DE19617003A1 - Schienenfahrzeug mit einem einachsigen Laufwerk - Google Patents
Schienenfahrzeug mit einem einachsigen LaufwerkInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schienenfahrzeug gemäß dem
Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Ein bekanntes Schienenfahrzeug dieser Art (DE 42 24 467 A1)
besteht aus mindestens zwei Fahrzeugkästen, die auf wenigstens
drei gesteuerten einachsigen Laufwerken sitzen. Die Steuer
signale für die Steuerung der beteiligten mehreren Laufwerke
wird von einer Steuereinrichtung erzeugt, die das Steuersignal
aus der Winkelstellung zweier benachbarter Wagenkästen gewinnt.
Die Steuereinrichtung umfaßt dabei eine hydraulische
Stelleinheit, die mit den Laufwerken gekoppelt ist und das von
einer Gebersensoreinheit aus der Winkelstellung benachbarter
Wagenkästen gewonnene und damit von dem Bogenradius eines zu
durchfahrenden Gleises abhängige Steuersignal eine funktions
gerechte Schwenkung der betroffenen Laufwerke um eine Hochachse
umsetzt. Von Nachteil ist bei dieser Ausgestaltung eine auf
wendige Energieversorgung, die zusätzlich zu einer elektrischen
Energieversorgung eine Hydraulikanlage am Wagen erforderlich
macht. Zudem erfolgt die Abtastung der Winkelstellung zweier
benachbarter Wagenkästen über mechanische Hebelanordnungen, die
auf entsprechende hydraulische Stellglieder einwirken, welche
den jeweiligen Laufwerkrahmen in eine Sollposition steuern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem
Schienenfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des ersten Anspruchs
Maßnahmen zu treffen, durch welche mit einfachen
Steuerungseinrichtungen eine zuverlässige Einstellung eines
einachsigen Laufwerks ermöglicht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch die
kennzeichnenden Merkmale des ersten Anspruchs.
Bei einer Ausgestaltung eines Schienenfahrzeugs gemäß der
Erfindung wird mittels eines Gebersensors in einer Gebersensor
einheit ein unmittelbar aus dem Radius eines zu durch fahrenden
Gleises abgeleitetes elektrisches Ursprungs-Signal generiert,
das aus der aktuellen Stellung eines insbesondere vorlaufenden,
sich aufgrund der Rad-Schiene-Geometrie selbst einstellenden
Laufwerks, aus der Winkellage von benachbarten Wagenkasten
teilen oder dergleichen abgeleitet wird. Dieses Ursprungssignal
enthält neben einem dem Bogenradius entsprechenden, für
die Steuerung benötigten Nutzsignalanteil auch überlagerte
Schwingungen, die sich im Betrieb eines Schienenfahrzeugs aus
den durch Unebenheiten, Fremdkörper, Traktionskrafteinflüssen
und dergleichen sich ergebenden Schwankungen zwischen Laufwerk
und Wagenkasten oder zwischen den als Meßgrundlage verwendeten
Wagenkästen ableiten und sich dem bogenabhängigen Nutzsignal
aufmodulieren bzw. überlagern. Um derartige gleisbogenunab
hängige Störungen zu eliminieren, wird das Ursprungssignal
einem Tiefpaßfilter zugeführt, das eine unterhalb der
Störschwingungen liegende Grenzfrequenz aufweist. Es hat sich
gezeigt, daß diese Grenzfrequenz unter 5 Hertz liegt und
vorzugsweise bis 0,5 Hertz gewählt wird. Das so von Stör
schwingungen befreite Signal entspricht einem auf den jeweils
zu durchfahrenden Bogenradius abgestimmten Sollwert-Signal, das
als quasistationäre Führungsgröße für die Steuerung einer dem
einzustellenden Laufwerk zugeordneten Stelleinheit dient.
Die mit dem zu steuernden Laufwerk, insbesondere mit dessen
Laufwerkrahmen gekoppelte Stelleinheit weist einen elektrischen
Regler und ein von dessen als Führungsgröße wirkenden
Ausgangssignal gesteuertes elektromagnetisches Stellglied auf.
Dieses Stellglied ist mechanisch einerseits mit dem Laufwerk
und andererseits mit dem zugehörigen Wagenkasten gekoppelt, so
daß durch Verstellen des Stellglieds eine Schwenkung des Lauf
werks um seine reelle oder virtuelle Hochachse möglich ist.
