DE19615885A1 - Klappbehälter - Google Patents
KlappbehälterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D11/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
- B65D11/18—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected
- B65D11/1833—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected whereby all side walls are hingedly connected to the base panel
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Klappbehälter mit vier
senkrechten Seitenwänden, die an einer Bodenplatte
angelenkt und jeweils nach innen hin in eine waagerechte
Lage schwenkbar sind.
Es ist bekannt, die zwei senkrechten Seitenwände an den
Schmalseiten eines Klappbehälters um die untere
waagerechte Anlenkachse nach innen zu klappen, bis sie auf
der Bodenplatte aufliegen. Danach werden die zwei
Seitenwände der Längsseiten nach innen darübergeklappt. Im
aufgerichteten Zustand liegen die Seitenwände der
Schmalseiten an einer senkrechten Anschlagleiste am Rand
der anderen Seitenwände an, wobei diese Anschlagleiste
nach innen vorspringt und nach dem Hochklappen der
Seitenwände der Längsseiten die Seitenwände der
Schmalseiten an der Anschlagleiste formschlüssig anliegen.
Die zwei Seitenwände der Längsseiten weisen meist eine
Höhe auf, die größer ist als die halbe Breite der
Bodenplatte, so daß sie übereinander liegen und
hierdurch die Gesamthöhe des Behälters im
zusammengeklappten Zustand erhöhen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Klappbehälter der
eingangs genannten Art so zu verbessern, daß bei
einfacher Konstruktion, geringem Materialverbrauch und
geringen Abmessungen die Höhe der aufeinanderliegenden
Seitenwände im überlappenden Bereich gering ist, ohne
die Stabilität der Seitenwände wesentlich zu verringern.
Auch ist es Aufgabe der Erfindung, an den einander
überlappenden Seitenwänden den oberen waagerechten
Stapelrand, auf dem der daraufstehende Behälter
aufliegt, mit einer genügend großen, insbesondere
durchgehend verlaufenden Auflagenfläche zu versehen.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
zwei einander gegenüberliegende Seitenwände in ihrer
waagerechten Lage einander teilweise überdecken und der
überdeckte Bereich der darunterliegenden Seitenwand auf
seiner Oberseite Vor- und Rücksprünge aufweist
und der überdeckende Bereich der darüberliegenden
Seitenwand an seiner Unterseite entsprechend derart
geformt ist, daß die beiden einander überdeckenden
Bereiche in ihrer Gesamtdicke der Dicke einer
Seitenwand entsprechen.
Hierdurch wird im überlappenden Bereich eine Gesamthöhe
beider übereinander liegender Seitenwände erzielt, die
gleich der Höhe bzw. Dicke einer Seitenwand ist oder nur
unwesentlich höher bzw. dicker. Dabei bleibt die
Stabilität der Seitenwände erhalten und dem oben
daraufstehenden Behälter wird eine genügend große
Auflagefläche geboten.
Eine besonders hohe Stabilität und eine geringe Höhe
werden erreicht, wenn die beiden Bereiche formschlüssig
ineinander liegen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Vorsprünge
leistenförmig sind und in taschenförmigen und/oder
schlitzförmigen Rücksprüngen, insbesondere Ausnehmungen
der andern Seitenwand einliegen. Hierbei können bei
senkrecht aufgestellter Seitenwand die Vorsprünge an
dem oberen waagerechten (stirnseitigen) Rand (25) der
Seitenwand waagerechte Auflageflächen für einen
darüberstehenden Behälter bilden.
Hierdurch ist ein durchgehender Stapelrand möglich. Der
Behälterrand ist so ausgestaltet, daß die untenliegende
Seitenwand im Bereich des Oberrandes um eine Wandstärke
zurückgenommen wurde und innerhalb des Einstapelrandes
taschenförmig, zum Behälterboden zeigend, eine
durchgehende Ausnehmung besitzt, in der partiell
Stützrippen eingebracht sind, die den Stapelrand
abstützen.
