DE19617603C1 - Umsteuerbares Rammbohrgerät - Google Patents
Umsteuerbares RammbohrgerätInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rammbohrgerät ins
besondere zum grabenlosen Herstellen von Erdbohrungen
und zum Verlegen von Leitungen im Erdreich.
Derartige Rammbohrgeräte werden auch beim Aufweiten
von Pilotbohrungen und zum zerstörenden Ersetzen erd
verlegter Rohre eingesetzt; sie besitzen einen in
einem Gehäuse mittels Druckluft hin- und herbewegbaren
selbststeuernden Kolben, der seine kinetische Energie
in einer vorderen Totpunktlage oder in einer hinteren
Totpunktlage auf das Gehäuse überträgt. Auf diese
Weise läßt sich das Gerät im Vorlauf oder im Rücklauf
betreiben und beispielsweise beim Auftreffen auf ein
Bodenhindernis oder beim Herstellen einer Sackbohrung
im Rückwärtsgang aus der Erdbohrung herausbewegen.
Um das Gerät beispielsweise von Vorwärtslauf auf Rück
wärtslauf umzuschalten, ist eine Umsteuerung erforder
lich, die ein Abbremsen des Schlagkolbens in einer
vorderen Totpunktlage im wesentlichen ohne Übertragung
seiner kinetischen Energie auf das Gehäuse mit Hilfe
der Betriebsluft sowie eine Rückwärtsverlegung der
hinteren Totpunktlage bewirkt, die sicherstellt, daß
der Schlagkolben seine kinetische Energie beispiels
weise an einen rückwärtigen Innenkragen des Gehäuses
abgibt.
Derartige Umsteuerungen sind in verschiedenen Versio
nen bekannt. So gibt es mechanisch mit Hilfe des
Druckluftschlauchs und pneumatisch oder feder-pneuma
tisch mit Hilfe der Betriebsluft betätigte Umsteuerun
gen.
Aus der europäischen Offenlegungsschrift 0 484 839 ist
auch bereits ein Rammbohrgerät bekannt, dessen pneuma
tische oder feder-pneumatische Umsteuerung nicht
allein von der der Schlagkolbenkammer zugeführten
Betriebsluft, sondern auch mit separat zugeführter
Steuerluft arbeitet. Um dies zu ermöglichen, besitzt
das Gerät ein im Schwanzende gelagertes feststehendes
Steuerrohr, das von einem ebenfalls feststehenden kon
zentrischen kürzeren Steuerluftrohr derart umgeben
ist, daß sich ein Ringkanal ergibt, der an eine Steu
erluftleitung angeschlossen ist. Der Ringraum zwischen
den beiden Rohren ist über eine Steuerluftöffnung mit
einer Umsteuerkammer zwischen dem vorderen Teil des
Steuerrohrs und einer Steuerbüchse verbunden. Die
Steuerbüchse ist an ihrem vorderen Ende auf dem Steu
errohr und mit ihrem rückwärtigen Ende auf dem Steuer
luftrohr verschiebbar gelagert und wird mit Hilfe der
Steuerluft in die Vorlauflage und - nach einem Entlüf
ten der Umsteuerkammer - mit Hilfe der im Arbeitsraum
des Schlagkolbens anstehenden Betriebsluft in seine
Rücklauflage bewegt. Dies kann gegen die Kraft einer
in der Umsteuerkammer angeordneten Feder geschehen.
Nachteilig ist dabei, daß die Umsteuerung aus drei
konzentrischen Teilen, nämlich dem Steuerrohr, dem
Steuerluftrohr und der Steuerbüchse besteht. Die Drei
teiligkeit bedingt nämlich nicht nur einen erhöhten
Aufwand, sondern begrenzt auch den Außendurchmesser
des Rammbohrgeräts nach unten hin, weil im Gehäuse
querschnitt nicht nur der den Arbeitsraum des Schlag
kolbens umgebende Schlagkolbenmantel, sondern auch die
drei konzentrischen Rohre sowie der Ringkanal für die
Steuerluft und die Umsteuerkammer untergebracht werden
müssen.
