DE19613915C1 - Verfahren zum sparsamen Ausbessern einer Schadstelle an einer neuen Außenlackierung eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Verfahren zum sparsamen Ausbessern einer Schadstelle an einer neuen Außenlackierung eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum sparsamen Ausbessern
einer mechanischen Schadstelle an einer neuen Außenlackierung
eines Kraftfahrzeuges.
Die DE 38 33 225 C2 beschreibt ein Verfahren zum örtlich punk
tuell beschränkten Ausbessern von Lackierfehlern in Neulackie
rungen an Fahrzeugkarosserien. Und zwar wird die Fehlstelle,
z. B. ein Partikeleinschluß, ein kleines Bläschen oder eine Dünn
stelle aufgrund eines Öltröpfchens auf dem Untergrund, durch ei
nen fokussierten Laserstrahl ausgebrannt und die dabei entste
hende, kleine Kavität mit einer mit der umgebenden Lackierung
farblich übereinstimmenden, aushärtbaren Reparaturmasse klein
flächig ausgefüllt und - ebenfalls kleinflächig - ein Klarlack
überzug aufgetragen. Die Reparaturmasse wird auf unterschiedli
che Weise aufgetragen, und zwar werden dort folgende Verfahren
beschrieben:
- - Örtlich gezieltes Aufschmelzen einer kleinen Menge an Repa raturmasse durch einen fokussierten Laserstrahl aus einer auf gelegten Folie aus Reparaturmasse und zugleich Auftragen der ausgeschmolzenen Menge in die freigelegte Kavität.
- - Aufschmelzen von pulverisierter und zu einem kleinen Pellet verpreßten Reparaturmasse, wobei das Pellet an der Kavität aufgelegt wird, und Absetzen eines solchen kleinen Tropfens in die Kavität.
- - Absetzen eines kleinen Tröpfchens einer von Hause aus flüssi gen Reparaturmasse in die Kavität, wobei das Tröpfchen an der Spitze einer Nadel in die Kavität geführt wird.
Das Aushärten der Reparaturmasse erfolgt meist thermisch, aller
dings erwähnt die Schrift auch ein Aushärten durch UV-Bestrah
lung. Die Reparaturmasse und der Klarlack können sukzessiv oder
- bei Auftrag naß in naß - gleichzeitig ausgehärtet werden. In
jedem Fall erfolgt auch das Aushärten durch örtlich gezielte,
kleinflächige Wärmezufuhr beispielsweise durch einen fokussier
ten energiereichen Strahl, durch Aufdüsen eines Heißgases u. a.
Ein etwaiger Überstand der aufgetragenen Reparaturmasse über der
Kavität oder ein Überstand des anschließend aufgetragenen Klar
lackes wird kleinflächig mechanisch abgetragen. Durch die Aus
besserung wird die örtlich gestörte Lackierschicht geschlossen
und dadurch die Schutzfunktion auch an der Fehlstelle wieder her
gestellt. Möglicherweise sieht die Ausbesserungsstelle auch op
tisch besser aus als die unbehandelte Lackierfehlstelle und ist
weniger auffällig als der ursprüngliche Lackierfehler. Nachtei
lig an dem bekannten punktuellen Lackreparaturverfahren ist je
doch, daß die Lackierfehlstelle sich dadurch optisch nicht voll
ständig beseitigen läßt, d. h. die Ausbesserungsstelle bleibt zu
mindest bei hohen Ansprüchen an die Lackierung und dementspre
chend kritischer Prüfung immer noch erkennbar.
Die DE 40 09 000 A1 oder die DE 43 29 897 A1 beschreibt ein Ver
fahren zum mehrlagigen Ausbessern einer Beschädigung in einer
Fahrzeuglackierung. Dabei wird die Schadstelle in der mehrlagi
gen Lackierung zunächst bis auf das Blech ausgeschliffen, wo
durch sich eine Schleifstelle von etwa 5 cm Durchmesser ergibt.
