DE19617181A1 - Netzwerk-Server und programmierbares logisches Steuerungssystem - Google Patents
Netzwerk-Server und programmierbares logisches SteuerungssystemInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Netzwerk-Server zum
Speichern von Daten für eine Vielzahl von Programmverarbei
tungseinheiten, insbesondere für eine Vielzahl von logischen
Steuerungen. Speziell betrifft die Erfindung einen Netzwerk-
Server, an dem ein programmierbares logisches Steuerungs-
System und eine Steuerung zur Automatisierung von Fertigungs
anlagen, kurz FA-Steuerung angeschlossen sind.
Fig. 30 zeigt eine herkömmliche Anordnung eines Systems, das
eine Vielzahl programmierbarer logischer Steuerungen auf
weist. In Fig. 30 bezeichnet die Bezugsziffer 100 eine
FA-Steuerung und die Bezugsziffern 101 bis 104 bezeichnen je
weils eine programmierbare logische Steuerung (nachfolgend
auch PLS) genannt). Die FA-Steuerung 100 ist an die PLS 101
bis 104 angeschlossen, so daß eine bidirektionale Kommunika
tion über einen Kommunikationspfad 105 stattfinden kann. Die
FA-Steuerung 100 führt 1 bis N Kommunikationsschritte mit den
PLS 101 bis 104 durch, wobei sie jeweils einen Verarbeitungs
schritt betreibt. Sie speichert die Daten für die PLS 101 bis
104 in einen Speicher, so daß die Daten darin ein- oder dar
aus ausgelesen werden können.
Bei diesem System gibt die FA-Steuerung 100, wenn Daten von
einer an die FA-Steuerung 100 angeschlossene PLS in eine an
dere PLS kopiert werden, eine Datenanforderung an die PLS,
von der die Daten kopiert werden, liest und erhält die Daten
von einem gerätebezogenem Speicher in der PLS und überträgt
die erhaltenen Daten an die andere PLS.
Beim Kopieren von Daten gemäß dem oben beschriebenen Ablauf
von einer PLS in eine andere PLS ist es notwendig, daß die
FA-Steuerung Daten, wie die Adressen der PLS speichert, so
daß Speicherplatz in der FA-Steuerung speziell dafür vorgese
hen werden muß und nicht eingespart werden kann.
In einer FA-Steuerung, die von einem beispielsweise in der
Büroautomatisation verwendeten Computer verschieden ist, ist
die Frequenz der Änderungen des Systems hoch und ein Kommuni
kationsprogramm für die FA-Steuerung muß möglicherweise je
desmal geändert werden, wenn das System geändert wird. Aus
diesem Grunde ist es möglich, daß eine Fertigungsanlage für
einen langen Zeitraum stillsteht, was den Auslastungsgrad der
Fertigungsanlage verkleinert.
Weiterhin muß die FA-Steuerung jedesmal, wenn Daten kopiert
werden, Daten von einer PLS auslesen oder Daten in eine PLS
einlesen, so daß eine große Zeitspanne zum Kopieren von Daten
erforderlich ist und die Arbeitsbelastung für die FA-Steue
rung sehr hoch ist.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Netz
werk-Server und eine programmierbare logische Steuerung be
reitzustellen, bei denen ein Ablauf zum Kopieren von Daten
für eine Programmverarbeitungseinrichtung, wie beispielsweise
einer PLS genau mit hoher Sicherheit durchgeführt werden kann
und ohne von einem Verarbeitungsschritt einer FA-Steuerung
abzuhängen.
Diese Aufgabe wird alternativ durch die Ansprüche 1 oder 7
gelöst.
Ein Vorteil liegt darin, daß die FA-Steuerung keine Daten,
wie beispielsweise die Adressen der PLS, zu speichern braucht
und eine Fertigungsanlage oder dergleichen auch dann betrei
ben kann, wenn ein System für die FA-Steuerung geändert wird.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß Daten für jede Pro
grammverarbeitungseinrichtung unter einheitliches Management
gesetzt werden, so daß Daten leicht ausgelesen oder einge
schrieben werden können. Weiterhin läßt sich ein überschauba
rer Datentransfer, eine einfache Datenvervielfachung und eine
Verbesserung der Effizienz des gesamten Systems erreichen.
Beim Netzwerk-Server nach der vorliegenden Erfindung schreibt
die Schreibeinrichtung die Daten in den Speicher ein und die
Daten im Speicher werden erneuert, wenn Daten von einer er
sten Programmverarbeitungseinrichtung aufgrund einer Änderung
der Daten der an den Netzwerk-Server angeschlossenen ersten
Programmverarbeitungseinrichtung erhalten werden. Ebenfalls
werden, wenn Daten im Speicher geändert werden, die Daten aus
dem Speicher mittels der Leseeinrichtung ausgelesen und an
die Programmverarbeitungseinrichtung übertragen.
Somit werden die Daten für die erste und die weiteren Pro
grammverarbeitungseinrichtungen einheitlich am Netzwerk-Ser
ver gesteuert.
Wenn Daten kopiert werden, werden die auf einer Speicher
adresse eingeschriebenen Daten aus dem Speicher mittels der
Leseeinrichtung ausgelesen und an einer Speicheradresse im
Speicher, an der Daten für andere Programmverarbeitungs
einrichtungen abspeichert werden, mittels der Schreibeinrich
tung eingeschrieben gemäß den in einer Kopierdatenliste be
schriebenen Speicheradressen, von welchen die Daten kopiert
werden und an die die Daten hinkopiert werden. Der Datenko
piervorgang ist somit komplett.
Durch diese Mittel wird das Datenkopieren genau mit hoher Si
cherheit und ohne von einem Verarbeitungsschritt einer ande
ren Steuerung abzuhängen, durchgeführt.
Bei einem anderen Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung schreibt die Schreibeinrichtung, wenn Daten von einer
PLS aufgrund einer Änderung in den Daten im gerätebezogenen
Speicher der am Netzwerk-Server angeschlossenen PLS erhalten
werden, die Daten in einem Speicher für die entsprechende PLS
und die Daten im Speicher für die entsprechende PLS werden
erneuert. Auf der anderen Seite werden, wenn Daten im Spei
cher für eine PLS sich aufgrund des Empfangs von Daten von
der FA-Steuerung geändert haben und mittels der Schreibein
richtung in den Speicher für die PLS eingeschrieben wurden,
die Daten aus dem Speicher für die PLS mittels der Leseein
richtung ausgelesen und an die entsprechende PLS übertragen.
Damit werden die Daten für alle programmierbaren logischen
Steuerungen einheitlich im Netzwerk-Server gesteuert.
Wenn Daten kopiert werden, werden die an einer Spei
cheradresse in einem Speicher für die entsprechende PLS ein
geschriebenen Daten aus dem Speicher für die PLS mittels der
Leseeinrichtung ausgelesen und an eine Speicheradresse im
Speicher für die PLS, an der Daten für eine andere program
mierbare logische Steuerung gespeichert werden mittels der
Schreibeinrichtung eingeschrieben, gemäß den in der Kopierda
tenliste beschriebenen Speicheradressen, von denen Daten ko
piert werden. Somit ist der Kopiervorgang komplett.
Mit diesen Merkmalen und Maßnahmen wird der Datenkopiervor
gang zuverlässig innerhalb von kurzer Zeit und ohne von ir
gendwelchen Verarbeitungsschritten der FA-Steuerung abzuhän
gen, durchgeführt.
Bei einem weiteren Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung, der in ein System einer Vielzahl von Netzwerk-Ser
vern integriert ist, an die jeweils eine oder mehrere pro
grammierbare logische Steuerungen angeschlossen sind, wird
der Datenkopiervorgang in einem erweiteren Bereich zwischen
den Netzwerk-Servern gemäß den in einer Kopierdatenliste be
schriebenen Adressen, von denen Daten kopiert werden und zu
denen Daten hinkopiert werden, durchgeführt. Der Datenkopier
vorgang zwischen den Netzwerk-Servern wird ebenfalls genau,
in kurzer Zeit und ohne von irgendeinem Verarbeitungsschritt
der FA-Steuerung abzuhängen, durchgeführt.
Bei einem weiteren Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung, der in einem System einer Vielzahl von Netzwerk-Ser
vern integriert ist, an die jeweils eine oder mehrere pro
grammierbare logische Steuerungen angeschlossen sind, wobei
an die Vielzahl von Netzwerk-Servern weiterhin eine FA-Steue
rung angeschlossen ist, bestimmt die Steuereinrichtung, wenn
eine Datenlese-/schreibaufforderung von der FA-Steuerung er
halten wird, ob die Datenlese-/schreibaufforderung für eine
an den Netzwerk-Server angeschlossene programmierbare logi
sche Steuerung bestimmt ist unter Bezugnahme auf den Listen
inhalt einer Liste angeschlossener PLS. Die Steuereinrichtung
kommt der Aufforderung dann selbst nach, wenn die Datenlese-
/Schreibaufforderung für eine programmierbare logische Steue
rung bestimmt ist, die am eigenen Netzwerk-Server angeschlos
sen ist und sie leitet die Lese-/Schreibaufforderung mittels
der Übertragungseinrichtung an andere Netzwerk-Server weiter,
wenn die Datenlese-/Schreibaufforderung nicht für eine am
eigenen Netzwerk-Server angeschlossene programmierbare
logische Steuerung bestimmt ist.
Durch diese Maßnahmen erhält und übersendet der nicht an die
FA-Steuerung angeschlossene Netzwerk-Server Daten von und zu
der FA-Steuerung, über den an die FA-Steuerung angeschlosse
nen Netzwerk-Server. Sowohl Empfangen als auch Übersenden von
Daten wird unter Bezugnahme auf den Listeninhalt der Liste
angeschlossener PLS, die vom Netzwerk-Server gespeichert
wird, durchgeführt, so daß die FA-Steuerung einen transparen
ten Datenaustausch mit allen Netzwerk-Servern durchführt.
Bei einem weiteren Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung, der in einem System einer Vielzahl von Netzwerk-Ser
vern integriert ist, an die jeweils eine oder mehrere pro
grammierbare logische Steuerungen angeschlossen sind, werden
Daten, die für eine an einem anderen Netzwerk-Server ange
schlossene programmierbare logische Steuerung bestimmt sind,
durch Kommunikation zwischen den Netzwerk-Servern mittels der
Übertragungs- und Empfangseinrichtungen übersandt oder erhal
ten. Die Daten, die für eine am anderen Netzwerk-Server ange
schlossene programmierbare logische Steuerung bestimmt sind,
werden darüber hinaus in den Speicher für die PLS einge
schrieben. Somit werden die Daten dupliziert.
Bei einem weiteren Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung, der in einem System einer Vielzahl von Netzwerk-Ser
vern integriert ist, an die jeweils eine oder mehrere pro
grammierbare logische Steuerungen angeschlossen sind, werden
die im Speicher für die PLS des Netzwerk-Servers zu spei
chernden Daten gemäß dem im Speichermedium-Speicher einge
schriebenen Speichermedium-Daten bestimmt. Daraufhin werden
die PLS-Speicherdaten, die diese Bestimmung, nämlich welcher
der Netzwerk-Server jeweils welche Daten speichert, anzeigen,
im PLS-Speicheranzeigespeicher gespeichert. Die Daten werden
entweder im Speicher für die PLS im eigenen Netzwerk-Server
eingeschrieben, oder an andere Netzwerk-Server gemäß dem im
PLS-Speicheranzeigespeicher gespeicherten PLS-Speicherdaten
weitergeleitet.
Durch diese Maßnahme werden für die Eigenschaften des den
Speicher für die PLS bildenden Speichermediums geeignete Da
ten für jeden Speicher für die PLS ausgewählt und die Daten
werden in die entsprechenden Speicher für die PLS einge
schrieben. Beispielsweise werden Daten, die eine kurze Zy
kluszeit hinsichtlich Änderungen aufweisen, in das Speicher
medium eingeschrieben, das eine hohe Betriebsgeschwindigkeit
aufweist, wohingegen Daten, die eine lange Zykluszeit hin
sichtlich Änderungen aufweisen, in ein Speichermedium mit ei
ner geringen Betriebsgeschwindigkeit eingeschrieben werden.
Somit läßt sich eine effektive Ausnutzung der Speicherressour
cen und eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Gesamt
systems erreichen.
Bei einem weiteren programmierbaren logischen Steuerungs-
System gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Server-
Steuereinheit vorgesehen. Wenn der Netzwerk-Server Daten von
der programmierbaren logischen Steuerung erhält, gibt das
System eine Zielanfrage für das Abspeichern der Daten an die
Server-Steuereinheit aus. Die Server-Steuereinheit verteilt
die Daten für die jeweiligen programmierbaren logischen
Steuerungen gemäß der Anfrage unter den Netzwerk-Servern bzw.
ordnet die Daten den jeweiligen Netzwerk-Servern zu, die die
Daten für die jeweilige programmierbare logische Steuerung
gemäß dem im Speichermedium-Speicher eingeschriebene Spei
chermediumdaten speichert. Die Server-Steuereinheit schreibt
dann die PLS-Speicherdaten, die unter obiger Verteilung bzw.
Zuordnung bestimmt wurden, in einen PLS-Speicheranzeige
speicher ein, liest die entsprechenden PLS-Speicherdaten aus
dem PLS-Speicheranzeigespeicher jedesmal aus, wenn eine
Zielanfrage zum Abspeichern von Daten vom Netzwerk-Server zur
Bestimmung des Ziels der Daten ausgegeben wird und überträgt
die dem Speicherziel entsprechenden Daten an eine Station,
die die Anfrage ausgegeben hat.
Der Netzwerk-Server schreibt daraufhin, wenn eine Antwort von
der Server-Steuereinheit, nämlich die das Speicherziel be
treffenden Daten erhalten wird, die Daten in den eigenen
Speicher für die PLS ein oder überträgt die Daten an andere
Netzwerk-Server.
