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DE19612369A1 - Schweißvorrichtung mit einer Schweißstromquelle, einem Schweißbrenner und einer Kühlvorrichtung - Google Patents

Schweißvorrichtung mit einer Schweißstromquelle, einem Schweißbrenner und einer Kühlvorrichtung

Info

Publication number
DE19612369A1
DE19612369A1 DE1996112369 DE19612369A DE19612369A1 DE 19612369 A1 DE19612369 A1 DE 19612369A1 DE 1996112369 DE1996112369 DE 1996112369 DE 19612369 A DE19612369 A DE 19612369A DE 19612369 A1 DE19612369 A1 DE 19612369A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
electrode
welding
welding device
flow monitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996112369
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Stadlmair
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fronius Schweissmaschinen KG Austria
Original Assignee
Fronius Schweissmaschinen KG Austria
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fronius Schweissmaschinen KG Austria filed Critical Fronius Schweissmaschinen KG Austria
Publication of DE19612369A1 publication Critical patent/DE19612369A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/24Features related to electrodes
    • B23K9/28Supporting devices for electrodes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23K9/32Accessories
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    • GPHYSICS
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    • G01F23/36Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using rotatable arms or other pivotable transmission elements using electrically actuated indicating means

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Description

Die Erfindung betrifft einen Strömungswächter, wie er im Oberbegriff des Patentan­ spruches 1 beschrieben ist.
Es ist bereits ein Strömungswächter bekannt, bei dem die Drucküberwachung der Flüs­ sigkeit in einem Kühlkreislauf durch Temperaturmessung erfolgt. Dabei wird in einer Schlauchleitung bzw. in einem Strömungswächter eine künstliche Verjüngung des Strömungskanals vorgenommen, wobei im Bereich der Verjüngung des Strömungs­ kanals ein temperaturabhängiges Bauelement angeordnet wird. Aufgrund der Verjün­ gung des Strömungskanals wird der Druck in diesem Bereich von der Flüssigkeit er­ höht, wodurch die Temperatur der Flüssigkeit im Bereich der Verjüngung steigt und somit die Temperaturänderung der Flüssigkeit auf das temperaturabhängige Bauele­ ment übertragen wird. Aufgrund der festgestellten Temperaturänderung kann von der Steuervorrichtung auf den Druck in dem Kühlkreislauf rückgeschlossen werden. Nach­ teilig ist bei diesem Verfahren, daß aufgrund von verschiedenen Umgebungstempera­ turen keine exakte Überwachung des Druckes im Kühlkreislauf erfolgen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Strömungswächter zu schaffen, bei dem ein Förderdruck einer Flüssigkeit einfach und betriebssicher über­ wacht werden kann.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale im Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhaft ist dabei, daß durch Anordnung eines Strömungswächters eine Fallkurve bzw. ein Soll-Schwallbereich einer Flüssigkeit ohne Verwendung einer aufwendigen Druckmeßvorrichtung für den Flüssigkeitsdruck überwacht werden kann, da der Flüs­ sigkeitsdruck nur anhand des Einströmverhaltens der Flüssigkeit in den Wasserbehäl­ ter überwacht werden kann. Dadurch werden günstige Herstellkosten mit einem gerin­ gen Wartungsaufwand und hoher Betriebssicherheit kombiniert.
Es ist aber auch eine Ausbildung nach den Patentansprüchen 2 bis 4 von Vorteil, da dadurch eine kostengünstige Überwachung der Fallkurve der Flüssigkeit ermöglicht wird.
Es ist aber auch eine Ausführungsform nach den Patentansprüchen 5 oder 6 von Vor­ teil, da dadurch der Strömungswächter mit den beiden Elektroden einfach ausgetauscht werden kann.
Vorteilhaft ist auch eine Ausgestaltung nach Patentanspruch 7, da dadurch bei der An­ ordnung der Elektrode im Behälter diese gleichzeitig zum Überwachen des Flüssigkeits­ standes verwendet werden kann.
Vorteilhaft ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 8, da dadurch ein ein­ faches Überwachen des Soll-Schwallbereiches der Flüssigkeit erzielt wird.
Von Vorteil ist aber auch eine Ausgestaltung nach Patentanspruch 9, da dadurch ein einfaches und kostengünstiges Meßverfahren zum Überwachen des Druckes der Flüs­ sigkeit eingesetzt werden kann.
Schließlich ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 10 von Vorteil, da da­ durch die Elektrode, die in den Soll-Schwallbereich der Flüssigkeit eindringt, auf den entsprechenden Druck der Flüssigkeit bzw. des Kühlkreislaufes abgestimmt werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schweißstromquelle in Seitenansicht und stark ver­ einfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 2 ein Prinzipschaltbild eines Kühlkreislaufes mit dem erfindungsgemäßen Strömungswächter in schematischer, schaubildlicher Darstellung;
Fig. 3 den erfindungsgemäßen Strömungswächter in Seitenansicht und vereinfach­ ter, schematischer Darstellung;
Fig. 4 den erfindungsgemäßen Strömungswächter in Frontansicht gemäß Fig. 3;
Fig. 5 den erfindungsgemäßen Strömungswächter in Seitenansicht, geschnitten, ge­ mäß den Linien V-V in Fig. 4;
Fig. 6 eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Strömungswächters in Seitenansicht, geschnitten und vereinfachter, schaubildlicher Darstellung;
Fig. 7 eine andere Ausführungsform des Kühlkreislaufes in Seitenansicht, ge­ schnitten und schematischer, schaubildlicher Darstellung;
Fig. 8 eine andere Ausführungsform des Kühlkreislaufes in Draufsicht und verein­ fachter, schaubildlicher Darstellung.
In Fig. 1 ist eine Schweißstromquelle 1 zum MIG/MAG-Schweißen bzw. TIG-Schwei­ ßen gezeigt. Diese Schweißstromquelle 1 umfaßt eine Stromquelle 2 mit einem Leis­ tungsteil 3, einer Steuervorrichtung 4 und einem dem Leistungsteil 3 bzw. der Steuer­ vorrichtung 4 zugeordneten Umschaltglied 5. Das Umschaltglied 5 bzw. die Steuervor­ richtung 4 ist mit einem Steuerventil 6 verbunden, welches in einer Versorgungslei­ tung 7 für ein Gas 8, insbesondere ein Schutzgas, beispielsweise Stickstoff, Helium oder Argon und dgl., zwischen einem Gasspeicher 9 und einem Schweißbrenner 10 an­ geordnet ist.
Zudem wird über die Steuervorrichtung 4 auch noch ein Drahtvorschubgerät 11 ange­ steuert, wobei über eine Versorgungsleitung 12 ein Schweißdraht 13 von einer Vorrats­ trommel 14 in den Bereich des Schweißbrenners 10 zugeführt wird. Der Strom zum Aufbau eines Lichtbogens zwischen dem Schweißdraht 13 und einem Werkstück 15 wird über eine Versorgungsleitung 16 vom Leistungsteil 3 der Stromquelle 2 dem Schweißbrenner 10 bzw. dem Schweißdraht 13 zugeführt.
Zum Kühlen des Schweißbrenners 10 wird über einen Kühlkreislauf 17 der Schweiß­ brenner 10 unter Zwischenschaltung eines Strömungswächters 18 mit einem Wasserbe­ hälter 19 verbunden, wodurch bei der Inbetriebnahme des Schweißbrenners 10 der Kühlkreislauf 17 von der Steuervorrichtung 4 gestartet wird und somit eine Kühlung des Schweißbrenners 10 bzw. des Schweißdrahtes 13 bewirkt wird.
In Fig. 2 ist der Kühlkreislauf 17 mit dem erfindungsgemäßen Strömungswächter 18 dargestellt.
Im Kühlkreislauf 17 ist ein Behälter 20 für die Speicherung von Flüssigkeit 21, insbe­ sondere Wasser, angeordnet. Der Behälter 20 weist dabei einen Deckel 22 auf, nach dessen Abheben die Flüssigkeit 21 in den Behälter 20 gefüllt werden kann.
Weiters weist der Behälter 20 einen Ansaugstutzen 23 auf, der entweder in den Seiten­ wänden 24, 25, bevorzugt jedoch am Boden 26, angeordnet ist. Der Ansaugstutzen 23 ist über eine Schlauchleitung 27 mit einer Pumpe 28 verbunden. Der Ausgang der Pumpe 28 wird über eine Schlauchleitung 29 mit dem Strömungswächter 18 verbun­ den, wobei die Schlauchleitung 29 dabei durch den Schweißbrenner 10 in Form eines Wärmetauschers durchgeführt ist, wodurch die Kühlung des Schweißbrenners 10 be­ wirkt wird.
