[go: up one dir, main page]

DE19617414A1 - Lüfter für eine Brennkraftmaschine - Google Patents

Lüfter für eine Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE19617414A1
DE19617414A1 DE19617414A DE19617414A DE19617414A1 DE 19617414 A1 DE19617414 A1 DE 19617414A1 DE 19617414 A DE19617414 A DE 19617414A DE 19617414 A DE19617414 A DE 19617414A DE 19617414 A1 DE19617414 A1 DE 19617414A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fan
fan according
locking
electromagnet
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19617414A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl Ing Martin
Franz A Dipl Ing Bierbrauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle Behr GmbH and Co KG
Original Assignee
BWS GES fur ELEKTROTECHNISCHE
Behr GmbH and Co KG
Mahle Behr GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BWS GES fur ELEKTROTECHNISCHE, Behr GmbH and Co KG, Mahle Behr GmbH and Co KG filed Critical BWS GES fur ELEKTROTECHNISCHE
Priority to DE19617414A priority Critical patent/DE19617414A1/de
Priority to PCT/EP1997/001950 priority patent/WO1997041337A1/de
Priority to DE59708766T priority patent/DE59708766D1/de
Priority to EP97918147A priority patent/EP0836673B1/de
Priority to JP9538520A priority patent/JPH11511829A/ja
Publication of DE19617414A1 publication Critical patent/DE19617414A1/de
Priority to US09/000,868 priority patent/US6200106B1/en
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/02Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
    • F01P7/08Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps
    • F01P7/081Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/02Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
    • F01P7/04Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio
    • F01P7/042Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio using fluid couplings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P2025/00Measuring
    • F01P2025/08Temperature

