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DE19612370C1 - Verfahren und Vorrichtung zur Durchflußbestimmung eines Prozeßmediums an einem Stellgerät - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Durchflußbestimmung eines Prozeßmediums an einem Stellgerät

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Publication number
DE19612370C1
DE19612370C1 DE1996112370 DE19612370A DE19612370C1 DE 19612370 C1 DE19612370 C1 DE 19612370C1 DE 1996112370 DE1996112370 DE 1996112370 DE 19612370 A DE19612370 A DE 19612370A DE 19612370 C1 DE19612370 C1 DE 19612370C1
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DE
Germany
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flow
throttle
signal pressure
actuator
calculation unit
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DE1996112370
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English (en)
Inventor
Joerg Dr Ing Kiesbauer
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Samson AG
Original Assignee
Samson AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/34Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure
    • G01F1/36Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction
    • G01F1/363Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction with electrical or electro-mechanical indication

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  • Flow Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung des Durchflusses eines Prozeßmediums an einem Stellgerät mit einem pneumatischen Antrieb, einem Stellglied, einer Ein­ heit zur Erfassung des Stelldrucks und einer Einrichtung zur Messung der Position eines Drosselorgans, sowie eine Vorrichtung zur Bestimmung des Durchflusses eines Prozeß­ mediums an einem Stellgerät mit einem pneumatischen An­ trieb und einem Stellglied, wobei eine Einheit zur Er­ fassung des Stelldrucks und eine Einrichtung zur Messung der Position eines Drosselorgans vorgesehen sind, insbe­ sondere zur Durchführung eines derartigen Verfahrens.
Das auch heute noch am weitesten verbreitete Verfahren zur Durchflußbestimmung im Bereich der Prozeßmeßtechnik ist das Wirkdruckverfahren. Dabei wird ausgenutzt, daß eine Strömung im Bereich eines verengten Rohrquerschnitts einen Druckabfall - den Wirkdruck - erfährt, der ein Maß für den Durchfluß darstellt. Die Messung des Druckabfalls wird im allgemeinen an Norm-Drosselgeräten, wie hauptsächlich Blenden oder auch Düsen, vorgenommen.
Es ist bekannt, daß prinzipiell auch ein Stellgerät zur gleichzeitigen Durchflußmessung nach dem Wirkdruckver­ fahren eingesetzt werden kann, indem der Druckabfall über dem Stellglied gemessen wird. Problematisch ist daran aber die Messung des Differenzdruckes über dem Stellglied, da die Prozeßmedien in vielen Einsatzfällen extreme Tempera­ turen oder chemisch aggressive Eigenschaften besitzen und der Einfluß des Drosselgerätes mit Kavitation, Pulsationen usw. die Bedingungen weiter erschwert. Die Anforderungen an die Differenzdruckaufnehmer sind deswegen sehr groß und bedeuten neben hohen Kosten für das Meßgerät auch meß­ technische Ungenauigkeiten, die nur mit großem Aufwand unterdrückt werden können.
Eine bekannte Vorrichtung und das zugehörige Verfahren zur Durchflußbestimmung sind in der EP 0 382 964 B1 be­ schrieben. Dabei ist an einer Drosselklappe mit einer Ventilöffnungsermittlungseinrichtung eine Drehmomenter­ mittlungseinrichtung vorgesehen, und der Durchfluß wird als Funktion der Ventilöffnung und des dynamischen Dreh­ moments berechnet.
Nachteilig an diesem Stand der Technik ist neben de-r Ein­ schränkung auf Drosselklappen vor allem die meßtechnische Erfassung des Drehmoments nahe der Drosselklappe. Reale Drehmomentaufnehmer erfordern einen Kompromiß zwischen Ge­ nauigkeit, Kosten, Baugröße, Temperatureinfluß, Rüttelein­ fluß etc.