Die Durchschliffstelle wird gereinigt, mit einer bekannten Repa
raturgrundierung filmbildend ausgefüllt. Danach ist die grun
dierte Stelle im Durchmesser mindestens etwa 10 cm groß. Auf die
Grundierung wird ein Füller filmbildend aufgebracht, die Ausbes
serungsstelle mißt dann mindesten 15 cm im Durchmesser. Auf die
Füllerlage wird eine mit der farbbestimmenden Lackierung über
einstimmende Lackschicht in einer deckenden Schichtdicke aufge
tragen, wobei der Lackauftrag am Rand zur Altlackierung hin aus
laufend aufgetragen wird. Darüber wird noch ein Klarlack appli
ziert, wodurch sich eine weitere Vergrößerung der Ausbesserungs
stelle ergibt. Die einzelnen Aufträge werden jeweils vor dem
Auftrag der nächsten Lage zu einem stabilen Film abgelüftet oder
partiell getrocknet. Zumindest am Schluß werden die Lacklagen
gemeinsam bei Temperaturen über 100°C gehärtet; es wird auch an
gedeutet, daß ein Einbrennen einzelner Lagen zwischendurch er
folgen kann. Nachteilig an diesem Reparaturverfahren ist, daß
bei der - hier empfohlenen - Beschränkung des Auftrages der
farbbestimmenden Lacklage und der Klarlacklage auf die Ausbesse
rungsstelle es im Übergangsbereich zur unbehandelten Altlackie
rung hin zu erkennbaren Farb- oder Brillanzunterschieden kommt,
die insbesondere bei hellen Metalliclacken besonders deutlich
ausfallen. Aus diesem Grunde kann die Reparaturlackierung im
Falle der Anwendung auf Karosserie-Außenflächen in der geschil
derten Verfahrensweise dem Kunden nicht zugemutet werden.
Deshalb ist es bei der Ausbesserung von Fehlern und Beschädigun
gen an Neulackierungen in der Serienproduktion von Fahrzeugen
erforderlich und üblich, das gesamte betroffene Karosserieteil
bis zur nächsten Karosseriefuge hin gleichmäßig mit der Farbbe
stimmenden Lacklage und mit dem Klarlack zu beschichten, um un
schöne Farbränder um die Ausbesserungsstelle herum mit Sicher
heit auszuschließen. Zwar lassen sich dadurch Schadstellen in
nicht mehr erkennbarer Weise ausbessern, jedoch ist dazu ein er
heblicher Aufwand erforderlich, der nicht so ohne weiteres er
kennbar ist:
- - Außer dem auszubessernden und zu lackierenden Karosserieteil muß das gesamte Fahrzeug festhaftend abgedeckt und müssen zu vor temperaturempfindliche Ein- oder Anbauteile demontiert werden. Anschließend müssen diese Teile selbstverständlich wieder montiert werden. Diese personalintensiven Arbeiten sind mit hohen Lohnkosten verbunden.
- - Dabei werden große Mengen an Abdeckfolie verbraucht, die nur einmal verwendet werden können, wodurch - abgesehen von dem Folienverbrauch - auch eine große, kostenverursachende Müll menge erzeugt wird.
- - Für das geschilderte Vorbereiten der Fahrzeuge für die Nach lackierung wird bei der Vielzahl nachzulackierender Fahrzeuge sehr viel Platz benötigt, wodurch hohe Investitionskosten für entsprechende große Hallen und Grundstückflächen anfallen.
- - Die Demontage- und Montagearbeiten rufen ihrerseits Fehler möglichkeiten bezüglich der Funktion der erneut montierten Teile hervor. Darüber hinaus sind diese Arbeiten gelegentlich auch ursächlich für erneute oder weitere Beschädigungen des Lackes.
- - Allein aufgrund der Größe der Nachlackierstelle besteht die Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit zu erneuten Lackierfehl stellen.
- - Durch das großflächige Nachlackieren entsteht ein relativ großer Materialbedarf und wird auch relativ viel Zeit benö tigt, was sich auch in soweit in entsprechend hohen Material- und Lohnkosten niederschlägt.
- - Auch der Energiebedarf für das Einbrennen und Abkühlen der großflächigen Nachlackierungen ist entsprechend groß, so daß stationäre Wärmestrahlertunnel mit anschließenden Abkühltun neln erforderlich sind. Dadurch sind die diesbezüglichen In vestitionskosten und die laufenden Energiekosten entsprechend hoch.
Trotz dieser Kostennachteile der großflächigen Nachlackierungen
haben sich bisher nach Kenntnis der Anmelderin kleinflächige Re
paraturlackierungen in der Praxis zumindest für anspruchsvolle
Außenlackierungen nicht durchsetzen können, weil die Ausbesse
rungsstellen bei den bekannten Lackier-Reparaturverfahren immer
mehr oder weniger deutlich erkennbar waren.
