DE19617102A1 - Verfahren zur elektronischen Energieeinspeisung - Google Patents
Verfahren zur elektronischen EnergieeinspeisungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur
elektronischen Energieeinspeisung in von außen nicht
ohne weiteres zugängliche energieverbrauchende Funk
tionseinheiten, wie in den menschlichen Organismus
implantierte elektronische Apparate, beispielsweise
Herzschrittmacher, elektrische Dosimeter oder der
gleichen.
Die moderne Medizin zeichnet sich durch eine Vielzahl
von Vorschlägen und Realisierungsversuchen aus, auch
Erkenntnisse der modernen Elektronik zur Anwendung zu
bringen. Funktionen oder wenigstens Teilfunktionen
bestimmter Organe, wie beispielsweise des Herzens,
des Bewegungsapparates, der Drüsen oder auch des Ner
vensystems und dergleichen mehr könnten bzw. können
mit Hilfe modernster Elektronik und Medizintechnik
dort aufrechterhalten oder verbessert werden, wo zum
Beispiel traditionelle medikamentöse Behandlung für
eine sichere Funktionsfähigkeit der betreffenden Or
gane nicht mehr ausreicht. Ein seit längerer Zeit
bewährtes Paradebeispiel hierfür sind implantierte
Herzschrittmacher, die bei Herzryhthmusstörungen Mög
lichkeiten zur Stabilisierung der Herzfrequenz bie
ten. Bei den in den menschlichen implantierten Vor
richtungen handelt es sich in den meisten Fällen um
einfache Impulsgeber, deren Impulsfrequenz einstell
bar und in engen Grenzen adaptiv ist und deren Ener
gieversorgung über eine mit implantierte Langzeitbat
terie erfolgt. Diese Einmal-Batterien haben eine ent
sprechend begrenzte Lebensdauer, so daß der Körper in
Abständen geöffnet und das Implantant neu bestückt
werden muß. Aufgrund der großen Abmessungen der Ener
gieversorgungssysteme ist oftmals auch keine organ
spezifische Plazierung der unterstützenden Funktions
implantate möglich.
Um den Zeitraum zwischen einzelnen chirurgischen Ein
griffen zum Austausch der Einmal-Batterie zu verlän
gern, werden für derartige Funktionsimplantate ge
wöhnlich großvolumige Batterien oder Akkumulatoren
mit hoher Speicherkapazität eingesetzt. Derartige
Funktionsimplantate können daher nicht in Bereichen
verwendet werden, bei denen der für das Implantat zur
Verfügung stehende Raum begrenzt ist, wie beispiels
weise neurologische Funktionsimplantate im Gehirn.
Unter anderem durch die Größe der Langzeit-Batterie
ist daher der Verwendung von elektronischen Funk
tionsimplantaten eine durch die Entwicklung der Spei
chertechnik für elektrische Energie vorgegebene Gren
ze gesetzt.
Es sind Versuche bekannt, die Einmal-Batterie eines
Funktionsimplantates durch wiederaufladbare Akkumula
toren zu ersetzen, wobei die Aufladung des in den
Körper implantierten Akkumulators drahtlos, und zwar
induktiv, von außen erfolgt, wie beispielsweise von
Gaichen et al. (Biomed. Technik 39 (1994), S. 251-258)
beschrieben. Die bisher mit der induktiven Akku
mulatoraufladung erzielten Ergebnis sind jedoch für
die Alltagsroutine des Trägers (Patienten) noch nicht
voll zufriedenstellend, so daß die derzeit gängige
Praxis noch immer in einem notwendig werdenden Batte
riewechsel und damit einem chirurgischen Eingriffin
den Körper besteht. Daraus folgt auch, daß Implantate
auch deswegen nicht an beliebigen Orten eingesetzt
werden können, weil der chirurgische Batteriewechsel
nicht immer so einfach möglich ist, wie beim Herz
schrittmacher.