Wird ein Schrittmotor als Stellglied verwendet, dann kann es
ausreichen, das Ausgangssignal des Filters über den Regler in
eine Stellimpulsfolge umzusetzen, welche eine dem zu durchfah
renden Bogenradius angepaßte Winkelverstellung des Laufwerks
gegenüber dem zugeordneten Wagenkasten bewirkt. Ist eine
positionsgenaue Ansteuerung dagegen nicht sichergestellt, dann
ist es zweckmäßig, am Stellglied oder am Laufwerk einen
Positionsgeber vorzusehen, der ein elektrisches Positionssignal
über die aktuelle Einstellposition liefert. Dieses Positions
signal kann dann als Positions-Istwert einer elektrischen
Vergleichseinrichtung zugeführt werden, der als Sollwert das
quasistationäre Ausgangssignal des Filters zugeführt wird und
aus Sollwert und Istwert die jeweils noch auszugleichende
Regelabweichung dem Regler zuführt, dessen Ausgangssignal als
Stellgröße an das Stellglied solange ausgegeben wird, bis die
Regelabweichung zumindest annähernd gegen Null geht.
Die Gebersensoreinheit und insbesondere der Filter kann zwei
quasistatische Signalausgänge aufweisen, wobei an jeden dieser
Signalausgänge eine Stelleinheit angeschlossen ist, deren
Stellglieder gemeinsam auf dasselbe Laufwerk und insbesondere
auf dessen Laufwerksrahmen wirken. Die mechanischen Angriffs
stellen der beiden Stellglieder liegen dabei insbesondere
diagonal zueinander und in den Bereichen des Laufwerkrahmens,
in dem sich Sekundärfederelemente zur Verbindung des Laufwerk
rahmens mit dem zugeordneten Wagenkasten befinden. In diesem
Bereich sind auch üblicherweise Primärfederelemente zwischen
dem Laufwerkrahmen und den Radlagern des einachsigen Radsatzes
vorgesehen. Die Quersteifigkeit dieser Federelemente bewirkt
die Grundausrichtung des Laufwerks in Fahrzeuglängsachse und
läßt im Betrieb eine sich aus der Rad-Schiene-Geometrie
ergebende beschränkte Auslenkung des Radsatzes zu, während die
durch das Stellglied erzwungene Auslenkung gegen die Kraft der
Sekundärfederelemente erfolgt. Zweckmäßigerweise bildet dabei
eine Drehzapfenlagerung eine reelle Hochachse für die
Schwenkbewegung des Laufwerks gegenüber dem Wagenkasten.
Das jeweilige Stellglied ist insbesondere als Linearantrieb
ausgebildet und kann ein elektrischer Linearmotor oder ein
Servomotor mit Gewindespindelantrieb oder mit Planetengetriebe
sein. Die Anbindung des oder der Stellglieder erfolgt
insbesondere elastisch an das Laufwerk oder den Wagenkasten,
wozu vorzugsweise zwischengefügte Gummi-Metallelemente
verwendet werden, um einerseits das Stellglied gegen
Stoßbelastungen zu schützen und sich aus dem Fahrbetrieb
ergebende notwendige Pendelbewegungen zwischen
Fahrgestellrahmen und Wagenkasten zuzulassen.
Der Gebersensor zur Generierung des gleisbogenabhängigen
Ursprungssignals kann als elektrischer Widerstandsgeber einem
Kupplungsgelenk zwischen zwei Wagenkästen zugeordnet sein und
die daran bei Bogenfahrt sich einstellende Drehwinkeländerung
für das Ursprungs-Signal als sich ändernder elektrischer
Widerstand, als Induktivitäts- oder Kapazitätswert oder
dergleichen erfassen. Der Gebersensor kann jedoch auch einem
dem zu steuernden Laufwerk am gleichen oder einem anderen
Wagenkasten angeordneten vor- oder nachlaufenden Laufwerk
zugeordnet sein und von dessen sich aus der Rad-Schiene-Geometrie
bei Bogenfahrt selbsttätig ergebender Drehauslenkung
beeinflußt sein.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Prinzipskizzen eines
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein vom zu durchfahrenden Bogenradius mit Hilfe von
Stellgliedern steuerbares einachsiges Laufwerk in
Draufsicht und
Fig. 2 eine Steuereinheit mit einer Sensoreinheit und
Stelleinheiten zur Steuerung der Stellglieder.
