DE19619886A1 - Steuer- und Datenübertragungsanlage mit teilweise redundantem Bussystem - Google Patents
Steuer- und Datenübertragungsanlage mit teilweise redundantem BussystemInfo
- Publication number
- DE19619886A1 DE19619886A1 DE1996119886 DE19619886A DE19619886A1 DE 19619886 A1 DE19619886 A1 DE 19619886A1 DE 1996119886 DE1996119886 DE 1996119886 DE 19619886 A DE19619886 A DE 19619886A DE 19619886 A1 DE19619886 A1 DE 19619886A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bus
- redundant
- section
- coupler
- devices
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F11/00—Error detection; Error correction; Monitoring
- G06F11/07—Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
- G06F11/16—Error detection or correction of the data by redundancy in hardware
- G06F11/20—Error detection or correction of the data by redundancy in hardware using active fault-masking, e.g. by switching out faulty elements or by switching in spare elements
- G06F11/2002—Error detection or correction of the data by redundancy in hardware using active fault-masking, e.g. by switching out faulty elements or by switching in spare elements where interconnections or communication control functionality are redundant
- G06F11/2007—Error detection or correction of the data by redundancy in hardware using active fault-masking, e.g. by switching out faulty elements or by switching in spare elements where interconnections or communication control functionality are redundant using redundant communication media
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L12/00—Data switching networks
- H04L12/28—Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
- H04L12/40—Bus networks
- H04L12/40169—Flexible bus arrangements
- H04L12/40176—Flexible bus arrangements involving redundancy
- H04L12/40182—Flexible bus arrangements involving redundancy by using a plurality of communication lines
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L12/00—Data switching networks
- H04L12/28—Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
- H04L12/40—Bus networks
- H04L12/40169—Flexible bus arrangements
- H04L12/40176—Flexible bus arrangements involving redundancy
- H04L12/40189—Flexible bus arrangements involving redundancy by using a plurality of bus systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Quality & Reliability (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Small-Scale Networks (AREA)
- Hardware Redundancy (AREA)
- Multi Processors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Steuer- und
Datenübertragungsanlage mit teilweise redundant aufgebautem
seriellen Feldbussystem zur Erhöhung der Verfügbarkeit des
Systems.
Im Kraftwerks-, Verfahrens- und Verkehrssektor besteht
die Forderung nach einem redundanten und damit
fehlertoleranten Feldbussystem, um kostenintensive Ausfälle
der jeweiligen Anlage zu vermeiden.
Eine der bisherigen Lösungen auf diesem Gebiet sieht vor,
alle Komponenten einer Steuer- und Datenübertragungsanlage
doppelt zu verlegen. Diese Strategie verfolgt man sowohl bei
der Verdrahtung als auch beim Betreiben von Bussystemen. Bei
der redundanten Auslegung von Bussystemen werden zwei
komplette Buslinien mit allen zugehörigen Komponenten
verlegt. Die zwei Stränge werden in zwei Rechnersysteme
geführt, wo die übermittelten I/O Daten verarbeitet werden.
Ergibt die Datenverarbeitung in beiden Rechnersystem das
gleiche Ergebnis, arbeiten beide Systeme mit hoher
Wahrscheinlichkeit fehlerfrei. Stimmt das Ergebnis nicht
überein, muß geprüft werden, welches System fehlerhaft
arbeitet und dieses System abgestellt werden.
Der Kostenaufwand für eine derartige Verdoppelung der
Bussysteme in einer Anlage ist jedoch häufig zu hoch. In
vielen Fällen ist es zweckmäßig, nur die Fernbuslinie
doppelt auszuführen und die E/A Module an diesen redundanten
Bus anzuschließen.
Eine erste Lösung dieses Problems zeigt die DIN-Norm E
19245 auf, die zwei räumlich getrennt zu verlegende Medien
(Bus a und Bus b) und in jedem E/A Gerät zwei Transceiver
umfaßt. Somit kann ein Fernbuskabelbruch bzw. ein
Transceiverdefekt vom redundanten System aufgefangen werden.
Tritt jedoch in einer derartigen Anlage ein Fehler im
Übertragungs- oder Buszugriffsprotokol beziehungsweise in
den Schnittstellendiensten auf oder stürzt die intelligente
Schnittstelle Bus/Peripherie im E/A Gerät gar vollständig
ab, ist die Anbindung aller Buslinien an das betreffende E/A
Gerät unterbrochen. Zusätzlich zu dieser Passivierung des
betroffenen Teilnehmers können derartige Fehler
beispielsweise ununterbrochenes Senden von fehlerhaften
Daten auf beiden Buslinien zur Folge haben, was das
komplette Bussystem zum Absturz bringen kann.
