[go: up one dir, main page]

DE19617884A1 - Fluiddichte Verpackung mit Aufreißlasche - Google Patents

Fluiddichte Verpackung mit Aufreißlasche

Info

Publication number
DE19617884A1
DE19617884A1 DE1996117884 DE19617884A DE19617884A1 DE 19617884 A1 DE19617884 A1 DE 19617884A1 DE 1996117884 DE1996117884 DE 1996117884 DE 19617884 A DE19617884 A DE 19617884A DE 19617884 A1 DE19617884 A1 DE 19617884A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging
tear
tab
fluid
blank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1996117884
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Dipl Ing Reichertz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COPACO GmbH
Original Assignee
COPACO GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COPACO GmbH filed Critical COPACO GmbH
Priority to DE1996117884 priority Critical patent/DE19617884A1/de
Publication of DE19617884A1 publication Critical patent/DE19617884A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/70Break-in flaps, or members adapted to be torn-off, to provide pouring openings
    • B65D5/705Tearable flaps defined by score-lines or incisions provided in the body of a tubular container made of a single blank

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine fluiddichte Verpackung aus einem vorzugsweise einstückigen Zuschnitt aus zumindest innensei­ tig fluiddicht beschichtetem Verbundmaterial mit einer mit­ tels Stanzung oder Ritzung vorbereiteten Aufreißlaschenöff­ nung, deren Schwächungslinie vorzugsweise von einem die Wan­ dung der Verpackung nur teilweise durchtrennenden Halb­ schnitt gebildet ist, so daß die innenseitige Kunststoffbe­ schichtung unverletzt bleibt.
Eine derartige fluiddichte Verpackung ist beispielsweise aus der EP 0 179 240 A2 bekannt.
Packungen dieser Art dienen der flüssigkeits- oder auch gas­ dichten Verpackung von fluiden Füllgütern. Zur Entnahme des Füllgutes aus der Verpackung ist eine Aufreißlasche vorgese­ hen, die in der Regel im Bereich der Kopffläche der Packung angeordnet ist. Die EP 0 179 240 A2 beschreibt nun im ein­ zelnen eine geeignete Aufreißlaschenöffnung an derartigen Packungen aus kunststoffbeschichtetem Verbundmaterial mit umgelegtem Stegnahtverschluß, wobei sich der Stegnahtver­ schluß in einem Kantenbereich von der Oberseite einer im we­ sentlichen quaderförmigen Packung befindet.
Nachteilig bei einer solchen Anordnung ist der relativ kom­ plizierte Aufbau der erforderlichen Stegnaht. Zudem sind im Zuschnitt für die bekannte Packung mehrere, räumlich vonein­ ander getrennte Stanzungen erforderlich, die nach dem Auf­ richten der Packung sehr exakt zueinander positioniert sein müssen um eine fluiddichte Aufreißöffnung zu bilden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgegenüber, eine fluiddichte Verpackung der eingangs genannten Art vorzustel­ len, die im Bereich der Aufreißlaschenöffnung wesentlich un­ komplizierter aufgebaut und zur Erzielung einer absoluten Fluiddichtheit erheblich leichter handhabbar ist, wobei die Aufreißlaschenöffnung so gestaltet werden kann, daß sich nach dem Aufreißen ein erheblich größerer Öffnungsquer­ schnitt als bei der bekannten Verpackung ergibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe auf ebenso überraschend einfache wie wirkungsvolle Art und Weise dadurch gelöst, daß das fluiddicht beschichtete Verbundmaterial nach Auffaltung der Verpackung im Bereich der Aufreißlasche einlagig, insbe­ sondere ohne Klebe- oder Schweißnähte, ausgeführt ist, wobei die Aufreißlasche in einem zentralen Bereich des Zuschnitts positioniert ist, aus dem nach dem Auffalten des Zuschnitts eine Kopffläche und/oder ein Teil einer Front- bzw. Rückwand der Verpackung gebildet wird.