Der Strömungswächter 18 ist an einer der Seitenwände 24, 25, bevorzugt an der Seiten­ wand 24, des Behälters 20 angeordnet, wobei der Strömungswächter 18 so angeordnet ist, daß dieser oberhalb des Flüssigkeitsspiegels der Flüssigkeit 21 in den Behälter 20 hineinragt.
Der Strömungswächter 18 ist dazu mit zwei Elektroden 30, 31 ausgestattet, wobei die Elektrode 31 in einen Strömungskanal 32, wie strichliert dargestellt, des Strömungs­ wächters 18 hineinragt. Die Elektrode 30 wird dabei im Gehäusemantel 33, also außer­ halb des Strömungskanals 32, durch eine Stirnfläche 34 des Strömungswächters 18 hin­ durchgeführt und überragt die Stirnfläche 34 in einer Distanz 35. Am Ende der Distanz 35 ist die Elektrode 30 in Richtung des Bodens 26 des Behälters 20 über eine bestimm­ te Höhe 36 nach unten abgewinkelt. Die Elektroden 30, 31 werden über Leitungen 37, 38 mit der Steuervorrichtung 4 verbunden. Die Steuervorrichtung 4 ist wiederum über eine Steuerleitung 39 mit der Pumpe 28 verbunden.
Wird der Schweißbrenner 10 in Betrieb genommen, so muß der Bediener eine Taste, die am Schweißbrenner 10 angeordnet und über Leitungen mit der Steuervorrichtung 4 verbunden ist, betätigen. Durch das Betätigen der Taste wird der Steuervorrichtung 4 mitgeteilt, daß der Schweißbrenner 10 aktiviert werden soll, worauf diese über die Steuerleitung 39 die Pumpe 28 ansteuert. Die Pumpe 28 wird mit Strom und Spannung beaufschlagt, wodurch die Pumpe 28 die Flüssigkeit 21 vom Behälter 20 über den An­ saugstutzen 23 ansaugt und anschließend an die Schlauchleitung 29 weiterbefördert.
Durch das Ansaugen der Flüssigkeit 21 in die Pumpe 28 wird dabei von der Pumpe 28 ein gewisser Druck von beispielsweise 0,5 bar - 5 bar, bevorzugt 1 bar, erzeugt, der dann in der gesamten Schlauchleitung 29 aufrecht erhalten bleibt, wodurch die Flüssig­ keit 21 vom Ansaugstutzen 23 über den Schweißbrenner 10 bis zum Strömungswächter 18 gedrückt wird. Durch das Durchströmen des Schweißbrenners 10 bzw. eines in die­ sem angeordneten Wärmetauschers wird der Schweißbrenner 10 gekühlt.
Hat die Flüssigkeit 21 den Strömungswächter 18 erreicht, so tritt die Flüssigkeit 21 in die Öffnung, insbesondere den Strömungskanal 32 des Strömungswächters 18, ein und durchströmt dabei den gesamten Strömungswächter 18. Die in den Strömungskanal 32 hinein ragende Elektrode 31 wird dabei von der Flüssigkeit 21 umströmt, die anschlie­ ßend an der Stirnfläche 34 des Strömungswächters 18 austritt. Bei einem entsprechen­ dem Druck von beispielsweise 1 bar trifft die Flüssigkeit 21 aufgrund des Soll-Schwall­ bereiches oder Sprühverhaltens bzw. der Fallkurve auf die Elektrode 31.
Die Steuervorrichtung 4, in der beispielsweise eine Auswerteschaltung angeordnet ist, überwacht die Elektroden 30, 31 über die Leitungen 37, 38, indem eine Widerstands­ messung zwischen den einzelnen Elektroden 30 und 31 durchgeführt wird, d. h. daß bei Berührung der Flüssigkeit 21 beider Elektroden 30, 31, wie dies im Normalbetrieb üb­ lich ist, der Widerstand zwischen den Elektroden 30 und 31 verändert, insbesondere verringert, wird, wodurch die Steuervorrichtung 4 erkennen kann, daß der Mindest­ druck von beispielsweise 1 bar erreicht ist und der Kühlkreislauf aufrecht ist.
Wird jedoch die Schlauchleitung 27 bzw. 29 unterbrochen, d. h. daß ein Knick in der Schlauchleitung 27 oder 29 oder ein Loch in diesen entsteht, so sinkt der Druck in den Schlauchleitungen 27 bzw. 29 unter 1 bar und die Flüssigkeit 21, die durch den Strö­ mungswächter 18 strömt, umströmt zwar die Elektrode 31, trifft jedoch nicht auf die Elektrode 30 auf, da bei weniger Druck die Flüssigkeit 21 eine andere Fallkurve auf­ weist, wie dies strichliert dargestellt ist.
Die Steuervorrichtung 4 erkennt diese Unterbrechung bzw. die Druckverminderung in den Schlauchleitungen 27 und 29 insofern, da eine ständige Widerstandsmessung zwi­ schen den Elektroden 30 und 31 durchgeführt wird. Da die Flüssigkeit 21 nun nicht mehr die Elektrode 30 berührt, tritt eine Erhöhung des Widerstandes ein. Durch diese Änderung des Widerstandes zwischen den Elektroden 30 und 31 erkennt die Steuervor­ richtung 4, daß im Kühlkreislauf 17 eine Fehlfunktion des Kreislaufes vorliegt und steuert über die Steuerleitung 39 die Pumpe 28 mit einer höheren Spannung an, wo­ durch die Drehzahl der Pumpe 28 und somit der Druck, den die Pumpe 28 erzeugen kann, erhöht wird. Erreicht jedoch der Druck in der Schlauchleitung 27 bzw. 29 auch durch die Erhöhung der Pumpendrehzahl nicht mehr den gewünschten Druck, so sen­ det die Steuervorrichtung 4 ein Störsignal aus, wodurch der Bediener des Schweißbren­ ners 10 mitgeteilt bekommt, daß eine Störung im Kühlkreislauf 17 entstanden ist.
Der Bediener kann nun die Schlauchleitung 27 bzw. 29 kontrollieren und somit den Knick bzw. ein Loch in der Schlauchleitung 27 oder 29 reparieren. Anschließend star­ tet der Bediener den Schweißbrenner 10 wiederum über die Taste und die Steuervor­ richtung 4 steuert abermals die Pumpe 28 über die Steuerleitung 39 an, wodurch der ganze Überwachungsablauf des Kühlkreislaufs 17 wiederholt wird.
In den Fig. 3 bis 5 ist der erfindungsgemäße Strömungswächter 18 gezeigt, wobei für die gleichen Teile die selben Bezugszeichen verwendet werden.
Der Strömungswächter 18 besteht dabei aus einem einteiligen L-förmigen Gehäuse 40, insbesondere aus Kunststoff. In dem Gehäuse 40 sind die Elektroden 30, 31 eingegos­ sen, d. h. daß die Elektrode 30 im Gehäusemantel 33, wie in Fig. 5 ersichtlich ist, ein­ gebettet wird, wobei die Elektrode 30 über die Stirnfläche 34 des Strömungswächters 18 mit der Distanz 35 hinaus ragt und anschließend ein Teil 41 der Elektrode 30 über die Höhe 36 in Richtung des Strömungskanals 32, der im Gehäusemantel 33 angeord­ net ist, verformt ist. Das weitere Ende der Elektrode 30, das an der gegenüberliegen­ den Seite des Teils 41 angeordnet ist, wird hinter einer Haltevorrichtung 42, die einem Schraubenkopf entspricht, aus dem Gehäusemantel 33 herausgeführt, wodurch eine Kontaktierung der Elektrode 30 mit der Leitung 37 ermöglicht wird.
Die Elektrode 31 wird ebenfalls im Gehäusemantel 33 des Strömungswächters 18 ein­ gegossen, d. h. daß die Elektrode 31 wiederum hinter der Haltevorrichtung 42 aus dem Gehäuse 40 hervorragt, wobei das andere Ende der Elektrode 31 in den Strömungs­ kanal 32 des Gehäuses 40 hineinragt, wobei dieses Ende der Elektrode 31 bevorzugt nur teilweise in den Strömungskanal 32 hineinragt, wodurch beim Durchströmen der Flüssigkeit 21 durch den Strömungskanal 32 keine wesentliche Querschnittsverminde­ rung hervorgerufen wird. Durch das Herausragen der Elektrode 31 aus dem Gehäuse 40 kann diese wiederum über die Leitung 38 einfach mit der Steuervorrichtung 4 ge­ kuppelt werden. Weiters weist der Strömungswächter 18 von der Stirnfläche 34 in Richtung der freiliegenden Elektroden 30, 31 ein Gewinde 43 auf, wodurch beim Ein­ stecken des Strömungswächters 18 in den Behälter 20 dieser Strömungswächter 18 durch Aufschrauben einer Mutter an der Seitenwand 24 befestigt werden kann.
Weiters weist der Strömungswächter 18 eine Steckvorrichtung 44 auf, auf die die Schlauchleitung 29 aufgesteckt werden kann. Vorteilhaft ist bei dieser Steckvorrich­ tung 44, daß diese mit unterschiedlichen Querschnittsbereichen ausgestattet ist, wo­ durch sich einzelne Rasten 45 ergeben, bei denen durch Aufdrücken der Schlauchleitung 29 ein Widerstand gegenüber dem Abziehen der Schlauchleitung 29 erreicht wird, wodurch die Schlauchleitung 29 nur mit einem entsprechenden Widerstand vom Strö­ mungswächter 18 entfernt werden kann.
In Fig. 6 ist eine andere Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Strömungswäch­ ters 18 gezeigt, wobei für die gleichen Teile wiederum die selben Bezugszeichen ver­ wendet werden.
Der Unterschied zu den zuvor beschrieben Fig. 3 bis 5 liegt darin, daß nunmehr die Elektrode 30 in ihrer Distanz 35 zur Stirnfläche 34 des Strömungswächters 18 verän­ dert werden kann. Der Strömungswächter 18 weist dabei einen über seinen Umfang hervorragenden Anschlag 46 auf, an dem über das Gewinde 43, das sich vom Anschlag 46 bis zur Stirnfläche 34 des Strömungswächters 18 erstreckt, eine Mutter 47 aufge­ schraubt werden kann. Im Gewinde 43, dem Anschlag 46 und der Mutter 47 ist eine der Breite und Höhe der Elektrode 30 entsprechende Nut ausgebildet, in die die Elek­ trode 30 eingelegt werden kann. Weiters weist der Strömungswächter 18 einen Vor­ sprung 48 auf, der in die Nut hineinragt. Die Elektrode 30 weist weiters Ausnehmun­ gen 49 auf, die der Breite des Vorsprungs 48 entsprechen, wodurch beim Einlegen der Elektrode 30 in die Nut die Ausnehmung 49 über den Vorsprung 48 gestülpt werden muß und somit die Distanz 35 der Elektrode 30 eingestellt werden kann.
Will man nun die Distanz 35 auf eine Distanz 50, wie strichliert dargestellt, verändern, so muß die Mutter 47 vom Gehäuse 40 des Strömungswächters 18 heruntergeschraubt werden und anschließend die Elektrode 30 aus der für die Elektrode 30 angeordneten Nut herausgenommen werden. Nachdem die Elektrode 30 aus der Nut herausgenom­ men wurde, kann diese entsprechend den Ausnehmungen 49, die in der Elektrode 30 angeordnet sind, auf die Distanz 50 durch die entsprechende Ausnehmung 49 einge­ stellt werden. Nachdem die Elektrode 30 wiederum in die Nut mit der entsprechenden Ausnehmung 49 eingelegt wurde, kann die Mutter 47 über das Gewinde 43 bis zum Anschlag 46 aufgeschraubt werden, wodurch die Position der Elektrode 30 fixiert wird.
Gleichzeitig kann das Gewinde 43 zum Befestigen des Strömungswächters 18 am Be­ hälter 20 verwendet werden, indem entweder in der Seitenwand 24 ein Gewinde 43 an­ geordnet ist oder daß der Strömungswächter 18 durch die Seitenwand 24 durch eine Öffnung hindurchgesteckt wird und an der gegenüberliegenden Seite der Seitenwand 24 eine Schraubmutter auf das Gewinde 43 aufgeschraubt wird.
Selbstverständlich ist es auch möglich, daß der erfindungsgemäße Strömungswächter 18 nicht L-förmig, wie gezeigt, ausgebildet sein muß, sondern daß er jede beliebige Form aufweisen kann. Weiters ist es auch möglich, daß die Elektrode 31 nicht direkt in den Strömungskanal 32 des Strömungswächters 18 eingebettet werden muß, sondern daß diese Elektrode 31 irgendwo im Kühlkreislauf 17 angeordnet wird, wobei bei der Inbetriebnahme des Kühlkreislaufes 17 die Elektrode 31 mit der Flüssigkeit 21 um­ strömt werden muß.
In Fig. 7 ist eine andere Ausführungsform des Kühlkreislaufes 17, wie er in Fig. 2 dar­ gestellt ist, gezeigt, wobei für die selben Teile die selben Bezugszeichen verwendet werden.