Ein nichtdargestellter Wagenkasten eines Schienenfahrzeugs
sitzt über Sekundärfederelemente 1 auf einem Laufwerkrahmen 2
eines nur eine Achse 3 aufweisenden Einachs-Laufwerks mit starr
auf der Achse 3 festgesetzten Schienenrädern 4 auf. Die Achse 3
des Radsatzes 3,4 liegt in einer die senkrechten Mittelachsen 5
der Sekundärfederelemente 1 aufnehmenden senkrechten, quer zur
Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Ebene, wobei die Radlager 6
über in Fahrtrichtung vor- und nachgeordnete Primärfeder
elemente 7 an der Unterseite des Laufwerkrahmens 2 abgestützt
und festgesetzt sind. Die Primärfederelemente 7 nehmen dabei
nicht nur Gewichtskräfte in ihrer Achsrichtung auf sondern
lassen durch eine gewisse Querelastizität auch aus der Rad-
Schiene-Geometrie sich ergebende Schwenkausschläge der Achse 3
bzw. des Laufwerkrahmens 2 gegenüber dem Wagenkasten 13 in
begrenztem Maße zu. Die Schwenkung erfolgt dabei um eine
Hochachse 8, die durch einen mit dem zugehörigen Wagenkasten
verbundenen und in eine Lageraufnehmung an Laufwerksrahmen 2
eingreifenden Lagerzapfen realisiert ist.
Um eine erzwungene Drehverstellung des Laufwerks um die
Hochachse 8 abhängig vom Bogenradius des jeweils zu
durchfahrenden Gleisabschnittes bewerkstelligen zu können, ist
eine Stellvorrichtung aus zwei diagonal und symmetrisch
angeordneten Stellgliedern 9 vorgesehen, die an der jeweiligen
Außenseite des Laufwerkrahmens 2 im Bereich der Radlager 6 bzw.
der Sekundärfederelemente 1 über mit eine Stellstange 10 mit
einem dort vorgesehenen Halteauge 11 in Eingriff stehen und
andernends über ein gummielastisches Element als elastisches
Anbindungsmittel 12 fest mit einem am Wagenkasten starr
angeordneten Wagenkastenteil 13 verbunden ist.
Zur Steuerung der Stellglieder 9 ist eine Steuereinrichtung
gemäß Fig. 2 vorgesehen. Sie besteht aus einer Sensoreinheit 14
und zwei davon gesteuerten, zumindest in der Grundfunktion
gleichen Stelleinheiten 15, welche jeweils eines der
Stellglieder 9 zur zwangsweisen Drehverstellung des Laufwerks
2, 3 umfassen. Die Sensoreinheit 14 besteht dabei aus einem
Gebersensor 17, welcher das vom Radius eines zu befahrenden
Gleisbogens abhängige Ursprungs-Signal, das abhängig von einem
weiteren, sich selbst gemäß der Rad-Schiene-Geometrie einstel
lenden Laufwerk oder der aufeinander bezogenen Winkellage von
Wagenkastenteilen benachbarter Wagen generiert wird. Nachdem
diese Gebereinrichtungen nicht nur vom Radius des zu befahren
den Gleises sondern auch von Störeinflüssen beaufschlagt sind,
ist dem bogenabhängigen Signalteil ein aus der Fahrzeugdynamik
sich ergebendes Störsignal überlagert. Der Gebersensor 17
liefert demgemäß ein dynamisches Ursprungssignal w (t) dyn,
welches einem Tiefpaßfilter 18 mit einer oberen Grenzfrequenz
von bis zu 5 Hertz, vorzugsweise jedoch von nur 0,5 Hertz
zugeführt wird. Die Anteile der schnelleren, höherfrequenten
Störschwingungen werden dadurch aus dem Ursprungssignal
eliminiert, so daß am Ausgang des Filters 18, das vorzugsweise
zwei getrennte Ausgangsanschlüsse für die beiden Stelleinheiten
15 aufweist, jeweils eine quasistationäre Führungsgröße w (t)
ansteht, die als Sollwertvorgabe für die Einstellung des
jeweiligen Stellgliedes 9 dient. Hierzu wird die gefilterte
Führungsgröße w (t) einem Regler 19 zugeführt, der ein
Ausgangssignal y (t) als Stellgröße für das elektromechanische
Stellglied 9 liefert. Entsprechend der Größe oder Dauer dieses
Ausgangssignals führt das insbesondere einen Elektromotor
enthaltende Stellglied 9 eine Dreh-, vorliegend jedoch eine
Längenänderung aus, welche das Fahrwerk 1, 2 so steuert, daß