Ferner muß jedes E/A Gerät mit zwei kompletten Transceivern
und der notwendigen Intelligenz ausgestattet werden, was den
Aufbau der E/A Geräte im Vergleich zu E/A Geräten in nicht
redundanten seriellen Bussystemen verteuert. Weiterhin wäre
es in einigen Anwendungen kostengünstiger und im Hinblick
auf das Gefahrenpotential für das Bussystem innerhalb
bestimmter Busabschnitte vertretbar, unkritische Abschnitte
nicht redundant auszulegen.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, ein
Redundanzkonzept für eine Steuer- und
Datenübertragungsanlage mit wenigstens teilweise redundant
aufgebautem seriellen Bussystem bereitzustellen, welches die
vorstehend aufgeführten Nachteile nicht aufweist.
Dies wird mit der in Anspruch 1 definierten Erfindung
und den abhängigen Unteransprüchen überraschend einfach
gelöst. Hierbei wird eine Steuer- und Datenübertragungs
anlage mit E/A Geräten und wenigstens teilweise redundant
aufgebautem seriellen Bussystem, mit wenigstens einer
Master-Steuereinheit (Master) und entsprechender
Anschaltbaugruppe zur Steuerung des Bussystems und
wenigstens einem Systemkoppler zum Verbinden von jeweils
einem redundanten und einem nicht redundanten Busabschnitt
bereitgestellt, welche sich dadurch auszeichnet, daß ein
Systemkoppler wenigstens zwei erste Vorrichtungen zum
Anschließen an einen redundanten Busabschnitt, eine zweite
Vorrichtung zum Anschließen an einen nicht redundanten
Busabschnitt mit einer Buslinie, und eine Steuereinheit für
das Zusammenschalten des redundanten und des nicht
redundanten Busabschnitts umfaßt, wobei in den ersten
Vorrichtungen und in der zweiten Vorrichtung jeweils die
Schichten eins und zwei des ISO-OSI-7-Schichten-Modells
implementiert sind und alle Vorrichtungen unabhängig
voneinander arbeiten.
Damit ist eine Hardwareredundanz der Anbindung von E/A
Geräten an einen redundanten Busabschnitt mit wenigstens
zwei Buslinien bis zur Schicht 2 des OSI-Modells
sichergestellt. Ein Fernbuskabelbruch, aber auch
ein Fehler im Übertragungs- oder Buszugriffsprotokoll
beziehungsweise in den Schnittstellendiensten können von der
erfindungsgemäßen Anlage abgefangen werden.
Die Steuereinheit des Systemkopplers kann erfindungsgemäß
derart ausgeführt sein, daß die Applikationen der Schicht
7 des ISO-OSI-7-Schichten-Modells, die den jeweiligen
Vorrichtungen zugeordnet sind, unabhängig voneinander auf
einem Prozessor oder sogar auf getrennten Prozessoren
ablaufen. Auf diese Weise wird eine komplette Redundanz über
sämtliche verwendeten Schichten des OSI-Modells in Bezug auf
die Anbindung des Systemkopplers an den redundanten mit
wenigstens zwei Buslinien und den nicht redundanten
Busabschnitt mit einer Buslinie bereitgestellt. Mit der
entsprechenden Intelligenz ausgestattet, kann die
Steuereinheit des Systemkopplers eine Buslinie des
angeschlossenen redundanten Busabschnitts als aktive
Buslinie auswählen und Daten von dieser aktiven Buslinie auf
den angeschlossenen nicht redundanten Bus übertragen,
beziehungsweise Daten von dem nicht redundanten Bus auf alle
Buslinien des redundanten Busabschnitts übertragen.
Der Systemkoppler kann erfindungsgemäß in einer Steuer- und
Datenübertragungsanlage dazu dienen, einen redundant
ausgeführten Fernbusabschnitt mit wenigstens zwei Buslinien
an einen nicht redundanten Busabschnitt anzuschließen, wobei
an dem nicht redundanten Busabschnitt wenigstens ein E/A
Gerät angeschlossen ist.
In der Master-Steuerung der Anlage ergibt sich bei der
Verwendung des Systemkopplers kein Unterschied zur
herkömmlichen Doppelverlegung der E/A Geräte, da im
erfindungsgemäßen Konzept einem physikalischen
Busteilnehmer, beispielsweise einem E/A Gerät, je nach
Redundanzgrad wenigstens zwei logische Busteilnehmer
zugeordnet werden. Dem Anwender werden etwaige Fehler einer
Fernbuslinie gemeldet und er kann individuell entscheiden,
ob er die Prozeßführung auf eine fehlerfreie andere
Fernbuslinie umschaltet.
Standard-E/A Module können in der erfindungsgemäßen
Anlage verwendet werden. Sind mehrere E/A-Geräte in Reihe an
den nicht redundanten Busabschnitt angeschlossen, kann die
intelligente Steuereinheit des Systemkopplers bei einem
Ausfall der Mastersteuerung diesen nicht redundant
ausgeführten, E/A Geräte umfassenden, Busabschnitt - eine
Art Funktionsinsel innerhalb der Anlage -, an den der
Systemkoppler angeschlossen ist, als Submaster selbständig
steuern. Beispielsweise läßt sich somit bei einem Ausfall
der Mastersteuerung ein Notabfahrprogramm für die an den
Systemkoppler angeschlossenen E/A Geräte starten.
