DE19619582A1 - Verfahren zur Anbringung eines Fadens an einem Aufgußbeutel - Google Patents
Verfahren zur Anbringung eines Fadens an einem AufgußbeutelInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Anbringung eines Fadens
insbesondere eines mit einem Etikett versehenen Fadens an einem Aufgußbeutel oder
dgl . .
Durch die DE-78 27 641-U1 ist ein Aufgußbeutel bekannt, der mittels eines Fadenstückes verschließbar ist. Der Aufgußbeutel weist hierbei eine vorgeknickte Querfaltung in der Nähe des oberen Beutelendes auf, durch das das Fadenstück oberhalb und unterhalb der Querfaltung hindurchgeführt ist. Außerdem ist das Fadenstück oberhalb der Querfaltung mit einer unterschiedlich ausgebildeten Verankerung versehen, die mit dem Aufgußbeutel als Ankerplatte zusammenwirkt.
Durch die DE-78 27 641-U1 ist ein Aufgußbeutel bekannt, der mittels eines Fadenstückes verschließbar ist. Der Aufgußbeutel weist hierbei eine vorgeknickte Querfaltung in der Nähe des oberen Beutelendes auf, durch das das Fadenstück oberhalb und unterhalb der Querfaltung hindurchgeführt ist. Außerdem ist das Fadenstück oberhalb der Querfaltung mit einer unterschiedlich ausgebildeten Verankerung versehen, die mit dem Aufgußbeutel als Ankerplatte zusammenwirkt.
Durch den Fadenzug ist der Aufgußbeutel somit zwar verschließbar, in welcher Weise
der Fadenzug aber durch vier in den Aufgußbeutel einzuarbeitende Einstiche
hindurchzuführen ist, ist nicht offenbart. Für eine rationelle maschinelle Anbringung
eines Fadens an einem Aufgußbeutel erscheint diese Anordnung eines Fadenstückes
nicht geeignet zu sein, vielmehr dürfte dieser Fadenverschluß dazu dienen, um einen
Aufgußbeutel von Hand leicht aufzufüllen und entleeren zu können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zur Anbringung eines Fadens an
einem Aufgußbeutel zu schaffen, mittels dem der Faden auf einfache Weise maschinell
am Kopfteil des Aufgußbeutels zu befestigen ist, so daß zur Verbindung eines Fadens
mit einem Beutel keine metallischen Klammern oder andere Fremdstoffe notwendig
sind. Vielmehr soll der Faden in wenigen Arbeitsgängen derart durch das Kopfteil des
Aufgußbeutels hindurchgeführt werden, daß dieser durch den Faden zuverlässig,
insbesondere bei in ein Gefäß eingehängtem Aufgußbeutel, verschlossen ist.
Gemäß der Erfindung ist das Verfahren zur Anbringung eines Fadens, insbesondere
eines mit einem Etikett versehenen Fadens an einem Aufgußbeutel oder dgl.
gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
daß der Aufgußbeutel in dem vorzugsweise gefalteten Kopfteil mit zwei mit seitlichem Abstand nebeneinander angeordneten Ausnehmungen versehen und derart neben dem auf einer Rolle oder dgl. bevorrateten und mittels einer an seinem freien Ende angreifenden in Richtung der Rolle verstellbaren Greifzange gespannten Faden angeordnet wird, daß der Faden etwa in Höhe der Ausnehmungen des Aufgußbeutels verläuft,
daß sodann durch jede der Ausnehmungen achssenkrecht zu dem Faden eine Fangnadel hindurchgeführt wird, die mit ihren beispielsweise als Ösen ausgebildeten Enden den Faden aufnehmen,
daß daraufhin der Faden abgelängt, die Greifzange geöffnet und durch jede der Ausnehmungen der Faden mittels der Fangnadeln jeweils in Form einer Schlaufe hindurchgeführt wird und
daß letztlich die Fangnadeln so weit von dem Aufgußbeutel entfernt werden, daß die beiden Enden des Fadens durch die Ausnehmungen gezogen werden und der Faden in dem Bereich zwischen den Ausnehmungen des Aufgußbeutels auf der den Fangnadeln abgewandten Seite an diesem an liegt.