Unabhängig von diesem bisher keineswegs zufrieden
stellend gelösten Problem der Energieversorgung einer
wie auch immer gearteten elektronischen Funktionshil
fe für ein bestimmtes Humanorgan besteht die Notwen
digkeit der programmierbaren Anpassung der Funktions
unterstützung dieses betreffenden Organs an Wechsel
wirkungen mit anderen Organen bzw. an das Verhalten
des Gesamtorganismus, etwa eine bessere Anpassung der
Impulsvorgabe des Herzschrittmachers an den momenta
nen Leistungsbedarf des Implantatträgers. So ist die
Soll-Herzfrequenz gegeben durch die Atemfrequenz in
Abhängigkeit von Ruhephasen oder durch körperliche
Aktivität und dergleichen mehr. Erschwerend für die
Vorgabe solcher bedarfs- und leistungsgesteuerter
Implantate, wie zum Beispiel Herzschrittmacher, ist
hierbei, daß generell leistungsadaptive Funktionshil
fen einen je höheren Energiebedarf besitzen, desto
multipler und komplizierter die Adaptionsregelung
ist, so daß die Lebenslauer der implantierten zugehö
rigen Batterien weiter herabgesetzt wird.
Wünschenswert und anzustreben ist jedoch, Implantate
ohne Rücksicht auf ihren Energiebedarf so auszustat
ten, daß sie die betreffenden Körperfunktionen, für
die sie eingesetzt werden, so natürlich wie möglich
nachbilden. Darüber hinaus sollten sie auch zusätzli
che Funktionen wahrnehmen, wie beispielsweise Selbst
überwachung und Kommunikation nach außen. Daraus
folgt, daß insbesondere im neurologischen Bereich,
das Implantat die komplexe Aufgabe der Erkennung und
Verarbeitung von Signalen, der Beurteilung und Ent
scheidung über die Situation bzw. über die zu erwar
tende Entwicklung der Körperfunktionen erfüllen kön
nen muß. Daraus ergibt sich naturgemäß, daß sich der
Leistungsbedarf, d. h. bei Anwendung der bisherigen
Technik die Kapazität und damit das Volumen der zu
gehörigen Energieversorgung im Batteriebetrieb sich
stark erhöht.
Hier setzt die vorliegende Erfindung ein, der die
Aufgabe zugrunde liegt, chirurgische Eingriffe aus
Gründen aufgebrauchter Batterien zu vermeiden bzw.
den Zeitraum zwischen chirurgischen Eingriffen zum
Austausch aufgebrauchter Batterien zu verlängern bzw.
den Einsatz eines Energiespeichers vollständig zu
vermeiden oder auf die Funktion einer Not-Batterie zu
reduzieren. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es
weiterhin, die Wartung bzw. Reparatur von Funktions
implantaten zu vereinfachen bzw. ohne chirurgischen
Eingriff zu ermöglichen, so daß unter anderem Kosten
einsparungen im medizinischen Sektor realisiert wer
den können. Weiterhin soll der für Funktionsimplanta
te zugängliche medizinische Bereich, beispielsweise
in der Neurologie, erweitert werden.
Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe wird durch
das Verfahren gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1
in Verbindung mit seinen kennzeichnenden Merkmalen
sowie durch die entsprechende Vorrichtung gemäß An
spruch 21 erreicht. Die grundlegende erfindungsgemäße
Idee besteht darin, daß bei Vorhandensein von elek
tromagnetischer Feldenergie im Bereich zwischen
5×10¹⁰ Hz und 10×10¹⁶ Hz diese über einen geeigne
ten Empfänger erfaßt und zur berührungslosen Energie
versorgung einer mit der Empfangseinrichtung des
Energieversorgers verbundenen Funktionseinheit ge
nutzt wird. Die empfangenen elektromagnetischen Wel
len mit Frequenzen zwischen 5×10¹⁰ Hz und 10×10¹⁶
Hz können dabei elektromagnetische Wellen aus dem
auch natürlich vorliegenden Bereich, wie beispiels
weise sichtbares Licht bzw. UV-Strahlung oder auch
aus extra erzeugter, natürlich nicht vorkommender
Strahlung oberhalb bzw. unterhalb dieses Bereichs
umfassen. Besonders vorteilhaft ist, daß zur Detek
tion dieser elektromagnetischen Wellen Antennen mit
Ausmaßen zwischen 3 nm und 6 mm benötigt werden. Da
durch ist die Baugröße des erfindungsgemäßen Energie
versorgers gegenüber herkömmlichen Systemen, die mit
induktiven Verfahren arbeiten, stark verringert. Auch
durch die mögliche Trennung des Energieversorgers von
der energieverbrauchenden Funktionseinheit ergibt
sich zusätzlicher räumlicher Spielraum für die Reali
sierung zusätzlicher Schaltungen für adaptive Rege
lungen, zur Erzeugung höherer Spannungen/Ladungen zum
Beispiel im Bereich der Neurologie oder auch zum Ein
satz von Funktionseinheiten in Bereichen, die bisher
wegen der Baugröße der Funktionseinheiten herkömmli
cher Art nicht dem Einsatz von Funktionsimplantaten
zugänglich waren. Die Erfindung ermöglicht folglich
die kontinuierliche bzw. aperiodische Energieversor
gung einer Funktionseinheit über den mit ihr elek
trisch verbundenen Energieversorger, wodurch der Ein
satz einer Batterie vermieden bzw. die Größe der als
Not-Batterie bzw. als Puffer zu verwendenden Batterie
stark verringert werden kann. Dies ermöglicht eine
starke Volumenreduzierung der Funktionseinheit bzw.