Durch die Positionierung der Aufreißlaschenöffnung in einem zentralen Bereich des Zuschnitts kann auf das komplizierte Stegnahtsystem verzichtet werden, so daß keine besondere Ge­ nauigkeit beim Aufrichten der Verpackung aus dem Zuschnitt, insbesondere keine exakte relative Positionierung von be­ nachbarten Nahtteilen erforderlich ist. Durch die zentrale Position der Aufreißlaschenöffnung im Bereich der Kopffläche kann auch ein erheblich größerer Öffnungsquerschnitt nach dem Aufreißen erzielt werden.
Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Verpackung, bei der die Aufreißlaschenöffnung sich zumindest nahezu über die gesamte Kopffläche der Verpackung sowie über Teile der Frontwand, vorzugsweise auch über Tei­ le der Rückwand erstreckt. Damit läßt sich insbesondere der maximal mögliche Öffnungsquerschnitt nach dem Aufreißen der Aufreißlasche erreichen.
Zur besonderen Absicherung der Dichtheit der entstehenden fluiddichten Verpackung ist bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung innenseitig ein die Schwä­ chungslinie der Aufreißlaschenöffnung allseitig überdecken­ des Dichtetikett vorgesehen, welches vorzugsweise mit dem Verbundmaterial verklebt, verschweißt oder versiegelt sein kann. Auch bei fehlerhaften Stanzungen und Ritzungen, bei denen das Verbundmaterial im Bereich der Aufreißlaschenöff­ nung eine vollständig durchgehende Perforation aufweist, kann mit einem derartigen Dichtetikett die absolute Fluid­ dichtheit der Verpackung sichergestellt werden.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung dieser Ausführungsform besteht das Dichtetikett aus Folienmaterial, vorzugsweise aus Kunststoff-Folie oder aus Metall-Folie. Derartige Fo­ lien-Dichtetiketten, die möglicherweise schon mit Klebema­ terial versehen sind oder deren Beschichtung durch Erhitzen oder mittels Ultraschall eine Verklebung bewirken kann, sind auf dem Markt allgemein erhältlich.
Alternativ kann dazu bei einer anderen Weiterbildung das Dichtetikett aus fluidfest beschichtetem Papier bestehen. Derartige beschichtete Papieretiketten sind besonders preisgünstig zu erhalten.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch einen Zuschnitt für eine fluiddichte Verpackung der oben beschriebenen Art, wel­ cher Faltlinien für eine U-förmige zentrale Auffaltung der Verpackung aufweist. Eine derartige Auffaltung ist bei­ spielsweise aus der EP 0 417 252 B1 bekannt. Im Gegensatz zur erfindungsgemäßen Verpackung weist jedoch die dort be­ schriebene bekannte Packung im Bereich der Aufreißlaschen­ öffnung eine permanente Öffnung im Zuschnitt auf, die mit einer getrennten Lasche abgedeckt werden muß, welche vor oder nach dem Aufrichten des Zuschnitts im Bereich um die Öffnung fluiddicht aufgebracht werden muß. Derartige Proble­ me treten bei der vorliegenden erfindungsgemäßen Verpackung von vornherein nicht auf, während die Vorteile des zentralen Aufrichtens (center-fold-Verfahren) mit dem vorgeschlagenen Zuschnitt voll genutzt werden können.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Zuschnitts zeichnet sich dadurch aus, daß an einem Randabschnitt der Aufreißlasche eine vorgeritzte oder vorge­ stanzte Eindrücklasche vorgesehen ist, deren Perforationsli­ nie teilweise mit der Schwächungslinie der Aufreißlaschen­ öffnung identisch ist. Eine solche Eindrücklasche erleich­ tert das Öffnen der Verpackung vermittels der Aufreißlasche erheblich.
