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DE1961832A1 - Werkzeug zum Abschraegen der Aussenseite eines Rohrendes - Google Patents

Werkzeug zum Abschraegen der Aussenseite eines Rohrendes

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DE1961832A1
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werkseug
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Reed Manufacturing Co
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Description

Werkzeug zum Abschrägen der Außenseite eines Bohrendes
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l»ie Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Abschrägen der Außenseite eines Hohrendes.
Insbesondere bei Bohren aus Kunststoffmaterial weist das Rohrende nach längerer Lagerung oder Transport häufig eine ausgefranste oder unrund gedrückte Form auf. Demgemäß müssen vor Eineatz eine» solchen Kohree seine Enden sowohl abgeschrägt als auch so begradigt werden, daß die titirnfläohe des Rohmaterials zur Rohrlängsaohee senkrecht steht, um eineaeubere Verbindung zwischen zwei miteinander zu verbindenden Bohrteilen herstellen zu können·
Der Erfindung liegt die Aufgabe augrunde, ein Werkzeug zu sohaffen, Mittel· dessen mit verhältnismäßig billigen
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HA N KK'.N Γ r> \,\ I M/ ti I C BANK A(/. ΙΙ'ΛΝΓΜίΡΓ ΛΜ ΜΛ'Ν ΠΙ lo.l'.i 111.' KKOfIfO NI' *·ν.>. fti. IPAMl· I'M I
Mitteln und geringem Aufwand diese Arbeiten leicht, bequem und schnell und doch mit der erforderlichen Präzision durchgeführt werden können·
Erfindungsgemäß kennzeichnet sich ein Werkzeug zum Abschrägen der Außenseite eines Bohrendes durch einen teleskopartig über die Außenoberf lache eines Rohrendes so hebbar en und für Dreh- und achsiale Verschiebebewegung gegenüber dieaer abgestützten Hohlkörper mit einer Bohrung, die mit der Außenoberfläche des Rohrendes so in tfirkverbindung bringbar ist, daß sie den Hohlkörper während der Rotationsbewegung desselben relativ zum Rohrende konzentrisch zu diesem hält, und durch eine an diesem Hohlkörper angeordnete Sohneidklinge mit einer Sohneidkante, die eine Verschneidung mit der Bohrung des Hohlkörpers unter dem Abschrägungswinkel bildet und sich in die Bohrung um einen der erwünschten bchnittiefe entsprechenden Betrag hineinerstreckt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung kann bei einem solchen Werkzeug die lagegereoht· Abstützung der Sohneidklinge duroh «ine geneigte Fläche am Hohlkörper vorgesehen sein, die mit der Bohrung desselben eine Versohneidung bildet und an der die Schneidklinge festlegbar ist.
Als besondere zweckmäßig hat es sich herausgestellt, wenn das Werkzeug nach der Erfindung in der Hohlkörperbohrung eint Aneohlagtinriohtung zum Begrenzen des Eineohubs eines nioht abgeschrägten Röhrendes mit einem geringeren Innendurchmesser als der Außendurohmeseer eines nicht abgeschrägten Röhrendes, jedoch mit nioht geringeres Innendurchmesser als der Auöendurohmesaer eines abgeschrägten
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Röhrendes aufweist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich ferner dadurch, daß die Bohrung des Hohlkörpers an ihrem Innenende einen kurzen zylindrischen Bereioh geringeren Innendurchmessers als der Außendurchmesser des Rohres, jedoch nioht geringeren Innendurchmessers als der Durchmesser des sich anschließenden abgeschrägten Rohrbereichs in fertigem Zustand aufweist, und daß sich von diesem kurzen zylindrischen Bereioh ein Bereich kegeletumpfförmiger Kontur nach außen erstreckt.