Ausgehend von dem geschilderten Stand der Technik ist es Aufgabe
Erfindung, das Ausbesserungsverfahren dahingehend zu opti
mieren, daß Schadstellen und kleine Lackierfehlstellen an neuen
Außenlackierungen von Kraftfahrzeugen zum einen mit wesentlich
geringeren Kosten als bisher und zum anderen ohne optisch er
kennbare Spuren ausgebessert werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Gesamtheit der
Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Der entscheidende Vorteil der
Erfindung liegt in einem erheblichen Kostenspareffekt, der da
durch begründet ist, daß die erfindungsgemäße Ausbesserungsstel
le klein, d. h. beispielsweise unterhalb eines Durchmessers von
20 bis 25 cm gehalten werden kann. Hierauf soll weiter unten nä
her eingegangen werden. Der Durchbruch zu einer sowohl kleinen
als auch lackiertechnisch einwandfreien Ausbesserungs- und Nach
lackierstelle wurde aufgrund der erfindungsgemäßen Vorgehenswei
se erreicht. Die danach hergestellte Ausbesserungsstelle genügt
strengen Maßstäben und hält auch einer kritischen Prüfung stand.
Dieser funktionelle, erst dank der Erfindung erreichbare Vorteil
ist zum einen ebenfalls auf die Kleinheit der Ausbesserungsstel
le und zum anderen auf den dünnen, u. U. wiederholten Lackauftrag
zurückzuführen. Dadurch lassen sich einerseits Wolkigkeiten und
andererseits störende Rand- oder Übergangseffekte in einer si
cher beherrschbaren Weise vermeiden. Die Ausbesserung der Schad
stelle ist auch für das geübte Auge in keiner Weise mehr erkenn
bar, obwohl die Ausbesserungsstelle frei in die ungestörte Ober
fläche des Karosserieteiles bzw. in die ursprüngliche Lackierung
übergeht.
Die durch das erfindungsgemäße Ausbesserungsverfahren erreichba
ren Kostenvorteile sind folgendermaßen begründet:
- - Festhaftende Gesamtabdeckungen des Fahrzeuges und eine Demon tage und anschließende Montage temperaturempfindlicher Ein- oder Anbauteile sowie eine Abdeckung oder Demontage/Montage der - ebenfalls temperaturempfindlichen - Fahrzeugräder sind entbehrlich. Diese Arbeiten sind sehr personalintensiv und so mit mit hohen Lohnkosten verbunden, die nunmehr entfallen.
- - Durch die vormals nötige festhaftende Gesamtabdeckung wurden sehr große Mengen an Abdeckfolie verbraucht, die nur einmal verwendet werden konnte. Abgesehen von dem hohen Folienver brauch wurde dadurch auch eine große Müllmenge erzeugt, die kostenpflichtig entsorgt werden mußte. Nunmehr brauchen die Karosserieteile nur noch kleinflächig an der Ausbesserungs stelle festhaftend abgedeckt zu werden. Sowohl der Verbrauch an Abdeckfolie und Klebeband als auch der entsprechende Anfall an Müll ist auf einen kleinen Bruchteil der ursprünglichen Mengen gesunken. Im übrigen kann nun auch wesentlich billiger beschaffbares und kostengünstiger entsorgbares Abdeckpapier verwendet werden. Soweit das Fahrzeug beim Ausbessern großflä chig abgedeckt werden muß, können wiederverwendbare Abdeck teile eingesetzt werden.
- - Auch der Platzbedarf für das ehedem erforderliche Abdecken und Demontieren/Montieren war bei der Vielzahl nachzulackie render Fahrzeuge sehr groß, so daß aufgrund dessen auch hohe Investitionskosten für entsprechende Hallenfläche anfielen. Diese Kosten entstehen nun nicht mehr.
- - Beim Umrüstung einer bestehenden konventionellen Nachlackie rung auf das erfindungsgemäße Nachlackieren wird Hallenfläche in der Größenordnung von etwa 15 bis 20% des Flächenbedarfes für die Gesamt-Lackierung der Fahrzeuge frei, die anderweitig genutzt werden kann.
- - Durch den Entfall der Demontage- und Montagearbeiten fällt auch ein großer Umfang an Fehlermöglichkeiten bezüglich der Funktion der erneut montierten Teile fort. Darüber hinaus war das ehe dem erforderliche Demontieren und Montieren von Teilen immer wieder ursächlich für erneute oder weitere Beschädigun gen des Lackes. Durch den Wegfall dieser Arbeiten ist also die Ausschußrate der Nachlackierung reduziert.
- - Die Miniaturisierung der Ausbesserungsstellen hat - allein aufgrund der geringeren Größe der Nachlackierstelle - den Vor teil, daß die Möglichkeit von erneuten Lackierfehlstellen we sentlich reduziert ist im Vergleich zu einer großflächigen Nachlackierung, so daß erfindungsgemäße Nachlackierungen fast ausnahmslos in Ordnung sind, was bei großflächigen Nachlackie rungen nur zum Teil der Fall ist.
- - Der Material- und Zeitbedarf für das kleinflächige Nachlackieren ist deutlich gegenüber dem großflächigen Ausbessern re duziert, was sich in entsprechend geringeren Materialkosten und weiteren reduzierten Lohnkosten niederschlägt.
- - Auch der Energiebedarf für das Einbrennen und Abkühlen der kleinflächigen Nachlackierungen ist entsprechend geringer, so daß zum einen kleinere Wärmestrahler, z. B. einzelne bewegliche Infrarotstrahler im Vergleich zu vollständigen, stationären Wärmestrahlertunnel mit anschließenden Abkühltunneln erforder lich sind. Dadurch sind - abgesehen von dem bereits erwähnten, geringeren Platzbedarf - auch die diesbezüglichen Investiti onskosten für kleine Wärmestrahler und selbstverständlich auch die laufenden Energiekosten deutlich geringer.
Es können mit dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht nur kleine
mechanische Beschädigungen, in der Regel Kratzer o. dgl., wirksam
und kostengünstig ausgebessert werden, sondern das Verfahren
eignet sich auch zum Ausbessern von kleinen Lackierfehlern, die
zunächst keine Kavität aufweisen, sondern im Gegenteil einen
kleinen Partikel oder ein kleines Bläschen im erstarrten Lack
einschließen. Sofern an einem solchen Lackierfehler vorsichtig
eine feine Kavität angebracht und die Fehlstelle von der Lack
oberfläche entfernt wird, kann anschließend die Kavität wie eine
mechanische Schadstelle in der erwähnten Weise ausgebessert wer
den. Die feine Kavität kann mechanisch oder thermisch erzeugt
werden.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung können den Un
teransprüchen entnommen werden; im übrigen ist die Erfindung an
Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
nachfolgend noch erläutert; dabei zeigen:
Fig. 1 bis 7 Querschnitte durch eine auszubessernde Fehlstelle
einer Lackierung mit in Lackdickenrichtung stark über
höhter Darstellung in verschiedenen Phasen des Ausbesse
rungsverfahrens.
Die in den Figuren im Querschnitt gezeigte mehrlagige Neulackie
rung 7 ist auf einem Karosserieblech 1 aufgetragen, wobei zu
nächst auf einer nicht dargestellten Phosphatierung eine elek
trophoretisch aufgebrachte Tauchgrundierung 2, darauf eine Fül
lerlack-Lage 3, dann die farbbestimmende Decklackierung 4, bei
spielsweise ein Silbermetallic-Lack, und schließlich ein Klar
lackschicht 5 aufgetragen ist. In der Lackierung ist eine mecha
nische Beschädigung 6 in Form eines im Querschnitt V-förmigen
Kratzers enthalten, die ausgebessert werden soll.
Zum sparsamen Ausbessern dieser mechanischen Schadstelle 6 in
der Neulackierung 7 eines Kraftfahrzeuges wird folgendermaßen
vorgegangen:
Zunächst wird die Schadstelle selber durch Ausblasen mit Druck luft und ihr Umfeld mit Siliconentferner gereinigt (Fig. 1).
Zunächst wird die Schadstelle selber durch Ausblasen mit Druck luft und ihr Umfeld mit Siliconentferner gereinigt (Fig. 1).
Daraufhin wird die Schadstelle entsprechend Fig. 2 ohne aus zu
schleifen unmittelbar mit einer im Farbton der jeweiligen Lackierung
angenäherten Füllermasse 8 sparsam, aber mit leichtem
Überschuß ausgelegt, so daß die unbeschädigte Lackoberfläche 9
unmittelbar neben der Schadstelle 6 frei von Füllermasse 8
bleibt. Die Füllermasse wird dabei zweckmäßigerweise mit einer
feinen Nadel aufgetragen. Durch die Farbangleichung der Füller
masse an den Farbton des farbbestimmenden Decklackes kann er
reicht werden, daß für das Abdecken mit einer späteren Deck
lacklage dieser recht sparsam aufgetragen werden kann. In ähn
licher Richtung wirkt sich auch das sparsame Auslegen der Schad
stelle mit Füllermasse aus: dadurch kann der Decklack später
kleinflächig aufgetragen werden. Zum Auslegen der Schadstelle
wird ein Zweikomponenten-Füllermaterial verwendet, welches unter
Wärmeeinwirkung rascher aushärtet als beispielsweise ein ver
gleichbares Füllermaterial auf Lösemittelbasis. Die ausgelegte
Schadstelle wird unter einem kleinem, d. h. im wesentlichen auf
die Schadstelle beschränkten Wärmestrahler getrocknet, und zwar
wird etwa 5 Minuten lang bei etwa 70 bis 80°C getrocknet. Um
die Oberfläche dabei nicht zu überhitzen, aber gleichwohl die
gewünschte Trocknungstemperatur einhalten zu können, wird vor
zugsweise ein temperaturregelbarer Wärmestrahler verwendet, der
die Objekttemperatur berührungslos erfassen und demgemäß diese
Temperatur selbsttätig regeln kann.