Ein weiterer Nachteil des bekannten Rammbohrgeräts
besteht darin, daß dem erwähnten Ringraum zwischen dem
Steuerrohr und dem Steuerluftrohr die Steuerluft über
eine separate Steuerluftleitung zugeführt wird, die
neben dem Arbeitsluftschlauch durch den von dem Ramm
bohrgerät geschaffenen Erdkanal verläuft. Hier kann
es, insbesondere bei größeren Kanallängen, zu Beschä
digungen des Steuerluftschlauchs kommen, die ein Ent
lüften der Umsteuerkammer und demgemäß einen ungewoll
ten Rücklauf des Gerätes bis in die Startgrube bewir
ken. Darüber hinaus ist das Mitschleppen des separaten
Steuerluftschlauchs mit einer zusätzlichen Reibung und
demgemäß mit einem über die Länge der Erdbohrung
zunehmenden Energieverlust verbunden. Schließlich
unterliegt der Steuerluftschlauch auch einem nicht
unerheblichen Reibungsverschleiß, der die Betriebsko
sten erhöht.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil ergibt sich, wenn
das Rammbohrgerät mit einem Nachziehrohr verbunden
ist, das als Produktleitung im Erdreich verbleibt. In
diesem Falle verläuft der Betriebsluftschlauch durch
das Nachziehrohr und befindet sich der zumeist mit
mindestens einer Kupplung versehene Steuerluftschlauch
außerhalb des Nachziehrohrs. Das setzt einen Ringraum
zwischen dem Nachziehrohr und dem umgebenden Erdreich
voraus, der breit genug für die Aufnahme des
Steuerluftschlauchs mit seinen Kupplungen ist. Das
erfordert einen größeren Außendurchmesser des Ramm
bohrgeräts, als er im Hinblick auf den Durchmesser des
Nachziehrohrs normalerweise in der Größenordnung von
80 bis 85% des Gerätedurchmessers erforderlich wäre,
sowie eine dem größeren Außendurchmesser entsprechend
größere Verdrängungsarbeit mit entsprechend größerem
Energieaufwand. Darüber hinaus ergeben sich die oben
bereits erwähnten Nachteile eines separaten Steuer
luftschlauchs in verstärktem Maße, weil der Ringraum
zwischen dem Nachziehrohr und dem umgebenden Erdreich
für den Steuerluftschlauch weniger Platz läßt als bei
Geräten ohne Nachziehrohr für den Steuerluft- und den
Betriebsluftschlauch an freiem Kanalquerschnitt zur
Verfügung steht.
Da die Steuerleitung außerhalb des Rammbohrgerätes in
einem drucklosen Raum verläuft, wird die Umsteuerkam
mer beim Reißen oder bei einer leichten Beschädigung
des Steuerluftschlauchs entlüftet, so daß das Gerät
automatisch auf Rücklauf schaltet und rückwärts läuft
- aus dem Erdreich heraus. Im Rammbohrgerät besteht
die Abdichtung aus einem Dichtring zum Druckraum. Das
heißt, daß sich beim Versagen nur eines Dichtringes
die Maschine nicht mehr auf Rücklauf umsteuern läßt,
da dann die Steuerkammer unter Druck steht.
Selbst wenn auch der Steuerluftschlauch durch das
Nachziehrohr verliefe ergeben sich Probleme mit dem
Rohrquerschnitt, der im unteren Bereich nicht in der
Lage ist, zwei nebeneinander verlaufende Schläuche mit
ihren Kupplungen aufzunehmen. Dabei ist zu berücksich
tigen, daß ein Teil des Rohrquerschnitts für die Abluft
aus dem Rammbohrgerät frei bleiben muß.
Bei dem bekannten Gerät kann auch eine Druckfeder mit
der Steuerluft auf die Steuerbüchse wirken; sie schiebt
diese nach vorne in die Vorlaufstellung. Bei entlüfteter
Steuerleitung wird die Steuerbüchse gegen den Druck der
Feder, von dem Betriebsdruck der auf die Stirnfläche der
Steuerbüchse wirkt, nach hinten geschoben. Ist es aber
notwendig, den Betriebsdruck zu reduzieren, so kann es
passieren, daß die Druckfeder die Steuerbüchse wieder
vorschiebt, oder diese hin und her fliegt, so daß kein
vernünftiger Betrieb möglich ist.
Wird die Kraft der Feder generell reduziert, so kann es
sein, daß die Steuerbüchse von der Feder und der Steuer
luft nicht nach vorne geschoben werden kann, weil diese
zu schwach ist, im Vergleich zu der Betriebsdruckluft
auf die Stirnfläche.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein gat
tungsgemäßes Rammbohrgerät mit einer Umsteuerung zu
schaffen, die mit wenigen Bauteilen auskommt und im
Falle von Leckagen der Steuerluftzufuhr ein automati
sches Umschalten von Vorlauf auf Rücklauf gewährleistet.
Diese Aufgabe löst ein Rammbohrgerät mit den Merkmalen
des Anspruchs 1. Demgemäß wird die Umsteuerkammer mit
Steuerluft und die Vorlaufkammer mit Betriebsluft ver
sorgt, d. h. die Steuerhülse wird in der einen Richtung
mit Hilfe der Steuerluft und in der anderen Richtung mit
Hilfe der Betriebsluft verstellt.
Vorzugsweise ist die Steuerhülse mit einem Innenkragen
zwischen zwei im Abstand voneinander angeordneten Außen
kragen des Steuerrohrs geführt. Die Kragen schaffen zwei
Ringräume zwischen der Steuerhülse und dem Steuerrohr,
von denen einer als Umsteuer- und einer als Vor
laufkammer fungiert. Um dies zu ermöglichen, kann im
Steuerrohr im Bereich des einen Außenkragens ein Steuer
luftkanal und im Bereich des anderen Außenkragens eine
Betriebsluftbohrung angeordnet sein.
Der Steuerluftkanal kann mit einer im Steuerrohr ver
laufenden Steuerluftleitung oder mit einem in der Steu
errohrwandung verlaufenden Steuerrohrkanal verbunden
sein. In beiden Fällen ist ein Ringraum zwischen einem
Nachziehrohr und dem umgebenden Erdreich für eine Steu
erluftleitung nicht erforderlich, weil der Umsteuerkam
mer die Steuerluft von innen zugeführt wird.
Der rückwärtige Teil der Steuerhülse kann einen gerin
geren Außendurchmesser besitzen als der vordere Teil.
Auf diese Weise entsteht eine Stufe, die als Steuer
kante mit den Steueröffnungen im Schlagkolbenmantel
zusammenwirkt und deren Lage den Zeitpunkt bestimmt,
zu dem der Schlagkolben seine rückwärtige Umkehr- bzw.
Totpunktlage erreicht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des nähe
ren erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Die Gesamtansicht eines Rammbohrgeräts mit
einer Umsteuerung in vereinfachter Darstel
lung,
Fig. 2 eine Umsteuerung des Rammbohrgeräts mit einer
anderen Steuerluftzufuhr der Steuerhülse in
ihrer Vorlaufstellung und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung,
jedoch mit der Steuerhülse in ihrer Rücklauf
stellung.
Das Rammbohrgerät ist vom Konstruktions- und Arbeits
prinzip her betrachtet so aufgebaut wie das in der
deutschen Patentschrift 21 57 259 beschriebene Ramm
bohrgerät, dessen Umsteuerung jedoch anders beschaffen
ist; es besteht aus einem Gehäuse 1, in dessen rück
wärtigem Teil ein gestufter Anschlagring 2 mit achspa
rallelen Abluftkanälen 3 angeordnet ist. Im Anschlag
ring 2 ist dreh- und verschiebefest ein Steuerrohr 4
gelagert, dessen rückwärtiges Ende mit einem Betriebs
luftschlauch 5 verbunden ist. Das Steuerrohr 4 ragt
mit seinem vorderen Ende in eine mit Steueröffnungen 6
versehene Kammer 7 eines Schlagkolbens 8.
Zwischen dem Steuerrohr 4 und dem die Schlagkolbenkam
mer 7 umgrenzenden Mantel 9 des Schlagkolbens 8 befin
det sich eine axial bewegliche Steuerhülse 10, deren
vorderer Teil auf einem mit dem Steuerrohr 4 verbunde
nen Außenkragen 11 und deren mittlerer Teil auf einem
weiteren Außenkragen 12 des Steuerrohrs 4 gelagert
ist. Die Steuerhülse 10 besitzt ihrerseits einen zwi
schen den beiden Außenkragen 11, 12 angeordneten Innen
kragen 13. Sämtliche Kragen sind gegenüber den zugehö
rigen Gleitflächen abgedichtet.
Die Kragen 11, 12, 13 begrenzen einerseits eine ringför
mige Umsteuerkammer 14 und andererseits eine ebenfalls
ringförmige Vorlaufkammer 15. Beide Kammern besitzen
eine unterschiedliche Luftzufuhr; und zwar ist die
Umsteuerkammer 14 über einen Steuerluftkanal 16 in
einem Adapterstück mit einem Steuerrohrkanal 17 (Fig.
1) oder mit einer Steuerluftleitung 18 (Fig. 2, 3) ver
bunden, über welche die Umsteuerkammer 14 mit Steuer
luft beaufschlagt wird. Der Steuerrohrkanal 17 ist in
ähnlicher Weise wie der Steuerluftkanal 16 mit einer
im Innern des Betriebsluftschlauches 5 mitgeführten
Steuerluftleitung 19 verbunden. Beide Leitungen 18, 19
verlaufen verschleißgeschützt in einem nicht darge
stellten Nachziehrohr.
Das Steuerrohr 4 besitzt eine in die Vorlaufkammer 15
mündende radiale Bohrung 20, über die Betriebsluft in
die Vorlaufkammer 15 gelangt.
Die Steuerhülse 10 besitzt im rückwärtigen Teile einen
geringeren Durchmesser als im vorderen Teil und demge
mäß ein Absatz 21, die ein Abströmen der Betriebsluft
aus dem außerhalb des Schlagkolbens 8 befindlichen
Betriebsluftraum 22 im Zusammenwirken mit den Steuer
bohrungen 6 durch die Abluftkanäle 3 erlaubt.
Während des Vorwärtslaufs ist die Umsteuerkammer 14
über die Steuerluftleitung 18 bzw. den Steuerrohrkanal
17 und die Steuerluftleitung 19 entlüftet und befindet
sich demgemäß die Steuerhülse 10 unter dem Einfluß der
in der Vorlaufkammer 15 über die Bohrung 20 wirksamen
Betriebsluft in ihrer vorderen Stellung (Fig. 2).
Beim Umschalten von Vor- auf Rücklauf wird die Umsteu
erkammer 14 über die Steuerluftleitung 18 und den
Steuerluftkanal 16 bzw. den Steuerrohrkanal 17 und die
Steuerluftleitung 19 mit Steuerluft beaufschlagt und
auf diese Weise auf dem Steuerrohr 4 nach hinten in
die in Fig. 3 dargestellte Rücklauflage gebracht. Dort
verharrt die Steuerhülse 10 so lange, bis die Steuer
luft in der Umsteuerkammer 14 nicht mehr wirksam ist.
Dies kann willkürlich durch Abschalten der Steuerluft
und Entlüften der Umsteuerkammer in der Weise gesche
hen, daß die Steuerluftleitung über ein externes Ven
til mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht wird.
Die erfindungsgemäße Umsteuerung erlaubt jedoch auch
ein automatisches Umschalten von Vor- auf Rücklauf,
wenn es an der Steuerleitung 18, 19 zu einer Leckage
und demgemäß zu einem Druckausgleich zwischen der
Steuerleitung 18, 19 und dem Steuerrohr 4 kommt. In
diesem Falle herrscht in der Umsteuerkammer 14 und der
Vorlaufkammer 15 zwar derselbe Druck, nämlich der
Betriebsluftdruck; die im Vergleich zu der druckbeauf
schlagten Innenkragenfläche 23 insgesamt größere vor
dere Stirnfläche 24 der Steuerhülse 10 bewirkt jedoch,
daß sich die Steuerhülse 10 automatisch in ihre Rück
laufstellung (Fig. 3) bewegt. Dies ist auch bei einer
Änderung des Betriebsluftdrucks der Fall, weil in den
Kammern 7 und 15 stets derselbe Druck herrscht. Auf
diese Weise ist gewährleistet, daß sich das Rammbohr
gerät bei einem Wegfall der Steuerluft automatisch
rückwärts aus der von ihm geschaffenen Erdbohrung her
ausbewegt und das Gerät in solchen Fällen nicht ausge
graben oder ganz aufgegeben zu werden braucht.
Die Erfindung gewährleistet das alleine mit Hilfe der
unmittelbar zwischen dem Schlagkolbenmantel 9 und dem
Steuerrohr 4 geführten Steuerhülse 10 ohne Federkraft
und schafft damit eine Umsteuerung, die zu ihrer
Unterbringung in der Schlagkolbenkammer 7 einen ver
hältnismäßig geringen Querschnitt erfordert. Hinzu
kommt der verhältnismäßig geringe bauliche Aufwand, da
die Umsteuerung im Vergleich zu nicht umsteuerbaren
Rammbohrgeräten außer der Steuerluftzufuhr als zusätz
liches Bauteil lediglich die Steuerhülse benötigt. Das
erfindungsgemäße Rammbohrgerät zeichnet sich daher
durch eine hohe Betriebssicherheit und einen verhält
nismäßig geringen Herstellungsaufwand aus.
Claims (8)
1. Rammbohrgerät insbesondere zum Herstellen von Erd
bohrungen mit
- - einem in einem Gehäuse (1) hin- und herbeweg ten Schlagkolben (8),
- - einem in eine Schlagkolbenkammer (7) hinein ragenden Steuerrohr (4),
- - einer auf dem Steuerrohr geführten Steuer hülse (10),
- - einer mit einer Steuerluftleitung (18, 19) verbundenen Umsteuerkammer (14) und
- - einer mit dem Steuerrohr in Verbindung ste henden Vorlaufkammer (15).
2. Rammbohrgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuerhülse (10) mit einem
Innenkragen (13) zwischen zwei Außenkragen (11, 12)
des Steuerrohrs (4) geführt ist.
3. Rammbohrgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß sich im Steuerrohr (4) im
Bereich des einen Außenkragens (11) ein Steuer
luftkanal (16) und im Bereich des anderen Außen
kragens (12) eine Betriebsluftbohrung (20) befin
det.
4. Rammbohrgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerluftkanal
(16) mit einer im Steuerrohr (4) verlaufenden
Steuerluftleitung (18) verbunden ist.
5. Rammbohrgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerluftkanal
(16) über einen Steuerrohrkanal (17) mit einer
Steuerluftleitung (19) verbunden ist.
6. Rammbohrgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Teil
der Steuerhülse (10) einen geringeren Außendurch
messer besitzt als deren vorderer Teil.
7. Rammbohrgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerrohr (4) mit
mindestens einem Adapterstück mit einem Steuer
luftkanal (16) versehen ist.
8. Rammbohrgerät nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuerluftleitung (18) koaxial
im Betriebsluftschlauch (5) verläuft.
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| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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| R071 | Expiry of right |