DE19616629A1 - Vorrichtung zur Umstellung eines produktführenden Zylinders am Falzapparat - Google Patents
Vorrichtung zur Umstellung eines produktführenden Zylinders am FalzapparatInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur
Umstellung eines produktführenden Zylinders am Falzapparates
gemäß DE 195 30 596.1-27.
Aus EP-A-0 355 595 A2 ist ein Falzapparat bekannt, auf dessen
Sammelzylinder Haltelemente in Form von Greifern und
Falzmessern aufgenommen sind. Die Betätigungselemente von
Halteelementen und Falzmessern sind durch jeweils zugeordnete
Steuerkurven aktivierbar, die mit abgesenkten Steuerbereichen
versehen sind. Auf koaxial zu den Steuerkurven aufgenommenen
Nockenträgern sind Abdecknocken aufgenommen, die in radialer
Richtung verstellbar sind und auf diese Weise die
Steuerbereiche der Steuerkurven abdecken, in welche sonst
eine Tastrolle der zu den Halteelementen oder Falzmessern
gehörenden Betätigungselemente eintauchen würde. Auf dem den
Steuerbereich der Steuerkurve abdeckenden Abdecknocken rollt
eine zweite Tastrolle ab, die neben der Erstgenannten
aufgenommen ist. Somit wird ein Eintauchen der erstgenannten
Tastrolle in den Steuerbereich vermieden.
Im Akzidenz-Rollenoffsetdruck, welcher durch geringe bis
mäßig hohe Seitenzahlen geprägt ist, ist der mit dieser
Lösung einhergehende mechanische Aufwand nicht mehr
vertretbar.
EP 0 335 190 B1 zeigt einen Sammel- und Falzzylinder in einem
Falzapparat. Bei dieser Lösung befinden sich neben
feststehenden Falzmesser- und Punkturenkurvenscheiben jeweils
angetriebene Falzmesserkurven- und
Punkturenkurvenabdeckscheiben. Beide Abdeckscheiben werden
über einen antriebsunabhängigen separaten Antrieb
angetrieben. Der Antrieb wirkt auf ein Zahnrad, welches
wiederum auf ein Hohlritzel einwirkt, auf dessen
hohlzylindrischem Ansatz eine Schneckenverzahnung ausgeführt
Ist. Eine Axialverschiebung des Hohlritzels bewirkt eine
Umstellung des Falzapparates zwischen Sammel- und
Nichtsammelproduktion.
Bei dieser Lösung des Standes der Technik wird ähnlich wie
bereits bei EP-A-0 355 595 A2 Gebrauch von Abdeckscheiben
gemacht, die zudem noch separat antreibbar sind. Dadurch sind
pro Halteelementesatz oder Falzmessersatz zwei Tastrollen
erforderlich, von denen eine auf der Abdeckscheibe, die
andere hingegen auf der entsprechenden Kurvenscheibe abrollt.
Ausgehend vom skizzierten Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Umstellung eines
produktführenden Sammelzylinders auf unterschiedliche
Betriebsmodi unter Reduzierung des mechanischen Aufwands zu
automatisieren.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß den Merkmalen des
Patentanspruches 1.
Eine derartige Lösung bietet den Vorteil, auf Abdeckscheiben
verzichten zu können; eine Radialverstellung von Abdecknocken
sowie ein separater Antrieb der Abdeckscheiben können
entfallen, wenn die Betätigungselemente für die Falzklappen
radial verstellbar sind. Während die Betätigungselemente
keinen Kontakt zu den an den Steuerkurven ausgebildeten
Laufflächen haben, ist eine Axialverschiebung der Steuerkurve
zur Umstellung zwischen verschiedenen Betriebsmodi möglich.
Da sowohl die Abstellung der Betätigungselemente von den
Steuerscheiben sowie das sich daran anschließende
Axialverschieben der Steuerscheiben ferngesteuert erfolgt,
ist ein zeitraubendes In-Phase-Stellen, sowie ein mit
Werkzeugen auszuführender Umstellvorgang nicht notwendig; die
Umstellung erfolgt wesentlich schneller und vermindert die zu
veranschlagenden Rüstzeiten drastisch.
