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DE19618736A1 - Anschlußblock und Steuereinheit mit Anschlußblock - Google Patents

Anschlußblock und Steuereinheit mit Anschlußblock

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Publication number
DE19618736A1
DE19618736A1 DE19618736A DE19618736A DE19618736A1 DE 19618736 A1 DE19618736 A1 DE 19618736A1 DE 19618736 A DE19618736 A DE 19618736A DE 19618736 A DE19618736 A DE 19618736A DE 19618736 A1 DE19618736 A1 DE 19618736A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
additional device
inverter
connection
control unit
additional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19618736A
Other languages
English (en)
Inventor
Yuji Nishizawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE19618736A1 publication Critical patent/DE19618736A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/2491Terminal blocks structurally associated with plugs or sockets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/003Constructional details, e.g. physical layout, assembly, wiring or busbar connections
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S439/00Electrical connectors
    • Y10S439/928Modular electrically interengaging parts, e.g. stove with replaceable heating elements formed on coupling parts

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  • Power Engineering (AREA)
  • Power Conversion In General (AREA)
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  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Anschlußblock und eine Steuereinheit, in der ein solcher Anschlußblock verwendet ist. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Anschlußblock und eine Steuereinheit, an der Zusatzvorrichtungen zur Verringe­ rung von Rauschen, Kriechstrom und dergleichen auf kleinem Raum und mit wenig Arbeit befestigt werden können und die außerdem durch Störungen elektromagnetischer Strahlung von ei­ nem Verbindungskabel nicht beeinflußt wird und die Kühlwirkung einer Wärmestrahlungsrippe nicht reduziert.
Eine herkömmliche Anordnung zum Befestigen eines Rauschfilters für einen Inverter an einem Inverter ist beispielsweise in der offengelegten japanischen Patentveröffentlichung Nr. 117663/ 1989 mit dem Titel "Rauschfilter für eine Invertervorrichtung" offenbart.
Ein Rauschfilter gemäß dieser japanischen Veröffentlichung ist in den Blockschaltbildern der Fig. 18A und 18B an der Boden­ fläche eines Inverters befestigt dargestellt, wobei Fig. 18A eine Seitenansicht und Fig. 18B eine Stirnansicht desselben sind. In diesen Fig. ist ein Inverter 1, ein an der Bodenflä­ che des Inverters befestigter Rauschfilter 46, ein den Inver­ ter 1 mit dem Rauschfilter 46 verbindendes Kabel 47 sowie ein Stromkabel 48 und eine Wärmestrahlungsrippe 49 zu sehen.
Die Fig. 19A und 19B dienen zur Erläuterung der Wärmestrahlung für den Fall, daß die Wärmestrahlungsrippe 49 am Inverter 1 vorgesehen ist, wobei Fig. 19A eine Seitenansicht des Inver­ ters 1 und der Wärmestrahlungsrippe 49 ist, während Fig. 19B eine Rückansicht der Wärmestrahlungsrippe 49 darstellt. Wie aus diesen Zeichnungen hervorgeht, wird von der Wärmestrah­ lungsrippe 49, wenn eine solche in den Inverter 1 eingebaut ist, eine Luftströmung in der durch Pfeile 50 angedeuteten Richtung erzeugt und Wärme aus dem Inneren des Inverters 1 an die Außenseite abgegeben, um eine Kühlwirkung zu erzielen.
Wenn allerdings der an der Bodenfläche angebrachte Rauschfil­ ter 46 und die Wärmestrahlungsrippe 49 dicht beisammen mon­ tiert sind, wie in Fig. 18A gezeigt, wird die Wärmeabgabe von der Wärmestrahlungsrippe an der Bodenfläche des Inverters 1 behindert, und der Wirkungsgrad der Kühlung ist entsprechend gering.
Wenn, wie vorstehend beschrieben, an die herkömmliche Inver­ tervorrichtung an der Bodenfläche beispielsweise ein Rausch­ filter als Zusatzvorrichtung angebracht wird, behindert dies die Wärmeabgabe von der an der Unterseite des Inverters vorge­ sehenen Wärmestrahlungsrippe und die Kühlleistung sinkt, was von Nachteil ist.
Wenn irgendeine Zusatzvorrichtung getrennt vom Inverter vorge­ sehen ist, um die Kühlleistung zu verstärken, ist zusätzlicher Raum für den Einbau dieser Zusatzvorrichtung erforderlich, so daß insgesamt mehr Platz für den Einbau der Vorrichtung nötig ist, was wiederum eine Größenminderung der Vorrichtung verhindert. Außerdem wird ein Verbindungskabel zwischen dem Inverter und einer Zusatzvorrichtung benötigt, und es muß Verdrahtungsarbeit für das Verbindungskabel geleistet werden.
Ist zwischen einem Inverter und einer Zusatzvorrichtung wegen der speziellen Bedingungen des Einbauplatzes noch ein langes Verbindungskabel erforderlich, so kann Strahlungsrauschen vom Verbindungskabel externe Vorrichtung nachteilig beeinflussen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Anschlußblock und eine Steuereinheit mit Anschlußblock zu schaffen, an der eine Zu­ satzvorrichtung oder Zusatzvorrichtungen zum Verringern von Rauschen, Kriechstrom und dergleichen auf kleinem Raum und mit wenig Arbeit befestigt werden können, und die außerdem durch Störungen elektromagnetischer Strahlung von einem Verbindungs­ kabel nicht beeinträchtigt wird und bei der der Kühlungswir­ kungsgrad einer Wärmestrahlungsrippe nicht erniedrigt wird.
Der Anschlußblock gemäß der Erfindung gibt ein externes Signal für einen Inverter unmittelbar ins Innere des Inverters, wenn der Inverter nicht an eine Zusatzvorrichtung angeschlossen ist, und gibt außerdem ein externes Signal für den Inverter über einen inneren Schaltkreis in einer Zusatzvorrichtung ans Innere des Inverters. Hierdurch ist es möglich, den Inverter mit einer Zusatzvorrichtung zu integrieren und ein Verbin­ dungskabel zwischen den beiden zu vermeiden.
Der Anschlußblock gemäß der Erfindung gibt außerdem ein exter­ nes Signal für einen Inverter dann über einen internen Schalt­ kreis in einer damit verbundenen Zusatzvorrichtung ab, wenn die Zusatzvorrichtung nicht mit einer weiteren Zusatzvorrich­ tung verbunden ist, und gibt außerdem ein externes Signal für einen Inverter über einen internen Schaltkreis in der anderen Zusatzvorrichtung und der angeschlossenen Zusatzvorrichtung ins Innere des Inverters ab, wenn die Zusatzvorrichtung mit der weiteren Zusatzvorrichtung verbunden ist. Hiermit ist es möglich, den Inverter mit der Zusatzvorrichtung zu integrieren und dadurch ein Verbindungskabel zwischen beiden zu vermeiden.
Außerdem wird ein Rauschfilter als Zusatzvorrichtung im An­ schlußblock gemäß der Erfindung benutzt, so daß infolgedessen eine wirksame Rauschfilterung vorgenommen werden kann.
Als Zusatzvorrichtung im Anschlußblock gemäß der Erfindung kann außerdem eine Überspannungsschutzvorrichtung benutzt wer­ den, und damit ist es möglich, den Inverter vor einer Zerstö­ rung durch übermäßig starke Spannung zu schützen.
In der Steuereinheit gemäß der Erfindung ist die Verbindung zwischen dem Inverter und einer ersten Zusatzvorrichtung so gemacht, daß ein von außen kommendes Signal für den Inverter unmittelbar ins Innere des Inverters abgegeben wird, wenn die erste Zusatzvorrichtung mit diesem verbunden ist. Ein von außen kommendes Signal für den Inverter wird über einen inter­ nen Schaltkreis in der ersten Zusatzvorrichtung ins Innere des Inverters geleitet, wenn die erste Zusatzvorrichtung mit dem Inverter verbunden ist. Der Inverter hat einen Anschlußblock, und die Verbindung zwischen dem Inverter und der ersten Zu­ satzvorrichtung ist durch Anpassen einer Kurzschlußschiene an den Anschlußblock hergestellt, und Inverter und erste Zusatz­ vorrichtung sind dicht beieinander montiert.
Es sei zum Beispiel angenommen, daß ein Anschlußblock eines Inverters von einem Aufnahmeanschluß gebildet ist, dessen Auf­ bau einen mit einem externen Signal für den Inverter verbun­ denen ersten Pol und einen mit der Innenseite des Inverters verbundenen zweiten Pol umfaßt, die in normalem Zustand unter elastischer Kraft miteinander kontaktiert werden, dann kann die oben beschriebene Verbindungskonstruktion dadurch verwirk­ licht werden, daß ein elastischer Eingriff einer Kurzschluß­ schiene zwischen dem ersten und zweiten Pol des Aufnahmean­ schlusses bewirkt wird, wenn der Inverter und die erste Zu­ satzvorrichtung miteinander verbunden werden. Aus diesem Grund ist es möglich, den Inverter mit einer ersten Zusatzvorrich­ tung zu integrieren, was es seinerseits ermöglicht, eine Steuereinheit zu verwirklichen, die keinerlei Verbindungskabel zwischen den beiden erfordert.
