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DE19612241A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Entsorgung von verbrauchten Katalysatoren für die Abscheidung von Schadstoffen, insbesondere von Stickoxiden, aus Rauchgas und deren Entlüftung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Entsorgung von verbrauchten Katalysatoren für die Abscheidung von Schadstoffen, insbesondere von Stickoxiden, aus Rauchgas und deren Entlüftung

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DE19612241A1
DE19612241A1 DE1996112241 DE19612241A DE19612241A1 DE 19612241 A1 DE19612241 A1 DE 19612241A1 DE 1996112241 DE1996112241 DE 1996112241 DE 19612241 A DE19612241 A DE 19612241A DE 19612241 A1 DE19612241 A1 DE 19612241A1
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DE
Germany
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catalyst
flue gas
ammonia
filter device
filter
Prior art date
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Withdrawn
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DE1996112241
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Inventor
Heiko Dr Zuefle
Rudi Karpf
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ABB Patent GmbH
Original Assignee
ABB Patent GmbH
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Publication date
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Publication of DE19612241A1 publication Critical patent/DE19612241A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
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    • B01D53/74General processes for purification of waste gases; Apparatus or devices specially adapted therefor
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    • B01D53/8621Removing nitrogen compounds
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entsorgung von verbrauchten Katalysatoren für die Abscheidung von Schadstoffen, insbesondere von Stickoxiden, aus Rauch­ gas und sonstigen Verbrennungsgasen und die Entgiftung der Katalysatoren unter Einsatz einer Filtereinrichtung und eines Katalysators sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist bekannt, das Rauchgas, zum Beispiel von Kraftwerken oder Müllverbren­ nungsanlagen, von darin mitgeführten Schwebstoffen und Schadgasen zu befreien, indem das Rauchgas eine Filtereinrichtung, zum Beispiel ein Elektrofilter, durch­ strömt. Während derartige Filtereinrichtungen vorwiegend für die Abscheidung von Schwebstoffen und Aerosolen herangezogen werden, benutzt man für die Abschei­ dung von gasförmigen Stoffen im allgemeinen Wascheinrichtungen, in welchen das Rauchgas gewaschen wird, das heißt naß behandelt wird. Daneben kommen aber auch vereinzelt trockene Reaktionsverfahren zur Anwendung, bei welchen die Nachteile des Waschens vermieden werden.
So ist aus der EP 0 496 432 B1 ein Verfahren zur Reinigung von Gasen und Abga­ sen bekannt, bei welchem die Reinigung von Gasen und Abgasen von sauer wir­ kenden Schadstoffen, Stickstoffoxiden, Kohlenwasserstoffen, chlorierten Kohlen­ wasserstoffen, wie Dioxinen, Hexachlorbenzol, Pentachlorphenol, und flüchtigen Schwermetallen vorgesehen ist, indem unter Verwendung von feinpulvrigem Calci­ umhydroxyd, welches oberflächenaktive Substanzen, wie zum Beispiel Aktivkohle und/oder Braunkohlenherdofenkoks oder aber Aluminiumoxid und/oder Kieselgel enthält, die Reinigung bei einer Temperatur zwischen 20 und 400°C erfolgt, wobei bei Temperaturen zwischen 100 und 200°C flüchtige Schwermetalle gebunden und abgeschieden werden, und das mit Schadstoffen beladene Hydroxyd an Staubab­ scheidevorrichtungen wieder abgeschieden wird.