der Energieversorgung selbst unter Annahme, daß aus
Sicherheitsgründen noch eine gegenüber dem Stand der
Technik verkleinerte Einmal-Batterie vorhanden ist,
die für etwa ein Jahr reicht. Eine derartige Platz-
und Gewichtsersparnis ist nicht nur für Funktionsein
heiten an anatomisch "engen" Körperstellen, sondern
auch bei Herzschrittmachern oder Defibrillatoren er
wünscht, bei denen die Batterie ca. 2/3 des Gesamtvo
lumens einnimmt. Denkbar ist weiterhin, daß die ge
samte Energieaufnahme durch den Energieversorger auf
eine be-stimmte Lebensdauer, das heißt, einen kumu
lierten Energiebedarf der Funktionseinheit ausgelegt
ist. Dann könnte das System und die Implantatbatterie
so ausgelegt sein, daß einerseits wegen der geringen
Abmessungen neue Einsatzgebiete möglich sind und an
dererseits die Energiereserven erst zu einem unkriti
schen Zeitpunkt aufgezehrt sind, weil die das System
gewollt nur lebensverlängernd unterstützende Batterie
wie geplant entladen ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen er
geben sich aus den Unteransprüchen.
Die Verwendung eines zugänglich angeordneten externen
Senders ermöglicht es, die zur Energieversorgung der
Funktionseinheit benötigten elektromagnetischen Wel
len mit Frequenzen zwischen 5×10¹⁰ Hz und 10×10¹⁶
Hz auch dann zur Verfügung zu stellen, wenn diese
natürlicherweise in der Umwelt des Funktionsimplan
tats nicht vorkommen. Mit anderen Worten, mit Hilfe
eines externen Senders läßt sich eine künstliche Um
welt bedarfsgerecht herstellen, sofern die natürliche
Umwelt nicht zur Versorgung der Funktionseinheit ge
nügt. Insbesondere lassen sich dadurch adaptiv hohe
Energiedichten bereitstellen, wenn die Funktionsein
heit kurzfristig einen höheren Energiebedarf besitzt.
Die Verwendung eines externen, zugänglichen Senders
ermöglicht es außerdem, mittels der gesendeten elek
tromagnetischen Wellen Informationen zu übermitteln
bzw., wenn der Empfänger des Energieversorgers auch
als Sender, d. h. als Sendeempfänger, ausgelegt ist,
Informationen zu empfangen. Dadurch ist es möglich,
den Energieversorger und das Funktionsimplantat
drahtlos von außen zu programmieren bzw. zu steuern
und andererseits fortwährend drahtlos Meßwerte, bei
spielsweise über physiologische Zustände des Implant
atträgers und Rückmeldungen der Funktionseinheit über
ihren Funktionszustand nach außen zu übertragen (Bio
monitoring). Die von dem Sendeempfänger ausgesandten
elektromagnetischen Wellen können auch zur Ortung des
Sendeempfängers, beispielsweise durch ein satelliten
gestütztes System wie GPS, verwendet werden. Der Sen
deempfänger kann auch für ein solches System spezifi
sche Signale aussenden. Weiterhin kann die Empfangs
einheit zur Energieversorgung auf den Empfang be
stimmter Frequenzen durch die externe Steuer- und
Kontrolleinheit variabel eingestellt werden oder auch
so gebaut sein, daß die Empfangseinheit sich automa
tisch auf die energiereichste Frequenz einstellt.
Besondere Vorteile in Bezug auf die erfindungsgemäße
Aufgabe zeigt die Verwendung von Heterohalbleitern
für den Sendeempfänger und das Funktionselement. He
terohalbleiter ermöglichen die Miniaturisierung der
Schaltung und eine Verringerung des Eigenenergiever
brauchs des Implantats, da mit Hilfe dieser modernen
Technik elektronische Schaltungen bezüglich ihrer
Bauart, ihres Energieverbrauchs und ihrer Eigenschaf
ten in den Bereich der Quantenelektronik vorstoßen.