Nach dem Trocknen der Füllermasse wird der Überstand der Füller
masse einplaniert (Fig. 3). Hierzu wird zunächst die überste
hende Füllermasse mit einem feinen Schleifpapier der Körnung
1200 und einem manuell geführten Schleifteller einer Größe von
etwa 2 bis 5 cm Durchmesser vorsichtig und kleinflächig ab
geschliffen und anschließend die Schleifstelle mittels Lammfell
und Poliermilch aufpoliert. Anschließend wird die polierte Flä
che mit Siliconentferner gereinigt, um Polier- und Lackmaterial
rückstände zu entfernen.
Nach dem Reinigen der planierten Schadstelle wird auf diese ein
im Farbton der Decklackierung entsprechender Decklack kleinflä
chig und dünn appliziert (erste Decklacklage 10 in Fig. 4), wo
bei auf die Applikationsbedingungen weiter unten noch näher ein
gegangen wird. Die Viskosität des dabei eingesetzten Lackes
braucht gegenüber dem für die Serienlackierung eingesetzten
Decklack nicht verändert zu werden. Auch was die sonstigen For
mulierungsparameter der Decklacke anlangt, so können weitgehend
die Serien-Decklacke auch für die Reparaturlackierung verwendet
werden. Lediglich bei hellen Metalliclacken sollte ein speziel
ler Reparaturlack verwendet werden, der sich von dem Serien-Me
talliclack dadurch unterscheidet, daß das Verteilungsspektrum
der Metallpigmente im Bereich großer Metallpigmente beschnitten
ist, d. h. die größeren Metallpigmente sind abfiltriert bzw. ab
gesiebt.
Der Decklack soll bei der Reparaturlackierung möglichst klein
flächig, z. B. die Schadstellen allseits um etwa 4 bis 6 cm über
ragend, und dünn, d. h. etwa 10 bis 20 µm stark, appliziert wer
den. Beim Lackieren wird das Sprühorgan sternförmig und jedes
mal zentrifugal von der Schadstelle weg geführt. Damit ist ge
meint, daß der Lackierer die Sprühpistole bei eingeschaltetem
Sprühstrahl von der Schadstelle geradlinig radial um etwa 4 bis
6 cm in einer bestimmten ersten Richtung nach außen wegführt,
den Sprühstrahl am Ende der Verfahrstrecke abschaltet, bei abge
schaltetem Sprühstrahl die Pistole wieder zur Schadstelle zu
rückführt um sie erneut mit eingeschaltetem Sprühstrahl von der
Schadstelle geradlinig radial um die genannte Strecke in einer
anderen zweiten Richtung nach außen wegzuführen und so fort. In
einer solchen pendelnden Arbeitsweise mit wechselnden Verfahr
richtungen wird der Lack immer nur beim zentrifugalen Nach
außen- fahren appliziert, wogegen während der Rückkehrbewegung
zur zentral liegenden Schadstelle nicht appliziert wird. Auf
grund der wechselnden Verfahrrichtungen wird gewissermaßen nach
und nach ein "Stern" von Applikationsrichtungen abgefahren, in
dessen Mitte die Schadstelle liegt.
Nach einiger Übung ist ein geschickter Lackierer ohne weiteres
in der Lage, nach dieser Methode auch Metalliclacke schatten-
und übergangsfrei zur Ursprungslackierung hin an der lokal be
schränkten Ausbesserungsstelle zu applizieren. Bei der Anmelde
rin wurden bei der Decklack-Applikation Sprühpistolen der Firma
Sata mit der Größenbezeichnung 90 oder der Bezeichnung Mini Jet
mit Düsen einer Größe von 1,1 bis 1,3 mm (normal werden etwa 1,8
mm-Düsen und größere eingesetzt) verwendet. Sowohl was die Pis
tolengröße als auch was die Düsengröße anlangt, so werden klei
nere Geräte bzw. Geräteteile bei der Reparaturlackierung verwen
det, um den Lack möglichst klein
flächig und dünn auftragen zu können. Mit der gleichen Zielset
zung wird auch ein gegenüber normalen Lackierbedingungen (etwa 2
bis 3 bar) reduzierter Luftdruck an der Düse von lediglich etwa
0,7 bar verwendet. Schließlich sollte der Lackierer die Sprühpi
stole bzw. die Düse dichter als normal, d. h. mit etwa 10 bis 20
cm Abstand zur Lackoberfläche führen.
