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DE19615885A1 - Klappbehälter - Google Patents

Klappbehälter

Info

Publication number
DE19615885A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side wall
folding container
recesses
container according
projections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19615885A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Schmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Perstorp Plastic Systems AB
Original Assignee
OTTO GEB KG
Gebrueder Otto KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO GEB KG, Gebrueder Otto KG filed Critical OTTO GEB KG
Priority to DE19615885A priority Critical patent/DE19615885A1/de
Priority to AT96118097T priority patent/ATE176648T1/de
Priority to ES96118097T priority patent/ES2128138T3/es
Priority to DE59601295T priority patent/DE59601295D1/de
Priority to EP96118097A priority patent/EP0785140B1/de
Priority to US09/101,981 priority patent/US5975324A/en
Priority to AU15415/97A priority patent/AU1541597A/en
Priority to NZ326766A priority patent/NZ326766A/xx
Priority to BR9707023-8A priority patent/BR9707023A/pt
Priority to PCT/EP1997/000168 priority patent/WO1997026193A1/de
Priority to IL12529997A priority patent/IL125299A0/xx
Publication of DE19615885A1 publication Critical patent/DE19615885A1/de
Priority to NO983236A priority patent/NO983236L/no
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D11/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
    • B65D11/18Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected
    • B65D11/1833Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected whereby all side walls are hingedly connected to the base panel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Klappbehälter mit vier senkrechten Seitenwänden, die an einer Bodenplatte angelenkt und jeweils nach innen hin in eine waagerechte Lage schwenkbar sind.
Es ist bekannt, die zwei senkrechten Seitenwände an den Schmalseiten eines Klappbehälters um die untere waagerechte Anlenkachse nach innen zu klappen, bis sie auf der Bodenplatte aufliegen. Danach werden die zwei Seitenwände der Längsseiten nach innen darübergeklappt. Im aufgerichteten Zustand liegen die Seitenwände der Schmalseiten an einer senkrechten Anschlagleiste am Rand der anderen Seitenwände an, wobei diese Anschlagleiste nach innen vorspringt und nach dem Hochklappen der Seitenwände der Längsseiten die Seitenwände der Schmalseiten an der Anschlagleiste formschlüssig anliegen.
Die zwei Seitenwände der Längsseiten weisen meist eine Höhe auf, die größer ist als die halbe Breite der Bodenplatte, so daß sie übereinander liegen und hierdurch die Gesamthöhe des Behälters im zusammengeklappten Zustand erhöhen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Klappbehälter der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß bei einfacher Konstruktion, geringem Materialverbrauch und geringen Abmessungen die Höhe der aufeinanderliegenden Seitenwände im überlappenden Bereich gering ist, ohne die Stabilität der Seitenwände wesentlich zu verringern.
Auch ist es Aufgabe der Erfindung, an den einander überlappenden Seitenwänden den oberen waagerechten Stapelrand, auf dem der daraufstehende Behälter aufliegt, mit einer genügend großen, insbesondere durchgehend verlaufenden Auflagenfläche zu versehen.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei einander gegenüberliegende Seitenwände in ihrer waagerechten Lage einander teilweise überdecken und der überdeckte Bereich der darunterliegenden Seitenwand auf seiner Oberseite Vor- und Rücksprünge aufweist und der überdeckende Bereich der darüberliegenden Seitenwand an seiner Unterseite entsprechend derart geformt ist, daß die beiden einander überdeckenden Bereiche in ihrer Gesamtdicke der Dicke einer Seitenwand entsprechen.
Hierdurch wird im überlappenden Bereich eine Gesamthöhe beider übereinander liegender Seitenwände erzielt, die gleich der Höhe bzw. Dicke einer Seitenwand ist oder nur unwesentlich höher bzw. dicker. Dabei bleibt die Stabilität der Seitenwände erhalten und dem oben daraufstehenden Behälter wird eine genügend große Auflagefläche geboten.
Eine besonders hohe Stabilität und eine geringe Höhe werden erreicht, wenn die beiden Bereiche formschlüssig ineinander liegen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Vorsprünge leistenförmig sind und in taschenförmigen und/oder schlitzförmigen Rücksprüngen, insbesondere Ausnehmungen der andern Seitenwand einliegen. Hierbei können bei senkrecht aufgestellter Seitenwand die Vorsprünge an dem oberen waagerechten (stirnseitigen) Rand (25) der Seitenwand waagerechte Auflageflächen für einen darüberstehenden Behälter bilden.
Hierdurch ist ein durchgehender Stapelrand möglich. Der Behälterrand ist so ausgestaltet, daß die untenliegende Seitenwand im Bereich des Oberrandes um eine Wandstärke zurückgenommen wurde und innerhalb des Einstapelrandes taschenförmig, zum Behälterboden zeigend, eine durchgehende Ausnehmung besitzt, in der partiell Stützrippen eingebracht sind, die den Stapelrand abstützen.
Auf der Seitenwand, die als zweites eingeklappt wird, ist die Tasche entsprechend nach außen geformt (nach oben zeigend) und mit nach innen gerichteten bzw. nach unten zeigenden Stützrippen der Stapelrand abgestützt. Es tauchen nun die Stapelränder in die jeweiligen Taschen ein. Die Stützrippen tauchen in entsprechende Ausnehmungen im Stapelrand und den Stapelbegrenzungen ein. Somit wird erreicht, daß ein Stapelrand mit seitlicher Begrenzung über annähernd die gesamte Wandtiefe ausgebildet werden kann und ein Überlappen von Seitenwänden trotzdem möglich ist.
Damit wird auch vorgeschlagen, daß zwischen den Vorsprüngen quer zu diesen verlaufende Stützrippen (26) angeordnet sind, die bei aufeinanderliegenden Seitenwänden in Schlitze eintauchen, die in die Vorsprünge, insbesondere den Leisten der anderen Seitenwand eingebracht sind.
Damit im heruntergeklappten Zustand die vorstehenden seitlichen Anschlagleisten der Seitenwände die Höhe nicht vergrößern, wird vorgeschlagen, daß am senkrechten Rand einer aufgerichteten Seitenwand eine senkrechte Anschlagleiste nach innen vorspringt, an deren Innenseite der senkrechte Außenrand der benachbarten Seitenwand zur Anlage gelangt und daß die Anschlagleiste gegenüber dem senkrechten Rand derart versetzt angeordnet ist, daß die Anschlagleiste zum senkrechten Rand einen Abstand bildet, der mindestens der Wandstärke der Anschlagleiste entspricht. Hierbei kann in dem von der Anschlagleiste gebildeten Abstand eine Anschlagleiste der gegenüberliegenden Seitenwand im heruntergeklappten Zustand einliegen. Auch sollte die Bodenplatte Ausnehmungen für die Anschlagleiste(n) im heruntergeklappten Zustand aufweisen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen ausschnittweise dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: die Oberseite der oben liegenden Seitenwand,
Fig. 2: die Oberseite der unten liegenden Seitenwand,
Fig. 3: die Unterseite der oben liegenden Seitenwand,
Fig. 4: die Unterseite der unten liegenden Seitenwand,
Fig. 5: einen Schnitt durch die oben liegende Seitenwand im überlappenden Bereich,
Fig. 6: einen Schnitt durch die unten liegende Seitenwand im überlappenden Bereich,
Fig. 7: einen Schnitt durch beide aufeinander­ liegenden Seitenwände im überlappenden Bereich,
Fig. 8: den Ausschnitt X in Fig. 7 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 9: einen senkrechten Schnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel mit teilweise heruntergeklappten Seitenwänden,
Fig. 10: das Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 mit Seitenwänden kurz vor der waagerechten Lage beider Wände,
Fig. 11: das Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 mit waagerecht aufeinanderliegenden Seitenwänden.
Der Klappbehälter weist eine Bodenplatte auf mit einer Schmalseite und einer Längsseite. An allen vier Seiten ist jeweils eine Seitenwand mit ihrem unteren waagerechten Rand derart angelenkt, daß sie nach innen auf die Bodenplatte 1 klappbar ist. Hierbei werden die Seitenwände der Schmalseite zuerst nach unten geklappt und danach über diese die Seitenwände 3 der Längsseite. Beim Aufklappen des Behälters werden dann in umgekehrter Reihenfolge zuerst die Seitenwände 3 der Längsseiten hochgeklappt und danach die Seitenwände der Schmalseite. Beim Hochklappen der Seitenwände der Schmalseite gelangen die senkrechten Seitenränder dieser Seitenwände in ihrer senkrechten Stellung in die Anlage an senkrechte Anschlagleisten 4, die an den senkrechten Rändern der Seitenwände 3 nach innen vorstehen. Hierbei liegt ein senkrechter Randbereich der Seitenwand 2 an der Anschlagleiste 4 der Seitenwand 3 an.
Damit die Seitenwände aneinander einen festen Halt finden, stehen an der Anschlagleiste 4 Vorsprünge 6 waagerecht vor, die in Ausnehmungen des Randbereichs der anderen Seitenwand hineinreichen und umgekehrt weist der Randbereich Vorsprünge auf, die in Ausnehmungen 7 der Anschlagleiste 4 hineinreichen. Hierbei sind die Vorsprünge und Ausnehmungen von gleicher Form und Größe beim Randbereich wie bei der Anschlagleiste 4.
Im heruntergeklappten Zustand überdecken sich die beiden Seitenwände 3a, 3b der Längsseiten zu einem Teil. Diese einander überdeckenden Bereiche 3c, 3d sind so gestaltet, daß die überdeckenden Bereiche 3c, 3d ineinandergreifen und eine Gesamthöhe H ergeben, die nicht oder nur wenig größer ist als die Dicke einer Seitenwand.
Dies wird dadurch erreicht, daß die Oberseite des überdeckenden Bereichs 3c der Seitenwand 3a abwechselnd in regelmäßigen Abständen Vorsprünge 21 und Ausnehmungen 22, insbesondere in Wellenform aufweist. Entsprechend aber umgekehrt ist die Unterseite des überdeckenden Bereichs 3d der Seitenwand 3b geformt, so daß sie sich in die Oberseite der unteren Wand 3a insbesondere formschlüssig einfügt. Hierbei können die Vorsprünge 21 und Ausnehmungen 22, insbesondere die Wellen gerundet oder eckig abgewinkelt geformt sein.
Damit die Anschlagleiste 4 der oberen Seitenwand 3b nicht gegen die Anschlagleiste 4 der unteren Seitenwand 3c stößt, ist die Anschlagleiste 4 der unteren Seitenwand 3c nach innen versetzt um den Betrag g angeordnet. Dieses Maß g entspricht im Ausführungsbeispiel etwa der Dicke der Wandung der Leiste 4.
Auch weist hierzu die Bodenplatte Ausnehmungen auf, in die die Anschlagleisten 4 der Seitenwände 3 eindringen können, so daß die Seitenwände 3 genügend tief heruntergeklappt werden können.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 9-11 unterscheidet sich von dem vorangegangenen u. a. dadurch, daß die Vor- 21 und Rücksprünge 22 nicht oder nur teilweise wellenförmig sind und daß der obere waagerechte Stapelrand 25 der Seitenwand eine große, insbesondere durchgehend verlaufende Auflagefläche für einen darüberstehenden zweiten Behälter bildet.
Die Vorsprünge 21 haben die Form von Leisten, die in taschenförmigen und/oder schlitzförmigen Rücksprüngen/Ausnehmungen 22 der anderen Seitenwand einliegen. Hierbei bilden die Vorsprünge die obere Auflagefläche für einen darüberstehenden Behälter. Zwischen den Vorsprüngen sind quer zu diesen verlaufende Stützrippen 26 angeordnet, die bei aufeinanderliegenden Seitenwänden in Schlitze eintauchen, die in die Vorsprünge, insbesondere den Leisten der anderen Seitenwand eingebracht sind. Mit 27 sind Stapel­ begrenzungen gekennzeichnet.

Claims (9)

1. Klappbehälter mit vier senkrechten Seitenwänden (2, 3), die an einer Bodenplatte (1) angelenkt und jeweils nach innen hin in eine waagerechte Lage schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberliegende Seitenwände (3) in ihrer waagerechten Lage einander teilweise überdecken und der überdeckte Bereich (3c) der darunterliegenden Seitenwand (3a) auf seiner Oberseite Vor- und Rücksprünge (21, 22), aufweist und der überdeckende Bereich (3d) der darüberliegenden Seitenwand (3b) an seiner Unterseite entsprechend derart geformt ist, daß die beiden einander überdeckenden Bereiche in ihrer Gesamtdicke der Dicke einer Seitenwand entsprechen.
2. Klappbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bereiche (3c, 3d) formschlüssig ineinander liegen.
3. Klappbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge leistenförmig sind und in taschenförmigen und/oder schlitzförmigen Rücksprüngen, insbesondere Ausnehmungen der anderen Seitenwand einliegen.
4. Klappbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei senkrecht aufgestellter Seitenwand die Vorsprünge an dem oberen waagerechten (stirnseitigen) Rand (25) der Seitenwand waagerechte Auflageflächen für einen darüberstehenden Behälter bilden.
5. Klappbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Vorsprüngen quer zu diesen verlaufende Stützrippen (26) angeordnet sind, die bei aufeinanderliegenden Seitenwänden in Schlitze eintauchen, die in den Vorsprüngen, insbesondere den Leisten der anderen Seitenwand eingebracht sind.
6. Klappbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor- und/oder Rücksprünge/Ausnehmungen (21, 22) wellenförmig sind.
7. Klappbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am senkrechten Rand einer aufgerichteten Seitenwand (3) eine senkrechte Anschlagleiste (4) nach innen vorspringt, an deren Innenseite der senkrechte Außenrand der benachbarten Seitenwand zur Anlage gelangt und daß die Anschlagleiste (4) gegenüber dem senkrechten Rand derart versetzt angeordnet ist, daß die Anschlagleiste (4) zum senkrechten Rand einen Abstand (g) bildet, der mindestens der Wandstärke der Anschlagleiste entspricht.
8. Klappbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von der Anschlagleiste (4) gebildeten Abstand (g) eine Anschlagleiste (4) der gegenüberliegenden Seitenwand im heruntergeklappten Zustand einliegt.
9. Klappbehälter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte Ausnehmungen für die Anschlagleiste(n) (4) im heruntergeklappten Zustand aufweist.
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Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: PERSTORP PLASTIC SYSTEMS AB, PERSTORP, SE

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: COHAUSZ HANNIG DAWIDOWICZ & PARTNER, 40237 DUESSEL

8139 Disposal/non-payment of the annual fee