daß der Aufgußbeutel in dem vorzugsweise gefalteten Kopfteil mit zwei mit seitlichem Abstand nebeneinander angeordneten Ausnehmungen versehen und derart neben dem auf einer Rolle oder dgl. bevorrateten und mittels einer an seinem freien Ende angreifenden in Richtung der Rolle verstellbaren Greifzange gespannten Faden angeordnet wird, daß der Faden etwa in Höhe der Ausnehmungen des Aufgußbeutels verläuft,
daß sodann durch jede der Ausnehmungen achssenkrecht zu dem Faden eine Fangnadel hindurchgeführt wird, die mit ihren beispielsweise als Ösen ausgebildeten Enden den Faden aufnehmen,
daß daraufhin der Faden abgelängt, die Greifzange geöffnet und durch jede der Ausnehmungen der Faden mittels der Fangnadeln jeweils in Form einer Schlaufe hindurchgeführt wird und
daß letztlich die Fangnadeln so weit von dem Aufgußbeutel entfernt werden, daß die beiden Enden des Fadens durch die Ausnehmungen gezogen werden und der Faden in dem Bereich zwischen den Ausnehmungen des Aufgußbeutels auf der den Fangnadeln abgewandten Seite an diesem an liegt.
Des weiteren ist es zweckmäßig, an den freien Enden des durch die Ausnehmung des
Aufgußbeutels hindurchgeführten Fadens das Etikett mittels zustellbarer Werkzeuge
zu befestigen, beispielsweise anzukleben, anzuschweißen oder anzuheften.
Während der Durchführung des Fadens durch die Ausnehmungen des Aufgußbeutels
sollen die Fangnadeln zumindest über einen Teilbereich des Verstellweges geführt, und
die beiden von den Fangnadeln gelösten Enden des Fadens sollten in einem der
Fangnadeln zugeordneten Führungsglied, z. B. in zwei Führungskanälen, gehalten
werden.
Vorteilhaft ist es ferner, den seitlich neben dem Aufgußbeutel angeordneten Faden zum
Einführen in die Ösen der Fangnadeln vor oder während der Aufnahme durch diese
zumindest an einem Endbereich, beispielsweise mittels der Greifzange, parallel zu dem
Aufgußbeutel zu verstellen.
Des weiteren ist es angebracht, das Kopfteil des Aufgußbeutels auf der dem Etikett
abgewandten Seite umzufalten und den durch die beiden Ausnehmungen
hindurchgeführten Teil des Fadens an dem umgefalteten Teil des Kopfteils anliegen zu
lassen. Dadurch wird zuverlässig ausgeschlossen, daß das Kopfteil aufklappen kann.
Mittels dem gemäß der Erfindung vorgesehenen Verfahren ist es auf einfache Weise
möglich, einen Faden, an dem ein Etikett angebracht werden kann, am Kopfteil eines
Aufgußbeutels zu befestigen, ohne daß dazu metallische Klammern oder Fremdstoffe,
wie Kleber, erforderlich sind. Der seitlich neben dem Aufgußbeutel gespannte Faden
wird vielmehr mit Hilfe zweier Fangnadeln durch in dessen Kopfteil vorgesehene
Ausnehmungen hindurchgeführt und ist in dem Bereich zwischen den beiden
Ausnehmungen am Kopfteil abgestützt, so daß dieses insbesondere wenn der
Aufgußbeutel in ein Gefäß eingehängt ist, zuverlässig verschlossen ist. Mit Hilfe des
vorschlagsgemäßen Verfahrens wird somit ein Beutelverschluß geschaffen, der allen
Anforderungen gerecht und durch den ein aus dem Inhalt des Aufgußbeutels erstelltes
Getränk geschmacklich nicht beeinträchtigt wird.
