[go: up one dir, main page]

DE19613153A1 - Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge - Google Patents

Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge

Info

Publication number
DE19613153A1
DE19613153A1 DE1996113153 DE19613153A DE19613153A1 DE 19613153 A1 DE19613153 A1 DE 19613153A1 DE 1996113153 DE1996113153 DE 1996113153 DE 19613153 A DE19613153 A DE 19613153A DE 19613153 A1 DE19613153 A1 DE 19613153A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
tool
punching tools
angle
cutting edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996113153
Other languages
English (en)
Inventor
Hansjoerg Dittmar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FERTIGUNGSTECHNIK und ENTWICKL
Original Assignee
FERTIGUNGSTECHNIK und ENTWICKL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FERTIGUNGSTECHNIK und ENTWICKL filed Critical FERTIGUNGSTECHNIK und ENTWICKL
Priority to DE1996113153 priority Critical patent/DE19613153A1/de
Publication of DE19613153A1 publication Critical patent/DE19613153A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/34Perforating tools; Die holders
    • B21D28/343Draw punches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge, wie sie für das Ausschneiden von runden Löchern oder Formumrissen in Metallbleche, in plastartigen Kunststoffen und Schichtverbundmaterialien Anwendung finden. Solche Lochstanzwerkzeuge bestehen aus einer hohlzylinderförmigen Buchse als Werkzeugmatrize und einem gegen deren die Schneide bildende Ringfläche heranbewegbaren in die Matrize eintauchenden, mit an seiner Stirnfläche die Schneiden tragenden Loch­ bzw. Schneidstempel sowie aus einem beide Werkzeugteile achsmittig durchgreifenden Spannglied in Form einer Spannschraube durch deren Betätigung der Schneidstempel gegen die Werkzeugmatrize bewegbar ist und damit in Wirkstellung gebracht wird.
Lochstanzwerkzeuge der vorstehend charakterisierten Art sind prinzipiell bekannt und finden vorwiegend im Metallbau, zum Lochen von Metallblechen, aber auch für die Bearbeitung von Kunststoffen und Schichtverbundplatten oder Metallfolien Anwendung.
Aus der US-PS 2237 069 und auch aus der DE-OS 30 27 023 sind Stempel für Lochstanzen bekannt, bei der die Matrize mit einer in axialer Richtung verlaufenden Gewindestange versehen ist, auf die ein Stempel und eine Mutter aufgeschraubt werden können, derart, daß der Stempel beim Drehen der Mutter in die Matrize hineingezogen wird, um eine Metallscheibe auszuschneiden, deren Durchmesser gleich dem Innendurchmesser einer Vertiefung der Matrize ist.
Die Stempel dieser Lochstanzen weisen mindestens zwei stegartige Schneidkanten auf, von denen jeweils eine Schrägfläche ausgeht, die bis an die freiliegende Stirnfläche der nächstfolgenden Schneidkante heranreicht. Durch diese Schrägflächen soll gewährleistet werden, daß sich am Rand der auszustanzenden Lochöffnung beim Vordringen des Stempels in die zugehörige Matrize ein kontinuierlicher Schneidvorgang ergibt, bis der gesamte Umfang der Lochöffnung geschnitten bzw. getrennt ist, während gleichzeitig die stegartigen Schneidkanten in das Material hineinschneiden und dieses in zwei oder mehrere Teilstücke zerschneiden, welche daraufhin entfernt werden können.
Aber gerade dieses Entfernen der geschnittenen Teilstücke gestaltet sich mitunter sehr schwierig, weil sie sich sehr leicht in der Matrize festsetzen können. Das ist dann der Fall, wenn während des Stanzvorganges an den Schnittkanten der Teile ein relativ großer Grat entsteht und dieser die Teile in der Matrizenbohrung regelrecht verkeilt.
Die Ursachen für diese nachteiligen Erscheinungen liegen vornehmlich darin begründet, daß die Stempel dieser vorstehend erwähnten Lochstanzwerkzeuge infolge ihrer Schneidenkonstruktion etwa über die Hälfte ihrer gesamten Schneidkantenlänge mit einem negativen Schnittwinkel arbeiten, so daß auf einem wesentlichen Teil der Schnittlinie kein eigentliches Schneiden, sondern nur mehr ein Quetschen des Werkstoffes erfolgt, welches zu dem besagten Verklemmen und verkeilendem Festsetzen des geschnittenen Abfalles führt. Je nach Anwendungsfall und verarbeiteter Werkstoffart zeigen sich diese unliebsamen Arbeitsergebnisse in ihren Auswirkungen unterschiedlich, in jedem Falle aber recht nachteilig.
Mit der durch das Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 9106 737.5 in Vorschlag gebrachten Lochstanze ist versucht worden, diesen vorstehend genannten Unzulänglichkeiten durch eine verbesserte Ausführung der Werkzeug­ schneiden zu begegnen. Bei diesem Werkzeug sind die Schneiden derart ausgebildet, daß ausgehend von zwei sich diametral gegenüberliegenden Tiefpunkten zweier bogenförmiger, in beide Umfangsrichtungen bis zu einem Höchstpunkt anwachsenden Flächen an deren Höchstpunkt jeweils zwei quer verlaufende, keilförmige Trennschneiden gebildet sind. Auch dieser teilweise verbesserten und funktionell vorteilhafteren Werkzeug­ konstruktion haften Mängel an, die den Gebrauch bzw. den Effekt des Werkzeuges beeinträchtigen. So erweist sich auch bei diesem Werkzeug die Schneidengestaltung insbesondere beim Trennen von dickerem Material, ungünstig, weil das Durchtrennen des Werkstoffes im Bereich seiner äußeren Kontur durchweg mit einem stumpfen Schneidkeil erfolgt, was nicht nur einen erhöhten Schnittkraftaufwand erfordert, sondern auch zu den schon genannten unerwünschten Verformungen am Werkstück führt.
Zudem ist die Anordnung und die Form der Trennschneide so beschaffen, daß während des Schneidvorganges nach den Umfangsschneiden hin ein relativ tiefes Eintauchen in die Matrize erfolgen muß was die Reibungsverhältnisse an den Kontaktflächen der Werkzeugschneiden stark beeinträchtigt und das Arbeiten mit solchen Werkzeugen erschwert.
Zur Verringerung dieser Nachteile wurde durch die Anmelderin in einer vorausgegangenen Patentanmeldung auch bereits eine Schneiden­ ausführung in Vorschlag gebracht, bei der die kreisförmig ausgeführte Stirnfläche des zylinderförmigen Loch- bzw. Schneidstempels in mehrere Flächenabschnitte gegliedert ist, die jeweils von einer stirnseitig hervorstehenden, ebenflächigen Schneide ausgehend, in schrauben­ mantelförmiger Windung vom Rücken der Schneide bis zum nächstfolgenden Schneidenfuß verlaufend ausgeführt sind und mit der äußeren Zylindermantelfläche einen Winkel einschließen, der an jeder Stelle der Flächenabschnitte maximal 90° beträgt oder kleiner als 90° ist.
Bei diesem Lochstanzwerkzeug sind die stirnseitigen Schneiden in radialer Ebene liegend ebenflächig ausgeführt und weisen einen linsenförmigen Querschnitt auf, so daß am Außen- und am Innenrand der Stirnfläche jeweils eine spitzauslaufende Schneide gebildet ist. Diese so gestaltete, neuartige Schneidenausführung führt zu einer bislang nicht erreichten Schnittqualität, bei jeder Art der mit solchen Werkzeugen bearbeiteten Werkstoffe.
Dennoch ist es so, daß die Bearbeitung verschiedener Werkstück­ werkstoffe mitunter Wünsche nach weiterer Verbesserung der Schneideigenschaften dieser Lochstanzen offen läßt, vor allem dahingehend, die aufzubringenden Anschnitt- und Trennkräfte um ein weiteres Maß zu reduzieren.
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabenstellung aus, die Form der Trennschneiden für ein leichteres Eindringen in den Werkstoff zu verändern und den Umfangsschneiden eine Geometrie zu geben, die über die gesamten Schneidenlängen einen etwa gleichbleibend großen, positiven Schneiden- bzw. Schnittwinkel erreichen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Patentansprüchen charakterisierten technischen Merkmale einer Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge gelöst, wonach
  • - die stirnseitig ausgebildeten, kreisringförmigen, am Rücken der Stirn­ schneiden beginnenden und am nächstfolgenden Stirnschneidenfuß endenden Spanflächen von der äußeren Zylindermantelfläche her durch eine dort erfolgte Einarbeitung und Ausbildung einer Hohlkehle mit der Zylindermantelfläche einen positiven Schnittwinkel bilden,
  • - die zahnartigen Stirnschneiden von innen nach außen als Teilflächen eines Kegelmantels unter einem Winkel geneigt verlaufend ausge­ bildet sind und mit der äußeren Zylindermantelfläche einen stumpfen Winkel bilden,
  • - die Stirnschneiden nach innen hin, vom Bereich der Schneidenspitze ausgehend hinterarbeitet sind,
  • - die Hinterarbeitung durch die Teile einer Kegelmantelfläche gebildet ist.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die zugehörige Zeichnung stellt in
Fig. 1 die Seitenansicht des Werkzeuges mit neuartigen Werkzeug­ schneiden;
Fig. 2 die Draufsicht nach Fig. 1 und in
Fig. 3 die Einzelheit "A" aus der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab der als Hohlkehle ausgeführten Spanfläche mit dem dort ausgebildeten Schnittwinkel dar.
Der Schneidenstempel 1 besitzt eine in der stirnseitigen Projektion sich als unterbrochene Kreisringfläche darstellende, in der Zeichnung dreigliedrig dargestellte, aus Flächenabschnitten 2.1; 2.2; 2.3 bestehende Stirnfläche 2, die jedoch auch in Abhängigkeit von der Größe des Werkzeuges wahlweise in mehr oder auch weniger Flächenabschnitte gegliedert sein kann.
Diese stirnseitig ausgebildeten, als Spanflächen wirkenden Flächen­ abschnitte 2.1; 2.2; 2.3 beginnen jeweils unmittelbar am Rücken der zahnartig wirkenden Stirnschneiden 3, verlaufen jeweils bis hin zum nächstfolgenden Schneidenfuß 4 und sind, wie die Fig. 3 veranschaulicht, in der Art einer Hohlkehle 5, d. h. radial konkav verlaufend, ausgebildet. Dadurch ist mit der benachbart liegenden äußeren Zylindermantelfläche 6 ein Schnittwinkel ϑ gebildet, der spitzwinklig, also positiv, ist und ein leichtes, schälendes Eindringen in den zu trennenden Werkstoff ermöglicht.
Dieses erleichterte Eindringen in den Werkstoff wird um ein weiteres durch die vorteilhaft gestaltete Geometrie der zahnartigen Stirnschneiden 3 begünstigt, indem dieselben von innen nach außen als Teilflächen eines Kegelmantels unter einem Winkel α geneigt verlaufend ausgebildet sind, so daß sie zwar mit der äußeren Zylindermantelfläche 6 einen stumpfen Winkel bilden, jedoch mit ihrem innenliegenden, axial, d. h. in Schnitt­ richtung vorstehenden Schneidenspitzenbereich 7 ein erleichterndes, scherenartiges Anschneiden und schälendes Eindringen in den zu trennenden Werkstoff gewährleisten. Diese so erreichte Vorteilswirkung wird zudem noch unterstützt dadurch, daß die Stirnschneiden 3 nach innen hin, vom Bereich der Schneidenspitze 7 ausgehend, hinterarbeitet worden sind und dadurch relativ frei stehen. Die Hinterarbeitung ist durch eine Kegelmantelfläche 8 gebildet, die, wie in Fig. 1 und Fig. 2 angedeutet, in die Stirnseite des Werkzeugkörpers eingearbeitet wurde.
Von vorteilhafter Auswirkung auf das Schneidverhalten und den Schnittkraftbedarf bei diesem Werkzeug ist es schließlich auch noch, daß die Brustseite 9 der zahnartig hervortretenden Stirnschneiden 3 bezogen auf die Mittenachse 10 des Schneidstempels 1 einen Winkel gleich oder kleiner 0° einnimmt, also nach dem Schneiden- bzw. Zahnfuß 4 hin, unterschnitten ausgeführt ist. Ein Austauchen und Quetschen des Werkstoffes ist dadurch weitestgehend vermieden und auch ein sauberer Schnitt erreicht worden.

Claims (3)

1. Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge, die im wesentlichen aus einer hohlzylinderförmigen Buchse als Werkzeugmatrize und einem gegen deren die Schneide bildenden Ringfläche heranführbaren, in die Matrize eintauchenden, mit an seiner Stirnfläche die Schneiden tragenden Loch- bzw. Schneidstempel bestehen, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zahnartigen Stirnschneiden (3) von innen nach außen als Teilflächen eines Kegelmantels unter einem Winkel (α) geneigt verlaufend ausgebildet sind und mit der äußeren Zylindermantelfläche (6) einen stumpfen Winkel bilden, und die zwischen den Stirnschneiden liegenden etwa kreisringförmigen, am Rücken der Stirnschneiden (3) beginnenden und am nächstfolgenden Schneidenfuß (4) endenden, als Spanflächen wirkenden Flächenabschnitten (2.1; 2.2; 2.3) von der äußeren Zylindermantelfläche (6) her durch eine in diese Flächenabschnitte (2. 1; 2.2; 2.3) eingearbeitete Hohlkehle (5) mit der Zylindermantelfläche (6) einen spitzen positiven Schnittwinkel (ϑ) bilden.
2. Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnschneiden (3) nach innen hin, vom Bereich der Schneidenspitze (7) ausgehend, hinterarbeitet sind.
3. Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterarbeitung durch die Einarbeitung einer Kegelmantelfläche (8) vorgenommen ist.
DE1996113153 1996-04-02 1996-04-02 Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge Withdrawn DE19613153A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996113153 DE19613153A1 (de) 1996-04-02 1996-04-02 Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996113153 DE19613153A1 (de) 1996-04-02 1996-04-02 Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19613153A1 true DE19613153A1 (de) 1997-10-09

Family

ID=7790256

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996113153 Withdrawn DE19613153A1 (de) 1996-04-02 1996-04-02 Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19613153A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1340559A3 (de) * 2002-02-28 2005-06-01 Greenlee Textron Inc. Stanzvorrichtung mit Lochpositionsbestimmung
US6981327B2 (en) 2003-01-10 2006-01-03 Greenlee Textron Inc. Two piece punch with pilot hole locator
DE102021130580A1 (de) 2021-11-23 2023-05-25 Matthias Lorenz Vorrichtung und Verfahren zur Reinigung einer Gartenfläche von Unrat
EP4458134A1 (de) 2023-05-04 2024-11-06 Matthias Lorenz Vorrichtung und verfahren zur reinigung einer gartenfläche von unrat

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1340559A3 (de) * 2002-02-28 2005-06-01 Greenlee Textron Inc. Stanzvorrichtung mit Lochpositionsbestimmung
US7587830B2 (en) 2002-02-28 2009-09-15 Textron Innovations Inc. Knockout punch with pilot hole locator
US6981327B2 (en) 2003-01-10 2006-01-03 Greenlee Textron Inc. Two piece punch with pilot hole locator
DE102021130580A1 (de) 2021-11-23 2023-05-25 Matthias Lorenz Vorrichtung und Verfahren zur Reinigung einer Gartenfläche von Unrat
EP4458134A1 (de) 2023-05-04 2024-11-06 Matthias Lorenz Vorrichtung und verfahren zur reinigung einer gartenfläche von unrat

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2709830C3 (de) Zentrumsbohrer zur Bearbeitung von Holz, Kunststoff u.dgl.
DE69208474T2 (de) Sägeblatt
DE966464C (de) Schraube
DE1176024B (de) Schneidvorrichtung
DE2832653C3 (de) Kugelfingerfräser
DE3301919A1 (de) Vorrichtung zur klemmenden befestigung von schneideinsaetzen
DE1602795C3 (de) Schneidkörper und zugehöriger Halter
DE2559145C3 (de) Entgratwerkzeug
DE69703376T2 (de) Punktschweisselektroden-Fräswerkzeug mit automatischer Späneableitung
DE19613153A1 (de) Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge
WO2009068130A1 (de) Werkzeugsystem, insbesondere zum nutstossen
EP0804986B1 (de) Schneidelement
DE3119533A1 (de) "vorrichtung zum mechanischen bearbeiten ringfoermiger werkstuecke"
EP0229309A1 (de) Vorrichtung zum Innenspannen von weichem Dreibackenfutter bei Drehmaschinen
DE1477760B2 (de) Senkwerkzeug
DE10112165A1 (de) Stabmesserkopf zum Verzahnen von Spiralkegelrädern
DE4408335C2 (de) Entgratungswerkzeug
DE2755279A1 (de) Bohrstange, insbesondere fuer drehmaschinen
DE3001267A1 (de) Verfahren bei der herstellung eines kurbelarmes fuer eine geschweisste kurbelwelle und pressausruestung zur ausuebung des verfahrens
DE19803814A1 (de) Lochstanzwerkzeug
DE19627368A1 (de) Schneidenausführung für Lochstanzwerkzeuge
DE2503677A1 (de) Spanabhebendes werkzeug
DE3529603C2 (de)
EP0512275B1 (de) Rotierendes Fräswerkzeug
DE3238975C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee