DE19615861A1 - Faltenbalg mit beschichteten Bundbereichen - Google Patents
Faltenbalg mit beschichteten BundbereichenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Faltenbalg aus thermoplastischem
Elastomer zur Abdichtung eines Ringspaltes zwischen zwei dreh
fest miteinander verbundenen, gegeneinander abwinkelbaren Teilen
- insbesondere an einem Gleichlaufdrehgelenk - mit zwei Bundbe
reichen zur Festlegung auf jeweils einem der genannten Teile und
mit einer Anzahl von sich dazwischen erstreckenden Falteneinhei
ten.
Es ist bekannt, daß thermoplastische Elastomere im Vergleich mit
früher für Faltenbälge verwendeten Kautschuk-Werkstoffen eine
geringere Elastizität aufweisen, die bei der Festlegung der
Bundbereiche auf den entsprechenden Teilen zu den nachstehenden
Schwierigkeiten führt.
Das Aufziehen der Bundbereiche auf entsprechend ausgebildete
Sitzbereiche an den genannten Teilen ist außerordentlich schwie
rig und kann bei der Benutzung ungeeigneter Werkzeuge bereits zu
Beschädigungen führen. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß die
Bundbereiche im Innendurchmesser mit einem geringen Untermaß
gegenüber den Sitzbereichen auf den genannten Teilen gefertigt
werden, um später einen festen Sitz zu garantieren.
Zur Erzeugung einer ausreichenden Vorspannung der Bundbereiche
gegenüber den Sitzbereichen mittels Spannbändern sind solche aus
einfachem Blechmaterial aufgrund der geringen Elastizität des
thermoplastischen Elastomers nicht geeignet. Vielmehr werden
teure Spannbänder aus Edelstahl notwendig, um die notwendigen
hohen Zugkräfte aufzufangen. Die angesprochenen Spannbänder sind
als endlose Ringe mit ausgeformten Ω-förmigen Ohren ausgebildet,
die durch Zusammendrücken derselben im Innenumfang reduziert und
damit gespannt werden.
Eine Vormontage der vorstehend genannten Spannbänder aus Edel
stahl auf dem Faltenbalg vor einem Aufziehen der Bundbereiche
auf die Sitzbereiche der entsprechenden Teile ist nicht möglich,
da diese Spannbänder nur einen geringen Spannbereich haben.
In der DE 37 27 871 A1 ist vorgeschlagen worden, die Bundberei
che eines Faltenbalgs aus thermoplastischem Elastomer mit bogen-
oder wellenförmigem Querschnitt auszuführen, wobei ein durch
Spannbänder erzeugter Radialdruck zur einer Verstemmung der
Bundbereiche gegenüber den seitlichen Flanken einer Ringnut, die
im Sitzbereich der jeweiligen Teile ausgeführt ist, führen soll.
Hierbei entstehen ungleichmäßige Belastungen am Bundbereich
durch das Spannband, die bereits bei der Montage zu Beschädigun
gen führen können.
In der DE 36 03 389 A1 ist vorgeschlagen worden, den Bundbereich
eines Faltenbalgs aus thermoplastischem Elastomer mit umfangs
verteilten Ausnehmungen oder Durchbrüchen zu versehen, um die
Flexibilität zu erhöhen. Dies erschwert die Herstellung des
üblicherweise im Blasverfahren herzustellenden Faltenbalgs. Die
Erhöhung der Flexibilität beruht auf einer Schwächung der Wand
stärke, wodurch die Gefahr von Beschädigungen bei der Montage
erhöht wird.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, einen Faltenbalg der eingangs genannten Art dahinge
hend zu verbessern, daß ungeachtet der materialbedingten gerin
gen Elastizität ein leichtes Aufziehen auf die Sitzbereiche der
entsprechenden Teile und eine wirksame Abdichtung mit einfachen
Mitteln gegenüber den Sitzbereichen möglich wird.
Die Lösung hierfür besteht darin, daß ein Grundkörper aus ther
moplastischem Elastomer zumindest an einem der Bundbereiche
zumindest innen mit einer Beschichtung aus einem Material von
größerer Elastizität als der des Materials des Grundkörpers
versehen ist.
Es ist nachvollziehbar, daß hiermit bei entsprechender Dicke der
Beschichtung sowohl das Aufziehen des zumindest einen Bundberei
ches auf das entsprechende Teil als auch das Vorspannen mit
einem Spannband aus herkömmlichem Material wesentlich verbessert
und vereinfacht möglich wird, da sich der erfindungsgemäße Fal
tenbalg im Bundbereich ähnlich wie ein solcher aus einem Materi
al wesentlich höherer Elastizität verhält. Dies gilt besonders,
wenn in bevorzugter Ausführung der Bundbereich innen und außen
mit einer Beschichtung versehen ist.