Insbesondere lassen sich mit Hilfe der Heterohalblei
tertechnik kleinste Empfänger (Rezeptoren, Antennen)
für elektromagnetische Wellen im GHz- und THz-Bereich
herstellen, die sich zudem durch eine hohe Bandbreite
auszeichnen.
Diese Technik erlaubt es weiterhin, nicht nur die
Empfängerschaltung und Verarbeitungslogik sondern
auch den Rezeptor bzw. die Antenne selbst auf die zu
empfangende Frequenz abzustimmen.
Die Verwendung heterostrukturierter Halbleiterbauele
mente erlaubt weiterhin bei Verwendung von Laserlicht
zur Energieübertragung eine Anreichung der Energie
aufgrund des Tunneleffektes, beispielsweise für neu
rologische Funktionsimplantate.
Der Energieversorger kann optional einen Wandler zur
Umwandlung verschiedener Energieformen, einen Puffer,
beispielsweise eine Batterie oder einen Akkumulator
und eine mikroprozessorgesteuerte Schaltung zur
Steuerung des gesamten Energieversorgers und zur pro
grammierbaren Anpassung der Funktionen des Energie
versorgers an die Bedürfnisse der Funktionseinheit
beinhalten. Die Energieeinspeisung durch den exter
nen, zugänglichen Sender kann kontinuierlich oder
auch aperiodisch erfolgen. Sie kann bei kontinuierli
cher Einspeisung den gesamten Energiebedarf der Funk
tionseinheit befriedigen oder auch lediglich andere,
beispielsweise körpereigene Energiequellen, wie bei
spielsweise mechanische, chemische oder elektrische
Energie des Organismus, ergänzen. Durch aperiodische
Energieeinspeisung kann beispielsweise ein erhöhter,
zusätzlicher Energiebedarf gedeckt werden, der in be
stimmten Funktionszuständen der Funktionseinheit auf
tritt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann insbesondere un
ter Verwendung entsprechender Funktionseinheiten als
Kontroll- und/oder Steuerverfahren zur Energieüber
tragung, Informationsverarbeitung, Datenübermittlung,
Prozeßsteuerung oder biochemischen Analytik, bei
spielsweise im tierischen oder menschlichen Organis
mus verwendet werden.
Nachfolgend soll ein vorteilhaftes Ausführungsbei
spiel eines rechnergestützten Energieversorgers näher
beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Energieversor
gung einer implantierten Funktionseinheit.
Fig. 1 zeigt einen rechnergestützten Energieversorger
ESI für eine Funktionseinheit FI. Dieser besteht aus
einem Sendeempfänger SESI, einem Wandler WESI, einem
Puffer PESI und einer mikroprozessorkontrollierten
Steuerschaltung CESI. Sämtliche vier Elemente des
rechnergestützten Energieversorgers ESI sind in hete
rostrukturierter Halbleitertechnik ausgeführt und
besitzen daher eine minimale Baugröße.
In Fig. 1 bedeuten durchgezogene Linien den Fluß von
Energie E zwischen zwei Komponenten in Richtung der
eingezeichneten Pfeile und gestrichelte Linien den
Fluß bzw. die Übermittlung von Informationen I zwi
schen zwei Bauelementen in Richtung der mit der ge
strichelten Linie verbundenen Pfeile.
Der Sendeempfänger SESI empfängt elektromagnetische
Wellen mit Frequenzen zwischen 5×10¹⁰ Hz und 10×10¹⁶
Hz, das heißt mit Wellenlängen zwischen 1,5 mm
und 3 nm. Detektoren für derartig kurze Wellenlängen
können besonders gut und einfach in hetero
strukturierter Halbleitertechnik hergestellt werden.
Der Sendeempfänger SESI identifiziert die empfangenen
Wellenlängen und unterscheidet zwischen dem Energie
anteil und der mit dieser elektromagnetischen Welle
vermittelten Information. Weiterhin identifiziert er
diese Signale und gibt sie als Steuersignale an sämt
liche anderen Komponenten des rechnergestützten Ener
gieversorgers bzw. der mit dem Energieversorger ver
bundenen Funktionseinheit FI weiter. Neben Program
mierungs- und Steuersignalen nimmt der Sendeempfänger
Energie sowohl für sich selbst als auch für sämtliche
anderen Komponenten des Energieversorgers als auch
für die Funktionseinheit auf.
