DE19618452B4 - Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zu einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zu einer Brennkraftmaschine Download PDFInfo
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Abstract
Aggregat
zum Fördern
von Kraftstoff aus einem Kraftstoffvorratstank (10) zu einer Brennkraftmaschine
(14), mit einem vom Kraftstoff durchströmten Gehäuse (18), in dem eine Förderpumpe
(28) und ein diese antreibender Motor untergebracht sind und in
Strömungsrichtung
hinter der Förderpumpe
(28) ein durch diese begrenzter Druckraum (40) gebildet ist, der über ein
Ventil (32) mit einem Außenraum
(44) verbindbar ist, wobei ein Schließelement (34) des Ventils (32)
während
des Normalbetriebs des Förderaggregats
(28) in einer Schließstellung (66)
gehalten ist, so daß der
Druckraum (40) vom Außenraum
(44) getrennt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (32) einen den
Druckraum (40) mit einem Außenraum
(44) verbindenden ersten Durchgang (49) mit einem Flüssigkeitsstrom
Q1 einen zweiten Durchgang (53) mit einem das Schließelement
(34) umströmenden
Flüssigkeitsstrom
Q2 aufweist, die in eine gemeinsamen Auslass (43) des Gehäuses (18)
zum Außenraum
(44) führen,
so daß bei
steigendem Flüssigkeitsstrom
Q1 in Schließrichtung gesehen
vor und hinter dem Schließelement...
Description
- Die Erfindung geht aus von einem Kraftstofförderaggregat nach der Gattung des Hauptanspruchs.
- Aus der
DE 35 40 260 A1 ist bereits ein Förderaggregat mit einem von Kraftstoff durchströmten Gehäuse bekannt geworden, in dem eine Förderpumpe und ein diese antreibender Motor untergebracht sind, wobei in Strömungsrichtung des Kraftstoffes hinter der Förderpumpe ein durch diese begrenzter Druckraum gebildet ist. Dieser Druckraum ist über ein Ventil zur Saugseite der Pumpe öffenbar und schließbar. Während des Betriebs der Brennkraftmaschine wird der der Maschine sicherheitshalber zuviel zugeführte Kraftstoff in den Vorratstank zurückgeleitet, wobei er aber erheblich erwärmt worden ist. Dieser nun erwärmte Kraftstoff gast dort aus. Solange die Brennkraftmaschine arbeitet, ist dieser Sachverhalt ohne Bedeutung. Ist die Brennkraftmaschine aber nach einer längeren Betriebsdauer stillgesetzt worden, wobei sich der gesamte Tankinhalt erwärmt hat, bildet sich in dem Förderaggregat ein Dampf- oder Gaspolster, das schließlich den gesamten Druckraum des Kraftstoffaggregats füllt. Um das bei außer Betrieb befindlichem Aggregat sich in diesem Druckraum aufbauenden Gas abzuführen und eine rasche Kraftstofförderung nach dem Wiederanlaufen des Aggregats sicherzustellen, weist das Ventil einen die Druckseite der Pumpe mit deren Saugseite verbindenden Durchgang auf, der druckseitig mit einem Sitz für ein Schließelement versehen ist, welches auf der Druckseite des Durchgangs zwischen einer Schließstellung und einer Öffnungsstellung bewegbar angeordnet ist. - Beim Wiedereinschalten des Kraftstofförderaggregats muß also zunächst das Gas aus dem Leitungssystem entfernt werden. Dies ist dadurch ermöglicht, daß bei stillgesetztem Förderaggregat der Durchgang des Ventils offen ist und Dampf zur Saugseite der Förderpumpe gelangen kann. Sobald die Förderpumpe jedoch in Betrieb genommen wird, werden sowohl Kraftstoff als auch im Kraftstoff sich noch befindende Dampf- oder Gaspolster gefördert. Das Schließelement wird durch die Förderung von Kraftstoff unmittelbar in eine Schließstellung bewegt, wodurch sich noch in der Förderpumpe als auch in dem Druckraum befindendes Gas nicht über das Ventil zur Saugseite der Förderpumpe abströmen kann. Dadurch kann eine Verzögerung der Versorgung der Brennkraftmaschine mit Kraftstoff erfolgen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das Kraftstoffniveau oberhalb des im Kraftstofftank zumeist stehend angeordneten Förderaggregats liegt. Dadurch tritt aufgrund des vollständig von Kraftstoff umgebenen Ventils bereits nach kurzer Förderdauer ein Schließen des Ventils ein, so daß noch in dem Förderaggregat vorhandene Dampf- oder Gaspolster nicht zur Saugseite des Förderaggregats austreten können. Ein derartig flüssigkeitsgesteuertes Ventil wird beim Wiedereinschalten des Kraftstofförderaggregats zu schnell geschlossen, so daß ein Verzögerung der Versorgung der Brennkraftmaschine mit Kraftstoff aufgrund der noch verbleibenden Dampf- oder Gaspolster gegeben sein kann.
