der Massespannung Vss wie in
Fig. 5 gezeigt vorgeladen. Außerdem werden der erste und
der zweite Vorladungsknoten PN1 bzw. PN2 und der span
nungserhöhte Ausgangsknoten auf den Pegel "Vcc-Vth" wie
in Fig. 5 gezeigt vorgeladen. Um, wie weiter in Fig. 5
gezeigt ist, auf die Daten in der Speicherzelle zuzugrei
fen, wird, falls das von außerhalb eingegebene Zeilen
adressen-Hinweissignal RASB auf den logisch "niedrigen"
Pegel aktiviert wird, der vom Zeilenadressen-Hin
weissignal-Eingangspuffer ausgegebene Takt PR auf logisch
"hohen" Pegel geändert. Wenn danach ein vorgegebenes
Zeitintervall verstrichen ist, wird das Zeilenadressen-
Freigabesignal PXAE für die Freigabe des Zeilenadressen
puffers (nicht gezeigt) auf den logisch "hohen" Pegel
geändert. Somit ändert das NOR-Glied 50 den Pegel des
internen Knotens N1 als Antwort auf die Änderung des
Takts PR auf den logisch "hohen" Pegel auf den logisch
"niedrigen" Pegel. In diesem Zeitpunkt sind sämtliche
NMOS-Transistoren 58, 60 und 62, deren Gates an den
internen Knoten N1 angeschlossen sind, ausgeschaltet.
Außerdem kehren die Invertierer 64 und 66, wovon jeweils
ein Anschluß an den internen Knoten N1 angeschlossen ist,
das Signal mit logisch "niedrigem" Pegel, das vom NOR-
Glied 50 ausgegeben wird, um und geben dann das Signal
mit logisch "hohem" Pegel an die internen Knoten N2 bzw.
N3 aus. Die Signale der internen Knoten N2 und N3 auf
logisch "hohem" Pegel werden an einem der Anschlüsse der
Erhöhungskondensatoren 68 bzw. 70 angelegt, die auf den
Pegel "Vcc-Vth" vorgeladen sind. Die jeweils anderen
Anschlüsse der Spannungserhöhungskondensatoren 68 und 70
sind an die Vorladungsknoten PN1 und PN2 angeschlossen.
Daher erhöhen die Spannungserhöhungskondensatoren 68 und
70 den Pegel "2Vcc-Vth" der ersten und zweiten Vorla
dungsknoten PN1 bzw. PN2, die auf den Pegel "Vcc-Vth"
vorgeladen sind, um die Leistungsversorgungsspannung Vcc,
die an einen ihrer Anschlüsse angelegt wird, wie in
Fig. 5 gezeigt ist. Die auf den Pegel "2Vcc-Vth" er
höhte Spannung wird an die Gate- und Drainanschlüsse des
NMOS-Transistors in der Übertragungseinrichtung 54 ange
legt, so daß der Spannungspegel des erhöhten Ausgangskno
tens auf den Pegel 2 (Vcc-Vth) erhöht wird, der durch
Subtrahieren der Schwellenspannung der Übertragungsein
richtung 54 von der erhöhten Spannung 2Vcc-Vth erhalten
wird.