Auf der Seitenwand, die als zweites eingeklappt wird, ist
die Tasche entsprechend nach außen geformt (nach oben
zeigend) und mit nach innen gerichteten bzw. nach unten
zeigenden Stützrippen der Stapelrand abgestützt. Es
tauchen nun die Stapelränder in die jeweiligen Taschen
ein. Die Stützrippen tauchen in entsprechende
Ausnehmungen im Stapelrand und den Stapelbegrenzungen
ein. Somit wird erreicht, daß ein Stapelrand mit
seitlicher Begrenzung über annähernd die gesamte
Wandtiefe ausgebildet werden kann und ein Überlappen von
Seitenwänden trotzdem möglich ist.
Damit wird auch vorgeschlagen, daß zwischen den
Vorsprüngen quer zu diesen verlaufende Stützrippen (26)
angeordnet sind, die bei aufeinanderliegenden
Seitenwänden in Schlitze eintauchen, die in die
Vorsprünge, insbesondere den Leisten der anderen
Seitenwand eingebracht sind.
Damit im heruntergeklappten Zustand die vorstehenden
seitlichen Anschlagleisten der Seitenwände die Höhe nicht
vergrößern, wird vorgeschlagen, daß am senkrechten Rand
einer aufgerichteten Seitenwand eine senkrechte
Anschlagleiste nach innen vorspringt, an deren Innenseite
der senkrechte Außenrand der benachbarten Seitenwand zur
Anlage gelangt und daß die Anschlagleiste gegenüber dem
senkrechten Rand derart versetzt angeordnet ist, daß die
Anschlagleiste zum senkrechten Rand einen Abstand bildet,
der mindestens der Wandstärke der Anschlagleiste
entspricht. Hierbei kann in dem von der Anschlagleiste
gebildeten Abstand eine Anschlagleiste der
gegenüberliegenden Seitenwand im heruntergeklappten
Zustand einliegen. Auch sollte die Bodenplatte
Ausnehmungen für die Anschlagleiste(n) im
heruntergeklappten Zustand aufweisen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungen ausschnittweise dargestellt und werden im
folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: die Oberseite der oben liegenden
Seitenwand,
Fig. 2: die Oberseite der unten liegenden
Seitenwand,
Fig. 3: die Unterseite der oben liegenden
Seitenwand,
Fig. 4: die Unterseite der unten liegenden
Seitenwand,
Fig. 5: einen Schnitt durch die oben liegende
Seitenwand im überlappenden Bereich,
Fig. 6: einen Schnitt durch die unten liegende
Seitenwand im überlappenden Bereich,
Fig. 7: einen Schnitt durch beide aufeinander
liegenden Seitenwände im überlappenden
Bereich,
Fig. 8: den Ausschnitt X in Fig. 7 in
vergrößerter Darstellung,
Fig. 9: einen senkrechten Schnitt durch ein
zweites Ausführungsbeispiel mit teilweise
heruntergeklappten Seitenwänden,
Fig. 10: das Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 mit
Seitenwänden kurz vor der waagerechten
Lage beider Wände,
Fig. 11: das Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 mit
waagerecht aufeinanderliegenden
Seitenwänden.
Der Klappbehälter weist eine Bodenplatte auf mit einer
Schmalseite und einer Längsseite. An allen vier Seiten
ist jeweils eine Seitenwand mit ihrem unteren
waagerechten Rand derart angelenkt, daß sie nach innen
auf die Bodenplatte 1 klappbar ist. Hierbei werden die
Seitenwände der Schmalseite zuerst nach unten geklappt
und danach über diese die Seitenwände 3 der Längsseite.
Beim Aufklappen des Behälters werden dann in umgekehrter
Reihenfolge zuerst die Seitenwände 3 der Längsseiten
hochgeklappt und danach die Seitenwände der Schmalseite.
Beim Hochklappen der Seitenwände der Schmalseite
gelangen die senkrechten Seitenränder dieser Seitenwände
in ihrer senkrechten Stellung in die Anlage an senkrechte
Anschlagleisten 4, die an den senkrechten Rändern der
Seitenwände 3 nach innen vorstehen. Hierbei liegt ein
senkrechter Randbereich der Seitenwand 2 an der
Anschlagleiste 4 der Seitenwand 3 an.