Als weniger vorteilhaft erweist es sich bei dieser bekannten Verfahrensweise, daß im Betrieb erhebliche Mengen an dem staubförmigen Reaktionsmittel erforderlich sind, welches nach Gebrauch entsorgt werden muß. Die Entsorgung von derart belastetem Reaktionsmittel verursacht ebenfalls einen entsprechend hohen Auf­ wand und ist mit nicht unbeträchtlichen Kosten verbunden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es daher Aufgabe der Erfindung ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben, mit welchem die Entsorgung der bei der Rauchgasreinigung eingesetzten Katalysatoren, und hierbei insbesondere Katalysatoren für die Entfernung von Stickoxiden betreffend, auf einfache Weise unter weitgehender Vermeidung von zusätzlichem entsorgungspflichtigem Rück­ stand möglich ist oder sogar entsorgungspflichtiger Rückstand aus Anlagen kon­ ventioneller Bauart (gebrauchte Katalysatoren) eingesetzt werden können. Außer­ dem soll eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens angegeben werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist im Anspruch 10 gekennzeichnet. Weitere vorteilhafte Ausgestal­ tungen und Verbesserungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß bei einer Temperatur des Rauchgases von TRg < 300°C eine definierte Menge des verarbeiteten oder aufbereiteten Kata­ lysators sowie Ammoniak als Reaktionsmittel in den Rauchgasstrom zugegeben werden, daß der Katalysator und das Ammoniak mit dem Rauchgas reagieren, so daß aus den im Rauchgas mitgeführten Stickoxiden und dem Ammoniak Stickstoff und Wasser gebildet werden, daß das an der Filtereinrichtung zurückgehaltene Filtrat einer Trenneinrichtung zugeführt wird, wo es in seine Bestandteile aufge­ trennt wird und daß der hieraus erhaltene Katalysator zur Entgiftung mit Heißluft umströmt wird und für einen erneuten Einsatz regeneriert wird.
Hierbei wird ausgenutzt, daß die Reaktion der im Rauchgas mitgeführten Stickoxide mit dem zugegebenen Ammoniak erst bei erniedrigter Temperatur, vorzugsweise zwischen 50 und 100°C, und nur in Anwesenheit eines Katalysators zustande­ kommt.
Gleichzeitig wird durch den Katalysator, der vorzugsweise als Titanoxid zum Ein­ satz kommt, die gewünschte Reaktion beschleunigt so daß das erfindungsgemäße Verfahren im großtechnischen Maßstab in einem angemessenen Zeitrahmen er­ folgreich eingesetzt werden kann. Dabei können praktisch sämtliche auftretenden im Rauchgasstrom mitgeführten Schadstoffe, wie z. B. HCl, SO₂, HF, HBr, Hl, Quecksilber und dessen Verbindungen und SO₃, PCDD/F, Schwefelsäure, Aeroso­ le usw. durch PCDD/F durch in situ-Abscheidung mittels hierauf reaktiver oder ad­ sorptiver Einsatzstoffe wie z. B. Calciumhydroxid, Branntkalk, Natrium-Bicarbonat, Soda, Aktivkoks, Aktivkohle, Pyrolysekoks und anderen Adsorbentien erfaßt und abgeschieden werden, die parallel und/oder getrennt zu dem Katalysatorstaub und ammoniakhaltiger/ammoniakbildender Substanzen zudosiert werden.
Die Ausschleusung der einzelnen Produkte mit dem Katalysatorstaub und die Trennung dieser Bestandteile voneinander ist erfindungsgemäß im Anschluß durch ein geeignetes thermisch/mechanisches Verfahren, wie z. B. Windsichten vorgese­ hen. Nach der Trennung kann jede Substanz unabhängig voneinander separat ausgeschleust, gesammelt und/oder zur Eindüsung in den Rauchgasstrom zurück­ geführt werden. Günstigerweise unterscheiden sich die Ausgangsstoffe, so daß jeweils eine geeignete Trennung möglich ist.
Als "katalytischer Reaktor" wird in Weiterbildung der Erfindung ein gewöhnlicher Gewebefilter oder Elektrofilter verwendet, dessen Zustrom im Temperaturbereich TRg < 300°C, vorzugsweise zwischen 100 und 280°C, erfolgt. Hierbei wird gewöhn­ licher oder teilweise verbrauchter Katalysatorstaub mit einer Körnung von 1 bis 10 000 µm, vorzugsweise von 5 bis 2500 µm, so dosiert, daß das getrennt oder gemeinsam mit dem Katalysator zugegebene ammoniakhaltige und/oder ammoni­ akbildende Reaktionsmittel zu einer ausreichend hohen NOx-Reduktion von 5 bis 99%, vorzugsweise von 30 bis 90%, des Rauchgases beziehungsweise des Abga­ ses führt.
Das zu reinigende Rauchgas bildet mit den mitgeführten festen Begleitstoffen so­ wie mit dem zugegebenen pulverförmigen Katalysator auf dem Filtertuch eine Re­ aktionsschicht auf, an der die Reaktion in zunehmenden Maße abläuft. Diese Kata­ lysatorablagerung bildet eine verhältnismäßig dünne Schicht von höchstens 50 mm. Nach der Reaktion tritt das Rauchgas aus dem Schlauchinnenraum aus und wird abgeführt. Mit zunehmender Dosierdauer des Katalysators kann nach Errei­ chen des Betriebszustandes des Reaktors die Dosierung verringert, erhöht und/oder sogar ausgeschaltet werden.