Die Stellelemente zur Radialbewegung der Betätigungselemente
von beweglichen Falzklappen sind durch Übertragungsglieder
mit einem Stellorgan verbunden; insbesondere ist ein
ringförmig ausgebildetes Stellelement auf einer Buchse
angeordnet. Das ringförmige Stellelement umfaßt mindestens
ein Paar erste und zweite stiftförmige Vorsprünge, von denen
das erste Paar an Ausnehmungen eines Hebels für erste
bewegliche Falzklappen und das weitere Paar an Ausnehmungen
eines Hebels für weitere bewegliche Falzklappen des
produktführenden Zylinders anstellbar ist. Die Position des
ringförmigen Stellelementes ist durch Lagegeber detektierbar;
ferner kann die Buchse, auf der das ringförmige Stellelement
angeordnet ist, durch Stellelemente radial verdreht werden.
Durch die ersten stiftförmigen Vorsprünge sind an einer Welle
aufgenommene Hebel für erste bewegliche Falzklappen
betätigbar, während durch die zweiten stiftförmigen
Vorsprünge an einer Welle aufgenommene Hebel für weitere
bewegliche Falzklappen betätigbar sind. Zur Übertragung der
Radialbewegung der Buchse auf die stiftförmigen Vorsprünge
ist das ringförmige Stellelement auf der Buchse mit einer
Verdrehsicherung versehen.
Die Übertragungsglieder und das Stellorgan zur Ausführung
einer Axialbewegung sind an der Buchse aufgenommen, wodurch
sich eine Axialbewegung unabhängig vom Stellorgan zur
Radialverstellung der Buchse erzielen läßt.
Eine Steuerscheibe für die Aktivierung der beweglichen
Falzklappen umfaßt zwei voneinander getrennte Laufflächen,
während die weitere Steuerscheibe lediglich eine Lauffläche
aufweist. Laufen die Steuerrollen für die ersten und weiteren
beweglichen Falzklappen auf der Steuerscheibe mit zwei
Laufflächen, erfolgt die Produktabgabe nicht alternierend an
immer gleicher Stelle, während bei Aktivierung der
Steuerscheibe mit lediglich einer Lauffläche zusammen mit
einer Lauffläche der erstgenannten Steuerscheibe die
Produktabgabe in alternierendem Rhythmus erfolgt. Mit
lediglich drei Laufflächen zweier Steuerscheiben sind zwei
Betriebsmodi erreichbar.
Die Einleitung einer Axialbewegung in einen die
Steuerscheiben aufnehmenden Steuerscheibenträger kann
beispielsweise durch eine Kulissenführung erfolgen. Die durch
ein Stellorgan bewirkte Radialbewegung eines einen
stiftförmigen Vorsprung aufnehmenden Stellringes bewegt die
Steuerscheiben von einer ersten Position in eine zweite
Position und umgekehrt.
Weitere Details der Erfindung sind der Beschreibung in
Zusammenhang mit der Zeichnung zu entnehmen.
Es zeigt:
Fig. 1a einen produktführenden Zylinder mit Falzklappen aus
starren und beweglichen Bauteilen und deren
Steuerscheiben,
Fig. 1b eine Ansicht der Betätigungsvorrichtung zur
Abstellung der Tastrollen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf Vorrichtungen zur Axial- und
Radialverstellung von Umstellkomponenten,
Fig. 3 eine Ansicht gemäß Schnittverlauf III-III in
Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht gemäß Schnittverlauf IV-IV in
Fig. 2,
Fig. 5 eine Ansicht gemäß Schnittverlauf V-V in Fig. 3,
Fig. 6 eine Ansicht der antriebsseitigen Lagerung des
produktführenden Zylinders,
Fig. 7 eine Ansicht gemäß des Schnittverlaufes VII-VII
in Fig. 6, und
Fig. 8 eine Ansicht der Steuervorrichtung zur axialen
Bewegung der Steuerscheiben.
In Fig. 1a ist in schematischer Weise ein produktführender
Zylinder 1 dargestellt.
Der produktführende Zylinder 1 kann vom Betriebsmodus
"alternierende Freigabe" auf den Betriebsmodus "nicht
alternierende Freigabe" und umgekehrt umgestellt werden. Am
Umfang 4 des produktführenden Zylinders 1 sind beispielsweise
vier Sätze von Falzklappen 2 aufgenommen, von denen aus
Symmetriegründen zwei Sätze Falzklappen nicht dargestellt
sind. Die dargestellten Sätze von Falzklappen 2 umfassen
jeweils einen beweglichen Teil 3.2 bzw. 3.1 und je einen
festen Teil 2.2 bzw. 2.1. über die auf Steuerscheiben 5, 6
abrollenden Tastrollen 7, 8 werden die beweglichen Teile der
Falzklappen 2, die Elemente 3.2 bzw. 3.1 gesteuert. Die
Steuerscheiben 5, 6 sind hier, da sie in der Zeichenebene
übereinander liegen, gebrochen dargestellt. So wird über die
auf der Steuerscheibe 5 abrollende Tastrolle 8 und die
Welle 9 die bewegliche Falzklappe 3.2 betätigt, während die
auf der Steuerscheibe 6 abrollende Tastrolle 7 über die
Welle 13 die bewegliche Falzklappe 3.1 aktiviert. Jede der
Steuerscheiben 5, 6 ist auf ihrer Umfangskontur mit
Erhebungen versehen, über welche die jeweiligen
Falzklappen 3.2 bzw. 3.1 bei Passage der Tastrollen 7, 8
betätigt werden.
Fig. 1b zeigt eine Einrichtung zur Verstellung der
Tastrollen.
An einer Welle 9 ist ein Hebel 11 aufgenommen, an dessen Ende
jeweils eine bewegliche Falzklappe 3.2 aufgenommen ist. Dem
Hebelende gegenüberliegend befindet sich ein erster
stiftförmiger Vorsprung 12, bei dessen Verdrehung im
Uhrzeigersinn die Welle 9 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht
wird.
An einer weiteren Welle 13 ist eine weitere bewegliche
Falzklappe 3.1 befestigt. Ein Hebel 14, an der Welle 13
aufgenommen, erstreckt sich radial zur Drehachse des
produktführenden Zylinders 1. Dem Ende des Hebels 14
gegenüberliegend ist ein zweiter stiftförmiger Vorsprung 15
angeordnet. Wird dieser im Uhrzeigersinn bewegt, verdreht
sich die Welle 13 im Gegenuhrzeigersinn.
Im hier gezeigten Beispiel bilden jeweils ein erster und ein
zweiter stiftförmiger Vorsprung 12, 15 ein Paar; es sind drei
Paare von Vorsprüngen angebracht, so daß drei Sätze
Halteelemente 2 bzw. Falzmesser 3 aktivierbar sind.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Komponenten, die Axial-
und Radialverstellungen bei der Umstellung eines
produktführenden Zylinders ermöglichen.
Zur Radialverstellung einer Buchse 19, die in einer
Seitenwand eines Falzapparates aufgenommen ist, dient ein
Stellorgan 16. Dabei kann es sich um einen Stellzylinder,
einen Motor oder einen Elektromagneten handeln. Am
Stellorgan 16 befindet sich eine Gabel 17, welche mit einem
Flansch 18 verbunden ist. Der Flansch 18 ist an der Buchse 19
befestigt. Am Flansch 18 befindet sich eine Fahne, die zwei
End-Schalter 20 zur Ermittlung der Radialposition der
Buchse 19 betätigt. Neben dem Flansch 18 befinden sich zwei
Wegbegrenzer 21, mit denen der Stellweg des Flansches 18 und
damit der Grad der Verdrehung der Buchse 19 beeinflußbar ist.
Mit dem Stellorgan 16 läßt sich die Buchse 19 demnach radial
in beide Richtungen verdrehen.
An der Buchse 19 befindet sich ein weiteres Stellorgan 22
- hier als Stellzylinder ausgeführt. Am Stellorgan 22 ist
eine Gabel 23 befestigt, mit der eine Achse 24 verdrehbar
ist, die an einem Deckel gelagert ist. An der durch einen
Hebel 25 verdrehbaren Achse 24 sind zwei
Übertragungsglieder 26 - in Form von Stellstangen -
befestigt. Da die Achse 24 exzentrisch zur Symmetrieachse des
Zylinderzapfens 31 angeordnet ist, bewirkt eine durch das
Stellorgan 22 erzeugte Verdrehung der Achse 24 eine
Axialbewegung der Übertragungsglieder 26 senkrecht zur
Zeichenebene.
Fig. 3 zeigt den Schnittverlauf III-III aus Fig. 2.
