DE19617423A1 - Dosiervorrichtung, und ein Silo und eine Dosiereinheit für eine solche Vorrichtung - Google Patents
Dosiervorrichtung, und ein Silo und eine Dosiereinheit für eine solche VorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Dosiervorrichtung und einen Silo sowie eine Dosiereinheit
für eine solche Vorrichtung.
Beim Dosieren von teilchenförmigem Material von
einem Silo aus ist es von Bedeutung, daß weitestgehend
das gewünschte Material und die gewünschte Menge dosiert
wird, gegebenenfalls abhängig von beizumischenden anderen
Komponenten wie Flüssigkeit, insbesondere Wasser.
Dieser Prozeß soll beherrschbar, wirtschaftlich
und arbeitsfreundlich sein, wobei vom Fabrikanten
Gewährleistungen in bezug auf die Art des im Silo
vorhandene Material sowie die erforderliche Mischung
erteilt werden können müssen.
Dabei müssen solche Gewährleistungen garantiert
bleiben, wenn der Silo von der einen Dosierstelle zur
anderen Dosierstelle verlagert wird oder aber von
verschiedenen Benutzern bedient wird.
Ein solcher Bedarf besteht derzeit insbesondere
im Baugewerbe, in der Chemieindustrie, im Bäckereibereich
und in anderen Wirtschaftszweigen, wo die zu dosierende
Menge und gegebenenfalls beizumischenden Komponenten von
wesentlicher Bedeutung sind oder die Merkmale des
letztendlichen Gemisches. Darüber hinaus gibt es derzeit
den Bedarf, die Zertifizierung solcher Systeme
herbeizuführen, wobei gewiß vom Standpunkt des
Farbrikanten aus gesehen so viel wie möglich fehlerhafte
Sachen zu vermeiden sind.
Eine Dosiervorrichtung, die die vorgenannten
Funktionen und Bedingungen erfüllt, wird von der
vorliegenden Erfindung geboten, und umfaßt einen Silo für
zu dosierendes teilchenförmiges Material, Dosiermittel
für das aus dem Silo dosierte Abführen des
teilchenförmigen Materials, einen mit dem Silo
verbundenen Transponder, der mit Information über Art
und/oder Menge des teilchenförmigen Materials im Silo
versorgt werden kann, und eine Bedienungseinheit für die
Bedienung der Dosiermittel je nach der aus dem
Transponder gelesenen Information.
Dadurch, daß der Transponder Information über
Art und Menge des im Silo vorgehaltenen teilchenförmigen
Materials enthält und diese Information bei der Bedienung
der Dosiermittel genutzt wird, kann gewährleistet werden,
daß je nach der Art des Materials die richtige Menge
dieses Materials dosiert wird, unabhängig vom Benutzer.
Wenn weiter vorzugsweise die Bedienungseinheit
den Transponder ausliest nach der Übermittlung eines
Paßworts, kann vermieden werden, daß Unberechtigte die
Dosiervorrichtung bedienen können.
Wenn weiter vorzugsweise die Bedienungseinheit
nach der Dosierung des teilchenförmigen Materials im
Transponder die Restmenge teilchenförmigen Materials
einliest, wird erreicht, daß der Transponder Information
enthält in bezug auf die aktuelle Menge, die im Silo
anwesend ist, wodurch bei überschreitender Nachfrage an
teilchenförmigem Material die Dosierung nicht stattfinden
kann und folglich vermieden wird, daß eine unzureichende
Menge abgegeben wird.
Wenn weiter vorzugsweise die Dosiermittel und
die Bedienungseinheiten in einer mit dem Silo zu
verbindenden Dosiereinheit aufgenommen sind, ist es
möglich, daß jede Bedienungsperson über ihre eigene
Dosiereinheit verfügt, während die Silos vom Fabrikanten
aus zugeliefert werden und gegebenenfalls von Ort zu Ort
befördert werden können.
Wenn weiter vorzugsweise die Dosiereinheit mit
einer über einen Silo-Auslaß bis in den Silo
hineinragenden Schraubschnecke und einem an die
Schraubschnecke anschließenden Mischerwerk versehen ist,
die mit einem Motor angetrieben werden können, ergibt
sich eine Dosiereinheit mit sehr optimaler Konstruktion.
Diese Konstruktion wird weiter verbessert, wenn
weiter vorzugsweise der Motor die Schraubschnecke und
das Mischerwerk über ein Getriebe antreibt.