Besonders vorteilhaft ist eine Weiterbildung dieser Ausfüh­ rungsform, bei der die Eindrücklasche halbmondförmig ausge­ bildet ist. Eine solche halbmondförmig ausgebildete Ein­ drücklasche kann leicht mit dem Daumen eingedrückt werden und anschließend mit Daumen und Zeigefinger die Aufreißla­ sche längs ihrer Schwächungslinie aufgerissen werden.
Bevorzugt ist auch eine Ausführungsform des erfindungsgemä­ ßen Zuschnitts, bei der die Aufreißlaschenöffnung zumindest an einem Ende eine beidseitig schräg zum Ende zulaufende Form aufweist. Dadurch läßt sich die Lasche erheblich leich­ ter und mit viel geringerem Kraftaufwand aufreißen, da ein relativ geringer Aufreißwiderstand in Aufreißrichtung entge­ gengestellt wird.
Besonders vorteilhaft ist eine Weiterbildung dieser Ausfüh­ rungsform, bei der eine Eindrücklasche an demjenigen Randab­ schnitt der Aufreißlaschenöffnung positioniert ist, der die beidseitig schräg zum Ende zulaufende Form aufweist. Damit lassen sich die Vorteile der beiden oben genannten Ausfüh­ rungsformen verbinden.
Um die Formgebung der erfindungsgemäßen Verpackung zu vari­ ieren, können beim Zuschnitt zumindest einige der Faltlinien konvex oder konkav ausgebildet sein. Dadurch können auch von der Quaderform abweichende Formen der Verpackung erzielt werden.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform schließlich besteht der erfindungsgemäße Zuschnitt aus vorgestanztem oder vorgeritztem Kartonmaterial, welches auf der die späte­ re Innenseite der fluiddichten erfindungsgemäßen Verpackung bildenden Seite mit einer nachträglich aufgebrachten Kunst­ stoffbeschichtung versehen ist. Durch das nachträgliche Auf­ bringen der Kunststoffbeschichtung nach dem Stanzen oder Ritzen wird die Dichtheit der entsprechenden Perforations- oder Schwächungslinien sichergestellt.
In den Rahmen der Erfindung fällt auch ein Verfahren zur Herstellung einer fluiddichten Verpackung der oben beschrie­ benen Art, bei dem der Zuschnitt in einer Aufrichte- und Be­ füllmaschine vorzugsweise unmittelbar vor dem Aufrichtevor­ gang auf der die spätere Innenseite der aufgerichteten Ver­ packung bildenden Seite im Bereich seiner Perforations-, Ritz- oder Schnittlinien mit einer fluiddichten Beschichtung versehen wird. Auf diese Weise kann kurz vor dem Befüllen eine Abdichtung und Versiegelung der entsprechenden Schnitt­ linien vorgenommen werden, wodurch ein Eindringen von flui­ dem Füllgut in das Kartonmaterial im Bereich der Schnittli­ nien sicher verhindert wird.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Be­ schreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale erfin­ dungsgemäß jeweils einzeln für sich oder zu mehreren in be­ liebigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaf­ ten Charakter für die Schilderung der Erfindung.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird an­ hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Zu­ schnitts für die zentrale Aufrichtung einer fluid­ dichten Verpackung mit Aufreißlaschenöffnung in fla­ chem Zustand;
Fig. 2 die Ausführungsform nach Fig. 1 in einem entlang der Längsfaltlinien vorgebrochenen Zustand;
Fig. 3a den Beginn der zentralen Aufrichtung des Zuschnitts nach Fig. 1;
Fig. 3b den Aufrichtvorgang von Fig. 3a nach etwa der Hälfte der Auffaltung;
Fig. 3c den Vorgang der Auffaltung nach Fig. 3a und 3b kurz vor der Versiegelung der Seitennähte;
Fig. 4 eine erfindungsgemäße Verpackung mit Aufreißlaschen­ öffnung, die aus einem Zuschnitt gemäß Fig. 1 in ei­ nem Aufrichtevorgang nach den Fig. 3a bis 3c auf­ gerichtet und anschließend versiegelt wurde;