Durch diese Maßnahmen werden für die Charakteristiken des je
weiligen Speichermediums, das den Speicher für die PLS bil
det, geeignete Daten für jeden Speicher für die PLS ausge
wählt und in den Speicher für die PLS eingeschrieben. Somit
läßt sich eine effektive Ausnutzung der Speicherressourcen und
eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems
erreichen. Verteilung und Zuordnung von Daten an die jeweili
gen Netzwerk-Server, die jeweils die Daten speichern und eine
Angabe des Speicherziels werden einheitlich in der Server-
Steuereinheit vorgenommen. Somit läßt sich die Leistungsfä
higkeit des Gesamtsystems im Vergleich zu einem Fall verbes
sern, in dem diese Rechenschritte jeweils in jedem einzelnen
Netzwerk-Server durchgeführt werden.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer
Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung von Ausfüh
rungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 ein verallgemeinertes Blockdiagramm einer ersten
Ausführungsform des PLS-Systems mit dem Netzwerk-
Server gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Blockdiagramm der ersten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 ein Flußdiagramm, das den Betriebsablauf einer PLS
in dem PLS-System mit Netzwerk-Server gemäß der
vorliegenden Erfindung erläutert;
Fig. 4 ein Flußdiagramm, das einen ersten Teil des Be
triebsablaufes der ersten Ausführungsform des Netz
werk-Servers zeigt;
Fig. 5 ein Flußdiagramm, das einen zweiten Teil des Be
triebsablaufes der ersten Ausführungsform des Netz
werks-Servers zeigt;
Fig. 6 ein verallgemeinertes Blockdiagramm, das für die
Ausführungsformen eins bis vier das PLS-System mit
dem Netzwerk-Server zeigt;
Fig. 7 ein Blockdiagramm, das die zweite Ausführungsform
des Netzwerk-Servers in der Ausführung mit ange
schlossener FA-Steuerung zeigt;
Fig. B eine Blockdiagramm, das die zweite Ausführungsform
des Netzwerk-Servers in der Ausführung ohne ange
schlossener FA-Steuerung zeigt;
Fig. 9 ein Flußdiagramm, das einen ersten Teil des Be
triebsablaufes der zweiten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers mit angeschlossener FA-Steuerung
zeigt;
Fig. 10 ein Flußdiagramm, das den zweiten Teil des Be
triebsablaufes der zweiten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers mit angeschlossener FA-Steuerung
zeigt;
Fig. 11 ein Flußdiagramm, das einen ersten Teil des Be
triebsablaufes der zweiten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers in der Ausführung ohne angeschlos
sener FA-Steuerung zeigt;
Fig. 12 ein Flußdiagramm, das den zweiten Teil des Be
triebsablaufes der zweiten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers in der Ausführung ohne angeschlos
sener FA-Steuerung zeigt;
Fig. 13 ein Blockdiagramm, das eine dritte Ausführungsform
des Netzwerk-Servers mit angeschlossener FA-Steue
rung zeigt;
Fig. 14 ein Flußdiagramm, das einen ersten Teil des Be
triebsablaufes der dritten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers mit angeschlossener FA-Steuerung
zeigt;
Fig. 15 ein Flußdiagramm, das den zweiten Teil des Be
triebsablaufes der dritten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers mit angeschlossener FA-Steuerung
zeigt;
Fig. 16 ein Flußdiagramm, das einen ersten Teil des Be
triebsablaufes der dritten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers in der Ausführung ohne angeschlos
sener FA-Steuerung zeigt;
Fig. 17 ein Flußdiagramm, das den zweiten Teil des Be
triebsablaufes der dritten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers in der Ausführung ohne angeschlos
sener FA-Steuerung zeigt;
Fig. 18 ein Blockdiagramm, das eine vierte Ausführungsform
des Netzwerk-Servers mit angeschlossener FA-Steue
rung zeigt;
Fig. 19 ein Blockdiagramm, das eine vierte Ausführungsform
des Netzwerk-Servers in der Ausführung ohne ange
schlossener FA-Steuerung zeigt;
Fig. 20 ein Flußdiagramm, das einen ersten Teil des Be
triebsablaufes der vierten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers mit angeschlossener FA-Steuerung
zeigt;
Fig. 21 ein Flußdiagramm, das den zweiten Teil des Be
triebsablaufes der vierten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers mit angeschlossener FA-Steuerung
zeigt;
Fig. 22 ein Flußdiagramm, das einen ersten Teil des Be
triebsablaufes der vierten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers ohne angeschlossener FA-Steuerung
zeigt;
Fig. 23 ein Flußdiagramm, das den zweiten Teil des Be
triebsablaufes der vierten Ausführungsform des
Netzwerk-Servers ohne angeschlossener FA-Steuerung
zeigt;
Fig. 24 ein verallgemeinertes Blockdiagramm, das eine Aus
führungsform des programmierbaren logischen Steue
rungs-Systems nach der vorliegenden Erfindung
zeigt;
Fig. 25 ein Blockdiagramm, das eine Ausführungsform der
Server-Steuereinheit bei dem programmierbaren logi
schen Steuerungs-System nach der vorliegenden Er
findung zeigt;
Fig. 26 ein Blockdiagramm, das eine Ausführungsform des
Netzwerk-Servers beim programmierbaren logischen
Steuerungs-System nach der vorliegenden Erfindung
zeigt;
Fig. 27 ein Flußdiagramm, das den Betriebsablauf der
Server-Steuereinheit beim programmierbaren
logischen Steuerungs-System nach der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 28 ein Flußdiagramm, das einen ersten Teil des Be
triebsablaufes des Netzwerk-Servers des program
mierbaren logischen Steuerungs-System nach der vor
liegenden Erfindung zeigt;
Fig. 29 ein Flußdiagramm, das den zweiten Teil des Be
triebsablaufes des Netzwerk-Servers des program
mierbaren logischen Steuerungs-System nach der vor
liegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 30 ein Blockdiagramm, das eine herkömmliche Ausführung
eines programmierbaren logischen Steuerungs-Systems
zeigt.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine erste Ausführungsform eines
PLS-Systems, das einen Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden
Erfindung umfaßt. In Fig. 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1
den Netzwerk-Server, die Bezugsziffer 2 die FA-Steuerung und
die Bezugsziffern 3₁ bis 3 n bezeichnen jeweils die PLS. Der
Netzwerk-Server 1 und die FA-Steuerung 2 sind miteinander in
einer Weise verbunden, die bidirektionale Kommunikation über
den Kommunikationspfad 4 gestattet. Gleichzeitig sind der
Netzwerk-Server 1 und die PLS 3₁ bis 3 n miteinander in einer
Weise verbunden, die bidirektionale Kommunikation über den
Kommunikationspfad 5 gestattet.
Wie in Fig. 2 gezeigt umfaßt der Netzwerk-Server 1 eine
Steuereinrichtung 6, einen Speicher 7 für die PLS, eine Spei
cherüberschreibeinrichtung 8 zum Einschreiben von Daten in
den Speicher 7 für die PLS, eine Speicherleseeinrichtung 9
zum Auslegen von Daten aus dem Speicher 7 für die PLS, einen
Bereich 10 für die Kopierdatenliste, eine Übertragungsein
richtung 11 und gleichzeitig eine Empfangseinrichtung 12 zur
Kommunikation mit der FA-Steuerung 2, eine Übertragungsein
richtung 13 und gleichzeitig eine Empfangseinrichtung 14 zur
Kommunikation mit den PLS 3₁ bis 3 n.
Der Speicher 7 für die PLS speichert die Daten für die ent
sprechenden PLS 3₁ bis 3 n an einer bestimmten Speicher
adresse. Hierbei werden die Speicherbereiche 7₁ bis 7 n für
die jeweiligen PLS 3₁ bis 3 n festgelegt und die für diese
Speicherbereiche 7₁ bis 7 n festgelegten Speicheradressen sind
die gleichen, wie die Speicheradressen A₁ bis F₁ . . . An bis Fn
in dem gerätebezogenen Speicher 18, der weiter unten für die
jeweiligen PLS 3₁ bis 3 n beschrieben wird.
Der Bereich 10 für die Kopierdatenliste enthält eine Liste,
in der Speicheradressen, von denen Daten kopiert und an die
Daten hinkopiert werden, beschrieben sind. In Fig. 2 gibt es
drei Arten von Kopierdaten. Im ersten Fall bezeichnet die
Speicheradresse A₁ im Speicherbereich 7₁ die Speicheradresse,
von der Daten kopiert werden, wohingegen die Speicheradresse
A₂ im Speicherbereich 7₂ die Speicheradresse bezeichnet, zu
der Daten hinkopiert werden.
Die Steuereinrichtung 6 steuert den Betrieb der Speicherüber
schreibeinrichtung 8, der Speicherleseeinrichtung 9, der
Übertragungseinrichtung 11 und 13 und der Empfangseinrichtun
gen 12 und 14 und bringt Steuerbefehle hervor, um Daten an
einer bestimmten Speicheradresse im Speicher 7 für die PLS
mittels der Speicherüberschreibeinrichtung 8 gemäß einer von
der FA-Steuerung über die Empfangseinrichtung 12 erhaltenen
Lese-/Schreibaufforderung einzuschreiben. Sie bringt weiter
hin Steuersignale hervor, um mittels der Speicherleseeinrich
tung 9 angeforderte Daten aus dem Speicher 7 für die PLS aus
zulesen und die Daten mittels der Übertragungseinrichtung 11
an die FA-Steuerung zu übertragen. Ferner bringt sie Steuer
signale hervor, um mittels der Speicherleseeinrichtung 9 Da
ten aus dem Speicher 7 für die PLS auszulesen und die der PLS
entsprechenden Daten mittels der Übertragungseinrichtung 13
zu übertragen, wenn irgendeine Änderung in den im Speicher 7
für die PLS eingeschriebenen Daten auftritt, und ebenfalls um
Daten von den PLS 3₁ bis 3 n zu erhalten und die Daten mittels
der Speicherüberschreibeinrichtung 8 an einer bestimmten
Speicheradresse im Speicher 7 für die PLS einzuschreiben.
Auch bringt die Steuereinrichtung 6 Steuerbefehle hervor, um
die an der Speicheradresse, von der Daten in den Speicher 7
für die PLS aus dem Speicher 7 für die PLS kopiert werden,
eingeschriebenen Daten mittels der Speicherleseeinrichtung 9
gemäß den in der Kopierdatenliste beschriebenen Speicher
adressen 2 von denen die Daten kopiert und, zu denen die Da
ten hinkopiert werden, auszulesen, und um die Daten an der
Speicheradresse, an die Daten im Speicher 7 für die PLS ko
piert werden, mittels der Speicherüberschreibeinrichtung 8
einzuschreiben.
Die FA-Steuerung 2 weist sowohl eine Übertragungseinrichtung
15, als auch eine Empfangseinrichtung 16 auf, die jeweils zur
Kommunikation mit dem Netzwerk-Server 1 vorgesehen sind.
Die PLS 3₁ bis 3 n haben jeweils eine Steuereinrichtung 17,
einen gerätebezogenen Speicher 18, eine Speicherüberschreib
einrichtung 19 zum Einschreiben von Daten in den gerätebezo
genen Speicher 18, eine Speicherleseeinrichtung 20, zum Aus
lesen von Daten aus dem gerätebezogenen Speicher 18 und
sowohl eine Übertragungseinrichtung 21, als auch eine Emp
fangseinrichtung 22, die zur Kommunikation mit dem Netzwerk-
Server 1 vorgesehen sind.
Die Steuereinrichtung 17 bringt Steuersignale hervor, um die
mittels der Empfangseinrichtung 22 vom Netzwerk-Server 1 er
haltenen Daten mittels der Speicherüberschreibeinrichtung 19
in den gerätebezogenen Speicher 18 einzuschreiben. Sie bringt
weiterhin Steuersignale hervor, um mittels der Speicherlese
einrichtung 20 Daten aus dem gerätebezogenen Speicher 18 aus
zulesen, wenn eine Änderung der Daten im gerätebezogenen
Speicher 18 aufgetreten ist. Schließlich bringt sie Steuersi
gnale hervor, um mittels der Übertragungseinrichtung 21 Daten
an den Netzwerk-Server 1 zu übertragen.
Nachfolgend wird eine Beschreibung des Betriebsablaufes der
ersten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis
5 gegeben.
Fig. 3 zeigt einen Betriebsablauf in einer PLS. Dieser Be
triebsablauf mit jeweils einer vorbestimmten Zeitdauer wird
wiederholte Male durchgeführt, wobei zunächst gegenwärtige
interne Daten im internen Programm mit den in einer vorherge
henden Abtastroutine im gerätebezogenen Speicher 18 abgeta
steten Daten verglichen werden (Schritt S100). Daraufhin wer
den, wenn sich die Daten geändert haben (Schritt S101 posi
tiv), Daten für die PLS, wie beispielsweise eine Netzwerknum
mer, eine Einheitennummer, ein Gerätename oder dergleichen
und die geänderten Daten in einen Rahmen gesetzt und an den
Netzwerk-Server 1 übertragen (Schritt S102). Was die Sequenz
zum Übertragen der geänderten Daten von den PLS an den Netz
werk-Server anbelangt, werden die Kommunikationsleitungen
stark belastet, wenn jeweils die geänderten Daten übertragen
werden, so daß eine Vielzahl von geänderten Daten in einer
Gruppe zusammengefaßt werden kann, die eine solche Größe auf
weist, daß die Daten durch das Netzwerk übertragen werden
können.
Dann wird eine Änderungsbestätigung vom Netzwerk-Server abge
wartet (Schritt S103). Wenn die Daten empfangen wurden
(Schritt S104), werden die Daten an der vorbestimmten Spei
cheradresse im gerätebezogenen Speicher 18 der PLS einge
schrieben (Schritt S105).
Die Fig. 4 und 5 zeigen den Betriebsablauf im Netzwerk-
Server. Dieser Betriebsablauf mit jeweils vorbestimmter Zeit
dauer wird wiederholte Male durchgeführt, wobei zunächst der
Server in einen Zustand ist, in dem er auf den Empfang von
Daten von der PLS und gleichzeitig auf geänderte Daten von
der PLS wartet (Schritt S200). Daraufhin werden, wenn geän
derte Daten erhalten werden (Schritt S201 positiv), die PLS-
Daten analysiert und die erhaltenen Daten werden an einer
vorbestimmten Speicheradresse des Speichers 7 für die PLS
eingeschrieben (Schritt S202).
Daraufhin wartet der Server auf eine Datenleseauforderung von
der FA-Steuerung 2 (Schritt S203). Wenn eine Datenleseaufor
derung erhalten wurde (Schritt S204 positiv), liest er die
angeforderten Daten aus dem Speicher 7 für die PLS aus und
überträgt die Daten an die FA-Steuerung 2 (Schritt S205).
Daraufhin wartet der Server auf eine Datenschreibaufforderung
von der FA-Steuerung 2 (Schritt S206). Wenn Schreibdaten er
halten werden (Schritt S207 positiv), werden die erhaltenen
Daten mit den entsprechenden internen Daten im Speicher 7 für
die PLS verglichen (Schritt S208). Bei diesem Vergleich wer
den, wenn irgendeine Änderung in den Daten stattgefunden hat
(Schritt S209 positiv) , die neuen Daten (die erhaltenen Da
ten) von der FA-Steuerung 2 an der vorbestimmten Speicher
adresse im Speicher 7 für die PLS (Schritt S210) eingeschrie
ben. Weiterhin werden die Daten an die PLS zusammen mit den
PLS-Daten übertragen (Schritt S211).
Daraufhin wird beim Einschreiben der Daten in den Speicher 7
für die PLS bestimmt, ob die Speicheradresse, an der Daten
eingeschrieben werden, die Speicheradresse ist, von der Daten
kopiert werden, wie im Bereich 10 für die Kopierdatenliste
beschrieben (Schritt S212). Wenn bestimmt wird, daß die Spei
cheradresse, an der Daten eingeschrieben werden, die Speiche
radresse ist, von der Daten wie im Bereich 10 der Kopierda
tenliste beschrieben kopiert werden (Schritt S212 positiv),
werden die Daten an der Speicheradresse eingeschrieben, an
der Daten wie in der Kopierdatenliste 10 beschrieben, kopiert
werden sollen, so daß der Datenkopiervorgang ausgeführt wird
(Schritt S213).
Es sei bemerkt, daß selbst, wenn die Daten für den Speicher 7
für die PLS als Folge eines Datenkopiervorgangs geändert wur
den, die Daten an die PLS zusammen mit den PLS-Daten übertra
gen werden.
Der oben beschriebene Datenkopiervorgang wird genau, schnell
und ohne von der FA-Steuerung 2 abzuhängen, durchgeführt.
Durch die beschriebenen Merkmale und Maßnahmen wird die Bela
stung der FA-Steuerung reduziert und eine Fertigungsanlage
oder dergleichen kann wie gewöhnlich in Betrieb bleiben,
selbst wenn das System in der FA-Steuerung 2 geändert wird.
In diesem Fall führt die FA-Steuerung nur Schritte zum Ändern
der Parameter durch und muß keinerlei Adressdaten für die PLS
3₁ bis 3 n speichern, so daß Speicherplatz in der FA-Steuerung
2 eingespart werden kann. Weiterhin muß das Programm zum Ko
pieren von Daten zwischen den PLS nicht in den PLS selbst
vorgesehen werden.
Die Daten für jede der PLS 3₁ bis 3 n werden im Netzwerk-Ser
ver einheitlich gesteuert, so daß die FA-Steuerung 2 keine
Datenlese-/schreibaufforderungen einzeln an jeden PLS auszu
geben braucht, wenn die FA-Steuerung eine Datenlese-
/schreibaufforderung an eine Vielzahl von PLS ausgibt. Aus
diesem Grunde werden Bearbeitungsschritte, wie das Program
mieren einfacher.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen eine zweite Ausführungsform des
PLS-Systems mit Netzwerk-Server nach der vorliegenden Erfin
dung. Bei der zweiten Ausführungsform findet, wie in Fig. 6
gezeigt, ein Netzwerk-Server Verwendung, der zwei Netzwerk-
Servereinheiten 1₁ und 1₂ umfaßt.