Gemäß einem weiteren nicht naheliegenden Erfindungsgedanken kann der Hohlkörper gefäßartig ausgebildet sein und eine Bodenwandung und eine Sohneidkante zum Besäumen bzw. Reohtwinkligmachen des Rohrendes aufweisen, die von der Bodenwandung getragen ist und über diese vorsteht. Dabei kann zweckmäßigerweise der Hohlkörper einen Querschlitz aufweisen, dessen «ine Seitenwandung eine Lage mit Abstand von der Innenfläche der Bodenwandung oberhalb derselben und deastn andere Seitenwandung eine Lage mit Abstand von der Innenfläche der Bodenwandung unterhalb derselben aufweist, wobei die Schneidkante zum Besäumen bzw. Reohtwinkligmaohtn des Rohres duroh eine an dieser anderen Seitenwandung des Quersohlitzes angeordnete Sohneidklinge gebildet ist, die eine über die Innenfläche der Bodenwandung vorstehende Sohneidkante aufweist. In zweckmäßiger Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens kann die Sohneidklinge eine mit dem fertig besäumten Rohrende derart zusammenwirkende Abene Oberfläohe aufweisen, daß diese einen das Einführen des Rohres in den Hohlkörper begrenzenden Anschlag bildit.
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Eine besonders vorteilhafte, weil hinsichtlich Herstellung und Handhabung einfache Weiterbildung der Erfindung kennzeichnet eich dadurch, daß die Hohlkörperbohrung über dem größten Teil ihrer rom äußeren Ende naoh innen liegenden Länge eine Vergrößerung ihres Innendurchmessers aufweist, durch die ein kurzer Lagerungsbereich am äußeren Bohrungsende und ein Spiel geschaffen ist, durch das ein Kratzen von Schmutz oder dergleichen auf der dem im Innendurchmesser vergrößerten Bohrungsbereich gegenüberliegenden Außenoberflache des Rohres verhinderbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Aueführungsbeispiels rein beispielsweise näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt duroh ein Hohr und auf diesem in Arbeitsstellung befindliches Werkzeug zum Abschrägen und Besäumen des Rohrendes naoh der Erfindung;
Figur 2 eine ütirnansioht des Werkzeugendes\
Figur 3 eine Seitenansicht des Werkzeuges, wobei die mittleren Bereiohe desselben weggebrochen Bind;
Figur 4 eine Sohnittdarsteilung längs Linie IV-IV gemäß Figur 1 j
Figur 5 «int Sohnittderstellung längs Linie V-V gemäß Figur 11
Figur 6 einen Teilsohnitt duroh ein fertigbearbeitetes Ende dee Rohres; und
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figur 7 in vergrößertem Maßstab eine Quersohnittsdarstellung ähnliöh Figur 1.
In den Zeichnungen besseiohnet 1 ein Stück eines Rohres aus starrem Kunststoffmaterial auf Vinyl- oder anderer Basis mit einem Ende 2, das in Vorbereitung für das Ankuppeln an ein benachbartes Rohrstück abzuschrägen und auf eine rechtwinklig zur Rohrachse stehende Stirnfläche zu bringen ist. DBB Ende 2 ist häufig ganz rauh und kann in noch schlechterem Zustand als gezeigt vorliegen. Bevor das Rohr gekuppelt werden kann, ist es erforderlich, daß sein Ende sowohl abgesohrägt als auch so besäumt wird, daß seine Stirnfläche eine Lage senkrecht zur Rohrachse einnimmt, um das Einführen des Rohres bzw. seines Endes in einen mit einem unter Druck stehenden Gummiring arbeitenden Kupplungs-Pitting jbu erleichtern.