Die Stellorgane 16, 22 und die mit diesem zusammenwirkenden
Komponenten sind im Bereich der Buchse 19 angeordnet. Mittels
eines Wälzlagers ist der Zylinderzapfen 31 in der Buchse 19
aufgenommen. Auf dieser befindet sich ein ringförmiges
Stellelement 27, welches axial auf der Buchse 19 bewegbar
ist. Am ringförmigen Stellelement 27 ist ein Dorn befestigt,
der eine Scheibe aufweist. Mittels des Dorns kann durch an
der Seitenwand des Falzapparates befestigte Lagegeber 28.1
und 28.2 die axiale Position des ringförmigen
Stellelementes 27 festgestellt werden. Am ringförmigen
Stellelement 27 sind der erste und der zweite stiftförmige
Vorsprung 12 bzw. 15 befestigt. Bei einer durch die
Übertragungsglieder 25, 26 sowie das Stellorgan 22 bewirkten
Axialbewegung des ringförmigen Stellelementes 27, fährt der
erste stiftförmige Vorsprung 12 hinter den Hebel 14 der
beweglichen Falzklappe 3.1 des produktführenden Zylinders 1.
Gleichzeitig bewegt sich der ebenfalls an dem ringförmigen
Stellelement 27 befestigte zweite stiftförmige Vorsprung 15
hinter den Hebel 14 der beweglichen Falzklappe 3.2. Erfolgt
nunmehr eine Radialverstellung der Buchse 19 durch das
Stellorgan 16, wird das ringförmig Stellelement 27 - bedingt
durch die Verdrehsicherung 29 - ebenfalls radial verstellt.
Die Vorsprünge 12, 15 werden ebenfalls radial verstellt und
bewirken durch die Hebel 11 und 14 eine Verdrehung der
Wellen 9 und 13. Da die Betätigungselemente 7, 8 mit den
Wellen 9, 13 verbunden sind, werden die
Betätigungselemente 7, 8 (siehe Fig. 1a und 1b) von den
jeweiligen Laufflächen der Steuerkurven 5, 6 abgestellt.
Erwähnt sei noch, daß eine Schmierstoffversorgung 30 den
Zylinderzapfen 31 und eine weitere - nicht verschiebbare -
Buchse durchsetzt. Ferner ist an der Außenseite der Buchse 19
ein Endschalter 32 angeordnet, der die Auslenkung des
Hebels 25 detektiert.
Fig. 4 zeigt eine Darstellung gemäß des
Schnittverlaufes IV-IV der Fig. 2.
Dieser Ansicht ist entnehmbar, daß die Achse 24 in Lagern
aufgenommen ist, die an einem Deckel befestigt sind, der mit
der Buchse 19 verschraubt ist. Mittels des Hebels 25 ist die
Achse 24 verdrehbar, wodurch sich die Stellstangen 26 in
axiale Richtung bewegen lassen. In der oberen Hälfte der
Fig. 4 ist in einer hinter den Hebel 14 gefahrenen Position
der zweite stiftförmige Vorsprung 15 dargestellt. Gestrichelt
ist die zurückgefahrene Stellung des ringförmigen
Stellelementes 27 wiedergegeben. In der unteren Hälfte der
Fig. 4 ist der erste stiftförmige Vorsprung 12 im
zurückgefahrenen Zustand dargestellt. Dementsprechend
befindet sich das mit der Stellstange 25 verbundene
ringförmige Stellelement 27 in seiner zurückgefahrenen Lage.
In gestrichelter Darstellung ist eine hinter den Hebel 11
ausgefahrene Position des ersten stiftförmigen Vorsprunges 12
angedeutet.
Fig. 5 zeigt eine Ansicht des ringförmigen Stellelementes und
einen Teilschnitt gemäß des Schnittverlaufes V-V aus Fig. 3.
Am Umfang des ringförmigen Stellelementes 27 sind jeweils
paarweise erste und zweite stiftförmige Vorsprünge 12 und 15
vorgesehen. Wie den bereits beschriebenen Fig. 3 und 4
entnehmbar ist, sind die zweiten stiftförmigen Vorsprünge 15
länger als die ersten stiftförmigen Vorsprünge 12. Auf der
Buchse 19 befindet sich die sich axial erstreckende
Verdrehsicherung 29, mit 28.1 ist einer der Lagegeber
bezeichnet.
Fig. 6 zeigt eine Darstellung der antriebsseitigen Lagerung
des produktführenden Zylinders.