- Vorteile der Erfindung
- Das erfindungsgemäße Kraftstofförderaggregat mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß eine die Schließzeit beeinflußbare Ausbildung und den Druckraum schließendes Ventil vorgesehen ist. Durch die Überführung des Schließelementes aus einer Öffnungsstellung in eine Schließstellung aufgrund einer sich in dem Ventil aufbauenden Druckdifferenz kann unabhängig von dem Füllstand des Kraftstoffbehälters erzielt werden, daß die Schließbewegung des Ventils gegenüber herkömmlichen Entlüftungsventilen verzögert werden kann, die somit unmittelbar beim Durchströmen von Kraftstoff in eine Schließstellung übergeführt werden. Dadurch kann das Ansaugverhalten und insbesondere das Heißstartverhalten des Förderaggregates verbessert werden, da die Schließzeit des Ventils verzögert ist. Ein sich auch in der Förderpumpe ausgebildetes Dampf- oder Gaspolster kann über das Ventil abgeführt werden, da zunächst über eine bestimmbare Zeitdauer ein Flüssigkeitstrom unmittelbar über das Ventil von dem Druckraum in den Außenraum zur Saugseite des Förderaggregats gelangen kann. Darüber hinaus kann durch die zeitverzögerte Schließbewegung des Schließelementes das Geräuschverhalten verbessert sein.
- Durch die in den Unteransprüchen auf geführten. Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Kraftstofförderaggregats möglich.
- Zeichnung
- Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine schematische Darstellung einer Anordnung mit einer Brennkraftmaschine und mit einem Kraftstoffvorratstank, in dem – nicht sichtbar ein Kraftstofförderaggregat angeordnet ist, -
2 ein außer Betrieb befindliches Kraftstoffförderaggregat der bei der Anordnung gemäß1 verwendeten Art in vergrößerter Darstellung, teilweise geschnitten, -
3 eine schematische und vergrößerte Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Ventils in der Öffnungsstellung, -
4 eine schematische Darstellung des Ventils gemäß3 während einer Schließbewegung, -
5 eine schematische Darstellung des Ventils gemäß3 in der Schließstellung, -
6 eine schematische Darstellung einer alternativen Ausführungsform des Ventils zu3 , -
7 eine weitere alternative Ausführungsform des Ventils zu3 und -
8 eine weitere alternative Ausführungsform des Ventils zu3 . - Beschreibung der Ausführungsbeispiele
- In
1 ist ein Kraftstoffvorratstank10 dargestellt, in dem nicht sichtbar ein Kraftstofförderaggregat angeordnet ist. Im Kraftstofförderaggregat ist eine Förderleitung12 angeschlossen, über welche eine Brennkraftmaschine14 mit Kraftstoff versorgt wird, wenn das Förderaggregat arbeitet. - In
2 ist ein Kraftstofförderaggregat16 dargestellt, das zur Versorgung der Brennkraftmaschine14 verwendet wird und das in dem Kraftstoffvorratstank10 untergebracht werden kann. Es weist ein Gehäuse18 auf, das rohrförmig ausgebildet ist. Die beiden offenen Enden des rohrförmigen Gehäuses18 sind durch Gehäusedeckel20 und22 verschlossen. Der Gehäusedeckel20 weist einen Saugstutzen24 auf. Der Gehäusedeckel22 ist mit einem Druckstutzen26 versehen. Nahe dem Saugstutzen24 ist