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DE19616840A1 - Zierbrunnen mit einem Quell- oder Dekostein - Google Patents

Zierbrunnen mit einem Quell- oder Dekostein

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Publication number
DE19616840A1
DE19616840A1 DE1996116840 DE19616840A DE19616840A1 DE 19616840 A1 DE19616840 A1 DE 19616840A1 DE 1996116840 DE1996116840 DE 1996116840 DE 19616840 A DE19616840 A DE 19616840A DE 19616840 A1 DE19616840 A1 DE 19616840A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stone
decorative
holding
source
fountain according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996116840
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Neumair
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996116840 priority Critical patent/DE19616840A1/de
Publication of DE19616840A1 publication Critical patent/DE19616840A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B17/00Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups
    • B05B17/08Fountains

Landscapes

  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Zierbrunnen mit einer Aufnahme­ schale, einem Quell- oder Dekostein und einer Wasserpumpe.
Bekannte Zierbrunnen bestehen aus einer wasserdichten Auf­ nahmeschale, in der eine poröse, aus kleineren Steinen und Mör­ tel oder einem kunststoffhaltigen Kleber gemauerte Trennwand vorgesehen ist, die die Aufnahmeschale in zwei Bereiche teilt. Diese Trennwand trägt - meist etwa mittig in der Aufnahmeschale - einen Quell- oder Dekostein, der mittels Mörtel bzw. dem kunststoffhaltigen Kleber mit dieser Trennwand unlösbar verbun­ den ist. Diese Trennwand bildet somit auch eine Einrichtung zum Halten des Steines.
Die gesamte Aufnahmeschale ist mit Wasser gefüllt, wobei das Wasser durch die Trennwand hindurchfließen kann. Einer der bei­ den durch die Trennwand abgetrennten Bereiche der Aufnahmeschale ist mit Granulat gefüllt und bildet einen Pflanzbereich, in dem Pflanzen anwachsen können bzw. schon angewachsen sind, während der andere Bereich kein Granulat od. dgl., sondern nur Wasser enthält und einen sogenannten Teichbereich bildet.
In diesem Teichbereich ist eine Wasserpumpe vorgesehen, die das Wasser aus diesem Bereich ansaugt und durch einen Schlauch fördert. Diese Pumpe ist insbesondere bei Verwendung eines Quellsteins meistens hinter oder unter dem Stein versteckt an­ geordnet und damit von Blicken eines Betrachters entzogen.
Ist in dem Zierbrunnen ein sogenannter Quellstein vorgese­ hen, so weist dieser in seinem Inneren eine durchgehende Bohrung auf, die zwei Abschnitte aufweist, deren einer im wesentlichen senkrecht vom unteren Bereich des Quellsteins bis nahe zu dem oberen Ende desselben führt, während im oberen Bereich des Quellsteins ein leicht gegenüber der Horizontalen geneigter Auslaufbereich der Bohrung vorgesehen ist. Der Schlauch führt dann von dem unteren Ende des Quellsteins in der Bohrung bis fast an das andere, obere auslaufseitige Ende der Bohrung. Das Wasser wird durch die Pumpe und den Schlauch bis nahe an das obere, auslaufseitige Ende der Bohrung des Quellsteins geführt und läuft dann im oberen Bereich aus dem Quellstein heraus und über diesen hinunter in die Aufnahmeschale.
Aus diesem Quellstein "quillt" das Wasser also heraus.
Bei Verwendung eines sogenannten Dekosteins wird das Wasser in Form eines Wasserspiels, wie Fontäne oder Wasserglocke aus dem mit der Pumpe verbundenen Schlauch aus diesem so heraus geführt, daß es auf den Dekostein gespritzt wird und an diesem herunterläuft.
Dadurch, daß der Quell- bzw. Dekostein über die durch die Trennwand gebildete Einrichtung zum Halten des Steines fest mit der Aufnahmeschale verbunden ist, läßt sich dieser Stein nur sehr schwer reinigen. Auch beim Transport des bekannten Zier­ brunnens muß dieser in einem Stück bewegt werden.
Meistens sucht sich ein Kunde im Handel eine bestimmte - leere - Auffangschale und einen bestimmten Quell- bzw. Dekostein aus, woraufhin der Stein und die Trennwand erst in die Auffang­ schale eingebaut werden müssen. Da der Mörtel oder der kunst­ stoffhaltige Kleber erst abbinden muß, ist es notwendig, daß der Kunde nochmals zu dem Laden fahren muß.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den Zier­ brunnen so auszubilden, daß der Quell- oder Dekostein zwar in der Aufnahmeschale noch immer sicher gehalten werden kann, aus dieser aber auch entfernbar ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Zierbrunnen nach Anspruch 1 gelöst. Durch die Erfindung wird ein Stecksystem zur Verfügung gestellt, wodurch der Quell- oder Dekostein in die Einrichtung zum Halten desselben hineingesteckt, aber auch wieder herausge­ nommen werden kann.
Dadurch ist es möglich, die Einrichtung zum Halten eines beliebigen Steins schon zuvor mit einer beliebigen Aufnahmescha­ le zu verbinden, so daß sich der Kunde eine bestimmte Aufnahme­ schale und einen beliebigen angepaßten Stein aussuchen und so­ fort mitnehmen kann. Dadurch, daß der Stein herausnehmbar ist, kann der Kunde beim Transport nach Hause die Schale und den Stein getrennt tragen und er kann, nach längerem Gebrauch des Brunnens, den Stein zur Reinigung auf dem Schale herausnehmen und danach wieder sicher einsetzen ohne daß dieser eventuell umfällt.
Die Einrichtung zum Halten des Quell- oder Dekostein weist eine im wesentlichen vertikale Öffnung auf, wobei bevorzugt die Öffnung der Einrichtung zum Halten des Steines einen Querschnitt aufweist, der etwa dem Querschnitt des Quell- oder Dekosteins am unteren Ende desselben entspricht.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist eine in der Schale angeordnete, die Schale in einen Pflanzbereich und in einen Teichbereich aufteilende Trennwand so ausgebildet, daß sie als Einrichtung zum Halten des Steins benutzt werden kann. Die Trennwand, die z. B. eine um den Stein herum angeordnete Ringfläche der Schale im Verhältnis von einem Drittel zu zwei Drittel zwischen Teichbereich und Pflanzbereich aufteilt, weist in ihrem mittlerem Bereich einen Abschnitt auf der einen Zylin­ der, vorzugsweise einen Kreiszylinder, umgreift, d. h., die Trennwand ist hier um einen senkrechtstehenden Kreiszylinder herum geformt. Der Stein wurde zuvor an seinem unteren Ende kreiszylinder-förmig ausgebildet und kann nun mit dem unteren geformten Abschnitt in die ihn dann umschließende Trennwand eingesetzt werden.
Je nachdem, wie die Pumpe an dem Stein angeordnet ist, kann es notwendig sein, im mittleren Bereich der Trennwand noch eine sich in den Pflanzraum erstreckende Ausbuchtung vorzusehen, damit die Pumpe gegebenenfalls neben dem unteren Ende des Steins angeordnet sein kann.
Gemäß einer anderen Ausführungsform des Zierbrunnens besteht die Einrichtung zum Halten aus mindestens drei in der Aufnahme­ schale festgelegten, vertikalen Stützen. Diese Stützen können einen Raum umschließen, in den das untere Ende des Steines ein­ setzbar ist, das untere Ende des Steines kann aber auch drei dem Querschnitt der Stützen entsprechende Bohrungen aufweisen, so daß die Stützen in den Stein hineingreifen und diesen halten.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Einrichtung zum Halten des Steins ein hohlzylinder-förmiger Ring, an dessen unteren Ende sich ein breiterer, auf dem Boden der Schale aufliegender Flansch nach außen erstreckt. Dieser Ring kann mit seinem Flansch in jegliche Schale mit entsprechen­ den inneren Maßen gelegt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und einem im Folgenden anhand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Zierbrunnens im vertikalen Schnitt entlang der Linie I-I in Fig. 2 mit einer Schale, einem Stein und einer Einrichtung zum Halten des Steins, und
Fig. 2 den Zierbrunnen im Schnitt entlang der Linie II-II gemäß Fig. 1.
Ein Zierbrunnen 1 besteht im wesentlichen aus einer Auf­ nahmeschale 2, die bei der Benutzung mit Wasser gefüllt ist und in der - hier bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 - eine Trennwand 3 befestigt ist, in der ein Stein 4, wie Quell­ stein oder Dekostein gelagert ist. Die Trennwand 3 teilt die Schale 2 in einen sogenannten Pflanzbereich 5, der normalerweise mit bekannten Pflanzgranulaten gefüllt ist, in dem sich die Pflanzen verwurzeln, und in einen sogenannten Teichbereich 6, in dem sich nur Wasser befindet. Die Trennwand besteht aus mitein­ ander und gegenüber der Schale gemörtelten - oder auch verkleb­ ten - Steinstücken und ist porös, was zum einen durch poröses Gestein, zum anderen durch eine nicht dichte Mörtelung bzw. Klebung erreicht wird.
In der Zeichnung sind nur die für die Erfindung wesentlichen Aspekte dargestellt. Insbesondere ist die Schale 2 noch nicht mit Pflanzgranulaten und Wasser gefüllt und es sind auch nicht die darin anzuordnenden Pflanzen dargestellt.
Insoweit ist der Zierbrunnen bekannt.
Während nun bei den bekannten Zierbrunnen der Stein 4 zu­ sammen mit den Steinen der Trennwand 3 vermörtelt oder verklebt ist, weist hier der Stein 4 an seinem unteren Ende einen zylin­ derförmigen Querschnitt auf, wobei bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der untere Teil des Stein einen Kreiszylinder bildet. Dementsprechend ist die Trennwand 3 im mittleren Bereich der Schale 2 derart geformt, daß dort der Stein 4 gegen Kippen und horizontales Verrutschen bzw. Verschie­ ben gesichert ist.
Die Trennwand 3 muß in ihrem mittleren Bereich nicht voll­ ständig einen Kreiszylinder umschließen. Es reicht vielmehr aus, daß die innere Wandung des mittleren Bereiches der Trennwand 3 nur abschnittsweise auf einem Kreiszylinder liegt, wobei diese Abschnitte so gewählt sein müssen, daß sie den darin angeordne­ ten, unteren Teil des Steines 4 halten, d. h., die Abschnitte müssen so ausgebildet sein, daß sie nicht nur ein Kippen des Steines verhindern, sondern auch den Stein gegen ein horizonta­ les Verschieben halten.
Gemäß der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform besteht deshalb die Einrichtung zum Halten des Steins nur aus drei etwa in der Mitte der Schale 2 angeordneten vertikalen Stützen 7, die einen kreiszylinder-förmigen Raum, der durch den unteren Teil des Steins 4 gebildet werden, umschließen. In diesem Fall sollte der Teichbereich 6 von dem Pflanzbereich 5 z. B. mittels eines steifen Gitters, Netzes od. dgl. abgegrenzt sein.
Gemäß dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel be­ steht die Einrichtung zum Halten des Steines aus einem kreiszylinder-förmigen Ring 8, an dessen unterem Ende ein sich nach außen erstreckenden Flansch 9 angeordnet ist. Mindestens dieser Ring 8, gegebenenfalls auch der Flansch 9, weist Öff­ nungen auf, durch die Wasser hindurch fließen kann, die jedoch so klein sind, daß das Pflanzgranulat nicht hindurch dringen kann.
Aus den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen wird deut­ lich, daß der Stein 4 an seinem unteren Ende nicht unbedingt einen kreis-zylinderförmigen Querschnitt aufweisen muß, sondern z. B. auch einen quadratischen oder anders polygonen Querschnitt aufweisen kann. Es ist sogar möglich, bei entsprechender Aus­ bildung der Einrichtung zum Halten des Steines, den Stein 4 an seinem unteren Ende kegel- oder kegelstumpf-förmig auszubilden.
Den verschiedenen Ausbildungen wird lediglich dadurch eine Grenze gesetzt, daß eine Vielzahl von - beim Handel vorhandenen - Steinen auch in eine Vielzahl von - beim Handel entsprechend vorbereiteten - Schalen einsetzbar ist und die jeweiligen Steine auch sicher in den Einrichtungen zum Halten gehalten werden.
Es wird hier noch darauf verwiesen, daß auch das untere Ende des Steins 4 nicht einen geschlossenen Zylinder oder Kegel auf­ weisen muß, die entsprechende Außenwandung muß jedoch so voll­ ständig sein, daß der Stein 4 sicher gehalten wird.
In einem Freiraum 10 in Fig. 2 kann die nicht dargestellte Pumpe angeordnet sein.

Claims (10)

1. Zierbrunnen (1) mit einer Aufnahmeschale (2), einem Quell- oder Dekostein (4) und einer Wasserpumpe, dadurch gekennzeich­ net, daß in der Aufnahmeschale (2) eine Einrichtung (3; 7; 8, 9) zum Halten des Quell- oder Dekosteins (4) angeordnet ist und der an seinem unteren Ende dieser Einrichtung angepaßte Quell- bzw. Dekostein (4) in diese Einrichtung lösbar einsetzbar ist.
2. Zierbrunnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (3; 7; 8, 9) zum Halten des Quell- oder Dekost­ eins (4) eine im wesentlichen vertikale Öffnung aufweist.
3. Zierbrunnen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung der Einrichtung (3; 7; 8, 9) zum Halten des Steines (4) einen Querschnitt aufweist, der etwa dem Querschnitt des Quell- oder Dekosteines (4) am unteren Ende desselben ent­ spricht.
4. Zierbrunnen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung der Einrichtung (3; 7; 8, 9) zum Halten des Steines (4) einen zylinderförmigen, insbesondere einen kreiszylinder­ förmigen Querschnitt aufweist.
5. Zierbrunnen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (3; 7; 8, 9) zum Hal­ ten in der Schale (2) festgelegt ist.
6. Zierbrunnen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (7) zum Halten aus mindestens drei in der Aufnahmeschale festgelegten Stützen be­ steht.
7. Zierbrunnen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (3) zum Halten des Steins ein aus kleineren Steinstücken in der Aufnahmeschale gemauerter, zumindest teilförmiger Ring ist.
8. Zierbrunnen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Halten des Steins ein hohlzylinder-förmiger Ring (8) ist, an dessen unteren Ende sich ein breiterer, auf dem Boden der Schale (2) aufliegender Flansch (9) nach außen erstreckt.
9. Zierbrunnen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Halten des Steines eine sich nach unten verjüngende kegel- oder kegelstumpf-förmige Öffnung bildet, in die das kegel- oder kegelstumpf-förmig ausge­ bildete untere Ende des Stein eingesetzt ist.
10. Zierbrunnen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß in der Einrichtung (3; 7; 8, 9) zum Halten des Steins (4) eine Aussparung (10) für die Aufnahme einer Pumpe vorgesehen ist.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8811734U1 (de) * 1988-09-16 1989-02-02 Evelt, Karl, 4400 Rheine Säule mit einem als Halterung zur Aufnahme einer Beleuchtungseinrichtung ausgebildeten Teil
DE4004469A1 (de) * 1990-02-14 1991-08-22 Marx Verwaltungsgesellschaft M Verfahren zur herstellung eines zierbrunnens sowie zierbrunnen, welcher nach diesem verfahren hergestellt wurde
DE4203107A1 (de) * 1992-02-04 1993-08-05 Werner Stierle Vorrichtung fuer wasserspiele
JPH06190321A (ja) * 1992-12-24 1994-07-12 Inter Lock Kk フローティングボール付き噴水装置

Patent Citations (4)

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