Fig. 5a eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Zuschnitts mit konkaven Längsfaltlinien in flachem Zustand; und
Fig. 5b eine aus dem Zuschnitt vom Fig. 5a aufgerichtete er­ findungsgemäße Verpackung.
In Fig. 1 ist ein einstückiger Zuschnitt zur Herstellung ei­ ner erfindungsgemäßen fluiddichten Verpackung zur Aufnahme von vorzugsweise flüssigen oder pastösen, im allgemeinen aber auch pulverförmigen oder körnigen Produkten darge­ stellt. Der flache, im wesentlichen rechteckige Zuschnitt weist eine Frontwand 1 und eine Rückwand 2 auf, die durch eine im zentralen Teil des Zuschnitts positionierte Kopfflä­ che 3 getrennt sind. Die Kopffläche 3 wird durch Querfaltli­ nien 4a und 4b sowie durch Längsfaltlinien 5a und 5b be­ grenzt. Die Frontwand 1 wird durch die Längsfaltlinien 5a und 5b sowie durch die Querfaltlinien 4b und 4e begrenzt. Die Rückwand 2 wird durch die Längsfaltlinien 5a und 5b so­ wie durch die Querfaltlinien 4a und 4d begrenzt.
Eine Aufreißlasche 12 zur Erzeugung einer späteren Aufreiß­ laschenöffnung in der fertigen Verpackung erstreckt sich im zentralen Bereich des Zuschnittes über den größten Teil der Kopffläche 3 sowie über einen angrenzenden Teil der Front­ wand 1. Dadurch ergibt sich nach dem Aufreißen der Aufreiß­ lasche 12 ein besonders großer Öffnungsquerschnitt der Auf­ reißlaschenöffnung. Zur Vorbereitung des Aufreißvorganges der Aufreißlasche 12 ist eine Eindrücklasche 13 vorgesehen, deren Perforationslinie teilweise mit der Schwächungslinie der Aufreißlasche 12 identisch ist, wobei die Eindrücklasche am anderen Ende verbiegbar an der Frontwand 1 angelenkt ist. Zur Verbesserung der Handhabung ist die Eindrücklasche 13 halbmondförmig ausgebildet.
Der Randabschnitt der Aufreißlasche 12, an welchem die Ein­ drücklasche 13 positioniert ist, läuft beidseitig schräg auf die Eindrücklasche 13 zu, damit beim Aufreißen der Aufreißlasche 12 ein geringerer Aufreißwiderstand in Aufreißrich­ tung auftritt.
Um die erreichbare Aufreißlaschenöffnung noch weiter zu ver­ größern, kann sich bei in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsformen die Aufreißlasche 12 auch über an die Kopffläche 3 angrenzende Teile der Rückwand 2 erstrecken.
An den beiden gegenüberliegenden Enden des in Fig. 1 darge­ stellten Zuschnittes wird eine erste Bodenfläche 6a von den Längsfaltlinien 5a und 5b sowie von den Querfaltlinien 4c und 4d begrenzt, während eine zweite Bodenfläche 6b, die im aufgerichteten Zustand der Verpackung parallel neben der er­ sten Bodenfläche 6a zu liegen kommt, von den Längsfaltlinien 5a und 5b sowie von den Querfaltlinien 4e und 4f begrenzt wird.
Die späteren Seitenteile der Verpackung werden durch Seiten­ flächen 7a, 7b, 7c und 7d gebildet, die im Zuschnitt von den Längsfaltlinien 5b, 5d und den Querfaltlinien 4a, 4d bzw. den Längsfaltlinien 5b, 5c und den Querfaltlinien 4b, 4e, bzw. den Längsfaltlinien 5a, 5c und den Querfaltlinien 4a, 4d, bzw. den Längsfaltlinien 5a, 5c und den Querfaltlinien 4b, 4e begrenzt werden.
Die Querfaltlinie 4c begrenzt zusammen mit dem ihr benach­ barten Rand eine Randfläche 8a. Ebenso begrenzt am entgegen­ gesetzten Ende des Zuschnitts die Querfaltlinie 4f mit dem ihr zunächst liegenden Rand eine weitere Randfläche 8b. Die Längsfaltlinie 5c begrenzt mit dem ihr benachbarten Rand in der oberen Hälfte des Zuschnitts zusammen mit den Querfalt­ linien 4a und 4d eine Randfläche 8e und in der unteren Hälf­ te des Zuschnitts zusammen mit den Querfaltlinien 4b und 4e eine Randfläche 8f; die Längsfaltlinie 5d auf der gegenüber­ liegenden Seite schließlich begrenzt mit dem ihr benachbar­ ten Rand in der oberen Hälfte des Zuschnitts zusammen mit den Querfaltlinien 4a und 4d eine Randfläche 8c und in der unteren Hälfte des Zuschnitts zusammen mit den Querfaltlini­ en 4b und 4e eine Randfläche 8d. Bei der späteren Versiege­ lung werden die Randflächen 8c, 8d, 8e, 8f nach Aufrichten des Zuschnitts um die Querfaltlinien 4a und 4b gegeneinander entweder durch Kleben oder durch Verschweißen versiegelt, so daß bis auf eine Einfüllöffnung im Bereich zwischen den Randflächen 8a und 8b ein ansonsten rundum geschlossener In­ nenraum des gefalteten Zuschnitts entsteht. Nach Einfüllen des Produkts in die Verpackung werden dann schließlich auch die Randflächen 8a und 8b miteinander versiegelt, so daß das Füllgut hermetisch abgeschlossen ist.
Zur Ausbildung einer ersten Kopflasche 10a sowie zur Er­ leichterung des Auffaltens im späteren Kopfbereich der Ver­ packung ist bei dem in Fig. 1 gezeigten Zuschnitt in der von den Querfaltlinien 4a, 4b und den Längsfaltlinien 5b, 5d be­ grenzten Fläche eine erste Diagonalfaltlinie 9a sowie eine zweite Diagonalfaltlinie 9b vorgesehen, die in einem Punkt auf der Längsfaltlinie 5d zusammenlaufen. Ebenso sind auf der anderen Seite des Zuschnitts zwei ebenfalls in einem Punkt auf der Längsfaltlinie 5c zusammenlaufende Diagonal­ faltlinien 9c und 9d vorgesehen, die zusammen mit der Längs­ faltlinie 5a eine zweite Kopflasche 10b begrenzen.
In den vier Eckbereichen des in Fig. 1 gezeigten erfindungs­ gemäßen Zuschnitts werden vier spätere Bodenspiegellaschen 11a, 11b, 11c und 11d durch die Längsfaltlinien 5b, 5d und die Querfaltlinien 4c, 4d bzw. die Längsfaltlinien 5a, 5c und die Querfaltlinien 4c, 4d bzw. die Längsfaltlinien 5a, 5c, und die Querfaltlinien 4e, 4f bzw. die Längsfaltlinien 5b, 5d und die Querfaltlinien 4e, 4f begrenzt. Die Flächen der späteren Kopflaschen 10a, 10b, 10c, 10d sind jeweils durch eine auf die jeweilige Ecke des Zuschnitts zulaufende Diagonalfaltlinie 9e bzw. 9g bzw. 9h bzw. 9f in zwei Hälften aufgeteilt. Dadurch wird ebenso wie bei den Kopflaschen 10a, 10b und den zugehörigen Diagonalfaltlinien 9a, 9b, 9c und 9d die Aufrichtung der Verpackung aus dem Zuschnitt in ihre spätere Endform erleichtert.
In Fig. 2 ist der erfindungsgemäße, in Fig. 1 flach gezeigte Zuschnitt in einem entlang der Längsfaltlinien 5a, 5b, 5c und 5d vorgebrochenen Zustand dargestellt. Durch diese Vor­ brechung wird das spätere Aufrichten der Verpackung vor dem Befüllvorgang erleichtert.
Die Fig. 3a bis 3c zeigen den Auffaltvorgang des in Fig. 1 flach dargestellten erfindungsgemäßen Zuschnittes. In Fig. 3a ist der zunächst senkrecht vor dem Betrachter ste­ hende Zuschnitt um die beiden Querfaltlinien 4a und 4b herum vom Betrachter leicht weggefaltet. Fig. 3b zeigt einen Zu­ stand, in dem die Faltung um die beiden Querfaltlinien 4a und 4b bereits so weit fortgeschritten ist, daß sich die Frontwand 1 und die Rückwand 2 parallel gegenüberliegen. In Fig. 3c schließlich ist eine Faltung um die Längsfaltlinien 5a, 5b, 5c und 5d erfolgt, und zwar jeweils um ca. 90°. In diesem Zustand können die in der Fig. 3c sichtbaren Rand­ flächen 8d und 8f mit den jeweils von unten her parallel an­ liegenden Randflächen 8c bzw. 8e verklebt, verschweißt oder sonst wie versiegelt werden. Außerdem können die Kopflaschen 10a und 10b umgelegt und ebenfalls mit ihren entsprechenden Auflageflächen auf der Verpackung verschweißt oder verklebt werden.