Die Steuerscheiben 5, 6 sind auf einem Steuerkurventräger 32
gelagert, der seinerseits auf der Kulissenführung 38
angeordnet ist. Die Steuerscheibe 6 umfaßt zwei
Laufflächen 6.1 bzw. 6.2 während die Steuerkurve 5 lediglich
eine Lauffläche aufweist. Die Steuerscheibe 6 zur Betätigung
der beweglichen Falzklappen 3.1 und 3.2 umfaßt die
Lauffläche 6.1, die die Freigabe von Exemplaren aus der
beweglichen Falzklappe 3.1 steuert, sowie die Lauffläche 6.2
die die Freigabe der Exemplare aus den Falzklappen 3.2
oder 3.1 steuert, je nach axialer Position der
Steuerscheibe 6. Die Steuerscheibe 5 zur Betätigung der
beweglichen Falzklappe 3.2 hat lediglich eine Lauffläche zur
Aktivierung der Produktfreigabe durch die beweglichen
Falzklappen 3.2.
Die Lauffläche 6.1 ermöglicht somit die Freigabe von
gefalzten Produkten an einem exakten Ort. Die Lauffläche 6.2
der Steuerscheibe 6 ermöglicht die Freigabe von Exemplaren am
selben Ort; laufen demzufolge die Tastrollen 7, 8 auf diesen
Laufflächen ab, so erfolgt eine Produktfreigabe aus den
Sätzen von Falzklappen 3.1 und 3.2 am selben Ort im
Betriebsmodus "nicht alternierende Freigabe".
Demgegenüber ermöglicht die Steuerscheibe 5 die
Produktfreigabe an einem anderen Ort. Im Betriebsmodus
"alternierende Freigabe" werden die von den beweglichen
Falzklappen 3.2 ergriffenen Produkte durch die
Steuerscheibe 5 an einem Ort freigegeben, während die von den
beweglichen Falzklappen 3.1 ergriffenen Produkte durch die
Lauffläche 6.2 der Steuerscheibe 6 an einem davon
verschiedenen Ort freigegeben werden.
Im Betriebsmodus "nicht alternierende Freigabe" sind demnach
die Laufflächen 6.1 und 6.2 der Steuerscheibe 6 aktiv,
während im Betriebsmodus "alternierende Freigabe" die
Steuerscheibe 5 in Verbindung mit der Lauffläche 6.2 der
Steuerscheibe 6 aktiv sind und eine Produktfreigabe an
unterschiedlichen Orten bewirken.
Wie bereits in Zusammenhang mit Fig. 3 erwähnt, sind die
Tastrollen 7, 8 radial von den Laufflächen der
Steuerscheiben 5, 6 abstellbar. Dies ist notwendig, um bei
einer Verschiebung der Kulissenführung 38 von Position 38.1
in Position 38.2 und umgekehrt die Rollen 7, 8 nicht zu
beschädigen. Es sei noch erwähnt, daß im in Fig. 6 gezeigten
Zustand die obere Hälfte der Position 38.1 dem Betriebsmodus
"nicht alternierende Freigabe" entspricht, während in der
unteren Hälfte der Fig. 6 die Kulissenführung 38 in
Position 38.2 gezeigt ist, entsprechend dem Betriebsmodus
"alternierende Freigabe".
Schließlich sei noch erwähnt, daß durch Verdrehung des
ringförmigen Stellelementes 27 über die Hebel 11 und 14 die
Wellen 9 und 13, die Tastrollen 7, 8 für die beweglichen
Falzklappen 3.2, 3.1 wieder auf die Laufflächen 6.1, 6.2
bzw. 5 aufsetzen können, deren axiale Verschiebung zuvor je
nach Betriebsmodus vorgenommen wurde.
In Fig. 7 ist eine Radialverstellmöglichkeit auf der
Antriebsseite gezeigt.