Außer von der Umwelt empfängt der Sendeempfänger In
formationen auch von sämtlichen anderen Komponenten
des rechnergesteuerten Energieversorgers und von der
Funktionseinheit und leitet diese Information durch
die Abgabe von elektromagnetischen Wellen an einen
zugänglich angeordneten, externen Sendeempfänger SEXT
weiter. Diese Informationen können Daten über die
Funktion bzw. den Zustand des Wandlers WESI, Meßdaten
bzw. Informationen über den Programmierungszustand
des Computers CESI oder auch Informationen über den
Ladezustand etc. des Puffers PESI beinhalten.
Der Sendeempfänger kann vorteilhafterweise Speicher
funktionen für diese Daten besitzen, beispielsweise
im Computer CESI, so daß diese bei Bedarf oder auf
Anforderung abgerufen werden können.
Damit stellt der Sendeempfänger SESI das Verbindungs
glied des Energieversorgers ESI mit der Umwelt, ins
besondere mit einer externen Steuer- und Kontrollein
heit EXT dar, die den externen Sendeempfänger SEXT um
faßt.
Die empfangene Energie wird von dem Sendeempfänger in
eine für den Energieversorger ESI und die Funktions
einheit FI verwertbare Energieform umgewandelt und
diesem direkt zur Verfügung gestellt oder in dem Puf
fer PESI zwischengespeichert. Dabei besteht eine di
rekte Verbindung zwischen dem Sendeempfänger SESI und
dem Puffer PESI, so daß der Sendeempfänger SESI durch
den Puffer PESI beim Ausfall des Wandlers WESI direkt
versorgt werden kann bzw. damit der Sendeempfänger
SESI den Puffer PESI direkt laden kann.
Der Wandler WESI verarbeitet die ihm von dem Sendeemp
fänger SESI zur Verfügung gestellte elektromagnetische
oder elektrische Energie und wandelt sie in die von
der Funktionseinheit FI, dem Sendeempfänger SESI, dem
Computer CESI und dem Puffer PESI benötigte Form um. Da
bei hängt die Form der erzeugten Energie selbstver
ständlich von dem jeweiligen Baustein und von ihrer
Funktion, beispielsweise Betrieb oder Speicherung ab.
Der Wandler WESI wird dabei in seiner Funktion mit dem
Bedarf durch die anderen Bauelemente synchronisiert,
gesteuert und, wenn nötig, auch neu programmiert.
Aufgrund seiner vielfältigen Programmierbarkeit über
nimmt der Wandler WESI bei Bedarf auch teilweise Funk
tionen des Sendeempfängers SESI. Dabei ist insbesonde
re an Funktionen wie Wechselrichten, Gleichrichten,
DD-Wandeln, Vervielfachen, Stabilisieren und Umwan
deln von Energieformen, beispielsweise von elektri
scher in optischer Energie, zu denken. Je nach Lade
zustand des Puffers PESI und Betriebszustand des Ener
gieversorgers gibt der Wandler WESI Energie an den
Puffer PESI zur Speicherung ab oder bezieht Energie
von dem Puffer PESI zur Umwandlung und Weitergabe an
die Verbraucher. Der Wandler WESI versorgt ebenfalls
den Computer CESI mit Energie und stellt ihm Informa
tionen über seinen Betriebszustand zur Verfügung, die
von dem Computer CESI genutzt werden, um den Sendeemp
fänger SESI, den Puffer PESI, den Wandler WESI sowie die
Funktionseinheit FI zu steuern.
Der Puffer PESI besteht aus einem Speichersystem mit
einer oder mehreren auch unterschiedlichen Batterien
oder einem oder mehreren Akkumulatoren als Pufferele
menten und dient der Speicherung von Energie. Die
einzelnen Pufferelemente können nach Bedarf beliebig,
beispielsweise in Reihe oder parallel, zusammenge
schaltet werden. Diese kann zur Überbrückung derje
nigen Zeiten verwendet werden, in denen der Sendeemp
fänger SESI keine elektromagnetischen Wellen empfängt.
Außerdem kann durch den Puffer PESI eine Notversorgung
der Funktionseinheit aufrechterhalten werden, wenn
der Sendeempfänger SESI ausfällt. Umgekehrt kann bei
einem Totalausfall der Funktionseinheit FI der Puffer
PESI die Energieversorgung des Sendeempfängers SESI so
lange aufrechterhalten, daß Informationen über den
Ausfall der Funktionseinheit FI und über den Zustand
des Energieversorgers ESI und der Funktionseinheit FI
an den externen Sendeempfänger SEXT übermittelt werden
können. Besondere Bedeutung besitzt der Puffer PESI
bei kurzfristigen Lastspitzen, die bei besonderem
Einsatz der Funktionseinheit FI auftreten können. In
diesem Falle kann der Puffer PESI Energie in vermehr
ter Weise an den Wandler WESI oder direkt an die Bau
elemente der Funktionseinheit FI abgeben.
Die mikroprozessorkontrollierte Steuerschaltung CESI
ist die Gesamtheit aller mikroprozessorkontrollierten
Steuerungen des Energieversorgers. Ihre Aufgabe be
steht in der zentralen Verarbeitung aller in dem
Energieversorger ESI entstehenden bzw. von dem exter
nen Sendeempfänger SEXT oder der Funktionseinheit FI
eintreffenden Daten. Die mikroprozessorkontrollierte
Steuerschaltung CESI ist automatisch programmierbar,
kann jedoch auch manuell über den externen Sendeemp
fänger SEXT und den Sendeempfänger SESI programmiert
werden. Mit Hilfe der automatischen Programmierung
kann eine ständige Anpassung des Gesamtimplantats an
beispielsweise physiologische Bedingungen des Im
plantatträgers erfolgen, während durch die manuelle
Programmierung größere Änderungen, die beispielsweise
auf Grund einer neuen medizinischen Maßnahme nötig
werden, durchgeführt werden können. Auch die mikro
prozessorkontrollierte Steuerschaltung CESI wird mit
heterostrukturierten Halbleiterbauelementen herge
stellt, wodurch sich eine extrem kompakte Bauweise
bei geringstem Energieverbrauch und dennoch großer
Rechenleistung ergibt. Auf diese Weise sind komplexe,
adaptive Prozeßsteuerungen auch bei geringem Energie
verbrauch möglich.
Die Energieversorgung der mikroprozessorkontrollier
ten Steuerschaltung CESI erfolgt überlicherweise durch
den Puffer PESI bzw. bei Bedarf auch durch direkte
Energieübertragung von dem Wandler PESI. Er sendet
seinerseits Steuerinformationen bzw. Programmierungs
informationen an die anderen Komponenten des Energie
versorgers ESI und erhält Informationen über den
Funktionszustand dieser Komponenten. Er ist ebenfalls
mit der Funktionseinheit FI verbunden und empfängt
von dieser Meßdaten und Informationen über den Be
triebszustand der Funktionseinheit. Auf Grund ihrer
großen Rechenleistung kann die mikroprozessorkontrol
lierte Steuerschaltung CESI auch mehrere Funktionsein
heiten gleichzeitig steuern, so daß auch eine nach
trägliche Ausrüstung bzw. ein Auswechseln einer Funk
tionseinheit möglich ist, ohne zugleich den Energie
versorger ESI auszuwechseln. Es ist dann lediglich
eine Neuprogrammierung der mikroprozessorkontrollier
ten Steuerschaltung CESI von außen über den externen
Sendeempfänger SEXT und den Sendeempfänger SESI nötig.
Auf die gleiche Art und Weise können Sollwertkorrek
turen oder Programmänderungen in der mikroprozessor
kontrollierten Steuereinheit CESI oder in der Funk
tionseinheit FI durchgeführt werden.
Die Funktionseinheit FI besteht aus einem Puffer PFI,
einem Computer CFI, einem Wandler WFI und einem die
Funktion der Funktionseinheit FI realisierenden Ver
braucher LFI. Dieser Verbraucher LFI kann auch räumlich
von sämtlichen anderen Komponenten des Energieversor
gers ESI und/oder der Funktionseinheit FI getrennt
werden. Der Puffer PFI dient der Energieversorgung der
Funktionseinheit FI im Falle eines Versagens des
Energieversorgers ESI. Er kann zugleich auch Funktio
nen des Puffers PESI bzw. des Energieversorgers ESI
übernehmen. Hierdurch und durch eine adaptive Ener
giewandlung durch den Wandler WFI wird jederzeit eine
bedarfsadaptive Energieversorgung des Verbrauchers LFI
gewährleistet. Der Computer CFI dient der Steuerung
der Funktionseinheit FI und wird im Regelfalle von
dem Puffer PFI mit Energie versorgt. Sollte der Puffer
PFI ausfallen, so besteht eine Notversorgung des Com
puters CFI direkt durch den Wandler WESI.