In der Zeichnung sind die einzelnen Verfahrensschritte zur Anbringung eines Fadens
am Kopfteil eines Aufgußbeutels im einzelnen dargestellt. Hierbei zeigt:
Fig. 1 den Aufgußbeutel mit seitlich neben dessen Kopfteil
gespanntem Faden, in Ausgangslage und Vorderansicht,
Fig. 2 die Aufnahme des Fadens mittels zweier durch in das
Kopfteil des Aufgußbeutels eingearbeiteter Ausnehmungen
hindurchgeführter Fangnadeln, in Draufsicht,
Fig. 3 die Durchführung des abgeschnittenen Fadens durch die
Ausnehmungen des Kopfteils mittels der Fangnadeln,
ebenfalls in Draufsicht,
Fig. 4 den Endzustand des durchgeführten Fadens, wiederum
in Draufsicht,
Fig. 5 die Anbringung eines Etiketts an den beiden Enden des
Fadens, in einem Schnitt nach V - V der Fig. 4,
und
Fig. 6 den Aufgußbeutel nach Fig. 1 mit angebrachtem mit einem
Etikett versehenen Faden, in Vorderansicht.
Der in Fig. 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Aufgußbeutel ist mit einem gefalteten
Kopfteil 2 versehen, in das mit seitlichem Abstand nebeneinander zwei Ausnehmungen
3 und 4 eingearbeitet sind, durch die ein Faden 11, der in Höhe der Ausnehmungen 3
und 4 verläuft, hindurchgeführt werden soll. Der Faden 11 ist hierbei auf einer
Vorratsrolle 12 aufgewickelt und wird mittels einer Greifzange 13, die in Richtung der
Vorratsrolle 12 verstellbar ist, von dieser abgenommen und gespannt gehalten.
Zur Durchführung des Fadens 11 durch die Ausnehmungen 3 und 4 sind, wie dies den
Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, zwei Fangnadeln 21 und 22 vorgesehen, die
achssenkrecht zu dem Faden 11 verstellbar und an ihren freien Enden mit Ösen 23
bzw. 24 versehen sind. Zur Einbringung des Fadens 11 in die Ösen 23 und 24 kann der
gespannte Faden 11, der durch ein der Vorratsrolle 12 nachgeschaltetes Führungsglied
15 hindurchgeführt und somit lageorientiert gehalten ist, z. B. mittels eines auf die
Greifzange 13 einwirkenden schematisch dargestellten Verstellgliedes 14 in dem einen
Endbereich parallel zu dem Aufgußbeutel 11 verstellt werden, so daß eine sichere
Aufnahme des Fadens 11 durch die Fangnadeln 21 und 22 gewährleistet ist.
Daraufhin wird der Faden 11 im Bereich des Führungsgliedes 15 mit Hilfe einer Schere
16 durchtrennt und die Greifzange 13 wird gelöst, der Faden 11 kann somit mittels der
Fangnadeln 21 und 22 in Form von Schlaufen 17 und 18 durch die Ausnehmungen 3
und 4 hindurchgezogen werden. Die Fangnadeln 21 und 22 werden dabei, zumindest
im Endbereich ihres Verstellweges, durch ein mit zwei zugeordneten Führungskanälen
26 und 27 versehenes Führungsglied 25 hindurchgeführt, durch die die beiden Enden
11′ und 11′′ des Fadens 11, sobald die Fangnadeln 21 und 22, wie dies in Fig. 5
gezeigt ist, von dem Faden 11 gelöst sind, gehalten werden. An den beiden Enden 11′
und 11′′ des Fadens 11 kann nunmehr ein Etikett 5 angebracht werden, in dem dieses
mit Hilfe zweier zustellbarer Backen 6 und 7 als Werkzeuge an dem Faden 11 befestigt,
beispielsweise angeklebt, wird.