An den Netzwerk-Server 1₁ ist über einen Kommunikationspfad 4
eine FA-Steuerung 2 in einer Weise angeschlossen, die bidi
rektionale Kommunikation gestattet. Weiterhin sind am Netz
werk-Server 1₁ PLS 3₁ bis 3₁₀ in einer Weise angeschlossen,
die über den Kommunikationspfad 5₁ bidirektionale Kommunika
tion gestattet. Gleichermaßen sind am Netzwerk-Server 1₂ PLS
3₁₁ bis 3₂₀ in einer Weise angeschlossen, die über den Kommu
nikationspfad 5₂ bidirektonale Kommunikation mit den Netz
werk-Servern 1₁ und 1₂ gestattet, die miteinander über einen
Kommunikationspfad 23 in einer Weise verbunden sind, die
ebenfalls bidirektionale Kommunikation gestattet.
Der Speicher 7 für die PLS im Netzwerk-Server 11 weist
Speicherbereiche 7₁ bis 7₁₀ für die an diesem Netzwerk-Server
angeschlossenen PLS 3₁ bis 3₁₀ auf, wohingegen der Speicher 7₁₁
für die PLS im Netzwerk-Server 1₂ die Speicherbereiche
bis 7₂₀ für die PLS 3₁₁ bis 3₂₀ aufweist, welche an diesem
Netzwerk-Server angeschlossen sind.
Bei dem in Fig. 7 gezeigten Netzwerk-Server 1₁ sind die
Übertragungseinrichtung 24 und die Empfangseinrichtung 25 zur
Kommunikation mit dem Netzwerk-Server 1₂ dem Netzwerk-Server
1 nach der ersten Ausführungsform hinzugefügt sind. Dagegen
sind bei dem in Fig. 8 gezeigten Netzwerk-Server 1₂ sowohl
die Übertragungseinrichtung 11 als auch die Empfangseinrich
tung 12 zur Kommunikation mit der FA-Steuerung 2 im Vergleich
zum Netzwerk-Server 1 nach der ersten Ausführungsform bei
seite gelassen und anstelle dessen eine Übertragungseinrich
tung 26 und gleichzeitig eine Empfangseinrichtung 27 zur Kom
munikation mit dem Netzwerk-Server 1₁ hinzugefügt.
Der Bereich 10 für die Kopierdatenliste schließt einen Be
reich ein, in dem Speicheradressen, von denen Daten kopiert
werden und zu denen Daten hinkopiert werden, für Datenkopier
vorgänge zwischen den Netzwerk-Servern, wie beispielsweise A₂
nach A₁₂ oder B₁₈ nach D₈, beschrieben sind.
Dadurch wird durch jede der Steuereinrichtungen 6 der Netz
werk-Server 1₁ und 1₂ eine Steuerung bereitgestellt, um einen
Datenkopiervorgang zwischen den beiden Netzwerk-Servern 1₁
und 1₂ mittels der Übertragungseinrichtungen 24 und 26 und
der Empfangseinrichtungen 25 und 27 gemäß den in der Kopier
datenliste beschriebenen Speicheradressen, von denen Daten
kopiert werden und den Adressen, zu denen Daten hinkopiert
werden, durchzuführen.
Die Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ weisen jeweils einen Bereich 28
für eine Liste angeschlossener PLS auf. Darin ist eine Liste
von Netzwerknummern der an den Server angeschlossenen PLS be
zeichnet. Der Bereich 28 der Liste angeschlossener PLS im
Netzwerk-Server 1₁ trägt der Tatsache Rechnung, daß die PLS
mit den Netzwerknummern #1 bis #10 am Netzwerk-Server 1₁
angeschlossen sind, wohingegen der Bereich 28 der Liste ange
schlossener PLS im Netzwerk-Server 1₂ der Tatsache Rechnung
trägt, daß die PLS mit den Netzwerknummern #11 bis #20 am
Netzwerk-Server 1₂ angeschlossen sind.
Die Steuereinrichtung 6 im Netzwerk-Server 1₁ bestimmt, wenn
eine Datenlese-/schreibaufforderung von der FA-Steuerung er
halten wird, ob die Datenlese-/schreibaufforderung für eine
am Netzwerk-Server angeschlossene PLS ist, insbesondere ob
sie für die eigene Einheit bestimmt ist, unter Bezugnahme auf
die Liste angeschlossener PLS. Wenn die Datenlese-/Schreib
aufforderung für die eigene Einheit bestimmt ist, führt die
Steuereinrichtung 6 die Schritte entsprechend der Aufforde
rung selbständig durch, wohingegen, wenn die Datenlese-
/Schreibaufforderung nicht für die eigene Einheit bestimmt
ist, sie ein Steuersignal hervorbringt, um die Datenlese-
/schreibaufforderung an den anderen Netzwerk-Server 1₂ mit
tels der Übertragungseinrichtung 24 zu übertragen.
Nachfolgend wird der Betriebsablauf der zweiten Ausführungs
form unter Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 12 erläutert.
Die Fig. 9 und 10 zeigen jeweils den Betriebsablauf im
Netzwerk-Server 1₁. Dieser Ablauf mit jeweils einer vorbe
stimmten Zeitdauer wird wiederholte Male durchgeführt, wobei
der Netzwerk-Server 1₁ zunächst in einem Zustand ist, in dem
er auf das Empfangen von PLS-Daten und geänderten Daten von
den PLS, die an seine eigene Einheit angeschlossen sind war
tet (Schritt S300). Daraufhin analysiert der Netzwerk-Server
1₁, wenn geänderte Daten erhalten werden (Schritt S301 posi
tiv) , die PLS-Daten von den am Netzwerk-Server angeschlosse
nen PLS und schreibt die erhaltenen Daten an der vorbestimm
ten Speicheradresse des Speichers 7 für die PLS in seiner ei
genen Einheit ein (Schritt S302).
Daraufhin wartet der Server 1₁ auf eine Datenleseaufforderung
von der FA-Steuerung 2 (Schritt S303) und bestimmt, wenn eine
Datenleseaufforderung erhalten wird (Schritt S304 positiv),
ob die Datenleseaufforderung für seine eigene Einheit be
stimmt ist unter Bezugnahme auf den Listeninhalt der Liste
(Bereich 28) angeschlossener PLS (Schritt S305).
Wenn die Datenleseaufforderung für seine eigene Einheit be
stimmt ist (Schritt S305 positiv), werden die angeforderten
Daten gemäß der Leseaufforderung aus dem Speicher 7 für die
PLS in seiner eigenen Einheit ausgelesen und die Daten werden
zur FA-Steuerung 2 übertragen (Schritt S306).
Dagegen wird, wenn die Datenleseaufforderung nicht für die
eigene Einheit bestimmt ist (Schritt S305 negativ), die von
der FA-Steuerung 2 mittels des Netzwerk-Servers 1₁ erhaltene
Datenleseaufforderung an den anderen Netzwerk-Server 1₂ wei
tergeleitet (Schritt S307).
Daraufhin tritt der Server 1₁ in einen Zustand, in dem er auf
den Empfang von Daten vom anderen Netzwerk-Server 1₂ als Ant
wort auf die Datenleseaufforderung von der FA-Steuerung 2
wartet (Schritt S308). Wenn die Daten erhalten werden
(Schritt S309 positiv), leitet der Netzwerk-Server 1₁ die Da
ten an die FA-Steuerung 2 weiter (Schritt S310).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₁ auf eine Daten
schreibaufforderung von der FA-Steuerung 2 (Schritt S311).
Wenn die Schreibdaten erhalten werden (Schritt S312 positiv),
bestimmt der Netzwerk-Server, ob die Schreibdaten für seine
eigene Einheit bestimmt sind unter Bezugnahme auf den Listen
inhalt der Liste angeschlossener PLS (Schritt S313).
Wenn die Daten für seine eigene Einheit bestimmt sind
(Schritt S313 positiv), werden die empfangenen Daten mit den
entsprechenden internen Daten im Speicher 7 für die PLS in
seiner eigenen Einheit verglichen (Schritt S314). Wenn bei
diesem Vergleich irgendeine Änderung in den Daten festge
stellt wird (Schritt S315 positiv), werden die neuen Daten,
bzw. die von der FA-Steuerung 2 erhaltenen Daten an der vor
bestimmten Speicheradresse des Speichers 7 für die PLS einge
schrieben (Schritt S316) und die Daten werden an die PLS zu
sammen mit PLS-Daten übertragen (Schritt S317).
Dagegen wird, wenn die Datenschreibaufforderung von der
FA-Steuerung 2 nicht für die eigene Einheit bestimmt ist
(Schritt S313 negativ), die von der FA-Steuerung 2 mittels
des Netzwerk-Servers 1₁ erhaltene Datenschreibaufforderung an
den anderen Netzwerk-Server 1₂ weitergeleitet (Schritt S318).
Daraufhin wartet der Server 1₁ auf eine Daten-Schreibauffor
derung vom anderen Netzwerk-Server 1₂ für einen Datenkopier
vorgang (Schritt S319). Wenn die Schreibdaten erhalten werden
(Schritt S320 positiv), werden die Daten an der Speicher
adresse, an der Daten in den Speicher für die PLS in seiner
eigenen Einheit kopiert werden sollen, eingeschrieben. Ferner
werden die Daten an die an seine eigene Einheit angeschlos
sene PLS übertragen (Schritt S321).
Dann bestimmt der Server 1₁ beim Einschreiben der Daten in
den Speicher 7 ob die Speicheradresse, an die Daten einge
schrieben werden, die Speicheradresse ist, von der Daten ko
piert werden, wie im Bereich 10 der Kopierdatenliste be
schrieben (Schritt S322). Wenn die Speicheradresse, an der
Daten eingeschrieben werden, die Speicheradresse ist, von der
Daten kopiert werden, wie in der Kopierdatenliste beschrie
ben, wird bestimmt, ob die Speicheradresse, von der Daten ko
piert werden, sich in seiner eigenen Einheit befindet unter
Bezugnahme auf den Bereich 28 der Liste angeschlossener PLS
(Schritt S323).
Wenn die Speicheradresse, von der Daten kopiert werden, sich
in der eigenen Einheit befindet (Schritt S323 positiv), wer
den die Daten an der Speicheradresse eingeschrieben, an der
Daten im Speicher für die PLS in seiner eigenen Einheit ko
piert werden sollen. Ferner werden die Daten an die an seine
eigene Einheit angeschlossene PLS übertragen (Schritt S324).
Dagegen, wenn die Speicheradresse, von der Daten kopiert wer
den, sich nicht in seiner Einheit befindet (Schritt S323 ne
gativ), wird die Datenschreibaufforderung für den Datenko
piervorgang an den anderen Netzwerk-Server 1₂ übertragen
(Schritt S325).
Die Fig. 11 und 12 zeigen einen Betriebsablauf im Netz
werk-Server 1₂. Dieser Ablauf mit vorbestimmter Zeitdauer
wird ebenfalls wiederholte Male durchgeführt, wobei zunächst
der Server 1₂ in einen Zustand tritt, in dem er auf den Emp
fang von PLS-Daten und geänderten Daten von an seine eigene
Einheit angeschlossenen PLS wartet (Schritt S400). Wenn geän
derte Daten erhalten werden (Schritt S401 positiv), analy
siert der Netzwerk-Server 1₂ die PLS-Daten und schreibt die
empfangenen Daten an einer vorbestimmten Adresse im Speicher
7 für die PLS in seiner eigenen Einheit ein (Schritt S402).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₂ auf eine mittels des
Netzwerk-Servers 1₁ von der FA-Steuerung 2 übertragene Daten
leseaufforderung (Schritt S403). Wenn die Datenleseaufforde
rung erhalten wird (Schritt S404 positiv), bestimmt der Netz
werk-Server, ob die Aufforderung für seine eigene Einheit be
stimmt ist unter Bezugnahme auf den Listeninhalt der Liste
angeschlossener PLS (Schritt S405).
Wenn die Aufforderung für seine eigene Einheit bestimmt ist
(Schritt S405 positiv), werden die der Leseaufforderung ent
sprechend angeforderten Daten aus dem Speicher 7 für die PLS
in seiner eigenen Einheit ausgelesen und die Daten werden an
den Netzwerk-Server 1₁ übertragen (Schritt S406).
Dagegen wird, wenn die Datenleseaufforderung von der
FA-Steuerung 2 nicht für seine eigene Einheit bestimmt ist
(Schritt S405 negativ), die mittels des Netzwerk-Servers 1₁
von der FA-Steuerung 2 übertragene Datenleseaufforderung an
andere Netzwerk-Server weitergeleitet (Schritt S407).
Es sei erwähnt, daß die Schritte S405 und S407 nur notwendig
sind, wenn andere Netzwerk-Server zusätzlich zu den Netzwerk-
Servern 1₁ und 1₂ vorhanden sind. In der in den Fig. 7 und
8 gezeigten Ausführungsform sind diese Schritte nicht notwen
dig.
Daraufhin wartet der Server 1₂ auf eine mittels des Netzwerk-
Servers 1₁ von der FA-Steuerung 2 übertragene Datenschreib
aufforderung (Schritt S408). Wenn Schreibdaten erhalten wer
den (Schritt S409 positiv), bestimmt der Server, ob die Daten
für seine eigene Einheit bestimmt sind unter Bezugnahme auf
den Listeninhalt der Liste angeschlossener PLS (Schritt
S410).
Wenn die Daten für seine eigene Einheit bestimmt sind
(Schritt S410 positiv), werden die erhaltenen Daten mit den
korrespondierenden internen Daten im Speicher 7 für die PLS
in seiner eigenen Einheit verglichen (Schritt S411). Wenn bei
diesem Vergleich irgendeine Änderung in den Daten festge
stellt wird (Schritt S412 positiv), werden die neuen Daten,
bzw. die von der FA-Steuerung 2 erhaltenen Daten an der vor
bestimmten Speicheradresse im Speicher 7 für die PLS einge
schrieben (Schritt S413). Ferner werden die Daten auch an die
PLS zusammen mit PLS-Daten übertragen (Schritt S414).
Wenn dagegen die von der FA-Steuerung 2 erhaltene Daten
schreibaufforderung nicht für seine eigene Einheit bestimmt
ist (Schritt S410 negativ), wird die mittels des Netzwerk-
Servers 1₁ von der FA-Steuerung 2 übertragene Datenschreib
aufforderung an andere Netzwerk-Server weitergeleitet
(Schritt S415).
Es sei bemerkt, daß die Schritt S410 und 5415 ebenfalls nur
notwendig sind, wenn andere Netzwerk-Server zusätzlich zu den
Netzwerk-Servern 1₁ und 1₂ vorhanden sind. In der in den Fig.
7 und 8 gezeigten Ausführungsform sind diese Schritte
nicht notwendig.
Daraufhin wartet der Server 1₂ auf eine Datenschreibaufforde
rung vom anderen Netzwerk-Servers als Folge eines Datenko
piervorgangs (Schritt S416). Wenn Schreibdaten erhalten wer
den (Schritt S417 positiv), schreibt der Server die Daten an
die Speicheradresse, an der die Daten in den Speicher für die
PLS kopiert werden sollen, in seine eigene Einheit ein und
überträgt ferner Daten an die an seine eigene Einheit ange
schlossene PLS (Schritt S418).
Dann wird beim Einschreiben der Daten in den Speicher 7 für
die PLS bestimmt, ob die Speicheradresse, an der die Daten
eingeschrieben werden, die Speicheradresse ist, von der Daten
kopiert werden, wie im Bereich 10 der Kopierdatenliste be
schrieben (Schritt S419). Wenn die Speicheradresse, an der
die Daten eingeschrieben werden, die Speicheradresse ist, von
der Daten kopiert werden, wie in der Kopierdatenliste be
schrieben, wird bestimmt, ob die Speicheradresse, von der Da
ten kopiert werden, in seiner eigenen Einheit ist unter Be
zugnahme auf den Listeninhalt der Liste angeschlossener PLS
(Schritt S420).