Die externe Einheit EXT, die aus dem Sendeempfänger
SEXT, einem Computer CEXT, einem Wandler WEXT und einem
Puffer PEXT besteht, wird nur temporär benötigt, um
dem Energieversorger bzw. Informationen zu übermit
teln bzw. von dem Energieversorger Informationen ab
zufragen. Die externe Einheit unterliegt bezüglich
der Baugröße nicht den Einschränkungen des implan
tierten Energieversorgers ESI oder der implantierten
Funktionseinheit FI und kann daher in komfortabler
Weise zur Visualisierung der übermittelten Informa
tionen mit Bedienelementen und einem Bildschirm aus
gestattet sein. Ihren Energiebedarf deckt die externe
Einheit EXT dabei aus dem Puffer PEXT, dessen Energie
von dem Wandler WEXT in die von den anderen Komponen
ten der externen Einheit EXT benötigte Form umgewan
delt wird. Dabei wird die externe Einheit von dem
Computer CEXT gesteuert. Alternativ zu der Energiever
sorgung durch den Puffer PEXT kann die Energieversor
gung der externen Einheit EXT auch durch Anschluß
beispielsweise an das öffentliche Niedervolt-Stromnetz
erfolgen.
Claims (32)
1. Verfahren zur elektronischen Energieeinspeisung
in von außen nicht ohne weiteres zugängliche
elektronische Funktionseinheiten (FI), wie
Schalt-, Steuer- oder Sensoreinheit, beispiels
weise in den menschlichen Organismus implantier
te medizinisch-technische Apparate wie Herz
schrittmacher, elektrische Dosimeter oder der
gleichen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Funktionseinheit (FI) von einem mit der
Funktionseinheit elektrisch verbundenen Energie
versorger (ESI) mit Energie versorgt wird, der
eine Empfangseinrichtung (SESI) für elektromagne
tische Wellen mit Frequenzen zwischen 5×10¹⁰ Hz
und 10×10¹⁶ Hz umfaßt, wobei von der Empfangs
einrichtung von außen einlaufende elektromagne
tische Wellen mit Frequenzen zwischen 5×10¹⁰ Hz
und 10×10¹⁶ Hz empfangen und von dem Energie
versorger elektronisch in elektrische Energie
umgesetzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß mittels eines zugänglich angeordneten
externen Senders (SEXT) für elektromagnetische
Wellen eine elektromagnetische Welle mit einer
Frequenz zwischen 5×10¹⁰ Hz und 10×10¹⁶ Hz in
Richtung des mit der Funktionseinheit verbunde
nen Energieversorgers (ESI) abgestrahlt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen dem zugänglichen Sender (SEXT)
und der Empfangseinrichtung (SESI) mittels elek
tromagnetischer Wellen Informationen übermittelt
werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß zur Übermittlung von Informationen zwi
schen der Empfangseinrichtung und dem zugängli
chen Sender elektromagnetische Wellen mit Fre
quenzen zwischen 5×10¹⁰ Hz und 10×10¹⁶ Hz ver
wendet werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Übermittlung von
Informationen zwischen der Empfangseinrichtung
und dem zugänglichen Sender Digitalfunk inner
halb als auch in herkömmlichen Frequenzbändern
außerhalb des für die Energieübertragung verwen
deten Frequenzbereichs verwendet wird.
6. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
von der Empfangseinrichtung empfangenen elektro
magnetischen Wellen unterschieden werden bezüg
lich des Informations- bzw. des Energiegehaltes.
7. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
von der Empfangseinrichtung zur Verfügung ge
stellte Energie von einem zum Energieversorger
gehörigen Wandler (WESI) gewandelt und dann der
Funktionseinheit und den Elementen des Energie
versorgers zur Verfügung gestellt wird.
8. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
von der Empfangseinrichtung zur Verfügung ge
stellte Energie zumindest teilweise und/oder
zeitweise direkt oder über den Wandler (WESI) ei
nem Energiepuffer (PESI) zugeleitet und in dem
Energiepuffer gespeichert wird.
9. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Funktionen der einzelnen Elemente des Energie
versorgers und/oder der Funktionseinheit durch
eine zu dem Energieversorger gehörige, mikropro
zessorgesteuerte und/oder programmierbare Schal
tung (CESI) gesteuert, geregelt und/oder über
wacht wird.
10. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem Energieversorger (ESI), der Funktionseinheit
(FI) und/oder dem externen Sender (SEXT) hetero
strukturierte Halbleiterbauelemente verwendet
werden.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die mikroprozessor
gesteuerte Schaltung (CESI) entsprechend den An
forderungen der Funktionseinheit (FI) über den
zugänglichen Sender (SEXT) und die Empfangsein
richtung (SESI) programmiert wird.
12. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 7
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Funk
tionseinheit (FI) von dem Wandler (WESI) und/oder
von dem Energiepuffer mit Energie versorgt wird.
13. verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Funktionseinheit (FI) die Funktion des Wandlers
beeinflußt und/oder die mikroprozessorgesteuerte
Schaltung beeinflußt bzw. umprogrammiert.
14. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
zugängliche Sender elektromagnetische Wellen
unterschiedlicher Frequenz aussendet.
15. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 2
bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Emp
fangseinrichtung (SESI) sich automatisch auf den
von dem zugänglichen Sender verwendeten Fre
quenzbereich für die elektromagnetische Welle
einstellt.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich
net, daß die Einstellung auf den Frequenzbereich
mikroprozessorgestützt erfolgt.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 und 16,
dadurch gekennzeichnet, daß Empfang und/oder
Umsetzung der von außen einlaufenden elektroma
gnetischen Energie getrennt und/oder adaptiv auf
den von dem zugänglichen Sender verwendeten Fre
quenzbereich für die elektromagnetische Welle
eingestellt wird.
18. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Empfangseinrichtung (SESI) bedarfsgesteuert den
Energieempfang unterbricht.
19. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Energieeinspeisung kontinuierlich erfolgt.
20. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Energieeinspeisung periodisch erfolgt.
21. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Energieeinspeisung bedarfsgesteuert aperiodisch
erfolgt.
22. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Energieeinspeisung von dem zugänglichen Sender
(SEXT) zu der Empfangseinrichtung (SESI) auf An
forderung der Funktionseinheit (FI) erfolgt.
23. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von
der Empfangseinrichtung Licht im infraroten,
sichtbaren und/oder ultravioletten Bereich emp
fangen wird.
24. Verwendung des Verfahrens nach mindestens einem
der vorhergehenden Ansprüche im medizinisch
technischen Bereich zur Ergänzung anderer kör
pereigener oder nichtnachladbarer künstlicher
Energiequellen zur Versorgung von Funktionsein
heiten (FI) mit Energie.
25. Verwendung des Verfahrens nach mindestens einem
der vorhergehenden Ansprüche zur Energieübertra
gung, Informationsverarbeitung, Datenübermitt
lung, Prozeßsteuerung, biochemischen Analytik,
Steuerung, Stützung oder Verbesserung biologi
scher Funktionen und Therapeutik.
26. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
mindestens einem der Ansprüche 1 bis 23, gekenn
zeichnet durch einen Energieversorger (ESI), der
mindestens eine Empfängereinrichtung (SESI) für
den Empfang von elektromagnetischen Wellen mit
Frequenzen zwischen 5×10¹⁰ Hz und 10×10¹⁶ Hz
umfaßt.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, gekennzeichnet
durch einen externen, zugänglich angeordneten
Sender für elektromagnetische Wellen mit Fre
quenzen zwischen 5×10¹⁰ Hz und 10×10¹⁶ Hz.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 26 oder 27,
dadurch gekennzeichnet, daß der Energieversorger
(ESI) einen Energiepuffer (PESI) und/oder einen
Wandler (WESI) für elektrische Energie und/oder
eine mikroprozessorgesteuerte und/oder program
mierbare Schaltung (CESI) umfaßt.
29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Energiepuffer (PESI) aus mehre
ren Pufferelementen besteht.
30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Pufferelemente räumlich ge
trennt voneinander angeordnet sind.
31. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
28 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Ener
giepuffer (PESI) und die Empfangseinrichtung (SESI)
miteinander verbunden, jedoch räumlich getrennt
voneinander angeordnet sind.
32. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
26 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der ex
terne Sender (SEXT) die Empfangseinrichtung (SESI)
und/oder die Funktionseinheit (FI) in heterostruk
turierter Halbleitertechnik ausgeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19617102A DE19617102A1 (de) | 1996-04-19 | 1996-04-19 | Verfahren zur elektronischen Energieeinspeisung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19617102A DE19617102A1 (de) | 1996-04-19 | 1996-04-19 | Verfahren zur elektronischen Energieeinspeisung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19617102A1 true DE19617102A1 (de) | 1997-10-23 |
Family
ID=7792784
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19617102A Withdrawn DE19617102A1 (de) | 1996-04-19 | 1996-04-19 | Verfahren zur elektronischen Energieeinspeisung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19617102A1 (de) |
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