im Inneren des Gehäuses18 , zu dem auch die Gehäusedeckel20 und22 gehören, eine Förderpumpe28 untergebracht, die aus zwei Stufen bestehen kann. Die Förderpumpe28 wird durch einen Elektromotor angetrieben, dessen Ankerwelle30 in2 sichtbar ist. Der Gehäusedeckel22 weist ein besonders gestaltetes Ventil32 auf, das insbesondere anhand der3 bis5 ausführlich erläutert wird. - Wie aus der vorstehenden Schilderung hervorgeht, durchströmt der zu fördernde Kraftstoff das Gehäuse
18 des Förderaggregats16 vom Saugstutzen24 zum Druckstutzen26 in Richtung eines Pfeiles35 . Die Föderpumpe28 begrenzt einseitig einen unter Förderdruck stehenden Druckraum40 , der sich zwischen der Föderpumpe28 und dem Gehäusedeckel22 befindet. In diesem, vom Kraftstoff durchströmten Druckraum 40 befindet sich auch der Elektromotor. - In
3 ist das in dem Gehäusedeckel22 angeordnete Ventil32 vergrößert und im Querschnitt dargestellt. Das Ventil32 weist ein topfförmig ausgebildetes Gehäuse33 auf, das aus Kunststoff oder Metall bestehen kann. In dem Gehäuse ist ein Schließelement34 angeordnet, das als Kugel ausgebildet ist. Das Schließelement34 kann ebenfalls aus Kunststoff oder Metall ausgebildet sein. Das Gehäuse33 bildet eine Führung des Schließelementes34 , wobei der Durchmesser des Schließelementes34 zumindest geringfügig kleiner als der Innendurchmesser des Gehäuses33 ausgebildet ist. Das Gehäuse33 kann im Querschnitt zu einer Längsachse36 des Ventils32 eine quadratische, mehreckförmige, vorzugsweise eine runde Querschnittsform aufweisen. Das Verhältnis von Innendurchmesser des Gehäuses33 und dem Außendurchmesser des Schließelementes34 bzw. die Querschnittsfläche des Schließelementes34 kann in Abhängigkeit der gewünschten Zeitverzögerung ausgebildet sein, wie nachfolgend noch ausgeführt sein wird. - An einem offenen Ende
37 des Gehäuses33 ist ein Einsetzteil38 mit einem Ventilsitz39 angeordnet. Das Einsetzteil38 weist im Boden41 eine Bohrung42 auf, die vorteilhafterweise im Durchmesser eines Auslasses43 im Gehäusedeckel22 entspricht, wodurch der Druckraum40 mit einem Außenraum44 bzw. mit dem Kraftstoffvorratstank verbindbar ist. - Das Schließelement
34 ist in3 in dem Gehäuse33 in einer Öffnungsstellung46 angeordnet dargestellt. - Das Gehäuse
33 weist im Bereich des offenen Endes37 Rast- oder Schnappelemente61 auf, um das Gehäuse33 in einfacher Art und Weise zum Gehäusedeckel22 montieren zu können. Die Rastelemente61 sind vorteilhafterweise als Laschen ausgebildet, die eine Klips- oder Rastverbindung in eingebauter Position mit dem Gehäusedeckel22 bilden. Dadurch kann eine einfache und schnelle Montage als auch kostengünstige Ausgestaltung des Ventils32 gegeben sein. - In
3 weist das Ventil32 ein Rückstellmittel62 auf, das vorteilhafterweise als Druckfeder ausgebildet ist. Ein derartiges Rückstellmittel62 wird bevorzugt bei einer liegenden Anordnung des Kraftstofförderaggregats16 verwendet. Bei einer stehenden Anordnung kann ein derartiges Rückstellmittel62 vorgesehen sein, ist jedoch nicht erforderlich. Ein derartiges Rückstellmittel62 kann jedoch auch ein Parameter für die zeitverzögerte Schließung des Ventils32 sein. - Die