Ferner wird in der Steuereinheit gemäß der Erfindung die Ver­ bindung zwischen einem Inverter und einer ersten Zusatzvor­ richtung so gemacht, daß ein externes Signal für den Inverter dann unmittelbar ins Innere des Inverters abgegeben wird, wenn die erste Zusatzvorrichtung nicht mit dem Inverter verbunden ist, und daß ein externes Signal für den Inverter dann über einen internen Schaltkreis in der ersten Zusatzvorrichtung ins Innere des Inverters abgegeben wird, wenn die erste Zusatzvor­ richtung mit dem Inverter verbunden ist. Im Inverter ist ein Anschlußblock mit einem Aufnahmeanschluß vorgesehen, in der ersten Zusatzvorrichtung ist ein Einsteckanschluß und ein Auf­ nahmeanschluß vorgesehen, und die Verbindung zwischen dem In­ verter und der ersten Zusatzvorrichtung geschieht durch Ein­ passen des Einsteckanschlusses der ersten Zusatzvorrichtung in den Aufnahmeanschluß des Anschlußblocks, wobei Inverter und erste Zusatzvorrichtung eng zusammengehalten werden.
Angenommen ein Anschlußblock in einem Inverter sei ein Aufnah­ meanschluß, bei dem ein mit einem externen Signal für den In­ verter verbundener erster Pol und ein mit der Innenseite des Inverters verbundener zweiter Pol normalerweise in elastischer Berührung stehen, kann die oben beschriebene Verbindungskon­ struktion dadurch verwirklicht werden, daß ein Einsteckan­ schluß einer Zusatzvorrichtung mit dem Aufnahmeanschluß des Anschlußblocks in elastische Berührung gebracht wird, wenn der Inverter und die erste Zusatzvorrichtung miteinander verbunden werden. Aus diesem Grund kann eine Steuereinheit geschaffen werden, in der ein Inverter und eine erste Zusatzvorrichtung miteinander integriert sind und ein Verbindungskabel zwischen beiden nicht erforderlich ist.
Bei einer Steuereinheit gemäß der Erfindung sind außerdem die Steuereinheit, eine erste Zusatzvorrichtung und eine zweite Zusatzvorrichtung so miteinander verbunden, daß ein externes Signal für einen Inverter über einen internen Schaltkreis in der ersten Zusatzvorrichtung abgegeben wird, wenn die zweite Zusatzvorrichtung mit der ersten Zusatzvorrichtung verbunden ist, und daß ein externes Signal für den Inverter und/oder ein Signal für die erste Zusatzvorrichtung über einen internen Schaltkreis in der zweiten Zusatzvorrichtung ins Innere der ersten Zusatzvorrichtung abgegeben wird. Bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung hat ferner die zweite Zusatzvorrichtung einen Einsteckanschluß und einen Aufnahmeanschluß, wobei die Verbindung zwischen der ersten und zweiten Zusatzvorrichtung dadurch erfolgt, daß der Einsteckanschluß der zweiten Zusatz­ vorrichtung mit dem Aufnahmeanschluß der ersten Zusatzvorrich­ tung zusammengesteckt wird. Auch hier wird die erste Zusatz­ vorrichtung mit der zweiten Zusatzvorrichtung in enger Berüh­ rung gehalten.
Wenn zum Beispiel ein Aufnahmeanschluß der ersten Zusatzvor­ richtung einen mit einem externen Signal für einen Inverter oder einem Signal für die erste Zusatzvorrichtung verbundenen ersten Pol und einen zweiten Pol hat, der mit einem internen Schaltkreis in der ersten Zusatzvorrichtung verbunden ist, die normalerweise miteinander elastisch in Eingriff stehen, kann die vorstehend beschriebene Verbindungskonstruktion dadurch verwirklicht werden, daß ein Einsteckanschluß der zweiten Zu­ satzvorrichtung mit dem Aufnahmeanschluß der ersten Zusatzvor­ richtung elastisch in Eingriff gebracht wird, wenn die erste und zweite Zusatzvorrichtung miteinander verbunden werden, so daß es möglich ist, eine Steuereinheit zu schaffen, in der der Inverter, die erste Zusatzvorrichtung und die zweite Zusatz­ vorrichtung integriert sind und ein Verbindungskabel zwischen ihnen nicht erforderlich ist.
Bei einer Steuereinheit gemäß der Erfindung sind außerdem ein Inverter, eine (n-1)te Zusatzvorrichtung, eine n-te Zusatzvor­ richtung und eine (n+1)te Zusatzvorrichtung so miteinander verbunden, daß ein externes Signal für den Inverter und/oder ein Signal für die (n-1)te Zusatzvorrichtung über einen inter­ nen Schaltkreis in der n-ten Zusatzvorrichtung ins Innere der (n-1)ten Zusatzvorrichtung abgegeben wird, wenn die (n+1)te Zusatzvorrichtung nicht mit der n-ten Zusatzvorrichtung verbun­ den ist, und ein externes Signal für den Inverter und/oder ein Signal für die (n-1)te Zusatzvorrichtung über einen internen Schaltkreis in der (n+1)ten Zusatzvorrichtung ins Innere der (n-1)ten Zusatzvorrichtung abgegeben wird. Auch hat bei dieser Steuereinheit gemäß der Erfindung die n-te Zusatzvorrichtung einen Einsteckanschluß und einen Aufnahmeanschluß, die (n+1)te Zusatzvorrichtung hat einen Einsteckanschluß und einen Aufnah­ meanschluß, und die Verbindung zwischen der n-ten Zusatzvor­ richtung und der (n+1)ten Zusatzvorrichtung ist durch Ein­ stecken des Einsteckanschlusses der (n+1)ten Zusatzvorrichtung in den Aufnahmeanschluß der n-ten Zusatzvorrichtung herge­ stellt, wobei gleichzeitig die n-te Zusatzvorrichtung und die (n+1)te Zusatzvorrichtung in dichtem Kontakt miteinander ge­ halten werden.
Es sei zum Beispiel angenommen, daß ein Aufnahmeanschluß der n-ten Zusatzvorrichtung einen ersten, mit einem externen Signal für einen Inverter und/oder einem Signal für die (n-1)te Zusatzvorrichtung verbundenen ersten Pol und einen zweiten Pol hat, der mit einem internen Schaltkreis in der n-ten Zusatzvorrichtung verbunden ist, und daß diese normalerweise miteinander in elastischer Berührung gehalten werden. Dann kann die vorstehend beschriebene Verbindungskonstruktion da­ durch verwirklicht werden, daß der Einsteckanschluß der (n+1)ten Zusatzvorrichtung mit dem Aufnahmeanschluß der n-ten Zusatzvorrichtung in elastischen Eingriff gebracht wird. Das bedeutet, daß eine Steuereinheit geschaffen werden kann, bei der der Inverter, die (n-1)te Zusatzvorrichtung und die n-te Zusatzvorrichtung miteinander integriert sind und ein Verbin­ dungskabel zwischen den einzelnen Bauelementen nicht erforderlich ist.
Bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung ist ferner an einer Oberfläche des Inverters, an der kein Anschlußblock vorgesehen ist, eine Wärmestrahlungsrippe angeordnet, so daß das Abstrah­ len von Wärme seitens der Wärmestrahlungsrippe nicht durch die erste Zusatzvorrichtung, die zweite Zusatzvorrichtung und/oder die n-te Zusatzvorrichtung behindert wird.
Bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung ist ferner eine Wär­ mestrahlungsrippe für jede der ersten, zweiten und n-ten Zu­ satzvorrichtungen vorgesehen, so daß die Luftströmung von der im Inverter vorgesehenen Wärmestrahlungsrippe und von den in der ersten, zweiten und n-ten Zusatzvorrichtung vorgesehenen Wärmestrahlungsrippen einander nicht stören und das Abstrahlen von Wärme von jeder Wärmestrahlungsrippe nicht verhindert wird.
Bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung ist ein Rauschfilter als eine Zusatzvorrichtung vorgesehen, so daß eine wirksame Rauschfilterung erhalten werden kann.
Schließlich ist in der Steuereinheit gemäß der Erfindung auch eine Überspannungsschutzvorrichtung als Zusatzvorrichtung vor­ gesehen, um den Inverter vor einer Zerstörung durch übermäßige Spannung zu schützen.
Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Ein­ zelheiten anhand schematisch dargestellter Ausführungsbei­ spiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1A eine perspektivische Ansicht der Ausgestaltung einer Steuereinheit gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 1B eine Seitenansicht der in Fig. 1A gezeigten Steuer­ einheit;
Fig. 2 eine Rückansicht eines Inverters und einer ersten Zu­ satzvorrichtung entsprechend dem ersten Ausführungs­ beispiel;
Fig. 3 eine detaillierte Draufsicht auf einen Teil eines An­ schlußblocks im Inverter und die erste Zusatzvorrich­ tung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 eine allgemeine Ansicht einer Anordnung, bei der der Inverter gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel und die erste Zusatzvorrichtung integriert sind und eine Wechselstromquelle sowie eine externe Vorrichtung da­ mit verbunden sind;
Fig. 5 ein Verdrahtungsschema einer Anordnung, bei der der Inverter mit der daran befestigten ersten Zusatzvor­ richtung an eine Wechselstromquelle angeschlossen ist;
Fig. 6 eine Querschnittsansicht eines Anschlußblocks der Steuereinheit gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 7A eine Querschnittsansicht eines Anschlußblocks für den Fall, daß ein externes Signal dem Inverter dann zuge­ leitet wird, wenn die erste Zusatzvorrichtung nicht mit ihm verbunden ist;
Fig. 7B eine Darstellung zur Erläuterung des Strompfades für Fig. 7A;
Fig. 8A eine Querschnittsansicht, bei der ein externes Signal zugeführt wird, wenn die Zusatzvorrichtung mit dem Inverter verbunden ist;
Fig. 8B eine Darstellung zur Erläuterung des Strompfades für Fig. 8A;
Fig. 9 eine allgemeine, perspektivische Ansicht der Ausge­ staltung einer Invertervorrichtung gemäß einem zwei­ ten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 10 eine detaillierte Draufsicht auf einen Anschlußblock des Inverters, eine erste und zweite Zusatzvorrich­ tung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 11 eine allgemeine Ansicht einer Anordnung, bei der der Inverter gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel die erste Zusatzvorrichtung und die zweite Zusatzvorrich­ tung mit einer Wechselstromquelle verbunden sind und eine externe Vorrichtung an sie angeschlossen ist;
Fig. 12 ein Verdrahtungsschema, welches die Verdrahtung zwi­ schen einem Inverter und der daran angebrachten er­ sten und zweiten Zusatzvorrichtung gemäß Fig. 11 und eine Wechselstromquelle zeigt;
Fig. 13A einen Querschnitt eines Anschlußblocks, an den ein externes Signal für den Inverter angeschlossen ist, sowie die erste und zweite Zusatzvorrichtung;
Fig. 13B eine Ansicht zur Erläuterung des Strompfades für Fig. 13A;
Fig. 14 ein elektrisches Schaltdiagramm, bei dem die erste und zweite Zusatzvorrichtung Überspannungsschutzvor­ richtungen sind;
Fig. 15 eine allgemeine Ansicht einer Steuereinheit gemäß ei­ nem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 16 einen Querschnitt, der die Steuereinheit gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel zeigt, ehe ein An­ schlußblock derselben mit einer E/A-Vorrichtung ver­ bunden wurde;
Fig. 17A einen Querschnitt eines Anschlußblocks und einer E/A- Vorrichtung, bei der die E/A-Vorrichtung mit dem In­ verter verbunden und an den Inverter ein externes Si­ gnal angelegt ist;
Fig. 17B eine Ansicht zur Erläuterung des Strompfades für Fig. 17A;
Fig. 18A und 18B eine Seitenansicht bzw. eine Stirnansicht ei­ ner bekannten Anordnung, bei der ein Rauschfilter an einer Bodenfläche eines Inverters angebracht ist;
Fig. 19A und 19B eine Seitenansicht und eine Rückansicht einer Anordnung mit im Inverter eingebauter Wärmestrah­ lungsrippe und der Wärmeabgabe.
Nachfolgend werden unter Hinweis auf die entsprechenden Zeich­ nungen ein erstes, zweites und drittes Ausführungsbeispiel ei­ nes Anschlußblocks und einer Steuereinheit mit Anschlußblock gemäß der Erfindung näher erläutert.
Die Fig. 1A und 1B sind allgemeine Ansichten und zeigen die Ausgestaltung einer Steuereinheit gemäß dem ersten Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung, und zwar perspektivisch in Fig. 1A und als Seitenansicht in Fig. 1B. Wie aus den Figuren hervor­ geht, umfaßt die Steuereinheit bei diesem Ausführungsbeispiel einen Inverter 1 und eine Zusatzvorrichtung 3a, die zum Bei­ spiel in Rauschfilter ist.
Zu dem Inverter 1 gehört ein Anschlußblock 2, die genannte er­ ste Zusatzvorrichtung 3a, ein Einsteckanschluß 4a sowie ein Aufnahmeanschluß 5a der ersten Zusatzvorrichtung. Am Inverter 1 ist an der Bodenfläche eine Wärmestrahlungsrippe 11 einge­ baut, und auch die erste Zusatzvorrichtung 3a weist eine Wär­ mestrahlungsrippe 11a auf.
Wie die Rückansicht des Inverters 1 und der ersten Zusatzvor­ richtung 3a gemäß Fig. 2 zeigt, ist an der Bodenfläche des In­ verters 1 ein Kühlgebläse 12 angeordnet. Die Wärmestrahlungs­ rippen 11 des Inverters 1 und 11a der Zusatzvorrichtung 3a sind in ihrer Lage so eingestellt, daß die von ihnen ausgehen­ den Luftströmungen einander nicht stören. Aus diesem Grund wird auch die erste Zusatzvorrichtung 3a vom Kühlgebläse 12 des Inverters 1 gekühlt.
In Fig. 3 ist ein Anschlußblock 2 des Inverters 1 und die er­ ste Zusatzvorrichtung 3a von oben dargestellt, wobei zu sehen ist, daß am Anschlußblock 2 des Inverters 1 R-, S- und T-An­ schlüsse vorgesehen sind, die an eine Stromquelle angeschlos­ sen sind, während U-, V- und W-Anschlüsse mit einer externen Vorrichtung verbunden sind und ein G-Anschluß (Erde) mit bei­ den Seiten. Ferner weist ein Einsteckanschluß 4a der ersten Zusatzvorrichtung 3a drei Anschlußstellen auf. Wenn der Inver­ ter 1 mit der ersten Zusatzvorrichtung 3a integriert wird, werden die drei Anschlußstellen des Einsteckanschlusses 4a mit dem R-, S- bzw. T-Anschluß verbunden.
Fig. 4 ist eine allgemeine Ansicht, die zeigt, wie der Inver­ ter 1 und die erste Zusatzvorrichtung 3a mit Hilfe einer elek­ trischen Verbindung am Anschlußblock 2 integriert und mit ei­ ner Wechselstromquelle 6 über ein Kabel 8 sowie mit einer externen Vorrichtung 7 verbunden sind. Die externe Vorrichtung 7 weist beispielsweise einen vom Inverter gesteuerten Motor oder dergleichen auf und ist über ein Kabel 9a einer Länge von beispielsweise 10 m angeschlossen.
Die Verbindung zwischen dem Inverter 1 und der ersten Zusatz­ vorrichtung 3a ist dadurch hergestellt, daß der Einsteckan­ schluß 4a der ersten Zusatzvorrichtung 3a auf die R-, S- bzw. T-Anschlüsse des Anschlußblocks 2 gesetzt ist. Der Inverter 1 und die erste Zusatzvorrichtung 3a sind in großer Nähe zueinander, wenn sie, wie in Fig. 4 gezeigt, miteinander ver­ bunden sind.
Fig. 5 zeigt ein Verdrahtungsschema der Verbindung zwischen dem Inverter 1 mit der daran befestigten ersten Zusatzvorrich­ tung 3a und der Wechselstromquelle 6 gemäß Fig. 4. Wie aus dieser Fig. hervorgeht, ist der Ausgang der Wechselstromquelle 6 über das Kabel 8 mit den R-, S-, T- und G-Anschlüssen des Anschlußblocks 2 verbunden, und Strom wird über den An­ schlußblock 2 des Inverters 1 und eine obere Fläche 51a des Einsteckanschlusses 4a der ersten Zusatzvorrichtung 3a der er­ sten Zusatzvorrichtung 3a zugeführt und außerdem über eine un­ tere Fläche 51b des Einsteckanschlusses 4a ins Innere des In­ verters 1.
Unter Hinweis auf die Fig. 6, 7A, 7B, 8A und 8B soll nun der Aufbau der Verbindung zwischen dem Inverter 1 und der ersten Zusatzvorrichtung 3a gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Er­ findung näher beschrieben werden.
Im Querschnitt der Fig. 6 ist der Anschlußblock 2 des Inver­ ters 1 gemäß der Erfindung zu sehen, wobei die Bezugszeichen 15 und 16 ein oberes bzw. unteres Kontaktstück, beispielsweise Tellerfedern bezeichnen, die jeweils aus elektrisch leitfähi­ gem Material bestehen. Ferner zeigt Fig. 6 eine Schraube 14, einen die Schraube 14 stützenden Isolierkörper 13, das obere und untere Kontaktstück 15 bzw. 16 sowie ein Substrat 17 des Inverters 1 und das auf dem Substrat 17 vorgesehene Leitermu­ ster 17A.
Bei dem Aufbau für die Schaffung der Verbindung zwischen dem Inverter 1 und der ersten Zusatzvorrichtung 3a gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist der Anschlußblock 2 des Inverters 1 von einem Aufnahmeanschluß gebildet, mit dem normalerweise eine erste Elektrode (oberes Kontaktstück 15) zum Herstellen der Verbindung mit einem externen Signal (Wechselstromkabel 8) und eine zweite Elektrode (unteres Kontaktstück 16) zum Her­ stellen einer Verbindung mit der Innenseite des Inverters 1 (Leitermuster 17A) in Kontakt stehen, wobei deren Elastizität oder dergleichen ausgenutzt wird. Der Einsteckanschluß 4a der ersten Zusatzvorrichtung 3a wirkt der Elastizität oder der­ gleichen des Aufnahmeanschlusses des Anschlußblocks 2 beim Zu­ sammensetzen des Inverters 1 mit der ersten Zusatzvorrichtung 3a entgegen. Es sei noch darauf hingewiesen, daß in Fig. 6 der Aufnahmeanschluß des Anschlußblocks 2 kein elastischer Aufbau ist, sondern diese Funktion mit der Schraube 14 realisiert wird.
Wenn bei diesem Aufbau die erste Zusatzvorrichtung 3a nicht mit dem Inverter 1 verbunden ist, wird das externe Signal für den Inverter 1 direkt ins Innere des Inverters 1 geliefert, und wenn die erste Zusatzvorrichtung 3a mit dem Inverter 1 verbunden ist, gelangt das externe Signal für den Inverter 1 über einen internen Schaltkreis der ersten Zusatzvorrichtung 3a ins Innere des Inverters 1.
Fig. 7A zeigt den Anschlußblock 2 im Querschnitt, wenn ein ex­ ternes Signal (Wechselstromkabel 8) mit dem Inverter 1 verbun­ den ist, wobei die erste Zusatzvorrichtung 3a nicht an den In­ verter 1 angeschlossen ist, und Fig. 7B erläutert den Strompfad für die Anordnung gemäß Fig. 7A.
Wenn gemäß Fig. 7A ein Anschluß für das Kabel 8 zur Zufuhr von der Stromquelle mittels der Schraube 14 am oberen Kontaktstück 15 befestigt und die Schraube 14 angezogen wird, kommen die beiden Plättchen des oberen und unteren Kontaktstückes, das heißt die Tellerfedern 15 und 16 einander näher und werden elektrisch miteinander verbunden. Dann verläuft der Strompfad 18 wie in Fig. 7B gezeigt. Mit anderen Worten, von der Strom­ quelle über das Kabel 8 zugeführter Strom fließt über die bei­ den Plättchen des oberen und unteren Kontaktstücks in Form der Tellerfedern 15 und 16, die einander benachbart sind, und durch das Leitermuster 17A auf dem Substrat 17 des Inverters 1 ins Innere desselben.
In Fig. 8A ist im Querschnitt der Anschlußblock 2 und die er­ ste Zusatzvorrichtung 3a gezeigt, wenn mit dem Inverter 1 ein externes Signal (Wechselstrom führendes Kabel 8) verbunden ist und der Inverter 1 mit der ersten Zusatzvorrichtung 3a in Ver­ bindung steht, während 8B den Strompfad für diese Anordnung zeigt.
Wie in Fig. 8A dargestellt, ist die erste Zusatzvorrichtung 3a mit dem Einsteckanschluß 4a, einem Aufnahmeanschluß 5a, einem Substrat 25a und einer Gleichtaktdrossel 10a versehen. Der Einsteckanschluß 4a ist an eine Seite des Substrats 25a der ersten Zusatzvorrichtung 3a angeschlossen, während der Aufnah­ meanschluß 5a in einer anderen Seite des Substrats 25a ausge­ bildet ist. Der Aufnahmeanschluß 5a besteht aus zwei Plättchen aus elektrisch leitfähigen Kontaktstücken 22a, 23a, wobei ein Isolierkörper 21a die oberen Kontaktstücke 22a, 23a fixiert. Es sei noch darauf hingewiesen, daß auf dem Substrat 25a der ersten Zusatzvorrichtung 3a ein Leitermuster 24a ausgebildet ist.
Der entsprechende Strompfad 26 ist in Fig. 8B gezeigt. Hier wird Wechselstrom über das Kabel 8 von einer Wechselstrom­ quelle über das Kontaktstück 15 des Inverters 1, die Oberseite des Einsteckanschlusses 4a der ersten Zusatzvorrichtung 3a, dem Leitermuster 24a, den Kontaktstücken 22a und 23a und auch über das Leitermuster 24a, die Gleichtaktdrossel 10a, das Lei­ termuster 24a und die Unterseite des Einsteckanschlusses 4a geleitet und ferner über das Kontaktstück 16 des Inverters 1 und das Leitermuster 17a des Substrats 17 ins Innere des In­ verters 1.
Wie vorstehend beschrieben sind bei der Steuereinheit gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Inverter 1 und die erste Zu­ satzvorrichtung 3a miteinander verbunden und auf dem An­ schlußblock integriert, so daß der für den Einbau der Steuereinheit als Ganzes erforderliche Raum erheblich kleiner ist im Vergleich zu der Anordnung, bei der der Inverter 1 über ein Kabel mit einer Zusatzvorrichtung verbunden ist. Außerdem entfallen die Kosten für ein Verbindungskabel und die entspre­ chende Verbindungsarbeit, und darüber hinaus ist die Größe der Steuereinheit insgesamt minimal.
Da ein Verbindungskabel zwischen dem Inverter 1 und der Zu­ satzvorrichtung 3a nicht erforderlich ist, wird das Rauschen durch elektromagnetische Strahlung aus einem Verbindungskabel unterdrückt. Ferner fließen die von der Wärmestrahlungsrippe 11 des Inverters 1 und der Wärmestrahlungsrippe 11a der ersten Zusatzvorrichtung 3a erzeugten Luftströme in einem koordinier­ ten Muster, so daß die Wärmeemission von den Wärmestrahlungs­ rippen nicht behindert wird, wie bei der bekannten Lösung.
Die allgemeine, perspektivische Ansicht gemäß Fig. 9 zeigt die Ausgestaltung einer Steuereinheit gemäß einem zweiten Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung, welches aus einem Inverter 1 und zwei Zusatzvorrichtungen 3a und 3b zusammengesetzt ist.
In dieser Fig. hat der Inverter 1 einen Anschlußblock 2, und außer der ersten Zusatzvorrichtung 3a, die einen Einsteckan­ schluß 4a und einen Aufnahmeanschluß 5a hat, ist eine zweite Zusatzvorrichtung 3b mit einem Einsteckanschluß 4b und einem Aufnahmeanschluß 5b gezeigt. Eine Wärmestrahlungsrippe kann, auch wenn sie in dieser Fig. nicht dargestellt ist, an der Un­ terseite des Inverters 1 vorgesehen sein, und auch die erste und zweite Zusatzvorrichtung 3a und 3b können mit Wärmestrah­ lungsrippen versehen sein.
Fig. 10 zeigt den Anschlußblock 2 des Inverters 1, die erste Zusatzvorrichtung 3a sowie die zweite Zusatzvorrichtung 3b dieses Ausführungsbeispiels von oben. Wie beim ersten Ausfüh­ rungsbeispiel ist der Anschlußblock 2 des Inverters 1 mit ei­ nem R-, S- und T-Anschluß versehen, die jeweils zur Stromzu­ fuhreinheit führen, sowie mit U-, V- und W-Anschlüssen, die jeweils an eine externe Vorrichtung angeschlossen sind, und einem zu beiden Seiten führenden G-Anschluß (Erde).
Sowohl der Einsteckanschluß 4a der ersten Zusatzvorrichtung 3a als auch der Einsteckanschluß 4b der zweiten Zusatzvorrichtung 3b haben jeweils drei Anschlußstellen. Wenn der Inverter 1 mit der ersten und zweiten Zusatzvorrichtung 3a und 3b zu einem einzigen Körper integriert ist, stehen die drei Anschlußstel­ len des Einsteckanschlusses 4a der ersten Zusatzvorrichtung 3a mit den R-, S- und T-Anschlüssen des Anschlußblocks 2 in Ver­ bindung, während die drei Anschlußstellen des Einsteckan­ schlusses 4b der zweiten Zusatzvorrichtung 3b an den Aufnahme­ anschluß 5a der ersten Zusatzvorrichtung 3a angeschlossen sind.
Fig. 11 zeigt insgesamt die Anordnung, bei der der Inverter 1 mit der ersten und zweiten Zusatzvorrichtung 3a, 3b durch elektrische Verbindung mit dem Anschlußblock 2 integriert und die Einsteck- und Aufnahmeanschlüsse der Zusatzvorrichtungen miteinander und mit einer Wechselstromquelle sowie einer ex­ ternen Vorrichtung verbunden sind. In Fig. 11 führt von einer Wechselstromquelle 6 ein Kabel 8, während die externe Vorrich­ tung 7 beispielsweise über ein Kabel 9b einer Länge von 100 m angeschlossen ist.
Die Verbindung zwischen dem Inverter 1 und der ersten Zusatz­ vorrichtung 3a erfolgt durch Aufsetzen des Einsteckanschlusses 4a der ersten Zusatzvorrichtung 3a auf die R-, S- bzw. T-An­ schlüsse des Anschlußblocks 2, wobei der Inverter 1 und die erste Zusatzvorrichtung 3a, wenn sie verbunden sind, einander näher benachbart sind. Außerdem wird die Verbindung zwischen der ersten Zusatzvorrichtung 3a und der zweiten Zusatzvorrich­ tung 3b dadurch geschaffen, daß der Einsteckanschluß 4b der zweiten Zusatzvorrichtung 3b in den Aufnahmeanschluß 5a der ersten Zusatzvorrichtung 3a gesteckt wird, wobei die erste und zweite Zusatzvorrichtung 3a und 3b einander gleichfalls näher benachbart sind, sobald die Verbindung hergestellt ist.
In dem Verdrahtungsdiagramm gemäß Fig. 12 ist die Verbindung zwischen dem Inverter 1 und der ersten Zusatzvorrichtung 3a sowie der damit verbundenen zweiten Zusatzvorrichtung 3b und die Wechselstromquelle 6 gezeigt. Der von der Wechselstrom­ quelle 6 kommende Strom wird über das Kabel 8 den R-, S-, T- und G-Anschlüssen des Anschlußblocks 2 zugeleitet und gelangt über den Anschlußblock 2, die Oberseite des Aufnahmeanschlus­ ses 4a, die erste Zusatzvorrichtung 3a und die Oberseite des Einsteckanschlusses 4b zur zweiten Zusatzvorrichtung 3b.
Außerdem wird Wechselstrom über die Gleichtaktdrossel 10b im Innern der zweiten Zusatzvorrichtung 3b und die Unterseite des Einsteckanschlusses 4b der ersten Zusatzvorrichtung 3a und schließlich über die Gleichtaktdrossel 10a im Innern der er­ sten Zusatzvorrichtung 3a und die Unterseite des Einsteckan­ schlusses 4a ins Innere des Inverters 1 geleitet.
Es soll nun im einzelnen die Verbindungskonstruktion zwischen dem Inverter 1, der ersten Zusatzvorrichtung 3a und der zwei­ ten Zusatzvorrichtung 3b gemäß diesem Ausführungsbeispiel be­ schrieben werden. Fig. 13A zeigt im Querschnitt den An­ schlußblock 2, wenn ein externes Signal (ein Wechselstrom füh­ rendes Kabel 8) an den Inverter 1 angeschlossen ist, die erste Zusatzvorrichtung 3a und die zweite Zusatzvorrichtung 3b, wäh­ rend Fig. 13B den Strompfad für die Anordnung gemäß Fig. 13A darstellt.
Der Anschlußblock 2 und die erste Zusatzvorrichtung 3a haben in Fig. 13A den gleichen Aufbau wie beim ersten Ausführungs­ beispiel. Zu der zweiten Zusatzvorrichtung 3b gehört der Ein­ steckanschluß 4b, Aufnahmeanschluß 5b, Substrat 25b und Gleichtaktdrossel 10b, wobei der Einsteckanschluß 4b mit einem der Substrate 25b der zweiten Zusatzvorrichtung 3b verbunden ist und der Aufnahmeanschluß 5b an einer anderen Seite des Substrats 25b ausgebildet ist. Der Aufnahmeanschluß 5b besteht aus zwei Plättchen elektrisch leitfähiger Kontaktstücke 22b, 23b und einem die Kontaktstücke 22b und 23b fixierenden Iso­ lierkörper 21b. Es sei noch erwähnt, daß auf dem Substrat 25b der zweiten Zusatzvorrichtung 3b ein Leitermuster 24b ausge­ bildet ist.
Die Verbindungskonstruktion zwischen dem Inverter 1 und der ersten Zusatzvorrichtung 3a ist von gleicher Art wie beim er­ sten Ausführungsbeispiel. In der Verbindungskonstruktion zwi­ schen der ersten Zusatzvorrichtung 3a und der zweiten Zusatz­ vorrichtung 3b ist der Aufnahmeanschluß 5a der ersten Zusatz­ vorrichtung 3a ein Anschluß, mit dem üblicherweise eine erste Elektrode (oberes Kontaktstück 22a) für den Anschluß eines ex­ ternen Signals (Kabel 8) (oder ein Signal für die erste Zu­ satzvorrichtung 3a) und eine zweite Elektrode (unteres Kon­ taktstück 23a) zum Verbinden mit einem internen Schaltkreis (Leitermuster 24a der Gleichtaktdrossel 10a) der ersten Zu­ satzvorrichtung 3a durch Ausnutzung ihrer Elastizität oder dergleichen in Berührung stehen. Wenn die erste und zweite Zu­ satzvorrichtung 3a und 3b miteinander verbunden sind, wirkt der Einsteckanschluß der zweiten Zusatzvorrichtung 3b gegen die Elastizität des Einsteckanschlusses 5a der ersten Zusatz­ vorrichtung 3a.
Wenn bei diesem Aufbau die zweite Zusatzvorrichtung 3b nicht mit der ersten Zusatzvorrichtung 3a in Verbindung steht, wird das externe Signal (Kabel 8) für den Inverter 1 über einen in­ ternen Schaltkreis der ersten Zusatzvorrichtung 3a ins Innere des Inverters 1 abgegeben. Wenn die zweite Zusatzvorrichtung 3b mit der ersten Zusatzvorrichtung 3a verbunden ist, wird ein externes Signal (oder ein Signal für die erste Zusatzvorrich­ tung 3a) über einen internen Schaltkreis der zweiten Zusatz­ vorrichtung 3b ins Innere der ersten Zusatzvorrichtung 3a ge­ leitet.
Dabei ergibt sich der in Fig. 13B gezeigte Strompfad 27. Mit anderen Worten, über das Kabel 8 zugeführter Wechselstrom wird über das Kontaktstück 15, die Oberseite des Einsteckanschlus­ ses 4a der ersten Zusatzvorrichtung 3a, das Leitermuster 24a, Kontaktstück 22a, die Oberseite des Einsteckanschlusses 4b der zweiten Zusatzvorrichtung 3b, Leitermuster 24b und Kontakt­ stücke 22b sowie 23b sowie über das Leitermuster 24b, die Gleichtaktdrossel 10b, Leitermuster 24b, die Unterseite des Einsteckanschlusses 4b und das Kontaktstück 23a der ersten Zu­ satzvorrichtung 3a und ferner auch über das Leitermuster 24a, die Gleichtaktdrossel 10a, Leitermuster 24a und die Unterseite des Einsteckanschlusses 4a sowie schließlich auch über das Kontaktstück 16 des Inverters 1 und das Leitermuster 17a auf dem Substrat 17 ins Innere des Inverters 1 geleitet.
In dem Diagramm der Fig. 14 ist die elektrische Verbindung zwischen der ersten Zusatzvorrichtung 3a, der zweiten Zusatz­ vorrichtung 3b, dem Inverter 1, der Wechselstromquelle 6 und der externen Vorrichtung 7 für den Fall dargestellt, daß die erste Zusatzvorrichtung 3a und die zweite Zusatzvorrichtung 3b eine erste bzw. zweite Überspannungsschutzvorrichtung sind. Es sei noch darauf hingewiesen, daß bei diesem Beispiel für die externe Vorrichtung 7 davon ausgegangen wird, daß sie ein Mo­ tor ist.
Wenn der Motor 7 verlangsamt wird, strömt regenerative Energie vom Motor 7 zum Inverter 1 zurück, so daß die Spannung VDC des DC-Busses steigt. Wenn diese Spannung VDC einen bestimmten Pe­ gel überschreitet, kann aber der Inverter 1 beschädigt oder zerstört werden. Bei der Überspannungsschutzvorrichtung han­ delt es sich um eine Vorrichtung, die den Inverter 1 vor einer Beschädigung durch übermäßig starke Spannung schützen soll, indem sie die regenerative Energie in einem Widerstand ver­ braucht.
Die Menge an regenerativer Energie schwankt entsprechend der Motorlast und der zum Verlangsamen des Motors 7 erforderlichen Zeit, so daß die Anzahl Überspannungsschutzvorrichtungen ent­ sprechend dem jeweiligen Verwendungsfall gewählt werden sollte. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind zwei Zusatzvor­ richtungen 3a und 3b am Inverter 1 befestigt, es könnte aber auch, je nach Bedarf, eine dritte, vierte und weitere Zusatz­ vorrichtungen angebracht sein.
Bei der Steuereinheit gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist, wie oben beschrieben, der Inverter 1 und die erste Zusatzvor­ richtung 3a über den Anschlußblock 2 zu einem einzigen Körper integriert. Außerdem sind die erste und zweite Zusatzvorrich­ tung 3a und 3b mittels Einsteck- und Aufnahmeanschlüssen zu einem einzigen Körper verbunden, so daß im Vergleich zu dem Fall, wo ein Inverter 1 mit einer Vielzahl von Zusatzvorrich­ tungen über Kabel verbunden ist, der für die Steuereinheit als Ganzes erforderliche Raum beträchtlich verkleinert werden kann. Außerdem entfallen die Kosten für Verbindungskabel und die zum Herstellen der Verbindungen erforderliche Arbeit, und darüber hinaus ist die Größe der Steuereinheit insgesamt mini­ mal. Kabel zum Verbinden zwischen dem Inverter 1, der ersten Zusatzvorrichtung 3a und der zweiten Zusatzvorrichtung 3b sind ebenfalls nicht nötig, so daß durch elektromagnetische Strah­ lung von einem Verbindungskabel verursachtes Rauschen ausge­ schaltet ist.
Bei der herkömmlichen Lösung muß ein interner Schaltkreis (beispielsweise eine Impedanz in Form einer Gleichtaktdrossel) einer Zusatzvorrichtung entsprechend der Länge des Kabels zwi­ schen dem Inverter 1 und der externen Vorrichtung (beispiels­ weise einem Motor) geändert werden. Im vorliegenden Fall ist es lediglich nötig, die Anzahl einer Art von Zusatzvorrichtung zu vergrößern oder zu verkleinern. Aus diesem Grund müssen nicht viele verschiedene Typen von Zusatzvorrichtungen vorbe­ reitet werden, was die Vorbereitungsarbeit für das Ändern der Konstruktion vereinfacht und die Kosten senkt. Ferner muß die Verdrahtung von der Wechselstromquelle für den Inverter 1 selbst dann nicht geändert werden, wenn später eine Zusatzvor­ richtung hinzukommt oder entfernt wird, so daß wiederum ver­ schiedene Vorteile hinsichtlich der Arbeitsvereinfachung er­ zielt werden.
Fig. 15 ist eine allgemeine Ansicht einer Ausführungsform ei­ ner Steuereinheit gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Hier besteht die Steuereinheit aus dem Inverter 1 und einer Einheit einer EIN/AUS-Vorrichtung 31.
In Fig. 15 sind Inverter 1 und E/A-Vorrichtung 31 durch elek­ trische Verbindung über den Anschlußblock 2 und den Inverter 1 zu einem einzigen Körper integriert. Die Figur zeigt das Ausse­ hen der Anordnung nach der Verbindung einer Wechselstromquelle mit einer externen Vorrichtung. Das Kabel 8 führt zur Wechsel­ stromquelle, während das Kabel 9a zu einer externen Vorrich­ tung führt.