Wenn die Speicheradresse, von der Daten kopiert werden, in
seiner eigenen Einheit ist (Schritt S420 positiv), werden die
Daten in die Speicheradresse eingeschrieben, an der Daten im
Speicher für die PLS in seiner eigenen Einheit kopiert werden
sollen und die Daten werden ebenfalls an die an seine eigene
Einheit angeschlossene PLS übertragen (Schritt S421).
Wenn dagegen die Speicheradresse, von der Daten kopiert wer
den, nicht in seiner eigenen Einheit ist (Schritt S420 nega
tiv), wird die Datenschreibaufforderung für den Datenkopier
vorgang an den anderen Netzwerk-Server 1₁ weitergeleitet
(Schritt S422).
Bei dieser zweiten Ausführungsform wird das Kopieren von Da
ten gemäß jeweils in der Kopierdatenliste beschriebenen Spei
cheradressen, von denen Daten kopiert werden und Adressen, an
die Daten kopiert werden, praktisch ausschließlich in einem
Bereich zwischen den Netzwerk-Servern durchgeführt. Der Da
tenkopiervorgang zwischen den Netzwerk-Servern wird genau,
schnell und, wie bei der ersten Ausführungsform, ohne von ir
gendeinem Verarbeitungsschritt in der FA-Steuerung abzuhän
gen, durchgeführt.
Der Netzwerk-Server 1₁ bestimmt ebenfalls, ob die Datelese-
/schreib-Aufforderung von der FA-Steuerung 2 für seine eigene
Einheit bestimmt ist unter Bezugnahme auf die Liste ange
schlossener PLS. Wenn sie nicht für seine eigene Einheit be
stimmt ist, leitet er die Datenlese-/schreibaufforderung an
den anderen Netzwerk-Server 1₂ weiter, so daß die FA-Steue
rung 2 keine Kommunikationsadressen für die Netzwerk-Server
zu speichern braucht und eine transparente Datenübertragung
mit jedem Netzwerk-Server durchführen kann, ohne daß sie zu
wissen braucht, an welchem Netzwerk-Server die PLS jeweils
angeschlossen ist.
In Fig. 13 ist eine dritte Ausführungsform des PLS-Systems
gezeigt, das einen Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung umfaßt. Bei dieser dritten Ausführungsform weist der
Speicher 7 für die PLS im Netzwerk-Server 1₁ die Speicherbe
reiche 7₁ bis 7₁₀ zum Abspeichern von Daten für die ange
schlossenen PLS 3₁ bis 3₁₀ Weiter weist er Speicherbereiche
7₁₁ bis 7₂₀ zum Abspeichern von Daten für die an den Netz
werk-Server 1₂ angeschlossenen PLS 3₁₁ bis 3₂₀ auf.
Der Netzwerk-Server 1₂ in der dritten Ausführungsform kann
denselben Aufbau aufweisen wie bei der anhand von Fig. 8 er
läuterten zweiten Ausführungsform.
Somit ist der PLS-Speicher für die PLS 3₁₁ bis 3₂₀ doppelt,
nämlich in beiden Netzwerk-Servern 1₁ und 1₂ vorhanden.
Wenn bei der dritten Ausführungsform (vgl. Fig. 8) Daten im
Speicher 7 für die PLS in der Einheit des Netzwerk-Server 1₂
überschrieben werden, leitet seine Steuereinrichtung 6 die
Daten an den Netzwerk-Server 1₁ weiter, um die Daten zu du
plizieren. Wenn die Steuereinrichtung 6 des Netzwerk-Servers
1₁ die zu duplizierenden Daten vom Netzwerk-Server 1₂ erhält,
schreibt die Steuereinrichtung 6 die Daten an die vorbe
stimmte Speicheradresse im Speicher 7 für die PLS ein.
Nachfolgend wird eine Beschreibung des Betriebsablaufes der
dritten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Fig. 14
bis 17 gegeben.
Die Fig. 14 und 15 erläutern den Betriebsablauf im Netz
werk-Server 1₁. Dieser Betriebsablauf mit jeweils einer vor
bestimmten Zeitdauer wird wiederholte Male durchgeführt, wo
bei zunächst der Server 1₁ in einen Zustand eintritt, in dem
er auf PLS-Daten und geänderte Daten von den an seine Einheit
angeschlossenen PLS wartet (Schritt S500). Wenn geänderte Da
ten erhalten werden (Schritt S501 positiv), analysiert der
Netzwerk-Server 1₁ die PLS-Daten und schreibt die erhaltenen
Daten an die vorbestimmte Speicheradresse im Speicher für die
PLS in seiner eigenen Einheit ein (Schritt S502).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₁ auf eine Datenleseauf
forderung von der FA-Steuerung 2 (Schritt S503). Wenn eine
Datenleseaufforderung erhalten wird (Schritt S504 positiv),
bestimmt der Netzwerk-Server, ob die Aufforderung für seine
eigene Einheit bestimmt ist unter Bezugnahme auf den Listen
inhalt des Bereichs 28 der Liste angeschlossener PLS (Schritt
S505).
Wenn die Aufforderung für seine eigene Einheit bestimmt ist
(Schritt S505 positiv), werden die der Datenleseaufforderung
entsprechenden angeforderten Daten aus dem Speicher 7 für die
PLS in seiner eigenen Einheit ausgelesen und diese Daten wer
den an die FA-Steuerung 2 übertragen (Schritt S506).
Wenn dagegen die Datenleseaufforderung von der FA-Steuerung 2
nicht für seine eigene Einheit bestimmt ist (Schritt S505 ne
gativ), wird die mittels des Netzwerk-Servers 1₁ von der
FA-Steuerung 2 erhaltene Datenleseaufforderung an den anderen
Netzwerk-Server 1₂ weitergeleitet (Schritt S507).
Daraufhin tritt der Netzwerk-Server 1₁ in einen Zustand, in
dem er auf den Empfang von Daten als Antwort auf die Datenle
seaufforderung der FA-Steuerung 2 vom anderen Netzwerk-Server
1₂ wartet (Schritt S508). Wenn die Daten erhalten werden
(Schritt S509 positiv), leitet er die Daten an die FA-Steue
rung 2 weiter (Schritt S510).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₁ auf eine Daten
schreibaufforderung von der FA-Steuerung 2 (Schritt S511).
Wenn Schreibdaten erhalten werden (Schritt S512 positiv), be
stimmt der Netzwerk-Server 1₁, ob die Daten für seine eigene
Einheit bestimmt sind unter Bezugnahme auf den Listeninhalt
der Liste angeschlossener PLS (Schritt S513).
Wenn die Daten für seine eigene Einheit bestimmt sind
(Schritt S513 positiv), werden die erhaltenen Daten mit den
korrespondierenden internen Daten im Speicher für die PLS in
seiner eigenen Einheit verglichen (Schritt S514). Wenn bei
diesem Vergleich irgendeine Änderung in den Daten festge
stellt wird (Schritt S515 positiv), werden die neuen, bzw.
von der FA-Steuerung 2 erhaltenen Daten an eine vorbestimmte
Speicheradresse des Speichers 7 für die PLS eingeschrieben
(Schritt S516) und die Daten werden an die PLS zusammen mit
den PLS-Daten übertragen (Schritt S517).
Wenn dagegen die Datenschreibaufforderung der FA-Steuerung 2
nicht für seine eigene Einheit bestimmt ist (Schritt S513 ne
gativ), wird die mittels des Netzwerk-Servers 1₁ von der
FA-Steuerung 2 erhaltene Datenschreibaufforderung an den anderen
Netzwerk-Server 1₂ weitergeleitet (Schritt S518).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₁ auf eine Daten
schreibaufforderung aufgrund eines vom anderen Netzwerk-
Servers 1₂ ausgehenden Kopiervorgangs (Schritt S519). Wenn
Schreibdaten erhalten werden (Schritt S520 positiv), werden
die Daten an die Speicheradresse, an die sie kopiert werden
sollen, im Speicher für die PLS in seiner eigenen Einheit
eingeschrieben und ebenfalls an die an seine eigene Einheit
angeschlossene PLS weitergeleitet (Schritt S521).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₁ auf eine Daten
schreibaufforderung vom anderen Netzwerk-Server 1₂, um Daten
zu duplizieren (Schritt S522). Wenn Schreibdaten erhalten
werden (Schritt S523 positiv), werden die Daten an der vorbe
stimmten Speicheradresse im Speicher 7 für die PLS in seiner
eigenen Einheit eingeschrieben (Schritt S524).
Daraufhin wird beim Einschreiben der Daten in den Speicher 7
für die PLS festgestellt, ob die Speicheradresse, an der die
Daten eingeschrieben werden, der Speicheradresse entspricht,
von der Daten wie in der Kopierdatenliste beschrieben, ko
piert werden. Ferner wird bestimmt, wenn die Speicheradresse,
an der die Daten eingeschrieben werden, der Speicheradresse
entspricht, von der, wie in der Kopierdatenliste beschrieben,
Daten kopiert werden, ob die Speicheradresse, von der Daten
kopiert werden, sich in seiner eigenen Einheit befindet unter
Bezugnahme auf den Listeninhalt der Liste angeschlossener PLS
im Bereich 28 (Schritt S526). Wenn sich die Speicheradresse,
von der Daten kopiert werden, in seiner eigenen Einheit be
findet (Schritt S526 positiv), werden die Daten an der Spei
cheradresse, an der Daten im Speicher 7 für die PLS in seiner
eigenen Einheit kopiert werden sollen, eingeschrieben und die
Daten werden ebenfalls an die an seine eigene Einheit ange
schlossene PLS weitergeleitet.
Wenn dagegen die Speicheradresse, von der Daten kopiert wer
den, sich nicht in seiner eigenen Einheit befindet (Schritt
S526 negativ), wird die dem Datenkopiervorgang entsprechende
Schreibaufforderung an den anderen Netzwerk-Server 1₂ weiter
geleitet (Schritt S528). Die Daten werden dann an der Spei
cheradresse, an der Daten im Speicher 7 für die PLS kopiert
werden sollen, eingeschrieben, um die Daten zu duplizieren
(Schritt S529).
Die Fig. 16 und 17 zeigen einen Betriebsablauf im Netz
werk-Server 1₂. Dieser Betriebsablauf mit jeweils vorbestimm
ter Zeitdauer wird wiederholte Male durchgeführt, wobei
zunächst der Netzwerk-Server 1₂ in einem Zustand tritt, in
dem er auf den Erhalt von PLS-Daten und geänderten Daten von
an seiner eigenen Einheit angeschlossenen PLS wartet (Schritt
S600). Wenn geänderte Daten erhalten werden (Schritt S601 po
sitiv), analysiert der Netzwerk-Server 1₂ die PLS-Daten und
schreibt die erhaltenen Daten an die vorbestimmte Speicher
adresse im Speicher 7 für die PLS in seiner eigenen Einheit
ein (Schritt S602). Der Netzwerk-Server 1₂ leitet die Daten
schreibaufforderung ebenfalls an den Netzwerk-Server 1₁ wei
ter, um die erhaltenen Daten zu übertragen und um die Daten
für den Netzwerk-Server 1₁ zu duplizieren (Schritt S603).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₂ auf eine mittels des
Netzwerk-Servers 1₁ von der FA-Steuerung 2 übertragene Daten
leseaufforderung (Schritt S604). Wenn eine Datenleseaufforde
rung erhalten wird (Schritt S605 positiv), wird bestimmt, ob
die Aufforderung für seine eigene Einheit bestimmt ist unter
Bezugnahme auf den Listeninhalt der Liste angeschlossener PLS
im Bereich 28 (Schritt S606).
Wenn die Aufforderung für seine eigene Einheit bestimmt ist
(Schritt S606 positiv), werden die der Datenleseaufforderung
entsprechenden angeforderten Daten aus dem Speicher 7 für die
PLS in seiner eigenen Einheit ausgelesen und an den Netzwerk-
Server 1₁ übertragen (Schritt S607).
Wenn dagegen die Datenleseaufforderung der FA-Steuerung 2
nicht für seine eigene Einheit bestimmt ist (Schritt S606 ne
gativ) wird die mittels des Netzwerk-Server 1₁ von der
FA-Steuerung 2 übertragene Datenleseaufforderung an andere Netz
werk-Server weitergeleitet (Schritt S608).
Daraufhin wartet der Server 1₂ auf eine mittels des Netzwerk-
Servers 1₁ von der FA-Steuerung 2 übertragene Datenschreib
aufforderung (Schritt S609). Wenn Schreibdaten erhalten wer
den (Schritt S610 positiv), wird bestimmt, ob die Daten für
seine eigene Einheit bestimmt sind unter Bezugnahme auf den
Listeninhalt der Liste angeschlossener PLS (Schritt S611).
Wenn die Daten für seine eigenen Einheit bestimmt sind
(Schritt S611 positiv), werden die erhaltenen Daten mit in
ternen Daten im Speicher 7 für die PLS in seiner eigenen Ein
heit verglichen (Schritt S612). Wenn bei diesem Vergleich ir
gendeine Änderung in den Daten festgestellt wird (Schritt
S613 positiv), werden die neuen, bzw. die von der FA-Steue
rung 2 erhaltenen Daten an die vorbestimmte Speicheradresse
im Speicher 7 für die PLS eingeschrieben (Schritt S614) und
die Daten werden zusammen mit PLS-Daten an die PLS weiterge
leitet (Schritt S615). Ferner wird die Datenschreibaufforde
rung auch an den Netzwerk-Server 1₁ weitergeleitet, um die
erhaltenen Daten an den Netzwerk-Server 1₁ zu übertragen und
um die Daten zu duplizieren (Schritt S616).
Wenn dagegen die Datenschreibaufforderung von der FA-Steue
rung 2 nicht für die eigene Einheit bestimmt ist (Schritt
S611 negativ), wird die mittels des Netzwerk-Servers 1₁ von
der FA-Steuerung 2 übertragene Datenschreibaufforderung an
andere Netzwerk-Server weitergeleitet (Schritt S617).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₂ auf eine einem Ko
piervorgang entsprechende Datenschreibaufforderung vom ande
ren Netzwerk-Server 1₁ (Schritt S618). Wenn Schreibdaten er
halten werden (Schritt S619 positiv), werden die Daten an der
Speicheradresse, an der Daten im Speicher 7 für die PLS in
seiner eigenen Einheit kopiert werden sollen, eingeschrieben
und die Daten werden ebenfalls an die an seine eigene Einheit
angeschlossene PLS weitergeleitet (Schritt S620).
Daraufhin wird beim Einschreiben der Daten in den Speicher 7
für die PLS bestimmt, ob die Speicheradresse, an der die Da
ten eingeschrieben werden, der Speicheradresse entspricht,
von der Daten, wie in der Kopierdatenliste im Bereich 10 be
schrieben, kopiert werden (Schritt S621). Wenn die Speicher
adresse, an der die Daten eingeschrieben werden, der Spei
cheradresse entspricht, von der Daten, wie in der Kopierda
tenliste beschrieben, kopiert werden, wird bestimmt, ob die
Speicheradresse, von der Daten kopiert werden, sich in seiner
eigenen Einheit befindet unter Bezugnahme auf den Listenin
halt der Liste angeschlossener PLS (Schritt 622).
Wenn sich die Speicheradresse, von der Daten kopiert werden,
in seiner eigenen Einheit befindet (Schritt S622 positiv),
werden die Daten an der Speicheradresse, an der Daten kopiert
werden sollen, im Speicher 7 für die PLS in seiner eigenen
Einheit eingeschrieben und die Daten werden ebenfalls an die
an seine eigene Einheit angeschlossene PLS weitergeleitet
(Schritt S623). Die Datenschreibaufforderung wird an dem
Netzwerk-Server 1₁ weitergeleitet, um die erhaltenen Daten an
dem Netzwerk-Server 1₁ zu übertragen und um die Daten zu du
plizieren (Schritt S624).
Wenn sich dagegen die Speicheradresse, von der Daten kopiert
werden, nicht in seiner eigenen Einheit befindet (Schritt
S622 negativ), wird die dem Datenkopiervorgang gemäße Daten
schreibaufforderung an den anderen Netzwerk-Server 1₁ über
tragen (Schritt S625).
Mit dieser Ausgestaltung werden bei dieser Ausführungsform
Daten für die am Netzwerk-Server 1₂ angeschlossenen PLS 3₁₁
bis 3₂₀ durch den Speicher für die PLS im Netzwerk-Server 1₁
und im Speicher 7 für die PLS im Netzwerk-Server 1₂ dupli
ziert. Aus diesem Grund können, wenn die Daten auf einer
Seite zerstört werden, die Daten der anderen Seite als back
up-Daten verwendet werden.
Daher kann, wenn beispielsweise Probleme im Speicher 7 für
die PLS des Netzwerk-Server 1₂ auftreten, die eine Zerstörung
der im Speicher 7 für die PLS gespeicherten Daten verur
sachen, ein Lesen/Überschreiben der im Speicher 7 für die PLS
des Netzwerk-Servers 1₁ gespeicherten Daten für die PLS 3₁₁
bis 3₂₀ durchgeführt werden.
Die Tatsache, daß der Speicher 7 für die PLS in einem funk
tionsuntüchtigen Zustand ist, wird durch Kommunikationsmittel
zwischen den Netzwerk-Servern festgestellt, um so einen Spei
cher, der keine Daten ausgeben kann, von anderen zu unter
scheiden.
Darüber hinaus wird, wenn eine Datenschreib-/Leseaufforderung
von der FA-Steuerung 2 übertragen wird und wenn darauf keine
Antwort im Speicher erfolgt, festgestellt, ob der fragliche
Speicher 7 für die PLS, auf den Zugriff genommen werden soll,
funktionsuntüchtig geworden ist. Die Daten können dann über
den Speicher 7 für die PLS des anderen Netzwerk-Servers, in
dem die Daten dupliziert sind, eingeschrieben oder ausgelesen
werden.
Es sei angemerkt, daß obwohl in dem oben beschriebenen Aus
führungsbeispiel nur die Daten für die PLS 3₁₁ bis 3₂₀ dupli
ziert wurden, auch die Daten für die PLS 3₁ bis 3₁₀ dadurch
dupliziert werden können, daß Datenbereiche zum Speichern der
Daten für die PLS 3₁ bis 3₁₀ im Speicher 7 für die PLS des
Netzwerk-Servers 1₂ vorgesehen werden.
Die Fig. 18 und 19 zeigen jeweils eine vierte Ausführungs
form des PLS-Systems mit Netzwerk-Server nach der vorliegen
den Erfindung. Bei dieser vierten Ausführungsform weist jeder
der Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ einen Speichermedium-Speicher
30 zum Abspeichern von Daten des Speichermediums wie bei
spielsweise der Art des den Speicher 7 für die PLS bildenden
Speichermediums 29 (beispielsweise ein magnetisches Speicher
medium von Hard-Disk-Typ oder ein magnetisches Speichermedium
vom Floppy-Disk-Typ), wie seiner Speicherkapazität und seiner
Betriebsgeschwindigkeit oder dergleichen auf. Ferner weisen
die Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ einen PLS-Speicheranzeigespei
cher 31 auf zum Abspeichern der PLS-Speicheranzeigedaten zum
Anzeigen, welche Daten der Speicher 7 für die PLS abspei
chert, Schreibeinrichtungen 32 zum Einschreiben von PLS-Da
tenspeicherdaten in den PLS-Speicheranzeigespeicher 31 und
Leseeinrichtungen 33 zum Auslesen der PLS-Datenspeicherdaten
aus dem PLS-Speicheranzeigespeicher 31.
Die Steuereinrichtungen 6 in den Netzwerk-Servern 1₁ und 1₂
bestimmen jeweils die Daten, die im Speicher für die PLS in
ihrer eigenen Einheit abgelegt werden gemäß den Speicherme
dium-Daten, die im Speichermedium-Speicher 30 eingeschrieben
sind, und bringen Steuerbefehle hervor, um Daten in den Spei
cher 7 für die PLS in ihrer eigenen Einheit gemäß der obigen
Entscheidung einzuschreiben und Daten zum Einschreiben in den
Speicher 7 für die PLS des jeweils anderen Netzwerk-Servers
zum anderen Netzwerk-Server mittels der Übertragungseinrich
tung 24 zu übertragen.
Weiterhin bestimmt die Steuereinrichtung 6 Daten, welche im
Speicher 7 für die PLS in der eigenen Einheit abgespeichert
werden sollen gemäß den im Speichermedium-Speicher 30 einge
schriebenen Speichermedium-Daten und bringt Steuerbefehle
hervor, um die PLS-Speicherdaten in den PLS-Speicheranzeige
speicher 31 gemäß der obigen Entscheidung einzuschreiben, um
PLS-Speicherdaten gemäß den von der PLS-Speicheranzeigespei
cher 31 erhaltenen Daten auszulesen und um die Daten entweder
in den Speicher 7 für die PLS in der eigenen Einheit einzu
schreiben oder die Daten an den anderen Netzwerk-Server wei
terzuleiten.
Weiterhin überwacht die Steuereinrichtung 6 in regelmäßigen
Abständen den Zustand des Speichermediums 29 und erneuert die
Speichermedium-Daten im Speichermedium-Speicher 30.
Um Entscheidungskriterien zur Bestimmung festzulegen, welche
Daten in dem jeweiligen Speicher 7 für PLS mit welchem Spei
chermedium 29 gespeichert werden sollen, gibt es zwei Arten
der Festlegung; nämlich Festlegung durch einen Programmierer
und Festlegung durch einen Benutzer.
In diesem Fall wird je kürzer eine Zykluszeit für Änderungen
und je höher die Zugriffsfrequenz ist, ein Speichermedium mit
einer möglichst hohen Betriebsgeschwindigkeit aus der Band
breite des Speichermediums 29 ausgewählt, in dem noch eine
erforderliche Speicherkapazität vorhanden ist.
Nachfolgend wird der Betriebsablauf der vierten Ausführungs
form unter Bezugnahme auf die Fig. 20 bis 23 erläutert.
Die Fig. 20 und 21 zeigen jeweils den Betriebsablauf im
Netzwerk-Server 1₁. Dieser Betriebsablauf mit jeweils einer
vorbestimmten Zeitdauer wird wiederholte Male durchgeführt,
wobei der Netzwerk-Server 1₁ zunächst in einen Zustand tritt,
in dem er auf PLS-Daten und Daten von den an seiner eigenen
Einheit angeschlossenen PLS wartet (Schritt S700). Wenn die
Daten erhalten werden (Schritt S701 positiv), bestimmt der
Netzwerk-Server 1₁ gemäß den PLS-Daten und den im Speicherme
dium-Speicher 30 eingeschriebenen Speichermedien-Daten, ob
die Daten in seiner eigenen Einheit im Speicher 7 für die PLS
gespeichert werden sollen und schreibt die PLS-Speicherdaten,
die die gespeicherten PLS-Daten anzeigen, in den
PLS-Speicheranzeigespeicher 31 ein (Schritt S702).
Es sei erwähnt, daß, wenn PLS-Speicherdaten bereits im
PLS-Speicheranzeigespeicher 31 vorhanden sind und keine Änderun
gen in den Speichermedium-Speicher 30 eingeschriebenen Spei
chermedien-Daten aufgetreten ist, Schritt S702 ausgelassen
wird.
Dann wird bestimmt, ob die Daten von der PLS im Speicher 7
für die PLS in seiner eigenen Einheit eingeschrieben werden
sollen gemäß den in den PLS-Speicheranzeigespeicher 31 einge
schriebenen PLS-Speicherdaten (Schritt S703).
Wenn die Daten im Speicher 7 für die PLS in seiner eigenen
Einheit eingeschrieben werden sollen (Schritt S703 positiv),
werden die erhaltenen Daten an der vorbestimmten Speicher
adresse des Speichers 7 für die PLS in der eigenen Einheit
eingeschrieben (Schritt S704).
Wenn dagegen die Daten nicht in den Speicher 7 für die PLS in
seiner eigenen Einheit eingeschrieben werden sollen (Schritt
S 5703 negativ), wird eine Datenschreibaufforderung zur Über
tragung der oben genannten Daten an den anderen Netzwerk-Ser
ver 1₂ übertragen (Schritt S705).
Daraufhin wird auf eine Datenleseaufforderung der FA-Steue
rung 2 gewartet (Schritt S706). Wenn eine Datenleseaufforde
rung erhalten wird (Schritt S707 positiv), wird gemäß den im
PLS-Speicheranzeigespeicher 31 eingeschriebenen PLS-Speicher
daten bestimmt, ob die Aufforderung für die eigene Einheit
bestimmt ist (Schritt S708).
Wenn die Datenleseaufforderung für die eigene Einheit be
stimmt ist (Schritt S708 positiv), werden die gemäß der Le
seaufforderung angeforderten Daten aus dem Speicher 7 für die
PLS in der eigenen Einheit ausgelesen und die Daten werden an
die FA-Steuerung 2 übertragen (Schritt S709).
Wenn dagegen die Datenleseaufforderung von der FA-Steuerung 2
nicht für die eigene Einheit bestimmt ist (Schritt S708 nega
tiv), wird die mittels des Netzwerk-Servers 1₁ von der
FA-Steuerung 2 erhaltene Datenleseaufforderung an den anderen
Netzwerk-Server 1₂ weitergeleitet (Schritt S710).
Daraufhin tritt der Netzwerk-Server 1₁ in einen Zustand, in
dem er auf den Erhalt von Daten als Antwort des Netzwerk-Ser
vers 1₂ auf die Datenleseaufforderung von der FA-Steuerung 2
wartet (Schritt S711). Wenn die Daten erhalten werden
(Schritt S712 positiv), überträgt der Netzwerk-Server 1₁ die
Daten an die FA-Steuerung 2 (Schritt S713).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₁ auf eine Daten
schreibaufforderung von der FA-Steuerung 2 (Schritt S714).
Wenn eine Datenschreibaufforderung erhalten wird (Schritt
S715 positiv), entscheidet er, ob die obengenannten Daten Da
ten sind, die im Speicher 7 die PLS in seiner eigenen Einheit
gemäß den PLS-Daten und den im Speichermedium-Speicher 30
(zum Speichern von PLS-Daten) eingeschriebenen Spei
chermedium-Daten gespeichert werden sollen, und schreibt die
PLS-Speicherdaten, die die gespeicherten PLS-Daten bezeichnen
in den PLS-Speicheranzeigespeicher 31 ein (Schritt S716).
Es sei auch hier bemerkt, daß wenn die PLS-Speicherdaten be
reits im PLS-Speicheranzeigespeicher 31 vorhanden sind und
keine Änderung in den Speichermedium-Daten, die im Speicher
medium-Speicher 30 eingeschrieben sind, aufgetreten ist,
Schritt S716 ausgelassen wird.
Dann wird bestimmt, ob die Daten von der FA-Steuerung 2 im
Speicher 7 für die PLS in der eigenen Einheit eingeschrieben
werden sollen unter Bezugnahme auf die PLS-Speicherdaten, die
im PLS-Speicheranzeigespeicher 31 eingeschrieben sind
(Schritt S717).
Wenn die Daten für die eigene Einheit bestimmt sind (Schritt
S717 positiv), werden die erhaltenen Daten mit entsprechenden
internen Daten im Speicher 7 für die PLS in der eigenen Ein
heit verglichen (Schritt S718). Wenn bei diesem Vergleich ir
gendeine Änderung in den Daten festgestellt wird (Schritt
S719 positiv), werden die neuen Daten, bzw. die von der
FA-Steuerung 2 erhaltenen Daten an die vorbestimmte Speicher
adresse des Speichers 7 für die PLS eingeschrieben und die
Daten werden an die PLS zusammen mit den PLS-Daten weiterge
leitet (Schritt S721).
Wenn dagegen die Datenschreibaufforderung von der FA-Steue
rung 2 nicht für seine eigene Einheit bestimmt ist (Schritt
S717 negativ) , wird die mittels des Netzwerk-Servers 1₁ von
der FA-Steuerung 2 erhaltene Datenschreibaufforderung an den
anderen Netzwerk-Server 1₂ weitergeleitet (Schritt S722).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₁ auf eine Datenschrei
baufforderung vom anderen Netzwerk-Server 1₂ für einen Daten
kopiervorgang (Schritt S723). Wenn die Datenschreibaufforde
rung erhalten wird (Schritt S724 positiv), schreibt der Netz
werk-Server 1₁ die Daten an die Speicheradresse ein, an der
Daten im Speicher für die PLS in seiner eigenen Einheit ko
piert werden sollen, und leitet die Daten an die an seine ei
gene Einheit angeschlossene PLS weiter (Schritt S725).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₁ auf eine Daten
schreibaufforderung vom Netzwerk-Server 1₂, um das Speicher
medium 29 effektiv zu nutzen (Schritt S726). Wenn Daten er
halten werden (Schritt S727 positiv), schreibt der Netzwerk-
Server 1₁ die Daten in den Speicher 7 für die PLS in seiner
eigenen Einheit ein (Schritt S728).
Daraufhin wird beim Einschreiben der Daten in den Speicher 7
für die PLS bestimmt, ob die Speicheradresse, an der die Da
ten eingeschrieben werden, die Speicheradresse ist, von der
die Daten, wie in der Kopierdatenliste im Bereich 10 be
schreiben, kopiert werden. Wenn die Speicheradresse, an der
die Daten eingeschrieben werden, die Speicheradresse ist, von
der Daten, wie in der Kopierdatenliste beschrieben, kopiert
werden (Schritt S729 positiv), wird unter Bezugnahme auf die
im PLS-Speicheranzeigespeicher 31 eingeschriebenen
PLS-Speicherdaten bestimmt, ob die Speicheradresse, von der Daten
kopiert werden sich in der eigenen Einheit befindet (Schritt
S730).
Wenn die Speicheradresse, von der Daten kopiert werden, sich
in der eigenen Einheit befindet (Schritt S730 positiv), wer
den die Daten an der Speicheradresse, an der Daten im Spei
cher 7 für die PLS in der eigenen Einheit kopiert werden,
eingeschrieben und die Daten werden ebenfalls an die an die
eigene Einheit angeschlossene PLS weitergeleitet (Schritt
S731).
Wenn dagegen die Speicheradresse, von der Daten kopiert wer
den, sich nicht in der eigenen Einheit befindet (Schritt S730
negativ), wird die dem Datenkopiervorgang entsprechende Da
tenschreibaufforderung an den anderen Netzwerk-Server 1₂ wei
tergeleitet (Schritt S732).
Die Fig. 22 und 23 zeigen jeweils den Betriebsablauf im
Netzwerk-Server 1₂. Dieser Betriebsablauf mit jeweils einer
vorbestimmten Zeitdauer wird wiederholte Male durchgeführt,
wobei der Netzwerk-Server 1₂ zunächst in einen Zustand ein
tritt, in dem er auf den Erhalt von PLS-Daten und Daten von
an seine eigene Einheit angeschlossener PLS wartet (Schritt
S800). Wenn Daten erhalten werden (Schritt S801 positiv), be
stimmt der Netzwerk-Server 1₂, ob die Daten im Speicher 7 für
die PLS in seiner eigenen Einheit gespeichert werden sollen
unter Bezugnahme auf die PLS-Daten und die im Speichermedium-
Speicher 30 eingeschriebenen Speichermedium-Daten, speichert
die PLS-Daten im Speicher 7 ab und schreibt die PLS-Speicher
daten, die die gespeicherten PLS-Daten anzeigen, in den
PLS-Speicheranzeigespeicher 31 ein (Schritt S802).
Es sei auch hier erwähnt, daß, wenn die PLS-Speicherdaten be
reits im PLS-Speicheranzeigespeicher 31 vorhanden sind und
noch keine Änderung in den im Speichermedium-Speicher 30 ein
geschriebenen Speichermedium-Daten aufgetreten ist, Schritt
S802 ausgelassen wird.
Daraufhin wird bestimmt, ob die Daten von der PLS im Speicher
7 für die PLS eingeschrieben werden sollen unter Bezugnahme
auf die im PLS-Speicheranzeigespeicher 31 eingeschriebenen
PLS-Speicherdaten (Schritt S803).
Wenn es sich bei den Daten um Daten handelt, die im Speicher
7 für die PLS in der eigenen Einheit eingeschrieben werden
sollen (Schritt S803 positiv), werden die erhaltenen Daten an
die vorbestimmte Speicheradresse 7 für die PLS in der eigenen
Einheit eingeschrieben (Schritt S804).
Wenn dagegen die Daten nicht im Speicher 7 für die PLS in der
eigenen Einheit eingeschrieben werden sollen (Schritt S803
negativ), wird die zur Übertragung von Daten an den anderen
Netzwerk-Server 1₂ vorgesehene Datenscheibaufforderung an den
anderen Netzwerk-Server 1₂ weitergeleitet (Schritt S805).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₂ auf eine mittels des
Netzwerk-Servers 1₁ von der FA-Steuerung 2 übertragene Daten
leseaufforderung (Schritt S806). Wenn die Datenleseaufforde
rung erhalten wird (Schritt S807 positiv), wird entschieden,
ob die Aufforderung für die eigene Einheit bestimmt ist unter
Bezugnahme auf die im PLS-Speicheranzeigespeicher 31 einge
schriebenen PLS-Speicherdaten (Schritt S808).
Wenn die Aufforderung die eigene Einheit bestimmt ist
(Schritt S808 positiv), werden die der Datenleseaufforderung
entsprechend angeforderten Daten aus dem Speicher 7 für die
PLS in der eigenen Einheit ausgelesen und die Daten werden an
den Netzwerk-Server 1₂ übertragen (Schritt S809).
Wenn dagegen die Datenleseaufforderung von der FA-Steuerung 2
nicht für die eigene Einheit bestimmt ist (Schritt S808 nega
tiv), wird die mittels des Netzwerk-Server 1₁ von der
FA-Steuerung 2 übertragene Datenleseaufforderung an andere Netz
werk-Server weitergeleitet (Schritt S810).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₂ auf eine mittels des
Netzwerk-Servers 1₁ von der FA-Steuerung 2 übertragene Daten
schreibaufforderung (Schritt S811). Wenn die Datenschreib
aufforderung erhalten wird (Schritt S812 positiv), bestimmt
der Netzwerk-Server 1₂ unter Bezugnahme auf die im PLS-Spei
cheranzeigespeicher 31 eingeschriebenen PLS-Speicherdaten, ob
die Aufforderung für die eigene Einheit bestimmt ist (Schritt
S813).
Wenn die Daten für die eigene Einheit bestimmt sind (Schritt
S813 positiv), werden die erhaltenen Daten mit den entspre
chenden internen Daten im Speicher 7 für die PLS in der eige
nen Einheit verglichen (Schritt S814). Wenn bei diesem Ver
gleich irgendeine Änderung in den Daten festgestellt wird
(Schritt S815 positiv), werden die neuen, bzw. die von der
FA-Steuerung 2 erhaltenen Daten an der vorbestimmten Spei
cheradresse im Speicher 7 für die PLS eingeschrieben (Schritt
S816). Die Daten werden ebenfalls an die PLS zusammen mit den
PLS-Daten weitergeleitet (Schritt S817).
Wenn dagegen die Datenschreibaufforderung von der FA-Steue
rung 2 nicht für die eigene Einheit bestimmt ist (Schritt
S813 negativ), wird die mittels des Netzwerk-Servers 1₁ von
der FA-Steuerung 2 übertragene Datenschreibaufforderung an
andere Netzwerk-Server weitergeleitet (Schritt S818).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₂ auf eine Daten
schreibaufforderung für einen Kopiervorgang vom anderen Netz
werk-Server 1₁ (Schritt S819). Wenn Schreibdaten erhalten
werden (Schritt S820 positiv), schreibt der Netzwerk-Server
1₂ die Daten an die Speicheradresse, an der Daten im Speicher
für die PLS in seiner eigenen Einheit kopiert werden sollen,
und leitet die Daten an die an seine eigene Einheit ange
schlossene PLS weiter (Schritt S821).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server 1₂ auf eine Daten
schreibaufforderung vom Netzwerk-Server 1₁, um das Speicher
medium 29 effektiv zu nutzen (Schritt S822). Wenn Daten er
halten werden (Schritt S823 positiv), schreibt der Neztwerk-
Server 1₂ die Daten in den Speicher 7 für die PLS in seiner
eigenen Einheit ein (Schritt S824).
Daraufhin wird beim Einschreiben der Daten in den Speicher 7
für die PLS bestimmt, ob die Speicheradresse, an der die Da
ten eingeschrieben werden, der Speicheradresse entspricht,
von der Daten, wie in der Kopierdatenliste im Bereich 10 be
schrieben, kopiert werden (Schritt S825). Wenn die Spei
cheradresse, an der Daten eingeschrieben werden, der Spei
cheradresse entspricht, von der Daten, wie in der Kopierda
tenliste beschrieben, kopiert werden, wird bestimmt, ob sich
die Speicheradresse, von der Daten kopiert werden, in seiner
eigenen Einheit befindet unter Bezugnahme auf die im
PLS-Speicheranzeigespeicher 31 eingeschriebenen PLS-Speicherdaten
(Schritt S826).
Wenn sich die Speicheradresse, von der Daten kopiert werden,
in der eigenen Einheit befindet (Schritt S826 positiv), wer
den die Daten an der Speicheradresse, an der Daten im Spei
cher für die PLS in der eigenen Einheit kopiert werden sol
len, eingeschrieben. Die Daten werden ebenfalls an die an die
eigene Einheit angeschlossene PLS weitergeleitet (Schritt
S827).
Wenn dagegen die Speicheradresse, von der Daten kopiert wer
den sich nicht in der eigenen Einheit befindet (Schritt S826
negativ), wird die einem Datenkopiervorgang entsprechende Da
tenschreibaufforderung an den anderen Netzwerk-Server 1₁ wei
tergeleitet (Schritt S828).
Bei der vierten Ausführungsform werden die für die Eigen
schaften des Speichermediums 29, das den Speicher 7 für die
PLS bildet, passenden Daten für alle Speicher 7 für jede PLS
ausgewählt und in den Speicher 7 für den bzw. die PLS einge
schrieben. Gemäß diesem Grundgedanken werden beispielsweise
Daten, die sich in einer kurzen Zykluszeit ändern, in einen
Speicher des Speichermediums 29 eingeschrieben, der eine
schnelle Betriebsgeschwindigkeit aufweist, wohingegen Daten,
die sich in einer vergleichsweise langen Zykluszeit ändern,
in einen Speicher des Speichermediums 29 eingeschrieben wer
den, der eine langsame Betriebsgeschwindigkeit aufweist. Aus
diesem Grund läßt sich eine effektive Ausnutzung der Spei
cherressourcen und eine Leistungsverbesserung des gesamten Sy
stems erreichen.
Die Fig. 24 bis 26 zeigen eine fünfte Ausführungsform des
PLS-Systems mit Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Erfin
dung. Bei dieser fünften Ausführungsform sind die Netzwerk-
Server 1₁ und 1₂ miteinander über den Kommunikationspfad 36
in einer Weise verbunden, die bidirektionale Kommunikation
gestattet. Weiterhin sind mittels des Kommunikationspfades 36
die Serversteuereinheit 34 und die FA-Steuerung 2 jeweils an
die Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ in einer Weise angeschlossen,
die bidirektionale Kommunikation gestattet. Die Netzwerk-Ser
ver 1₁ und 1₂ sind jeweils an die PLS 3₁ bis 3₁₀ und 3₁₁ bis
3₂₀ über Kommunikationspfade 5₁ und 5₂ wie in der vorstehend
beschriebenen Ausführungsform in einer Weise angeschlossen,
die bidirektionale Kommunikation gestattet.
Wie in Fig. 25 gezeigt, weist die Server-Steuereinheit 34
einen Speichermedium-Speicher 37 auf, um einheitlich Spei
chermediumdaten wie z. B. Typ, Speicherkapazität und Beriebs
geschwindigkeit des Speichermediums 29 zu speichern, das den
Speicher 7 für die PLS in beiden Netzwerk-Servern 1₁ und 1₂
bildet. Ferner weist die Server-Steuereinheit 34 einen
PLS-Speicheranzeigespeicher 38 auf, um darin die Daten einzu
schreiben, die zur Bestimmung, welche die PLS-Daten in den
jeweiligen Netzwerk-Servern 1₁ oder 1₂ gespeichert werden
sollen, notwendig sind.
Ferner weist die Server-Steuereinheit 34 eine Speicherdaten
schreibeinrichtung 39 zum Einschreiben der PLS-Speicherdaten
in den PLS-Speicheranzeigespeicher 38 auf. Sie weist weiter
eine Speicherdatenleseeinrichtung 40 zum Auslesen der
PLS-Speicherdaten, die in den PLS-Anzeigespeicher 38 eingeschrie
ben wurden, auf. Weiterhin ist in der Server-Steuereinheit 34
sowohl eine Übertragungseinrichtung 44 als auch eine Emp
fangseinrichtung 45 zur Kommunikation mit den beiden Netz
werk-Servern 1₁ und 1₂ und der FA-Steuerung 2 vorgesehen.
Schließlich umfaßt die Server-Steuereinheit 34 eine Steuer
einrichtung 46 zum Steuern des Betriebs der oben beschriebe
nen Einrichtungen.
Die Steuereinrichtung 46 verteilt die Daten, bzw. ordnet die
Daten den Netzwerk-Servern 1₁ und 1₂ jeweils zu, um darin die
Daten gemäß den Speichermedium-Daten abzuspeichern, die im
Speichermedium-Speicher 37 abgespeichert sind. Sie schreibt
außerdem die PLS-Speicherdaten, die nach der oben beschriebe
nen Zuordnung bestimmt wurden, mittels der Schreibeinrichtung
39 in den PLS-Speicheranzeigespeicher 38 ein. Die Steuerein
richtung 46 liest weiterh 21563 00070 552 001000280000000200012000285912145200040 0002019617181 00004 21444in jedesmal, wenn Kommunikation zur
Feststellung des Ziels für das Abspeichern der Daten vom
Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ oder der FA-Steuerung 2 vom
PLS-Speicheranzeigespeicher 38 durchgeführt wird, entsprechende
PLS-Speicherdaten aus, um das Ziel zum Speichern der Daten
festzulegen; und die Steuereinrichtung 46 überträgt die Da
ten, welche das Bestimmungsziel zur Datenabspeicherung be
treffen, an eine Station, die den Feststellvorgang veranlaßt
hat.
Weiterhin kommuniziert die Steuereinrichtung 46 zyklisch mit
den Netzwerk-Servern 1₁ und 1₂, um einen Zustand des Spei
chermediums 29 zu überwachen, und erneuert die Speicherme
dium-Daten des Speichermedium-Speichers 37.
Die Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ dieser Ausführungsform sind
solche, bei denen im Vergleich zum Netzwerk-Server 1₁ der
vierten Ausführungsform die Speichermedium-Speicher 30 und
die PLS-Anzeigespeicher 31 weggelassen wurden.
Die Steuereinrichtungen 46 im Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ füh
ren jeweils Kommunikation zur Feststellung des Bestimmungs
ziels zum Abspeichern der Daten mit der Server-Steuereinheit
34 jedes Mal, wenn sie Daten von den PLS erhalten, durch und
geben einen Steuerbefehl entweder zum Einschreiben der emp
fangenen Daten in den Speicher 7 für die PLS im eigenen Netz
werk-Server oder zur Übertragung der Daten an andere Netz
werk-Server bzw. an den anderen Netzwerk-Server gemäß einem
Antwortsignal von der Server-Steuereinrichtung 34 aus.
Die vorliegende Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet,
daß anders als bei der vierten Ausführungsform die Server-
Steuereinheit 34 Steuerbefehle einheitlich ausgibt, um zu
entscheiden, in welchen Speicher 7 für die PLS im jeweiligen
Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ die PLS-Daten abgespeichert werden
sollen. Es werden also Steuersignale ausgegeben, um die Daten
zu verteilen bzw. die Daten dem jeweiligen Netzwerk-Server
zuzuordnen und zu bestimmen, in welchem der jeweiligen Netz
werk-Server die PLS-Daten gespeichert werden sollen.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Fig. 27 bis 29
der Betriebsablauf bei der fünften Ausführungsform beschrie
ben.
Die Fig. 27 zeigt den Betriebsablauf der Server-Steuerein
heit 34.
Dieser Betriebsablauf mit jeweils einer vorbestimmten Zeit
dauer wird wiederholte Male durchgeführt, wobei die Server-
Steuereinheit 34 zunächst in einen Zustand eintritt, in der
sie auf den Empfang von PLS-Daten von den beiden Netzwerk-
Servern 1₁ und 1₂ und der FA-Steuerung 2 wartet, nämlich in
einen Wartezustand zur Zielbestimmung der abzuspeichernden
Daten (Schritt S900). Wenn PLS-Daten empfangen werden
(Schritt S901 positiv), entscheidet die Server-Steuereinheit
34, in welchem der Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ die Daten ge
speichert werden sollen, und schreibt die PLS-Speicherdaten,
die anzeigen, in welchem Netzwerk-Server die jeweiligen
PLS-Daten gespeichert werden, in den PLS-Speicheranzeigespeicher
38 ein (Schritt S902).
Es sollte erwähnt werden, daß, wenn bereits PLS-Speicherdaten
im PLS-Speicheranzeigespeicher 38 vorhanden sind und keine
Änderung in den Speichermedium-Daten, die im Speichermedium-
Speicher 37 eingeschrieben sind, aufgetreten ist, Schritt
S902 ausgelassen wird.
Daraufhin werden PLS-Speicherdaten aus dem PLS-Anzeigespei
cher 38 ausgelesen und an eine Station übertragen, die den
Bestimmungsvorgang betreffend das Ziel der Datenabspeicherung
ausgegeben hat (Schritt S903).
Die Fig. 28 und 29 zeigen den Betriebsablauf im Netzwerk-
Server 1₁ und 1₂. Dieser Betriebsablauf mit jeweils vorbe
stimmter Zeitdauer wird wiederholte Male durchgeführt, wobei
zunächst die beiden Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ in einem Zu
stand eintreten, in dem sie auf den Empfang von PLS-Daten und
Daten von an der eigenen Einheit angeschlossenen PLS warten
(Schritt S1000). Wenn Daten erhalten werden (Schritt S1001
positiv), übertragen die Netzwerk-Server 1₁ und 1₂ die
PLS-Daten an die Server-Steuereinheit 34 als Anfrage betreffend
das Ziel der Datenabspeicherung (Schritt S1002).
Daraufhin tritt der betreffende Netzwerk-Server in einen War
tezustand, in dem er auf den Empfang von Daten betreffend das
Ziel der Datenabspeicherung von der Server-Steuereinheit 34
wartet (Schritt S1003). Wenn Daten betreffend das Ziel der
Datenabspeicherung erhalten werden (Schritt S1004 positiv),
wird bestimmt, ob die Daten in den Speicher 7 für PLS in der
eigenen Einheit eingeschrieben werden sollen gemäß den die
Speicherzielbestimmung betreffenden erhaltenen Daten (Schritt
S1005).
Wenn die erhaltenen Daten in den Speicher 7 für die PLS in
der eigenen Einheit eingeschrieben werden sollen (Schritt
S1005 positiv), werden die erhaltenen Daten an der vorbe
stimmten Speicheradresse im Speicher 7 für die PLS einge
schrieben.