Es besteht in der Anlage ferner die Möglichkeit an
besonders exponierten Stellen nicht nur die Buslinien
sondern auch die E/A Geräte redundant, d. h. wenigstens in
zweifacher Ausführung einzusetzen. In diesem Fall werden in
dem redundanten Busabschnitt einzelne E/A Geräte an die
einzelnen Buslinien angeschlossen um eine größtmögliche
Sicherheit zu gewährleisten.
Die Flexibilität des Systemkopplers erlaubt ferner das
Aufeinanderfolgen von redundanten und nicht redundanten
Busabschnitten und umgekehrt, da Systemkoppler in Reihe
geschaltet werden können.
Je nach Bedarf, beispielsweise in Abhängigkeit vom
Gefahrenpotential innerhalb der Busabschnitte, kann die
erfindungsgemäße Anlage somit flexibel mit redundanten und
nichtredundanten Busabschnitten ausgestattet und
gleichzeitig eine intelligente Steuerungsmöglichkeit für
Funktionsinseln innerhalb der Anlage bereitgestellt werden.
Der Systemkoppler kann vorteilhafterweise modulartig
aufgebaut sein. Die Module zeichnen sich durch eine
komfortable Handhabung, einen geringen Platzbedarf und durch
servicefreundliche steckbare Elektronik aus. Alle Anschlüsse
(redundanter Busabschnitt, Spannungsversorgung) können in
den Modulelektroniken eingebaut sein, so daß ein Modul
weiterarbeitet, obwohl es aus dem Grundklemmenblock
herausgezogen wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand beispielhafter
Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden
Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze einer beispielhaften
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steuer- und
Datenübertragungsanlage mit E/A Geräten 6, redundant
beziehungsweise nicht redundant aufgebauten seriellen
Busabschnitten 3 bzw. 4, zwei Master-Steuereinheiten 1a bzw.
1b einschließlich der Anschaltbaugruppen 2a bzw. 2b zum
Steuern des Bussystems und zwei Systemkopplern 5 zum
Verbinden von jeweils einem redundanten und einem nicht
redundanten Busabschnitt.
Fig. 2 schematisch den Aufbau des Systemkopplers 5, der
eine erste Vorrichtung 8 in zweifacher Ausführung zum
Anschließen an einen zweifach redundanten Busabschnitt 3
umfaßt, sowie eine zweite Vorrichtung 9 zum Anschließen an
einen nicht redundanten Busabschnitt 4 und eine
Steuereinheit 10 zum Zusammenschalten der beiden
Busabschnitte umfaßt.
Fig. 3 schematisch zur Erläuterung des Datenflusses die
verschiedenen Schichten nach dem ISO-OSI-7-Schichten-Modell
in den Komponenten der auszugsweise dargestellten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steuer- und
Datenübertragungsanlage, wobei die Darstellung zwei
Mastersteuereinheiten 1a bzw. 1b mit zugeordneten
Anschaltbaugruppen 2a bzw. 2b, einen redundanten 3 und einen
nichtredundanten 4 Busabschnitt, einen Systemkoppler 5 und
ein E/A Gerät 6 umfaßt.
Fig. 4 eine Prinzipskizze einer beispielhaften
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steuer- und
Datenübertragungsanlage ähnlich der in Fig. 1, wobei
zusätzlich durch Reihenschaltung von verschiedenen
Systemkopplern mehrere redundante und nichtredundante
Busabschnitte hintereinander geschaltet sind.
Im weiteren werden beispielhafte Ausführungsformen der
Erfindung mit zweifach verlegten Buslinien in redundanten
Busabschnitten für den seriellen Feldbus "Interbus" der
Firma Phoenix dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Prinzipskizze einer erfindungsgemäßen
Steuer- und Datenübertragungsanlage. Die über entsprechende
Anschaltbaugruppen 2a bzw. 2b an die Steuereinheiten 1a
bzw. 1b angeschlossenen beiden Fernbusse bilden zusammen den
redundant ausgeführten Busabschnitt 3 mit zweifach verlegter
Buslinie. Die zwei unabhängigen Fernbusstränge werden von
einem unabhängigen Steuersystem, bestehend aus den
Steuereinheiten 1a und 1b gesteuert. Die in geeigneter Weise
miteinander gekoppelten Steuereinheiten können
beispielsweise SPS- oder Rechneranlagen umfassen. Im
Normalfall ist eine der beiden Steuereinheiten
prozeßführend, in bestimmten Situationen und je nach
Anwendung können jedoch beide gleichzeitig prozeßführend
sein. An den redundanten Fernbus 3 sind zwei Systemkoppler 5
angeschlossen, die jeweils die Verbindung zu einem nicht
redundanten Busabschnitt 4 bereitstellen. In beiden Fällen
sind an den nichtredundanten Busabschnitt mehrere E/A Geräte
6 in Reihe angeschlossen, wodurch die Funktionsinseln A und
B festgelegt sind. Diese Busabschnitte werden auch als
unterlagerte Ringe oder Subbusse bezeichnet. Der
unterlagerte Ring ist wie vorstehend beschrieben nicht
redundant.