Bei dieser Ausführungsform werden die Elektroden 30, 31 nicht, wie in Fig. 2 gezeigt, in einem Gehäuse 40 des Strömungswächters 18 angeordnet, sondern direkt mit dem Behälter 20 verbunden, wodurch das Gehäuse 40 des Strömungswächters 18 entfallen kann und anstelle des Gehäuses 40 des Strömungswächters 18 ein normaler Ansaugstut­ zen 51 verwendet werden kann.
Die Elektrode 31 wird dabei unterhalb des Flüssigkeitsspiegels der Flüssigkeit 21 an­ geordnet, d. h. daß die Elektrode 31 von außen durch die Seitenwand 24 bzw. 25 oder durch den Boden 26 in den Innenraum des Behälters 20 hineinragt. Durch das Anord­ nen der Elektrode 31 unterhalb des Flüssigkeitsstandes ist gewährleistet, daß die Elek­ trode 31 ständig mit der Flüssigkeit 21 umgeben ist.
Die Elektrode 30 wird oberhalb des Ansaugstutzens 51, also im Bereich zwischen dem Ansaugstutzen 51 und dem Deckel 22 des Behälters 20, angeordnet. Der Endbereich der Elektrode 30, der sich im Inneren des Behälters 20 befindet, wird, wie bereits in den vorherigen Figuren, in Richtung des Bodens 26 des Behälters 20 gekrümmt, wo­ durch sich eine Distanz 52 von der Seitenwand 24 bis zur Krümmung des Endberei­ ches der Elektrode 30 ergibt und der gekrümmte Endbereich eine Länge 53 aufweist. Diese Länge 53 ist so dimensioniert, daß beim Einströmen der Flüssigkeit 21 in den Behälter 20 bei einem bestimmten Druck, bevorzugt von 1 bar, eine Berührung der Flüssigkeit 21 mit dem Endbereich der Elektrode 30 ergibt und somit eine Widerstands­ messung von der Steuervorrichtung 4 zwischen den Elektroden 30 und 31 über die Lei­ tungen 37 und 38 erfolgen kann.
Vorteilhaft ist bei dieser Ausführung, daß beispielsweise die Elektrode 31, die im Be­ reich der Flüssigkeit 21 angeordnet ist, gleichzeitig als Meßwertgeber ausgebildet sein kann, d. h. daß bei Verlust der Flüssigkeit 21 der Flüssigkeitsspiegel unter die Elek­ trode 31 sinkt und somit bei der Widerstandsmessung keine Änderung des Widerstan­ des zwischen den Elektroden 30, 31 ergibt, wodurch die Steuervorrichtung 4 ein Alarmsignal aus sendet.
Selbstverständlich ist es möglich, daß beide Meßwertgeber, insbesondere die Elektro­ den 30, 31, im Soll-Schwallbereich, wie mit strichpunktierten Linien dargestellt, di­ stanziert voneinander angeordnet sind.
Weiters ist in Fig. 7 eine andere Ausführungsvariante mit strichlierten Linien darge­ stellt. Diese Ausführungsvariante wird dabei durch einen Schwimmer 54 verwirklicht, der am Deckel 22 des Behälters 20 so positioniert ist, daß dieser bei unterbrochenem Kühlkreislauf 17 bzw. bei zu wenig Druck der Flüssigkeit 21 senkrecht in den Behälter 20 hineinragt und somit einen dem Schwimmer 54 zugeordneten Schalter 55 nicht be­ tätigt. Der Schalter 55 wird dabei wiederum über Leitungen mit der Steuervorrichtung 4 verbunden.
Wird nun ein Kühlkreislauf 17 gestartet, so strömt die Flüssigkeit 21 durch den An­ saugstutzen 51 in den Innenraum des Behälters 20, wobei durch die Fallkurve der Flüs­ sigkeit 21 der Schwimmer 54 in Richtung des Deckels 22 des Behälters 20 bewegt wird. Durch das Bewegen des Schwimmers 54 wird dabei der Schalter 55 kontaktiert. Durch das Kontaktieren des Schalters 55 wird an die Steuervorrichtung 4 ein Signal übermittelt, so daß diese erkennen kann, daß der Kühlkreislauf 17 mit dem entsprechen­ den Druck, bevorzugt von 1 bar, aufgebaut ist.
Sinkt jedoch der Druck im Kühlkreislauf 17 unterhalb eines festgelegten Wertes, so bewegt sich der Schwimmer 54 in Richtung der Seitenwand 24, wodurch der Schalter 55 kein Signal an die Steuervorrichtung 4 übermittelt und die Steuervorrichtung 4 er­ kennen kann, daß eine Fehlfunktion im Kühlkreislauf 17 vorliegt.
In Fig. 8 ist eine andere Ausführungsform zum Überwachen des Druckes bzw. der Fall­ kurve der Flüssigkeit 21 in einem Kühlkreislauf 17 dargestellt, wobei für die selben Teile die selben Bezugszeichen verwendet werden.
Die Überwachung des Druckes bzw. der Fallkurve der Flüssigkeit 21 in einem Kühl­ kreislauf 17 erfolgt dabei über ein Lichtschrankensystem 56, das durch einen Lichtsen­ der 57 und einen Lichtempfänger 58 gebildet wird. Der Lichtsender 57 und der Licht­ empfänger 58 werden dabei über die Leitungen 37, 38 mit der Steuervorrichtung 4 ver­ bunden, wobei der Lichtsender 57 und der Lichtempfänger 58 an Seitenwänden 59, 60 angeordnet sind. Die Seitenwände 59, 60 bilden dabei die Verbindung der Seitenwände 24 und 25, wobei in der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform der Behälter 20 in Draufsicht dargestellt ist.
Wird nun ein Kühlkreislauf 17 gestartet, so strömt die Flüssigkeit 21 wiederum über den Ansaugstutzen 51 in den Behälter 20, wodurch aufgrund der Fallkurve der Flüssig­ keit 21 die Flüssigkeit 21 in das Lichtschrankensystem 56 eindringt. Durch das Ein­ dringen der Flüssigkeit 21 erfolgt eine Ablenkung von den aus dem Lichtsender 57 ausgesendeten Lichtstrahlen 61. Durch das Ablenken der Lichtstrahlen 61 wird der Lichtempfänger 58 nicht aktiviert, da keine Lichtstrahlen 61 auf den Lichtempfänger 58 auftreffen, wodurch der Lichtempfänger 58 kein Signal an die Steuervorrichtung 4 übersendet und die Steuervorrichtung 4 erkennen kann, daß der Kühlkreislauf 17 mit dem entsprechenden Druck aufgebaut ist.
Verringert sich jedoch der Druck im Kühlkreislauf 17, wie dies strichliert dargestellt ist, so verändert sich die Fallkurve der Flüssigkeit 21, wodurch das Lichtschranken­ system 56 von der Flüssigkeit 21 nicht mehr gekreuzt wird und somit die Lichtstrahlen 61, wie strichliert dargestellt, direkt auf den Lichtempfänger 58 auftreffen können. Trifft ein Lichtstrahl 61 auf den Lichtempfänger 58 auf, so sendet der Lichtempfänger 58 über die Leitung 38 ein Signal an die Steuervorrichtung 4, wodurch diese erkennen kann, daß eine Fehlfunktion im Kühlkreislauf 17 vorliegt und somit ein Alarmsignal aktiviert.
Selbstverständlich ist es möglich, daß mehrere Lichtsender 57 und mehrere Licht­ empfänger 58 parallel nebeneinander angeordnet sein können, wodurch eine Längen­ messung der Fallkurve der Flüssigkeit 21 erfolgen kann und somit aufgrund der Län­ genmessung der Fallkurve der Flüssigkeit 21 auf den Druck der Flüssigkeit 21 im Schlauchleitungssystem rückgeschlossen werden kann.
Weiters ist es auch möglich, daß der Strömungswächter 18 und/oder der Meßwert­ geber, insbesondere die Elektroden 30, 31, gegenüber der Ausströmöffnung im Inneren des Behälters 20 der Höhe und/oder Seite nach und/oder in der Distanz zur Ausström­ öffnung über Einstellvorrichtungen einstellbar gehaltert ist.
Abschließend sei der Ordnung halber darauf hingewiesen, daß zum besseren Verständ­ nis der Funktion des erfindungsgemäßen Strömungswächters 18 dieser schematisch und unproportional vergrößert dargestellt ist. Des weiteren können auch einzelne Aus­ bildungen bzw. einzelne Ausführungsbeispiele jeweils für sich eigenständige, erfin­ dungsgemäße Lösungen bilden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1; 2; 3 bis 5; 6; 7; 8 gezeigten Ausführun­ gen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschrei­ bungen dieser Figuren zu entnehmen.
Bezugszeichenliste
 1 Schweißstromquelle
 2 Stromquelle
 3 Leistungsteil
 4 Steuervorrichtung
 5 Umschaltglied
 6 Steuerventil
 7 Versorungsleitung
 8 Gas
 9 Gasspeicher
10 Schweißbrenner
11 Drahtvorschubgerät
12 Versorgungsleitung
13 Schweißdraht
14 Vorratstrommel
15 Werkstück
16 Versorgungsleitung
17 Kühlkreislauf
18 Strömungswächter
19 Wasserbehälter
20 Behälter
21 Flüssigkeit
22 Deckel
23 Ansaugstutzen
24 Seitenwand
25 Seitenwand
26 Boden
27 Schlauchleitung
28 Pumpe
29 Schlauchleitung
30 Elektrode
31 Elektrode
32 Strömungskanal
33 Gehäusemantel
34 Stirnfläche
35 Distanz
36 Höhe
37 Leitung
38 Leitung
39 Steuerleitung
40 Gehäuse
41 Teil
42 Haltevorrichtung
43 Gewinde
44 Steckvorrichtung
45 Rasten
46 Anschlag
47 Mutter
48 Vorsprung
49 Ausnehmung
50 Distanz
51 Ansaugstutzen
52 Distanz
53 Länge
54 Schwimmer
55 Schalter
56 Lichtschrankensystem
57 Lichtsender
58 Lichtempfänger
59 Seitenwand
60 Seitenwand
61 Lichtstrahl

Claims (10)

1. Schweißvorrichtung mit einer elektrischen Schweißstromquelle, einem Schweißbrenner und einer Kühlvorrichtung, die einen Wasserbehälter mit einem darin angeordneten Strömungswächter aufweist, der mit einer Steuervorrichtung der Schweißvorrichtung bzw. der Schweißstromquelle verbunden ist, dadurch gekennzeich­ net, daß der Strömungswächter (18) aktiviert ist, wenn die Flüssigkeit (21) zwischen einer Ausströmöffnung der Flüssigkeit (21) in den Wasserbehälter (19) und dem Flüs­ sigkeitsspiegel im Wasserbehälter (19) in einem, bei einem vorbestimmbaren Förder­ druck der Flüssigkeit (21) entsprechenden Soll-Schwallbereich der Flüssigkeit (21) in den Wasserbehälter (19) einströmt.
2. Schweißvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungswächter (18) durch ein Lichtschrankensystem (56) bzw. durch eine Lichtreflektionseinrichtung gebildet ist.
3. Schweißvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungswächter (18) im Inneren des Wasserbehälters (19) bzw. Behälters (20) zwei in Strömungsrichtung des Wasserstrahls voneinander distanzierte leitende Kon­ takte aufweist.
4. Schweißvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungswächter (18) einen im Soll-Schwallbereich der Flüssigkeit (21) angeord­ neten Schwimmer (54) aufweist.
5. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Strömungswächter (18) durch zwei in Strömungsrich­ tung der Flüssigkeit (21) distanziert voneinander angeordnete Meßwertgeber gebildet ist.
6. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Meßwertgeber durch Elektroden (30, 31) gebildet sind.
7. Schweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß einer der Meßwertgeber, insbesondere die Elektrode (31), im Durch­ strömbereich der Flüssigkeit (21) im Bereich der Ausströmöffnung bzw. einer dieser vorgeordneten Schlauchleitung (27, 29) und ein weiterer Meßwertgeber, insbesondere die Elektrode (30) im Soll-Schwallbereich der Flüssigkeit (21) angeordnet ist.
8. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß beide Meßwertgeber, insbesondere die Elektroden (30, 31), im Soll-Schwallbereich distanziert voneinander angeordnet sind.
9. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die beiden Meßwertgeber, insbesondere die elektrisch lei­ tenden Elektroden (30, 31), an einer Auswerteeinheit für den Widerstand zwischen den beiden Elektroden (30, 31) der Steuervorrichtung (4) angeschlossen sind.
10. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß der Strömungswächter (18) und/oder der Meßwertgeber und/oder die Elektrode (30, 31) gegenüber der Ausströmöffnung im Inneren des Behäl­ ters (20) der Höhe und/oder der Seite nach und/oder in der Distanz zur Ausströmöff­ nung über Einstellvorrichtungen einstellbar gehaltert ist.
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