Fig. 4 schließlich zeigt dann die räumliche Endform der aus dem erfindungsgemäßen Zuschnitt nach Fig. 1 entsprechend den Fig. 2 und 3a bis 3c aufgefalteten und anschließend be­ füllten und endversiegelten erfindungsgemäßen Verpackung. Die in Fig. 4 sichtbare zweite Kopflasche 10b ist mit den Seitenflächen 7c und 7d und die ebenfalls sichtbare Randflä­ che 8f über die nicht mehr sichtbare Randfläche 8e mit der Seitenfläche 7c verklebt, um ein störendes Abstehen von der befüllten Packung zu verhindern. Ebenso sind die in Fig. 4 nicht erkennbaren weiteren Randflächen und Kopf- sowie Bo­ denspiegellaschen mit den entsprechenden Außenflächen der Verpackung verklebt.
Wie in den Fig. 5a und 5b gezeigt, können zumindest eini­ ge der Faltlinien des Zuschnitts von der geraden Form abwei­ chen und beispielsweise konvex oder auch konkav ausgebildet sein.
Fig. 5a zeigt eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Zu­ schnitts in flach ausgebreitetem Zustand, bei der die ab­ schnittsweise gerade verlaufenden Längsfaltlinien 5a′ und 5b′ im Bereich der Rückwand 2′ beginnend mit dem Überkreu­ zungspunkt an der Querfaltlinie 4d′ in zwei gekrümmte Falt­ linien 15a, 25a bzw. 15b, 25b aufspalten, die sich bei der Querfaltlinie 4a′ wieder treffen und jeweils eine Fläche 35a bzw. 35b miteinander einschließen. Ebenso spalten sich die Längsfaltlinien 5a′ und 5b′ im Bereich der Frontwand 1′ ab der Querfaltlinie 4b′ in gekrümmt verlaufende Faltlinien 15a′ und 25a′ bzw. 15b′ und 25b′ auf, um sich bei der Quer­ faltlinie 4e′ wieder zu treffen, wobei sie die Flächen 35a′ bzw. 35b′ miteinander einschließen.
Die aus dem flachen Zuschnitt nach Fig. 5a aufgerichtete er­ findungsgemäße Verpackung ist in Fig. 5b räumlich darge­ stellt. Wie man erkennt, ist durch den gekrümmten Verlauf der Faltlinienabschnitte 15a, 15a′, 15b, 15b′, 25a, 25a′, 25b und 25b′ die Außenkontur dieser Ausführungsform der er­ findungsgemäßen Verpackung im Bereich der Flächen 35a, 35a′, 35b und 35b′ konkav.
Selbstverständlich sind durch andere Formgebungen von Falt­ linien beim erfindungsgemäßen Zuschnitt die unterschiedlich­ sten Endformen der Verpackung erreichbar.
Die erfindungsgemäße fluiddichte Verpackung besteht vorzugs­ weise aus Kartonmaterial, das zumindest an seiner Innenseite kunststoffbeschichtet ist, wobei die mittels einer Stanzung oder Ritzung vorbereitete Schwächungslinie der Aufreißlasche 12 von einem die Wandung der Verpackung nur teilweise durch­ trennenden Halbschnitt gebildet ist, so daß die innenseitige Kunststoffbeschichtung unverletzt bleibt. Die Schwächungsli­ nie der Aufreißlaschenöffnung kann aber innenseitig bei in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsformen zur Ab­ sicherung der Dichtheit allseitig mit einem Dichtetikett überdeckt sein, welches vorzugsweise mit dem Verbundmaterial verklebt, verschweißt oder versiegelt sein kann. Das Dicht­ etikett kann aus Folienmaterial, vorzugsweise aus Kunst­ stoff-Folie oder aus Metall-Folie oder aber auch aus einem fluidfest beschichteten Papier bestehen.
Zusätzlich oder alternativ kann der Zuschnitt erfindungsge­ mäß aus vorgestanztem oder vorgeritztem Kartonmaterial be­ stehen, welches auf der die spätere Innenseite der fluid­ dichten Verpackung bildenden Seite mit einer nachträglich aufgebrachten Kunststoffbeschichtung versehen ist.
Bei einem möglichen Verfahren zur Herstellung der erfin­ dungsgemäßen fluiddichten Verpackung wird der Zuschnitt in einer Aufrichte- und Befüllmaschine unmittelbar vor dem Auf­ richtevorgang auf der die spätere Innenseite der aufgerich­ teten Verpackung bildenden Seite im Bereich seiner Perfora­ tions-, Ritz- und Schnittlinien mit einer fluiddichten Be­ schichtung versehen, um ein Eindringen von feuchtem Füllgut in das Kartonmaterial sicher zu verhindern.