Eine andere Vorrichtung in Form eines Stellungsreglers mit verschiedenen Diagnoseeinrichtungen ist in der WO 95/06276 A1 beschrieben. Dort kann vorgesehen sein, den Durchfluß als Funktion der Ventilposition als Ventilcharakteristik zu speichern und während des Betriebes aktuelle Messungen des Durchflusses und der Ventilposition mit dieser Funktion zu vergleichen, um Korrekturparameter für die Regelung zu ge­ winnen. Dabei wird stets ein externer Durchflußaufnehmer eingesetzt, um die Regelung entsprechend zu optimieren. Eine Berechnung des Durchflusses ohne Verwendung des ex­ ternen Durchflußaufnehmers ist demnach nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine zugehörige Vorrichtung zur Durchflußbestimmung an einem Stellgerät mit einem pneumatischen Antrieb zu real­ isieren, die, auf dem Wirkdruckverfahren basierend, ohne die Notwendigkeit eines Differenzdruckaufnehmers eine Ermittlung des Durchflusses ermöglichen und damit besonders einfach und kostengünstig sind.
Diese Aufgabe wird nach dem erfindungsgemäßen Verfahren in Weiterbildung des gattungsgemäßen Standes der Technik da­ durch gelöst, daß zum einen ohne Durchfließen des Prozeß­ mediums die Abhängigkeit der Position des Drosselorgans vom Stelldruck und zum anderen die am pneumatischen Antrieb im Betriebsfall wirkende Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position der Drosselorgans erfaßt werden; daß die Durchflußkennlinie in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans bestimmt wird; und daß sich der beim Durchfließen des Prozeßmediums ergebende aktuelle Durchfluß durch die Erfassung von vorhandenem Stelldruck und Position des Drosselorgans unter Verwendung der so ge­ wonnenen Kenndaten in einer Berechnungseinheit ermittelt wird.
Dabei kann vorgesehen sein, daß der Stelldruck, die Position des Drosselorgans und die Kennwerte in elektrische Signale gewandelt und die Kennwerte in einer elektronischen Speichereinheit gespeichert werden.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Kommunikation der Komponenten des Stellgerätes über ein Feldbussystem erfolgt.
Es kann auch vorgesehen sein, daß der Stelldruck direkt im pneumatischen Antrieb gemessen wird.
Weiterhin kann die Möglichkeit bestehen, daß der Eingangsdruck des Stellglieds gemessen, an die Be­ rechnungseinheit übermittelt und für die Durchflußer­ mittlung verwendet wird.
Dabei kann auch vorgesehen sein, daß der Ausgangsdruck des Stellglieds gemessen, an die Berechnungseinheit über­ mittelt und für die Durchflußberechnung verwendet wird.
Die Erfindung sieht auch vor, daß die Kenndaten für die Position des Drosselorgans in Abhängigkeit vom Stelldruck und/oder die Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans und/oder die Durchflußlinie in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans als bau­ artbedingt bekannte Zusammenhänge in der Speichereinheit abgelegt werden.
Eine weitere Ausführung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Kenndaten für die Position des Drosselorgans in Abhängigkeit vom Stelldruck und/oder die Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans und/oder die Durchflußlinie in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans aus theoretischen oder empirischen Formeln berechnet werden.
Es kann vorgesehen sein, daß die Kenndaten für die Position des Drosselorgans in Abhängigkeit vom Stelldruck und/oder die Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans und/oder die Durchflußlinie in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans aus einem oder mehreren Initialisierungsläufen bestimmt werden.
Die Erfindung sieht auch vor, daß die Dichte des Prozeß­ mediums ermittelt und in der Massendurchflußberechnung verwendet wird.
Dabei kann auch vorgesehen sein, daß der Expansions­ koeffizient bei kompressiblen Prozeßmedien ermittelt und in der Massendurchflußberechnung verwendet wird.