Das erfindungsgemäße Werkzeug zum Abschrägen und rechtwinkligen Besäumen des Rohrendes weist einen gefäßartig ausgebildeten Körper 3 aus beliebigem geeignetem Materiell wie beispieleweise Aluminiumguß auf, der Seitenwandungen mit eider länglichen Bohrung 4, die teleskopartig über die Außenoberflache des Bohre« eohiebbar und für Dreh- und aohsiale Versohiebebewegung gegenüber dieser abgestütet ist, und eine Bodenwandung 5 mit einer inneren Stirnfläche 6 aufweist, die einen Ansehlag zur Begrenzung der üchnittiafe beim Besäumen bzw. Reohtwinkligmaohen des Endes dee Rohr·· bildet. Pie Bohrung 4 hält das Rohr und den Hohlkörper 3 konsentrisoh meinender, während eine Drehbewegung und eine aohaiale Versohiebebewegung beider Teile relativ zueinander eraöglioht iat. DIa Bohrung 4 weist eine geeignete Hinterdrehung oder Vergrößerung ihrea Innenduroh-
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Bessere bei 4a über dem größeren Teil ihrer Länge auf, so daß ein kurzer Lagerungsbereich 4b am offenen oder äußeren Ende des Hohlkörpere 3 gebildet ist. Der im Innendurchmesser vergrößerte Bereich 4a verhindert, daß Schlamm und dohmutz die äußere Oberfläche des Plastikrohres in diesem Bereich zerkratzen oder Beschädigen könnten. In der Sodenwandung des Hohlkörpers ist eine sookelförmige Hülse 7 quadratischen lichten Querschnittes, beispielsweise eine Einfügung aus Stahlmaterial, für einen Rad·» schlüssel oder Ratsohenhebel mit quadratischem Kraftübertragungsglied pder ein anderes von Hand oder mittels Kraftantriebs betätigbares Antriebswerkzeug, vorgesehen.
Der Körper 3 weist eine solohe Passung auf und gegenüber dem Rohr auf, daß er auf diesem längsverechleblich und gleitend bewegbar ist, und 1st lang genug, um Werkseugkörper und Rohr konzentrisch zueinander su halten. Der Bodenwandung 5 des Hohlkörpers 3 benachbart ist ein kurser zylindrischer Bereich 9 geringeren Innendurchmessers als der Außendurohmesser des Rohres, jedoch nicht geringeren Innendurchmessers als der Außendurehmesser der in fertig bearbeitetem Zustand benachbart liegenden schräge angeordnet, die auf das Rohr gearbeitet ist. Die Verbindung ewisohei den zylindrischen Bereichen 9 und 4a wird durch einen kurzen kegeistumpfförmlg abgeschrägten Bereich 11 gebildet, der parallel zur Kegelflache ist, die auf das Rohr duroh Materialabtragung aufzuarbeiten ist. Wenn das Rohr ium erstenmal In den Hohlkörper 3 eingeführt wird, bestreicht das reuhe End· 2 den abgeschrägten Bereloh 11, der da« Einführen des Rohres begrenzt und mit der Lagerungeflache 4b eo susamaenwirkt, daß das Rohr zentriert wird. Dadurch, defl das Einführen des Rohres begrenzt wird, 1st ee nioht
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möglich, daß em zu einer übergroßen Sehnittiefe während d«8 Abachrägens des im Rohsustand befindlichen Hohrendee kommt.
Das Abschrägen wird durch eine Schneidklinge 12 bewirkt, di· in geeigneter Weise, beispielsweise mittels Schrauben 13 an einer schrägen Fläche 14 festgelegt gehalten ist, die in geeigneter Weise parallel zur Kegelfläche angeordnet ist, die durch Materialabtragung auf das Hohr aufgearbeitet werden soll, und die sich um einen geringen Betrag Ton der Kegelstumpffläche 11 nach innen erstreckt. Hierduroh wird eine Möglichkeit für di· Regelung der Dicke des durch die Sohneidkante 15 der Sohneidklinge 12 abgetragenen Spans geschaffen, wie in Figur 4 und auch in Figur 7 gezeigt, wo die Ebene dtr Schneidkante durch eine gestrichelt· Linie 15a dargestellt ist. Für starres Kunststoffmaterial auf Vinylbasis ist die Schneidkante 15 vorzugsweise als in rechtem Winkel stehende Kante 16 ohne Überhang oder Spiel ausgebildet· Die Schneidkante 15 macht einen schabenden Schnitt, der höchst wirkungsvoll dafür ist, das kegelstumpfartig abgeschrägte Ende zu schaffen. In Figur 4 ist di· Schnittdicke übetrieben dargestellt, und in Figur 7 ist di· Schnittdicke sogar nooh weiter übertrieben. Die Verschneidung der Schräg fläche 14 mit d«r Kernbohrung des gefäßartigen Hohlkörpers 13 schafft •ine öffnung 16a für das Entfernen der Späne.