Claims (13)

1. Fluiddichte Verpackung aus einem vorzugsweise einstücki­ gen Zuschnitt aus zumindest innenseitig fluiddicht be­ schichtetem Verbundmaterial mit einer mittels Stanzung oder Ritzung vorbereiteten Aufreißlaschenöffnung, deren Schwächungslinie vorzugsweise von einem die Wandung der Verpackung nur teilweise durchtrennenden Halbschnitt ge­ bildet ist, so daß die innenseitige Kunststoffbeschich­ tung unverletzt bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß das fluiddicht beschichtete Verbundmaterial nach Auffaltung der Verpackung im Bereich der Aufreißlasche (12) einlagig, insbesondere ohne Klebe- oder Schweißnäh­ te, ausgeführt ist, wobei die Aufreißlasche (12) in ei­ nem zentralen Bereich des Zuschnitts positioniert ist, aus dem nach dem Auffalten des Zuschnitts eine Kopfflä­ che (3; 3′) und/oder ein Teil einer Frontwand (1; 1′) bzw. Rückwand (2; 2′) der Verpackung gebildet wird.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißlaschenöffnung sich zumindest nahezu über die gesamte Kopffläche (3; 3′) der Verpackung sowie über Teile der Frontwand (1; 1′), vorzugsweise auch über Tei­ le der Rückwand (2; 2′) erstreckt.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß innenseitig ein die Schwächungslinie der Auf­ reißlaschenöffnung allseitig überdeckendes Dichtetikett vorgesehen ist, welches vorzugsweise mit dem Verbundma­ terial verklebt, verschweißt oder versiegelt ist.
4. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtetikett aus Folienmaterial, vorzugsweise aus Kunststoff-Folie oder aus Metall-Folie besteht.
5. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtetikett aus fluidfest beschichtetem Papier be­ steht.
6. Zuschnitt für eine fluiddichte Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt Faltlinien für eine U-förmige zentrale Auffaltung der Verpackung aufweist.
7. Zuschnitt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Randabschnitt der Aufreißlasche (12) eine vor­ geritzte oder vorgestanzte Eindrücklasche (13) vorgese­ hen ist, deren Perforationslinie teilweise mit der Schwächungslinie der Aufreißlaschen (12) identisch ist.
8. Zuschnitt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrücklasche (13) halbmondförmig ausgebildet ist.
9. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Aufreißlasche (12) zumindest an einem Ende eine beidseitig schräg zum Ende zulaufende Form aufweist.
10. Zuschnitt nach Anspruch 9 und einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrücklasche (13) an dem Randabschnitt der Aufreißlasche (12) mit der beidseitig schräg zum Ende zulaufenden Form positioniert ist.
11. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zumindest einige der Faltlinien (15a, 25a, 15a′, 25a′, 15b, 25b, 15b′, 25b′) des Zuschnitts konvex oder konkav ausgebildet sind.
12. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Zuschnitt aus vorgestanztem oder vorgeritztem Kartonmaterial besteht, welches auf der die spätere Innenseite der fluiddichten Verpackung bildenden Seite mit einer nachträglich aufgebrachten Kunststoffbe­ schichtung versehen ist.
13. Verfahren zur Herstellung einer fluiddichten Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Zuschnitt in einer Aufrichte- und Befüllma­ schine vorzugsweise unmittelbar vor dem Aufrichtevorgang auf der die spätere Innenseite der aufgerichteten Ver­ packung bildenden Seite im Bereich seiner Perforations-, Ritz- oder Schnittlinien mit einer fluiddichten Be­ schichtung versehen ist.
DE1996117884 1996-05-04 1996-05-04 Fluiddichte Verpackung mit Aufreißlasche Ceased DE19617884A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996117884 DE19617884A1 (de) 1996-05-04 1996-05-04 Fluiddichte Verpackung mit Aufreißlasche