Um indessen den Zugriff auf die Daten in der Speicher
zelle abzuschließen, wird, falls das Zeilenadressen-
Hinweissignal RASB auf den logisch "hohen" Pegel geändert
wird, der vom (nicht gezeigten) Zeilenadressen-Hin
weissignal-Eingangspuffer ausgegebene Takt PR nun auf den
logisch "niedrigen" Pegel geändert, wie in Fig. 5 gezeigt
ist. Das Zeilenadressen-Freigabesignal PXAE, das vom
Zeilenadressen-Hinweissignal-Eingangspuffer ausgegeben
wird, wird jedoch nicht sofort-als Antwort auf die
Eingabe des Zeilenadressen-Hinweissignals RASB auf lo
gisch "hohem" Pegel-auf den logisch "niedrigen" Pegel
geändert. Der Grund hierfür besteht darin, daß das Zei
lenadressen-Hinweissignal PXAE im allgemeinen auf den
logisch "niedrigen" Pegel geändert wird, wenn das Signal
zum Steuern der Wortleitung und des Steuergates des
Leseverstärkers ausgeschaltet wird. Es ist somit bekannt,
das die Spannungserhöhungsschaltung von Fig. 1 gemäß der
vorliegenden Erfindung kontinuierlich die Spannungserhö
hungsoperation ausführt und kontinuierlich die erhöhte
Leistungsversorgungsspannung AVPP ausgibt, bis das Signal
zum Steuern der Wortleitung und des Steuergates des
Leseverstärkers abgeschaltet wird, selbst wenn das Zei
lenadressen-Hinweissignal RASB vom logisch "niedrigen"
Pegel auf logisch "hohen" Pegel geändert wird. Falls dann
das Steuersignal abgeschaltet wird und das Signal PXAE
hierdurch vom logisch "hohen" Pegel auf logisch " niedri
gen" Pegel geändert wird, wie in Fig. 5 gezeigt ist, gibt
das NOR-Glied 50 das Signal mit logisch "hohem" Pegel an
den internen Knoten N1 aus. Falls der Spannungspegel des
internen Knotens N1 auf den logisch "hohen" Pegel geän
dert wird, werden sämtliche NMOS-Transistoren 58, 60 und
62 in der Vorladungseinrichtung eingeschaltet, so daß die
Vorladeoperation ausgeführt wird und die Ausführung der
Spannungserhöhungsoperation angehalten wird.
Wie oben erwähnt, erhöht die Spannungserhöhungsschaltung
gemäß der vorliegenden Erfindung die externe Leistungs
versorgungsspannung Vcc auf die erhöhte Leistungsversor
gungsspannung AVPP als Antwort auf die Aktivierung des
von außerhalb angelegten Steuersignals, d. h. des Zei
lenadressen-Hinweissignals RASB, und gibt die erhöhte
Leistungsversorgungsspannung AVPP aus.
Obwohl oben nicht genau erläutert, ist es möglich, den
Pegel der erhöhten Leistungsversorgungsspannung AVPP
durch Einstellen der Schwellenspannung der NMOS-Transi
storen zum Laden oder Vorladen der Spannungserhöhungskon
densatoren einzustellen. Dadurch ist der Pegel der Span
nungserhöhungsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung
gleich oder größer als derjenige der erhöhten Leistungs
versorgungsspannung VPP, die von der Spannungserhöhungs
schaltung von Fig. 4 ausgegeben wird. Die Spannungserhö
hungsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung mit der
Konstruktion von Fig. 1 kann wirksam zum Betreiben der
Peripherieschaltung der Halbleiterspeichervorrichtung
zusammen mit der Spannungserhöhungsschaltung gemäß dem
Stand der Technik verwendet werden. Vor der Erläuterung
von Fig. 6 wird vereinbart, daß die Spannungserhöhungs
schaltung mit der Konfiguration von Fig. 4 erste Span
nungserhöhungsschaltung genannt wird und eine weitere
Spannungserhöhungsschaltung mit der Konfiguration von
Fig. 1 zweite Spannungserhöhungsschaltung genannt wird.
Fig. 6 ist ein Schaltbild, das einen Wortleitungstreiber
veranschaulicht, der durch eine Spannungserhöhungsschal
tung betrieben wird, die von der Spannungserhöhungsschal
tung gemäß der vorliegenden Erfindung ausgegeben wird. In
der in Fig. 6 gezeigten Konfiguration des Wortlei
tungstreibers besitzen gleiche Komponenten die gleichen
Bezugszeichen.
Wie in Fig. 6 gezeigt, wird die erhöhte Leistungsversor
gungsspannung VPP, die von der ersten Spannungserhöhungs
schaltung ausgegeben wird, an die inneren Vorspannungsan
schlüsse 44 der ersten und dritten PMOS-Transistoren 34,
38 und 40 angelegt, die den Wortleitungstreiber aufbauen,
während die erhöhte Leistungsversorgungsspannung AVPP,
die von der zweiten Spannungserhöhungsschaltung ausgege
ben wird, an die Sourceanschlüsse der PMOS-Transistoren
34, 38 bzw. 40 angelegt wird.
