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DE19615902A1 - Glastür für Brandschutzzwecke - Google Patents

Glastür für Brandschutzzwecke

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Publication number
DE19615902A1
DE19615902A1 DE19615902A DE19615902A DE19615902A1 DE 19615902 A1 DE19615902 A1 DE 19615902A1 DE 19615902 A DE19615902 A DE 19615902A DE 19615902 A DE19615902 A DE 19615902A DE 19615902 A1 DE19615902 A1 DE 19615902A1
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DE
Germany
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vertical
profiles
fire protection
profile
glass door
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Withdrawn
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DE19615902A
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English (en)
Inventor
Guenter Dr Wiedemann
Claus Schmid
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Promat GmbH
Holzbau Schmid GmbH and Co KG
Original Assignee
Promat GmbH
Holzbau Schmid GmbH and Co KG
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Publication date
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2301Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes without an integrally formed part for fixing the edging
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor
    • E06B5/162Fireproof doors having windows or other openings, e.g. for permitting ventilation or escape
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B5/164Sealing arrangements between the door or window and its frame, e.g. intumescent seals specially adapted therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Special Wing (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Glastür für Brandschutzzwecke mit einer einen unter Hitzeeinwirkung aufschäumenden Wirkstoff enthaltenden Brandschutzscheibe sowie einer das Gewicht der Brandschutzscheibe aufnehmenden und mittels Scharnierbändern auf die Türzarge übertragenden Stützkonstruktion aus Holz.
In der Bundesrepublik Deutschland sind Brandschutzverglasungen hinsichtlich ihrer jeweiligen Anforderungen in der Industrienorm DIN 4102 erläutert. Sol­ che Verglasungen sind dazu bestimmt, entsprechend ihrer Feuerwiderstands­ dauer die Ausbreitung von Feuer und Rauch, aber auch den unzulässigen Übergang von Wärme zwischen zwei Räumen zu verhindern. Eine in der DE-U 91 03 671 beschriebene Glastür für Brandschutzzwecke verwendet eine Brandschutzscheibe, die mehrlagig aus Glasscheiben mit jeweils dazwischen angeordneten Brandschutzschichten aufgebaut ist. Im Brandfall werden diese Brandschutzschichten aktiviert, wobei sie Wärmestrahlung absorbieren und ei­ ne hoch wirksame Dämmschicht bilden. Aus der ursprünglich transparenten Verglasung der Tür entsteht dabei eine praktisch undurchsichtige Feuer­ schutzwand. Als Türrahmen wird bei der Konstruktion nach DE-U 91 03 671 ein Stahlrahmen verwendet, der sich auf beidseits der Ränder der Brand­ schutzscheibe angeordneten Stahlprofilen sowie einem diese Profile verbin­ denden Stahlblech zusammensetzt, welches mit dem Stahlprofilen verschraubt ist. Hierbei entsteht eine Glastür, die sich durch einen relativ hohen Glasflä­ chenanteil auszeichnet, und die daher gut lichtdurchlässig ist.
Es sind auch bereits Glastüren für Brandschutzzwecke bekannt, bei denen der Rahmen aus Holz und insbesondere aus Hartholz besteht. Der Vorteil solcher Türkonstruktionen, wie sie z. B. in dem deutschen Gebrauchsmuster 295 09 394 beschrieben sind, besteht in der großen Freiheit bei der Gestaltung des Türrahmens. Anders als bei einem ausschließlich aus Stahlprofilen aufgebau­ ten Türrahmen läßt sich die Glastür durch geeignete Bearbeitung der sich ent­ lang der Ränder der Brandschutzscheibe erstreckenden Holzprofile je nach Anwendungsfall frei gestalten.
Bei der Glastür nach dem Gebrauchsmuster 295 09 394 handelt es sich aller­ dings nicht um eine reine Holzrahmenkonstruktion, vielmehr wird darin eine Verbundkonstruktion beschrieben, bei der die beiden beidseits der Ränder der Brandschutzscheibe angeordneten Holzprofile über eine Metallschiene verbun­ den sind. Erst aufgrund der Verwendung dieser Metallschiene ergibt sich eine relativ filigrane Rahmenkonstruktion mit verhältnismäßig großem Glasflächen­ anteil.
Hingegen läßt sich ein ähnlich filigraner Aufbau des Türrahmens bei der Reali­ sierung einer reinen Holzrahmenkonstruktion bis heute nicht erreichen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine nach Art einer Holzrahmenkonstruktion aufgebaute Glastür für Brandschutzzwecke mit mög­ lichst großem Glasflächenanteil zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Glastür für Brandschutz­ zwecke der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß sich die Stützkon­ struktion aus insgesamt zwei Tragprofilen zusammensetzt, von denen sich das eine Tragprofil entlang der unteren horizontalen Kante, und das andere Trag­ profil entlang der oberen horizontalen Kante der Brandschutzscheibe erstreckt, daß die Tragprofile über vertikale Profile mit gegenüber den Tragprofilen deut­ lich verringerten Querschnitten miteinander verbunden sind, daß die vertikalen Profile die vertikalen Kanten der Brandschutzscheibe abdecken, und daß an einem der beiden vertikalen Profile das Schloßgehäuse des Türschlosses be­ festigt ist.
Mit einer solchen Glastür läßt sich ein relativ großer Glasflächenanteil erzielen, da ausschließlich die entlang der unteren horizontalen Kante sowie der oberen horizontalen Kante der Brandschutzscheibe laufenden Profile als Tragprofile so stark ausgebildet sein müssen, daß sie das Gewicht der Brandschutzscheibe aufnehmen, wohingegen die beiden vertikalen Profile im wesentlichen nur da­ zu dienen, die vertikalen Ränder der Brandschutzscheibe abzudecken, und da­ her ihr Querschnitt zur Erzielung eines hohen Glasflächenanteils schwach di­ mensioniert werden kann. Das eine der beiden vertikalen Profile wird ferner dazu herangezogen, das Schloßgehäuse des Türschlosses zu befestigen, womit jedoch keine hohe mechanische Beanspruchung verbunden ist, die oh­ ne weiteres auch von den schwach dimensionierten vertikalen Profilen aufge­ nommen werden kann.
Mit einer Weiterbildung der Glastür wird vorgeschlagen, daß die Tragprofile mit Nuten zur Aufnahme der horizontalen Kanten der Brandschutzscheibe ver­ sehen sind. Diese Nuten stabilisieren die Brandschutzscheibe in seitlicher Richtung. Diese Stabilisierung kann zusätzlich dadurch verbessert werden, daß auch die vertikalen Profile mit Nuten zur Aufnahme der vertikalen Kanten der Brandschutzscheiben versehen werden.
Im Rahmen der Erfindung wird vorausgesetzt, daß die das Gewicht der Brand­ schutzscheibe aufnehmenden, horizontalen Tragprofile aus Holz, und vor­ zugsweise aus Hartholz bestehen. Um der Glastür ein optisch einheitliches Er­ scheinungsbild zu geben, bestehen vorzugsweise auch die vertikalen Profile aus Holz und insbesondere Laub- oder Nadelholz.
Eine besonders raumsparende Unterbringung des Türschlosses läßt sich errei­ chen, indem die Brandschutzscheibe mit einer Aussparung versehen wird, die durch das Schloßgehäuse ausgeführt ist, und in dem die Stirnseite des Schloßgehäuses mit dem einen vertikalen Profil verbunden, insbesondere ver­ schraubt ist. Für diesen Fall wird ferner vorgeschlagen, daß das Schloßge­ häuse beidseitig mit Platten oder Massivholz abgedeckt ist, die die Aus­ sparung mit dem Schloßgehäuse sowie den Endbereich der Brandschutz­ scheibe um die Aussparung herum abdecken, wodurch sich ein einheitliches Erscheinungsbild der Holzrahmenkonstruktion der Glastür erreichen läßt.
Um zu vermeiden, daß die bei Betätigung des Türschlosses auftretenden Bie­ gekräfte unmittelbar auf die sehr empfindlich aufgebaute Brandschutzscheibe übertragen werden, wird mit einer Weiterbildung der Glastür vorgeschlagen, daß die Platten mit dem Profil, an dem das Schloßgehäuse befestigt ist, ver­ bunden, insbesondere verschraubt sind. Auf diese Weise werden alle an dem Türschloß und dem Schloßgehäuse wirkenden Kräfte über die vertikalen Pro­ file abgeleitet, und nicht über die druckempfindlichen Flachseiten der Brand­ schutzscheibe.