Das Stellorgan 43 - beispielsweise eine mit Druckluft
beaufschlagte Stellzylindereinheit - bewegt einen Hebel 44,
der mit einem Stellring 48 verbunden ist. Die Bewegung des
Stellzylinders 43 wird in eine Verdrehung des Stellringes 48
umgewandelt. In diesen ist ein stiftförmiger Vorsprung 49
eingelassen, der sich in einem Langloch 50 einer Führung 51
bewegt. Die Führung 51 ist durch Verschraubungen 52 an einer
Befestigung 42 angebracht. Aus Fig. 8 geht hervor, daß die
langlochförmige Öffnung 50 eine geneigte Orientierung in der
Führung 51 aufweist. Die geneigte Ausführung der Öffnung 50
in der Führung 51 bewirkt bei Verdrehung des Stellringes 48
in radiale Richtung, daß der stiftförmige Vorsprung 49 dem
auf dem Steuerscheibenträger 38 befestigten Stellring 48 eine
Axialbewegung aufprägt. Dadurch können die Steuerscheiben 5
und 6, die jeweils eine Lauffläche bzw. Laufflächen 6.1
und 6.2 aufweisen, in unterschiedliche Positionen verfahren
werden. Die Konturen der Laufflächen 5, 6.1 und 6.2 sind je
nach Betriebsmodus unterschiedlich. Die auf den Laufflächen
abrollenden Steuerrollen 7, 8 werden nach der
Axialverschiebung der Steuerscheiben 5 und 6 wieder
angestellt.
Da die Umstelloperation über Stellzylindereinheiten initiiert
werden, läuft der Umstellvorgang nunmehr automatisch
ferngesteuert ab, was die Rüstzeiten erheblich verkürzt.
Ferner kann das zeltraubende In-Phase-Stellen der einzelnen
Stellglieder nunmehr entfallen, da durch die
Radialverstellung der Betätigungsorgane die Kollisionsgefahr
bei der Umstellung eliminiert wird.
Bezugszeichenliste
1 papierführender Produktzylinder
2 Falzklappen
2.1 feste Falzklappe
2.2 feste Falzklappe
3.1 bewegliche Falzklappe
3.2 bewegliche Falzklappe
4 Umfang
5 Steuerkurve
6 Steuerkurve
6.1 erste Lauffläche
6.2 zweite Lauffläche
7 Steuerrolle
8 Steuerrolle
9 Welle
10 Hebel
11 Betätigungshebel
12 erster Vorsprung
13 Falzklappenwelle
14 Hebel
15 zweiter Vorsprung
16 Stellorgan
17 Gabel
18 Flansch
19 Buchse
20 End-Schalter
21 Wegbegrenzer
22 Stellorgan
23 Gabel
24 Achse
25 Hebel
26 Stellstange
27 ringförmiges Stellelement
28.1 Lagegeber
28.2 Lagegeber
29 Verdrehsicherung
30 Schmierstoffversorgung
31 Zylinderzapfen
32 End-Schalter
33 Anschluß
34 Zylinderzapfen
35 Antriebsrad
37 Hülse
38 Steuerkurventräger
38.1 erste Position
38.2 zweite Position
39 Wälzlager
42 Befestigung
43 Stellorgan
44 Hebel
45 End-Schalter
46 Stellvorrichtung
47 Antriebsrad
48 Stellring
49 Vorsprung
50 Öffnung
51 Führung
52 Verschraubung
2 Falzklappen
2.1 feste Falzklappe
2.2 feste Falzklappe
3.1 bewegliche Falzklappe
3.2 bewegliche Falzklappe
4 Umfang
5 Steuerkurve
6 Steuerkurve
6.1 erste Lauffläche
6.2 zweite Lauffläche
7 Steuerrolle
8 Steuerrolle
9 Welle
10 Hebel
11 Betätigungshebel
12 erster Vorsprung
13 Falzklappenwelle
14 Hebel
15 zweiter Vorsprung
16 Stellorgan
17 Gabel
18 Flansch
19 Buchse
20 End-Schalter
21 Wegbegrenzer
22 Stellorgan
23 Gabel
24 Achse
25 Hebel
26 Stellstange
27 ringförmiges Stellelement
28.1 Lagegeber
28.2 Lagegeber
29 Verdrehsicherung
30 Schmierstoffversorgung
31 Zylinderzapfen
32 End-Schalter
33 Anschluß
34 Zylinderzapfen
35 Antriebsrad
37 Hülse
38 Steuerkurventräger
38.1 erste Position
38.2 zweite Position
39 Wälzlager
42 Befestigung
43 Stellorgan
44 Hebel
45 End-Schalter
46 Stellvorrichtung
47 Antriebsrad
48 Stellring
49 Vorsprung
50 Öffnung
51 Führung
52 Verschraubung
Claims (18)
1. Vorrichtung zur Umstellung eines Zylinders nach
Patentanmeldung DE, P 195 30 956.1-27,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Umstellung des Betriebsmodus′ eines
produktführenden Zylinders (1) sowohl
Stellelemente (12, 15, 27) zur Radialbewegung der
Betätigungselemente (7, 8) für Falzklappen (3.1, 3.2)
axial und radial als auch Stellelemente (48, 49) zur
Axialbewegung permanent angetriebener
Steuerscheiben (5, 6) ferngesteuert aktivierbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellelemente (12, 15, 27; 48, 49) durch
Übertragungsglieder (24, 25, 26; 44) mit