Ein großer Vorteil der Erfindung ist unter anderem, gegenüber heute üblichen Ver­ fahren, daß bei unveränderter Reaktionsrate von NOx durch Wahl der Dosierlei­ stung des Katalysators und Ammoniak die Katalysatormasse im Reaktor während des Betriebes den Reaktionserfordernissen angepaßt werden kann, d. h. bei ver­ änderter Reaktionsrate wird eine größere oder kleinere Katalysatorschicht am Fil­ tertuch durch veränderte Katalysatorstaubzugabe realisiert. Dadurch gelingt es, den Druckverlust im Gesamtsystem (Reaktor), entsprechend der Abscheidung, so klein wie nur möglich zu halten, da der Druckverlust über den Filterkuchen ziemlich linear mit der Katalysatorschichtdicke ansteigt.
Wie bereits erwähnt, kann die Katalysatorschicht dadurch verringert werden, daß dosierte Druckimpulse den Filterschläuchen aufgepreßt werden, was die Schicht­ dicke im Ganzen verkleinert. Die hierbei abfallende Katalysatormasse kann entwe­ der für eine weitere Verwendung, nämlich zur Eindüsung in den Rauchgaskanal direkt zugeführt oder in einem Behälter zwischengelagert werden. Verbrauchte Katalysatormasse wird hingegen insgesamt ausgetragen.
Die erfindungsgemäße Verfahrensvariante ermöglicht unter anderem, eine Reakti­ vierung der Katalysatormasse durch thermische Behandlung vor einer erneuten Eindüsung vorzunehmen. Die Druckschwelle für das impulsartige Ablösen der Fil­ terkuchen wird zwischen 1 und 40 mbar, vorzugsweise bei 1 bis 30 mbar, ange­ setzt. Eine schleichende Desaktivierung der Katalysatormasse kann durch eine höhere Katalysatorschichtdicke bzw. durch vermehrte oder erneute Zugabe von Katalysatorstaub ausgeglichen werden.
Die wesentlichen Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens beruhen auf den nachfolgend angeführten Merkmalen.
Das Verfahren ermöglicht eine Anpassung des Druckverlustes über die Gesamtan­ lage nach Bedarf der Abreinigung.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren sind variable Schichtdicken im Gewebefilter für die Reaktion einstellbar.
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt eine schnelle Leistungsverbesserung durch Erhöhung der Katalysatormasse im Reaktor und/oder der Zugabemenge an Ammoniak beziehungsweise den ammoniakhaltigen oder -bildenden Substanzen.
Das Verfahren erlaubt einen einfachen Austausch der Reaktorelemente (Schläuche) wie bei einem Gewebefilter.
Die Betriebsführung kann unverändert bleiben oder es kann ein ähnlicher Betrieb wie bei Gewebefilter mit Sorbensdosierung erfolgen.
Während des Betriebs ist bei Mehrkammerfiltern eine kammerweise Außerbe­ triebssetzung möglich und dadurch eine Reaktorbegehung oder Reaktorinnenbe­ gutachtung ohne Abschalten der Anlage möglich.
Es kann das Katalysatorprodukt aus der Anfangsphase der Katalysatormodulher­ stellung verwendet werden, d. h. das staubförmige Vorprodukt kann zum Aufbau von Wabenkatalysatoren herangezogen werden.
Auch können Katalysatoren aus der Endphase des Betriebes in Kraftwerksanlagen, Pyrolyseanlagen, Abgasanlagen und sonstigen Verbrennungsanlagen verwendet werden.
Aufgrund der kleinen Partikeldurchmesser ist schon die äußere Oberfläche dieser Partikel höher als die innere Oberfläche herkömmlicher Katalysatoren.
Die apparatetechnischen Voraussetzungen sind praktisch nicht anders als beim Bau von gewöhnlichen Gewebefiltern mit dem Einsatz von Katalysatoren.
Das Pre-Coating des Filtertuchs mit einem geeigneten Reaktionsmittel wie bei­ spielsweise Kalkhydrat kann vor der Zudosierung des Katalysatorstaubes vorge­ nommen werden, um eine Nachreinigung des eventuell aus dem Innern der Kataly­ satorschicht kommende HF SO₃ oder Schwefelsäure vorzunehmen, so daß Rein­ gaswerte weit unter heute üblichen SCR-katalytischen Verfahren möglich sind.