Am Boten des Hohlkörpers 3 ist ein tjuerschlite 17 mit in Abstand zueinander in radialen Ebenen liegenden Seitenwandungen 19 und 20 angeordnet. Die Seitenwandung 20 hat eine Lage in einem ausreichenden Abstand unterhalb der Fläche 6, so daß, wenn eine Sohneidklinge 21 am Boden
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das SehneidkSrpers beispielsweise mittels Schrauben 22 festgelegt gehalten ist, deren Schneidkante 23 u» einen •vorbestimmten Betrag Über die Fläche 6 hinauseteht, wie in Figur 3 gezeigt» Die Schneidkante 23 weist einen positlren Spanwinkel auf, der sieh als am wirkungsvollsten für die Herstellung eines Rohrendes mit genau senkrecht zur Rohrachse liegender Stirnfläche erwiesen hat.
Beim Gebrauch des Werkzeuges nach der Erfindung wird der Werksseugkörper 3 teleskopartig über das Ende des Rohres hinweggesohoben und auf dem Bohr mittels eines Radsehlüssele «der Ratschenhebels oder «ines anderen geeigneten Werkzeuges, das in die aoekelartige Antriebehüleβ 7 eingesteckt wird, auf des Bohr in drehende Bewegung versetzt♦ Während der Drehbewegung wird als Seil 4®s für das Drehen des Werkseugkörpers erforderlichen Kraftaufwandes ein leichter Druck in Achsialriohtung ausgeübt· Falle das Rohr unrund ist, hat es die Tendenz, sith der Kontur der Bohrung 4 anzupassen, wenn der Werkzeugfcörper in Drehung ver-8©E5t wird« Bei d#r Bearbeitung öee Röhrendes tritt zuerst die SohneiAwirkung ssur Bildung der Schrägt mittel· dtr Schneidkante 15 in wirkung, der später d«e Abgradeü des «bgeselirägteß Endes mitttls der Schneidkante 23 folgt. Das neck im lohzustand befindliche Rohrende trifft euf äi« 6 auf und begrenzt die Sofenittiefe der S3» Der 3@arbeitungsT0i*gang eni@t prsktiesh
abgegratet« Müä» des Rtliree an der 24 d»r sohiatidklinge 21 la *ϋι#^ tür aeiise See B@lii?ee ssnkreohten Sben* sum Anschlag konmt» t&w$n§ in welsham Zustand sieh itu Hofer^ad^ V n^eltungSTorganges befand$. tndtt 9E§3 mit Sicherheit mit ei&tr neakrecJit
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Rohrlängeaohoβ liegenden sauberen Stirnfläche 25 und ait einer auSenliegenden kegelförmigen Kontur 26, wie in figur 6 gezeigt. Wann dar Bearbeitungavrfcgang beendet ist« ist ea erwünsoht, das Rohr in einea festgelegten Abstand Ton dam fertiggestellten Ende mit einer Kennmarke xu veraehen, um das Auemaß anzuzeigen, bis zu welchem das Rohr in dia Kupplung einzufügen iat. Zu diaaaa Zweck sind dia Seitenwendungen des Werkeeugkörpers ait eine« Schlitz 27 zur Aufnahme ainaa Markierungeetiftes versehen. Das Bohr wird am Ende dee Bearbeitungerorganges mit einer entsprechenden Harke rereehen, wann dia Marke dan festgelegten Abstand Ton dar genau aenkreoht zur Rohrlängsaohse begradigten Stirnfläche 25 daa Rohrendee angaben kann.
