DE19613153A1 - Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge - Google Patents
Werkzeugschneide für LochstanzwerkzeugeInfo
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Classifications
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Description
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge, wie
sie für das Ausschneiden von runden Löchern oder Formumrissen in
Metallbleche, in plastartigen Kunststoffen und Schichtverbundmaterialien
Anwendung finden. Solche Lochstanzwerkzeuge bestehen aus einer
hohlzylinderförmigen Buchse als Werkzeugmatrize und einem gegen deren
die Schneide bildende Ringfläche heranbewegbaren in die Matrize
eintauchenden, mit an seiner Stirnfläche die Schneiden tragenden Loch
bzw. Schneidstempel sowie aus einem beide Werkzeugteile achsmittig
durchgreifenden Spannglied in Form einer Spannschraube durch deren
Betätigung der Schneidstempel gegen die Werkzeugmatrize bewegbar ist
und damit in Wirkstellung gebracht wird.
Lochstanzwerkzeuge der vorstehend charakterisierten Art sind prinzipiell
bekannt und finden vorwiegend im Metallbau, zum Lochen von
Metallblechen, aber auch für die Bearbeitung von Kunststoffen und
Schichtverbundplatten oder Metallfolien Anwendung.
Aus der US-PS 2237 069 und auch aus der DE-OS 30 27 023 sind Stempel
für Lochstanzen bekannt, bei der die Matrize mit einer in axialer Richtung
verlaufenden Gewindestange versehen ist, auf die ein Stempel und eine
Mutter aufgeschraubt werden können, derart, daß der Stempel beim
Drehen der Mutter in die Matrize hineingezogen wird, um eine
Metallscheibe auszuschneiden, deren Durchmesser gleich dem
Innendurchmesser einer Vertiefung der Matrize ist.
Die Stempel dieser Lochstanzen weisen mindestens zwei stegartige
Schneidkanten auf, von denen jeweils eine Schrägfläche ausgeht, die bis
an die freiliegende Stirnfläche der nächstfolgenden Schneidkante
heranreicht. Durch diese Schrägflächen soll gewährleistet werden, daß sich
am Rand der auszustanzenden Lochöffnung beim Vordringen des Stempels
in die zugehörige Matrize ein kontinuierlicher Schneidvorgang ergibt, bis
der gesamte Umfang der Lochöffnung geschnitten bzw. getrennt ist,
während gleichzeitig die stegartigen Schneidkanten in das Material
hineinschneiden und dieses in zwei oder mehrere Teilstücke zerschneiden,
welche daraufhin entfernt werden können.
Aber gerade dieses Entfernen der geschnittenen Teilstücke gestaltet sich
mitunter sehr schwierig, weil sie sich sehr leicht in der Matrize festsetzen
können. Das ist dann der Fall, wenn während des Stanzvorganges an den
Schnittkanten der Teile ein relativ großer Grat entsteht und dieser die Teile
in der Matrizenbohrung regelrecht verkeilt.
Die Ursachen für diese nachteiligen Erscheinungen liegen vornehmlich
darin begründet, daß die Stempel dieser vorstehend erwähnten
Lochstanzwerkzeuge infolge ihrer Schneidenkonstruktion etwa über die
Hälfte ihrer gesamten Schneidkantenlänge mit einem negativen
Schnittwinkel arbeiten, so daß auf einem wesentlichen Teil der Schnittlinie
kein eigentliches Schneiden, sondern nur mehr ein Quetschen des
Werkstoffes erfolgt, welches zu dem besagten Verklemmen und
verkeilendem Festsetzen des geschnittenen Abfalles führt. Je nach
Anwendungsfall und verarbeiteter Werkstoffart zeigen sich diese
unliebsamen Arbeitsergebnisse in ihren Auswirkungen unterschiedlich, in
jedem Falle aber recht nachteilig.
Mit der durch das Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 9106 737.5 in Vorschlag
gebrachten Lochstanze ist versucht worden, diesen vorstehend genannten
Unzulänglichkeiten durch eine verbesserte Ausführung der Werkzeug
schneiden zu begegnen. Bei diesem Werkzeug sind die Schneiden derart
ausgebildet, daß ausgehend von zwei sich diametral gegenüberliegenden
Tiefpunkten zweier bogenförmiger, in beide Umfangsrichtungen bis zu
einem Höchstpunkt anwachsenden Flächen an deren Höchstpunkt jeweils
zwei quer verlaufende, keilförmige Trennschneiden gebildet sind. Auch
dieser teilweise verbesserten und funktionell vorteilhafteren Werkzeug
konstruktion haften Mängel an, die den Gebrauch bzw. den Effekt des
Werkzeuges beeinträchtigen. So erweist sich auch bei diesem Werkzeug
die Schneidengestaltung insbesondere beim Trennen von dickerem
Material, ungünstig, weil das Durchtrennen des Werkstoffes im Bereich
seiner äußeren Kontur durchweg mit einem stumpfen Schneidkeil erfolgt,
was nicht nur einen erhöhten Schnittkraftaufwand erfordert, sondern auch
zu den schon genannten unerwünschten Verformungen am Werkstück
führt.
Zudem ist die Anordnung und die Form der Trennschneide so beschaffen,
daß während des Schneidvorganges nach den Umfangsschneiden hin ein
relativ tiefes Eintauchen in die Matrize erfolgen muß was die
Reibungsverhältnisse an den Kontaktflächen der Werkzeugschneiden stark
beeinträchtigt und das Arbeiten mit solchen Werkzeugen erschwert.
Zur Verringerung dieser Nachteile wurde durch die Anmelderin in einer
vorausgegangenen Patentanmeldung auch bereits eine Schneiden
ausführung in Vorschlag gebracht, bei der die kreisförmig ausgeführte
Stirnfläche des zylinderförmigen Loch- bzw. Schneidstempels in mehrere
Flächenabschnitte gegliedert ist, die jeweils von einer stirnseitig
hervorstehenden, ebenflächigen Schneide ausgehend, in schrauben
mantelförmiger Windung vom Rücken der Schneide bis zum
nächstfolgenden Schneidenfuß verlaufend ausgeführt sind und mit der
äußeren Zylindermantelfläche einen Winkel einschließen, der an jeder
Stelle der Flächenabschnitte maximal 90° beträgt oder kleiner als 90° ist.
Bei diesem Lochstanzwerkzeug sind die stirnseitigen Schneiden in radialer
Ebene liegend ebenflächig ausgeführt und weisen einen linsenförmigen
Querschnitt auf, so daß am Außen- und am Innenrand der Stirnfläche
jeweils eine spitzauslaufende Schneide gebildet ist. Diese so gestaltete,
neuartige Schneidenausführung führt zu einer bislang nicht erreichten
Schnittqualität, bei jeder Art der mit solchen Werkzeugen bearbeiteten
Werkstoffe.
Dennoch ist es so, daß die Bearbeitung verschiedener Werkstück
werkstoffe mitunter Wünsche nach weiterer Verbesserung der
Schneideigenschaften dieser Lochstanzen offen läßt, vor allem
dahingehend, die aufzubringenden Anschnitt- und Trennkräfte um ein
weiteres Maß zu reduzieren.
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabenstellung aus, die Form der
Trennschneiden für ein leichteres Eindringen in den Werkstoff zu
verändern und den Umfangsschneiden eine Geometrie zu geben, die über
die gesamten Schneidenlängen einen etwa gleichbleibend großen,
positiven Schneiden- bzw. Schnittwinkel erreichen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Patentansprüchen
charakterisierten technischen Merkmale einer Werkzeugschneide für
Lochstanzwerkzeuge gelöst, wonach
- - die stirnseitig ausgebildeten, kreisringförmigen, am Rücken der Stirn schneiden beginnenden und am nächstfolgenden Stirnschneidenfuß endenden Spanflächen von der äußeren Zylindermantelfläche her durch eine dort erfolgte Einarbeitung und Ausbildung einer Hohlkehle mit der Zylindermantelfläche einen positiven Schnittwinkel bilden,
- - die zahnartigen Stirnschneiden von innen nach außen als Teilflächen eines Kegelmantels unter einem Winkel geneigt verlaufend ausge bildet sind und mit der äußeren Zylindermantelfläche einen stumpfen Winkel bilden,
- - die Stirnschneiden nach innen hin, vom Bereich der Schneidenspitze ausgehend hinterarbeitet sind,
- - die Hinterarbeitung durch die Teile einer Kegelmantelfläche gebildet ist.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert werden.
Die zugehörige Zeichnung stellt in
Fig. 1 die Seitenansicht des Werkzeuges mit neuartigen Werkzeug
schneiden;
Fig. 2 die Draufsicht nach Fig. 1 und in
Fig. 3 die Einzelheit "A" aus der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab
der als Hohlkehle ausgeführten Spanfläche mit dem dort
ausgebildeten Schnittwinkel
dar.
Der Schneidenstempel 1 besitzt eine in der stirnseitigen Projektion sich als
unterbrochene Kreisringfläche darstellende, in der Zeichnung dreigliedrig
dargestellte, aus Flächenabschnitten 2.1; 2.2; 2.3 bestehende Stirnfläche 2,
die jedoch auch in Abhängigkeit von der Größe des Werkzeuges wahlweise
in mehr oder auch weniger Flächenabschnitte gegliedert sein kann.
Diese stirnseitig ausgebildeten, als Spanflächen wirkenden Flächen
abschnitte 2.1; 2.2; 2.3 beginnen jeweils unmittelbar am Rücken der
zahnartig wirkenden Stirnschneiden 3, verlaufen jeweils bis hin zum
nächstfolgenden Schneidenfuß 4 und sind, wie die Fig. 3 veranschaulicht,
in der Art einer Hohlkehle 5, d. h. radial konkav verlaufend, ausgebildet.
Dadurch ist mit der benachbart liegenden äußeren Zylindermantelfläche 6
ein Schnittwinkel ϑ gebildet, der spitzwinklig, also positiv, ist und ein
leichtes, schälendes Eindringen in den zu trennenden Werkstoff ermöglicht.
Dieses erleichterte Eindringen in den Werkstoff wird um ein weiteres durch
die vorteilhaft gestaltete Geometrie der zahnartigen Stirnschneiden 3
begünstigt, indem dieselben von innen nach außen als Teilflächen eines
Kegelmantels unter einem Winkel α geneigt verlaufend ausgebildet sind, so
daß sie zwar mit der äußeren Zylindermantelfläche 6 einen stumpfen
Winkel bilden, jedoch mit ihrem innenliegenden, axial, d. h. in Schnitt
richtung vorstehenden Schneidenspitzenbereich 7 ein erleichterndes,
scherenartiges Anschneiden und schälendes Eindringen in den zu
trennenden Werkstoff gewährleisten. Diese so erreichte Vorteilswirkung
wird zudem noch unterstützt dadurch, daß die Stirnschneiden 3 nach innen
hin, vom Bereich der Schneidenspitze 7 ausgehend, hinterarbeitet worden
sind und dadurch relativ frei stehen. Die Hinterarbeitung ist durch eine
Kegelmantelfläche 8 gebildet, die, wie in Fig. 1 und Fig. 2 angedeutet, in
die Stirnseite des Werkzeugkörpers eingearbeitet wurde.
Von vorteilhafter Auswirkung auf das Schneidverhalten und den
Schnittkraftbedarf bei diesem Werkzeug ist es schließlich auch noch, daß
die Brustseite 9 der zahnartig hervortretenden Stirnschneiden 3 bezogen
auf die Mittenachse 10 des Schneidstempels 1 einen Winkel gleich oder
kleiner 0° einnimmt, also nach dem Schneiden- bzw. Zahnfuß 4 hin,
unterschnitten ausgeführt ist. Ein Austauchen und Quetschen des
Werkstoffes ist dadurch weitestgehend vermieden und auch ein sauberer
Schnitt erreicht worden.
Claims (3)
1. Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge, die im wesentlichen aus
einer hohlzylinderförmigen Buchse als Werkzeugmatrize und einem
gegen deren die Schneide bildenden Ringfläche heranführbaren, in die
Matrize eintauchenden, mit an seiner Stirnfläche die Schneiden
tragenden Loch- bzw. Schneidstempel bestehen, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zahnartigen Stirnschneiden (3) von innen nach außen
als Teilflächen eines Kegelmantels unter einem Winkel (α) geneigt
verlaufend ausgebildet sind und mit der äußeren Zylindermantelfläche
(6) einen stumpfen Winkel bilden, und die zwischen den Stirnschneiden
liegenden etwa kreisringförmigen, am Rücken der Stirnschneiden (3)
beginnenden und am nächstfolgenden Schneidenfuß (4) endenden, als
Spanflächen wirkenden Flächenabschnitten (2.1; 2.2; 2.3) von der
äußeren Zylindermantelfläche (6) her durch eine in diese
Flächenabschnitte (2. 1; 2.2; 2.3) eingearbeitete Hohlkehle (5) mit der
Zylindermantelfläche (6) einen spitzen positiven Schnittwinkel (ϑ)
bilden.
2. Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stirnschneiden (3) nach innen hin, vom
Bereich der Schneidenspitze (7) ausgehend, hinterarbeitet sind.
3. Werkzeugschneide für Lochstanzwerkzeuge nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterarbeitung durch die
Einarbeitung einer Kegelmantelfläche (8) vorgenommen ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19613153A1 true DE19613153A1 (de) | 1997-10-09 |
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ID=7790256
Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE19613153A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1340559A3 (de) * | 2002-02-28 | 2005-06-01 | Greenlee Textron Inc. | Stanzvorrichtung mit Lochpositionsbestimmung |
| US6981327B2 (en) | 2003-01-10 | 2006-01-03 | Greenlee Textron Inc. | Two piece punch with pilot hole locator |
| DE102021130580A1 (de) | 2021-11-23 | 2023-05-25 | Matthias Lorenz | Vorrichtung und Verfahren zur Reinigung einer Gartenfläche von Unrat |
| EP4458134A1 (de) | 2023-05-04 | 2024-11-06 | Matthias Lorenz | Vorrichtung und verfahren zur reinigung einer gartenfläche von unrat |
-
1996
- 1996-04-02 DE DE1996113153 patent/DE19613153A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1340559A3 (de) * | 2002-02-28 | 2005-06-01 | Greenlee Textron Inc. | Stanzvorrichtung mit Lochpositionsbestimmung |
| US7587830B2 (en) | 2002-02-28 | 2009-09-15 | Textron Innovations Inc. | Knockout punch with pilot hole locator |
| US6981327B2 (en) | 2003-01-10 | 2006-01-03 | Greenlee Textron Inc. | Two piece punch with pilot hole locator |
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