Stellorganen (16, 22, 43) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein ringförmiges Stellelement (27) auf einer
Buchse (19) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das ringförmige Stellelement (27) erste und zweite
stiftförmige Vorsprünge (12, 15) umfaßt, die an
Betätigungshebel (11, 14) von Wellen (9, 13) beweglicher
Falzklappen (3.1, 3.2) des produktführenden Zylinders (1)
anstellbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Position des ringförmigen Stellelementes (27)
durch Lagegeber (28.1, 28.2) detektierbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Buchse (19) in der Seitenwand durch
Stellelemente (16, 17, 18) radial verdrehbar gelagert
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch die ersten stiftförmigen Vorsprünge (12) am
ringförmigen Stellelement (27) erste bewegliche
Falzklappen (3.1) steuerbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch die zweiten stiftförmigen Vorsprünge (15) am
ringförmigen Stellelement (27) weitere bewegliche
Falzklappen (3.2) steuerbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das ringförmige Stellelement (27) auf der Buchse (19)
mit einer Verdrehsicherung (29) versehen ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übertragungsglieder (24, 25, 26) und das
Stellorgan (22) zur Ausführung einer Axialbewegung an der
Buchse (19) aufgenommen sind.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übertragungsglieder (24, 25, 26) durch das
Stellorgan (16) unabhängig vom Stellorgan (22) zur
Radialverstellung der Buchse (19) betätigbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerscheibe (6) eine erste Lauffläche (6.1) für
erste bewegliche Falzklappen (3.1) und eine zweite
Lauffläche (6.2) für weitere bewegliche Falzklappen (3.2)
für Betriebsmodus "nicht alternierende Freigabe"
aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerscheibe (5) eine Lauffläche für weitere
bewegliche Falzklappen (3.2) für Betriebsmodus
"alternierende Freigabe" aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Steuerscheibenträger (38), der die
Steuerscheiben (5, 6) aufnimmt, axial auf einer
Hülse (37), die separat angetrieben ist, zwischen
Positionen (38.1, 38.2) bewegbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß während der Axialbewegung des
Steuerscheibenträgers (38) die Betätigungselemente (7, 8)
in von den Steuerscheiben (5, 6) abgestellter Position
verharren.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einleitung der Axialbewegung der
Steuerkurven (5, 6) durch eine
Kulissenführung (49, 50, 51) erfolgt.
17. Vorrichtung gemäß Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die durch das Stellorgan (43) bewirkte Radialbewegung
eines einen stiftförmigen Vorsprung (49) aufnehmenden
Stellringes (48) die Steuerkurven (5, 6) von einer ersten
Position (38.1) axial in eine zweite Position (38.2)
bewegt und umgekehrt.
18. Verwendung der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 17,
an umstellbaren produktführenden Zylindern (1) einer
bogenverarbeitenden Maschine.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19616629A DE19616629A1 (de) | 1995-08-23 | 1996-04-26 | Vorrichtung zur Umstellung eines produktführenden Zylinders am Falzapparat |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19530956A DE19530956C2 (de) | 1994-10-27 | 1995-08-23 | Vorrichtung zur Umstellung eines Sammelzylinders eines Falzapparates |
| DE19616629A DE19616629A1 (de) | 1995-08-23 | 1996-04-26 | Vorrichtung zur Umstellung eines produktführenden Zylinders am Falzapparat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19616629A1 true DE19616629A1 (de) | 1997-11-06 |
Family
ID=7770153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19616629A Withdrawn DE19616629A1 (de) | 1995-08-23 | 1996-04-26 | Vorrichtung zur Umstellung eines produktführenden Zylinders am Falzapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19616629A1 (de) |
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