Damit die Seitenwände aneinander einen festen Halt
finden, stehen an der Anschlagleiste 4 Vorsprünge 6
waagerecht vor, die in Ausnehmungen des Randbereichs der
anderen Seitenwand hineinreichen und umgekehrt weist der
Randbereich Vorsprünge auf, die in Ausnehmungen 7 der
Anschlagleiste 4 hineinreichen. Hierbei sind die
Vorsprünge und Ausnehmungen von gleicher Form und Größe
beim Randbereich wie bei der Anschlagleiste 4.
Im heruntergeklappten Zustand überdecken sich die beiden
Seitenwände 3a, 3b der Längsseiten zu einem Teil. Diese
einander überdeckenden Bereiche 3c, 3d sind so gestaltet,
daß die überdeckenden Bereiche 3c, 3d ineinandergreifen
und eine Gesamthöhe H ergeben, die nicht oder nur wenig
größer ist als die Dicke einer Seitenwand.
Dies wird dadurch erreicht, daß die Oberseite des
überdeckenden Bereichs 3c der Seitenwand 3a abwechselnd
in regelmäßigen Abständen Vorsprünge 21 und Ausnehmungen
22, insbesondere in Wellenform aufweist. Entsprechend
aber umgekehrt ist die Unterseite des überdeckenden
Bereichs 3d der Seitenwand 3b geformt, so daß sie sich in
die Oberseite der unteren Wand 3a insbesondere
formschlüssig einfügt. Hierbei können die Vorsprünge 21
und Ausnehmungen 22, insbesondere die Wellen gerundet
oder eckig abgewinkelt geformt sein.
Damit die Anschlagleiste 4 der oberen Seitenwand 3b nicht
gegen die Anschlagleiste 4 der unteren Seitenwand 3c
stößt, ist die Anschlagleiste 4 der unteren Seitenwand 3c
nach innen versetzt um den Betrag g angeordnet. Dieses
Maß g entspricht im Ausführungsbeispiel etwa der Dicke
der Wandung der Leiste 4.
Auch weist hierzu die Bodenplatte Ausnehmungen auf, in
die die Anschlagleisten 4 der Seitenwände 3 eindringen
können, so daß die Seitenwände 3 genügend tief
heruntergeklappt werden können.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 9-11 unterscheidet
sich von dem vorangegangenen u. a. dadurch, daß die Vor- 21
und Rücksprünge 22 nicht oder nur teilweise
wellenförmig sind und daß der obere waagerechte
Stapelrand 25 der Seitenwand eine große, insbesondere
durchgehend verlaufende Auflagefläche für einen
darüberstehenden zweiten Behälter bildet.
Die Vorsprünge 21 haben die Form von Leisten, die in
taschenförmigen und/oder schlitzförmigen
Rücksprüngen/Ausnehmungen 22 der anderen Seitenwand
einliegen. Hierbei bilden die Vorsprünge die obere
Auflagefläche für einen darüberstehenden Behälter.
Zwischen den Vorsprüngen sind quer zu diesen verlaufende
Stützrippen 26 angeordnet, die bei aufeinanderliegenden
Seitenwänden in Schlitze eintauchen, die in die
Vorsprünge, insbesondere den Leisten der anderen
Seitenwand eingebracht sind. Mit 27 sind Stapel
begrenzungen gekennzeichnet.
Claims (9)
1. Klappbehälter mit vier senkrechten Seitenwänden (2,
3), die an einer Bodenplatte (1) angelenkt und jeweils
nach innen hin in eine waagerechte Lage schwenkbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei
einander gegenüberliegende Seitenwände (3) in ihrer
waagerechten Lage einander teilweise überdecken und der
überdeckte Bereich (3c) der darunterliegenden Seitenwand
(3a) auf seiner Oberseite Vor- und Rücksprünge (21, 22),
aufweist und der überdeckende Bereich (3d) der
darüberliegenden Seitenwand (3b) an seiner Unterseite
entsprechend derart geformt ist, daß die beiden einander
überdeckenden Bereiche in ihrer Gesamtdicke der Dicke
einer Seitenwand entsprechen.
2. Klappbehälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Bereiche
(3c, 3d) formschlüssig ineinander liegen.
3. Klappbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorsprünge
leistenförmig sind und in taschenförmigen und/oder
schlitzförmigen Rücksprüngen, insbesondere Ausnehmungen
der anderen Seitenwand einliegen.
4. Klappbehälter nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß bei senkrecht
aufgestellter Seitenwand die Vorsprünge an dem oberen
waagerechten (stirnseitigen) Rand (25) der Seitenwand
waagerechte Auflageflächen für einen darüberstehenden
Behälter bilden.
5. Klappbehälter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Vorsprüngen quer zu diesen verlaufende
Stützrippen (26) angeordnet sind, die bei
aufeinanderliegenden Seitenwänden in Schlitze
eintauchen, die in den Vorsprüngen, insbesondere den
Leisten der anderen Seitenwand eingebracht sind.
6. Klappbehälter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vor- und/oder Rücksprünge/Ausnehmungen (21, 22)
wellenförmig sind.
7. Klappbehälter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß am senkrechten Rand einer aufgerichteten Seitenwand
(3) eine senkrechte Anschlagleiste (4) nach innen
vorspringt, an deren Innenseite der senkrechte Außenrand
der benachbarten Seitenwand zur Anlage gelangt und daß
die Anschlagleiste (4) gegenüber dem senkrechten Rand
derart versetzt angeordnet ist, daß die Anschlagleiste
(4) zum senkrechten Rand einen Abstand (g) bildet, der
mindestens der Wandstärke der Anschlagleiste entspricht.
8. Klappbehälter nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem von der
Anschlagleiste (4) gebildeten Abstand (g) eine
Anschlagleiste (4) der gegenüberliegenden Seitenwand im
heruntergeklappten Zustand einliegt.
9. Klappbehälter nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Bodenplatte Ausnehmungen für die Anschlagleiste(n) (4) im
heruntergeklappten Zustand aufweist.
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19615885A DE19615885A1 (de) | 1996-01-18 | 1996-04-22 | Klappbehälter |
| AT96118097T ATE176648T1 (de) | 1996-01-18 | 1996-11-12 | Klappbehälter |
| ES96118097T ES2128138T3 (es) | 1996-01-18 | 1996-11-12 | Contenedor plegable. |
| DE59601295T DE59601295D1 (de) | 1996-01-18 | 1996-11-12 | Klappbehälter |
| EP96118097A EP0785140B1 (de) | 1996-01-18 | 1996-11-12 | Klappbehälter |
| US09/101,981 US5975324A (en) | 1996-01-18 | 1997-01-16 | Folding container |
| AU15415/97A AU1541597A (en) | 1996-01-18 | 1997-01-16 | Folding container |
| NZ326766A NZ326766A (en) | 1996-01-18 | 1997-01-16 | Folding container |
| BR9707023-8A BR9707023A (pt) | 1996-01-18 | 1997-01-16 | Recipiente dobrável |
| PCT/EP1997/000168 WO1997026193A1 (de) | 1996-01-18 | 1997-01-16 | Klappbehälter |
| IL12529997A IL125299A0 (en) | 1996-01-18 | 1997-01-16 | Folding container |
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|---|---|---|---|
| DE19601678 | 1996-01-18 | ||
| DE19615885A DE19615885A1 (de) | 1996-01-18 | 1996-04-22 | Klappbehälter |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19615885A1 true DE19615885A1 (de) | 1997-07-24 |
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Family Applications (2)
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| DE19615885A Withdrawn DE19615885A1 (de) | 1996-01-18 | 1996-04-22 | Klappbehälter |
| DE59601295T Expired - Fee Related DE59601295D1 (de) | 1996-01-18 | 1996-11-12 | Klappbehälter |
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|---|---|---|---|
| DE59601295T Expired - Fee Related DE59601295D1 (de) | 1996-01-18 | 1996-11-12 | Klappbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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- 1996-04-22 DE DE19615885A patent/DE19615885A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59601295D1 (de) | 1999-03-25 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
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