4 und5 zeigen das Ventil32 während eines Schließvorganges. In3 ist das Schließelement34 in einer Öffnungsstellung46 dargestellt. In4 ist das Ventil32 während einer Schließbewegung dargestellt und in5 ist das Schließelement34 in einer Schließstellung66 angeordnet. Nachfolgend werden ein Schließvorgang und die Druckverhältnisse vor und hinter dem Schließelement34 erläutert, wobei diese Angaben sich auf die Schließbewegung gemäß Pfeil47 des Schließelementes34 beziehen und dabei mit vor dem Schließelement34 der Bereich zwischen dem Schließelement34 und dem Ventilsitz39 gemeint ist. - Vor dem Schließelement
34 ist eine Öffnung48 in der Mantelfläche des topfförmig ausgebildeten Gehäuses33 vorgesehen. Diese Öffnung48 bildet in Verbindung mit dem Auslass43 des Gehäusedeckels22 einen ersten Durchgang49 , in dem ein Flüssigkeitsstrom Q1 von dem Druckraum40 in den Außenraum44 strömen kann. Hinter dem Schließelement34 ist im Boden51 des Gehäuses33 außermittig zur Längsachse36 eine Öffnung52 vorgesehen. Diese Öffnung52 bildet mit dem Auslass43 einen zweiten Durchgang53 , durch den ein Flüssigkeitsstrom Q3 vom Druckraum40 in den Außenraum44 strömen kann. Der Flüssigkeitsstrom Q3 unterteilt sich in einen durch die Öffnung52 hinter das Schließelement34 in einen Bereich54 strömenden Flüssigkeitsstrom Q2. Aus diesem Bereich54 strömt ein Flüssigkeitsstrom Q4 als sogenannter Leckstrom in einen Bereich56 , in dem ein Druck P3 herrscht. Der Leckstrom Q4 wird durch das Querschnittsverhältnis zwischen dem Innendurchmesser des Gehäuses33 und dem Schließelement34 bestimmt. Der Flüssigkeitsstrom Q4 gelangt über den Auslass43 in den Außenraum44 . In diesem Außenraum herrscht ein Druck P4. - Beim Wiedereinschalten des Kraftstofförderaggregats
16 ist zunächst erforderlich, daß das Gas aus dem Leitungssystem entfernt werden kann. Über den Durchgang49 , der durch die Öffnungen48 und43 gebildet ist, steht der Druckraum40 anfänglich mit dem Außenraum44 in Verbindung. Somit kann das Förderaggregat16 ohne Gegendruck anlaufen und das ggfs. vorhandene Gas herausschieben. Im Druckraum40 kann somit sich zunächst kein nennenswerter Druck aufbauen. Füllt sich nach Inbetriebnahme des Pumpenaggregats16 der Druckraum40 mit Flüssigkeit oder ist das Förderaggregat16 anfangs bereits voll in Flüssigkeit eingetaucht – sofern das Kraftstoffniveau oberhalb des Förderaggregats16 liegt – so strömt zunächst der Flüssigkeitsstrom Q1 über die beiden Öffnungen48 ,43 in den Außenräum44 , ohne daß sich ein in Bezug auf die Pumpenleistung nennenswerter Gegendruck im Druckraum40 aufbauen kann. - Bei einem steigenden Flüssigkeitsstrom Q1 wird der Druck P2 im Bereich
