DE19615731A1 - Verfahren zur Herstellung von Einzellamellen für Einzellamellenkommutatoren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Einzellamellen für EinzellamellenkommutatorenInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Einzella
mellen für Einzellamellenkommutatoren durch Stanzen aus einem Band
aus elektrisch leitendem Material sowie einen nach diesem Verfahren
hergestellten Einzellamellenkommutator.
Einzellamellenkommutatoren enthalten, wie z. B. in der DE-OS
42 01 593 gezeigt, eine Vielzahl einzelner Lamellen, die an beiden
Enden Aussparungen aufweisen, in welche Verbindungsringe eingesetzt
werden und so mit den einzelnen Lamellen verspannt werden, daß sie
einen Lamellenkörper bilden, der mit Isoliermaterial verpreßt wird,
um so eine, vor allem in bezug auf die auftretenden Rotationskräfte,
in Gebrauch stabile Einheit zu bilden. Die Lamellen sind L-förmig,
da jede Lamelle eine Anschlußfahne aufweist, die zum Kontaktieren
mit einem Leiter dient. Die einzelnen Lamellen werden nacheinander
aus einem profilierten Metallband herausgestanzt, wobei die Profi
lierung so gewählt ist, daß der nach dem Zusammensetzen außen lie
gende Rücken der Lamelle breiter ist als der nach innen ragende Rüc
ken, und die Profilierung ist so gewählt, daß nach dem Verpressen
mit dem Isoliermaterial ein guter Zusammenhalt der Einheit gewähr
leistet ist. Am dickeren, d. h. äußeren, Rücken der Lamelle ist auch
die Anschlußfahne angeordnet, so daß es beim Ausstanzen der Lamellen
durch diese L-Form der Lamelle zu großen Mengen Stanzabfall kommt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zu finden,
bei dem weniger Stanzabfall anfällt. Die Aufgabe wird dadurch ge
löst, daß bei dem eingangs genannten Verfahren ein Lamellenelement
mit einem Kontaktabschnitt und einem Verankerungsabschnitt, die über
einen Verbindungsabschnitt miteinander verbunden sind, ausgestanzt
wird, wobei der Kontaktabschnitt den Verankerungsabschnitt einseitig
um eine Verlängerung überragt und daß dann die Verlängerung durch
Biegen und/oder Stauchen zu einer Anschlußfahne umgeformt wird. Beim
Stanzen ist also die L-Form der Lamelle noch nicht vorhanden und da
mit werden große Mengen an Kupferabfall vermieden. Die Lamellen kön
nen auch in gegurteter Form ausgestanzt werden und nach dem erfin
dungsgemaßen Verfahren weiter bearbeitet werden und danach voneinan
der getrennt werden.
Zum besseren Verständnis soll die vorliegende Erfindung nun anhand
der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden:
Dabei zeigt die Fig. 1 ein Metallband, aus dem Einzellamellen ausge stanzt werden, in einer Draufsicht und im Querschnitt. Die Fig. 2 zeigt ein Band, aus dem Einzellamellen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ausgestanzt werden und die Anschlußfahne durch Biegen her gestellt wird und Fig. 3 zeigt ein Band, aus dem nach dem erfin dungsgemäßen Verfahren Einzellamellen ausgestanzt werden und die An schlußfahne durch Stauchen hergestellt wird.
Dabei zeigt die Fig. 1 ein Metallband, aus dem Einzellamellen ausge stanzt werden, in einer Draufsicht und im Querschnitt. Die Fig. 2 zeigt ein Band, aus dem Einzellamellen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ausgestanzt werden und die Anschlußfahne durch Biegen her gestellt wird und Fig. 3 zeigt ein Band, aus dem nach dem erfin dungsgemäßen Verfahren Einzellamellen ausgestanzt werden und die An schlußfahne durch Stauchen hergestellt wird.