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996117884 DE19617884A1 (de) 1996-05-04 1996-05-04 Fluiddichte Verpackung mit Aufreißlasche

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19617884A1 true DE19617884A1 (de) 1997-11-20

Family

ID=7793299

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996117884 Ceased DE19617884A1 (de) 1996-05-04 1996-05-04 Fluiddichte Verpackung mit Aufreißlasche

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19617884A1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2854443A1 (de) * 1978-12-16 1980-07-03 Focke & Co Packung, insbesondere quaderfoermige packung fuer zigaretten, zigarillos u.dgl.
DE2858166C2 (de) * 1978-10-30 1985-08-08 Focke & Co, 2810 Verden Quaderförmige Innenumhüllung aus dünnem Verpackungsmaterial (Stanniol-Folie o.dgl.) für Zigaretten o.dgl.
DE4006224A1 (de) * 1990-02-28 1991-08-29 Schmidt C P Verpackung Faltschachtel, insbesondere zur verpackung von hygiene-produktion
EP0463446A2 (de) * 1990-06-26 1992-01-02 4P Nicolaus Kempten GmbH Verpackung aus Karton od.dgl.
DE29519097U1 (de) * 1995-12-04 1996-02-01 4P Nicolaus Kempten GmbH, 87437 Kempten Faltschachtel

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2858166C2 (de) * 1978-10-30 1985-08-08 Focke & Co, 2810 Verden Quaderförmige Innenumhüllung aus dünnem Verpackungsmaterial (Stanniol-Folie o.dgl.) für Zigaretten o.dgl.
DE2854443A1 (de) * 1978-12-16 1980-07-03 Focke & Co Packung, insbesondere quaderfoermige packung fuer zigaretten, zigarillos u.dgl.
DE4006224A1 (de) * 1990-02-28 1991-08-29 Schmidt C P Verpackung Faltschachtel, insbesondere zur verpackung von hygiene-produktion
EP0463446A2 (de) * 1990-06-26 1992-01-02 4P Nicolaus Kempten GmbH Verpackung aus Karton od.dgl.
DE29519097U1 (de) * 1995-12-04 1996-02-01 4P Nicolaus Kempten GmbH, 87437 Kempten Faltschachtel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0274514B1 (de) Packung zum verpacken von stückigem verpackungsgut, sowie verfahren zum herstellen solcher packungen
EP1270441A1 (de) Blisterpackung
DE3918325A1 (de) Weichpackung, insbesondere papiertaschentuch-verpackung
EP0494582A1 (de) Beutelpackung mit Aufreisshilfe
EP1985544A1 (de) Verpackung und Verfahren zum Herstellen einer als Faltschachtel ausgebildeten Verpackung
WO1993002931A1 (de) Flüssigkeitspackung und verfahren zu deren herstellung
EP0393395A1 (de) (Folien-) Verpackung für insbesondere Papier-Taschentücher
DE2847161A1 (de) Packung aus mehrlagigem verpackungsmaterial
DE3038798A1 (de) Fluessigkeitsdichter karton,,kartonzuschnitt und verfahren zur herstellung des kartons
EP0028299A2 (de) Flüssigkeitspackung mit Ausgiess- und Lufteintrittsöffnung
DE3619407A1 (de) Giebelpackung
EP0179240A2 (de) Aufreisslaschenöffnung an Packungen aus kunststoffbeschichtetem Verbundmaterial mit umgelegtem Stegnahtverschluss und Verfahren zum Herstellen der Aufreisslaschenöffnung
DE60000086T2 (de) Verpackung für Lebensmittel, Zuschnitt und Verfahren zu seiner Herstellung
DE69307032T2 (de) Faltverpackung für kleine Gegenstände wie Süsswaren, Schrauben usw.
DE2858166C2 (de) Quaderförmige Innenumhüllung aus dünnem Verpackungsmaterial (Stanniol-Folie o.dgl.) für Zigaretten o.dgl.
DE19617884A1 (de) Fluiddichte Verpackung mit Aufreißlasche
DE29608069U1 (de) Fluiddichte Verpackung mit Aufreißlasche
EP0197498B1 (de) Aufreissbares Dosenteil
DE2734250A1 (de) Fluessigkeitsverpackung mit aufreissoeffnung
CH398444A (de) Flachlegbare und aufrichtbare Faltschachtel
EP1714902B1 (de) Verpackung mit bogenförmigem Verschluss
DE2934992C2 (de) Faltverpackung für Flüssigkeiten
DE3043546A1 (de) Zuschnitt fuer eine unbeschichtete behaelterschale
DE2854775C2 (de) Quaderförmige Verpackung
EP1899152B1 (de) Verfahren zur vorrichtung zur herstellung von folienbeuteln

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection