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DE19616371A1 - Kabine zum Dampfbaden und Saunabaden mit verschiedenen Klimazonen und Badeformen - Google Patents

Kabine zum Dampfbaden und Saunabaden mit verschiedenen Klimazonen und Badeformen

Info

Publication number
DE19616371A1
DE19616371A1 DE1996116371 DE19616371A DE19616371A1 DE 19616371 A1 DE19616371 A1 DE 19616371A1 DE 1996116371 DE1996116371 DE 1996116371 DE 19616371 A DE19616371 A DE 19616371A DE 19616371 A1 DE19616371 A1 DE 19616371A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
bathing
heating
cabin
flaps
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1996116371
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Dannenmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DANNENMANN GUDRUN 73614 SCHORNDORF DE
Original Assignee
DANNENMANN GUDRUN 73614 SCHORNDORF DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DANNENMANN GUDRUN 73614 SCHORNDORF DE filed Critical DANNENMANN GUDRUN 73614 SCHORNDORF DE
Priority to DE1996116371 priority Critical patent/DE19616371A1/de
Priority to EP97106611A priority patent/EP0808622A3/de
Publication of DE19616371A1 publication Critical patent/DE19616371A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/125Small buildings, arranged in other buildings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H2001/1288Sauna cabins

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kombinationskabine zur Benützung als Sauna oder zum Dampfbaden mit verschiedenen Klimazonen, wahlweisen Badeformen:
Warmluftbad
Tepidarium
Kräutervitalbad
Hamambad
Danarium
Osmanisches Bad
Lakonium
Türkisches Kneippbad
Sauna
Kaplitschka
Römisches Dampfbad
und weiteren Variationen:
Rasulbad
Cleopatrabad
Blütendampfbad
Serailbad
Die verschiedenen Klimazonen und Badeformen unterscheiden sich in der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit, sowie der Konvektionswärme oder der neuartigen Speicherthermwärme-Strahlung.
Saunakabinen sind in der Regel aus Holz, Dampfbadkabinen aus Kunststoff oder gefliest.
Sie werden heute vielfach teils aus fertigen Norm teilen zusammengesetzte und vorgefertigte, entweder innerhalb eines Gebäudes aufzustellende oder anbringende oder auch getrennt im Freien aufzustellende Kabinen gebaut.
Die Saunakabine aus Holz eignet sich für die Saunabenützung ca. 80-90°C Temperatur, ca. 5-15% Luftfeuchtigkeit bestens. Auch für das Softdampfbad ca. 40-55°C - 60-65% Luftfeuchtigkeit ist diese Konstruktion bestens geeignet.
Jedoch höhere, langzeitige Luftfeuchtigkeitswerte, wie beim reinen Dampfbad, ca. 90- bis über 100% Luftfeuchtigkeit, sind in dieser Holzausführung nicht geeignet. Die Kabine würde sehr schnell, durch die wechselnden Klimabedingungen und Wärmezonen verrotten.
Die Dampfbadkabinen gefliest oder aus Kunststoff eignen sich wiederum nicht für Saunatemperaturen, sondern nur bis Temperaturen von ca. 40° und einer erhöhten Luftfeuchtigkeit von ca. 100%. Speziell bei den Dampfbadkabinen mit geringerer Temperatur und sehr hoher Luftfeuchtigkeit muß tangierend auf die kritischen Zustände der Bakterienbildung hingewiesen werden.
Bei diesen bekannten Beheizungs- und Luftführungssystemen entsteht ein Heißluft/Dampfstrom ausschließlich im Konvektionsbetrieb. Dadurch kommt keine gleichmäßige Temperaturschichtung, bzw. Dampf­ schichtung zustande. Was sich auf das Klima negativ auswirken kann.
Durch die Erfindung sollen vor allem die vor erwähnten Nachteile vermieden werden. Bei der Erfindung besteht die Möglichkeit, von Konvektionsheizung auf Speicherthermwärme-Strahlung umzuschalten.
Bei der Erfindung wurde ein weiterer wesentlicher Faktor berücksichtigt, dahingehend, daß die Kabinenkonstruktion in seinem Aufbau nicht brennbar ist.
Das ISODAN-Speicherthermwärmesystem wird hergestellt aus rein mineralischem Baustoff und natürlich frei von Asbest und Formaldehyd.
Das geprüfte System kommt auch baubiologischen, bauökologischen Forderungen und Anforderungen entgegen.
Absolut wasserfest.
Dauerhaft frostbeständig.
Robust und hochbelastbar.
Nicht brennbar.
Schrumpf- und verrottungsfrei.
Prüfungen und Untersuchungen nach biologischen Aspekten:
  • 1. Mikrobiologische Tests
  • 2. PH-Wert und Leitmessungen
  • 3. Radiametrische Messungen quantitativ
  • 4. Kontrolle elektrostatische Parameter
  • 5. Kontrolle auf Feinstaubabgabe
  • 6. Körperwiderstandsmessungen
Wie das Diagramm aufweist, gibt das ISODAN-Speicherthermsystem keinen Feinstaub ab. Der menschliche Organismus wird nicht belastet.
Bei Ausstattungen für den privaten und gewerblichen Bedarf liegen Prüf­ zeugnisse zur Wasserbeständigkeit, zum Schall- und Brandschutz, sowie zusätzliche Prüfungen für die Frostbeständigkeit und das ausge­ zeichnete Verbundverhalten, wie ein säurefließendes Gutachten, vor.
Dieses System ist auch geeignet, als wasserbeständiger Ansatz Untergrund für keramische Beläge. Das ISODAN-Speicherthermwärmesystem ist absolut wasserbeständig. Auch nach dem 10 Tage Dauerduschtest, ist in Verbindung mit keramischem Belag keine Durchfeuchtung festzustellen.
Das ISODAN-System ist nicht brennbar. A1 nach DIN 4102.
Die feuerbeständigen Bauteile können sicher nach F90 hergestellt werden.
Dieses System verfault, verrottet und schrumpft nicht, ist beständig gegen Frost-Tauwechsel. Das System bleibt unbegrenzt haltbar und ist für den Einsatz im Außen- und Innenbereich bestens geeignet.
Die Oberfläche kann speziell beschichtet werden, z. B. keramische Beläge, Anstrich, Putz- oder Vollflächenverspachtelung.
Die Speicherthermwärmeplatte wird bei der Herstellung auf ca. 1000°C erhitzt. Nach der Umweltverträglichkeit toxikologisch und ökologisch unbedenklich.
Übersicht der Prüfzeugnisse und Gutachten:
  • 1. Brandschutz
  • 2. Schallschutz
  • 3. Mechanisch und physikalische Werte
  • 4. Baubiologische und ökologische Aspekte
Durch die Erfindung soll aber auch vor allen Dingen die Möglichkeit geschaffen werden, daß durch Schließen, bzw. Öffnen der regelbaren Luftklappen die Kabine von der Konvektionsheizung G zur Speicher­ thermwärmestrahlung H, wahlweise eingeschaltet werden kann.
Schon die alten Römer entwickelten in ihrer Badekultur die gesundheits­ fördernde Wirkung der Wärme aus geheizten Wänden und Liegeflächen, durch Warmwasserkanäle.
Je nach Benützungswunsch kann man in einer nach Kabine alle Funktionen zeitlich frei wählbar benützen, oder im kommerziellen Bereich die einzelnen Badeformen und Klimazonen in getrennten einzelnen Kabinen anwenden.
Durch die geringere Belastung im Vergleich zur finnischen Sauna mit seiner Konvektionswärme ist die Speicherthermwärme-Strahlung auch für hitze­ empfindliche Personen bestens geeignet.
Besonders Frauen und Kinder schätzen diese milde Art der Entspannung und Entschlackung.
Auch ältere Menschen fühlen sich in dem Speicherthermwärmesystem besonders wohl.
Die ganz wesentliche Verbesserung der Verdampfungstechnik ist die Führung der sauerstoffhaltigen Mischluft in Mikronform aus der Verdampfer­ wanne bis zum oberen Eintritt über das bestens bewährte Dampfleitrohr und dem großen Vorteil, daß die sauerstoffhaltige Mischluft keine heißen Zonen durchdringen muß. Die Zusätze aus reinen Heilkräutern in Essenzform werden auch bei Verwendung der mehrfach Kräuterwechselscheibe nicht beeinträchtigt und bleiben in ihrem Aroma und Wirkung voll erhalten.
Die Verdampferwanne hat eine eigene Frischluftzufuhr wird mit ca. 100°C Temperatur erhitzt, eine Bakterienbildung ist somit nicht möglich. Die einströmende Frischluft durch die Zuluft, sowie die Speicherthermwärme wird somit entkeimt und neutralisiert. Die eingebaute Abschaltautomatik verhindert ein Leerlaufen der Verdampfer­ wanne. Eine weitere Desinfektion ist durch Hochheizen des Baderaumes auf über 60°C möglich.
Der Entwicklung der heutigen Technik lag auch die medizinische wichtige Aufgabe zugrunde, gasförmige Moleküle zu erzeugen, mit einem Feinnebel­ spektrum von 0,4-20 Mü.
Diese sind 1000× kleiner als der feinste Nebel und sind besonders aus medizinischer Sicht auch für eine zusätzliche gezielte Tiefeninhalation geeignet.
Im Gegensatz zu den bisher bekannten Dampfbädern aus Kunststoff, oder aus Aluminium ist es in dieser Kabine möglich, diese Speicher­ wärme mit Dampf zu kombinieren.
Die moderne Steuerung regelt mit höchster Präzision eine höhere Dampfentwicklung bei entsprechend gewünschter Temperatur.
Die Speicherthermwärme-Strahlung unterscheidet sich von der Sauna in seiner Wirkungsweise.
Die Speicherthermwärmekabine mit ihren beheizten Wänden-, Boden,- Sitz- und Liegeflächen, geben die Speicherwärme ab und erwärmen wohltuend und rundum den Körper, wodurch ein ungestörter Energie­ fluß gewährt ist.
In der Sauna wird der Körper überwiegend durch heiße, teilweise unangenehme, Konvektionsluft erwärmt.
Während bei der Konvektionswärme die Rauinluft ständig in Bewegung ist, und große Temperaturunterschiede zwischen Boden und Decke ent­ stehen, erfolgt die Wärmeabgabe bei der Speicherthermwärme überwiegend von den senkrechten Wänden, sowie den waagrechten Boden, Sitz- bzw. Liegeflächen.
Konvektionswärme entsteht, wenn der Wärmeausgleich zwischen Körpern, die sich nicht berühren, durch bewegte Luft entsteht. Dabei wird die Luft vom heißen an den kälteren Körper wieder abgegeben.
Die Speicherthermwärme entsteht, wenn der heißere Körper seine Wärme bis zum Temperaturausgleich an den kälteren abgibt.
Dabei wird die Luft zwischen diesen beiden Punkten nahezu nicht erwärmt.
Die Speicherthermwärme erwärmt nur feste Stoffe, dadurch ganz geringe Gasbildung.
Somit wirkt die Speicherwärme optimal und größtmöglich auf die gesamte Körperoberfläche.
Der Blutkreislauf wird optimal entlastet, der Organismus muß weniger Wärmeverteilung aufwenden.
Das beste fühlbare Klima stellt sich ein, wenn zwischen der Oberflächen­ temperatur der Wände, der Decke und des Bodens sich eine behagliche Lufttemperatur bildet. Das Speicherthermwärmesystem erhöht die Oberflächentemperatur aller umschließenden Umfassungswände, sowie des Bodens, einschließlich der Liegen, bzw. der Sitzflächen. Die Speicherthermwärmewand kann phantasievoll mit Keramik, oder wahlweise Sandstein, Granit, Marmor, Fliesen, Spiegelglas verwendet werden. Die Heizkammer 3, kann auch für die Grundwärme mit herkömmlichen Heizkörpern betrieben werden. Energie und Kosten werden dadurch reduziert.
Eine weitere Energieeinsparung erfolgt dadurch, daß bei der Speicher­ thermwärme-Strahlung H zuerst der Baderaum 31 mit der Konvektions­ heizung D vorgewärmt wird. Danach werden die regelbaren Luftklappen verschlossen, so daß nur noch der Heizraum 3 erhitzt wird. Somit wird also ein wesentlich kleineres Luftvolumen erhitzt, wobei die Speicherthermwärmeplatten eine wichtige Funktion des Wärmetransportes, bzw. der Wärmespeicherung, ähnlich eines Kachelofens, übernehmen.
Intensive Wärme strahlt tief in den Körper und entspannt vollkommen. Die Oberflächentemperaturen der Wände, Sitz- und Liegeflächen lassen sich wahlweise stufenlos am Steuergerät regeln.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Zeichenlegende, sowie an Hand der Zeichnungen mit den gegebenen Beschreibungen eines vorteilhaften Ausführungsbeispieles der Erfindung behandelt.
Zeichnungslegende
A: Schnittkabine
B: Grundriß Kabine
C: Schnitt Decken- und Wandaufbau
D: Grundriß Ecke-Wandaufbau
E: Schnitt Mehrfach-Kräuter-Wechselscheibe
F: Draufsicht, Mehrfach-Kräuter-Wechselscheibe
G: Schnitt und Grundriß, Luftbewegung im Konvektionsbetrieb
H: Schnitt und Grundriß bei Speichertherm-Wärmestrahlung
1: Kabinenboden
2: Isolierung
3: Heizraum
4: Wand
5: Decke
6: Liegen
7: Liegenblenden
8: Boden
9: Türe
10: Stufenlos verstellbare Luftklappen von Baderaum zum Heizraum
11: Stufenlos verstellbare Luftklappen Zuluft zum Heizraum
12: Stufenlos verstellbare Luftklappen Heizraum zum Baderaum
13: Stufenlos verstellbare Luftklappen Abluft vom Baderaum
13: b Stufenlos verstellbare Luftklappen vom Heizraum zum Baderaum über abgehängter Decke
14: Heizgerät
15: Warmluft V-Winkel-Luftzirkulation
16: Verdampfer
17: Speicherthermplatten
18: Wärmereflektor
19: Innenverkleidung, vorzugsweise Fliesen
20: abnehmbare-abklappbare Holzverkleidung
21: Halterung
22: Klappscharnier
23: Abgehängte Decke
24: Dampfleitrohr
25: Dampfeintritt
26: Kräutersieb
27: Achse mit Drehgriff Mehrfachkräuter-Wechselscheibe
28: Motor für automatische Drehung
29: Bodenablauf
30: Warmlufteintritt
31: Baderaum
32: Liegerost herausnehmbar
33: Klappe

Claims (10)

1. Kombinationskabine für Sauna und Dampfbadbenützung mit mindestens 1 Liege oder Sitzbank, vorzugsweise in verschiedenen Höhenlagen zum Sitzen und/oder Liegen von Personen, deren ganze Körper sich im Baderaum (31) befinden und welche eine die Luft erhitzende Heizeinrichtung (14), in der Heizkammer (3), untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftführung bzw. der Heizraum (3) durch regelbare Luftklappen (7 und 10, 11 + 12, 13 + 13b) von dem Baderaum (31) getrennt und wiedervereinigt, oder teilweise vereinigt werden kann.
2. Nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß durch Schließen der regelbaren Luftklappen (7, 10, 11, 12, 13 und 13b) die Kabine von der Konvektionsheizung G zur Speichertherm-Wärme-Strah­ lung H durch die Luftführung in den Heizräumen (3) wechselt.
3. Nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß durch Öffnen der regelbaren Luftklappen (7, 10, 11, 12, 13 und 13b) die Kabine von der Speichertherm-Wärme-Strahlung zur Konvektionswärme G wechselt.
4. Nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die regelbaren Luftklappen (7, 10, 11, 12, 13 und 13b) im Einzelnen oder zusammen, mechanisch oder elektrisch geöffnet oder geschlossen werden können, wodurch sich verschiedene Luftführungen ergeben:
  • a) Frischluftheizung
  • b) Mischluftheizung
  • c) Umluftheizung
  • d) Konvektionswärmeheizung G
  • e) Speichertherm-Wärme-Strahlung H
5. Nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Heizraum (3), eine oder mehrere regelbare Luftklappen, sowie der Baderaum (31) ebenfalls mindestens eine oder mehrere regelbare Luftklappen aufweist.
6. Nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß der Heizraum (3) unter den Liegen (6), sowie die Lufträume (3) der Wände (4) und der Decke (5), als Heizräume ausgebildet und mit der Heizung (14) beheizt werden.
7. Nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß an der Decke (5) oder an der abgehängten Decke (23) Aussparungen für den Einbau von CD-Lautsprechern oder Farbstrahlsonnen, bzw. Solarien vorgesehen sind.
8. Nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß als Zugang zur Heizung (14) oder der Heizkammer (3) eine oder mehrere Klappen (33) eingebaut sind.
9. Nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Holzteile (20 oder 32) abnehmbar (21) oder abklappbar (22), bzw. herausnehmbar und wiedereinsetzbar sind.
10. Nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß am Verdampfer (16) an einer Achse (27) eine Mehrfach-Kräuter-Ein­ lagescheibe E + F mit einer oder vorzugsweise mehreren Kräutereinlagesieben (26) mechanisch (27), oder elektrisch mit Motor (28) drehbar, fest oder abnehmbar angebaut ist.
DE1996116371 1996-04-24 1996-04-24 Kabine zum Dampfbaden und Saunabaden mit verschiedenen Klimazonen und Badeformen Withdrawn DE19616371A1 (de)

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