die Achse 3 in einer Radiuslinie des zu befahrenden Gleisab
schnitts liegt. Um dabei sicherzustellen, daß die Sollposition
des Stellglieds oder des Laufwerks tatsächlich erreicht wird,
ist dem Stellglied 9 oder dem Laufwerk 2, 3 ein Positionsgeber
21 zugeordnet, der ein abhängig von der Dreheinstellung des
Laufwerks 2, 3 oder der Position der Stellstange 10 abhängiges
Positionssignal xr (t) liefert. Dieses Positionssignal wird
einem elektrischen Vergleicher 20 zugeführt, dem als weiteres
Eingangssignal auch die gefilterte Führungsgröße w (t) zuge
führt wird. Das Positionssignal ist demnach der tatsächlich
erreichte Istwert in Bezug auf die durch den Sollwert vorge
gebene Sollposition. Im Vergleicher wird aus den beiden
Eingangssignalen w (t) und xr (t) die Regelabweichung ermittelt
und als Eingangssignal xw (t) dem Regler 19 zugeführt. Der
Regler 19 erzeugt damit die Stellgröße y (t) nur solange, bis
das Sollwertsignal und das Istwertsignal am Vergleicher 20 zu
einer nahe dem Wert Null liegenden Regelabweichung führt. Der
Positionsgeber 21 kann beispielsweise ein verstellbarer elek
trischer Widerstand sein, der einerseits mit dem Laufwerk
rahmen 2 und andererseits mit einem feststehenden Wagenkasten
teil 13 mechanisch verbunden ist und das aus der Drehver
stellung des Laufwerks 2, 3 sich ergebende Stellsignal xr (t)
liefert.
Die Sensoreinheit 14 kann auch dazu benutzt werden, um
beispielsweise bei einer Testfahrt auf einer vorgegebenen
Schienenstrecke wegabhängig die Schienenkonfiguration in einem
Datenspeicher als gefilterte Führungsgröße für die Gesamt
strecke abzulegen und bei weiteren Fahrten auf dieser Strecke
auf diesem Datenspeicher die quasistationäre Führungsgröße w
(t) zur Steuerung der Stelleinheiten 15 abzurufen.
Insgesamt begibt sich durch die Ausbildung der Steuerungs
elemente auf elektrischer und elektronischer Basis ein
kostengünstiger und kompakter Aufbau bei geringem Mittelauf
wand, wobei für die elektrische Energieversorgung das an
Schienenfahrzeugen ohnehin vorhandene elektrische Netz zur
Verfügung steht. Dabei werden elektrische Störeinflüsse, die
unabhängig von dem Radius des zu befahrenden Schienenstücks
sind, solch einfache elektrische Filterungsmaßnahmen
eliminiert, so daß eine exakte radiale Ausrichtung des
Fahrwerks in Bezug auf die Gleise störungsfrei erfolgen kann
und dadurch ein ruhiger und entgleisungssicherer Lauf des
betreffenden Laufwerks erreicht wird. Dabei ist es auch
möglich, die von einer Sensoreinheit ermittelte Gleiskrümmung
auf mehr als ein Laufwerk zu übertragen. Dabei kann es auch
zweckmäßig sein, am zu steuernden Laufwerk selbst ein
bogenabhängiges dynamisches Ursprungssignal abzugreifen, wenn
der Gebersensor beispielsweise die Relativverstellung zwischen
Laufwerksrahmen 2, 3 und der darin gelagerten Achse 3 erfaßt und
dementsprechend über die Stellglieder am zugehörigen
Laufwerkrahmen eine Gesamtverstellung des Laufwerks 2, 3 in
eine Drehposition bewirkt, in welcher die sich aus der Rad-
Schiene-Geometrie ergebende und durch die Primärfederelemente 7
mögliche Auslenkung des Radsatzes 3, 4 gegenüber dem
zugehörigen Laufwerksrahmen 2 kompensiert ist. Es ergibt sich
insgesamt auch eine gute radiale Einstellung von Radsatzeinzelfahrwerken
im Gleisbogen auch bei großen Radsatzabständen
an einem Wagenkasten, wobei die aufzuwendenden Steuerungsmittel
kostengünstiger sind als die Zuordnung eines zweiten Radsatzes,
der die Steuerungsaufgaben übernimmt. Im übrigen trägt die Achse
3 noch Bremsscheiben 22, welchen am Laufwerkrahmen 3
festgesetzte Scheibenbremsanordnungen 23 zugeordnet sind.