Vor einer Weiterbehandlung der Reparaturstelle sollte der appli
zierte Decklack zumindest ablüften, wozu er etwa 3 Minuten lang
mit trockener Luft von etwa Raumtemperatur angeblasen werden
kann. Es ist auch ein Trocknen des applizierten Lackes in diesem
Stadium zulässig, jedoch nicht erforderlich.
Nach dem Ablüften (oder Trocknen) des applizierten Decklackes
wird ein Klarlack auf die Ausbesserungsstelle kleinflächig ap
pliziert (erste Klarlacklage 11 in Fig. 5), wobei der Klarlack
die zuvor mit Decklackfarbe nachlackierte Fläche allseits etwa 2
bis 4 cm überragt. Für das Applizieren des Klarlackes wird ein
verdünnter Klarlack, vorzugsweise als Zweikomponentenlack ver
wendet. Der Klarlack ist für die hier vorliegende Anwendung in
seiner Viskosität dünner als normal eingestellt, und zwar auf
eine hier üblicherweise nach DIN 53 211 gemessene Auslaufzeit
von 20 bis 30 Sekunden, vorzugsweise 20 bis 22 Sekunden, wobei
für die Meßbedingungen nach DIN 53 211 gilt: Verwendung eines
Meßbechers mit 4 mm großer Auslaufdüse und Einhaltung einer
Lacktemperatur von 20°C bei der Messung. Bei den Nachlackierar
beiten an Fahrzeugen der Anmelderin wurde bei der Klarlackap
plikation ein Feinstrahl-Sprühorgan der Firma Sata mit der Grö
ßenbezeichnung 90 und einer Düse von 1,1 bis 1,3 mm Öffnungs
durchmesser verwendet. Es wurde ein gegenüber der normalen Ap
plikationstechnik nur leicht reduzierter Druck von etwa 1,5 bis
2 bar an der Sprühpistole eingestellt sowie ein reduzierter Ab
stand der Sprühdüse von der Karosserieoberfläche von etwa 10 bis
20 cm eingehalten. Zweckmäßig für einen gleichmäßig dünnen und
kleinflächigen Auftrag ist auch bei der Klarlackapplikation ein
sternförmiges Führen der Sprühpistole, wobei die Düse jedes Mal
vom Zentrum nach außen weg bewegt wird. Anschließend wurde der
Übergangsbereich von der Klarlackapplikation in die ursprüngli
che Neulackierung durch Anlösen des Ursprungslackes mittels ei
nes aufgesprühten Beispritzlösers der Firma BASF Farben + Lacke
AG, Münster (DE) mit der Bezeichnung SV 46-0300 ausgeglichen.
Die Oberfläche 9 der Lackierung 7 reagiert trotz ihrer Aushär
tung gleichwohl auf den Beispritzlöser, weil die Reaktivität des
Neulackes in soweit sich erst nach mehreren Tagen verliert.
Durch das Anlösen des neu applizierten Klarlackes und des Klar
lackes der Ursprungslackierung gehen beide an den Rändern der
Ausbesserungsstelle ohne Matt-Erscheinungen mit gleichbleibendem
Glanz ineinander über. Nach Abwarten einer kurzen Einwirkungs-
und Verlaufzeit kann der an der Ausbesserungsstelle applizierte
Lack örtlich lokal getrocknet werden.
Zum Trocknen des auf der Schadstelle applizierten Lackes wird -
wie auch schon beim Trocknen der ausgelegten Füllermasse 8 -
zweckmäßiger Weise ebenfalls ein in konstanter Relativlage zur
Karosserie und in einem bestimmten Abstand zur Applikationsstel
le positionierter, temperaturregelbarer Wärmestrahler verwendet,
der ortsbeweglich und von einen Stativ einstellbar gehaltert
ist. Der Lack wird 15 bis 30 Minuten lang, vorzugsweise etwa 20
Minuten lang bei einer Objekttemperatur von 70 bis 95°C, vor
zugsweise etwa 80°C getrocknet. Nach dem Abkühlung der Ausbesse
rungsstelle etwa auf Raumtemperatur kann diese beispielsweise
mit einem Schleifpapier der Körnung 2000 manuell abgeschliffen
und anschließend mit Poliermilch und rotierender Lammfellscheibe
auspoliert werden.
Beim Ausbessern von Karosserieteilen, die in dunklen Umlacken
oder dunklen Metalliclacken mit einem geringen Metallpigmentan
teil lackiert waren, genügt eine einmalige Abdeckung der Ausbes
serungsstelle. Karosserieteile jedoch, die mit hellen Uni-Lacken
oder mit hellen Effektlacken mit hohem Metallpigmentanteil, ins
besondere mit einem Silber-Metallic-Lack lackiert sind, mußte
zur vollständigen Abdeckung der Ausbesserungsstelle diese ein
zweites Mal mit Decklackfarbe lackiert werden. Demgemäß wurde
bei Karosserieteilen dieser Farben die voranstehend auf den
letzten drei Seiten beschriebene Schrittfolge (Schrittfolge c)
bis f) im Patentanspruch 1) wiederholt angewandt, so daß ent
sprechend den Fig. 6 und 7 eine zweite Decklacklage 12 und ei
ne zweite Klarlacklage 13 an der Ausbesserungsstelle aufgetragen
ist. Dadurch ergibt sich eine gute Abdeckwirkung. Die beiden
zweiten Lacklagen brauchen im Durchmesser nicht größer als die
entsprechenden, darunter liegenden ersten Lacklagen zu aufgetra
gen zu werden.
Das hier geschilderte Ausbesserungsverfahren kann auch zum Aus
bessern von feinen Lackierfehlern eingesetzt werden, die beim
Lackieren selber entstehen, sei es bei einem Nachlackieren, sei
es beim Neulackieren der Karosserie. Derartige Lackierfehler
entstehen meist dadurch, daß vor oder während des Lackierens ein
kleines Staubkorn, ein Fussel o. dgl. auf die Objektoberfläche
fällt und vom applizierten Lack überdeckt wird, wodurch sich ei
ne kleine Erhebung im Lack ergibt.
Zum Ausbessern einer solchen Fehlstelle wird zunächst lokal eine
auf die Fehlstelle beschränkte Kavität ohne Beeinträchtigung der
unmittelbar neben der Fehlstelle liegende Lackoberfläche ange
bracht, wobei die Kavität bezüglich ihrer Tiefe noch innerhalb
der mehrlagigen Lackierung bleibt und nicht bis auf das Blech
durchdringt. Anschließend wird diese Kavität wie eine mechanisch
Schadstelle in der erwähnten Weise ausgebessert. Die feine Kavi
tät kann mechanisch oder thermisch erzeugt werden. Eine Möglich
keit zum feinen mechanischen entfernen der Lackierfehlstelle be
steht darin, die Erhebung mit einem manuell geführten, feinen
hochtourig angetriebenen Stiftfräser nach Art eines dental-medi
zinischen Bohrers abzufräsen und eine V-förmige Kavität auszu
fräsen. Statt dessen ist es auch denkbar, die Kavität mittels ei
ner vorzugsweise im Ultraschallbereich angetriebenen Perkussier
nadel auszusticheln. Beim thermischen Erzeugen einer feinen Ka
vität wird beispielsweise ein energiereicher Strahl auf die
Fehlstelle fokussiert und dadurch die Kavität "ausgebrannt".
Vorzugsweise kann ein manuell geführter Laserkopf eines Impuls
lasers, insbesondere eines Eximerlaser an der Fehlstelle auf die
Werkstückoberfläche aufgesetzt werden.
Claims (18)
1. Verfahren zum sparsamen Ausbessern einer mechanischen Schad
stelle (6) an einer Neulackierung (7) eines Kraftfahrzeuges, wo
bei in folgenden Schritten vorgegangen wird:
- a) die Schadstelle (6) wird gereinigt und ohne auszuschleifen mit einer im farbbestimmenden Farbton (Decklacklackierung 4) der jeweiligen Lackierung (7) angenäherten Füllermasse (8) in der Weise im Überschuß ausgelegt, daß die unbeschädigte Lack oberfläche (9) unmittelbar neben der Schadstelle (6) frei von Füllermasse bleibt,
- b) nach dem Trocknen der Füllermasse (8) wird der Überstand der ausgelegten Schadstelle (6) einplaniert,
- c) nach Reinigen der planierten Schadstelle (6) wird auf diese ein im Farbton der Decklackierung (4) entsprechender Lack kleinflächig, d. h. die Schadstellen (6) allseits um 4 bis 6 cm überragend, und dünn, d. h. 10 bis 20 µm stark, appliziert (erste Reparatur-Decklacklage 10), wobei das Sprühorgan stern förmig und jedes mal zentrifugal von der Schadstelle (6) weg geführt wird,
- d) nach Ablüften oder nach einem Trocknen des applizierten ge tönten Lackes (10) wird ein Klarlack auf die Ausbesserungs stelle kleinflächig, d. h. die nachlackierte Fläche allseits 2 bis 4 cm überragend, appliziert (erste Reparatur-Klarlacklage 11)
- e) anschließend wird der Übergangsbereich von der Klarlackappli kation (11) in die ursprüngliche Neulackierung (7) durch An lösen der obersten Lage (4) des Ursprungslackes (7) mittels eines aufgesprühten Beispritzlösers ausgeglichen,
- f) der in der Ausbesserungsstelle applizierte Lack (10, 11) wird danach örtlich lokal getrocknet.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch beim Applizieren des vorzugsweise als Zweikomponenten
lackes ausgebildeten Klarlackes (11) das Sprühorgan sternförmig
und zentrifugal von der Schadstelle (6) weg geführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest beim Ausbessern von Karosserieteilen, die mit hel
len Uni-Lacken oder mit Effektlacken mit hohem Metallpigmentan
teil, insbesondere mit einem Silber-Metallic-Lack lackiert sind,
die Schrittfolge c) bis f) wiederholt angewandt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß für das Ausbessern von mit einem hellen Effektlack mit hohem
Metallpigmentanteil, insbesondere mit einem Silber-Metallic-Lack
lackierten Karosserieteilen ein Reparaturlack verwendet wird,
bei dem das Verteilungsspektrum der Metallpigmente im Bereich
großer Metallpigmente beschnitten ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Ausbessern von feinen Lackierfehlern die Fehlstelle
durch Anbringen einer auf die Fehlstelle beschränkte Kavität oh
ne Beeinträchtigung der unmittelbar neben der Fehlstelle liegen
de Lackoberfläche entfernt wird, wobei die Kavität bezüglich ih
rer Tiefe noch innerhalb der mehrlagigen Lackierung bleibt und
nicht bis auf das Blech durchdringt und daß die Kavität wie eine
mechanische Schadstelle in der erwähnten Weise ausgebessert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Reinigen der Schadstelle (6) vor dem Ausbessern (Schritt
a) diese zunächst mit Druckluft ausgeblasen und anschließend die
Schadstelle (6) und ihr Umfeld mit einer sich rückstandsfrei
verflüchtigenden Reinigungsflüssigkeit, insbesondere mit Sili
conentferner, ausgewischt und abgewischt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Auslegen der Schadstelle (6) (im Schritt a) ein Zweikom
ponenten-Füllermaterial (8) verwendet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllermasse (8), mit der die Schadstelle (6) ausgelegt
ist, 3 bis 10 Minuten lang bei einer Objekttemperatur von 70 bis
80°C getrocknet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Einplanieren der ausgelegten Schadstelle (6) (Schritt b)
diese mit einem Schleifpapier der Körnung 1200 und einem manuell
geführten Schleifteller einer Größe von 2 bis 5 cm Durchmesser
geschliffen und anschließend mittels Lammfell und Poliermilch
aufpoliert wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die planierte Schadstelle und ihr Umfeld mit einer sich
rückstandsfrei verflüchtigenden Reinigungsflüssigkeit, insbeson
dere mit Siliconentferner, gereinigt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß für das Applizieren des getönten Lackes (10) (Schritt c) ein
Feinstrahl-Sprühorgan und ein gegenüber normaler Applikations
technik reduzierter Druck von etwa 0,7 bar verwendet und ein re
duzierter Abstand der Sprühdüse von der Karosserieoberfläche von
10 bis 20 cm eingehalten wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Ablüften (im Schritt d) des auf der Schadstelle appli
zierten getönten Lackes (10) vor der Klarlackapplikation der ge
tönte Lack etwa 3 Minuten lang trocken angeblasen wird.
13. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß für das Applizieren des Klarlackes (11) (Schritt d) ein ver
dünnter Klarlack, ein Feinstrahl-Sprühorgan und ein der normalen
Applikationstechnik entsprechender Druck von 1,5 bis 2 bar ver
wendet sowie ein reduzierter Abstand der Sprühdüse von der Ka
rosserieoberfläche von 10 bis 20 cm eingehalten wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Viskosität des verwendeten Klarlackes auf eine Auslauf
zeit von 20 bis 30 Sek. nach DIN 53 211 eingestellt wird, wobei
die viskositäts-relevante Auslaufzeit unter Verwendung eines
Meßbechers mit 4 mm Auslaufdüse bei 23°C Lacktemperatur gemessen
wird.
15. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der auf der Schadstelle applizierte Lack durch einen in kon
stanter Relativlage zur Karosserie und in einem bestimmten Ab
stand zur Applikationsstelle gehaltenen Wärmestrahler getrocknet
wird (Schritt f).
16. Verfahren nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß der applizierte Lack 15 bis 30 Minuten lang, vorzugsweise
etwa 20 Minuten lang bei einer Objekttemperatur von 70 bis 95°C,
vorzugsweise etwa 80°C getrocknet wird (Schritt f).
17. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausbesserungsstelle nach dem Abkühlen auspoliert wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Auspolieren der Ausbesserungsstelle diese mit einem
Schleifpapier der Körnung 2000 manuell leicht abgestreift und
anschließend mittels Poliermilch und Lammfell poliert wird.
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