Dia Erfindung aohafft somit ein einfache« und billiges Werkzeug sub Aufbringen einer kegeletumpfförmigen Anepitiung und zuB Abgradan τοη Rohrenden genau aenkreoht zur Rohrlängeaohee, daa nicht nur einfach und bequem und eohnell batätigbar iat, sondern seinerseits auch billig herstellbar iat und bei äußeret geringer Wartung im Betrieb nicht nur robuat und gegen Veraohleiß Terhältniamäßig unanfällig ist, aondarn dabei auch zufriedenstellende Arbeitsergebnisse in verhältnismäßig kurzer Zeit arbringt, und swar dies dadurch, daB gemäu einer beToriugtan Auaführungaform das Werkzeug eintn gefäßartig ausgebildeten Werkzeugkörper ait Saitanwandungan aufweist, die aina Kernbohrung urne anließen, wobei dar V7erk»eugkörper aina Lauf-» und (Jleitpaeeunf auf dar Auaßaoberfläohe da« Rohrea aufweist und dl· Bodenwandungen sinan nsohlag für das abgagradete Ende das Rohrea bilden. Die Werkzeuge tür daa Absehrägan und Abgraden haben um in fewünaohtem Mafia einstellbare Beträge in dia lernbohrung hineinragende und über dia Bodenwandung vorstehende äahnaidkantan, üb die Sohnittiefe einstellen su
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kennen. Da« Werkseug wird durch Drehbewegung relatir zum Bohr betätigt, während ein leichter Druck in Aoheialriohtung ausgeübt wird*
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Claims (1)

LT fbe'egi ^emplar' 1 q ρ -ι ß q 2 HANS-JOACHIM KANTNER ^ „ fiQ „ ,..,.„..,.,„ 6 FRANKFURT AM MAIN. DEN S.U.»» DIPLOM-INQENIEUR QEORQ-VOIQT-STRASSE 17 (UNMITTELBAR NAHE MESSEGELÄNDE UND UNIVERSITÄT) PATENTANWALT DITL-INQ. H.-J. KANTNER. " TELEPHON: (0611) - 77 4604 FRANKFURTAM MAIN. QEORQ-VOIQT-STRASSE 17 TELEQRAMM: KANTNERPATENTE FRANKFURTMAIN P_a_t_e_n_t_a_n_s_p_r_ü_c_h_e
1.)/Werkseug sub Abschrägen d#r Autteaseite eines Röhrendes, jtckcnnsciohnot durch einen teleskopertig über die AuScnoberflache eines Kehrendes (2) sohlebbaren und tür Dreh- und «ohsiele Tersehiebebewegung gegenüber dieser sbgesttttsten iiohlkCrper (3) ait einer Bohrung (4)« die «it i der AuBenoberflftehe des Rohrende· (2) so in Wirkverbindung bringbor ist, dsl sie den Hohlkörper (3) während der Hots tions bewegung desselben reist It sub Sohrende (2) kesisentriseh «u diese· hält» und dureh eine an diesen üoblkOrper (3) sngeordnete Bohneläkllnge (12) alt einer Schneidkante (15)» die eine Tersehneidung »it der Bohrung (4) des Hohlkörper« (3) unter des Absohrägungswinkel bildet und »loh in die Bohru&g U) us einen der erwünschten Bohnlttlefe ectspreehenitn Betrsg hinein·?»treckt.