Claims (15)
1. Schienenfahrzeug mit wenigstens einem einachsigen Laufwerk,
das gegenüber einem zugeordneten Wagenkasten um eine reelle
oder virtuelle Hochachse schwenkbar gelagert und mit einer
Stelleinheit gekoppelt ist, welche von einem Signal gesteuert
ist, das von einer vom Bogenradius eines zu durchfahrenden
Gleises beeinflußten Gebersensoreinheit abhängig ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gebersensoreinheit (14) einen elektrischen Gebersensor
(17) und ein elektrisches Tiefpaßfilter (18) aufweist, daß der
Gebersensor (17) ein dynamisches elektrisches Ursprungssignal
(w(t)dyn) abgibt und daß dieses Ursprungs-Signal (w(t)dyn) dem
Tiefpaßfilter (18) zugeführt ist, dessen quasistationäres
Ausgangssignal (w(t)) die Stelleinheit (15) steuert.
2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Tiefpaßfilter (18) eine obere Grenzfrequenz aufweist,
die niedriger als die Frequenz von Störsignalen liegt.
3. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stelleinheit (15) einen Regler (19) und ein von dessen
Ausgangssignal (y(t)) als Führungsgröße gesteuertes
elektromechanisches Stellglied (9) aufweist und daß das
Stellglied (9) mechanisch einerseits mit dem Laufwerk (2, 3)
und andererseits mit dem Wagenkasten (13) gekoppelt ist.
4. Schienenfahrzeug nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Stellglied (9) oder Laufwerk (2, 3) ein Positionsgeber
(21) vorgesehen ist, der ein Positionssignal (x(t)) liefert und
daß das quasistationäre Ausgangssignal (w(t)) des Tiefpasses
(18) und das Ausgangssignal (x(t)) des Positionsgebers (21) als
Regelgröße einem elektrischen Signalvergleicher (20) zugeführt
ist, der ein der Regelabweichung zwischen der vom
Ausgangssignal (w(t)) des Tiefpasses (18) vorgegebenen
Sollposition und der vom Positionsgeber (21) gelieferten
Istposition des Laufwerks (2, 3) entsprechendes Ausgangssignal
(xw(t)) als Eingangssignal an den Regler (19) liefert.
5. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gebersensoreinheit (14) zwei quasistatische
Signalausgänge aufweist und daß jedem dieser Signalausgänge
eine Stelleinheit (15) nachgeschaltet ist, deren Stellglieder
(9) gemeinsam auf ein Laufwerk (2, 3) wirken.
6. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Stellglieder (9) an diagonal gegenüberliegenden
Stellen (11) des Laufwerks (2, 3) angreifen.
7. Schienenfahrzeug nach Anspruch 3 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellglied (9) ein Linearantrieb ist.
8. Schienenfahrzeug nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellglied (9) ein Linearmotor ist.
9. Schienenfahrzeug nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellglied (9) ein Servomotor mit Gewindespindeltrieb
ist.
10. Schienenfahrzeug nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellglied (9) ein Servomotor mit Planetengetriebe ist.
11. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellglied (9) elastisch an das Laufwerk (2, 3)
und/oder den Wagenkasten (13) angebunden ist.
12. Schienenfahrzeug nah Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gebersensor (17) an einem Kupplungsgelenk zwischen zwei
Wagenkästen angeordnet ist und von der um eine Hochachse sich
einstellenden Drehwinkeländerung der Kupplungsgelenkteile
gesteuert ist.
13. Schienenfahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gebersensor (17) einem dem zu steuernden Laufwerk (2,
3) vor- oder nachlaufenden, um eine Hochachse schwenkbaren
Laufwerk zugeordnet ist und von dessen sich aus der Rad-
Schiene-Geometrie selbsttätig ergebender Drehauslenkung
beeinflußt ist.
14. Schienenfahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gebersensor (17) einen Datenspeicher enthält, in dem
gleisstreckenbezogene Signale als Steuergröße für die
Stelleinheit abgelegt sind, wobei die abgelegten Daten dem
gefilterten quasistationären Ausgangssignal entsprechen.
15. Schienenfahrzeug nach Anspruch 2 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Tiefpaßfilter (18) eine Grenzfrequenz bis etwa 5 Hertz,
vorzugsweise bis ca. 0,5 Hertz aufweist.
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