Nach Beendigung dieses Arbeitsschrittes wird die Greifzange 13 in Richtung der
Vorratsrolle 12 verstellt, um vor dem Führungsglied 15 das aus diesem ragende Ende
des Fadens 11 aufzunehmen und gemäß Fig. 1 zuspannen, so daß ein weiterer
Aufgußbeutel in gleicher Weise mit einem Faden versehen werden kann.
An dem Kopfteil 2 des Aufgußbeutels 1 ist, wie dies der Fig. 6 zu entnehmen ist, mit
Hilfe des durch die Ausnehmungen 3 und 4 hindurchgeführten Fadens 11 somit das
Etikett 5 befestigt, außerdem ist der Aufgußbeutel 1 durch den an dem umgefalteten
Teil des Kopfteils 2 anliegenden Faden 11 sicher verschlossen.
Claims (5)
1. Verfahren zur Anbringung eines Fadens (11), insbesondere eines mit einem Etikett
(5) versehenen Fadens (11) an einem Aufgußbeutel (1) oder dgl.,
gekennzeichnet durch
folgende Verfahrensschritte:
daß der Aufgußbeutel (1) in dem vorzugsweise gefalteten Kopfteil (2) mit zwei mit seitlichem Abstand nebeneinander angeordneten Ausnehmungen (3, 4) versehen und der Aufgußbeutel (1) derart neben dem auf einer Rolle (12) oder dgl. bevorrateten und mittels einer an seinem freien Ende angreifenden in Richtung der Rolle (12) verstellbaren Greifzange (13) gespannten Faden (11) angeordnet wird,
daß der Faden (11) etwa in Höhe der Ausnehmungen (3, 4) des Aufgußbeutels (1) verläuft, daß sodann durch jede der Ausnehmungen (3, 4) achssenkrecht zu dem Faden (11) eine Fangnadel (21, 22) hindurchgeführt wird, die mit ihren beispielsweise als Ösen (23, 24) ausgebildeten Enden den Faden (11) aufnehmen,
daß daraufhin der Faden (11) abgelängt, die Greifzange (13) geöffnet und durch jede der Ausnehmungen (3,4) der Faden (11) mittels der Fangnadeln (21, 22) jeweils in Form einer Schlaufe (17, 18) hindurchgeführt wird und daß letztlich die Fangnadeln (21, 22) so weit von dem Aufgußbeutel (1) entfernt werden, daß die beiden Enden (11′, 11′′) des Fadens (11) durch die Ausnehmungen (3, 4) gezogen werden und der Faden (11) in dem Bereich zwischen den Ausnehmungen (3, 4) des Aufgußbeutels (1) auf der den Fangnadeln (21, 22) abgewandten Seite an diesem anliegt.
daß der Aufgußbeutel (1) in dem vorzugsweise gefalteten Kopfteil (2) mit zwei mit seitlichem Abstand nebeneinander angeordneten Ausnehmungen (3, 4) versehen und der Aufgußbeutel (1) derart neben dem auf einer Rolle (12) oder dgl. bevorrateten und mittels einer an seinem freien Ende angreifenden in Richtung der Rolle (12) verstellbaren Greifzange (13) gespannten Faden (11) angeordnet wird,
daß der Faden (11) etwa in Höhe der Ausnehmungen (3, 4) des Aufgußbeutels (1) verläuft, daß sodann durch jede der Ausnehmungen (3, 4) achssenkrecht zu dem Faden (11) eine Fangnadel (21, 22) hindurchgeführt wird, die mit ihren beispielsweise als Ösen (23, 24) ausgebildeten Enden den Faden (11) aufnehmen,
daß daraufhin der Faden (11) abgelängt, die Greifzange (13) geöffnet und durch jede der Ausnehmungen (3,4) der Faden (11) mittels der Fangnadeln (21, 22) jeweils in Form einer Schlaufe (17, 18) hindurchgeführt wird und daß letztlich die Fangnadeln (21, 22) so weit von dem Aufgußbeutel (1) entfernt werden, daß die beiden Enden (11′, 11′′) des Fadens (11) durch die Ausnehmungen (3, 4) gezogen werden und der Faden (11) in dem Bereich zwischen den Ausnehmungen (3, 4) des Aufgußbeutels (1) auf der den Fangnadeln (21, 22) abgewandten Seite an diesem anliegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den freien Enden (11′, 11′′) des durch die Ausnehmungen (3, 4) des