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Lüfter für eine Brennkraftma­ schine mit einer zwischen eine Antriebswelle und ein Lüfter­ rad geschalteten Flüssigkeitsreibungskupplung und mit einer Feststellvorrichtung für das Lüfterrad, die mit dem mit den Lüfterschaufeln bestückten Gehäuse der Flüssigkeitsreibungs­ kupplung formschlüssig zusammenwirkt.
Eine Lüfteranordnung dieser Art ist aus der DE 34 20 277 C3 bekannt. Dort hat man dem mit den Lüfterschaufeln bestückten Gehäuse der Flüssigkeitsreibungskupplung entweder eine mecha­ nisch betätigte Bremse oder eine mechanisch betätigte Arre­ tierstange zugeordnet, um das Lüfterrad z. B. bei einem Kalt­ start vollständig stillzusetzen und dadurch zu verhindern, daß die von dem mit laufenden Ventilator erzeugte Kühlluft die Erwärmung der Kühlflüssigkeit der Brennkraftmaschine verzö­ gert. Sowohl die dort vorsehene Bremse, als auch die form­ schlüssig wirkende Arretierung wird über ein Memory-Element betätigt, das bei einer bestimmten Kühlmitteltemperatur schlagartig seine Gestalt ändert und, da man dort als Memory- Element eine Wendel vorgesehen hat, ab einer bestimmten Kühl­ mitteltemperatur das Lüfterrad zur Drehung freigibt, während es unter dieser Kühlmitteltemperatur, also beispielsweise bei einem Kaltstart, das Lüfterrad festhält. Bei Einrichtungen dieser Art muß die Antriebsanordnung, insbesondere die Flüs­ sigkeitsreibungskupplung entsprechend mit einer Bremse oder, wie dort vorgeschlagen ist, mit einer hohlen Antriebswelle versehen sein, durch die eine axial verschiebbare Arretier­ stange geführt ist. Dies ist aufwendig und läßt auch eine nachträgliche Umrüstung nicht zu. Der Umschaltvorgang kann auch ausschließlich von der Kühlmitteltemperatur ausgelöst werden und zwar unabhängig von der die Öl zu- oder abfuhr zu der Kupplung steuernden und über ein Bimetall erfaßten Luft­ temperatur.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Arretiervorrichtung der eingangs genannten Art in einfacher Weise so auszubilden, daß auch eine nachträgliche Ausrüstung vorhandener Lüfterantriebe und eine Steuerung der Arretierung über andere Parameter der Motorsteuerung möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Lüfter der eingangs genannten Art vorgesehen, daß die Feststellvorrichtung ein unmittelbar an der Außenseite des Gehäuses der Flüssigkeits­ reibungskupplung angreifendes Sperrelement ist, das über ein im Stromkreis des Zündschlosses liegendes und/oder von ande­ ren Parametern der Motorsteuerung ausgelöstes Stellglied be­ tätigbar ist.
Durch diese Ausgestaltung wird dann, wenn das Sperrelement vom Zündkreislauf aus betätigt wird, bei jedem Anlaßvorgang, und insbesondere auch bei einem Kaltstart, die Gewähr dafür gegeben, daß das Lüfterrad stillsteht, so daß zum einen - bei noch gefüllter Kupplung - der Abpumpvorgang abhängig von der Kühllufttemperatur vor sich gehen kann, zum anderen aber auch ein Mitdrehen des Lüfterrades selbst bei leerer Kupplung si­ cher verhindert ist. Durch diese Ausgestaltung bleibt auch die Möglichkeit offen, das Sperrglied abhängig von anderen Signalen zu betätigen oder zu lösen und beispielsweise dem Sperrelement ein Verzögerungsglied vorzuschalten, das nach dem Abschalten der Zündung für den Fall, daß die Temperatur des Kühlmittels den vorgegebenen Wert noch nicht erreicht oder wieder unterschritten hat, eine erneute Aktivierung der Arretierung erst nach einem Zeitraum ermöglicht, zu dem das Lüfterrad zum Stillstand gekommen ist. Eine Beschädigung des Lüfterrades durch das mechanische Zusammenwirken mit dem Sperrelement wird so ausgeschlossen.
In Weiterbildung der Erfindung kann das Stellglied zur Betä­ tigung des Sperrelementes in einem elektrischen Schaltkreis zusammen mit dem Zündschloß und einem zusätzlichen Schalter angeordnet sein, der von einem Temperaturelement zur Erfas­ sung der Kühlmitteltemperatur auslösbar ist. Durch diese Aus­ gestaltung wird im Normalbetrieb das Sperrelement dann ge­ löst, wenn die Kühlmitteltemperatur ausreichend hoch ist.
In Weiterbildung der Erfindung kann bei dieser Ausgestaltung als Stellglied ein Elektromagnet vorgesehen sein, der ledig­ lich die Aufgabe hat, das Sperrelement in Eingriff mit dem Gehäuse der Flüssigkeitskupplung zu bringen. Die Leistung ei­ nes solchen Elektromagneten kann sehr niedrig sein. Daher er­ gibt sich auch die Möglichkeit, den Elektromagneten aus zwei Wicklungen aufzubauen, die in getrennten Stromkreisen liegen und nur bei gemeinsamer Beaufschlagung in der Lage sind, den als Sperrelement vorgesehnen Rasthaken zu betätigen. Diese Ausführungsform bietet die Möglichkeit einer einfachen Siche­ rung, mit der eine Betätigung der Arretierung unter bestimm­ ten Voraussetzungen ausgeschlossen wird.
In Weiterbildung der Erfindung kann als Sperrelement ein Rie­ gel vorgesehen sein, der in den Zwischenraum zwischen Kühl­ rippen des Gehäuses der Flüssigkeitsreibungskupplung ein­ greift. Dieser Riegel kann in Weiterbildung in einfacher Wei­ se als ein ortsfest verschwenkbarer Rasthaken ausgebildet sein, der an einer insbesondere motorfest angeordneten Halte­ rung gelagert ist. Diese Ausgestaltung läßt es in einfacher Weise zu, vorhandene Lüfterantriebe mit einer Flüssigkeits­ reibungskupplung, deren Gehäuse in der Regel mit etwa radial abstehenden Kühlrippen versehen ist, auch nachträglich mit einer Sperreinrichtung zu versehen, wobei die Halterung für den als Sperriegel dienenden Rasthaken weitgehend an beliebi­ gen Stellen angebracht werden kann, wo Platz im Motorraum zur Verfügung steht. Die Betätigung eines Rasthakens benötigt auch sehr wenig elektrische Energie.
In besonders vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann der Rasthaken hakenförmig mit einem abstehenden Flügel aus magnetisch wirksamem Material versehen sein, wobei dieser Flügel mit dem Elektromagnet zusammenwirkt. Diese Ausgestal­ tung ermöglicht eine sehr einfache Betätigung, bei der der Energieaufwand für den Elektromagneten sehr gering ist. Der so gestaltete Rasthaken kann schließlich in einfacher Weise mit einer Rückstellfeder versehen sein und diese kann, um möglichst Bauraum zu sparen, als eine Blattfeder ausgebildet werden, die fest an der Halterung sitzt und etwa parallel zu dem angelenkten Teil des Rasthakens verläuft.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht der Kupplungsanordnung für einen erfindungsgemäßen Lüf­ ter mit einer Feststellvorrichtung in ihrer gelösten Stellung,
Fig. 2 die Ansicht der Anordnung nach Fig. 1 in Richtung der Schnittlinie II-II gesehen, jedoch in der Lage der Feststellvorrichtung nach Fig. 3,
Fig. 3 die Darstellung der Feststellvorrichtung der Fig. 1, jedoch in der Stellung zum Arretieren des Lüfterra­ des,
Fig. 4 die Draufsicht auf die Feststellvorrichtung der Fig. 3 in Richtung des Pfeiles IV der Fig. 3 gesehen,
Fig. 5 die Stirnansicht der Feststellvorrichtung nach Fig. 3 in Richtung des Pfeiles V der Fig. 3 gesehen,
Fig. 6 die schematische Darstellung eines Stromlaufplanes zur Energieversorgung der Feststellvorrichtung, und
Fig. 7 eine Variante des Stromlaufplanes nach Fig. 6.
In den Fig. 1 und 2 ist das Kupplungsgehäuse (1) einer an sich bekannten Flüssigkeitsreibungskupplung (6) gezeigt, die in nicht näher gezeigter Weise über eine zentrale Antriebs­ welle (2), oder über ein Keilriemenrad (3) angetrieben ist und das Gehäuse (1), das mit radial verlaufenden Kühl- und Verstärkungsrippen (4) und mit nicht gezeigten Lüfterschau­ feln versehen ist, in Abhängigkeit vom Füllungsgrad der Kupp­ lung zu einer Drehung veranlaßt.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist koaxial zu dem Kupp­ lungsgehäuse (1) auf der Antriebswelle (2) auch noch eine Wasserpumpe (5) angeordnet, die ortsfest, z. B. am Motorblock angebaut ist. Die Flüssigkeitsreibungskupplung sorgt in be­ kannter Weise dafür, daß das vom Gehäuse (1) der Flüssig­ keitsreibungskupplung (6) gebildete Lüfterrad sich abhängig von der Kühllufttemperatur mehr oder weniger schnell dreht und daher die Durchströmung eines im Bereich vor der Flüssig­ keitsreibungskupplung (6) angeordneten, nicht gezeigten Küh­ lers fördert. Dies geschieht in bekannter Weise über ein als Bimetall ausgebildetes Thermoelement, das der Stirnseite der Flüssigkeitsreibungskupplung zugeordnet ist und das in be­ kannter Weise ein Überströmventil zwischen einer Vorratskam­ mer in der Flüssigkeitsreibungskupplung (6) und einer Ar­ beitskammer öffnet, so daß bei höheren Temperaturen sich die Arbeitskammer füllt und das als Lüfterrad ausgebildete Gehäu­ se (1) der Kupplung über Scherkräfte von der angetriebenen Kupplungshälfte mitgenommen wird.
Flüssigkeitsreibungskupplungen dieser Art arbeiten im allge­ meinen zufriedenstellend. Sie drehen aber wegen des auch bei geschlossenem Ventil verbleibenden Füllungsgrades auch im so­ genannten Leerlauf mit, wo an sich ein Kühleffekt durch um­ laufende Lüfterschaufeln unerwünscht ist. Dies insbesondere bei einem Kaltstart des Motors, bei dem möglichst schnell die Motortemperatur, d. h. die Temperatur des Kühlmittels des Mo­ tors ansteigen soll.