Beide Fernbusse verzweigen in eine Funktionsinsel C, in
der auch die E/A Geräte und entsprechende Anschlußeinheiten
7 redundant, d. h. doppelt ausgeführt sind. Innerhalb dieser
Funktionsinsel C wirken somit zwei E/A Geräte auf einen E/A
Punkt, so daß das jeweils aktive Ausgabegerät in geeigneter
Weise, beispielsweise durch die Master-Steuereinheiten,
ausgewählt werden muß.
Fig. 2 zeigt schematisch den Aufbau des
Systemkopplers 5, der eine erste Vorrichtungen in zweifacher
Ausführung (8, 8′) zum Anschließen an einen zweifach
redundanten Busabschnitt 3 umfaßt, sowie eine zweite
Vorrichtung 9 zum Anschließen an einen nicht redundanten
Busabschnitt 4 und eine Steuereinheit 10 zum Steuern der
Anbindung der beiden Busabschnitte aneinander umfaßt. In den
beiden ersten Vorrichtungen (8, 8′) und in der zweiten
Vorrichtung 9 sind jeweils die Schichten eins und zwei des
ISO-OSI-7-Schichten-Modells unabhängig voneinander
implementiert. Die Übertragungs- und Buszugriffsprotokolle
beziehungsweise die Schnittstellendienste der drei
Busverbindungen werden somit vollkommen getrennt
abgearbeitet. Die Steuereinheit 10 des Systemkopplers umfaßt
einen Prozessor, auf dem den jeweiligen Vorrichtungen 8, 8′
und 9 zugeordnete Applikationen der Schicht 7 des ISO-OSI-7-
Schichten-Modells unabhängig voneinander ablaufen.
Fig. 3 zeigt schematisch zur Erläuterung des
Datenflusses die verschiedenen Schichten nach dem ISO-OSI-7-
Schichten-Modell in den Komponenten der auszugsweise
dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steuer- und
Datenübertragungsanlage, wobei die Darstellung zwei
geeignet gekoppelte Mastersteuereinheiten 1a bzw. 1b mit
zugeordneten Anschaltbaugruppen 2a bzw. 2b, einen redundante
3 und einen nichtredundante 4 Busabschnitt, einen
Systemkoppler 5 und ein E/A Gerät 6 umfaßt.
Zuerst wird der Fall betrachtet, daß ein Prozeßdatum
eines E/A Gerätes 6 in dessen Applikationsschicht (Schicht
7) zur Master-Steuerung der Anlage übertragen wird. Dieses
durchläuft unter Berücksichtigung der entsprechenden
Übertragungs- und Buszugriffsprotokolle beziehungsweise der
Schnittstellendienste die dem E/A Gerät zugeordneten
Schichten 2 und 1 und gelangt dann über den nichtredundanten
Busabschnitt 4 in die der zweiten Vorrichtung 9 des
Systemkopplers entsprechende Schicht 1, wird weitergereicht
zur nachfolgenden Schicht 2 und gelangt letztlich in die
Applikationsschicht 7. Alle den zwei ersten Vorrichtungen 8,
8′ und der zweiten Vorrichtung 9 zugeordneten Applikationen
laufen unabhängig auf einem Prozessor ab, können jedoch
Daten untereinander austauschen. Im vorliegenden Fall wird
das Prozeßdatum in die, den beiden ersten Vorrichtungen 8
und 8′ entsprechenden Applikationsschichten (Schicht 7)
übertragen. Von dort gelangt das Prozeßdatum, unter
Berücksichtigung der entsprechenden Übertragungs- und
Buszugriffsprotokolle beziehungsweise der
Schnittstellendienste in die beiden Fernbuslinien und
letztlich in die beiden Master-Steuereinheiten 1a und 1b.
Wird andererseits von beiden Master-Steuereinheiten ein
Datum für das E/A Gerät 6 auf die zugeordnete Fernbuslinie
aufgelegt, so gelangt das Datum der Master-Steuereinheit 1a
in die der ersten Ausführung 8 der ersten Vorrichtung
entsprechende Applikationsschicht während das Datum der
Master-Steuereinheit 2a in die der zweiten Ausführung 8′ der
ersten Vorrichtung entsprechende Applikationsschicht
gelangt. An dieser Stelle der Übertragung muß die
Steuereinheit 10 des Systemkopplers einen der beiden
Fernbusse auswählen und das Datum dieses Busses zur
Applikationsschicht, die der zweiten Vorrichtung 9
zugeordnet ist, weiterführen. In ähnlicher Weise wie
vorstehend beschrieben, gelangt das Datum der ausgewählten
Fernbuslinie in den nichtredundanten Busabschnitt 4 und von
dort in die dem E/A Gerät zugeordnete Applikationsschicht.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist der
Systemkoppler 5 aus drei miteinander verbundenen Modulen 5-
1, 5-2, 5-3 (siehe Fig. 1) aufgebaut, die in einen
gemeinsamen Grundklemmenblock eingesteckt werden, wobei das
erste Modul 5-1 eine derartige erste Vorrichtung 8 zum
Anschließen an die erste Buslinie des redundanten
Busabschnitts umfaßt, das zweite Modul 5-2 eine derartige
erste Vorrichtung 8′ zum Anschließen an die zweite Buslinie
des redundanten Busabschnitts umfaßt, und das dritte Modul
5-3 die zweite Vorrichtung 9 zum Anschließen an den nicht
redundanten Busabschnitt 4 und die Steuereinheit 10 zum
Zusammenschalten des redundanten und des nicht redundanten
Busabschnitts umfaßt. Die beiden ersten identischen Module
werden im folgenden als (intelligente) Busklemmen und das
dritte Modul als (intelligenter) Submaster bezeichnet. Die
Ankopplung der beiden Busklemmen 5-1 und 5-2 an den
Submaster 5-3 erfolgt über eine Backplaneplatine, die im
Klemmenblock der Module untergebracht ist. Damit werden die
Klemmenblöcke des Submasters und der beiden Busklemmen zu
einer physikalischen Einheit verbunden. Die Backplaneplatine
stellt das Kommunikationsmedium zwischen Busklemmen und dem
Submaster dar. Zusätzlich wird die Stromversorgung für den
Submaster von beiden Busklemmen entkoppelt zur Verfügung
gestellt. Alle drei Komponenten werden über hochpolige
Steckverbinder auf den Backplanebus aufgesteckt.
Alle Anschlüsse (redundanter Busabschnitt,
Spannungsversorgung) sind in den Modulelektroniken
eingebaut. Der Kern des intelligenten Submasters besteht aus
einem leistungsfähigen 68332- Mikroprozessor von Motorola.
Der Systemkoppler 5 tritt in dem redundanten Fernbus als
normaler Slaveteilnehmer auf.
Der Submaster 5-3 steuert nach einem Ausfall der
Mastersteuerung den Abschnitt des nicht redundant
ausgeführten Busses, d. h. den unterlagerten Bus bzw. Ring,
selbständig, beispielsweise den nicht redundant ausgeführten
Busabschnitt der Funktionsinsel A in Fig. 1 mit den
zugeordneten E/A Geräten. Zusätzlich zu den von der Firmware
geforderten Ressourcen enthält das System Ressourcen für
Anwendungen des Benutzers. Dieser Speicher kann
beispielsweise genutzt werden, um ein Notabfahrprogramm zu
hinterlegen (Stand-Alone Betrieb). Der unterlagerte Subbus
am Systemkoppler kann 4096 Ein- und Ausgänge selbständig
bedienen; auch nach dem Ausfall der beiden steuernden
Instanzen kann diese E/A Menge als Funktionsinsel bedient
werden. Es können zusätzlich intelligente Teilnehmer,
beispielsweise Frequenzumrichter im Subbus vorhanden sein.
Wenn ein Fehler auf dem prozeßführenden Fernbus
auftritt, so wird auf den anderen, den redundanten Fernbus
umgeschaltet. Der Master eines Fernbusstranges reagiert,
wenn eine Busklemme des Systemkopplers aus dem Klemmblock
herausgezogen, die Spannungsversorgung einer Busklemme
ausfällt und wenn ein Modulfehler des Submasters,
beispielsweise durch einen Hardwaredefekt, gemeldet wird.
Fällt die Spannung einer Busklemme auch nur kurzzeitig aus,
wird zunächst der Bus gestoppt. Der Master versucht dann,
auf den redundanten Fernbus umzuschalten. Ist der redundante
Fernbus auch nicht verfügbar, liegt ein Doppelfehler vor,
der durch das Abfahrprogramm des Submasters abgefangen wird.
Ist der redundante Bus verfügbar, wird auf diesem der Prozeß
bedient, nach der Reparatur des fehlerhaften Busses kann
dieser wieder zum prozeßführenden Bus gemacht werden oder
als redundanter Bus zur Verfügung stehen.
Wird eine Busklemme des prozeßführenden Busses aus dem
Grundklemmenblock gezogen, läuft der Bus weiter, da die
Busklemme weiterhin mit Energie versorgt wird. Der Master
des betroffenen Fernbussystems erhält eine Fehlermeldung und
prüft, ob der redundante Fernbus fehlerfrei verfügbar ist.
Ist dies der Fall, wird auf den redundanten Fernbus
umgeschaltet, indem die Datenübertragung auf dem
fehlerbehafteten Bus unterbrochen wird. Danach wird das
betroffene Bussystem sofort wieder gestartet, unabhängig
davon, ob die Busklemme wieder eingesteckt wurde oder nicht.
Damit steht das bisher prozeßführende System als redundantes
System zur Verfügung; es wird jedoch ständig eine
Fehlermeldung gesendet, bis die Busklemme wieder eingesteckt
wird.
Fällt der Submaster aus, wird an beide Fernbusse eine
Fehlermeldung gesendet. Wenn beide Master gleichzeitig einen
Modulfehler feststellen, so wird der prozeßführende Master
versuchen, auf das redundante System umzuschalten. Da das
redundante System aber auch nicht fehlerfrei ist, wird nicht
umgeschaltet und der prozeßführende Master erkennt, daß ein
Subsystem ausgefallen ist. Wenn die Fehler nicht
gleichzeitig bei beiden Mastern ankommen, so wird u. U. auf
das redundante System mittels Unterbrechung der
Datenübertragung umgeschaltet. Das ehemals prozeßführende
System wird dann sofort wieder gestartet und steht als
redundantes System zur Verfügung.
Der Submaster 5-3 kann durch zwei Ereignisse zum
Umschalten auf eine der beiden Fernbuslinien gebracht
werden; zum einen durch einen Interrupt (IRQ) von einer
Busklemme ausgelöst durch eine Unterbrechung der
Datenübertragung und zum anderen durch Erfüllung einer
Statistikbedingung (überwacht durch speziellen FW-
Algorithmus).
Sollte der Submaster aus dem Grundklemmenblock
herausgezogen werden, so stoppt der Subbus und alle
Teilnehmer schalten ihre Ausgänge in einen definierten
Zustand. Wenn eine der vorstehend beschriebenen Busklemmen
gezogen war bzw. deren Spannung ausgefallen war, so prüft
der Submaster nach einem erneuten Einstecken der Busklemme
bzw. nach Spannungswiederkehr und Erhalt eines IRQ von der
Busklemme durch das Auslesen von Registern in der ersten
Vorrichtung (beispielsweise 8), ob die Busklemme wieder
verfügbar ist. Wenn die Busklemme nicht zur Verfügung steht,
wird auf die Busklemme der anderen Fernbuslinie
umgeschaltet. Wenn der Master dieser anderen Fernbuslinie
auch irgendeinen Fehler vorliegen hat, kann diese
Fernbuslinie nicht zum prozeßführenden Bus werden. Wenn die
andere Fernbuslinie jedoch zum prozeßführenden Bus wird,
kann der Submaster diesen Bus als prozeßführenden Bus
bedienen. Wenn beide Busklemmen ausfallen, wird sofort auf
den Stand-Alone Betrieb umgeschaltet.
Fig. 4 zeigt eine Prinzipskizze einer anderen
beispielhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steuer- und
Datenübertragungsanlage ähnlich der in Fig. 1, wobei
zusätzlich durch Reihenschaltung von verschiedenen
Systemkopplern 5 mehrere redundante und nichtredundante
Busabschnitte (3 bzw. 4) hintereinander geschaltet sind.
Claims (9)
1. Steuer- und Datenübertragungsanlage mit E/A Geräten (6)
und wenigstens teilweise redundant aufgebautem seriellen
Bussystem, wobei redundante Busabschnitte (3) als
wenigstens zweifach verlegte Buslinien ausgeführt sind,
mit wenigstens einer Master-Steuereinheit (1a, 1b) mit
Anschaltbaugruppe (2a, 2b) zur Steuerung des Bussystems
und wenigstens einem Systemkoppler (5) zum Verbinden von
jeweils einem redundanten (3) und einem nicht
redundanten (4) Busabschnitt,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Systemkoppler wenigstens zwei erste Vorrichtungen (8, 8′) zum Anschließen an einen redundanten Busabschnitt,
eine zweite Vorrichtung (9) zum Anschließen an einen nicht redundanten Busabschnitt mit einer Buslinie, und eine Steuereinheit (10) für das Zusammenschalten des redundanten und des nicht redundanten Busabschnitts umfaßt,
wobei in den ersten Vorrichtungen (8, 8′) und in der zweiten Vorrichtung (9) jeweils die Schichten eins und zwei des ISO-OSI-7-Schichten-Modells implementiert sind und alle Vorrichtungen (8, 8′, 9) unabhängig voneinander arbeiten.
daß ein Systemkoppler wenigstens zwei erste Vorrichtungen (8, 8′) zum Anschließen an einen redundanten Busabschnitt,
eine zweite Vorrichtung (9) zum Anschließen an einen nicht redundanten Busabschnitt mit einer Buslinie, und eine Steuereinheit (10) für das Zusammenschalten des redundanten und des nicht redundanten Busabschnitts umfaßt,
wobei in den ersten Vorrichtungen (8, 8′) und in der zweiten Vorrichtung (9) jeweils die Schichten eins und zwei des ISO-OSI-7-Schichten-Modells implementiert sind und alle Vorrichtungen (8, 8′, 9) unabhängig voneinander arbeiten.
2. Anlage nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinheit (10) des Systemkopplers einen
Prozessor umfaßt, auf dem den jeweiligen Vorrichtungen
(8, 8′, 9) zugeordnete Applikationen der Schicht (7) des
ISO-OSI-7-Schichten-Modells unabhängig voneinander
ablaufen.
3. Anlage nach Anspruch 2
dadurch gekennzeichnet,
daß die Applikation der Schicht (7) des ISO-OSI-7-
Schichten-Modells einer jeden zugeordneten Vorrichtung
(8, 8′, 9) im Systemkoppler (5) auf einem eigenen
Prozessor abläuft.
4. Anlage nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinheit (10) des Systemkopplers (5) eine Buslinie des angeschlossenen redundanten Busabschnitts (3) als aktive Buslinie auswählt und Daten von dieser aktiven Buslinie auf den angeschlossenen nicht redundanten Bus (4) überträgt,
und daß die Steuereinheit des Systemkopplers Daten von dem angeschlossenen nicht redundanten Bus auf die Buslinien des angeschlossenen redundanten Busabschnitts überträgt.
daß die Steuereinheit (10) des Systemkopplers (5) eine Buslinie des angeschlossenen redundanten Busabschnitts (3) als aktive Buslinie auswählt und Daten von dieser aktiven Buslinie auf den angeschlossenen nicht redundanten Bus (4) überträgt,
und daß die Steuereinheit des Systemkopplers Daten von dem angeschlossenen nicht redundanten Bus auf die Buslinien des angeschlossenen redundanten Busabschnitts überträgt.
5. Anlage nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Fernbusabschnitt des seriellen
Bussystems mit wenigstens zwei Buslinien redundant
ausgeführt ist und über einen Systemkoppler (5) an einen
nicht redundanten Busabschnitt (4) angeschlossen ist,
wobei an den nichtredundanten Busabschnitt wenigstens
ein E/A Gerät (6) angeschlossen ist.
6. Anlage nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Fernbusabschnitt des seriellen
Bussystems bezüglich der Buslinie und der E/A Geräte (6)
redundant ausgeführt sind, so daß an jede Buslinie
innerhalb des redundanten Fernbusabschnittes die gleiche
Anzahl von E/A Geräten angeschlossen ist.
7. Anlage nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinheit (10) des Systemkopplers (5) bei
einem Ausfall der Mastersteuerung den Abschnitt des
nicht redundant ausgeführten Busses, an den der
Systemkoppler angeschlossen ist, selbständig steuert.
8. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Systemkoppler (5) bei zweifach verlegten
Buslinien in den redundanten Busabschnitten aus drei
miteinander verbundenen Modulen aufgebaut ist, wobei das
erste Modul eine erste Vorrichtung (8) zum Anschließen
an eine erste Buslinie des redundanten Busabschnitts
umfaßt, das zweite Modul eine weitere erste Vorrichtung
(8′) zum Anschließen an eine zweite Buslinie des
redundanten Busabschnitts umfaßt, und das dritte Modul
die zweite Vorrichtung (9) zum Anschließen an den nicht
redundanten Busabschnitts (4) und die Steuereinheit
(10) zum Zusammenschalten des redundanten und des nicht
redundanten Busabschnitts umfaßt.
9. Anlage nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß redundante (3) und nichtredundante (4) Busabschnitte
mittels Systemkoppler (5) in Reihe geschaltet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996119886 DE19619886C2 (de) | 1996-05-17 | 1996-05-17 | Steuer- und Datenübertragungsanlage mit teilweise redundantem Bussystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996119886 DE19619886C2 (de) | 1996-05-17 | 1996-05-17 | Steuer- und Datenübertragungsanlage mit teilweise redundantem Bussystem |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19619886A1 true DE19619886A1 (de) | 1997-11-20 |
| DE19619886C2 DE19619886C2 (de) | 2002-01-24 |
Family
ID=7794555
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996119886 Expired - Fee Related DE19619886C2 (de) | 1996-05-17 | 1996-05-17 | Steuer- und Datenübertragungsanlage mit teilweise redundantem Bussystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19619886C2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19904543A1 (de) * | 1999-02-04 | 2000-02-10 | Siemens Ag | Buskoppler |
| DE19928517A1 (de) * | 1999-06-22 | 2001-01-11 | Pilz Gmbh & Co | Steuerungssystem zum Steuern von sicherheitskritischen Prozessen |
| DE10047574A1 (de) * | 2000-09-22 | 2002-04-25 | Systemonic Ag | Prozessorbusanordnung |
| EP1089190A3 (de) * | 1999-09-29 | 2005-08-24 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zum Betrieb einer Kopplungsschaltung für ein Bussystem sowie entsprechende Schaltung |
| EP4078302B1 (de) | 2019-12-19 | 2024-11-06 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG | Vorrichtung zum signalaustausch zwischen steuerung und feldgeräten |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5086499A (en) * | 1989-05-23 | 1992-02-04 | Aeg Westinghouse Transportation Systems, Inc. | Computer network for real time control with automatic fault identification and by-pass |
| US5329521A (en) * | 1992-11-12 | 1994-07-12 | Walsh Jeffrey R | Method and apparatus for redundant local area network systems |
-
1996
- 1996-05-17 DE DE1996119886 patent/DE19619886C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19904543A1 (de) * | 1999-02-04 | 2000-02-10 | Siemens Ag | Buskoppler |
| DE19928517A1 (de) * | 1999-06-22 | 2001-01-11 | Pilz Gmbh & Co | Steuerungssystem zum Steuern von sicherheitskritischen Prozessen |
| DE19928517C2 (de) * | 1999-06-22 | 2001-09-06 | Pilz Gmbh & Co | Steuerungssystem zum Steuern von sicherheitskritischen Prozessen |
| US6532508B2 (en) | 1999-06-22 | 2003-03-11 | Pilz Gmbh & Co. | Control system for controlling safety-critical processes |
| EP1089190A3 (de) * | 1999-09-29 | 2005-08-24 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zum Betrieb einer Kopplungsschaltung für ein Bussystem sowie entsprechende Schaltung |
| DE10047574A1 (de) * | 2000-09-22 | 2002-04-25 | Systemonic Ag | Prozessorbusanordnung |
| DE10047574C2 (de) * | 2000-09-22 | 2003-07-17 | Systemonic Ag | Prozessorbusanordnung |
| US7647445B2 (en) | 2000-09-22 | 2010-01-12 | Nxp B.V. | Processor bus arrangement |
| EP4078302B1 (de) | 2019-12-19 | 2024-11-06 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG | Vorrichtung zum signalaustausch zwischen steuerung und feldgeräten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19619886C2 (de) | 2002-01-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2908316C2 (de) | Modular aufgebaute Multiprozessor-Datenverarbeitungsanlage | |
| EP0732654B1 (de) | Verfahren zur fehlertoleranten Kommunikation unter hohen Echtzeitbedingungen | |
| DE3486148T2 (de) | Fehlertolerantes Übertragungssteuersystem. | |
| DE19927635B4 (de) | Sicherheitsbezogenes Automatisierungsbussystem | |
| DE3689052T2 (de) | System und Verfahren zur Busübertragungssteuerung für eng gekoppelte Nachrichten zwischen verteilten programmierbaren Steuergeräten. | |
| DE3382592T2 (de) | Zweifachbusstruktur fuer die rechnerverbindung. | |
| DE69414219T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur fehlertoleranten Verbindung eines Rechnersystems mit einem lokalen Netz | |
| DE69431914T2 (de) | Steuerungs- und kommunikationsgerät | |
| DE69124899T2 (de) | Verfahren zur Ende-zu-Endenachprüfung einer primären und sekondären Datenbank in einem Prozessregelsystem | |
| DE69613056T2 (de) | Schnittstelleneinrichtung zwischen einem Rechner redundanter Architektur und einem Kommunikationsmittel | |
| EP0837394A2 (de) | Ausfallsicheres Bussystem | |
| EP0271169A2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur dezentralen Netzersatzschaltung | |
| DE2626838B2 (de) | Prüf-Schaltungsanordnung für eine Fernmeldeinstallation | |
| DE3328405C2 (de) | ||
| DE69317507T2 (de) | Fehlertolerantes Rechnersystem mit einem in jedem Prozessormodul vorgesehenen Fehlerdetektor | |
| EP0092719A1 (de) | Anordnung zur Kopplung von digitalen Verarbeitungseinheiten | |
| DE3780306T2 (de) | Adapterbusschalter zur verbesserung der verfuegbarkeit einer steuereinheit. | |
| DE69523509T2 (de) | Dezentralisiertes System und Mehrrechnersystem | |
| DE19619886C2 (de) | Steuer- und Datenübertragungsanlage mit teilweise redundantem Bussystem | |
| DE69027416T2 (de) | Fehlertolerante serielle Anschlusseinheit für entfernte schnelle E/A-Busse | |
| DE3628299A1 (de) | Verfahren und anordnung zum signaltechnisch sicheren uebertragen von seriellen daten zwischen vorzugsweise zweikanaligen sicheren rechnern unter verwendung eines doppelringbussystems | |
| DE2420214C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Umschaltung der redundanten Kommunikationspfade einer Datenübertragungseinrichtung | |
| EP0141246B1 (de) | Verfahren zm Betrieb eines Mutiprozessor-Steuerrechners, insbesondere für die Zentralsteuereinheit eines Fernsprech-Vermittlungssystems | |
| DE60319175T2 (de) | Datenübertragungssystem im Fahrzeug mit redundanten Verbindungen | |
| DE69025242T2 (de) | Kommunikationseinrichtung zur Überwachung der übertragenen Datenmenge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20131203 |