Wenn weiter vorzugsweise das Mischerwerk und
das Getriebe in einem abkoppelbaren Teil der
Dosiereinheit enthalten sind, ist es möglich, die
Dosiervorrichtung schnell und bequem zu reinigen.
Wenn weiter vorzugsweise die Bedienungseinheit
in der Dosiereinheit enthalten ist, entstehen
Dosiereinheiten, die vollständig zur Ausführung jeder
Funktion geeignet sind.
Wenn mit der Dosiereinheit Gemische abgegeben
werden müssen, in denen ebenfalls andere Komponenten, wie
Flüssigkeit, vorhanden sind, so ist es weiters zu
bevorzugen, daß die Dosiermittel mit einer
Flüssigkeitszufuhr versehen sind.
Ein anderer Aspekt der Erfindung betrifft einen
Silo für die vorstehend genannte Dosiervorrichtung, der
gegebenenfalls mit Rändern zum Angriff von Hebestangen
eines Hebefahrzeugs und/oder eventuell mit Bodennuten zum
Angriff mit Bändern eines Stelltischs versehen ist.
Ein letzter Aspekt der Erfindung betrifft eine
Dosiereinheit, wie sie bei der erfindungsgemäßen
Dosiervorrichtung benutzt werden kann.
Die genannten und anderen Kennzeichen der
Erfindung werden nachstehend weiter anhand einer als
Beispiel gegebenen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung erläutert, ohne daß die Erfindung als darauf
beschränkt angesehen werden sollte.
In der Zeichnung ist:
Fig. 1 ein Silo nach der Erfindung mit der in
Explosionsansichtszeichnung dargestellter Dosiereinheit;
Fig. 2 eine mit Fig. 1 übereinstimmende
zusammengesetzte Ansicht;
Fig. 3 ein Schnitt des explodierten Teils der
Fig. 1;
Fig. 4 ein Hebefahrzeug mit darin gehoben
einem Silo nach der Erfindung; und
Fig. 5 ein Silo nach der Erfindung, aufgesetzt
auf einen Stelltisch.
Fig. 1 zeigt eine Dosiervorrichtung 1 nach der
Erfindung, die einen Silo 2 für zu dosierendes
teilchenförmiges Material umfaßt, Dosiermittel 3 zum aus
dem Silo 2 dosierten Abführen dieses teilchenförmigen
Materials, einen in einer Wand 4 des Silos 2 integrierten
Transponder 5, eine Bedienungseinheit 6 zum Betätigen der
Dosiermittel 3 und einen mit einem Ventil 7 und einer
Pumpe 26 versehenen Einlaß 8 für eine flüssige
Komponente, in diesem Falle Wasser.
Die Dosiermittel 3 sind in einer Dosiereinheit
9 aufgenommen, die mit einem Flansch 10 und Flügelmuttern
11 mit einem Auslaß 12 des Silos 2 über um den Auslaß 12
angeordnete Bolzen 13 koppelbar ist. Dieser Auslaß 12 ist
ebenfalls mit einem Deckel 14 abschließbar.
Fig. 2 und Fig. 3 zeigen in der Perspektive
jeweils Schnitte, was in Fig. 1 gezeigt ist.
Die Dosiereinheit 9 umfaßt eine bis in den Silo
2 über den Auslaß 2 hineinragende Schraubschnecke 15, die
in einem von einem Motor 16 angetriebenen, in einem
Getriebegehäuse 17 enthaltenen Getriebe gelagert ist.
Dieses Getriebe ist andererseits über eine
Zahnradübersetzung 18 antreibend mit einem Mischerwerk 19
verbunden, das unter der Schraubschnecke 15 angeordnet
ist. Die Schraubschnecke 15 endet oben in einer
Mischerkammer 20, in der ebenfalls der Flüssigkeitseinlaß
8 mündet. Auf diese Weise können mittels des Mischerwerks
19 die zugeführten Komponenten gemischt werden und danach
über einen mit einem Verschluß 21 abschließbaren Auslaß
22 der Dosiereinheit 9 abgeführt werden. Eine Rückwand
23 der Dosiereinheit 9 ist über eine Schnellkupplung 24
mit der Mischerkammer 20 verbunden, so daß nach dem
Entfernen der Rückwand 23 durch Entkuppeln der
Schnellkupplungen 24 die Mischerkammer 24 bequem
gereinigt werden kann.
Die Bedienungseinheit 6, die mit einem
Schlüssel 25 einschaltbar ist, kommuniziert mit einem
Silotransponder 5. Über eine Tastatur 26 kann die
gewünschte zu dosierende Menge Material eingegeben
werden, wobei auf der Anzeige 27 die Menge Material
angegeben wird, die in dem Silo vorhanden ist, und danach
nach dem Dosieren die im Silo verbleibende Menge
teilchenförmigen Materials. Die Bedienungseinheit 6 liest
den Transponder aus, nachdem ein in seiner Software
vorhandenes Paßwort eingegeben worden ist.
Somit wird erreicht, daß über die Anzeige 27
nicht nur angegeben ist, welches Material im Silo
vorhanden ist und von welchem Hersteller, sondern
ebenfalls die Menge des betreffenden Materials sowie die
nach dem Dosiervorgang verbleibende Menge Materials.
Somit ist der Silo leicht verfahrbar und ist zu
diesem Zwecke mit bestimmten Strukturen versehen.
Fig. 4 zeigt den Silo 2 in mit einem
Hebefahrzeug 28 angehobenem Zustand, wobei die
Hebestangen 29 und 30 an einem Frontrand 31
beziehungsweise einem Heckrand 32 angreifen. Dabei ist
ein Hebekran 33, an dem beide Hebestangen über Hebedrähte
34 Hängen, mit einem Zylinder 35 bedienbar, der mit einer
Bedienungsstange 36 ein- und ausschiebbar ist.
Schließlich zeigt Fig. 5 einen Silo 2 nach der
Erfindung, der auf einem Stelltisch 37 aufgestellt ist,
der aus scherenden Beinen 38 und 39 besteht, zwischen
denen Bänder 40 gespannt sind, die innerhalb der Nute 41
und in diesen Nuten 41 angreifen, gelegen zwischen den
Beinen 41, 43 und 44 des Silos nach der Erfindung.
Claims (13)
1. Dosiervorrichtung, welche einen Silo für
zu dosierendes teilchenförmiges Material, Dosiermittel
für das aus dem Silo dosierte Abführen des
teilchenförmigen Materials, einen mit dem Silo
verbundenen Transponder, der mit Information über Art
und/oder Menge des teilchenförmigen Materials im Silo
versorgt werden kann, und eine Bedienungseinheit für die
Bedienung der Dosiermittel je nach der aus dem
Transponder gelesenen Information umfaßt.
2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, in der
die Bedienungseinheit den Transponder nach der
Übermittlung eines Paßworts ausliest.
3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
wobei die Bedienungseinheit nach der Dosierung des
teilchenförmigen Materials in Transponder die Restmenge
von teilchenförmigem Material einführt.
4. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 und 3,
wobei die Dosiermittel und die Bedienungseinheit in einer
mit dem Silo kupplungsfähigen Dosiereinheit untergebracht
sind.
5. Dosiervorrichtung nach Anspruch 4, worin
die Dosiereinheit mit einer über einen Silo-Auslaß bis in
den Silo hineinragenden Schraubschnecke und einem an die
Schraubschnecke anschließenden Mischerwerk versehen ist,
die mit einem Motor angetrieben werden können.
6. Dosiereinheit nach Anspruch 5, wobei der
Motor die Schraubschnecke und das Mischerwerk über ein
Getriebe antreibt.
7. Dosiereinheit nach Anspruch 6, worin das
Mischerwerk und das Getriebe in einem abkoppelbaren Teil
der Dosiereinheit enthalten sind.
8. Dosiereinheit nach Anspruch 5 bis 7, worin die
Bedienungseinheit in die Dosiereinheit aufgenommen ist.
9. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, worin
die Dosiermittel mit einer Flüssigkeitszufuhr versehen
sind.
10. Silo für eine Dosiervorrichtung nach
Anspruch 1 bis 9.
11. Silo nach Anspruch 10 mit den Rändern zum
Angreifen mit Hebestangen eines Hebefahrzeugs.
12. Silo nach Anspruch 10 oder 11 mit
Bodennuten zum Angreifen mit Bändern eines Stelltisches.
13. Dosiereinheit für eine Dosiervorrichtung
nach Anspruch 1 bis 9.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| NL1000272A NL1000272C2 (nl) | 1995-05-02 | 1995-05-02 | Doseerinrichting, en een silo en een doseereenheid daarvoor. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19617423A1 true DE19617423A1 (de) | 1996-11-28 |
Family
ID=19760963
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19617423A Withdrawn DE19617423A1 (de) | 1995-05-02 | 1996-04-30 | Dosiervorrichtung, und ein Silo und eine Dosiereinheit für eine solche Vorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19617423A1 (de) |
| NL (1) | NL1000272C2 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| NL1000272C2 (nl) | 1996-11-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |