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DE1961320U - Schalteinrichtung fuer drukkende rechenmaschinen. - Google Patents

Schalteinrichtung fuer drukkende rechenmaschinen.

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Publication number
DE1961320U
DE1961320U DE1962D0024858 DED0024858U DE1961320U DE 1961320 U DE1961320 U DE 1961320U DE 1962D0024858 DE1962D0024858 DE 1962D0024858 DE D0024858 U DED0024858 U DE D0024858U DE 1961320 U DE1961320 U DE 1961320U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
command
switching device
line
sensing element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962D0024858
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl Verwaltungs Stiftung
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl GmbH and Co filed Critical Diehl GmbH and Co
Priority to DE1962D0024858 priority Critical patent/DE1961320U/de
Publication of DE1961320U publication Critical patent/DE1961320U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description

168*13.4.67 η
Az. D 24 858/42m Gbm
Sohr»-3Jr. 838
!irma D IEHl, Nürnberg, Stephanstraße 49
Sehalteinrichtung für druckende Rechenmaschinen,
Die Neuerung bezieht sich auf eine Schalteinrichtung für druckende Rechenmaschinen zum Unterbinden des Kommadruckes bei gewissen Druckvorgängen und zum Herbeiführen eines Doppelzeilensprungs nach bestimmten Druckvorgängen»
Aufgabe der Neuerung ist es, für eine Rechenmaschine gedrängter Bauart eine einfache, sichere und automatisch arbeitende Einrichtung zu schaffen, welche es ermöglicht, beim Nummerndruck sowie beim Restauswurf nach einer Divisionsrechnung das Komma nicht mitzudrucken und darüber hinaus jeweils nach dem Abdruck einer End- oder Zwischensumme bzw* einem Produkt- oder Quotienten—j auswurf einen Doppelzeilensprung herbeizuführen*
Nach der Neuerung wird vorgeschlagen, in der Rechenmaschine ein mit mehreren an sich bekannten Kommandoübertragungsgliedern gleichzeitig zusammenarbeitendes t über ein verzögert maschinell entriegelbares Preigabeglied steuerbares Kommandoabfühlglied, welches als schwenkbarer Bügel-ausgebildet und fest mit dem Ireigabeglied sowie einem Betätigungsglied verbunden ist, ein durch das Kommandoabfühlglied einrückbares, insbesondere maschinei getrieben bewegtes Schaltgestänge zum Betätigen einer Sperreinrichtung der Kommadrucktypen und eine über das Betätigungsglied ebenfalls durch das Kommandoabfühlglied umschaltbare Steuereinrichtung zum Herbeiführen eines Doppelzeilensprungs vorzusehen.
Dabei kann das der Kommadruckünterbindung und dem Doppelzeilensprung gemeinsame Kommandoabfühlglied als schwenkbarer Bügel ausgebildet und durch Verlegen der Kommandoübertragungsglieder in drei verschiedene Schaltlagen verstellbar sein, in deren erster es die Kommadruckunterbindung veranlaßt und in deren dritter es über ein mit dem 3?reigabeglied gekuppeltes Betätigungsglied die Steuereinrichtung für die Transportmittel der Zeilenschaltung auf doppelten Zeilensprung umlegt, während es in der zweiten Schaltlage wirkungslos bleibt»
Zum Steuern der drei Schaltstellungen des Kommandoabfühlgliedes weisen die in der Maschine verschiebbar geführten, insbesondere als Zahnstangen ausgebildeten Kommandoübertragungsglieder, welche beim federkraftschlüssigen Einziehen Tastenansehläge des !unktionstastenfeldes oder entsprechende Programmsteuermittel abtasten, im Bereich des. Kommandoabfühlgliedes Begrenesungsanschläge für Fühllappen oder «kanten des Kommandoabfühlgliedes auf» Die Kommandozahnstangen werden eingezogen, wenn ein alle Rechen- und Symbolzahnstangen freigebender Sammelbalken maschinengetrieben in Arbeitsrichtung weggeschoben wird, wobei die Kommandozahnstangen direkt oder über ein Zwischengetriebe von diesem Sammelbalken freigegeben bzw, zurüekbewegt werden· Äußer durch die genannten Kommandozahnstangen kann das Kommandoabfühlglied auch direkt von Programmsteuermitteln zur Durchführung von Reehenabläufen z* B* einer automatischen Division gesteuert werden*
Einzelheiten der Neuerung gehen aus der Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles hervor.
Die Figur zeigt eine schematische, perspektivisch auseinandergezogene Ansicht der Maschine von rechts, wobei nur die für die Neuerung wesentlichen Teile eingezeichnet sind«
Der Erläuterung wird eine druckende Vierspezies^-Rechenmaschine mit motorischem Antrieb, einer Zehnertastatur, Eingabe der Werte in die Zählwerke über Zahnstangen und eine» Funktionsta-
stenfelcL zur Eingabe der jeweiligen Arbeitskommandos zu Grunde gelegt·
Vom Antrieb ist in der Figur eine die Maschine durchziehende Hauptantriebswelle 2 gezeigt, die außerhalb einer rechten Gestellwand 1 eine Kurvenscheibe 3 trägt· Neben anderen Antriebsund Steuerkurven sind innerhalb der Gestellwand 1 auf der Hauptantriebswelle 2 zwei weitere Kurven 4 und 5 befestigt. Auf diesen liegen Rollen 7 und 8 auf, welche an einem Hebel 6 drehbar befestigt sind. Der Hebel 6 ist schwenkbar an der Gestellwand 1 gelagert. Über eine Schubstange 9 steht er mit einem Sammelbalken 10 in Verbindung. Der Sammelbalken 10 ist in einem etwa waagrecht verlaufenden Schlitz 11 der Seitenwand 1 geführt« Ein zweiter solcher Satz Kurvenscheiben., ein Hebel und eine Schubstange sind vorzugsweise auch in hier nicht dargestellter Weise der linken Gestellwand benachbart angebracht, in der gleichfalls eine dem Schlitz 11 entsprechende führung für den Sammelbalken 10 vorgesehen ist* Durch diesen Doppelantrieb wird eine genaue Parallelversehiebung des Sammelbalkens 10 gewährleistet* Vom Sammelbalken 10 werden bekanntlich die Eechen« und Symbolzahnstangen der Maschine bewegt, d, h. sie liegen unter der Kraft von an ihnen angreifenden ledern mit Anschlägen links an dem Sammelbalken 10 an und folgen diesem bei dessen Verschiebung nach rechts kraftschlüssig nach;bis sie mit ihren lastenanschlägen an Stiften eines Stiftschlittens anliegen und dadurch festgehalten werden oder aus einem mit ihnen gekoppelten Zählwerk die jeweiligen Werte abgefühlt haben·
Von dem Sammelbalken.10 werden in gleicher Weise zwei außerhalb der Seitenwand 1 verschiebbar in der Maschine geführte Kommandozahnstangen 13» 14 bewegt, d· h· auch diese werden beim Verschieben des Sammelbalkens 10 freigegeben, so daß sie federkraft schlüssig folgen können bis sie mit Anschlägen an ihrem vorderen Ende Gegenanschläge im lunktionstastenfeld abfühlen können» Beim Bückhub des Sammelbalkens 10 werden sie in glei-
eher Weise wie die Rechen- und Symbolzahnstangen formschlüssig in. ihre Ausgangslage zurückgestellt. Diese bisher beschriebene, nur teilweise dargestellte Einrichtung entspricht dem allgemein gebräuchlichen Aufbau solcher Rechenmaschinen.