Wenn dagegen die Daten nicht in den Speicher 7 für PLS in der
eigenen Einheit eingeschrieben werden sollen (Schritt S1005
negativ), wird die Datenschreibaufforderung zum Übertragen
der Daten an den anderen Netzwerk-Server 1₂ weitergeleitet
(Schritt S1007).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server auf eine Datenleseauf
forderung von der FA-Steuerung 2 (Schritt S1008). Wenn die
Datenleseaufforderung erhalten wird (Schritt S1009 positiv),
überträgt er PLS-Daten als Daten an die Server-Steuereinheit
34 und führt eine Abfrage betreffend das Ziel der Datenab
speicherung durch (Schritt S1010).
Daraufhin wird bestimmt, ob die der Datenleseaufforderung von
der FA-Steuerung 2 entsprechenden Daten Daten sind, die in
den Speicher 7 für die PLS in der eigenen Einheit einge
schrieben werden sollen gemäß den von der Server-Steuerein
heit 34 ausgegebenen Daten, die das Ziel zum Abspeichern der
Daten betreffen (Schritt S1011). Wenn die Aufforderung für
die eigene Einheit bestimmt ist (Schritt S1011 positiv) , wer
den die der Datenleseaufforderung entsprechend angeforderten
Daten aus dem Speicher 7 für die PLS in der eigenen Einheit
ausgelesen und an die FA-Steuerung 2 übertragen (Schritt
S1012.
Wenn dagegen die Datenleseaufforderung von der FA-Steuerung 2
nicht für die eigene Einheit bestimmt ist (Schritt S1011 ne
gativ), wird die von der FA-Steuerung 2 mittels des Netzwerk-
Servers 1₁ erhaltene Datenleseaufforderung an den anderen
Netzwerk-Server 1₂ weitergeleitet (Schritt S1013).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server auf eine Datenschreib
aufforderung von der FA-Steuerung 2 (Schritt S1014). Wenn
eine Datenschreibaufforderung erhalten wird (Schritt S1015
positiv), überträgt der Netzwerk-Server PLS-Daten als Daten
an die Server-Steuereinheit 34 und führt eine Abfrage betref
fend das Ziel der Datenabspeicherung durch (Schritt S1016).
Daraufhin wird bestimmt, ob die der Datenschreibaufforderung
entsprechenden Daten von der FA-Steuerung 2 in den Speicher 7
für die PLS in der eigenen Einheit eingeschrieben werden sol
len gemäß den von der Server-Steuereinheit 34 ausgegebenen
Daten, die das Ziel der Datenabspeicherung betreffen (Schritt
S1017). Wenn die Aufforderung für die eigene Einheit bestimmt
ist (Schritt S1017 positiv), werden die erhaltenen Daten mit
den entsprechenden internen Daten im Speicher 7 für die PLS
in der eigenen Einheit verglichen (Schritt S1018). Wenn bei
diesem Vergleich irgendeine Änderung in den Daten festge
stellt wird (Schritt S1019 positiv), werden die neuen, bzw.
die von der FA-Steuerung 2 erhaltenen Daten an der vorbe
stimmten Speicheradresse im Speicher 7 für die PLS einge
schrieben (Schritt S1020). Weiterhin werden die Daten auch an
die PLS zusammen mit den PLS-Daten übertragen (Schritt
S1021).
Wenn dagegen die Datenschreibaufforderung von der FA-Steue
rung 2 nicht für die eigene Einheit bestimmt ist (Schritt
S1017 negativ), wird die Datenschreibaufforderung von der
FA-Steuerung 2 an andere Netzwerk-Server weitergeleitet (Schritt
S1022).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server auf eine Datenschreib
aufforderung für einen Datenkopiervorgang vom anderen Netz
werk-Server 1₂ (Schritt S1023). Wenn Schreibdaten erhalten
werden (Schritt S1024 positiv), schreibt der Netzwerk-Server
die Daten an der Speicheradresse, an der die Daten im Spei
cher 7 für die PLS in seiner eigenen Einheit hinkopiert wer
den sollen, ein, und gibt die Daten an die an seine eigene
Einheit angeschlossene PLS weiter (Schritt S1025).
Daraufhin wartet der Netzwerk-Server auf eine Datenschreib
aufforderung vom anderen Netzwerk-Server (Schritt S1026).
Wenn Daten erhalten werden (Schritt S1027 positiv), schreibt
der Netzwerk-Server die Daten in den Speicher 7 für die PLS
in seiner eigenen Einheit ein (Schritt (S1028).
Daraufhin wird beim Einschreiben der Daten in den Speicher 7
für die PLS bestimmt, ob die Speicheradresse, an der die Da
ten eingeschrieben werden, der Speicheradresse entspricht,
von der Daten wie in dem Bereich 10 der Kopierdatenliste be
schrieben, kopiert werden (Schritt S1029). Wenn die Spei
cheradresse, an der Daten eingeschrieben werden, die Spei
cheradresse ist, von der Daten, wie in der Kopierdatenliste
beschrieben, kopiert werden (Schritt S1029 positiv), werden
die PLS-Daten als Daten an die Server-Steuereinheit 34 über
tragen und eine Bestimmung betreffend das Ziel für die Daten
abspeicherung wird durchgeführt (Schritt S1030).
Daraufhin wird gemäß den Daten von der Server-Steuereinheit
34, die das Ziel für die Datenabspeicherung betreffen be
stimmt, ob die Speicheradresse, von der Daten kopiert werden,
die eigene Einheit betrifft (Schritt S1031).
Wenn die Speicheradresse, von der die Daten kopiert werden,
sich in der eigenen Einheit befindet (Schritt S1031 positiv),
werden die Daten an der Speicheradresse, an der die Daten
hinkopiert werden sollen, in den Speicher 7 für die PLS in
der eigenen Einheit eingeschrieben und die Daten werden auch
an die an die eigene Einheit angeschlossene PLS übertragen
(Schritt S1032).
Wenn dagegen die Speicheradresse, von der Daten kopiert wer
den, sich nicht in der eigenen Einheit befindet (Schritt
S1031 negativ), wird die Datenschreibaufforderung für den Da
tenkopiervorgang an den anderen Netzwerk-Server 1₂ weiterge
leitet (Schritt S1033).
Bei der fünften Ausführungsform werden Daten, die für die
Charakteristiken des Speichermediums 29, das den Speicher 7
für die PLS bildet, geeignet sind, jeweils für den Speicher 7
für die PLS ausgewählt und darin eingeschrieben.
Durch diese Maßnahme werden Daten, die hinsichtlich etwaiger
Änderungen eine kurze Zykluszeit aufweisen, in den Speicher
des Speichermediums 29 mit einer hohen Betriebsgeschwindig
keit eingeschrieben, wohingegen Daten, die hinsichtlich et
waiger Änderungen eine lange Zykluszeit aufweisen, in den
Speicher des Speichermediums 29 mit einer niedrigen Betriebs
geschwindigkeit eingeschrieben werden. Dadurch läßt sich eine
effektive Ausnutzung der Speicherressourcen erreichen und die
Leistungsfähigkeit des gesamten Systems kann verbessert wer
den. Auch werden Steuerbefehle für die Zuordnung bzw. das An
sprechen von Netzwerk-Servern zum Abspeichern von Daten und
Steuerbefehle für das Datenkopieren zwischen den Netzwerk-
Servern einheitlich von der Server-Steuereinheit ausgegeben.
Aus diesem Grunde läßt sich die Effizienz des Gesamtsystems
erhöhen, ohne daß die Verarbeitungskapazität der jeweiligen
Netzwerk-Server im Vergleich zu einem Fall, in dem diese Ver
arbeitungsschritte jeweils in dem betreffenden Netzwerk-Ser
ver durchgeführt werden, verringert wird.
Wie oben beschrieben, werden in den Speicher des Netzwerk-
Servers gemäß der vorliegenden Erfindung Übertragungs-, bzw.
Empfangsdaten der an dem Netzwerk-Server angeschlossenen Pro
grammverarbeitungseinrichtungen eingeschrieben. Gleichzeitig
werden die Daten für die Programmverarbeitungseinrichtungen
einheitlich im Netzwerk-Server gesteuert, so daß eine Daten
lese-/schreibaufforderung für Daten für die Programmverarbei
tungseinrichtungen nur im Netzwerk-Server ausgeführt wird.
Aus diesem Grunde läßt sich die Ansprech- bzw. Bearbeitungs
zeit für das Lesen/Einschreiben von Daten erhöhen. Auch ist
es nicht notwendig, wenn eine Datenlese-/schreibaufforderung
an eine Vielzahl von Progammverarbeitungseinrichtungen für
Daten an die Programmverarbeitungseinrichtungen, die einheit
lich im Netzwerk-Server gesteuert werden, ausgegeben werden
sollen, eine Datenlese-/schreibaufforderung an jede einzelne
Programmverarbeitungseinrichtung auszugeben. Aus diesem
Grunde werden Abläufe, wie zum Beispiel das Programmieren
vereinfacht.
Beim Kopieren von Daten werden eine Programmverarbeitungsein
richtung betreffende Daten, die an einer Speicheradresse in
nerhalb der Speicher eingeschrieben sind, mittels der Daten
leseeinrichtung aus dem Speicher ausgelesen und die Daten
werden an eine Speicheradresse in dem Speicher, der Daten für
die anderen Programmverarbeitungseinrichtungen speichert,
mittels der Schreibeinrichtung gemäß den jeweils in der Ko
pierdatenliste beschriebenen Speicheradressen, von der Daten
kopiert werden und zu denen Daten hinkopiert werden, einge
schrieben. Dadurch wird der Datenkopiervorgang genau, schnell
und ohne von der Programmverarbeitungseinrichtung abzuhängen,
durchgeführt. Dadurch läßt sich die Arbeitsbelastung einer
Programmverarbeitungseinrichtung reduzieren. Ebenfalls ist es
nicht notwendig, ein Datenverarbeitungsprogramm in der Pro
grammverarbeitungseinrichtung vorzusehen, das den Datenko
piervorgang zwischen Programmverarbeitungseinrichtungen be
wältigt.
Bei einem anderen Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung werden Daten für die PLS in den Speicher für die PLS
eingeschrieben dadurch, daß die Daten von jeder an dem Netz
werk-Server angeschlossene PLS übertragen und erhalten wer
den. Die Daten für jede PLS werden einheitlich im Netzwerk-
Server gesteuert, so daß eine Datenlese-/schreibaufforderung
für Daten einer PLS von der FA-Steuerung nur an den Netzwerk-
Server ausgegeben wird. Aus diesem Grund ist die Verarbei
tungsfähigkeit hinsichtlich des Lesens/Schreibens von Daten
verbessert und die Zugriffszeit verkürzt.
Darüber hinaus werden die Daten für jede PLS im Netzwerk-Ser
ver einheitlich gesteuert, so daß es nicht notwendig ist,
eine Datenlese-/schreibaufforderung an jede PLS einzeln aus
zugeben, wenn die FA-Steuerung eine Datenlese-
/schreibaufforderung an eine Vielzahl von PLS ausgibt. Aus
diesem Grunde werden Abläufe, wie zum Beispiel das Program
mieren, vereinfacht.
Wenn Daten gemäß Speicheradressen, von denen Daten kopiert
und an die Daten hinkopiert werden, wie jeweils in der Ko
pierdatenliste beschrieben, kopiert werden, werden die Daten
für den PLS (programmierbare logische Steuerung), die an ei
ner Speicheradresse im Speicher für die PLS eingeschrieben
sind, mittels der Leseeinrichtung ausgelesen; die Daten wer
den mittels der Schreibeinrichtung an eine Speicheradresse im
Speicher an der Daten für andere PLS (andere programmierbare
logische Steuerungen) gespeichert werden, eingeschrieben; und
der Datenkopiervorgang wird mit genau, schnell und ohne von
der FA-Steuerung abzuhängen, durchgeführt, so daß die Ar
beitsbelastung in der FA-Steuerung reduziert wird.
Selbst wenn das System für die FA-Steuerung geändert wird,
kann eine Fertigungsanlage oder dergleichen wie gewöhnlich in
Betrieb gehalten werden. In solch einem Fall führt die
FA-Steuerung nur Arbeitsschritte aus, um Parameter zu verändern;
sie muß keine Adressendaten für die PLS speichern. Aus diesem
Grund können Speicherressourcen in der FA-Steuerung eingespart
werden. Darüber hinaus muß kein Programm für das Kopieren von
Daten zwischen PLS in der PLS vorgesehen werden.
Bei einem anderem Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung wird das Kopieren von Daten in einem ausgedehnten Be
reich zwischen Netzwerk-Servern gemäß Speicheradressen durch
geführt, von denen Daten kopiert werden und an die Daten, wie
jeweils in der Kopierdatenliste beschrieben, hinkopiert wer
den, so daß der Datenkopiervorgang zwischen Netzwerk-Servern
genau, schnell und ohne von irgendwelchen Verarbeitungs
schritten der FA-Steuerung abzuhängen, durchgeführt werden
kann. Aus diesem Grunde läßt sich die Arbeitsbelastung der
FA-Steuerung reduzieren.
Bei einem weiteren Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung wird Datenaustausch zwischen der FA-Steuerung und dem
bzw. den Netzwerk-Servern unter Bezugnahme auf den Listenin
halt angeschlossener PLS, die im Netzwerk-Server abgespei
chert ist, durchgeführt, so daß die FA-Steuerung keine Kommu
nikationsadress-Daten für den bzw. die Netzwerk-Server spei
chern muß. Es kann ein transparenter Datenaustausch zwischen
allen Netzwerk-Servern durchgeführt werden, ohne darüber in
formiert zu sein, an welchen Netzwerk-Server die entspre
chende PLS angeschlossen ist.
Bei einem weiteren Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung werden Daten, die im Speicher für die PLS einge
schrieben werden sollen, dupliziert, so daß selbst dann, wenn
Daten zerstört werden, ein back-up mittels der anderen Daten
durchgeführt werden kann. Aus diesem Grunde ist die Zuverläs
sigkeit des Systems verbessert.
Bei einem weiteren Netzwerk-Server gemäß der vorliegenden Er
findung werden charakteristische Daten, wie z. B. Betriebsge
schwindigkeit des Speichermediums, das den Speicher für die
PLS bildet, für jeden Speicher jeder PLS ausgewählt. Die Da
ten werden im Speicher für die PLS eingeschrieben, so daß
Speicherressourcen wirksam ausgenutzt werden und die Effizienz
des Gesamtsystems erhöht wird.
Bei einem weiteren programmierbaren logischen Steuersystem
gemäß der vorliegenden Erfindung werden charakteristische Da
ten des Speichermediums, das den Speicher für die PLS bildet,
für jeden Speicher, für jeden PLS ausgewählt und die Daten
werden in den Speicher für die PLS eingeschrieben, so daß Da
ten, die eine kurze Zyklus zeit hinsichtlich Änderungen auf
weisen, in den Speicher des Speichermediums mit einer hohen
Betriebsgeschwindigkeit eingeschrieben werden, wohingegen Da
ten, die eine lange Zykluszeit hinsichtlich Änderungen auf
weisen, in den Speicher des Speichermediums mit einer gerin
gen Betriebsgeschwindigkeit eingeschrieben werden. Damit kann
eine wirksame Ausnutzung der Speicherressourcen und eine Ver
besserung der Leistung des Gesamtsystems erreicht
werden.
Auch wird die Verteilung, bzw. Zuordnung von Daten zwischen
den Netzwerk-Servern, die Daten speichern, und die Steuerung
des Datenkopiervorgangs zwischen den Netzwerk-Servern ein
heitlich in der Server-Steuereinheit durchgeführt. Aus diesem
Grunde läßt sich die Effizienz des Gesamtsystems verbessern,
ohne daß die Rechenkapazität jedes einzelnen Netzwerk-Servers
reduziert werden muß, wie das der Fall wäre, wenn Rechen
schritte individuell in jedem Netzwerk-Server durchgeführt
werden würden.