Gemäß der Erfindung ist daher an der ortsfesten Wasserpumpe (5) eine Halterung (7) in der Form eines Winkelbügels ange­ schraubt und zwar mit Hilfe von Schrauben (8), die durch Öff­ nungen (9) in einem Flanschteil (11) der Halterung (7) hin­ durchgreifen. Die bügelförmige Halterung (7) ist mit einem angeschraubten Elektromagnet (10) versehen, der etwa zylin­ drisch ausgebildet ist und durch eine Schraube (12) gehalten ist. Der über ein Anschlußkabel (13) mit elektrischer Energie versorgte Elektromagnet (10) arbeitet mit einem von einem schwenkbaren Rasthaken (15) abragenden Flügel (14) aus magne­ tischem Material zusammen, wobei in Fig. 1 die Lage des Rasthakens (15) gezeigt ist, in der der Elektromagnet (10) nicht strombeaufschlagt ist, in der Fig. 3 dagegen die La­ ge, in der der Elektromagnet (10) strombeaufschlagt ist.
Wie die Fig. 2, 4 und 5 erkennen lassen, besteht der Rast­ haken (15) aus einem einstückigen Blechteil, das sich von ei­ ner Schwenkachse (16) aus nach oben zu einer Rastnase (17) verjüngt. Dieser Rasthaken (15) wird von beiden Seiten her von einer Blattfeder (18) umgriffen, die mit Nieten (19) fest an nach unten ragenden Bügelteilen (20) der Halterung (7) be­ festigt ist und sich mit ihrem oberen Ende (18a) an den Haken (15) anlegt. Diese Blattfeder (18) ist bestrebt, den Haken (15) stets in der in der Fig. 1 gezeigten Lage zu halten, in der er an einem nicht näher gezeigten Anschlag an der Halte­ rung (7) unter Federkraft anliegt. In dieser Lage bleibt das Hakenende (17) von dem Gehäuse (1) der Flüssigkeitsreibungs­ kupplung entfernt, so daß dieses sich mit ihren Lüfterschau­ feln frei und je nach Füllungsgrad drehen kann.
Im übrigen ist aus Fig. 4 erkennbar, daß die Nase (17) des Hakens (15) einseitig angeschrägt ist. Die Abschrägung ist dabei entgegen der in Fig. 4 angedeuteten Drehrichtung (26) vorgenommen, so daß bei Betätigung des Rasthakens (15) diese Nase (17) in einfacher Weise in den Zwischenraum (21) zwi­ schen zwei Rippen (4) einrastet.
Wird jedoch der Elektromagnet (10) mit Strom beaufschlagt, dann wird der Haken (15) über den an ihm befestigten Flügel (14), der sich an den Elektromagneten (10) anlegt, in die Stellung nach Fig. 3 gebracht, in der das freie Ende (17), wie Fig. 2 erkennbar macht, in den Zwischenraum (21) zwischen zwei benachbarten Kühl- und Verstärkungsrippen (4) eingreifen kann und so das Kupplungsgehäuse an einer Drehung hindert.
Die Ausgestaltung ist nun bei einer ersten Ausführungsform - Fig. 6 - so getroffen, daß der Elektromagnet (10) in einem elektrischen Schaltkreis (22) liegt, in dem auch das Zünd­ schloß mit dem Schalter (23) für den Anlasser angeordnet ist. In dem Schaltkreis ist ferner ein temperaturabhängig öffnen­ der Schalter (24) und ein Verzögerungselement (25) vorgese­ hen. Der temperaturabhängige Schalter (24) geht in seine ge­ öffnete Stellung (24′) z. B. beim Erreichen einer Kühlmittel­ temperatur von 110°C, ist bei Kühlmitteltemperaturen darunter jedoch, wie gestrichelt in Fig. 6 gezeigt, geschlossen. Wird daher der Schalter (23) zum Start des Fahrzeuges betätigt, dann wird der Elektromagnet (10) erregt, und der Haken (15) geht in seine Stellung nach Fig. 3. In dieser Stellung bloc­ kiert er das mit den Lüfterschaufeln versehene Gehäuse (1) der Flüssigkeitsreibungskupplung (6) und verhindert so nach dem Start des Motors ein Mitdrehen des Lüfters.
Ist nach einer gewissen Betriebszeit die Kühlmitteltemperatur von beispielsweise 110°C erreicht, so öffnet der Schalter (24) und der Magnet (10) wird stromlos. Der Haken (15) nimmt seine Stellung nach Fig. 1 ein. Die Flüssigkeitsreibungskupp­ lung (6) arbeitet wie üblich und schaltet den Lüfter mehr oder weniger zu.
Um zu verhindern, daß bei einem Neustart des Motors der Sperrhaken (15) trotz noch drehender Kupplung betätigt wird und dadurch möglicherweise eine Beschädigung von Kupplung und Haken eintreten kann, wird ein Verzögerungsglied (25) vor­ gesehen, daß eine Betätigung des Elektromagneten (10) über eine bestimmte Zeit hin verhindert, die so bemessen ist, daß die Kupplung bis zum Ablauf dieser Zeit sicher zum Stillstand oder zu einer so geringen Drehzahl gekommen ist, daß eine Einschaltung der Feststellvorrichtung keine Beschädigung mehr hervorruft. Dies kann beispielsweise dann wichtig werden, wenn die Kühlmitteltemperatur die vorher erwähnte Temperatur von 110°C noch nicht erreicht hat und daher der Schalter (24) in seiner gestrichelten Schließstellung verblieben ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn das Fahrzeug zunächst nur eine kurze Strecke bewegt worden ist, oder sich die Kühlmitteltem­ peratur beispielsweise bei einer Talfahrt wieder unter den genannten Betrag abgekühlt hat. Das Verzögerungsglied (25) verhindert in solchen Fällen eine Beschädigung der Einrich­ tung.