Falls nun die externe Leistungsversorgungsspannung Vcc an
die Halbleiterspeichervorrichtung angelegt wird, wird der
Oszillator der ersten Spannungserhöhungsschaltung in der
Weise betätigt, daß er wie oben beschrieben die erhöhte
Leistungsversorgungsspannung VPP erzeugt. Die von der
ersten Spannungserhöhungsschaltung ausgegebene erhöhte
Leistungsversorgungsspannung VPP wird an die inneren
Vorspannungsanschlüsse 44 der ersten bis dritten PMOS-
Transistoren 34, 38 und 40 des in Fig. 6 gezeigten Wort
leitungstreibers angelegt. Währenddessen wird die Vorla
dungsspannung "Vcc-Vth", die von der zweiten Spannungs
erhöhungsschaltung ausgegeben wird, an die Sourcean
schlüsse der ersten bis dritten PMOS-Transistoren 34, 38
und 40 im Bereitschaftsmodus angelegt, in welchem nicht
auf Daten der Speicherzelle zugegriffen wird. Falls in
einem solchen Zustand das Zeilenadressen-Hinweissignal
RASB aktiviert wird, legt die zweite Spannungserhöhungs
schaltung wie oben erwähnt die erhöhte Leistungsversor
gungsspannung AVPP an die Sourceanschlüsse der PMOS-
Transistoren 34, 38 und 40 an. Daher gibt der in Fig. 6
gezeigte Wortleitungstreiber die erhöhte Leistungsversor
gungsspannung VPP und eine weitere erhöhte Leistungsver
sorgungsspannung AVPP als Betriebsspannung aus. Falls
hierbei vom Zeilendecodierer 30 wie oben angegeben ein
Decodierungssignal ausgegeben wird, hebt dieses Decodie
rungssignal die Wortleitung WL auf den Pegel der erhöhten
Leistungsversorgungsspannung AVPP.
Falls daher die Halbleiterspeichervorrichtung im Bereit
schaftsmodus ist, besitzt von den mehreren Potentialkno
ten des Wortleitungstreibers nur eine Leitung, die mit
der Wannenvorspannung der PMOS-Transistoren 34, 38 und
40, die in der N-Wanne mit P-Substrat gebildet sind,
betrieben wird, den Pegel der erhöhten Leistungsversor
gungsspannung VPP. Selbst wenn zwischen den Sourcean
schlüssen der PMOS-Transistoren 34, 38 und 40 und einem
weiteren Sourceanschluß mit anderem Pegel die Brücke
entsteht, werden, da der Pegel der erhöhten Leistungsver
sorgungsspannung VPP auf den Leckstrom abgesenkt wird,
die Oszillations- und Spannungserhöhungsoperationen in
der Spannungserhöhungsschaltung nicht ausgeführt, so daß
der Stromverbrauch während des Bereitschaftsmodus redu
ziert werden kann, wodurch der Wirkungsgrad in der Halb
leiterspeichervorrichtung verbessert werden kann. Weiter
hin schafft die Spannungserhöhungsschaltung von Fig. 6
Spannungen für die Sourceanschlüsse der PMOS-Transistoren
34, 38 und 40 des Wortleitungstreibers durch Operationen
der zweiten Spannungserhöhungsschaltung im aktiven Zy
klus, in dem auf Daten der Speicherzelle zugegriffen
wird. Dadurch kann ein Fehler der Zugriffsoperation
verhindert werden, indem der Spannungspegel der Wortlei
tung der Speicherzelle erhöht wird, auf die ursprünglich
mit der erhöhten Leistungsversorgungsspannung VPP zuge
griffen wird. Der Fehler kann in Abhängigkeit vom Abfall
des Spannungspegels der Wortleitung entstehen.
Obwohl in der obigen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung der Wortleitungstreiber beschrieben worden ist,
können innerhalb des Geistes und des Umfangs der vorlie
genden Erfindung viele Abwandlungen vorgenommen werden.
Dem Fachmann ist wohlbekannt, daß die vorliegende Erfin
dung auf sämtliche Schaltungen angewendet werden kann,
die die von der normalen Spannungserhöhungsschaltung
auszugebende erhöhte Leistungsversorgungsspannung VPP an
den Sourceanschluß des PMOS-Transistors anlegen. Daher
braucht die Erfindung nicht auf den Wortleitungstreiber
eingeschränkt zu werden.
Wie oben erwähnt, wird die erhöhte Leistungsversorgungs
spannung AVPP, die höher als die externe Leistungsversor
gungsspannung ist, an den Substratvorspannungsanschluß
des PMOS-Transistors angelegt, der in der Peripherie
schaltung angeordnet ist. Ferner wird die erhöhte Lei
stungsversorgungsspannung AVPP von der Spannungserhö
hungsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung an den
Sourceanschluß des PMOS-Transistors angelegt. Dadurch ist
es möglich, die Absenkung des Wirkungsgrades aufgrund
eines Leckstroms während des Bereitschaftsmodus der
Halbleiterspeichervorrichtung zu verhindern und außerdem
einen Fehler bei der Zugriffsoperation zu verhindern.
Claims (19)
1. Halbleiterspeichervorrichtung,
gekennzeichnet durch
einen ersten und einen zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) und einen spannungserhöhten Ausgangsknoten,
Vorladungseinrichtungen (58, 60) zum Vorladen jedes der Knoten (PN1, PN2) durch Anschließen zwischen die Leistungsversorgungsspannung (Vcc), den ersten und den zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) und den span nungserhöhten Ausgangsknoten und zum Anhalten der Vorla dungsoperation als Antwort auf die Aktivierung eines externen Steuersignals (RASB), das eine Speicherzelle der Halbleiterspeichervorrichtung bezeichnet,
eine Übertragungseinrichtung (54) zum Übertragen einer Spannung des zweiten Vorladungsknotens (PN2) an den spannungserhöhten Ausgangsknoten als Antwort auf eine Spannung des ersten Vorladungsknotens (PN1), und
eine Spannungserhöhungseinrichtung (56) zum Erhöhen der Spannungen der ersten und zweiten Vorladungs knoten (PN1, PN2) auf einen zweiten Pegel (AVPP) als Antwort auf den Eingang eines Steuersignals (PR, PXAE), wodurch die Leistungsversorgungsspannung (Vcc) erhöht wird, so daß sie an das externe Steuersignal (RASB) angepaßt werden kann.
einen ersten und einen zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) und einen spannungserhöhten Ausgangsknoten,
Vorladungseinrichtungen (58, 60) zum Vorladen jedes der Knoten (PN1, PN2) durch Anschließen zwischen die Leistungsversorgungsspannung (Vcc), den ersten und den zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) und den span nungserhöhten Ausgangsknoten und zum Anhalten der Vorla dungsoperation als Antwort auf die Aktivierung eines externen Steuersignals (RASB), das eine Speicherzelle der Halbleiterspeichervorrichtung bezeichnet,
eine Übertragungseinrichtung (54) zum Übertragen einer Spannung des zweiten Vorladungsknotens (PN2) an den spannungserhöhten Ausgangsknoten als Antwort auf eine Spannung des ersten Vorladungsknotens (PN1), und
eine Spannungserhöhungseinrichtung (56) zum Erhöhen der Spannungen der ersten und zweiten Vorladungs knoten (PN1, PN2) auf einen zweiten Pegel (AVPP) als Antwort auf den Eingang eines Steuersignals (PR, PXAE), wodurch die Leistungsversorgungsspannung (Vcc) erhöht wird, so daß sie an das externe Steuersignal (RASB) angepaßt werden kann.
2. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungserhöhungsein
richtung (56) enthält:
einen ersten und einen zweiten Spannungserhö hungskondensator (68, 70) dessen spannungserhöhte Aus gangsanschlüsse an den ersten bzw. den zweiten Vorla dungsknoten (PN1, PN2) angeschlossen sind, und
einen ersten und einen zweiten Spannungserhö hungstreiber, die das externe Steuersignal (RASB), das mit einem Pegel der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) an die Eingangsanschlüsse des ersten bzw. des zweiten Span nungserhöhungskondensators (68, 70) eingegeben wird, treiben.
einen ersten und einen zweiten Spannungserhö hungskondensator (68, 70) dessen spannungserhöhte Aus gangsanschlüsse an den ersten bzw. den zweiten Vorla dungsknoten (PN1, PN2) angeschlossen sind, und
einen ersten und einen zweiten Spannungserhö hungstreiber, die das externe Steuersignal (RASB), das mit einem Pegel der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) an die Eingangsanschlüsse des ersten bzw. des zweiten Span nungserhöhungskondensators (68, 70) eingegeben wird, treiben.
3. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorladungseinrichtungen (58, 60) Schalter
sind, die eine Vorladungsoperation ausführen, indem sie
die Leistungsversorgungsspannung (Vcc) an den ersten und
an den zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) anlegen, und
die die Vorladungsoperation beenden, indem sie während
der Aktivierung des externen Eingangssteuersignals (RASB)
abgeschaltet werden.
4. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schalter jeweils NMOS-Transistoren (58, 60)
sind.
5. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorladungseinrichtungen (58, 60) durch NMOS-
Transistoren verwirklicht sind, um den ersten bzw. den
zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) auf den Pegel der
Leistungsversorgungsspannung (Vcc) vorzuladen und um die
Vorladungsoperation als Antwort auf die Aktivierung des
externen Steuersignals (RASB) zu beenden, wobei ihre
Drainanschlüsse jeweils an die Leistungsversorgungsspan
nung (Vcc) angeschlossen sind, ihre Sourceanschlüsse an
den ersten bzw. den zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2)
angeschlossen sind und an ihre Gateanschlüsse das externe
Steuersignal (RASB) angelegt wird.
6. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Übertragungseinrichtung (54) ein NNOS-Transi
stor ist, dessen Drain- und Sourceanschlüsse an den
zweiten Vorladungsknoten (PN2) bzw. den spannungserhöhten
Ausgangsknoten angeschlossen sind und dessen Gate mit dem
ersten Vorladungsknoten (PN1) verbunden ist.
7. Halbleiterspeichervorrichtung mit Spannungserhö
hungsschaltung,
gekennzeichnet durch
eine erste Spannungserhöhungsschaltung (12, 14, 16, 18) zum Erhöhen der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) auf einen ersten Pegel (VPP) als Antwort auf das Anlegen der Leistungsversorgungsspannung (Vcc),
eine zweite Spannungserhöhungsschaltung (52, 54, 56) zum Erhöhen der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) auf einen zweiten Pegel (AVPP) als Antwort auf das Anle gen eines externen Steuersignals (RASB) und
eine Peripherieschaltung (30-48) mit PMOS-Transi storen zum Anlegen der erhöhten Leistungsversorgungsspan nungen (VPP, AVPP) mit dem ersten bzw. dem zweiten Pegel an einen Substratvorspannungsanschluß bzw. an die Source anschlüsse der PMOS-Transistoren und zum Ausgeben der erhöhten Leistungsversorgungsspannung des zweiten Pegels (AVPP) an deren Drainanschlüssen als Antwort auf ein Signal, das an ihre Gateanschlüsse angelegt wird.
eine erste Spannungserhöhungsschaltung (12, 14, 16, 18) zum Erhöhen der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) auf einen ersten Pegel (VPP) als Antwort auf das Anlegen der Leistungsversorgungsspannung (Vcc),
eine zweite Spannungserhöhungsschaltung (52, 54, 56) zum Erhöhen der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) auf einen zweiten Pegel (AVPP) als Antwort auf das Anle gen eines externen Steuersignals (RASB) und
eine Peripherieschaltung (30-48) mit PMOS-Transi storen zum Anlegen der erhöhten Leistungsversorgungsspan nungen (VPP, AVPP) mit dem ersten bzw. dem zweiten Pegel an einen Substratvorspannungsanschluß bzw. an die Source anschlüsse der PMOS-Transistoren und zum Ausgeben der erhöhten Leistungsversorgungsspannung des zweiten Pegels (AVPP) an deren Drainanschlüssen als Antwort auf ein Signal, das an ihre Gateanschlüsse angelegt wird.
8. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
der PMOS-Transistor der PMOS-Transistor mit N-
Wanne in einem P-Substrat ist.
9. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 7
oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das externe Steuersignal ein Reihenadressen-
Hinweissignal (RASB) ist.
10. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 9,
gekennzeichnet durch
einen Steuersignalgenerator (50), der ein span
nungserhöhtes Steuersignal mit dem Pegel der Leistungs
versorgungsspannung (Vcc) an die zweite Spannungserhö
hungseinrichtung (52, 54, 56) als Antwort auf die Akti
vierung des externen Steuersignals (RASB) anlegt.
11. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Steuersignalgenerator ein Zeilenadressen-
Hinweissignal-Eingangspuffer für die Erzeugung eines
Takts (PR), der als Antwort auf die Aktivierung eines
Zeilenadressen-Hinweissignals (RASB) und eines Zeilen
adressen-Freigabesignals (PXAE) aktiviert wird, welches
seinerseits nach einem vorgegebenen Zeitintervall seit
der Aktivierung des Takts (PR) aktiviert wird, sowie ein
Logikgatter (50) enthält, das den Takt (PR) und das
Zeilenadressen-Freigabesignal (PXAE) in Beziehung setzt
und eine Torsteuerung für ein spannungserhöhtes Steuersi
gnal ausführt.
12. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Zeilenadressen-Freigabesignal (PXAE) kontinu
ierlich aktiviert wird, bis ein Steuersignal abgeschaltet
wird, wobei das Steuersignal zum Steuern einer Wortlei
tung (WL) und eines Steuergates eines Leseverstärkers in
der Halbleiterspeichervorrichtung verwendet wird.
13. Halbleiterspeichervorrichtung, die eine erhöhte
Leistungsversorgungsspannung verwendet, die höher als die
von außerhalb des Chips bereitgestellte Leistungsversor
gungsspannung (Vcc) ist,
gekennzeichnet durch
eine Peripherieschaltung mit Invertierern, die aus PMOS- und NMOS-Transistoren (34 bis 42) gebildet sind,
eine erste Spannungserhöhungsschaltung (12, 14, 16, 18) zum Erhöhen der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) auf einen ersten Pegel (VPP) und zum Anlegen der erhöhten Leistungsversorgungsspannung (VPP) an einen Substratvorspannungsanschluß (44) der PMOS-Transistoren (34, 38) und
eine zweite Spannungserhöhungsschaltung (52, 54, 56) zum Erhöhen der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) auf einen zweiten Pegel (AVPP) und zum Anlegen der erhöh ten Leistungsversorgungsspannung (AVPP) an einen Source anschluß der PMOS-Transistoren (34, 38), wenn das externe Eingangssteuersignal (RASB) aktiv ist.
gekennzeichnet durch
eine Peripherieschaltung mit Invertierern, die aus PMOS- und NMOS-Transistoren (34 bis 42) gebildet sind,
eine erste Spannungserhöhungsschaltung (12, 14, 16, 18) zum Erhöhen der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) auf einen ersten Pegel (VPP) und zum Anlegen der erhöhten Leistungsversorgungsspannung (VPP) an einen Substratvorspannungsanschluß (44) der PMOS-Transistoren (34, 38) und
eine zweite Spannungserhöhungsschaltung (52, 54, 56) zum Erhöhen der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) auf einen zweiten Pegel (AVPP) und zum Anlegen der erhöh ten Leistungsversorgungsspannung (AVPP) an einen Source anschluß der PMOS-Transistoren (34, 38), wenn das externe Eingangssteuersignal (RASB) aktiv ist.
14. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Spannungserhö
hungsschaltung enthält:
einen ersten und einen zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) und einen spannungserhöhten Ausgangsknoten,
einen Steuersignalgenerator (50) zum Erzeugen eines spannungserhöhten Steuersignals mit dem Pegel der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) als Antwort auf die Aktivierung des externen Eingangssteuersignals (RASB),
Vorladungseinrichtungen (58, 60) zum Vorladen jedes der Knoten (PN1, PN2) durch Anschließen zwischen die Leistungsversorgungsspannung (Vcc), den ersten und den zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) und den span nungserhöhten Ausgangsknoten sowie zum Anhalten der Vorladungsoperation als Antwort auf das spannungserhöhte Steuersignal,
eine Übertragungseinrichtung (54) zum Übertragen einer Spannung des zweiten Vorladungsknotens (PN2) an den Ausgangsknoten als Antwort auf eine Spannung des ersten Vorladungsknotens (PN1) und
eine Spannungserhöhungseinrichtung (56) zum Erhöhen der Spannungen des ersten und des zweiten Vorla dungsknotens (PN1, PN2) auf den zweiten Pegel (AVPP) als Antwort auf den Eingang des Steuersignals, wobei die Spannungserhöhungseinrichtung (56) an die Ausgangsan schlüsse des ersten und des zweiten Vorladungsknotens (PN1, PN2) und an den Steuersignalgenerator (50) ange schlossen ist.
einen ersten und einen zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) und einen spannungserhöhten Ausgangsknoten,
einen Steuersignalgenerator (50) zum Erzeugen eines spannungserhöhten Steuersignals mit dem Pegel der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) als Antwort auf die Aktivierung des externen Eingangssteuersignals (RASB),
Vorladungseinrichtungen (58, 60) zum Vorladen jedes der Knoten (PN1, PN2) durch Anschließen zwischen die Leistungsversorgungsspannung (Vcc), den ersten und den zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) und den span nungserhöhten Ausgangsknoten sowie zum Anhalten der Vorladungsoperation als Antwort auf das spannungserhöhte Steuersignal,
eine Übertragungseinrichtung (54) zum Übertragen einer Spannung des zweiten Vorladungsknotens (PN2) an den Ausgangsknoten als Antwort auf eine Spannung des ersten Vorladungsknotens (PN1) und
eine Spannungserhöhungseinrichtung (56) zum Erhöhen der Spannungen des ersten und des zweiten Vorla dungsknotens (PN1, PN2) auf den zweiten Pegel (AVPP) als Antwort auf den Eingang des Steuersignals, wobei die Spannungserhöhungseinrichtung (56) an die Ausgangsan schlüsse des ersten und des zweiten Vorladungsknotens (PN1, PN2) und an den Steuersignalgenerator (50) ange schlossen ist.
15. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Steuersignalgenerator einen Zeilenadressen-
Hinweissignal-Eingangspuffer zum Erzeugen eines Takts
(PR), der als Antwort auf die Aktivierung eines Zeilen
adressen-Hinweissignals (RASB) aktiviert wird, und eines
Zeilenadressen-Freigabesignals (PXAE), das nach einem
vorgegebenen Zeitintervall seit der Aktivierung des Takts
(PR) aktiviert wird, sowie ein Logikgatter (50) enthält,
das den Takt (PR) und das Zeilenadressen-Freigabesignal
(PXAE) in Beziehung setzt und eine Torsteuerung für ein
spannungserhöhtes Steuersignal ausführt.
16. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Spannungserhöhungseinrichtung (56) einen ersten und einen zweiten Spannungserhöhungskondensator (68, 70) enthält, deren spannungserhöhte Ausgangsan schlüsse mit dem ersten bzw. den zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) verbunden sind, und
einen ersten und einen zweiten Spannungserhö hungstreiber, die ein spannungserhöhtes Steuersignal, das vom Logikgatter (50) an die Eingangsanschlüsse des ersten und des zweiten Kondensators (68, 70) angelegt wird, treiben.
die Spannungserhöhungseinrichtung (56) einen ersten und einen zweiten Spannungserhöhungskondensator (68, 70) enthält, deren spannungserhöhte Ausgangsan schlüsse mit dem ersten bzw. den zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) verbunden sind, und
einen ersten und einen zweiten Spannungserhö hungstreiber, die ein spannungserhöhtes Steuersignal, das vom Logikgatter (50) an die Eingangsanschlüsse des ersten und des zweiten Kondensators (68, 70) angelegt wird, treiben.
17. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorladungseinrichtungen durch NMOS-Transisto
ren (58, 60) verwirklicht sind, die den ersten bzw. den
zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) auf den Pegel der
Leistungsversorgungsspannung (Vcc) vorladen und die
Vorladungsoperation als Antwort auf die Aktivierung des
externen Steuersignals (RASB) beenden, wobei deren Drain
anschlüsse jeweils an die Leistungsversorgungsspannung
(Vcc) und deren Sourceanschlüsse an den ersten bzw. den
zweiten Vorladungsknoten (PN1, PN2) angeschlossen sind
und deren Gateanschlüsse an das externe Steuersignal
(RASB) angelegt werden.
18. Halbleiterspeichervorrichtung nach irgendeinem
der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zeilenadressen-Freigabesignal (PXAE) kontinu
ierlich aktiviert wird, bis ein Steuersignal abgeschaltet
wird, wobei das Steuersignal zum Steuern einer Wortlei
tung (WL) und eines Steuergates eines Leseverstärkers in
der Halbleiterspeichervorrichtung verwendet wird.
19. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß
die erhöhte Leistungsversorgungsspannung mit dem
zweiten Pegel (AVPP), die an den Substratvorspannungsan
schluß (44) der PMOS-Transistoren (34, 38) angelegt wird,
größer oder gleich dem ersten Pegel (VPP) ist, der an
deren Sourceanschlüsse angelegt wird.
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