Aufgußbeutels (1) hindurchgeführten Fadens (11) das Etikett (5) mittels zustellbarer
Werkzeuge (6, 7) befestigt, beispielsweise angeklebt, angeschweißt oder angeheftet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fangnadeln (21, 22) während der Durchführung des Fadens (11) durch die
Ausnehmungen (3, 4) des Aufgußbeutels (1) zumindest über einen Teilbereich des
Verstellweges geführt werden und daß die beiden von den Fangnadeln (21, 22)
gelösten Enden (11′, 11′′) des Fadens (11) in einem den Fangnadeln (21, 22)
zugeordneten Führungsglied (25), z. B. in zwei Führungskanälen (26, 27), gehalten
werden.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der seitlich neben dem Aufgußbeutel (1) angeordnete Faden (11) zum Einführen
in die Ösen (23, 24) der Fangnadeln (21, 22) vor oder während der Aufnahme durch
diese zumindest an einem Endbereich, beispielsweise mittels der Greifzange (13),
parallel zu dem Aufgußbeutel (1) verstellt wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopfteil des Aufgußbeutels (1) auf der dem Etikett (5) abgewandten Seite
umgefaltet wird und daß den durch die beiden Ausnehmungen (3, 4)
hindurchgeführten Teil des Fadens (11) an dem umgefalteten Teil des Kopfteils (2)
an liegt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996119582 DE19619582A1 (de) | 1996-05-15 | 1996-05-15 | Verfahren zur Anbringung eines Fadens an einem Aufgußbeutel |
| EP97107928A EP0807579A1 (de) | 1996-05-15 | 1997-05-15 | Verfahren zur Anbringung eines Fadens an einem Aufgussbeutel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996119582 DE19619582A1 (de) | 1996-05-15 | 1996-05-15 | Verfahren zur Anbringung eines Fadens an einem Aufgußbeutel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19619582A1 true DE19619582A1 (de) | 1997-11-20 |
Family
ID=7794389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996119582 Withdrawn DE19619582A1 (de) | 1996-05-15 | 1996-05-15 | Verfahren zur Anbringung eines Fadens an einem Aufgußbeutel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0807579A1 (de) |
| DE (1) | DE19619582A1 (de) |
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| DE50003263D1 (de) | 2000-06-06 | 2003-09-18 | Teepack Spezialmaschinen | Teebeutel mit einem an seinem Faden befestigten Etikett und Verfahren zum Befestigen eines Etiketts am Faden eines Teebeutels |
| DE10317988A1 (de) * | 2003-04-19 | 2004-10-28 | Häussler & Sauter KG | Verfahren zur maschinellen Umschlingung eines Aufgussbeutels mit einem Zugfaden |
| DE50301922D1 (de) * | 2003-05-10 | 2006-01-19 | Teepack Spezialmaschinen | Verfahren und Vorrichtung zum Verknoten des Endes eines Fadens an einem flächigen Gegenstand |
| US7523595B2 (en) | 2005-10-12 | 2009-04-28 | Haussier & Sauter Kg | Method for attaching a draw string to an infusion bag automatically |
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| IT1274824B1 (it) * | 1994-07-08 | 1997-07-25 | Tecnomeccanica Srl | Metodo per l'associazione di una etichetta ad una busta-filtro per prodotti da infusione. |
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1996
- 1996-05-15 DE DE1996119582 patent/DE19619582A1/de not_active Withdrawn
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1997
- 1997-05-15 EP EP97107928A patent/EP0807579A1/de not_active Ceased
Also Published As
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|---|---|
| EP0807579A1 (de) | 1997-11-19 |
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