Die Fig. 7 zeigt eine Variante des Stromlaufplanes nach Fig. 6. Hier ist in dem elektrischen Schaltkreis (22′), wie auch beim ersten Ausführungsbeispiel, ein Elektromagnet (10′) an­ geordnet, und es ist im Stromkreislauf (22′) der Schalter (23) des Zündschlosses zur Betätigung des Anlassers vorgese­ hen. Die Spule des Elektromagneten (10′) besteht in diesem Fall jedoch aus einer Anzugswicklung (26) und aus einer Hal­ tewicklung (27), die parallel geschaltet sind, wobei in dem zusätzlichen Schaltkreis (28) der temperaturabhängig wirkende Schalter (24) angeordnet ist. Die Haltewicklung (27) und die Anzugswicklung (26) sind so ausgelegt, daß sie nur dann die für die Betätigung des Rasthakens (15) notwendige Auslöse­ kraft aufbringen können, wenn sie beide stromdurchflossen sind. Durch diese Ausgestaltung ergibt sich dann folgende Wirkungsweise:
1. Fall - Die Temperatur des Kühlmittels ist kleiner als 50°C
In diesem Fall ist der temperaturabhängige Schalter (24) ge­ schlossen, so daß die Haltewicklung (27) über den Stromkreis (28) beaufschlagt ist. Wird der Schalter (23) am Zündschloß für den Anlasser betätigt, dann wird auch der Stromkreis (22′) geschlossen und die Anzugswicklung (26) ist bestromt. Da beide Wicklungen (26 und 27) beaufschlagt sind, kann der Rasthaken (15) betätigt werden. Er arretiert den Lüfter.
Wird bei Öffnen des Schalters (23) für die Betätigung des An­ lassers, d. h. also nach dem Anlassen des Motors die Wicklung (26) stromlos, so hält die Wicklung (27) die Arretierung des Lüfters durch den Rasthaken (15) aufrecht. Ihre Kraft ist so bemessen, daß sie diese Haltewirkung ausüben kann. Beim Er­ reichen einer Kühlmitteltemperatur größer als 110°C öffnet der Schalter (24). Auch die Haltewicklung (27) wird stromlos, und der Lüfter wird freigegeben.
2. Fall - Kühlmitteltemperatur größer als 50°C aber kleiner als 110°C
Hier gibt der temperaturabhängige Schalter (24) den Schalt­ kreis (28) frei. Der Schalter (24) ist geschlossen. Wird der Schalter (23) für den Anlasser betätigt, dann sind, wie auch im ersten Fall, beide Wicklungen (27 und 26) strombeauf­ schlagt. Auch in diesem Fall wird der Rasthaken (15) betätigt und der Lüfter arretiert. Nach dem Laufen des Motors öffnet der Schalter (23), die Haltewicklung (27) hält jedoch die Ar­ retierung des Lüfters aufrecht. Erreicht die Kühlmitteltempe­ ratur 110°C, dann öffnet der Schalter (24), die Haltewicklung (27) wird stromlos und der Lüfter wird freigegeben.
3. Fall - Kühlmitteltemperatur größer als 110°C
In diesem Fall ist der temperaturabhängige Schalter (24) of­ fen. Der Stromkreis (28) ist geöffnet, die Haltewicklung (27) daher stromlos. Wird in diesem Fall der Anlasserschalter (23) betätigt, dann reicht die Anzugskraft der Wicklung (26) al­ leine nicht aus, um den Rasthaken (15) zu betätigen. Es fin­ det keine Arretierung des Lüfters statt. Wird auch der Anlas­ serschalter (23) geöffnet, dann wird auch die Anzugswicklung (26) stromlos, so daß der gesamte Elektromagnet (10′), d. h. also das Stellglied mit den Rasthaken (15) unbetätigt bleibt. Eine Arretierung des Lüfters ist daher oberhalb einer Kühl­ mitteltemperatur von 110° nicht möglich.
Die in Fig. 7 gezeigte Lösung weist daher zusätzlich den Vor­ teil auf, daß auch dann, wenn der Thermostatschalter (24) de­ fekt sein sollte, eine Arretierung des Lüfters nicht eintre­ ten kann, so daß in einem Störungsfall die Kühlung des Motors stets sichergestellt ist (fail save).
Wie ohne weiteres klar wird, ist einer der Hauptvorteile der erfindungsgemäßen Anordnung, daß sich die gesamte Sperrein­ richtung in einfacher Weise auch nachträglich anbringen läßt. Dazu wird es nur notwendig, die Halterung (7) ortsfest anzu­ schrauben und den Elektromagneten (10) in den Schaltkreis des Zündschlosses einzubinden. Bei jedem Start des Motors, bei dem die Kühlmitteltemperatur noch nicht hoch genug ist, wird dann automatisch ein Mitdrehen des Lüfters verhindert, bis die Lüfterleistung zur Kühlung des Motorkühlmittels erforder­ lich wird.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel verwendet einen Elektro­ magneten in Zusammenwirkung mit einem besonders gestalteten Schwenkhaken. Möglich ist es natürlich auch, Elektromagneten oder auch vom elektrischen Zündkreis aus beaufschlagte Stell­ kolben vorzusehen, die entsprechende Sperrstifte in die Zwi­ schenräume der Kühlrippen des Lüfterrades drücken. Maßgebend ist, daß auch solche Stellglieder mit dem Zündkreislauf ge­ koppelt und über Halterungen anbringbar sind, die auch den nachträglichen Anbau ermöglichen, ohne konstruktive Änderun­ gen an den Flüssigkeitsreibungskupplungen vorauszusetzen.