Zur Erzielung einer großflächigen und damit festen Verbindung zwischen den horizontalen und vertikalen Profilen bei zugleich geringer Querschnittsfläche der vertikalen Profile wird schließlich vorgeschlagen, daß die Verbindung zwi­ schen horizontalem Tragprofil und vertikalem Profil über ein vertikales Feder- Nut-System erfolgt, daß die Nut an der Innenfläche des vertikalen Profils und die Feder an den Enden des Tragprofils ausgebildet ist, und daß sich die Feder in Verlängerung der vertikalen Kante der Brandschutzscheibe erstreckt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile werden nachfolgend anhand der Zeichnun­ gen erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht der Glastür für Brandschutzzwecke als Ganzes;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 1;
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V der Fig. 1;
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 1;
Fig. 7 eine Frontansicht einer zweiflügeligen Glastür und
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII der Fig. 7.
Die Glastür nach Fig. 1 ist mittels nicht erkennbarer Scharniere schwenkbar in einer Türzarge 1 gelagert. Die Glastür setzt sich aus einer Brandschutzscheibe 2 zusammen, die entlang ihrer unteren und oberen Kante fest mit Tragprofilen 3, 4 verbunden ist. Die Tragprofile 3, 4 nehmen vollständig das auf den Schar­ nieren lastende Gewicht der Brandschutzscheibe 2 auf. Zu der Glastür gehö­ ren ferner zwei nachfolgend noch näher erläuterte vertikale Profile, die bei der Darstellung gemäß Fig. 1 durch die Türzarge 1 verdeckt sind. An jenem der beiden vertikalen Profile, welches den Scharnieren gegenüberliegt, ist das Tür­ schloß 5 der Glastür befestigt.
In Fig. 2 ist der Querschnitt des unteren Tragprofils 3 dargestellt, welche im wesentlichen gleich dem Querschnitt des oberen Tragprofils 4 ist. Die Brand­ schutzscheibe 2 ist beim Ausführungsbeispiel aus drei Glasscheiben zusam­ mengesetzt, die ein Spezialverbundglas mit zwischen den Glasscheiben ange­ ordneten Brandschutzschichten 6 bildet. Im Brandfall wird der in den Brand­ schutzschichten 6 eingelagerte Wirkstoff aktiviert, wobei diese Schichten Wärmestrahlung absorbieren und eine Dämmschicht bilden, welche den Durchgang von Feuer und Rauch verhindert. Die Aktivierung der Brandschutz­ schichten 6 führt im Brandfalle dazu, daß diese aufschäumen und eine Trü­ bung annehmen, so daß eine praktisch undurchsichtige Feuerschutzwand entsteht.
Die untere Kante der Brandschutzscheibe 2 ist in eine auf der Oberseite des Tragprofils 3 eingearbeitete, rechteckige Nut 7 eingesetzt. Zur Abdichtung zwischen der Brandschutzscheibe 3 und der Nut 7 wird eine Silikonmasse 8 verwendet, die als Füllung 9 auch entlang der Ränder der Brandschutzscheibe 6 eingesetzt ist.
Das Tragprofil 3, dessen Gesamthöhe 100 bis 150 mm, und dessen Dicke 45 bis 70 mm beträgt, besteht aus einem geeigneten Holz, z. B. Laub- oder Nadelholz. Am unteren Rand des Tragprofils 3 kann eine an sich bekannte Bo­ dendichtung 10 eingesetzt werden.
In Fig. 3 ist ein Querschnitt durch das obere Tragprofil 4 dargestellt, wobei zusätzlich die Elemente des an dem oberen Tragprofil 4 befestigten Scharniers erkennbar sind. Ferner erkennbar ist, daß die Abmessungen des oberen Trag­ profils 4 denen des unteren Tragprofils 3 entsprechen, da beide Tragprofile 3, 4 gemeinsam das Gewicht der Brandschutzscheibe 2 aufnehmen. Zusätzlich ist innerhalb des oberen Tragprofils 4 Platz für den Obertürschließer 11.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die vertikale Türzarge 1 sowie das bereits er­ wähnte vertikale Profil 12 des Türrahmens, welches nahezu vollständig durch eine Schulter 13 der Türzarge 1 abgedeckt wird. Das vertikale Profil 12 ist wesentlich schwächer ausgebildet als die Tragprofile 3, 4, da es zur Abstüt­ zung des Gewichtes der Brandschutzscheibe 2 keinen Beitrag leistet. Vielmehr dient das Profil 12 in erster Linie dazu, die vertikalen Kanten der Brandschutz­ scheibe 2 abzudecken, zu welchem Zweck auch das Profil 12 mit einer recht­ eckigen Nut 7 versehen ist. Die Abdichtung zwischen Brandschutzscheibe 2 und dem vertikalen Profil 12 erfolgt ebenso wie bei den Tragprofilen 3, 4 durch die Einfügung von Silikonmasse 8. Die Stärke S′′ des ebenfalls aus Holz, ins­ besondere Laub- oder Nadelholz bestehenden vertikalen Profils 12 beträgt le­ diglich 1/4 bis 1/6 der in Fig. 2 eingezeichneten Stärke S′ der Tragprofile 3, 4.
Die Türzarge 1 ist an ihrer dem Profil 12 zugewandten Innenseite mit einem Streifen 14 aus einem unter Hitzeeinwirkung aufschäumenden Material verse­ hen. Im Brandfall verschließt dieser Streifen 14 den Spalt 15 zwischen Tür­ rahmen und Türzarge. Aus ästhetischen Gründen ist der Streifen 14 mit einem Streifen Holzfurnier 16 abgedeckt.
In Fig. 5 ist die Verbindung der Tragprofile mit den vertikalen Profilen darge­ stellt. Diese Darstellung gilt in gleicher Weise für das untere Tragprofil 3 wie auch für das obere Tragprofil 4. Die Verbindung zwischen horizontalem Trag­ profil 3, 4 und vertikalem Profil 12 erfolgt über ein vertikal ausgerichtetes Fe­ der-Nut-System, wobei sich die bereits beschriebene Nut 7 an der Innenfläche 17 des vertikalen Profils 12 befindet, während die Feder 18 einstückiger Be­ standteil des Tragprofils 3, 4 ist, und sich in Verlängerung der vertikalen Kante der Brandschutzscheibe 2 erstreckt. Die so gebildete formschlüssige Verbin­ dung zwischen Tragprofilen 3, 4 und dem jeweiligen vertikalen Profil 12 wird durch Verschraubungen 19 gesichert, die durch das jeweilige vertikale Profil 12 hindurch bis in das jeweilige horizontale Tragprofil 3, 4 ragen. Die Ver­ schraubungen 19 werden zugleich dazu benutzt, das Scharnierband 20 der Glastür mit dem jeweiligen Tragprofil 3, 4 zu verbinden, um so die von den Tragprofilen 3, 4 aufgenommenen Kräfte auf kürzestem Wege und unter gleichzeitiger Befestigung des vertikalen Profils 12 auf die Türzarge 1 zu übertragen.
Da die Querschnittsgestalt der Feder 18 weitgehend dem Querschnitt der Brandschutzscheibe in deren Randbereich entspricht, kann das vertikale Profil 12 einschließlich der darin eingearbeiteten Nut 7 über die gesamte Länge des Profils 12 einheitlich gestaltet sein, so daß sich eine preisgünstige Herstellung des Profils 12 ergibt.
Fig. 6 zeigt einen horizontalen Querschnitt im Bereich des Türschlosses 5. Zur Aufnahme des Volumens des Türschlosses 5 ist die Brandschutzscheibe 2 mit einer rechteckigen Aussparung 21 versehen. Die Befestigung des Schloßge­ häuses 22 erfolgt jedoch nicht an dieser Aussparung 21, da die mehrlagig aufgebaute Brandschutzscheibe 2 gegenüber seitlichen Kräften und insbeson­ dere Biegekräften sehr empfindlich ist. Aus diesem Grunde erfolgt die Befesti­ gung des Schloßgehäuses 22 an dem vertikalen Profil 12, welches zu diesem Zweck mit einer Durchtrittsöffnung für das Schloßgehäuse 22 versehen ist. Die an dem Schloßgehäuse 22 wirkenden Kräfte und insbesondere Betäti­ gungskräfte des Türdrückers werden daher über das vertikale Profil 12 zu gleichen Teilen auf das untere Tragprofil 3 und das obere Tragprofil 4 abgelei­ tet, ohne zu einer mechanischen Belastung der Brandschutzscheibe 2 zu füh­ ren. Beim Ausführungsbeispiel ist das Schloßgehäuse 22 nach außen hin durch ein Holzgehäuse 23 abgedeckt, dessen äußere Platten 24 bündig mit dem vertikalen Profil 12 abschließen, und die Aussparung 21 mit dem Schloß­ gehäuse 22 sowie den Randbereich der Brandschutzscheibe 2 um die Ausspa­ rung 21 herum abdecken. Auch das Holzgehäuse 23 mit den beiden Platten 24 soll keine Kräfte auf die Brandschutzscheibe 2 ausüben, weshalb auch das Holzgehäuse 23 mittels geeigneter Schrauben 25 ausschließlich mit dem verti­ kalen Profil 12 verschraubt ist.
Fig. 7 zeigt in Seitenansicht eine zweiflügelig aufgebaute Glastür, deren Auf­ bau im wesentlichen der Glastür nach Fig. 1 entspricht. Abweichend hiervon sind die aneinanderstoßenden vertikalen Profile 26, 27 etwas verstärkt aus­ gebildet, und bilden das Standflügelholz 26 sowie das Gehflügelholz 27. Für den Brandfall sind in den einander zugewandten Flächen wiederum durch Holzfurniere 16 abgedeckte Streifen 14 aus Brandschutzmaterial vorgese­ hen.
Bezugszeichenliste
1 Türzarge
2 Brandschutzscheibe
3 Tragprofil unten
4 Tragprofil oben
5 Türschloß
6 Brandschutzschicht
7 Nut
8 Silikonmasse
9 Füllung
10 Bodendichtung
11 Obertürschließer
12 vertikales Profil
13 Schulter
14 Streifen aus Brandschutzmaterial
15 Spalt
16 Holzfurnier
17 Innenfläche
18 Feder
19 Verschraubung
20 Scharnierband
21 Aussparung
22 Schloßgehäuse
23 Holzgehäuse
24 Platte
25 Schraube
26 Standflügelholz
27 Gehflügelholz
28 Treibriegel
S′ Stärke des Tragprofils
S′′ Stärke des vertikalen Profils

Claims (8)

1. Glastür für Brandschutzzwecke mit einer einen unter Hitzeeinwirkung aufschäumenden Wirkstoff enthaltenden Brandschutzscheibe (2) sowie einer das Gewicht der Brandschutzscheibe (2) aufnehmenden und mittels Scharnierbändern (20) auf die Türzarge (1) übertragenden Stützkon­ struktion aus Holz, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stützkonstruktion aus insgesamt zwei Tragprofilen (3, 4) zu­ sammensetzt, von denen sich das eine Tragprofil (3) entlang der unteren horizontalen Kante, und das andere Tragprofil (4) entlang der oberen ho­ rizontalen Kante der Brandschutzscheibe (2) erstreckt, daß die Tragprofile (3, 4) über vertikale Profile (12, 26, 27) mit gegenüber den Tragprofilen (3, 4) deutlich verringerten Querschnitten miteinander verbunden sind, daß die vertikalen Profile (12, 26, 27) die vertikalen Kanten der Brand­ schutzscheibe (2) abdecken, und daß an einem der beiden vertikalen Profile (12, 26, 27) das Schloßgehäuse (22) des Türschlosses (5) befe­ stigt ist.
2. Glastür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragprofile (3, 4) mit Nuten (7) zur Aufnahme der horizontalen Kanten der Brand­ schutzscheibe (2) versehen sind.
3. Glastür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Profile (12, 26, 27) mit Nuten (7) zur Aufnahme der vertikalen Kanten der Brandschutzscheibe (2) versehen sind.
4. Glastür nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auch die vertikalen Profile (12, 26, 27) aus Holz bestehen.
5. Glastür nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Brandschutzscheibe (2) mit einer Aussparung (21) ver­ sehen ist, die durch das Schloßgehäuse (22) ausgefüllt ist, und daß die Stirnseite des Schloßgehäuses (22) mit dem einen vertikalen Profil (12) verbunden, insbesondere verschraubt ist.
6. Glastür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßge­ häuse (22) beidseitig mit Platten (24) abgedeckt ist, die die Aussparung (21) mit dem Schloßgehäuse (22) sowie den Randbereich der Brand­ schutzscheibe (2) um die Aussparung (21) herum abdecken.
7. Glastür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (24) mit dem Profil (12), an dem das Schloßgehäuse (22) befestigt ist, ver­ bunden, insbesondere verschraubt sind.
8. Glastür nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindung zwischen horizontalem Tragprofil (3, 4) und vertikalem Profil (12, 26, 27) über ein vertikales Feder-Nut-System (7, 18) erfolgt, daß die Nut (7) an der Innenfläche (17) des vertikalen Profils (12, 26, 27) und die Feder (18) an den Enden des Tragprofils (3, 4) aus­ gebildet ist, und daß sich die Feder (18) in Verlängerung der vertikalen Kante der Brandschutzscheibe (2) erstreckt.
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