Da die Probleme bei der Montage, die aufgrund der geringen Ela
stizität des thermoplastischen Elastomers entstehen, bei einem
Bundbereich kleineren Durchmessers besonders gravierend auftre
ten, ist somit zumindest dieser Bundbereich mit den erfindungs
gemäßen Merkmalen auszugestalten. Bevorzugt ist jedoch eine
Ausführung, bei der beide Bundbereiche in gleicher Weise die
erfindungsgemäßen Merkmale aufweisen.
Die Abdichtung und Vorspannung des Bundbereiches gegenüber dem
Sitzbereich wird im wesentlichen im Bereich der innenliegenden
Beschichtung erzeugt, ohne daß die Wandung des Grundkörpers aus
thermoplastischem Elastomer im Bundbereich selber nennenswert
radial verformt werden muß. Zum anderen wird die Vorspannung des
verwendeten Spannbandes gegenüber dem Bundbereich bevorzugt
innerhalb der äußeren Beschichtung erzeugt, wobei wie bereits
vorher gesagt an der Wandung aus thermoplastischem Elastomer nur
geringe radiale Verformungen stattfinden.
Nach einer ersten bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß
die Beschichtung sich im Bundbereich im Längsschnitt U-förmig
innen und außen um den Grundkörper legt. Dies bietet sich ins
besondere an, wenn die Beschichtung beispielsweise durch ein
Eintauchen der Bundbereiche in ein flüssiges Beschichtungsmate
rial in situ hergestellt wird oder wenn die Beschichtung als
vorgeformte Ringelemente in Form von Kantenüberzügen auf die
Bundbereiche aufgeschoben werden. Die Festlegung kann hierbei
durch Eigenspannung erfolgen, bevorzugt jedoch durch Aufkleben
oder Kaltaufvulkanisieren.
Nach einer zweiten möglichen Ausführungsform ist vorgesehen, daß
die Beschichtung an den Bundbereichen jeweils aus zwei innen und
außen am Grundkörper angeordneten Auflagestreifen besteht. Dies
ist insbesondere vorteilhaft, wenn die Beschichtung als Bandma
terial auf den Bundbereich aufgelegt bzw. innen in diesen einge
legt wird. Auch hierbei kommt ein Aufkleben oder Kaltaufvulkani
sieren zumindest zum Fixieren während der Montage in Betracht.
Sofern ein besonders billiges und spezifisch leichtes Beschich
tungsmaterial verwendet wird, kann auch der gesamte Faltenbalg
innen und außen mit dem Beschichtungsmaterial überzogen werden.
Hierbei kann es besonders vorteilhaft sein, wenn das Beschich
tungsmaterial zusätzliche Schutzfunktionen für den Faltenbalg
gegen Schlagwirkung oder Oberflächenreibung erfüllt.
Als geeignetes Material für die Beschichtung ist Gummi bzw.
Kautschuk oder Latex geeignet.
Aufgrund der Tatsache, daß die Vorspannungseffekte im wesentli
chen in der Beschichtung stattfinden, kann die Herstellung des
thermoplastischen Grundkörpers des Faltenbalges an den Bundbe
reichen entfeinert werden, d. h. es sind größere Fertigungstole
ranzen im Verhältnis zum Grundmaß des entsprechenden Sitzberei
ches am Gelenkbauteil möglich.
Die aufgrund der vergrößerten Elastizität der Bundbereiche ge
ringeren Vorspannkräfte können mit Spannbändern geringerer Qua
lität erzeugt werden, wobei auch eine Vormontage der Spannbänder
auf den Bundbereichen vor dem jeweiligen Aufziehen auf die ent
sprechenden Teile möglich ist, da solche Spannbänder einen grö
ßeren Spannbereich haben.
Die Beschichtung ist im Verhältnis zu den jeweiligen Spannbän
dern soweit auszuführen, daß ein unmittelbarer Kontakt zwischen
den Kanten der Spannbänder und dem aus thermoplastischem Elasto
mer bestehenden Grundkörper des Faltenbalges unterbleibt, so daß
ungünstige Kerbwirkungen am Grundkörper verhindert werden.
In günstiger Weise ist eine Demontage eines erfindungsgemäßen
Faltenbalges aufgrund der Nachgiebigkeit der Beschichtung ohne
Beschädigung des Faltenbalges möglich, was bisherig bei Falten
bälgen aus thermoplastischem Elastomer nicht sichergestellt war.
Im Hinblick auf die Ausgestaltung der Sitzbereiche für die Fal
tenbälge an den Teilen, an welchen die Bundbereiche aufgezogen
werden, ist es besonders vorteilhaft, daß diese nicht notwendi
gerweise mit Nuten versehen werden müssen, sondern rein zylin
drisch ausgeführt sein können. Die Elastizität der Beschichtung
ermöglicht ungeachtet dessen eine sichere Abdichtung und ein
ausreichendes Vorspannen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachste
hend anhand der Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt ein Gleichlaufdrehgelenk im Längshalbschnitt mit
einem erfindungsgemäßen Faltenbalg;
Fig. 2 zeigt einen vergrößert dargestellten Bundbereich eines
erfindungsgemäßen Faltenbalges.
In Fig. 1 ist ein Faltenbalg 11 in Verbindung mit einem Gleich
laufdrehgelenk 21 in fertig montierter Anordnung im Längshalb
schnitt (oben) bzw. in Ansicht (unten) dargestellt. Das Gleich
laufdrehgelenk umfaßt ein Gelenkaußenteil 22 von im wesentlichen
glockenförmiger Gestalt mit einem Anschlußzapfen 23. Ein Ge
lenkinnenteil 24, in das eine Antriebswelle 25 eingesetzt ist,
sowie zur Übertragung des Drehmoments in Bahnen eingreifende
Kugeln 26, die von einem Käfigelement 27 gesteuert werden.
Der Faltenbalg 11 ist mit einem ersten größeren Bund 12 außen
auf dem Gelenkaußenteil 22 festgelegt. Er liegt auf einem Sitz
bereich 13 des Gelenkaußenteils 22 auf und ist mit einem Spann
band 14 festgehalten. Wie im Längsschnitt erkennbar ist, ist der
Sitzbereich 13 rein zylindrisch ausgeführt. Ein kleinerer Bund
15 des Faltenbalges liegt auf einem Sitzbereich 16 auf der Welle
25 auf und ist mit einem Spannband 17 festgehalten. Wie im
Längsschnitt erkennbar ist, ist im Sitzbereich 16 eine breite
Ringnut 28 für den Bund 15 ausgebildet. Der zwischen dem Bund 12
und dem Bund 15 etwa insgesamt konisch verlaufende Faltenbalg
weist die übliche Ausgestaltung von Ringfalten auf, wobei ins
gesamt fünf Innenfalten 18 und sechs Außenfalten 19 zu identifi
zieren sind. Die Beschichtungsdicke der Bundbereiche 12, 15
liegt im Bereich der Strichstärke und ist daher nicht im einzel
nen erkennbar.
In Fig. 2 ist ein Bundbereich 12 eines Faltenbalges im Längs
halbschnitt gezeigt, an dem ein Grundkörper 31 mit sich an
schließendem Wandungsbereich 32 aus thermoplastischem Elastomer
und eine erfindungsgemäße Beschichtung 33 aus gummielastischem
Material erkennbar ist. Im Bereich des Bundes 12 ist der Grund
körper 31 in Form eines flachen U-Profils ausgebildet. Die Be
schichtung 33, die sich im Bundbereich im Querschnitt U-förmig
über den Grundkörper 31 schiebt, bildet dementsprechend außen
eine flache Nut 34 aus. In die Nut 34 greift ein Spannband 35
ein. Auf der Innenseite tritt die Beschichtung wulstförmig vor
und greift in eine Nut 36 eines Gelenkbauteils 37 ein. Die Dicke
der Beschichtung kann wesentlich geringer sein als hier darge
stellt.
Claims (7)
1. Faltenbalg aus thermoplastischem Elastomer zur Abdichtung
eines Ringspaltes zwischen zwei drehfest miteinander ver
bundenen, gegeneinander abwinkelbaren Teilen - insbesondere
an einem Gleichlaufdrehgelenk - mit zwei Bundbereichen zur
Festlegung auf jeweils einem der genannten Teile und mit
einer Anzahl von sich dazwischen erstreckenden Faltenein
heiten,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Grundkörper (31) aus thermoplastischem Elastomer
zumindest an einem der Bundbereiche (12, 15) zumindest
innen mit einer Beschichtung (33) aus einem Material von
größerer Elastizität als der des Materials des Grundkörpers
(31) versehen ist.
2. Faltenbalg nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (33) sich im Bundbereich (12, 15) im
Längsschnitt U-förmig innen und außen um den Grundkörper
(31) legt.
3. Faltenbalg nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (33) innen und ggfs. außen jeweils
bandförmig auf dem Grundkörper (31) im Bundbereich (12, 15)
aufliegt.
4. Faltenbalg nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (33) einen auf dem Grundkörper (31)
aufgeschobenen vorgefertigten Ringkörper bildet.
5. Faltenbalg nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (33) kalt auf dem Grundkörper (31)
aufvulkanisiert ist.
6. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (33) in situ auf dem Grundkörper (31)
hergestellt ist.
7. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Material der Beschichtung Gummi, Kautschuk oder
Latex ist.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19955869A1 (de) * | 1999-11-22 | 2001-07-12 | Gkn Automotive Gmbh | Befestigung eines Faltenbalges auf einem Drehteil im Spritzgießverfahren |
| DE19955869C2 (de) * | 1999-11-22 | 2003-08-14 | Gkn Automotive Gmbh | Befestigung eines Faltenbalges auf einem Drehteil im Spritzgießverfahren |
| DE10324391A1 (de) * | 2003-05-30 | 2004-12-23 | Contitech Vibration Control Gmbh | Dichtung und Befestigung einer Manschette |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2747757B1 (fr) | 2000-04-21 |
| DE19615861C2 (de) | 2000-02-24 |
| FR2747757A1 (fr) | 1997-10-24 |
| US5836824A (en) | 1998-11-17 |
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