Die Erfindung sieht auch vor, daß Daten des ermittelten Durchflusses an einen Stellungsregler übergeben und dort zur Regelung verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung, welche die oben angege­ bene Aufgabe löst, ist in Weiterbildung des gattungsgemäßen Standes der Technik gekennzeichnet durch eine Speicherein­ heit, in der Kenndaten für die Abhängigkeit der Position des Drosselorgans vom Stelldruck ohne Durchfließen des Prozeßmediums, die am pneumatischen Antrieb im Betriebs­ fall wirkende Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans und die Durchflußkennlinie in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans ge­ speichert sind; und eine Berechnungseinheit, die den ak­ tuellen, sich beim Durchfließen des Prozeßmediums erge­ benden Durchfluß aus den gemessenen Werten von Stelldruck und Position des Drosselorgans unter Verwendung der Kenn­ daten berechnet.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die Berechnungseinheit einen Mikroprozessor aufweist.
Weiterhin kann die Vorrichtung nach der Erfindung gekenn­ zeichnet sein durch ein Feldbussystem zur Kommunikation zwischen der Berechnungseinheit, der Speichereinheit, mindestens einem Datenaufnehmer sowie einer Ein- und Ausgabe.
Es kann auch vorgesehen sein, daß das Feldbussystem mit einem Stellungsregler kommuniziert; und daß der von der Berechnungseinheit ermittelte Durchfluß zur Regelung und/oder Funktionsüberprüfung des Stellgerätes verwendbar ist.
Die Erfindung sieht vor, daß die Einheit zur Erfassung des Stelldrucks einen Druckaufnehmer im pneumatischem Antrieb aufweist.
Es kann auch vorgesehen sein, daß die Einrichtung zur Messung der Position des Drosselorgans als Teil eines Stellungsreglers ausgebildet ist.
Die Erfindung sieht auch vor, daß die Berechnungseinheit als Teil eines Stellungsreglers ausgebildet ist.
Dabei kann auch vorgesehen sein, daß die Speichereinheit als Teil eines Stellungsreglers ausgebildet ist.
Die Erfindung sieht vor, daß mit der Berechnungseinheit ein Druckaufnehmer für den Eingangsdruck eines Betriebs­ mediums verbunden ist.
Die Erfindung sieht auch vor, daß mit der Berechnungsein­ heit ein Druckaufnehmer für den Ausgangsdruck eines Betriebsmediums verbunden ist.
Dabei kann auch vorgesehen sein, daß mit dem Feldbussystem eine Einrichtung zur Ermittlung der Dichte des Prozeß­ mediums verbunden ist.
Vorteilhaft werden nach der Erfindung die Größen für den Stelldruck, die Position des Drosselorgans und die Kenn­ werte in elektrische Signale gewandelt und die Kennwerte in einer elektronischen Speichereinheit gespeichert.
In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Kommunikation der bei der Durchführung des Verfahrens ver­ wendeten Komponenten über ein Feldbussystem erfolgt.
Ebenso wird vorgeschlagen, daß der Stelldruck direkt im pneumatischen Antrieb gemessen wird.
Insbesondere bei Verwendung von kompressiblen Prozeßmedien ist zur korrekten Durchflußberechnung die Kenntnis des Eingangs- oder des Ausgangsdrucks notwendig. Dafür wird vorgeschlagen, den Eingangs- oder den Ausgangsdruck zu ermitteln und an die Berechnungseinheit zu übergeben. Ebenso wird für kompressible Prozeßmedien vorgeschlagen, den Expansionskoeffizienten zu ermitteln und in der Durch­ flußberechnung als Korrekturfaktor zu verwenden. Im allge­ meinen ist der Expansionskoeffizient aus der Durchfluß­ kennlinie bekannt und in den Kenndaten gespeichert.
Die in der Speichereinheit abgelegten verschiedenen Kenn­ daten können abhängig von den Möglichkeiten und Genauig­ keitsanforderungen auf unterschiedliche Weise ermittelt werden. Bauartbedingte Kenndaten, die in der Speicherein­ heit abgelegt sind, bieten eine Möglichkeit mit minimalem Aufwand. Eine andere Möglichkeit, die Kenndaten zu ge­ winnen, besteht in der Berechnung aus empirischen oder theoretischen Formeln. Am aufwendigsten ist im allgemeinen das Durchführen von Initialisierungsläufen an Einzelge­ räten.
Im übrigen ist es bei der Erfindung auch möglich, zur Erhöhung der Genauigkeit der Durchflußberechnung in der Berechnungseinheit einen Korrekturalgorithmus zu ver­ wenden, um Hystereseeinflüsse zu kompensieren, wobei Kenn­ daten des Hystereseeinflusses aus Kennlinienmessungen ermittelt und in der Speichereinheit abgelegt werden.
Zur Erhöhung der Genauigkeit der Durchflußberechnung können bei einem derartigen Korrekturalgorithmus die Kenn­ daten des Hystereseeinflusses auch mit einem Verfahren er­ mittelt werden, wie es in der DE 44 19 548 A1 beschrieben ist.
Werden, wie dies bei einer Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung vorgesehen ist, die Daten des be­ rechneten Durchflusses an einen Stellungsregler übergeben und für die Regelung verwendet, so ermöglicht dies eine höhere Genauigkeit der Regelung und weiterhin die Funk­ tionsüberwachung des Stellgerätes.
Das Verfahren bzw. die Vorrichtung nach der Erfindung sind dadurch besonders vorteilhaft, daß prinzipiell keine spe­ zielle Stellgliedart erforderlich ist, lediglich ein pneu­ matischer Antrieb wird benötigt. Weiterhin ist die Messung des Stelldrucks - falls eine extra Meßeinrichtung notwendig ist - vergleichsweise einfach. Für die Genauigkeit der Be­ rechnung ist allerdings wichtig, daß die Strömungskraft einen im Vergleich zu den pneumatischen Antriebskräften bzw. der Federkraft meßtechnisch gut erfaßbaren Anteil liefert. Durch entsprechende Auswahl des pneumatischen Antriebs läßt sich diese Auslegung aber optimieren.
Die Vorteile der Realisierung mit einer entsprechenden Vorrichtung werden besonders deutlich bei Verwendung eines Feldbusses, da die Erfassung vieler angesprochener Meß­ größen keinen Zusatzaufwand darstellt, wenn diese Größen über den Bus zugreifbar sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, in der Aufbau und Funktionsweise von Ausführungsbeispielen anhand der schematischen Zeichnung erläutert sind. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des Ver­ fahrens bzw. der Vorrichtung nach der Er­ findung in einem Blockschaltbild; und
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Weiterbildung des Verfahrens bzw. der Vorrichtung nach der Erfindung in Fig. 1 entsprechender Dar­ stellung.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, weist ein Stellgerät 1 einen pneumatischen Antrieb 3 auf, der mit einem Stellglied 4 formschlüssig verbunden ist. Eine Einheit 5 zur Erfassung des Stelldrucks und eine Einrichtung 7 zur Positions­ messung eines Drosselorgans übergeben jeweils Daten an eine mit einer Speichereinheit 9 kommunizierende Berech­ nungseinheit 11.
Beim Ausführungsbeispiel von Fig. 2 sind ein Druckauf­ nehmer 15 für die Messung des Eingangsdrucks des Stell­ gliedes 4 und ein Druckaufnehmer 17 für die Messung des Ausgangsdrucks des Stellgliedes 4 vorgesehen. Ein Feldbus­ system 19 verbindet die Druckaufnehmer 15 und 17 mit der Einheit 5 zur Erfassung des Stelldrucks, der Einrichtung 7 zur Messung der Position des Drosselorgans, der Berech­ nungseinheit 11, der Speichereinheit 9, einem Stellungs­ regler 21 und einer Ein-/Ausgabe 23, wobei eine derartige Ein-/Ausgabe 23 sowie eine Rohrleitung 25 auch beim Aus­ führungsbeispiel von Fig. 1 vorgesehen sind.
Bei Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung wird ohne Durchfließen des Prozeßmediums die Abhängigkeit der Position des Drosselorgans vom Stelldruck ermittelt. Weiterhin wird die am pneumatischen Antrieb 3 im Betriebs­ fall wirkende Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans erfaßt, ferner wird die Durch­ flußkennlinie bestimmt. Anhand dieser ermittelten Kenn­ daten wird dann der aktuelle Durchfluß aus dem Stelldruck und der Position des Drosselorgans berechnet.
Die Durchflußkennlinie kann dabei entsprechend den üblichen Bezeichnungen durch den kv-Wert und die Strömungskraft durch den Strömungskraftbeiwert Cdyn beschrieben werden. Beide Koeffizienten sind vor allem abhängig von der Position des Drosselorgans. Der im Betrieb gegenüber dem Betriebsfall ohne Durchfluß veränderte Stelldruck in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans ermöglicht so eine direkte Berechnung des Durchflusses.
Mathematisch läßt sich das beschriebene Vorgehen fol­ gendermaßen erklären. Ausgehend vom Kräftegleichgewicht am pneumatischen Antrieb werden die Kräfte eingeteilt:
FA: Antriebskräfte
FF: Federkräfte
FM: Massenkräfte
FR: Reibungskräfte
Fstr: Strömungskräfte (infolge der Strömung durch das Stellglied)
FDi Dichtkraft
Die Gleichgewichtsbedingung ergibt den Zusammenhang:
FA=FF+FM+FR+Fstr+FDi
Für die Durchflußbestimmung ist vor allem die Strömungs­ kraft Fstr, die oft durch den Strömungskraftbeiwert Cdyn beschrieben wird, von Bedeutung. Die anderen Kräfte sind aufgrund der Konstruktion des Stellgerätes bekannt oder können, wie möglicherweise für die Reibungskräfte notwen­ dig, mit einem anderen Verfahren ermittelt werden. Auf­ grund der Strömungskraft Fstr unterscheidet sich der Stell­ druck pst im dynamischen Fall (d. h. mit Strömung) vom sta­ tischen Fall. Mit Kenntnis der Strömungskraft bzw. des Strömungskraftbeiwerts Cdyn läßt sich der Differenzdruck am Stellglied und damit bei bekannter Durchflußkennlinie, z. B. in Form des kv-Wertes, der Durchfluß berechnen.
Bezugszeichenliste
1 Stellgerät
3 Pneumatischer Antrieb
4 Stellglied
5 Einheit zur Erfassung des Stelldrucks
7 Einrichtung zur Messung der Position des Drosselorgans
9 Speichereinheit
11 Berechnungseinheit
15 Druckaufnehmer
17 Druckaufnehmer
19 Feldbussystem
21 Stellungsregler
23 Ein-/Ausgabe
25 Rohrleitung.

Claims (23)

1. Verfahren zur Bestimmung des Durchflusses eines Prozeß­ mediums an einem Stellgerät mit einem pneumatischen An­ trieb, einem Stellglied, einer Einheit zur Erfassung des Stelldrucks und einer Einrichtung zur Messung der Position eines Drosselorgans, dadurch gekennzeichnet, daß zum einen ohne Durchfließen des Prozeßmediums die Abhängigkeit der Position des Drosselorgans vom Stelldruck und zum anderen die am pneumatischen Antrieb im Betriebsfall wirkende Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans erfaßt werden; daß die Durchflußkennlinie in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans bestimmt wird; und daß sich der bei Durchfließen des Prozeßmediums ergebende aktuelle Durchfluß durch die Erfassung von vor­ handenem Stelldruck und Position des Drosselorgans unter Verwendung der so gewonnenen Kenndaten in einer Be­ rechnungseinheit ermittelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stelldruck, die Position des Drosselorgans und die Kennwerte in elektrische Signale gewandelt und die Kenn­ werte in einer elektronischen Speichereinheit gespeichert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kommunikation der Komponenten des Stellgerätes über ein Feldbussystem erfolgt.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stelldruck direkt im pneumatischen Antrieb gemessen wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangsdruck des Stellglieds gemessen, an die Berechnungseinheit übermittelt und für die Durchflußermittlung verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsdruck des Stellglieds gemessen, an die Berechnungseinheit übermittelt und für die Durchflußberechnung verwendet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kenndaten für die Position des Drosselorgans in Abhängigkeit vom Stelldruck und/oder die Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans und/oder die Durchflußkennlinie in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans als bauartbedingt bekannte Zusammenhänge in der Speichereinheit abgelegt werden.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kenndaten für die Position des Drosselorgans in Abhängigkeit vom Stelldruck und/oder die Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans und/oder die Durchflußkennlinie in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans aus theoretischen oder empirischen Formeln berechnet werden.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kenndaten für die Position des Drosselorgans in Abhängigkeit vom Stelldruck und/oder die Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans und/oder die Durchflußkennlinie in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans aus einem oder mehreren Initialisierungsläufen bestimmt werden.
10. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte des Prozeßmediums ermittelt und in der Massendurchflußberechnung verwendet wird.
11. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Expansionskoeffizient bei kompressiblen Prozeßmedien ermittelt und in der Massen­ durchflußberechnung verwendet wird.
12. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Daten des ermittelten Durch­ flusses an einen Stellungsregler übergeben und dort zur Regelung verwendet werden.
13. Vorrichtung zur Bestimmung des Durchflusses eines Prozeßmediums an einem Stellgerät mit einem pneumatischen Antrieb und einem Stellglied, wobei eine Einheit zur Er­ fassung des Stelldrucks und eine Einrichtung zur Messung der Position eines Drosselorgans vorgesehen sind, insbe­ sondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Speichereinheit (9), in der Kenndaten für die Abhängigkeit der Position des Drosselorgans vom Stelldruck ohne Durchfließen des Prozeßmediums, die am pneumatischen Antrieb (3) im Betriebsfall wirkende Strömungskraft in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans und die Durchflußkennlinie in Abhängigkeit von der Position des Drosselorgans gespeichert sind; und eine Berechnungseinheit (11), die den aktuellen, sich beim Durchfließen des Prozeßmediums ergebenden Durchfluß aus den gemessenen Werten von Stelldruck und Position des Drosselorgans unter Verwendung der Kenndaten berechnet.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Berechnungseinheit (11) einen Mikroprozessor auf­ weist.
15. Vorrichtung nach Anspruche 13 oder 14, gekennzeichnet durch ein Feldbussystem (19) zur Kommunikation zwischen der Berechnungseinheit (11), der Speichereinheit (9), mindestens einem Datenaufnehmer sowie einer Ein- und Ausgabe (23).
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Feldbussystem (19) mit einem Stellungsregler (21) kommuniziert; und daß der von der Berechnungseinheit (11) ermittelte Durchfluß zur Regelung und/oder Funktionsüber­ prüfung des Stellgerätes verwendbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (5) zur Erfassung des Stelldrucks einen Druckaufnehmer im pneumatischen An­ trieb (3) aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (7) zur Messung der Position des Drosselorgans als Teil eines Stellungsreglers (21) ausgebildet ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Berechnungseinheit (11) als Teil eines Stellungsreglers (21) ausgebildet ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinheit (9) als Teil eines Stellungsreglers (21) ausgebildet ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Berechnungseinheit (11) ein Druckaufnehmer (15) für den Eingangsdruck eines Betriebsmediums verbunden ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Berechnungseinheit (11) ein Druckaufnehmer (17) für den Ausgangsdruck eines Betriebsmediums verbunden ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Feldbussystem (19) eine Einrichtung zur Ermittlung der Dichte des Prozeß­ mediums verbunden ist.
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