Zum Unterbinden des Kommadrucks bei gewissen Druckvorgängen, z. B. beim Fummerndruck, ist dem Druckwerk eine Sperrklappe zugeordnet, welche mit einem Ausleger 15 aus einer Tragplatte 16 der Seitenwand 1 ragt»
Zur Zeilenschaltung weist eine nur andeutungsweise gezeigte Druckwerkswalze, welche auf einer Welle 12 ruht, außerhalb der !Tragplatte 16.ein Schaltzahnrad 17 auf, welches von einer Schaltklinke 18 schrittweise unter Mitnahme der Druckwalzen— welle 12 verdrehbar ist. Ein Zahn des Sehaltzahnrades 17 entspricht dem Abstand einer Zeile auf einem DruGkstreifen· Die Schaltklinke 18 ist an einer versehwenkbar auf einem Lagerstift 19 der Seitenwand 1 angeordneten Transportschaltplatte 20 angelenkt und durch einen Anschlaglappen 21 der Platte 20 im Schwenkweg begrenzt· Eine.zwischen einem rückwärtigen Arm der Schaltklinke 18 und einem Auge der Platte 20 gespannte leder 22 hält die Schaltklinke 18 in Anschlag an dem Lappen 21. Die Zeilentransportschaltklinke 20 erhält ihre Verschwenkbewegung über eine Schubstange 23, welche an einem Hebel 24 angelenkt ist, der mit einer Rolle 25 auf der eingangs genannten Kurvenscheibe 3 aufliegt und schwenkbar an der Seitenwand 1 gelagert ist. Durch eine zwischen der Schaltplatte 20 und einem in der Seitenwand 1 befestigten Stift 26 gespannte Feder 27 wird die Rolle 25 an die Kurvenscheibe 3 angedrückt*
Um wahlweise Einzel-» oder Doppelzeilensprung schalten zu. können, ist dem Schaltrad 17 eine versehwenkbar an der Tragplatte 16 angebrachte Kulisse 28 zugeordnet» Diese Kulisse 28 hat zwei Begrenzungsansehläge 29 und 30, mit denen sie durch Anliegen an der Welle 12 im Schwenkweg begrenzt ist. Durch eine
zwischen der Kulisse 28 -und dem lagerbolzen 19 gespannte Kippfeder 31, die so angeordnet ist, daß ihr Kippunkt zwischen den beiden Endlagen ist, sind für die Kulisse 28 zwei stabile Stellungen möglich, Die Kulisse 28 weist in Höhe der Zahnköpfe des Schaltrades 1? zur Schaltklinke 18 hin eine G-leitbahn 32 auf* Liegt die Kulisse 28 mit ihrem Anschlag 30 an der Welle
12 an, so-wird die Schaltklinke 18 beim Verschwenken der Schaltplatte 20 zuerst - auf der Bahn 32 der Kulisse 28 gleitend - über eine Zahnlücke des Schaltrades 17.hinweggeführt und fällt erst in die nächste ein· Das Schaltrad 17 wird nur um einen Zahn verdreht» Liegt jedoch der Anschlag 29 der Kulisse 28 an der Welle 12 an, so taucht die Schaltklinke 18 sofort in eine Zahnlücke des Schaltrades 17 ein und nimmt die Druck·- walze um zwei Zahnteilungen mit·
Zum Betätigen der Sperrklappe 15 für die Kommadruokunterbin** dung und zum wahlweisen Umlegen der Kulisse 28 von Ein- auf Zweizeilenschaltung disefc7- nun folgende Einrichtung in der Maschine vorgesehen*
Die beiden funktionen Kommadruckunterbindung und Doppelzeilenschaltung sollen mit ganz bestimmten Arbeitskommandos verbunden sein, nämlich die Kommadruckunterbindung mit dem Fummerndruck und dem Restauswurf nach der Division, der Doppelzeilensprung nach dem Abdrucken einer End- oder Zwischensumme* Die Steuerung dieser Kommandos erfolgt entweder manuell über die IPunktionstastatur oder maschinell über ein Programmsteuerwerk und zwar vor allem über die bereits genannten Kommandoübertragung sZahnstangen 13> 14» Hierzu weisen diese beiden Zahnstangen
13 und 14 seitliche Stifte 33 und 34 auf, welche in den Bereich eines Kommandoabfühlgliedes 35 ragen* Das Kommandoabfühlglied 35 ist auf einer verdrehbar in der Seitenwand 1 gelagerten Welle 36 befestigt* Koaxial mit ihm ist auf der Welle
36 noch ein !Freigabeglied 37 befestigt« Dieses Freigabeglied
37 liegt in Ruhestellung mit seinem Ende auf einem stirnseiti-
gen Stift 38 des Sammelbalkens 10 auf· Über einen Arm 39 des Freigäbegliedes 37 an dem.eine leder 40 angreift, die ihrerseits an dem Lagerbolzen 19 eingehängt ist, wird das Ireigabeglied 37 jeweils gegen den Stift 38 des Sammelbalkens 10 gedrückt» Das Freigabeglied 37 hat an seiner zum Stift 38 gerichteten Seite eine.Kurvenbahn 41 sowie einen Einschnitt.42» Durch die Kurvenbahn 41 wird in Ruhelage des Sammelbalkens 10 ein gewisser Überhub des Freigabegliedes 37 entgegen der Kraft der Feder 40 bewirkt* Erst ganz am Ende der Verschiebebewegung des Sammelbalkens 10 nach hinten kann das Freigabeglied 37, mit seiner Einschnittkante 42 am Stift 38 gleitend, voll durchfallen» Dieses Freigabeglied 37 dient vor allem der maschinenab— laufgerechten Steuerung des Kommandoabfühlgliedes 35» welches erst voll zur Wirkung, d. h. in Abfühllage kommen darf, wenn die Kommandoübertragungszahnstangen 13? H in ihre jeweilige Endstellung gelangt sind, das ist kurz vor Erreichen der hinte— ren Arbeitslage des Sammelbalkens 10*
Das Kommandoabfühlglied 35 weist zum Stift 33 hin, von dem es in Ruhestellung etwas abgehoben ist, einen Abfühlanschlag 43 auf» An diesen schließt sich über vier weitere Stellungsmöglichkeiten des Stiftes 33 eine etwas vertiefte Bahn 44 an* Sodann folgt eine weitere Stufe 45» die sich über.vier folgende Stellungen der Kommandoübertragungszahnstange 13 bzw· ihres An— schlagstiftes 33 erstreckt und am Ende ist nochmals ein etwas erhöhter, der Bahn 44 in der Höhe entsprechender Ansatz 46 vorgesehen, welcher der letztmöglichen Stellung des Anschlag— stiftes 33 entspricht» Die einzelnen Stellungen des Anschlagstiftes 33 der Kommandoübertragungszahnstange 13 sind in der Zeichnung durch Symbole bezeichnet, welche von links nach rechts folgende Bedeutung habens Fummerndruckj Plus, Minus, Mal, Geteilt, negative Zwischensumme, negative Endsumme, Endsumme, Zwischensumme, Ist. Der Fummerndruok ist die Ausgangsstellung. In dieser Stellung kann, wie aus der Figur ersichtlich ist, das Kommandoabfühlglied 35 die geringste Yerschwenk-
bewegung ausführen· Ist die Kommandozahnstange 13 so weit verschoben, daß der Stift 33 der Bahn 44 oder dem Ansatz 46 gegenübersteht, so fällt das Kommandoabfühlglied 35 auf eine Mittelstellung duroh. Steht der Ansehlagstift 33 aber der Bahn 45 gegenüber, so kann das Kommandoabfühlglied 35 in eine dritte Schaltstellung verschwenken. Das Kommandoabfühlglied 35 kann durch die F»rm der Bahn 41 und den Einschnitt 42 des Freigabe« gliedes 37 {jeweils erst am Ende der Bewegungsbahn des Sammelbalkens 10 in die jeweilige Sehaltstellung einfallen· Fällt es in die dritte Sehaltstellung durch, so schlägt der Arm 39 gegen einen Ansehlagstift 47 in der Kulisse 28 und schwenkt diese im Uhrzeigersinn bis der Begrenzungsanschlag 29 an der Welle 12 anliegt, d. h. er legt die Kulisse 28 auf Doppelzeilenschaltung um« Die Kulisse 28 weist außerdem noch einen abgewinkelten Anschlaglappen 48 auf, welcher in der auf Doppelzeilenschaltung verschwenkten Sehaltstellung in den Bewegungsbereich der Schaltplatte 20 nahe der-Schubstange 23 ragt· Jeweils am Schluß der Zeilensehaltbewegung, d. h., wenn der Sammelbalken 10 bereits wieder in die Ausgangslage zurückgekehrt ist, wird die Kulisse 28 auf Einzeilenschaltung zurückverschwenkt·
Wird bei der Kommandoübertragung die' Zahnstange 13 nicht aus ihrer Ruhestellung herausbewegt,- so legt sieh der Fühlanschlag 43 bei der Entriegelung des Freigabegliedes 37 auf den Übertragungsstift 33* Folglich kann weder- das Kommandoabfühlglied 35 noch das mit ihm starr gekoppelte Freigabeglied 37 über eine erste Sehaltstellung hinaus durchschwenken· Auf einer oberen, ebenen Kante 49 de© Freigabegliedes 37 liegt ein Gleitstück 50 eines Schaltarmes 51 auf. Dieser Schaltarm 51 ist schwenkbar an einem Hebel.52 angelenkt» Der Hebel 52 ist seinerseits auf dem Iiagerstift 19 schwenkbar angeordnet und wird durch eine zwischen ihm und dem Stift 26 der Seitenwand 1 gespanntem Feder 53 in der dargestellten Ruhelage gehalten»
Nehmen das Kommandoabfuhlglied. 55 und das Freigabeglied 37 die erste Schaltstellung ein, so ist der Schaltarm 51 so weit angehoben, daß sein linkes Ende in die Bewegungsbahn dss Sammelbalkens 10 ragt· Bei der Bewegung des.Sammelbalkens 10 nach rechts stößt er somit den Schaltarm 51 gleichfalls nach rechts* Der Hebel 52 wird hierdurch entgegen der Kraft der Peder 53 im Gregenuhrzeigersinn versehwenkt und hebt mit seiner Schalter
54 den Ausleger 15 der Sperrklappe für die Kommadruckunterbindung in die Sperriage an.«
Damit diese versehwenkte lage des Hebels 52 bzw« die Sperrlage des Auslegers 15 jedoch nicht bereits beim Zurückgehen des Sammelbalkens 10 vorzeitig wieder rückgängig gemacht wird, ist an dem Hebel 52, auf einem Lagerzapfen 66 für den Schaltarm 51 noch eine I'angklinke 55 schwenkbar angelenkt« Durch eine leder 56 zwischen dieser Klinke 55 und einem Ausleger 57 des Schaltarmes 51 verhakt sich bei der Bewegung des Schaltarmes 51 nach, rechts die Klinke 55 in. einer East 58 eines in der Seitenwand 1 befestigten Stiftes 59. Beim Zurückgehen folgt somit der Schaltarm 51 nicht mehr dem Sammelbalken 10« Der Hebel 52 wird in der verschwenkten Lage festgehalten.» Die Schaltklinke 55 weist aber noch einen Arm auf, der nach oben ragt und im Bereich eines nach hinten aus der Schaltplatte 20 herausragenden Anlenkstiftes 60 der Schubstange 23 mit einer Abwinklung 64 versehen ist, gegen die am Ende des Zeilenschalthubes der Anlenkstift 60 stößt., wenn die Klinke 55 eingefallen war. JDabei wird die Klinke
55 aus der Rast 58 ausgehoben* Der Hebel 52 und der Schaltarm kehren unter dem Zug der Peder 53 in ihre Ausgangslage zurück und die Kommadruckunterbindung wird aufgehoben» Da dies aber erst bei Durchführung des Zeilentransportes erfolgt, geschieht dies somit erst nach Beendigung des Druckvorganges*
Die erste Sehaltstellung wurde durch den Anschlagstift 33» auf den sich das Taststück 43 des Kommandoabfühlgliedes 35 auflegt, bewirkt. Sie kann aber auch unabhängig von der Stellung der
μ 9 w
Koimnandoub ertragung s zahnstange 13 noch durch eine von einem nicht dargestellten Reehenprogrammsteuerwerk beeinflußte Klinke 61 herbeigeführt werden· Hierzu weist das Kommandoabfühlglied 35 an einem Ausleger 62 einen Stift 63 auf, über den sich beim programmgesteuerten Restauswurf nach einer Divisionsrechnung die Halteklinke 61 legen kann«.
Wird weder über den Anschlagstift 33 noch über die Halteklinke 61 das Kommandoabfühlglied 35 festgehalten^ so fällt es wenigstens bis in eine zweite Schaltstellung* Wie bereits früher erwähnt wurde, gelangt es bei einem Zwischen- und Endsummenkommando in die dritte Sehaltstellung. Bereits in der zweiten
Schaltstellung wird das Freigabeglied 37, vom Kommandeabfühlglied 35 gesteuert, so weit in Gegenuhrzeigerrichtung verschwenkt s daß beim Einziehhub des Sammelbalkens 10 der mit seinem Gleitstück 50 auf dem Ireigabeglied 37, d» h» auf dessen Oberkante 49 aufliegende Schaltarm 51.nicht mehr mitgenommen wird· Vielmehr kann der Sammelbalken 10 über den Schaltarm 51 hinweggehen* in dieser zweiten Schaltstellung wird somit weder die Kommaunterbindung noch der Doppelzeilensprung eingeleitet bzw. ausgeführt* Die Einrichtung ist in.dieser Stellung wirkungslos*
Wenn der Ansehlagstift 33 der Stufe 45 des Kommandoabfühlgliedes 35 gegenübersteht, so kann auch in dieser Stellung der Kommandoübertragungszahnstange 13 das Kommandoabfühlglied 35 in der zweiten Schaltstellung festgehalten werden. Bleibt nämlich der Anschlagstift 34 der Kommandouberjtjragungszahnstange 14 in der zweiten Verschiebestellung stehen, in welcher am Kommandoabfühlglied 35 ein Castlappen 65 dem Anschlagstift 34 gegenübersteht,
so kann das Kommandoglied 35 nicht in die dritte Sehaltstellung durchfallen·
** 10
Wie aus dem Yorhergehenden ersichtlich ist, wird in der ersten Sehaltsteilung der Kommadruek unterbunden und in der dritten Sohaltsteilung der Doppelzeilensprung eingeschaltet· Das Eommandoabfühlglied 35, welches in Zusammenarbeit mit der leder das Abfühlen der Kommandos vornimmt, bereitet die lunktionsabläufe jeweils vor* Durch Yerzögerungselemente, einerseits die Kippfeder 31 für die Kulisse 28, andererseits die Halteklinke 55 für den Sperrhebel 52 der Komma^unterdrückungseinrichtung, wird das Arbeitskommando gespeichert. Mit der Betätigung der Zeilenschaltung und.zwar gegen Ende der Hubbewegung für die Zeilenschaltklinke 18 werden nach Durchführung des jeweiligen Arbeitskommandos die Speicherglieder wieder in ihre Ausgangslage umgelegt bzw* entriegelt*
Der Masohinenablauf wird an einigen Beispielen noch näher erläutert:
Hummerndruck$
In die Maschine sei beispielsweise eine Zahl eingegeben und im lunktionstastenfeld die Taste Fichtaddieren bzw» lummerndruck betätigt* Beim Yerdrehen der Hauptantriebswelle 2 ?/ird der Sammelbalken 10 nach hinten verschoben· Die kraftschlüssig folgenden Rechenzahnstangen drehen den beispielsweise in den Stiftschlitten eingetasteten,Wert ins Druckwerk ein. Die Kommandoübertragungszahnstange 12 wird über die lunktionstastatur in der Ausgangslage festgehalten» Beim Hachhintengehen stößt der Sammelbalken 10 auf den Schaltarm 51, da das Ireigabeglied 37 durch den Kommandoabfühlhebel 35, der sich mit.seinem Taststück 43 auf dem Anschlagstift 33 der Zahnstange 13 abstützt, in der ersten Sehaltstellung festgehalten wird» Der Schaltarm 51 verschwenkt den Hebel 52 entgegen der Kraft der Feder 53? die Haltklinke 55 fällt in die Rast 58 ein und die Schulter 54 hebt den Ausleger 15 der Kommadruckunterbindungseinrichtung in die Sperrlage an. Hach dem Abdruck der Zahl (ohne Komma)' wird gegen Ende der Drehung der Hauptantriebswelle 2 der Hebel
*. 11 «.
24 versehwenkt und die Schubstange 23 nach oben gestoßen* Dabei schaltet die Klinke 18, nachdem sie auf der Führung 32 der Kulisse 28 über die erste Zahnlücke weggeglitten ist, nach dem Einfallen in die nächste üücke das Schaltrad 17 und die Druck·* walze um eine-Zeile weiter, Gegen Ende des Hubs der Schubstange 23 stößt der Stift 60 gegen die Abwinklung 64 und hebt die Klinke 55 entgegen der Kraft der.!Feder 56 aus der Rast 58 aus· Da inzwischen der Sammelbalken 10 wieder in seine Ausgangslage zurückgekehrt ist, können der Schaltarm 51 und der Sperrhebel 52 wieder in die.Ausgangslage zurückspringen. Der Stift 38 des Sammelbalkens .10 hebt das Freigabeglied 37 so hoch an, daß das Taststück 43 des Kommandoabfühlgliedes 35. den Ansehlagstift 33 der Kommandoübertragungszahnstange 13 nicht mehr berührt.
Doppelzeilensprungϊ
In die Funktionstastatur der Maschine sei 'das Kommando "Endsumme" eingegeben. Die Hauptantriebswelle 2 dreht sich wieder im Uhrzeigersinn. Der Sammelbalken 10 geht nach hinten und die Rechenzahnstangen übertragen einen.im Zählwerk enthaltenen Wert ins Druckwerk, Gleichzeitig kann die Kommandoübertragungszahnstange 13 bis zur siebten Position nach hinten gleiten, bis sie vom Funktionssteuerwerk festgehalten wird» Kurz vor Beendigung der ersten Hubphase des Sammelbalkens 10 fällt der Stift 38 in den Einschnitt 42 des Freigabegliedes 37 ein» Das Kommandoabfühlglied 35 fallt, da der Anschlagstift 33 der Stufe 45 gegenübersteht, unter dem Zug der Feder 40 bis zur dritten Schaltstellung durch» Der Arm 39 sehlägt gegen den Stift 47 in der Kulisse 28 und legt diese kippend.um, so daß nunmehr der Begrenzungsanschlag 29 an der Welle 12 anliegt, lach dem Drucken des Wertes wird wie beim vorhergehenden Beispiel durch die Kurvenscheibe 3 der Hebel 24 verschwenkt und die Schubstange 23 nach oben gestoßen. Die an der Schaltplatte 20 angelenkte Sehaltklinke 18 greift, da die Führung 32 der Kulisse 28 nach oben weggeschwenkt ist, sofort in die erste Zahnlücke des
- 12 -
Schaltrades 17 ein und verdreht beim Verschwenken der Schaltplatte 20 die Druckwalzenwelle 12 um zwei Zähne, d* h. den Druekstreifen um zwei Zeilen weiter, Gegen Ende des Schalthubs schlägt nunmehr die Schaltplatte 20 mit ihrer seitlichen Kante gegen den in ihren Schwenkbereich verlegten Lappen 48 und kippt dabei die Schaltkulisse 28 in die dargestellte normals te llung zurück»
In der zweiten Sehältstellung wird das Kommandoabfühlglied 35 in einer Mittellage gehalten, in der der Schaltarm 51 bereits so weit abgesenkt ist, daß der Sammelbalken 10 wirkungslos über ihn hinweggeht* Andererseits aber kann die IPeder 40 das Ireigabeglied 37 noch nicht so weit verschwenken, daß der Arm 39 gegen den Stift 47 schlägt und die Kulisse 28 umlegt. In dies.er zweiten S ehalt st ellung ist die Kommandoabfühl— und -schalteinrichtung somit wirkungslos.

Claims (7)

EA. 20^ 168*13. ι». 67 Schutzansprüche
1. Schalteinrichtung für druckende Rechenmaschinen zum Unterbinden des Kommadrucks bei gewissen Druckvorgängen und zum Herbeiführen eines Doppelzeilensprungs nach bestimmten Druokvorgängen» gekennzeichnet durch ein mit mehreren an sich bekannten Kommandoübertragungsgliedern (13, 14* 61) gleichzeitig zusammenarbeitendes, über ein verzögert maschinell entriegelbares 3?reigabeglied (37) steuerbares Kommandoabfühlglied (35, 62), welches als schwenkbarer Bügel ausgebildet und fest mit dem Freigabeglied (37) sowie einem Betätigungsglied (39) verbunden ist, ein durch das Kommandoabfühlglied (35, 62) einrüokbares, insbesondere maschinengetrieben bewegtes Schaltgestänge (51, 52, 54) zum Betätigen einer Sperreinrichtung (15) der .Kommadrucktypen und eine über das Betätigungsglied (39) ebenfalls durch das Kommandoabfühlglied (35, 62) umschaltbare Steuereinrichtung (28) zum Herbeiführen eines Doppelzeilensprungs·
2* Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das der Kommadruckunterbindung und dem Doppelzeilensprung gemeinsame Kommandoabfühlglied (35, 62) durch Verlegen der Kommandoübertragungsglieder (13, 14) in drei verschiedene Sehaltlagen verstellbar ist, in deren erster es die Kommadruckunterbindung veranlaßt und in deren dritter es über das Betätigungsglied (39) die Steuereinrichtung (28) für Transportmittel (20, 18) der Zeilenschaltung auf doppelten Zeilensprung umlegt,, während es in der zweiten Schaltlage wirkungslos bleibt*
3» Schalteinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Steuern der drei Schaltstellungen des Kommandeabfühlgliedes (35, 62) in der Maschine verschieb*- bar geführten Kommandoübertragungsglieder (13, 14), welche in bekannter Weise durch Tastenanschläge einer lunktions-
tastatur ο. dgl. im Hub dem jeweiligen Kommando entsprechend begrenzt sind, im Bereich des-Kommandoabfühlgliedes (35, 62) mit Begrenzungsanschlägen (33* 34) für kühlmittel (43, 65) oder ^kanten (44? 45) des Kommandoabfühlgliedes (35, 62) versehen sind*
4* Schalteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Kommandoabfühlglied (35, 62) ein durch eine vom Programmsteuerwerk verstellbare Klinke (61) verriegeln barer Stift (63) angebracht ist«
5» Schalteinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem mit dem Kommandoabfühlglied (35> 62) gekoppelten Freigabeglied (37) eine das Freigabeglied (37) und das Kommandoabfühlglied (35) aus der ersten Sehaltstellung in die zweite bzw· dritte Schaltstellung schwenkende Feder (40) angreift, wobei das Freigabeglied (37) mit einer Kurvenbahn (41) auf einem Führungsstift (38) eines beim Maschinengang bewegten, die Rechenzahnstangen, Symbolzahnstangen und die Kommandoübertragungsglieder (13# 14) einziehenden Sammelbalkens (10) aufliegt,
6* Schalteinrichtung nach Anspruch 5s dadurch gekennzeichnet, daß das Freigabeglied (37) in der-Ausgangslage des Sammelbalkens (10) entgegen der Kraft der Feder (40) so weit angehoben ist? daß zwischen einem Taststüek (43) des Kommandoabfühlgliedes (35, 62) und dem Begrenzungsanschlag (33) des Kommandoübertragungsgliedes (13) ein eine reibungsfreie Ver-> Schiebung der Kommandoübertragungsglieder (13, 14) ermöglichendes .Spiel vorhanden ist und in der Endlage des Sammelbalkens (1O) ein ein Einfallen ermöglichender Einschnitt (42) im Freigabeglied (37) vorgesehen ist*
7. Schalteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, welche ein Klinkenschaltwerk zur Zeilenschaltung, und eine Kulisse zum Umsehalten des Klinkenschaltwerkes von Ein- auf Zweizeilensprung aufweist,, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einfallen
W 3 «
des Kommandoabfühlgliedes (35, 62) das mit dem Freigabeglied (37) verbundene Betätigungsglied (39) eine Steuerkulisse (28) auf Doppelzeilenschaltung umlegt, wobei eine Kippfeder (31) die Kulisse (.28) in der Jeweiligen S ehalt st ellung festhält.
8· Schalteinrichtung nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß zum Umschalten von Doppel- auf Einzeilenschaltung die Kulisse (28) eine, jeweils einen Zahn der Zeilenschalteinrichtung (18, 17) abdeckende Gleitfläche (32) aufweist, welche ein Einfallen der Transportschaltklinke (18) über eine Zahnteilung verhindern kann»
9* Schalteinrichtung nach den Ansprüchen ? und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Rückumlegen der Kulisse (28) von Doppel- auf Einzeilenschaltung ein Arm der Kulisse (28) eine Anschlagfläche (48) aufweist, gegen die am Ende der Schaltbewegung eine blatte (20) oder maschinell bewegten Zeilen-' schalteinrichtung (20, 18) stößt.
10» Sehalteinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sehaltmittel für die Kommadruckunter-* bindung (15) einen durch das Kommandoabfühlglied (35) in die Bewegungsbahn des Sammelbalkens (1ö) anhebbaren Arm (51) aufweisen, über den ein die Kommadruckunterbindungsglieder (15) in die Sperrlage anhebender Schwenkhebel (52) maschinell in Sperrstellung verschwenkbar ist.
*Schalteinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (51) mit einem Gleitstift (50) über seinen Schaltweg auf einer Führungsbahn (49) des Freigabegliedes (37) verschiebbar ist und durch eine leder (56) an dieser in Anlage gehalten wird.
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12» Schalteinrichtung nach. Anspruch 10, dadurch-gekennzeichnet, daß an dem Schwenkhebel (52) der- Kommadruckunterbindungseinrichtung (54» 15)> an dem der Schaltarm (51) angelenkt ist, ein Verzögerungsglied (55) angelenkt ist, welches die Sperreinrichtung (54, 15) "bis zur Zeilenschaltung in der Sperrlage festhält*
13* Schalteinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verzögerungsglied als Klinkenhebel (55) ausgebildet ist, welcher sich in der verschwenkten Stellung des Schwenkhebels (52) in einer East (58) fängt und einen Ansehlagarm (64) aufweist, über den er durch einen Anschlag (60) im Zeilenschaltgestänge (23, 20) beim Zeilensprung wieder aushebbar ist*
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