Claims (12)

1. Lüfter für eine Brennkraftmaschine mit einer zwischen eine Antriebswelle und ein Lüfterrad geschalteten Flüssig­ keitsreibungskupplung (6) und mit einer Feststellvorrichtung für das Lüfterrad, die mit dem mit den Lüfterschaufeln be­ stückten Gehäuse (1) der Flüssigkeitsreibungskupplung form­ schlüssig zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtung ein unmittelbar an der Außenseite des Gehäuses (1) der Flüssigkeitsreibungskupplung (6) angreifen­ des Sperrelement (15) ist, das über ein im Stromkreis des Zündschlosses (23) liegendes und/oder von anderen Parametern der Motorsteuerung ausgelöstes Stellglied (10) betätigt wird.
2. Lüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Stellglied (10) ein Verzögerungsglied (25) vorgeschaltet ist.
3. Lüfter nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Stellglied (10) in einem elektrischen Schaltkreis sitzt, der auch einen temperaturabhängig wirken­ den Schalter (24) zur Erfassung der Kühlmitteltemperatur ent­ hält.
4. Lüfter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Stellglied ein Elektroma­ gnet (10, 10′) vorgesehen ist.
5. Lüfter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (10′) zwei getrennt beaufschlagbare Wick­ lungen, nämlich eine Anzugswicklung (26) und eine Haltewick­ lung (27) besitzt, die in parallel geschalteten Stromkreisen (22′ bzw. 28) liegen und so ausgelegt sind, daß sie nur ge­ meinsam ausreichen, um die Anzugskraft zur Betätigung des Sperrelementes (15) aufzubringen.
6. Lüfter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis der Anzugswicklung (26) der Schalter (23) für den Anlasser und im Stromkreis (28) für die Haltewicklung der temperaturabhängig wirkende Schalter (24) angeordnet ist.
7. Lüfter nach einem der Ansprüche 1 bis (6), dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrelement ein Rasthaken (15) vor­ gesehen ist, der in den Zwischenraum (21) zwischen den Kühl­ rippen (4) des Kupplungsgehäuses (1) der Flüssigkeitsrei­ bungskupplung eingreift.
8. Lüfter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthaken (15) ortsfest verschwenkbar an einer Halterung (7) gelagert ist.
9. Lüfter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (7) ortsfest angebracht ist.
10. Lüfter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthaken (15) mit einem abstehenden Flügel (14) aus ma­ gnetisch wirksamem Material versehen ist, der mit dem Elek­ tromagnet (10) zusammenwirkt.
11. Lüfter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rasthaken (15) eine Rückstellfeder (18) angreift.
12. Lüfter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder als eine Blattfeder (18) ausgebildet ist, die fest an einem Teil der Halterung (7) angebracht ist und den Rasthaken (15) seitlich umfaßt.
DE19617414A 1996-05-01 1996-05-01 Lüfter für eine Brennkraftmaschine Withdrawn DE19617414A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19617414A DE19617414A1 (de) 1996-05-01 1996-05-01 Lüfter für eine Brennkraftmaschine
PCT/EP1997/001950 WO1997041337A1 (de) 1996-05-01 1997-04-18 Lüfter für eine brennkraftmaschine
DE59708766T DE59708766D1 (de) 1996-05-01 1997-04-18 Lüfter für eine brennkraftmaschine
EP97918147A EP0836673B1 (de) 1996-05-01 1997-04-18 Lüfter für eine brennkraftmaschine
JP9538520A JPH11511829A (ja) 1996-05-01 1997-04-18 内燃機関用の送風機
US09/000,868 US6200106B1 (en) 1996-05-01 1997-12-30 Fan assembly with a fan locking device for an automotive fluid friction fan clutch

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19617414A DE19617414A1 (de) 1996-05-01 1996-05-01 Lüfter für eine Brennkraftmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19617414A1 true DE19617414A1 (de) 1997-11-06

Family

ID=7792974

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19617414A Withdrawn DE19617414A1 (de) 1996-05-01 1996-05-01 Lüfter für eine Brennkraftmaschine
DE59708766T Expired - Fee Related DE59708766D1 (de) 1996-05-01 1997-04-18 Lüfter für eine brennkraftmaschine

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59708766T Expired - Fee Related DE59708766D1 (de) 1996-05-01 1997-04-18 Lüfter für eine brennkraftmaschine

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP0836673B1 (de)
JP (1) JPH11511829A (de)
DE (2) DE19617414A1 (de)
WO (1) WO1997041337A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014100036B4 (de) * 2013-01-09 2017-06-01 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) Arretierungsvorrichtung für Kühlgebläsebaugruppe

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1576731B1 (de) * 1967-03-18 1971-09-16 Fichtel & Sachs Ag Thermostatgesteuerte Reibkupplung zum Antrieb eines Kuehlgeblaeses fuer Brennkraftmaschinen
US4550695A (en) * 1983-06-08 1985-11-05 Nissan Motor Company, Limited Fan device for internal combustion engine
DE8908359U1 (de) * 1989-07-08 1989-10-26 Süddeutsche Kühlerfabrik Julius Fr. Behr GmbH & Co KG, 7000 Stuttgart Flüssigkeitsreibungskupplung

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE864482C (de) * 1950-10-22 1953-01-26 Bosch Gmbh Robert Schalteinrichtung fuer elektromagnetische Kupplungen im Antrieb des Luefters von Brennkraftmaschinen
DE1131946B (de) * 1957-11-28 1962-06-20 Mecanique Et Carrosserie Autom Ventilatorantrieb fuer wassergekuehlte Brennkraftmaschinen
JPS58165520A (ja) * 1982-03-26 1983-09-30 Usui Internatl Ind Co Ltd 水温感知によるオン・オフ回転停止機能を有するフアン駆動流体カツプリング装置
CS268951B1 (en) * 1988-01-04 1990-04-11 Vladimir Kliment Cooling system especially for air cooled engines
DE19502326A1 (de) * 1995-01-26 1996-08-01 Bayerische Motoren Werke Ag Brennkraftmaschine mit einer Vorrichtung zur Belastung einer Abtriebswelle

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1576731B1 (de) * 1967-03-18 1971-09-16 Fichtel & Sachs Ag Thermostatgesteuerte Reibkupplung zum Antrieb eines Kuehlgeblaeses fuer Brennkraftmaschinen
US4550695A (en) * 1983-06-08 1985-11-05 Nissan Motor Company, Limited Fan device for internal combustion engine
DE8908359U1 (de) * 1989-07-08 1989-10-26 Süddeutsche Kühlerfabrik Julius Fr. Behr GmbH & Co KG, 7000 Stuttgart Flüssigkeitsreibungskupplung

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
MARTIN,Hans: Elektronisch geregelte elektromagnetische Visco-Lüfterkupplungen für Nutzfahrzeuge. In: ATZ Automobiltechnische Zeitschrift 95, 1993, 5, S.240-243,246,247 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014100036B4 (de) * 2013-01-09 2017-06-01 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) Arretierungsvorrichtung für Kühlgebläsebaugruppe

Also Published As

Publication number Publication date
EP0836673A1 (de) 1998-04-22
EP0836673B1 (de) 2002-11-20
WO1997041337A1 (de) 1997-11-06
JPH11511829A (ja) 1999-10-12
DE59708766D1 (de) 2003-01-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2804859C3 (de) Flüssigkeitsreibungskupplung, insbesondere für ein Kühlgebläse einer Brennkraftmaschine
EP1566526B1 (de) Kühlmittelpumpe für ein Kraftfahrzeug, mit regelbarem Antrieb
DE102012110422B4 (de) Luftabsperrventil und verfahren zur stabilisierung von wiederstart, welches dasselbe verwendet
DE69631702T2 (de) Logikschaltung eines viskosen Gebläseantriebssystems
EP0361053B1 (de) Heizvorrichtung für den Fahrgastraum eines eine flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine aufweisenden Kraftfahrzeuges
DE3208199C2 (de) Flüssigkeitsstromkreis zur Temperaturregelung eines Kraftfahrzeugs
DE3504653C2 (de)
DE102005059663A1 (de) Verfahren zur Steuerung einer Lüfterkupplung des magnetischen Typs
DE112009001025T5 (de) Elektronisch gesteuerter Viskolüfterantrieb mit Buchse
DE3420277C2 (de) Ventilator für Brennkraftmaschinen
DE3823871A1 (de) Fluessigkeitsreibungskupplung, insbesondere fuer den antrieb eines luefters zur kuehlung von kraftfahrzeugmotoren
DE102008022500A1 (de) Lüfterkupplung
DE3320338A1 (de) Vorrichtung zum kuehlen eines verbrennungsmotors
DE102008059613B4 (de) Kühlsystem für einen Verbrennungsmotor
EP0407750B1 (de) Flüssigkeitsreibungskupplung
DE2340497A1 (de) Einrichtung zur schalldaempfung einer in einem fahrzeug angeordneten brennkraftmaschine
DE19840677A1 (de) Steuereinrichtung zum Steuern der Leistung einer Antriebsmaschine
DE19617414A1 (de) Lüfter für eine Brennkraftmaschine
EP0028745B1 (de) Stellgerät für eine in der Ladeluftleitung eines Verbrennungsmotors angeordnete Luftklappe
DE2303628A1 (de) Verbrennungskraftmaschine mit anwaermsystem
DE2814728C2 (de) Anlasser für eine Einspritzbrennkraftmaschine als Antriebsaggregat für einen Wärmepumpen-Kompressor
DE8908359U1 (de) Flüssigkeitsreibungskupplung
DE3711949A1 (de) Thermostatventil fuer das kuehlmittel von brennkraftmaschinen
DE1813592A1 (de) Sicherheitseinrichtung fuer Erregeranordnungen elektrischer Maschinen
US6200106B1 (en) Fan assembly with a fan locking device for an automotive fluid friction fan clutch

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: BEHR GMBH & CO, 70469 STUTTGART, DE MAGENTA GMBH S

8141 Disposal/no request for examination