Der Verbindungsaufbau zwischen dem Inverter 1 und der E/A-Vor­ richtung 31 sieht bei diesem Ausführungsbeispiel wie folgt aus. In Fig. 16 ist der Anschlußblock 2 des Inverters 1 und die E/A-Vorrichtung 31 vor der gegenseitigen Verbindung im Querschnitt gezeigt. Wie beim ersten Ausführungsbeispiel be­ steht hier der Anschlußblock 2 aus Kontaktstücken 15 und 16, die jeweils aus einem elektrisch leitfähigen Material gebildet sind, einer Schraube 14 und einem die Kontaktstücke 15 und 16 stützenden Isolierkörper 13. Der Inverter 1 weist ein Substrat 17 auf, auf welchem ein Leitermuster 17A ausgebildet ist.
Wie Fig. 16 zeigt, weist die E/A-Vorrichtung 31 ein Substrat 33 und einen Teil 32 auf, wobei auf beiden Seiten des Sub­ strats 33 Leitermuster 34 gebildet sind, die über ein Durch­ gangsloch 35 miteinander in Verbindung stehen.
Bei der Verbindungskonstruktion zwischen dem Inverter 1 gemäß diesem Ausführungsbeispiel und der ersten Zusatzvorrichtung 3a ist der Anschlußblock 2 des Inverters 1 von einem Aufnahmean­ schluß gebildet, mit dem ständig eine erste Elektrode (Kon­ taktstück 15) zur Verbindung mit einem externen Signal (Kabel 8) und eine zweite Elektrode (Kontaktstück 16) zur Verbindung mit dem Inneren des Inverters 1 (Leitermuster 17A) durch die Nutzung ihrer Elastizität oder dergleichen ständig in Kontakt stehen. Wenn der Inverter 1 mit der E/A-Vorrichtung 31 verbun­ den ist, wirkt eine Kurzschlußschiene (Substrat 33) der Ela­ stizität oder Reihe des Aufnahmeanschlusses des Anschlußblocks 2 entgegen. Es sei noch darauf hingewiesen, daß in Fig. 16 der Aufnahmeanschluß des Anschlußblocks 2 kein elastisches Gebilde ist und die entsprechende Funktion mittels der Schraube 14 er­ zielt wird.
Wenn bei dem erwähnten Aufbau die E/A-Vorrichtung 31 nicht mit dem Inverter 1 verbunden ist, wird ein externes Signal für den Inverter 1 unmittelbar ins Innere des Inverters 1 geleitet, und wenn die E/A-Vorrichtung 31 mit dem Inverter 1 verbunden ist, wird ein externes Signal für den Inverter 1 über einen internen Schaltkreis (Teil 32 der E/A-Vorrichtung) in der E/A- Vorrichtung ins Innere des Inverters 1 geleitet.
Fig. 17A zeigt im Querschnitt den Anschlußblock 2 und die E/A- Vorrichtung 31, wenn mit dem Inverter 1 ein externes Signal (Kabel 8) verbunden ist und die E/A-Vorrichtung 31 an den In­ verter 1 angeschlossen ist. Fig. 17B dient der Erläuterung des Strompfades für die Anordnung gemäß Fig. 17A.
Der in Fig. 17B gezeigte Strompfad 28 verläuft wie folgt. Über das Kabel 8 zugeführter Wechselstrom wird über das Kontakt­ stück 15 des Inverters 1, die Oberseite des Leitermusters 34 des Substrats 33 der E/A-Vorrichtung 31, das Durchgangsloch 35 und die Unterseite des Leitermusters 34 auf dem Substrat 33 den Teilen 32 der E/A-Vorrichtung und außerdem über die Unter­ seite des Leitermusters 34 auf dem Substrat 33, das Kontakt­ stück 16 des Inverters 1 und das Leitermuster 17A des Sub­ strats 17 ins Innere des Inverters 1 geleitet.
Bei der Steuereinheit gemäß diesem Ausführungsbeispiel sind, wie oben beschrieben, Inverter 1 und E/A-Vorrichtung 31 über den Anschlußblock 2 miteinander verbunden und zu einem einzi­ gen Körper integriert, so daß im Vergleich zur Verbindung mit einem Kabel der für den Einbau der Steuereinheit als Ganzes benötigte Raum beträchtlich kleiner sein kann. Auch die Kosten für Verbindungskabel und die zum Herstellen der Verbindungen erforderliche Arbeit sind hinfällig, und die Größe der Steuereinheit insgesamt ist in wesentlichen nur noch minimal.
Da ein Verbindungskabel zwischen Inverter 1 und E/A-Vorrich­ tung 31 nicht nötig ist, wird außerdem das Rauschen durch elektromagnetische Strahlung von einem Verbindungskabel elimi­ niert. Wenn die Kühlkonstruktion die gleiche ist wie beim er­ sten Ausführungsbeispiel, wird außerdem die Wärmeabgabe von Wärmestrahlungsrippen nicht behindert, wie das bei der bekann­ ten Lösung der Fall ist.
Wenn bei dem Anschlußblock gemäß diesem Ausführungsbeispiel, wie oben beschrieben, ein Inverter und eine Zusatzvorrichtung dicht zusammengebaut sind, wird ein externes Signal für den Inverter über einen internen Schaltkreis in der Zusatzvorrich­ tung ins Innere des Inverters geleitet. Der Inverter und die Zusatzvorrichtung sind also miteinander integriert, und es ist kein Verbindungskabel zwischen den beiden erforderlich. Des­ halb wird die Auswirkung von Rauschen durch elektromagnetische Strahlung eines Verbindungskabels eliminiert, und die Funkti­ onsfähigkeit kann verbessert werden.
Ferner ist bei dem Anschlußblock gemäß der Erfindung eine ex­ terne Vorrichtung für einen Inverter über einen internen Schaltkreis in einer damit verbundenen Zusatzvorrichtung mit der Innenseite des Inverters verbunden, wenn die Zusatzvor­ richtung nicht an eine weitere Zusatzvorrichtung angeschlossen ist, und eine externe Vorrichtung für den Inverter ist über einen internen Schaltkreis in der weiteren Zusatzvorrichtung ebenso wie in der angeschlossenen Zusatzvorrichtung ange­ schlossen, wenn die Zusatzvorrichtung an einer weiteren Zu­ satzvorrichtung befestigt wurde. So kann der Inverter mit ei­ ner Zusatzvorrichtung integriert werden, ohne daß zwischen ih­ nen ein Verbindungskabel erforderlich ist. Damit ist die Aus­ wirkung von Rauschen durch elektromagnetische Strahlung sei­ tens eines Verbindungskabels ausgeschaltet und die Arbeitsfä­ higkeit verbessert.
Außerdem kann im Anschlußblock gemäß der Erfindung ein Rausch­ filter als Zusatzvorrichtung vorgesehen sein und damit wirksa­ mes Rauschfiltern erzielt werden.
Im Anschlußblock gemäß der Erfindung kann ferner als Zusatz­ vorrichtung eine Überspannungsschutzvorrichtung verwendet wer­ den, um den Inverter vor Beschädigung durch übermäßige Span­ nung zu schützen.
Bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung erfolgt die Verbin­ dung zwischen dem Inverter und einer ersten Zusatzvorrichtung so, daß ein externes Signal für den Inverter unmittelbar ins Innere des Inverters geleitet wird, wenn die erste Zusatzvor­ richtung nicht an den Inverter angeschlossen ist. Ein externes Signal für den Inverter wird über einen internen Schaltkreis in der ersten Zusatzvorrichtung ins Innere des Inverters ge­ leitet, wenn die erste Zusatzvorrichtung an den Inverter ange­ schlossen ist. Ferner ist in der Steuereinheit gemäß der Er­ findung ein Anschlußblock im Inverter vorgesehen und die Ver­ bindung zwischen dem Inverter und einer ersten Zusatzvorrich­ tung durch Anbringen einer Kurzschlußschiene am Anschlußblock verwirklicht. Dabei ist der Inverter mit der ersten Zusatzvor­ richtung eng zusammengehalten. Für den Fall, daß der An­ schlußblock des Inverters ein Aufnahmeanschluß ist, bei dem ein erster, mit einem externen Signal für den Inverter verbun­ dener Pol und ein mit der Innenseite des Inverters verbundener zweiter Pol normalerweise durch Elastizität oder andere Mittel in geschlossenem Zustand gehalten sind, kann die vorstehend beschriebene Verbindungskonstruktion durch Anordnen einer Kurzschlußschiene zwischen dem ersten und zweiten Pol des Auf­ nahmeanschlusses entgegen der Elastizität ausgebildet werden, wenn der Inverter und die erste Zusatzvorrichtung miteinander verbunden sind. Damit können der Inverter und die erste Zu­ satzvorrichtung miteinander integriert und die Notwendigkeit zum Verbinden mittels Kabel zwischen beiden umgangen werden.
Folglich läßt sich eine Zusatzvorrichtung, die zur Verringe­ rung des Rauschens oder eines Kriechstroms hinzugefügt wird, am Inverter in kleinerem Raum und mit weniger Arbeit befesti­ gen. Darüber hinaus kann eine Steuereinheit geschaffen werden, die durch Störungen elektromagnetischer Strahlung wenig beein­ flußt wird.
Die Verbindung zwischen einem Inverter und einer ersten Zu­ satzvorrichtung ist bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung so gemacht, daß ein externes Signal für den Inverter unmittel­ bar ins Innere des Inverters geleitet wird, wenn die erste Zu­ satzvorrichtung nicht mit dem Inverter verbunden ist. Ein ex­ ternes Signal für den Inverter wird über einen internen Schaltkreis in der ersten Zusatzvorrichtung ins Innere des In­ verters geleitet, wenn die erste Zusatzvorrichtung mit dem In­ verter in Verbindung steht. Bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung ist auch ein Anschlußblock mit Aufnahmeanschluß im Inverter vorgesehen, ein Einsteckanschluß und ein Aufnahmean­ schluß sind in der ersten Zusatzvorrichtung vorgesehen, die Verbindung zwischen dem Inverter und der ersten Zusatzvorrich­ tung ist durch Einstecken des Einsteckanschlusses der ersten Zusatzvorrichtung in den Aufnahmeanschluß des Anschlußblocks hergestellt, und gleichzeitig ist der Inverter mit der ersten Zusatzvorrichtung dicht zusammengehalten, so daß Inverter und erste Zusatzvorrichtung miteinander integriert werden können, was die Notwendigkeit für eine Kabelverbindung zwischen beiden ausschließt. Folglich kann eine zur Rauschminderung, zum Redu­ zieren von Kriechstrom und dergleichen hinzugefügte Zusatzvor­ richtung am Inverter in einem kleineren Raum mit weniger Ar­ beit befestigt werden, und darüber hinaus ist es möglich, eine Steuereinheit zu schaffen, die durch Störungen elektromagneti­ scher Strahlung von einem Verbindungskabel wenig beeinflußt wird.
Bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung ist die Verbindung zwischen der Steuereinheit, einer ersten Zusatzvorrichtung und einer zweiten Zusatzvorrichtung so gestaltet, daß ein externes Signal für den Inverter über einen internen Schaltkreis in der ersten Zusatzvorrichtung ins Innere des Inverters geleitet wird, wenn die zweite Zusatzvorrichtung nicht mit der ersten Zusatzvorrichtung verbunden ist. Anderseits wird ein externes Signal für den Inverter und/oder ein Signal für die erste Zu­ satzvorrichtung über einen internen Schaltkreis in der zweiten Zusatzvorrichtung ins Innere der ersten Zusatzvorrichtung ge­ leitet, wenn die zweite Zusatzvorrichtung mit der ersten Zu­ satzvorrichtung verbunden ist. Auch die zweite Zusatzvorrich­ tung ist bei dieser Steuereinheit mit einem Einsteckanschluß und einem Aufnahmeanschluß versehen und die Verbindung zwi­ schen der ersten und zweiten Zusatzvorrichtung erfolgt durch Einstecken des Einsteckanschlusses der zweiten Zusatzvorrich­ tung in den Aufnahmeanschluß der ersten Zusatzvorrichtung, wo­ bei gleichzeitig die erste Zusatzvorrichtung und die zweite Zusatzvorrichtung eng zusammengehalten werden. So kann der In­ verter mit der ersten Zusatzvorrichtung integriert werden, und die Notwendigkeit für ein Verbindungskabel zwischen beiden entfällt. Infolgedessen kann eine zur Rauschminderung oder zum Reduzieren von Leckstrom hinzugefügte Zusatzvorrichtung am In­ verter auf kleinerem Raum und mit weniger Arbeit befestigt werden. Darüber hinaus ist es möglich, eine Steuereinheit zu schaffen, die durch elektromagnetische Strahlungsstörung von einem Verbindungskabel wenig beeinflußt wird.
Bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung ist die Verbindung zwischen einem Inverter, einer (n-1)ten Zusatzvorrichtung, n-ten Zusatzvorrichtung und (n+1)ten Zusatzvorrichtung so her­ gestellt, daß ein externes Signal für den Inverter und/oder ein Signal für die (n-1)te Zusatzvorrichtung über einen inter­ nen Schaltkreis in der n-ten Zusatzvorrichtung ins Innere der (n-1)ten Zusatzvorrichtung geleitet wird/werden, wenn die (n+1)te Zusatzvorrichtung mit der n-ten Zusatzvorrichtung ver­ bunden ist, und ein externes Signal für den Inverter und/oder ein Signal für die (n-1)te Zusatzvorrichtung wird/werden über interne Schaltkreise in der n-ten Zusatzvorrichtung ebenso wie in der (n+1)ten Zusatzvorrichtung ins Innere der (n-1)ten Zu­ satzvorrichtung geleitet. Bei der Steuereinheit gemäß der Er­ findung ist die n-te Zusatzvorrichtung mit einem Einsteckan­ schluß und einem Aufnahmeanschluß versehen. Ein Einsteckan­ schluß und ein Aufnahmeanschluß ist auch in der (n+1)ten Zu­ satzvorrichtung vorgesehen und die Verbindung zwischen der n-ten Zusatzvorrichtung und der (n+1)ten Zusatzvorrichtung ist durch Ineinanderstecken des Aufnahmeanschlusses der (n+1)ten Zusatzvorrichtung und des Einsteckanschlusses der n-ten Zusatz­ vorrichtung hergestellt. Gleichzeitig wird die n-te Zusatzvor­ richtung mit der (n+1)ten Zusatzvorrichtung eng zusammenge­ setzt gehalten, so daß der Inverter, die (n-1)te Zusatzvor­ richtung, die n-te Zusatzvorrichtung und die (n+1)te Zusatzvor­ richtung miteinander integriert werden können, was die Notwen­ digkeit für ein Verbindungskabel zwischen den einzelnen Bau­ elementen eliminiert. Infolgedessen kann eine Zusatzvorrich­ tung, die zur Verringerung von Rauschen oder Kriechstrom oder dergleichen hinzugefügt wird, am Inverter auf kleinerem Raum mit weniger Arbeit befestigt werden. Darüber hinaus ist es möglich, eine Steuereinheit zu schaffen, die durch Störungen elektromagnetischer Strahlung von einem Verbindungskabel wenig beeinflußt wird.
Bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung ist an einer Ober­ fläche, an der kein Anschlußblock eines Inverters angebracht ist, eine Wärmestrahlungsrippe vorgesehen, so daß die Wärmeab­ strahlung von der Wärmestrahlungsrippe nicht durch die erste Zusatzvorrichtung, die zweite Zusatzvorrichtung und/oder die n-te Zusatzvorrichtung behindert wird. Infolgedessen wird eine Steuereinheit erhalten, bei der die Kühlwirkung der Wärme­ strahlungsrippe nicht beeinträchtigt ist.
Auch ist bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung an der er­ sten Zusatzvorrichtung, der zweiten Zusatzvorrichtung und/oder der n-ten Zusatzvorrichtung überall jeweils eine Wärmestrah­ lungsrippe vorgesehen, so daß Luftströmungen von der Wärme­ strahlungsrippe vom Inverter und von den Wärmestrahlungsrippen der ersten, zweiten und/oder n-ten Zusatzvorrichtung einander nicht stören und die Abstrahlung von Wärme von jeder Wärme­ strahlungsrippe nicht behindert ist. Infolgedessen ist es mög­ lich, eine Steuereinheit bereitzustellen, die die Kühlleistung der Wärmestrahlungsrippen nicht beeinträchtigt.
Schließlich kann bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung als Zusatzvorrichtung ein Rauschfilter benutzt werden, um ein wirksames Ausfiltern von Störungen zu erhalten.
Auch kann als Zusatzvorrichtung bei der Steuereinheit gemäß der Erfindung eine Überspannungsschutzvorrichtung benutzt wer­ den, die den Inverter vor Schäden durch übermäßige Spannung schützt.

Claims (27)

1. Anschlußblock, über den ein Inverter und eine Zusatzvor­ richtung, die dem Inverter eine spezielle Funktion hinzufügt, miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, mittels der ein externes Signal für den In­ verter (1) dann unmittelbar ins Innere des Inverters eingelei­ tet wird, wenn der Inverter nicht mit der Zusatzvorrichtung (3a) verbunden ist, und eine Einrichtung, mittels der ein ex­ ternes Signal für den Inverter (1) über einen internen Schalt­ kreis in der Zusatzvorrichtung ins Innere des Inverters gelei­ tet wird, wenn der Inverter mit der Zusatzvorrichtung verbun­ den ist.
2. Anschlußblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung ein Rauschfilter ist.
3. Anschlußblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung eine Überspannungsschutzvorrichtung ist.
4. Anschlußblock, über den eine mit dem Inverter verbundene Zusatzvorrichtung mit einer weiteren Zusatzvorrichtung zum Hinzufügen einer speziellen Funktion zum Inverter verbunden ist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, mittels der ein externes Signal für den In­ verter (1) über einen internen Schaltkreis der angeschlossenen Zusatzvorrichtung (3a) ins Innere des Inverters geleitet wird, wenn die Zusatzvorrichtung nicht mit der weiteren Zusatzvor­ richtung (3b) verbunden ist, und eine Einrichtung, mittels der ein externes Signal für den Inverter über einen internen Schaltkreis in der weiteren Zusatzvorrichtung (3b) und der an­ geschlossenen Zusatzvorrichtung (3a) ins Innere des Inverters (1) abgegeben wird.