Das in Fig. 1 dargestellte Verfahren des Standes der Technik zeigt
ein profiliertes Kupferband 1, das an seinen Rändern 2 eine geringe
Stärke und in seinem mittleren Bereich 3 eine größere Stärke auf
weist. Aus diesem Band können nebeneinander zwei Einzellamellen 4
ausgestanzt werden, wobei die Rücken 5, die im Kommutator innen zu
liegen kommen und als Verankerungsabschnitte dienen, durch den äuße
ren Rand 2 des Metallbandes gebildet werden und die im Kommutator
außen liegenden breiten Rücken 6, die als Kontaktabschnitt dienen,
nebeneinander in der Mitte 3 des Metallbandes 1 entstehen. Durch die
beiden Anschlußfahnen 7 der Einzellamellen 4 muß in der Mitte zwi
schen den beiden Lamellen 4 ein relativ großer Bereich (Schraffur)
weggestanzt werden, der dann als Stanzabfall vorliegt.
Bei dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung hingegen ist das
Metallband 1 nur so breit wie die Lamelle 4 selbst ohne ihre An
schlußfahne. Wie man auf der linken Seite der Fig. 2 erkennt, ist
der im Kommutator außen liegende Rücken, d. h. der Kontaktabschnitt 6
der Lamelle, länger als der im Kommutator innen liegende Rücken,
d. h. der Verankerungsabschnitt 5 der Lamelle. Und zwar überragt der
Kontaktabschnitt 6 den Verankerungsabschnitt 5 einseitig. Diese ein
seitige Verlängerung 8 wird, wie im rechten Teil der Abbildung dar
gestellt, nach dem Ausstanzen umgebogen und dient als Anschlußfahne
7. Vergleicht man nun den anfallenden Stanzabfall gemäß Fig. 1 mit
dem anfallenden Stanzabfall gemäß Fig. 2, die durch die schraffier
ten Flächen gekennzeichnet sind, so erkennt man deutlich, daß bei
dem erfindungsgemäßen Verfahren wesentlich weniger Stanzabfall an
fällt. Insbesondere in jenem Bereich 6, wo das Profil des Metallban
des 1 die größte Breite hat, muß nur ein ganz kleiner Bereich wegge
stanzt werden. Gegebenenfalls können die Lamellen 4 beim Biegen der
Anschlußfahne 7 noch über Stege 11 verbunden sein und anschließend
durch Entfernen der Stege 11 vereinzelt werden.
Auch in Fig. 3 sieht man, wie aus einem Metallband Einzellamellen
gestanzt werden, die nach dem Stanzvorgang noch über einen Stegbe
reich miteinander verbunden sind. Nach dem Abtrennen der Lamellen 4
voneinander wird jenes Ende des Kontaktabschnittes 6, das den Veran
kerungsabschnitt 4 auf der einen Seite überragt, durch Stauchen ent
sprechend dem Pfeil 9 verformt, so daß eine Anschlußfahne 7 gebildet
wird.
Dadurch daß die Breite des Metallbandes, aus dem die Einzellamellen
4 gestanzt werden, genau der Breite der Lamelle 4 ohne die Anschluß
fahne 7 entspricht, entfällt auch das Nacharbeiten der Lamelle 4
an den Längskanten. Nur wenn die Lamellen 4 so aus einem Band ge
stanzt werden, daß sie über Stege entlang der Längskanten gegurtet
sind, ist eine Nachbearbeitung nach dem Trennen der Lamellen 4 durch
Durchtrennen der Stege erforderlich.
Bezugszeichenliste
1 Metallband
2 Ränder des Metallbandes
3 mittlerer Bereich des Metallbandes
4 Einzellamelle
5 innerer Rücken der Lamelle - Verankerungsabschnitt
6 äußerer Rücken der Lamelle - Kontaktabschnitt
7 Anschlußfahne
8 Verlängerung des Kontaktabschnittes
9 Pfeil für Stauchstempel
10 Verbindungsabschnitt
11 Steg
2 Ränder des Metallbandes
3 mittlerer Bereich des Metallbandes
4 Einzellamelle
5 innerer Rücken der Lamelle - Verankerungsabschnitt
6 äußerer Rücken der Lamelle - Kontaktabschnitt
7 Anschlußfahne
8 Verlängerung des Kontaktabschnittes
9 Pfeil für Stauchstempel
10 Verbindungsabschnitt
11 Steg
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Einzellamellen (4) für Einzella
mellenkommutatoren durch Stanzen aus einem Band (1) aus elektrisch
leitendem Material, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lamellenelement
mit einem Kontaktabschnitt (6) und einem Verankerungsabschnitt (5),
die über einen Verbindungsabschnitt (10) miteinander verbunden sind,
ausgestanzt wird, wobei der Kontaktabschnitt (6) den Verankerungsab
schnitt (5) einseitig in Achsrichtung um eine Verlängerung (8) über
ragt und daß dann die Verlängerung (8) durch Biegen und/oder Stau
chen zu einer Anschlußfahne (7) umgeformt wird.
2. Verfahren zur Herstellung von Einzellamellen (4) für Einzella
mellenkommutatoren durch Stanzen aus einem Band (1) aus elektrisch
leitendem Material, dadurch gekennzeichnet, daß gegurtete Lamellen
elemente (4) mit je einem Kontaktabschnitt (6) und je einem Veranke
rungsabschnitt (5), die jeweils über einen Verbindungsabschnitt (10)
miteinander verbunden sind, ausgestanzt werden, wobei jeder Kontakt
abschnitt (6) den mit ihm über den Verbindungsabschnitt (10) verbun
denen Verankerungsabschnitt (5) einseitig in Achsrichtung um eine
Verlängerung (8) überragt und daß weiters jede dieser Verlängerungen
(8) durch Biegen und/oder Stauchen zu einer Anschlußfahne (7) umge
formt wird und daß dann die Lamellen (4) voneinander getrennt wer
den.
3. Kommutator, dessen Einzellamellen mit einem Verankerungsabschnitt
(5), einem daran anschließenden Verbindungsabschnitt (10) und einem
mit letzterem verbunden Kontaktabschnitt (6) versehen sind, an des
sen einem Ende eine Anschlußfahne (7) vorgesehen ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Anschlußfahne (7) eine gebogene und/oder ge
stauchte Verlängerung (8) des Kontaktabschnittes (6) ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996115731 DE19615731A1 (de) | 1996-04-20 | 1996-04-20 | Verfahren zur Herstellung von Einzellamellen für Einzellamellenkommutatoren |
| AU21498/97A AU2149897A (en) | 1996-04-20 | 1997-01-28 | Process for producing individual bars for individual bar commutators |
| PCT/DE1997/000138 WO1997040557A1 (de) | 1996-04-20 | 1997-01-28 | Verfahren zur herstellung von einzellamellen für einzellamellenkommutatoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996115731 DE19615731A1 (de) | 1996-04-20 | 1996-04-20 | Verfahren zur Herstellung von Einzellamellen für Einzellamellenkommutatoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19615731A1 true DE19615731A1 (de) | 1997-10-23 |
Family
ID=7791901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996115731 Ceased DE19615731A1 (de) | 1996-04-20 | 1996-04-20 | Verfahren zur Herstellung von Einzellamellen für Einzellamellenkommutatoren |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19615731A1 (de) |
| WO (1) | WO1997040557A1 (de) |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| JPS5743541A (en) * | 1980-08-27 | 1982-03-11 | Yaskawa Electric Mfg Co Ltd | Manufacture of commutator bar |
| YU39889B (en) * | 1981-09-29 | 1985-04-30 | Kolektor | Semi-manufactured commutator for commutaors |
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1996
- 1996-04-20 DE DE1996115731 patent/DE19615731A1/de not_active Ceased
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1997
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- 1997-01-28 WO PCT/DE1997/000138 patent/WO1997040557A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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