54 kleiner als der Druck P1 im Druckraum40 . Dadurch strömt vermehrt ein Flüssigkeitsstrom Q3 durch die Öffnung52 in den Bereich54 . Die Druckdifferenz entsteht dadurch, daß durch den Flüssigkeitsstrom Q1 ein an dem Schließelement34 vorbeiströmender Flüssigkeitsstrom Q4 aufgrund des Venturi-Prinzips mit durch den Auslass43 in den Außenraum44 strömt. Durch den in dem Bereich54 entstehenden Unterdruck wird der Flüssigkeitsstrom Q3 größer als der zwischen dem Schließelement34 und dem Gehäuse33 vorbeiströmende Flüssigkeitsstrom Q4, der als sogenannter Leckstrom vorhanden ist. Dadurch wird das Schließelement34 in Pfeilrichtung47 aus der Öffnungsstellung46 auf den Ventilsitz39 zubewegt. - Der sich unter dem Schließelement
34 ausbildende Druck P2 ergibt sich aus der Differenz des Drucks P3 im Bereich56 und dem Quotient aus der Gewichtskraft des Schließelementes34 und/oder der Kraft des Rückstellmittels62 im Verhältnis zur Querschnittsfläche des Schließelementes34 . - Diese Druckdifferenz ist abhängig von der Durchflußmenge des Flüssigkeitsstrom Q1 und der Größe der Öffnung
48 . - In
4 ist eine Position zwischen einer Öffnungsstellung46 und einer Schließstellung66 des Schließelementes34 dargestellt. Aufgrund des in den Bereich54 einströmenden Flüssigkeitsstroms Q3 wird der Bereich54 hinter dem Schließelement34 langsam gefüllt. Der Druck P1 im Druckraum40 bleibt zunächst auf niederem Niveau, da der Druckraum40 über die Öffnungen48 ,43 mit dem Außenraum44 in Verbindung steht. Aufgrund des Druckabfalls zwischen dem Bereich56 und54 wird das Schließelement34 weiter auf den Ventilsitz39 zubewegt. Die Schließbewegung des Schließelementes43 ist dabei eine Funktion des Flüssigkeitsstromes Q2, der sich aus den Flüssigkeitsströmen Q3 und Q4 zusammensetzt. - In
5 ist das Schließelement34 in einer Schließstellung66 dargestellt. In diesem Zustand steigt der Druck P1 im Druckraum40 auf den Systemdruck des Förderaggregats16 an. Aufgrund der Druckdifferenz zwischen dem Druck P4 im Außenraum44 und dem Druck P1 im Druckraum40 wird das Schließelement34 in den Ventilsitz39 gedrückt und dichtet den Druckraum40 gegen den Außenraum44 ab. - Die Schließzeit für die Schließbewegung des Schließelementes
34 aus der Öffnungsstellung46 in die Schließstellung66 wird durch die Querschnitte der Öffnung48 und der Öffnung52 bestimmt. In Abhängigkeit des Querschnittsverhältnisses kann sich ein Druckverhältnis zeitabhängig einstellen, wodurch die Schließgeschwindigkeit bestimmt werden kann. Darüber hinaus kann die Schließzeit durch das Verhältnis der Querschnittsfläche des Schließelementes34 zu dem Innendurchmesser des Gehäuses33 bestimmbar sein. Desweiteren kann ein Parameter für die Schließzeit die Rückstellkraft des Rückstellmittels62 sein, da das Schließelement34 gegen diese Kraft bewegt werden muß. Desweiteren kann die Schließzeit, insbesondere bei einer stehenden Anordnung, durch Gewichtskraft des Schließelementes34 beeinflußbar sein. Darüber hinaus kann die Länge des Schließweges ein weiterer Parameter für die Schließzeit sein. Im wesentlichen ist jedoch die Schließzeit über die als Drossel wirkenden Öffnungen48 und52 bestimmbar. Das erfindungsgemäße Ventil32 ermöglicht somit ein zeitabhängiges Schließventil. - Als weitere alternative Ausführungsform, die nicht dargestellt ist, kann vorgesehen sein, daß das Schließelement als Magnetventil oder dergleichen ausgebildet ist.