Bezugszeichenliste
Fig. 2, Fig. 7, Fig. 8, Fig. 13, Fig. 19, Fig. 18,
Fig. 25, Fig. 26
12, 14, 16, 22 Empfangseinrichtung
11, 13, 15, 21 Übertragungseinrichtung
10 Bereich für Kopierdatenliste
8, 19 Speicherüberschreibeinrichtung
9, 20 Speicherleseeinrichtung
12, 14, 16, 22 Empfangseinrichtung
11, 13, 15, 21 Übertragungseinrichtung
10 Bereich für Kopierdatenliste
8, 19 Speicherüberschreibeinrichtung
9, 20 Speicherleseeinrichtung
Fig. 3
Schritt S100 Daten werden verglichen
Schritt S101 Änderung in den Daten
Schritt S104 Daten erhalten?
Schritt S100 Daten werden verglichen
Schritt S101 Änderung in den Daten
Schritt S104 Daten erhalten?
Fig. 4
Schritt S201 Daten erhalten?
Schritt S204 Datenleseaufforderung erhalten
Schritt S201 Daten erhalten?
Schritt S204 Datenleseaufforderung erhalten
Fig. 5
Schritt S211 erhaltene Daten werden im Speicher für die PLS eingeschrieben
Schritt 212 Speicheradresse, an der Daten einge schrieben werden = Speicheradresse, von der Daten kopiert werden?
Schritt S211 erhaltene Daten werden im Speicher für die PLS eingeschrieben
Schritt 212 Speicheradresse, an der Daten einge schrieben werden = Speicheradresse, von der Daten kopiert werden?
Fig. 9
Schritt S304 Datenleseaufforderung erhalten Schritt S305 für die eigene Einheit bestimmt?
Schritt S308 Warten auf Daten von anderen Netzwerk- Servern als Antwort auf eine Daten leseaufforderung
Schritt S304 Datenleseaufforderung erhalten Schritt S305 für die eigene Einheit bestimmt?
Schritt S308 Warten auf Daten von anderen Netzwerk- Servern als Antwort auf eine Daten leseaufforderung
Claims (8)
1. Netzwerk-Server, der jeweils an eine erste (3₁) und eine
zweite (3 n) Programmverarbeitungseinrichtung in einer
Weise angeschlossen ist, die bidirektionale Kommunika
tion gestattet, wobei der Netzwerk-Server (1₁; 1₂) um
faßt:
- - einen Speicher (7), um darin an einer vorbestimmten Speicheradresse Daten von der ersten Programmverar beitungseinrichtung (3₁) zu speichern;
- - eine Empfangseinrichtung (14) zum Empfang von der ersten Programmverarbeitungseinrichtung (3₁) über tragener Daten;
- - eine Schreibeinrichtung (8) zum Einschreiben von Daten in den Speicher (7), die von der Empfangsein richtung (14) erhalten wurden;
- - eine Leseeinrichtung (9) zum Auslesen von Daten aus dem Speicher (7);
- - eine Übertragungseinrichtung (13) zum Übertragen von den von der Leseeinrichtung (9) ausgelesenen Daten an die zweite Programmverarbeitungsein richtung (3 n):
- - einen Bereich (10) für eine Kopierdatenliste, in der sowohl Speicheradressen beschrieben sind, von denen Daten kopiert werden, als auch Speicher adressen, zu denen Daten hinkopiert werden; und
- - eine Steuereinrichtung (6) zum Bereitstellen von Steuersignalen, um die an den Speicheradressen im Speicher (7) eingeschriebenen Daten, von denen Da ten kopiert werden sollen, mittels der Leseeinrich tung (9) auszulesen und weiterhin um Daten an Spei cheradressen in den Speicher (7), an denen die Da ten hinkopiert werden sollen, mittels der Schreib einrichtung (8) in den Speicher (7) einzuschreiben gemäß den jeweils in der Kopierdatenliste beschrie benen Speicheradressen.
2. Netzwerk-Server nach Anspruch 1,
an den jeweils eine Vielzahl von Programmverarbeitungs
einrichtungen, insbesondere von programmierbaren
logischen Steuerungen (kurz: PLS) (3₁, . ., 3 n) und
wenigstens eine FA-Steuerung (2) in einer Weise
angeschlossen sind, die eine bidirektionale
Kommunikation gestattet, wobei der Netzwerk-Server (1₁;
1₂) umfaßt:
- - einen Speicher (7) für die PLS zum Abspeichern von Daten an vorbestimmten Speicheradressen für jede programmierbare logische Steuerung (3₁, . . ., 3 n);
- - eine Empfangseinrichtung (13, 14, 12) zum Empfang von Daten, die von den programmierbaren logischen Steuerungen (3₁, . ., 3 n) oder von der FA-Steuerung (2) übertragen wurden;
- - eine Schreibeinrichtung (8) zum Einschreiben der durch die Empfangseinrichtung (14, 12) erhaltenen Daten in den Speicher (7) für die PLS;
- - eine Leseeinrichtung (9) zum Auslesen von Daten aus dem Speicher (7) für die PLS;
- - eine Übertragungseinrichtung (13, 11) zum Übertragen der mittels der Leseeinrichtung (9) ausgelesenen Daten an die programmierbaren logischen Steuerungen (3₁, . . ., 3 n) oder an die FA-Steuerung (2);
- - einen Bereich (10) für eine Kopierdatenliste, in der sowohl Speicheradressen, von denen Daten kopiert werden als auch Speicheradressen, an die Daten hinkopiert werden, für den Datenkopiervorgang beschrieben sind; und
- - eine Steuereinrichtung (6) zum Bereitstellen von Steuersignalen, um mittels der Leseeinrichtung (9) Daten von Speicheradressen im Speicher (7) für die PLS, von denen Daten kopiert werden sollen, auszu lesen, und weiterhin um mittels der Schreibeinrich tung (8) die Daten an den Speicheradressen, zu denen die Daten hinkopiert werden sollen, im Spei cher für die PLS einzuschreiben gemäß den in der Kopierdatenliste beschriebenen Speicheradressen.
3. Netzwerk-Server nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Netzwerk-Server (11) eine Übertragungseinrich tung (25) und eine Empfangseinrichtung (24) für bidirek tionale Kommunikation mit weiteren Netzwerk-Servern (1₂) aufweist,
wobei der Bereich (10) für die Kopierdatenliste einen Bereich umfaßt, in dem Speicheradressen, von denen Daten kopiert werden sollen und Speicheradressen, zu denen Da ten hinkopiert werden sollen, beschrieben sind,
wobei jeder Netzwerk-Server (1₁; 1₂) jeweils einen Spei cher (7) zum Datenkopieren zwischen den verschiedenen Netzwerk-Servern (1₁; 1₂) aufweist und
wobei die Steuereinrichtung (6) einen Datenkopiervorgang mittels der Übertragungs- und der Empfangseinrichtung (25, 24) zwischen den Netzwerk-Servern (1₁; 1₂) gemäß den Speicheradressen in der Kopierdatenliste ausführt.
dadurch gekennzeichnet,
daß der Netzwerk-Server (11) eine Übertragungseinrich tung (25) und eine Empfangseinrichtung (24) für bidirek tionale Kommunikation mit weiteren Netzwerk-Servern (1₂) aufweist,
wobei der Bereich (10) für die Kopierdatenliste einen Bereich umfaßt, in dem Speicheradressen, von denen Daten kopiert werden sollen und Speicheradressen, zu denen Da ten hinkopiert werden sollen, beschrieben sind,
wobei jeder Netzwerk-Server (1₁; 1₂) jeweils einen Spei cher (7) zum Datenkopieren zwischen den verschiedenen Netzwerk-Servern (1₁; 1₂) aufweist und
wobei die Steuereinrichtung (6) einen Datenkopiervorgang mittels der Übertragungs- und der Empfangseinrichtung (25, 24) zwischen den Netzwerk-Servern (1₁; 1₂) gemäß den Speicheradressen in der Kopierdatenliste ausführt.
4. Netzwerk-Server nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß er sowohl Übertragungs- als auch Empfangseinrichtun gen (25, 24) zur bidirektionalen Kommunikation mit ande ren Netzwerk-Servern (1₂) umfaßt und weiter einen Be reich (28) für eine Liste angeschlossener PLS umfaßt, die die angeschlossenen programmierbaren logischen Steuerungen anzeigt,
wobei die Steuereinrichtung (6) bei Empfang einer Daten lese-/schreibaufforderung von der FA-Steuerung (2) be stimmt, ob die Datenlese-/schreibaufforderung an irgend eine an den Netzwerk-Server (1₁) angeschlossene program mierbare logische Steuerung ausgegeben wurde unter Be zugnahme auf den Listeninhalt der Liste angeschlossener PLS,
wobei die Steuereinheit (6) der Aufforderung selbst nachkommt, wenn die Datenlese-/schreibaufforderung für eine am eigenen Netzwerk-Server (1₁) angeschlossene pro grammierbare logische Steuerung (3₁, 3₁₀) bestimmt ist, und
wobei sie andernfalls die Datenlese-/schreibaufforderung mittels der Übertragungseinrichtung (25) an den oder die anderen Netzwerk-Server (1₂) weiterleitet.
dadurch gekennzeichnet,
daß er sowohl Übertragungs- als auch Empfangseinrichtun gen (25, 24) zur bidirektionalen Kommunikation mit ande ren Netzwerk-Servern (1₂) umfaßt und weiter einen Be reich (28) für eine Liste angeschlossener PLS umfaßt, die die angeschlossenen programmierbaren logischen Steuerungen anzeigt,
wobei die Steuereinrichtung (6) bei Empfang einer Daten lese-/schreibaufforderung von der FA-Steuerung (2) be stimmt, ob die Datenlese-/schreibaufforderung an irgend eine an den Netzwerk-Server (1₁) angeschlossene program mierbare logische Steuerung ausgegeben wurde unter Be zugnahme auf den Listeninhalt der Liste angeschlossener PLS,
wobei die Steuereinheit (6) der Aufforderung selbst nachkommt, wenn die Datenlese-/schreibaufforderung für eine am eigenen Netzwerk-Server (1₁) angeschlossene pro grammierbare logische Steuerung (3₁, 3₁₀) bestimmt ist, und
wobei sie andernfalls die Datenlese-/schreibaufforderung mittels der Übertragungseinrichtung (25) an den oder die anderen Netzwerk-Server (1₂) weiterleitet.
5. Netzwerk-Server nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Netzwerk-Server (1₁) einen Speicher (7) für die
PLS (3₁, . . ., 3₂₀) zum Abspeichern der Daten von an an
deren Netzwerk-Servern (1₂) angeschlossenen programmier
baren logischen Steuerungen (3₁₁, . . ., 3₂₀) umfaßt,
wobei die Steuereinrichtung (6) Steuersignale bereit
stellt, um Daten für eine an anderen Netzwerk-Servern
(1₂) angeschlossene programmierbare logische Steuerungen
mittels der Übertragungs-/Empfangseinrichtung (25, 24)
zu übertragen und zu empfangen und weiterhin, um die Da
ten mit der Schreibeinrichtung (8) in den Speicher (7)
für die PLS (3₁, 3₂₀) einzuschreiben.
6. Netzwerk-Server nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß er weiterhin umfaßt:
- - einen Speichermedium-Speicher (30) zum Abspeichern von Speichermedium-Daten, wie Speichertyp, Spei cherkapazität und Betriebsgeschwindigkeit der Spei cher, die jeweils den Speicher (7) für die PLS bil den;
- - einen PLS-Speicheranzeigespeicher (31), um darin die PLS-Speicherdaten zu speichern, die anzeigen, welche Daten im Speicher (7) für die PLS abgespeichert sind,
- - eine Schreibeinrichtung (32), zum Einschreiben der PLS-Speicherdaten in den PLS-Speicheranzeigespei cher (31), und
- - eine Leseeinrichtung (33) zum Auslesen der PLS-Speicherdaten aus dem PLS-Speicheranzeigespeicher (31),
wobei die Steuereinrichtung (6) Steuersignale be
reitstellt, um zu bestimmen, welche Daten im Spei
cher (7) für die PLS im eigenen Netzwerk-Server
(1₁) gemäß den im Speichermedium-Speicher (30) ein
geschriebenen Speichermedien-Daten eingeschrieben
werden sollen und die PLS-Speicherdaten gemäß die
ser Entscheidung in den PLS-Speicheranzeigespeicher
(31) einschreibt und auch Steuersignale ausgibt, um
die PLS-Speicherdaten, die den aus dem
PLS-Speicheranzeigespeicher (31) erhaltenen Daten ent
sprechen, auszulesen und wobei die Steuereinrich
tung (6) bestimmt, ob die Daten im Speicher (7) für
die PLS im eigenen Netzwerk-Server eingeschrieben
werden sollen oder an andere Netzwerk-Server wei
tergeleitet werden sollen.
7. Programmierbares logisches Steuerungssystem mit
- - einer Vielzahl von Netzwerk-Servern, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die jeweils an eine Vielzahl von programmierbaren logischen Steue rungen in einer Weise angeschlossen ist, die bidi rektionale Kommunikation gestattet und mit
- - einer Server-Steuereinheit (34), die an den Netz werk-Servern (1₁; 1₂) und an mindestens einer FA-Steuerung (2) in einer Weise angeschlossen ist, die bidirektionale Kommunikation gestattet,
- - wobei die Netzwerk-Server (1₁, 1₂) umfassen:
- - Empfangseinrichtungen (25), zum Empfangen von Da ten, die von einer programmierbaren logischen Steuerung (3₁, . . ., 3 n) oder der Server-Steuer einheit (34) übertragen werden,
- - eine Übertragungseinrichtung (24) zum Übertragen der mittels der Leseeinrichtung (9) ausgelesenen Daten an die programmierbaren logischen Steuerungen (3₁, . . ., 3 n) oder an die Server-Steuereinheit (34) -Steuereinrichtungen (6) zum Bereitstellen von Steu ersignalen, um Kommunikationen mit der Server- Steuereinheit (34) durchzuführen, wobei ein Ziel zum Datenabspeichern abgefragt wird jedesmal, wenn Daten von einer programmierbaren logischen Steue rung erhalten werden und um zu bestimmen, ob die erhaltenen Daten im Speicher (7) für die PLS im je weils eigenen Netzwerk-Server (1₁, 1₂) eingeschrie ben werden sollen oder an andere Netzwerk-Server (1₂, 1₁) gemäß einer Bestätigung von diesem anderen Netzwerk-Server übertragen werden sollen, wobei die Server-Steuereinheit (34)
- - einen Speichermedium-Speicher (37) zum Speichern von Speichermedium-Daten, wie Speichertyp, Speicherkapazität und Betriebsgeschwindigkeit des Speichermediums (29), die jeweils den Speicher (7) für die PLS bei den Netzwerk-Servern (1₁, 1₂) bilden, umfaßt,
- - einen PLS-Speicheranzeigespeicher (38) zum Abspei chern der PLS-Speicherdaten, die anzeigen, welche Daten der jeweiligen Netzwerk-Server (1₁, 1₂) darin gespeichert sind,
- - eine Schreibeinrichtung (39) zum Einschreiben der PLS-Speicherdaten in den PLS-Speicheranzeigespei cher (38),
- - eine Leseeinrichtung (40) zum Auslesen der PLS-Speicherdaten aus dem PLS-Speicheranzeigespeicher (38) und
- - eine Steuereinrichtung (46) zum Bereitstellen von Steuersignalen, um die Daten an die Netzwerk-Server (1₁, 1₂) zu verteilen und diesen zuzuordnen, die jeweils zum Abspeichern der Daten gemäß den Spei chermedium-Daten im Speichermedium-Speicher (37) vorgesehen sind, um die PLS-Speicherdaten, die durch obige Zuordnung bestimmt wurden, mittels der Schreibeinrichtung (39) in den PLS-Speicheranzeige speicher (38) einzuschreiben, um entsprechende PLS-Speicherdaten aus dem PLS-Speicheranzeigespeicher (38) bei jeder Kommunikation, die nach einem Ziel zum Abspeichern der Daten vom Netzwerk-Server (1₁, 1₂) oder von der FA-Steuerung (2) nachfragt, auszu lesen, um die Zielrichtung zum Abspeichern der Da ten zu bestimmen und um die Daten, die die Ziel richtung festlegen, an eine Station zu übertragen, die die Nachfrage gestartet hat.
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