5. Anschlußblock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung ein Rauschfilter ist.
6. Anschlußblock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung eine Überspannungsschutzvorrichtung ist.
7. Steuereinheit gekennzeichnet durch einen Inverter (1), eine mit dem Inverter verbundene erste Zu­ satzvorrichtung (3a), einen Anschlußblock (2), der ein exter­ nes Signal für den Inverter ins Innere des Inverters abgibt, wenn der Inverter nicht mit der ersten Zusatzvorrichtung ver­ bunden ist, und ein externes Signal für den Inverter über einen internen Schaltkreis in der ersten Zusatzvorrichtung ins Innere des Inverters abgibt, und durch eine Kurzschlußschiene, die den Inverter (1) über den Anschlußblock (2) mit der ersten Zusatzvorrichtung (3a) verbindet.
8. Steuereinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Inverter (1) an einer Oberfläche, an der der An­ schlußblock (2) nicht angebracht ist, eine Wärmestrahlungs­ rippe (11) aufweist.
9. Steuereinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß von der Zusatzvorrichtung, der zweiten Zusatzvorrichtung und der n-ten Zusatzvorrichtung mindestens eine eine Wärme­ strahlungsrippe (11) aufweist, die so angebracht ist, daß die Luftströmungen der Wärmestrahlungsrippen des Inverters, der ersten Zusatzvorrichtung und der zweiten Zusatzvorrichtung sowie der n-ten Zusatzvorrichtung einander nicht stören.
10. Steuereinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung ein Rauschfilter ist.
11. Steuereinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung eine Überspannungsschutzvorrichtung ist.
12. Steuereinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußblock (2) einen Aufnahmeanschluß (5) aufweist, und daß die erste Zusatzvorrichtung (3a) einen Einsteckan­ schluß (4) und einen Aufnahmeanschluß (5a) aufweist, wobei die Verbindung zwischen dem Inverter und der ersten Zusatzvorrich­ tung durch enges Zusammensetzen eines Einsteckanschlusses der ersten Zusatzvorrichtung und eines Aufnahmeanschlusses des An­ schlußblocks des Inverters hergestellt ist und der Inverter mit der ersten Zusatzvorrichtung dicht zusammengesetzt ist.
13. Steuereinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine n-te Zusatzvorrichtung aufweist, die mit einer (n-1)ten Zusatzvorrichtung verbunden ist, und eine (n+1)te Zu­ satzvorrichtung, die mit der n-ten Zusatzvorrichtung verbunden ist, wobei n eine ganze Zahl von 2 oder mehr ist, und der An­ schlußblock (2) mindestens entweder ein externes Signal für den Inverter oder ein Signal für die (n-1)te Zusatzvorrichtung über einen internen Schaltkreis in der n-ten Zusatzvorrichtung ins Innere der (n-1)ten Zusatzvorrichtung abgibt, wenn die n- te Zusatzvorrichtung nicht mit der (n+1)ten Zusatzvorrichtung verbunden ist, und mindestens entweder ein externes Signal für den Inverter oder ein Signal für die (n-1)te Zusatzvorrichtung über einen internen Schaltkreis in der n-ten Zusatzvorrichtung und in der (n+1)ten Zusatzvorrichtung ins Innere der (n-1)ten Zusatzvorrichtung abgibt, wenn die n-te Zusatzvorrichtung mit der (n+1)ten Zusatzvorrichtung verbunden ist, wobei die n-te Zusatzvorrichtung einen Einsteckanschluß und einen Aufnahmean­ schluß aufweist, die (n+1)te Zusatzvorrichtung einen Einsteck­ anschluß und einen Aufnahmeanschluß aufweist, die Verbindung zwischen der n-ten Zusatzvorrichtung und der (n+1)ten Zusatz­ vorrichtung dadurch hergestellt ist, daß ein Einsteckanschluß der (n+1)ten Zusatzvorrichtung in einen Aufnahmeanschluß der n-ten Zusatzvorrichtung eingesteckt ist und die n-te Zusatz­ vorrichtung mit der (n+1)ten Zusatzvorrichtung dicht zusammen­ gesetzt ist.
14. Steuereinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Inverter (1) an einer Oberfläche, an der der An­ schlußblock (2) nicht angebracht ist, eine Wärmestrahlungs­ rippe (11) aufweist.
15. Steuereinheit nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung und mindestens entweder die zweite Zusatzvorrichtung oder die n-te Zusatzvorrichtung eine Wärme­ strahlungsrippe aufweist, die so angebracht ist, daß eine Luftströmung von der Wärmestrahlungsrippe des Inverters und eine Luftströmung von der Wärmestrahlungsrippe der ersten Zu­ satzvorrichtung, der zweiten Zusatzvorrichtung und der n-ten Zusatzvorrichtung einander nicht stören.
16. Steuereinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung ein Rauschfilter ist.
17. Steuereinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung eine Überspannungsschutzvorrichtung ist.
18. Steuereinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine mit der ersten Zusatzvorrichtung (3a) verbundene zweite Zusatzvorrichtung (3b) aufweist, und daß der An­ schlußblock (2) ein externes Signal für den Inverter (1) über einen internen Schaltkreis in der ersten Zusatzvorrichtung ins Innere des Inverters abgibt, wenn die erste Zusatzvorrichtung nicht mit der zweiten Zusatzvorrichtung verbunden ist, und mindestens entweder ein externes Signal für den Inverter oder ein Signal für die erste Zusatzvorrichtung über einen internen Schaltkreis in der zweiten Zusatzvorrichtung ins Innere der ersten Zusatzvorrichtung abgibt, wobei die zweite Zusatzvor­ richtung einen Einsteckanschluß und einen Aufnahmeanschluß aufweist, und die Verbindung zwischen der ersten Zusatzvor­ richtung und der zweiten Zusatzvorrichtung dadurch hergestellt ist, daß ein Einsteckanschluß der zweiten Zusatzvorrichtung mit einem Aufnahmeanschluß der ersten Zusatzvorrichtung zusam­ mengesteckt ist, und die erste Zusatzvorrichtung und die zweite Zusatzvorrichtung eng zusammengesetzt angeordnet sind.
19. Steuereinheit nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Inverter an einer Oberfläche, an der der Anschlußblock (2) nicht angebracht ist, eine Wärmestrahlungsrippe aufweist.
20. Steuereinheit nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens entweder die Zusatzvorrichtung, die zweite Zu­ satzvorrichtung oder die n-te Zusatzvorrichtung eine Wärme­ strahlungsrippe aufweist, die so angebracht ist, daß eine Luftströmung von der Wärmestrahlungsrippe des Inverters und eine Luftströmung von der Wärmestrahlungsrippe der ersten Zu­ satzvorrichtung, der zweiten Zusatzvorrichtung und der n-ten Zusatzvorrichtung einander nicht stören.
21. Steuereinheit nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung ein Rauschfilter ist.
22. Steuereinheit nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung eine Überspannungsschutzvorrichtung ist.
23. Steuereinheit nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine n-te Zusatzvorrichtung aufweist, die mit der (n- 1)ten Zusatzvorrichtung verbunden ist, und eine (n+1)te Zu­ satzvorrichtung, die mit der n-ten Zusatzvorrichtung verbunden ist, wobei n eine ganze Zahl von 2 oder mehr ist, und daß der Anschlußblock mindestens entweder ein externes Signal für den Inverter und ein Signal für die (n-1)te Zusatzvorrichtung über einen internen Schaltkreis in der n-ten Zusatzvorrichtung ins Innere der (n-1)ten Zusatzvorrichtung abgibt, wenn die n-te Zusatzvorrichtung nicht mit der (n+1)ten Zusatzvorrichtung verbunden ist, und mindestens entweder ein externes Signal für den Inverter oder ein Signal für die (n-1)te Zusatzvorrichtung über einen internen Schaltkreis in der n-ten Zusatzvorrichtung und der (n+1)ten Zusatzvorrichtung ins Innere der (n-1)ten Zu­ satzvorrichtung abgibt, wenn die n-te Zusatzvorrichtung mit der (n+1)ten Zusatzvorrichtung verbunden ist, wobei die n-te Zusatzvorrichtung einen Einsteckanschluß und einen Aufnahmean­ schluß aufweist, die (n+1)te Zusatzvorrichtung einen Einsteck­ anschluß und einen Aufnahmeanschluß aufweist, die Verbindung zwischen der n-ten Zusatzvorrichtung und der (n+1)ten Zusatz­ vorrichtung dadurch hergestellt ist, daß ein Einsteckanschluß der (n+1)ten Zusatzvorrichtung mit einem Aufnahmeanschluß der n-ten Zusatzvorrichtung zusammengesteckt ist, und die n-te Zu­ satzvorrichtung mit der (n+1)ten Zusatzvorrichtung eng zusam­ mengesetzt ist.
24. Steuereinheit nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Inverter an einer Oberfläche, an der der Anschlußblock (2) nicht angebracht ist, eine Wärmestrahlungsrippe (11) auf­ weist.
25. Steuereinheit nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens entweder die Zusatzvorrichtung, die zweite Zu­ satzvorrichtung oder die n-te Zusatzvorrichtung eine Wärme­ strahlungsrippe aufweist, die so angebracht ist, daß eine Luftströmung von der Wärmestrahlungsrippe des Inverters und eine Luftströmung von der Wärmestrahlungsrippe der ersten Zu­ satzvorrichtung, der zweiten Zusatzvorrichtung und der n-ten Zusatzvorrichtung einander nicht stören.
26. Steuereinheit nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung ein Rauschfilter ist.
27. Steuereinheit nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung eine Überspannungsschutzvorrichtung ist.
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