Weitere Vorteile sind in den nachstehend angegebenen Zusammenhängen zu se­ hen.
Zur Trockenreinigung aller sauren Schadgasen und Quecksilber und Dioxin/Furan-Verbindungen benötigt man nur einen Apparat, der als Reaktor dient für die hete­ rogene Gas-/Feststoffreaktion der sauren Gasbestandteilen mit dem festen Reakti­ onsmittel, für die heterogene katalysierte Gas-Gas-Reaktion NOx mit Ammoniak, für die adsorptive Wirkung durch ein geeignetes Adsorbens auf Quecksilber und Di­ oxin und andere Adsorptive sowie für die Filtration von Stäuben.
Ferner ist eine variable Einstellung der einzelnen Reaktionsbedingungen bzw. Ad­ sorptionsbedingungen durch Wahl der einzelnen Dosiermengen der Reaktionsmit­ tel und Adsorptionsmittel ermöglicht.
Durch vermischte Reaktionszonen ergeben sich Synergieeffekte. Zum Beispiel kann am Katalysator gebildetes SO₃ durch das nachfolgende in der Filterschicht vorliegende Reaktionsmittel, wie z. B. Calciumhydroxid, sofort absorbiert werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Katalysator als Pulver mit einer Körnung von 1 bis 10 000 µm, vorzugsweise von 5 bis 2500 µm, dem Rauchgasstrom zugesetzt.
Entsprechend einer weiteren Verbesserung der Erfindung können an Stelle von reinem Ammoniak ammoniakhaltige und/oder ammoniakbildende Stoffe, zum Bei­ spiel Harnstoff, zugesetzt werden.
Vorteilhafterweise wird die Filtereinrichtung von außen nach innen durchströmt, wobei sich der ammoniakbeladene Katalysator sich als dünne Schicht, s < 50 mm, ausbildet, die sich auf der Außenoberfläche der Filtereinrichtung anlagert und mit dem NOx-haltigen Rauchgas reagiert.
Wie bereits erwähnt kann dem Rauchgasstrom zusätzlich ein Adsorbens, zum Bei­ spiel Koks, zugesetzt werden.
Außerdem kann vorgesehen sein, daß als Reaktionsmittel zusätzlich Erdalkali oder Alkalioxide, zum Beispiel Natriumkarbonat, dem Rauchgasstrom zugesetzt werden.
Selbstverständlich ist auch vorgesehen, daß zusätzlich zu dem kontinuierlich oder teilweise mitgeführten Katalysator auch im Rauchgas mitgeführte Schwebstoffe an der Filtereinrichtung abgeschieden werden.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorherigen An­ sprüche mit einem Rauchgaskanal und mit einer im Rauchgaskanal angeordneten Filtereinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß strömungsbezogen vor oder in der Filtereinrichtung je eine einzelne oder eine gemeinsame Zugabeeinrichtung für einen pulverförmigen Katalysator sowie für ein ammoniakhaltiges und/oder ammo­ niakbildendes Reaktionsmittel, zum Beispiel Harnstoff, vorgesehen ist und daß die Filtereinrichtung mit einer Aufbereitungseinrichtung für vergifteten Katalysator zu­ sammenarbeitet.
Dabei kann entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen sein, daß ein Gewebefilter, insbesondere ein Schlauchfilter verwendet wird, der vom Rauchgas durchströmt ist. Ferner kann die Filtereinrichtung mehrere Filterkammern aufweisen, die separat beschickt werden und je nach Bedarf an Filterkapazität ein­ zeln zu- und abschaltbar sind.
Diese und weitere nachstehend gezeigte Einzelheiten sind Gegenstand der Un­ teransprüche. Anhand eines in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiels sollen die Erfindung, vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesse­ rungen sowie besondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 ein vereinfachtes Schema für eine Schaltung der zur Durchführung des Verfahrens vorgesehenen Komponenten und
Fig. 2 einen ausschnittsweisen Querschnitt durch ein betriebsbeanspruchtes Filterelement.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einer nicht näher dargestellten, Rauchgas bezie­ hungsweise Abgas freisetzenden Anlage, wie Kraftwerksanlage oder Müllverbren­ nungsanlage, mit einer Filtereinrichtung 10 und mit einem Rauchgaskanal 12 ge­ zeigt welcher Rauchgaskanal 12 in die Filtereinrichtung 10 mündet.
Die Filtereinrichtung 10 ist als Dreikammerfilter mit Schlauchfiltereinsatz ausgebil­ det und dient dazu, das Rauchgas von mitgeführten Begleitstoffen vor der Abgabe an die Umgebungsatmosphäre zu reinigen. Über eine Rauchgasleitung 13 ist die Filtereinrichtung 10 strömungsmäßig mit einem nachfolgenden Abgaskanal verbun­ den.
Strömungsmäßig vor der Filtereinrichtung 10 münden mehrere Zuführleitungen 14, 16,18, 20 in den Rauchgaskanal 12, über welche Zuführleitungen 14,16,18, 20 Zuschlagstoffe dem Rauchgas zu dessen Reinigung zugeführt werden, indem sie mit den mitgeführten Begleitstoffen reagieren.
Über eine erste Zuführleitung 14 wird dem im Rauchgaskanal 12 befindlichen Rauchgas ein Katalysator 15 in behandelter oder unbehandelter Pulverform, vor­ zugsweise Altkatalysator, zum Beispiel Titanoxid, zugeführt. Anschließend wird über eine zweite Zuführleitung 16 dem Rauchgas-Pulvergemisch Ammoniak (NH₃) in Form von reinem Ammoniak oder als ammoniakhaltiges beziehungsweise als ammoniakbildendes Reaktionsmittel, zum Beispiel Harnstoff, zugeführt. Zusätzlich oder statt dessen kann über eine dritte Zuführleitung 18 Natriumkarbonat (NaHCO₃) als Reaktionsmittel und über eine vierte Zuführleitung 20 ein Adsorbens, zum Bei­ spiel Koks, zugegeben werden.
Dabei ist auch möglich, statt dessen die Anzahl der Zuführleitungen zu verringern, indem eine Vormischung in der dann einzigen Zuführleitung oder direkt im Lager­ behälter für den Katalysator vorzusehen.
Das derart angereicherte Rauchgas durchströmt anschließend die Filtereinrichtung 10, wobei sich der mitgeführte pulverförmige Katalysator 15 an der Oberfläche der in der Filtereinrichtung befindlichen Schlauchfilter 22, wie in Fig. 2 zu erkennen als Schicht 24 anlagert. Das stickoxidhaltige Rauchgas reagiert beim Durchströmen des Filters, das heißt beim Passieren der erwähnten Reaktionsschicht 24 mit dem an dem Katalysator 15 anhaftenden Reaktionsmittel oder deren gasförmigen Reaktions­ mittel am Katalysator, so daß sich die Stickoxide auftrennen in Stickstoff und Wasser.
Der Stickstoff und das Wasser strömt mit dem gereinigten Rauchgas dem Abgas­ kanal zu, während das so entstandene Wasser ebenso wie der pulverförmige, mit Schadstoffen beladene und hierdurch nach einer gewissen Betriebsdauer vergiftete Katalysator 15 unterhalb der Filtereinrichtung 10 abgezogen werden.
Der in Pulverform anfallende Katalysator 15 wird einer Einrichtung 26 zur Reakti­ vierung zugeführt, in welcher mittels Luft, die in einem Wärmetauscher 28 erhitzt wird, die Schadstoffbeladung des Katalysators 15 weitestgehend beseitigt wird. Der so wiederaufbereitete Katalysator 15 wird über die Leitung 16 dem Prozeß wieder zugeführt solange bis eine Reaktivierung nicht mehr möglich ist. Auch kann die freigesetzte Schadstoffbelastung wieder getrennt oder gemeinsam mit dem Kataly­ sator zurückgeführt werden.
Hieraus ist zu erkennen, daß die anfallende Menge an zu entsorgungspflichtigen Substanzen gegenüber dem Stand der Technik deutlich minimiert ist, so daß der Bedarf an Entsorgungskapazität entsprechend reduziert ist.
In Fig. 2 ist ein Ausschnitt des Querschnitts eines in der Filtereinrichtung 10 einge­ setzten Schlauchfilters 22 schematisch dargestellt, wobei der Filter 22 als Schlauchfilter ausgebildet ist und vom Rauchgas entsprechend dem mit "Gas" be­ zeichneten Pfeil von außen nach innen durchströmt wird. Hierbei wird der mitge­ führte staub- oder pulverförmige Katalysator 15 zurückgehalten und an der äußeren Oberfläche des Filters 22 angelagert. Die so gebildete Schicht erreicht eine Dicke von höchstens 50 mm, wobei die Dicke der Schicht über die dem Rauchgasstrom zugesetzte Menge an Katalysator sowie über entsprechende Druckimpulse einge­ stellt werden kann. Das Rauchgas strömt anschließend axial entlang der Schlauchfilterachse zum oberen Filterauslaß, wo es in die Leitung 13 zwecks Zu­ führung zum Abgaskamin einmündet.

Claims (11)

1. Verfahren zur Entsorgung von verbrauchten Katalysatoren für die Abschei­ dung von Schadstoffen, insbesondere von Stickoxiden, aus Rauchgas und sonsti­ gen Verbrennungsgasen und deren Entgiftung unter Einsatz einer Filtereinrichtung und eines Katalysators, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Temperatur des Rauchgases von TRg < 300°C eine definierte Menge des Katalysators sowie Am­ moniak als Reaktionsmittel in den Rauchgasstrom zugegeben werden, daß der Katalysator und das Ammoniak mit dem Rauchgas reagieren, so daß aus den im Rauchgas mitgeführten Stickoxiden und dem Ammoniak Stickstoff und Wasser gebildet werden, daß das an der Filtereinrichtung zurückgehaltene Filtrat einer Trenneinrichtung zugeführt wird, wo es in seine Bestandteile aufgetrennt wird und daß der hieraus erhaltene Katalysator zur Entgiftung mit Heißluft umströmt wird und für einen erneuten Einsatz regeneriert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysator wahlweise ein unbehandelter und/oder ein behandelter Katalysator oder ein aufbe­ reiteter Altkatalysator eingesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kata­ lysator als Pulver mit einer Körnung von 1 bis 10 000 µm, vorzugsweise von 5 bis 2500 µm, dem Rauchgasstrom zugesetzt wird.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von reinem Ammoniak ammoniakhaltige und/oder ammoniakbildende Stoffe, zum Beispiel Harnstoff, zugesetzt werden.
5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtereinrichtung von außen nach innen durchströmt wird und der ammoni­ akbeladene Katalysator sich als Schicht auf der Außenoberfläche der Filtereinrich­ tung anlagert, die mit dem NOx-haltigen Rauchgas reagiert.
6. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rauchgasstrom zusätzlich ein Adsorbens, zum Beispiel Koks, zugesetzt wird.
7. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Reaktionsmittel zusätzlich Kalk oder kalkhaltige Stoffe, zum Beispiel Ca(OH)₂, dem Rauchgasstrom zugesetzt werden.
8. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der an der Filtereinrichtung angelagerten, aus dem Katalysator und dem Reaktionsmittel gebildeten Reaktionsschicht mittels dosierter Druckimpulse und/oder durch Veränderung der Zugabemenge an Katalysatorpulver eingestellt wird.
9. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich auch im Rauchgas mitgeführte Schwebstoffe an der Filtereinrichtung abgeschieden werden.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorherigen Ansprüche mit einem Rauchgaskanal und mit einer im Rauchgaskanal angeordne­ ten Filtereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß strömungsbezogen vor der Fil­ tereinrichtung je eine Zugabeeinrichtung für einen pulverförmigen Katalysator so­ wie für ein ammoniakhaltiges und/oder ammoniakbildendes Reaktionsmittel, zum Beispiel Harnstoff, vorgesehen ist, daß die Filtereinrichtung mit einer Aufberei­ tungseinrichtung für vergifteten Katalysator zusammenarbeitet und daß eine Trenn­ vorrichtung zur Trennung des Filtrats in je eine oder in mehrere katalysatorstau­ breiche und katalysatorstaubarme Fraktionen vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gewebefilter, insbesondere ein Schlauchfilter verwendet wird, der vom Rauchgas durchströmt ist.
DE1996112241 1996-03-27 1996-03-27 Verfahren und Vorrichtung zur Entsorgung von verbrauchten Katalysatoren für die Abscheidung von Schadstoffen, insbesondere von Stickoxiden, aus Rauchgas und deren Entlüftung Withdrawn DE19612241A1 (de)

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