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K/" ^ y >: r- ννι·ι · Ii ι: .·■ ■ r Av γι·λι.ι| ,·.'!( --«Μ f.iAIIJ ' ,<. -jv [■"■.(■' M ί · ι ι ■ "Jini-!- ;■ ■ ■ ■ s ν '■■' ;: ί ' f I I
BAD ORIGINAL
2«) Werkzeug naeh Anaprueh 1, dadurch gokonnsoiohnot. dag die lagegereohtc Ab·tutiung dir Sohneidklinge (12) durch «In· IEtneigte Fläche (U) aa Hohlkörper (3) vorgesehen ist, die mit der Bohrung (4) desselben tin« Tersohneidung bildet und an der dl· »schneidklinge (12) feetlegber ist·
3·) Werkeeug nach Anspruch 1 oder 2» dadurch i:t)c«nnfiofaatt. «s in A«r I.ohlkörperbohrung (4) tin· Aaeohlegtinrioh-
sue Begrenstn d·· Eineobube «in·· nicht abg«»chräg> ten üohrondeit (2) mit «in«a geringeren Innendurcheeacer als der Aiißetidurobaeeier «in·· nicht ebgeeohrägten Bohrendes (2), jedoch mit nloht geringeres Innendurchmesser eis der AußendurohÄtaeer eines abgeschrägten Rohrende· aufweist«
4·) Werkseug na oh einee*»r vorhergehenden Anaprüche, dcduroh
defl die lehrung (4) des Hohlkörpers (3)
•n ihrem inneren Ende (6) einen kureen sjlladrisohen Bereich (Sf) geringeren Innendurchmessers als der Auilenduroh »esser des Bohres (1) jedoch nioht geringeren Innendurch- «esser· als der £urch*easer des sich efteohlielenden sbge-•ohrägtea Hohrbereioh« (26) in fertigem Htstaftd aufweist und dal sich von diesem kursen syllndrisehen Bereioh (9) ein Bereioh (11) kegeleto»?ffumlger Kontur caefe amlen . erstreckt«
5«) Werkseug aeah einem ür vorhergeheiiien 4asprUehe0 dadujpch
da| «er Behlkörptr (3) g«fä£artig ausge-
ist »ad eine ledUKvattdung (5) *ftt ein· i*eiiR®idkante (^f) sue Besftwea biw„ Reohtviiikligjsachea des lehrsftief (2) «iifwsist» die τ·η der Bodeawanduag (5) getragen ist nfia t-fesr iieae Torsteht·
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BAD ORiGJNAL
6«) Werkseug nach Anspruch 5, dadurch *:okonnioiehnot.
der Hohlkörper (3) einen Qucraohlits (17) auiweiett deeeen eine Seitenwandung (19) eine lage Kit Ab·tend iron der Innenfläche (6) der Bodenwandung (5) oberhalb dereelben und deeeen andere Seitenwandung (20) eine Lage ait Abatand τοη der Innenfläche (6) der Bodenwandung (5) unterhalb dereelben aufveiat, und dai die Schneidkante sun Beaäuaen baw. BeohtwinkligMachen dee Bohre· (1) durch eine an dieser anderen Jeitenwandung (20) de· Queraohlitiea * (17) angeordnete schneidklinge (21) gebildet iet, die eine Über die Innenfläche (€) der Bodenwandung (5) voratehende Schneidkante (23) aufweiat«
7·) Werkeeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenneeichnet. del die uohneidklittge (21) eine mit dea fertig beeäuaten Rohrende (2) derart auaaiinettwirkende ibene Oberfläohe (24) aufweiet» daf diese einen daa Einführen de· Rohrea (1) in den Hohlkörper (3) begrensendin Ansohle« bildet»
8·) Werkzeug neon eine» der vorhergehenden Anaprüohe» dadurch ^ekenn«eichnet> dal die HohlkOrperbohrung (4) über den ( grOlten feil ihrer rom äuferen Bnde nach innen liegenden Länge eine Vergrößerung ihr·· Innenduroh>eaeera auiweiat« durch die ein kurier Legerungebercioh (4b) aa äuBeren lohruageettde und ein Spiel geschaffen iet, durch daa ein KntiiB tob Sobjrat· oder dergleichen auf der den i« InneniurchJieaaer Tergrdterten Bohrung·b%eioh (4a) gegenüberliegenden Attfenoberfläohe dee Sohres (1) verhinderter ist·
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BAD ORiGiNAL
Leerseite
DE19691961832 1968-12-13 1969-12-10 Werkzeug zum Abschrägen der Außen kante und zum Planschneiden der Stirn seite eines Rohrendes Expired DE1961832C (de)

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DE1961832B2 DE1961832B2 (de) 1972-11-30
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3564685A (en) 1971-02-23
DE1961832B2 (de) 1972-11-30

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