DE19614068A1 - Flachantenne - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q9/00—Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
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- H01Q9/0407—Substantially flat resonant element parallel to ground plane, e.g. patch antenna
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Description
Die Erfindung betrifft Flachantennen für terrestrisch abgestrahlte
Signale und Funkverbindungen mit Frequenzen im GHz-Bereich, wie L-Band-Empfang
für DAB, Kurzstrecken-Funkverbindungen (ISM-Bänder mit
2,4 und 5,8 GHz) und insbesondere für den Mobilfunk im 900-MHz- und
im 1,8-GHz-Band, mit den im Oberbegriff des Hauptanspruchs
angegebenen Gattungsmerkmalen.
Die Erfindung geht von einem Wirkprinzip aus, das u. a. in der
deutschen Patentanmeldung Nr. 195 04 577 an Hand typischer Lösungen
des vorangegangenen Stands der Technik charakterisiert wurde:
Zwei durch einen seitlichen Kurzschluß elektrisch verbundene,
zueinander planparallele Flächenelemente, von denen eines (die
"Massebezugsfläche") an den Außenleiter und das andere (das
"Flächensegment" mit den funktionsbestimmenden Umrissen) an den
Innenleiter eines speisenden Koaxialkabels angeschlossen ist,
bilden bei Betrieb quasi einen Hohlraumresonator. An den offenen
Seitenbereichen baut sich im Resonanzfall ein Feld auf, das zu
einer radialen Abstrahlung in nutzbaren Größenordnungen führt.
Wenn man diese Anordnung mit der Seite der Massebezugsfläche dicht
anliegend über einer großen leitenden, ebenen Fläche positioniert
oder wenn die Massebezugsfläche selbst sehr viel größer als das mit
dem Innenleiter verbundene Flächensegment ist, erhält man eine
Strahlungscharakteristik ähnlich der eines Monopols, mit Rundum
strahlung in der Horizontalebene (d. h. in der Ebene der beiden
Flächenelemente).
Die Abmessungen des an den Innenleiter angeschlossenen Flächen
segments orientieren sich üblicherweise an dem Maß eines Viertels
der dem mittleren Betriebsfrequenzbereich entsprechenden Wellen
länge (Abstand von der Seite mit der Kurzschlußverbindung zum
gegenüberliegenden Rand).
Der mechanische Aufbau - d. h. Anordnung der Strahlerkomponenten
oberhalb einer relativ großen leitenden Ebene bzw. Massefläche und
überhaupt die Notwendigkeit einer solchen Fläche - schränkt die
Anwendungsmöglichkeiten dieses Antennentyps ein bzw. kann einen
erheblichen Kostenfaktor darstellen.
Als Beispiel sei der in US-Patent Nr. 4 835 541 beschriebene
Lösungsvorschlag für den Einsatz bei Kraftfahrzeugen angeführt.
Die Flachantenne ist unterhalb der Dachschale eines Pkw angeordnet,
die aus einem dielektrischen Material besteht. Das die Massebezugs
fläche darstellende Flächenelement liegt auf einer Blechplatte
größerer Abmessungen auf, und darunter ist - "zur Abschirmung des
Fahrzeuginneren gegen das elektromagnetische Feld bei Betrieb der
Antenne" - noch eine Metallfolie in den Abmessungen der Dach-Innenverkleidung
vorgesehen. Aus dem Wirkprinzip des zur Rede
stehenden Antennentyps kann man ableiten, daß die großflächige
Metallfolie nicht allein zum Schutz der Fahrzeuginsassen dient;
tatsächlich unterstützt sie außerdem, als zweite wichtige Funktion,
die Blechplatte in ihrer Einflußnahme auf den Feldaufbau und trägt
wesentlich zur Verbesserung der Strahlungscharakteristik und der
übrigen Betriebsparameter der Anordnung bei.
Der Einsatz einer Flachantenne dieses Typs scheint damit auf
Strukturen eingeschränkt, bei denen große, möglichst ebene Flächen
aus leitendem Material vorhanden sind bzw. sich realisieren lassen.
Demgegenüber leitet sich die vorliegende Erfindung aus der Frage
ab, ob es möglich ist, die Flachantenne auch bei Kraftfahrzeugen
mit durchgehend metallischer Karosserie anzuwenden, ohne daß die
Antenne als Aufsatzmodul ausgebildet wird und sichtbar über die
Fahrzeugkonturen hinausragt, d. h. ob sie z. B. auch hinter
bestimmten Fensterscheiben eines Fahrzeugs angeordnet werden
kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die mechanischen
Abmessungen von Flachantennen der im Oberbegriff des Hauptanspruchs
angegebenen Gattung, insbesondere die Abmessungen der Masse
bezugsfläche bzw. der Masse-Ebene und die Bauhöhe, zu verringern,
ohne daß die Funktion und die Betriebsparameter der Antenne
ungünstig beeinflußt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil
des Hauptanspruchs angegebenen Merkmalen gelöst. Die Unteransprüche
enthalten bevorzugte Ausführungsvarianten und -details.
Durch die Erfindung ist es gelungen, den für den hier beschriebenen
Flachantennentyp charakteristischen Aufbau des elektromagnetischen
Felds oberhalb der Ebene der Massebezugsfläche, in der Form der
Querstrahlung ähnlich einem Monopol, beizubehalten, obwohl die
Massebezugsfläche bzw. sonst notwendige Masse-Ebene auf ein Minimum
reduziert werden konnte. Die erfindungsgemäße Antenne kann im
oberen oder unteren Randbereich der Front- oder Heckscheibe eines
Pkw angeordnet werden, ohne daß die Sicht für die Insassen
beeinträchtigt wird. Dem kommt auch die meist recht starke Schräg
stellung dieser Scheiben bei modernen Fahrzeugen zugute - die
Projektion des Antennenkörpers in der Blickrichtung der Insassen
bildet eine durch die Schrägstellung der Scheibe kleinere Fläche.
Die Neigung der Scheiben ist gleichzeitig wesentliche Voraussetzung
für die einwandfreie Funktion der Antenne als Funkantenne, bei der
ja weitgehend Rundumstrahlung im horizontalen Strahlungsdiagramm
gefordert ist. Bis zu einer Neigung von 40° gegen die Waagerechte
ist diese Bedingung mit der erfindungsgemäßen Anordnung mit
Sicherheit erfüllbar. Die erfindungsgemäße feldformende Wirkung
der muldenartigen Massebezugsfläche wird durch die benachbarten
metallischen Karosserieflächen und -teile in dieser Richtung
unterstützt.
Mit der Verringerung der Abmessungen der Massebezugsfläche
korrespondiert das erfindungsgemäße Merkmal der Änderung der
Einspeisung. Bei den Lösungen des bekannten Stands der Technik,
mit üblicher Ausbildung der Flächenelemente z. B. aus Blech,
erfolgen die Anschlüsse an den Außenleiter und an den Innenleiter
des Speisekabels im Innenbereich der beiden Flächenelemente, z. B.
im oder nahe dem Zentrum. Durch die erfindungsgemäße Verlegung
beider Anschlußpunkte an außen und durch die Verbindung des
Innenleiters des Kabels mit dem Flächensegment über das zusätzliche
periphäre Leitungsstück wurde eine Verringerung des Abstands
zwischen den beiden Flächenelementen und damit der Bauhöhe der
gesamten Anordnung um etwa 30% gegenüber den vergleichbaren
Lösungen des Stands der Technik möglich - das können 3 bis 5 mm
sein.
Die erfindungsgemäße Anordnung stellt sich dar als flaches Modul
mit relativ kleinen Flächenabmessungen.
Wenn diese Antenne im Fahrzeuginneren an einer Front- oder
Heckscheibe im oberen oder unteren Randbereich positioniert wird,
dann ist von innen die Rückseite der Massebezugsfläche sichtbar,
die aus dieser Perspektive leicht konvex gewölbt ist bzw. sich zu
ihren Rändern hin verjüngt.
Die Abstrahlung von HF-Energie in den Fahrzeuginnenraum wird allein
durch den erfindungsgemäßen, mit der Wölbung der Massebezugsfläche
erzielten Effekt soweit ausgeschaltet, daß auch bei Sendebetrieb
innerhalb relativ großräumiger Versorgungszellen nie eine Über
schreitung der physiologisch unbedenklichen genormten Werte der
elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) eintritt.
Die im letzten Unteranspruch benannte Möglichkeit, die Scheibe in
der Umgebung der Massebezugsfläche mit leitfähigen Aufträgen für
die der Funkfrequenz entsprechende Welle undurchlässig zu machen,
ist eine zusätzliche, an sich bekannte Maßnahme, die hier
angewendet werden kann, um letzte Sicherheitsbedenken auszuräumen
und um die Strahlungscharakteristik noch weiter zu optimieren.
Die Vorteile der Erfindung werden ebenso wirksam, wenn die Antenne
an anderem Ort als in Kraftfahrzeugen eingesetzt wird.
Die Reduzierung der notwendigen Massebezugsfläche bzw. Masse-Ebene
und auch die insgesamt vergleichsweise geringen Außenabmessungen
gestatten die Ausbildung eines kompakten, relativ vielseitig
einsatzfähigen Moduls, das noch dazu kostengünstig zu fertigen ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen in
schematischer Darstellung
Fig. 1 Herkömmliche Flachantennenanordnung
Fig. 2 Schnitt durch eine erfindungsgemäße Flachantenne
Fig. 3 Erfindungsgemäße Flachantenne für ein Kraftfahrzeug
Fig. 1 zeigt die schon erwähnte Antenne nach US-Patent Nr.
4 835 541. Die Antenne besteht aus dem zu einem gleichschenkligen
"U" gebogenen Blechstreifen 1 und aus der Blechplatte 2. Jeder der
beiden U-Schenkel hat - für einen Betriebsfrequenzbereich von 800
bis 900 MHz - die Abmessungen 7,62 × 8,71 cm, das Maß zwischen den
Schenkelflächen beträgt 12,7 mm und die Blechplatte mißt 25,4 ×
33,18 cm.
Das Speisekabel 3 ist durch den Außenleiter im Punkt 4 mit dem auf
der Blechplatte aufliegenden U-Schenkel und durch den Innenleiter
im Speisepunkt 5 mit dem darüberliegenden Schenkel verbunden.
Unterhalb der Blechplatte 2 befindet sich die Metallfolie 6, die
der Abschirmung des Fahrzeug-Innenraums dienen soll, und darüber
die Dachschale 7 aus Kunststoff. Die Folie 6 hat die gleichen
Abmessungen wie die darunterliegende, den Aufbau abschließende
Dach-Innenverkleidung.
Fig. 2 verdeutlicht das Prinzip der vorliegenden Erfindung.
Die Masseebene ist hier auf die muldenförmige Massebezugsfläche 8
reduziert, die aus Blech oder aus einer auf der konkaven Seite
metallisierten Kunststoffschale besteht und gleichzeitig als
Gehäuseteil dient. Mit dem leitenden Material der Schale ist über
den Kurzschluß 9 das Flächensegment 10 verbunden. Die Schale ist
ihrerseits galvanisch und mechanisch an die Masse 11 angeschlossen.
Mit 12 ist das Leiterteil bezeichnet, das das Flächensegment 10
über den dem Kurzschluß gegenüberliegenden Rand hinaus mit dem
Innenleiter des Speisekabels 3 verbindet. Wie schon angedeutet,
kann das Leiterteil 12 auch als verlängerter und rechtwinklig
abgeknickter Kabel-Innenleiter ausgeführt werden.
Die Antenne ist mit einer dielektrischen Abdeckung oder Haube 13
versehen.
Fig. 3 zeigt - ebenfalls schematisch - eine praktische Ausführung
für die Anbringung hinter der Front- oder Heckscheibe eines Pkw.
Die annähernd trapezförmige Kontur von Massebezugsfläche und
Gehäuseteil 8 ist nicht Bedingung, sondern hat sich u. a. unter
gestalterischen Gesichtspunkten ergeben. Das leitende Material der
Schale und Massebezugsfläche 8 ist über den Flansch 14 großflächig
mit der Masse 11, hier also der Randzone der Dach-Blechschale oder
dem Dachholm, verbunden und ragt hinter der Scheibe 15 über die
Kante 16 der Scheibenumrandung in den Fensterbereich hinein.
Bei dem ausgeführten Beispiel einer Kfz-Antenne für 900 MHz hat
das Leiterteil 12 eine Länge von 18 mm, und der Abstand des
Flächensegments 10 von der Massebezugsfläche 8 beträgt in seinem
Randbereich etwa 10 mm. Der Abstand kann durch Verlängerung des
eine Induktivität darstellenden Leiterteils 12 weiter verringert
werden; darüber hinaus ist denkbar, an Stelle des Leiterteils 12
z. B. eine Spule zu verwenden - man erhielte dann bei vergleichbarer
Wirkung eine Maßverringerung auch an dieser Stelle.
Hier gilt, wie auch sonst beim Antennendesign, die generelle
Aussage: sämtliche Maße, Maßverhältnisse und Parameter der Antenne
sind abhängig von einer Reihe spezifischer Faktoren und Bedingungen
des jeweiligen Einsatzfalls (mit z. T. auch noch konträren
Tendenzen), wie Frequenzbereich und erforderliche Bandbreite,
Anpassung an weiterführende Netzwerke sowie Einfluß der beteiligten
Materialien und umgebenden Konstruktionen und Strukturen, und sie
müssen in jedem Fall durch individuelle Gestaltung und Abstimmung
optimiert werden.
Claims (8)
1. Flachantenne für Frequenzen im GHz-Bereich, bestehend aus einem
Flächensegment aus Blech oder leitender Folie oder einer
leitenden Beschichtung, das über einer größeren leitenden
Fläche, mit einem geringen Abstand und planparallel dazu,
angeordnet ist und das in einem Randbereich mit der größeren
Fläche kurzschlußartig in leitender Verbindung steht, wobei
das Flächensegment mit dem Innenleiter eines speisenden Koaxial
kabels und die größere Fläche mit dem Außenleiter des Kabels
verbunden ist und wobei die größere Fläche die Massebezugsfläche
der Anordnung darstellt,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- - Die größere leitende Fläche, die die Massebezugsfläche (8) bildet, ist in mindestens einer Koordinatenachse zum Rand hin beidseitig hochgewölbt oder bildet unter dem Flächensegment (10) im Querschnitt eine flache Mulde,
- - das Verhältnis der Flächeninhalte der Massebezugsfläche (8) und des Flächensegments (10) beträgt mindestens 4 zu 1, wobei das Flächensegment (10) vorzugsweise etwa zentrisch über der Massebezugsfläche (8) angeordnet ist,
- - die Massebezugsfläche (8) ist in einem größeren Randbereich mit einem vergleichsweise großen Masse-Element (11) leitend, vorzugsweise galvanisch, verbunden,
- - die Speisung erfolgt vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Leitungsstücks (12), das den Rand des Flächensegments (10) an der dem Kurzschluß gegenüberliegenden Seite, über den Rand des Flächensegments hinausragend, mit dem Innenleiter des Koaxialkabels (3) verbindet, oder der Innenleiter ist selbst, über ein Stück freigelegt, quasi als Verlängerung in der Ebene des Flächensegments (10) ausgebildet.
2. Flachantenne nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die
Verwendung als Mobilfunk-Antenne für ein Kraftfahrzeug, mit
den folgenden Merkmalen:
- - Die Antenne ist unterhalb eines aus dielektrischem Material bestehenden Teils (13, 15) der Karosserieaußenfläche, quasi anliegend, im Fahrzeuginneren angeordnet, wobei das Karosserie-Außenteil (13, 15) horizontal sein oder vorzugs weise um nicht mehr als 40° gegen die Waagerechte geneigt sein soll,
- - die Massebezugsfläche (8) ist an einer Seite breitflächig, vorzugsweise über einen Flansch (14), mit einem metallischen Teil (11) der Karosserie, vorzugsweise einem Holm oder Blech teilen der Karosserie, verbunden und liegt mit den übrigen Randbereichen umlaufend an der Innenfläche des Außenteils (13, 15) aus dielektrischem Material an.
3. Flachantenne nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch
die Anordnung vorzugsweise im oberen Bereich der Front- oder
der Heckscheibe (15) eines Fahrzeugs, wobei die Massebezugs
fläche (8) im oberen Randbereich mit dem Dachholm oder dem
Dachblech (11) galvanisch verbunden ist und mit den übrigen
Randbereichen umlaufend an der Scheibe (15) anliegt.
4. Flachantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußeren Konturen der Massebezugsfläche (8) der Form des
Flächensegments (10) weitgehend angepaßt sind, so daß sich
eine etwa gleich breite Zone zwischen dem Flächensegment (10)
und dem Außenrand der Massebezugsfläche (8) ergibt.
5. Flachantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kurzschlußverbindung (9) zwischen dem Flächensegment (10)
und der Massebezugsfläche (8) vorzugsweise auf der dem Masse
anschluß der Massebezugsfläche (8) abgewandten Seite vorgesehen
ist.
6. Flachantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umrandung der gewölbten Massebezugsfläche (8) als mit einem
stumpfen Winkel an die dielektrische Abdeckung stoßender
niedriger Steg ausgebildet sein kann.
7. Flachantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Antenne aus Formkörpern aus dielektrischem Material aufgebaut
ist, wobei die leitenden Flächenelemente durch Aufspritzen oder
Zwischenfügen von metallischen Folien oder von Folien mit
leitender Beschichtung gebildet werden.
8. Flachantenne nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Außenteil (13, 15) aus dielektrischem Material in der
Umgebung der Massebezugsfläche (8) mit einer leitenden
Beschichtung oder mit dünnen Leiterbahnen versehen sein kann,
die für die der Betriebsfrequenz entsprechenden Wellenlänge
undurchlässig sind und eine Fortsetzung der Massebezugsfläche
(8) darstellen.
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