- In
6 ist eine alternative Ausführungsform eines Ventils32 zu3 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist in Abweichung zu der in3 dargestellten Ausführungsform ein an den Gehäusedeckel22 einstückig angeformtes Einsetzteil38 mit einem Ventilsitz39 vorgesehen. Dadurch ist eine gegenüber dem Ventil32 gemäß3 bauteilreduzierte Ausführungsform geschaffen. Die übrigen Merkmale des Ventils32 entsprechen dem in3 bis5 beschriebenen Ventil32 . - In
7 ist eine weitere alternative-Ausführungsform eines Ventils32 dargestellt. Dieses Ventil32 weist ein Gehäuse33 auf, bei dem in dem Gehäuse33 ein Ventilsitz39 und ein Auslass43 zum Außenraum44 integriert ist. Das Gehäuse3 3 wird vom Außenraum44 in eine Öffnung67 des Gehäusedeckels22 eingesetzt und liegt auf einer an dem Gehäusedeckel22 angeformten Schulter68 auf. Zur einfacheren Positionierung des Gehäuses33 können an der Schulter68 Vertiefungen73 bzw. Aufnahmen angeformt sein. Zur Fixierung des Gehäuses33 wird nach dem Einsetzen die Öffnung67 verformt, so daß das Gehäuse33 gegen Abheben aus der Öffnung67 gesichert ist. Der Randbereich der Öffnung67 kann durch Verformung, durch Warmverstemmen oder weitere Maßnahmen bearbeitet werden, so daß die Randbereiche der Öffnung67 die durch den Ventilsitz39 ausgebildete Verjüngung des Gehäuses33 hintergreifen. - Eine weitere alternative Ausführungsform des Ventils
32 zu3 ist in8 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist das Ventilgehäuse33 in den Gehäusedeckel22 integriert und kann gemeinsam mit dem Gehäusedeckel22 als Spritzgußteil ausgebildet sein. Das Schließelement34 wird in das Gehäuse33 eingesetzt und durch ein Halteelement69 in dem Gehäuse33 . angeordnet. Das Halteelement69 kann als eine Metall oder Kunststoffscheibe ausgebildet sein, die eine Öffnung52 aufweist. Das Halteelement69 kann in eine Öffnung71 des Gehäuses33 eingesetzt werden und nachfolgend durch Warmverstemmen, Zwangsumformung oder dergleichen in dem Gehäusedeckel22 fixiert sein. Alternativ kann vorgesehen sein, daß das Halteelement69 in den Gehäusedeckel22 eingeklipst oder eingeklebt als auch eingepreßt sein kann. - Bei den alternativen Ausführungsformen gemäß
6 bis8 kann wahlweise ein Rückstellmittel62 vorgesehen sein.
Claims (17)
- Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Kraftstoffvorratstank (
10 ) zu einer Brennkraftmaschine (14 ), mit einem vom Kraftstoff durchströmten Gehäuse (18 ), in dem eine Förderpumpe (28 ) und ein diese antreibender Motor untergebracht sind und in Strömungsrichtung hinter der Förderpumpe (28 ) ein durch diese begrenzter Druckraum (40 ) gebildet ist, der über ein Ventil (32 ) mit einem Außenraum (44 ) verbindbar ist, wobei ein Schließelement (34 ) des Ventils (32 ) während des Normalbetriebs des Förderaggregats (28 ) in einer Schließstellung (66 ) gehalten ist, so daß der Druckraum (40 ) vom Außenraum (44 ) getrennt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (32 ) einen den Druckraum (40 ) mit einem Außenraum (44 ) verbindenden ersten Durchgang (49 ) mit einem Flüssigkeitsstrom Q1 einen zweiten Durchgang (53 ) mit einem das Schließelement (34 ) umströmenden Flüssigkeitsstrom Q2 aufweist, die in eine gemeinsamen Auslass (43 ) des Gehäuses (18 ) zum Außenraum (44 ) führen, so daß bei steigendem Flüssigkeitsstrom Q1 in Schließrichtung gesehen vor und hinter dem Schließelement (34 ) eine Druckdifferenz aufbaubar ist und das Schließelement (34 ). aus einer Öffnungsstellung (46 ) in eine Schließstellung (66 ) überführbar ist. - Förderaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (
32 ) ein das Schließelement (34 ) aufnehmendes Gehäuse (33 ) aufweist, welches in Schließrichtung gesehen vor und hinter dem in einer Öffnungsstellung (46 ) angeordneten Schließelement (34 ) zum Druckraum (40 ) eine erste Öffnung (48 ) und eine zweite Öffnung (52 ) aufweist. (3 ) - Förderaggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Durchgang (
49 ) zwischen dem Auslass (43 ) und der ersten Öffnung (48 ) gebildet ist. (3 ) - Förderaggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Durchgang (
53 ) zwischen dem Auslass (43 ) und der zweiten Öffnung (52 ) gebildet ist. (3 ) - Förderaggregat nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließelement (
34 ) mit Spiel in dem Gehäuse (33 ) geführt ist. (3 ) - Förderaggregat nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (
33 ) topfförmig ausgebildet ist und zu einem an einem Gehäusedeckel (22 ) angeformten Ventilsitz (39 ) anordenbar ist. (3 ) - Förderaggregat nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (
33 ) topfförmig ausgebildet ist und ein Einsetzteil (38 ) aufweist, das einen Ventilsitz (39 ) aufweist, das zum Auslass (43 ) eines Gehäusedeckels (22 ) anordenbar ist. (3 ) - Förderaggregat nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (
33 ) am Gehäusedeckel (22 ) mit einer Rast- und/oder Schnappverbindung (61 ) befestigbar ist. (3 ) - Förderaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (
33 ) topfförmig ist, an dessen geschlossenem Ende ein Ventilsitz (39 ) angeordnet und der Auslass (43 ) ausgebildet ist, das in eine Öffnung (67 ) eines Gehäusedeckels (22 ) einsetzbar ist, wobei das Ventil (32 ) durch Verformung der Randbereiche der Öffnung (67 ) des Gehäusedeckels (22 ) befestigbar ist. (7 ) - Förderaggregat nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (
33 ) des Ventils (32 ) einstückig mit einem Gehäusedeckel (22 ) ausgebildet ist und mit einem die zweiten Öffnung (52 ) aufweisenden Halteelement (69 ) verschließbar ist. (8 ) - Förderaggregat nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (
33 ) aus Kunststoff oder Metall ausgebildet ist. - Förderaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (
32 ) ein das Schließelement (34 ) zu einer Öffnungsstellung (46 ) hin beaufschlagendes Rückstellmittel (62 ) aufweist. - Förderaggregat nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Öffnung (
52 ) außermittig zu der Längsachse (36 ) des Gehäuses (33 ) angeordnet ist. - Förderaggregat nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließzeit des Ventils (
32 ) durch das Querschnittsverhältnis der ersten Öffnung (48 ) und der zweiten Öffnung (52 ) bestimmbar ist. - Förderaggregat nach einem der. Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließzeit des Ventils (
32 ) durch die Druckdifferenz zwischen einem Druck P1 im Druckraum (40 ) und ein in Schließrichtung gesehen vor dem Schließelement (34 ) herrschenden Druck P2 in einem Bereich (54 ) bestimmbar ist. - Förderaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließzeit in Abhängigkeit der Differenz des Druckes P3 in einem Bereich (
56 ) in Schließrichtung gesehen hinter dem Schließelement (34 ) und dem Quotient aus der Gewichtskraft des Schließelementes (34 ) und/oder ggf. der Rückstellkraft des Rückstellmittels (62 ) zur Querschnittsfläche des Schließelementes (34 ) bestimmbar ist. - Förderaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließzeit durch den Betrag des Schließweges des Schließelements (
34 ) bestimmbar ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19618452A DE19618452B4 (de) | 1996-05-08 | 1996-05-08 | Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zu einer Brennkraftmaschine |
| IT97MI000965A IT1291658B1 (it) | 1996-05-08 | 1997-04-24 | Gruppo per convogliare combustibile da un serbatoio ad un motore endotermico |
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