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DE19612995C1 - Kontaktstück und Verfahren zur Herstellung eines Kontaktstückes - Google Patents

Kontaktstück und Verfahren zur Herstellung eines Kontaktstückes

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Publication number
DE19612995C1
DE19612995C1 DE1996112995 DE19612995A DE19612995C1 DE 19612995 C1 DE19612995 C1 DE 19612995C1 DE 1996112995 DE1996112995 DE 1996112995 DE 19612995 A DE19612995 A DE 19612995A DE 19612995 C1 DE19612995 C1 DE 19612995C1
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DE
Germany
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contact
cast
webs
machining
piece
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1996112995
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English (en)
Inventor
Juergen Ing Grad Haarhuis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE19612995C1 publication Critical patent/DE19612995C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/16Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for manufacturing contact members, e.g. by punching and by bending
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
    • H01H1/38Plug-and-socket contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01H11/04Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Contacts (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Kontaktstück insbesondere für Hochspannungsschaltanlagen mit mehreren, auf einem Kreisumfang im wesentlichen parallel zueinander angeordneten, federnden Kontaktfingern, welche jeweils wenigstens ein freies Ende aufweisen, und welche Teile eines gemeinsamen einstückigen Gußkörpers bilden.
Solche Kontaktstücke (A. Erk/M. Schmelzle, "Grundlagen der Schaltgerätetechnik", Springer-Verlag, Berlin 1974, S. 232-237) werden beispielsweise in Hochspannungsschaltanlagen für lösbare Steckkontakte, jedoch auch als Schaltkontakte für Trenn- und Leistungsschalter verwendet. Eine mögliche Konstruktionsform eines solchen Kontaktstückes findet bei einem sogenannten Tulpenkontakt Anwendung. Solche Kontakte werden beispielsweise aus Kupferrohrstücken durch geeignete spanende Bearbeitung bzw. Biegen von Kontaktfingern hergestellt. Meistens werden dabei radiale Schlitze in das Rohrstück eingesägt, um einzelne, federnd bewegliche Kontaktfinger zu erhalten. Die dabei entstehenden scharfen Kanten der einzelnen Kontaktfinger werden üblicherweise durch Abschirmkontaktstücke dielektrisch abgeschirmt, welche das eigentliche Kontaktstück umgeben und abdecken.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein vielfältig einsetzbares und einfach zu montierendes Kontakt­ stück zu schaffen sowie ein möglichst einfaches Verfahren zur Herstellung eines Kontaktstückes.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder Kontaktfinger für sich, bedingt durch die Gußform in dielek­ trisch günstiger Form abgerundet ist und daß die Kontaktfin­ ger verbindende Gußstege wenigstens teilweise durch spanende Bearbeitung entfernt sind.
Dadurch, daß ein derartiges Kontaktstück nicht aus einem Rohrstück sondern als Gußteil hergestellt wird, können Kon­ taktfingerkörper, welche die Rohform für die späteren Kon­ taktfinger bilden, bereits in der Gußform eine dielektrisch günstig abgerundete Außengestalt erhalten. Diese abgerundete Form jedes einzelnen Kontaktfingers wäre durch spanende Be­ arbeitung in einem späteren Schritt nur sehr aufwendig her­ zustellen.
Da es schwierig ist, in einem derartigen Gußkörper die fe­ dernden Kontaktfinger einzeln zu gießen, wird zunächst ein im wesentlichen hohlzylindrischer Gußkörper hergestellt, bei dem die Kontaktfingerkörper zusammen mit den diese verbindenden Gußstegen einen hohlzylinderförmigen Körper bilden. Die Guß­ stege werden dann mittels spanender Bearbeitung entfernt, so daß nur die Kontaktfinger selbst übrig bleiben. Da diese nun an dem Ende des Gußkörpers, an dem die Gußstege entfernt wor­ den sind, nicht mehr miteinander verbunden sind, sind sie dort federnd beweglich.
Es wäre auch denkbar, bei entsprechender Gußtechnik die Guß­ form so auszubilden, daß die einzelnen Kontaktfinger ohne diese verbindenden Stege in ihrer endgültigen Form gießtech­ nisch hergestellt werden. Hierdurch würde die spanende Bear­ beitung entfallen.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Her­ stellung eines erfindungsgemäßen Kontaktstückes, bei dem bei einem Gußkörper vorgesehene Kontaktfingerkörper vor der Ent­ fernung der Gußstege parallel zueinander am Umfang des Guß­ körpers in dessen Längsrichtung verlaufende Rippen bilden und bei dem daß die Gußstege wenigstens teilweise durch spanende Bearbeitung entfernt werden.
In diesem Fall können die Gußstege beispielsweise durch Ein­ bringen von radialen Schlitzen in den Gußkörper freigearbei­ tet werden.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn die Rippen jeweils im Querschnitt halbkreisförmig ausgebildet sind.
Dies stellt eine dielektrisch besonders günstige Form der Rippen und der späteren Rundungen der Kontaktfinger dar. Die Rippen können ihre erhabene, abgerundete Seite auf der äuße­ ren Mantelfläche des Gußkörpers aufweisen.
Die Erfindung kann außerdem vorteilhaft dadurch ausgestaltet werden, daß die Gußstege zwischen den Kontaktfingerkörpern durch Einsägen oder Einfräsen von radialen Schlitzen in den hohlzylindrischen Gußkörper entfernt werden.
Es kann aber auch vorteilhaft vorgesehen sein, daß die Guß­ stege durch spanendes Abt ragen des Gußkörpers von seiner in­ neren Mantelfläche her entfernt werden.
Die Bearbeitung in Form von Einsägen oder Abt ragen kann in einer automatischen Bearbeitungseinrichtung durchgeführt wer­ den.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei­ spiels beschrieben.
Dabei zeigt die
Fig. 1 schematisch ein Kontaktstück, das auf einen Gegenkontakt aufgeschoben ist und
Fig. 2 in vier Kreissegmenten 2A bis 2D Querschnitte, deren Lage in der Fig. 1 angedeutet ist.
Das Kontaktstück 1 ist mittels einer Schraubverbindung 9 mit einem Kontaktstückträger 10 verbunden, der seinerseits mit einem Leiter 11 mechanisch und elektrisch verbunden ist. In der Fig. 1 ist das Kontaktstück 1 auf einen Gegenkontakt 12 aufgeschoben, so daß die elastischen Kontaktfinger 2 aufge­ weitet und elastisch radial gegen den Gegenkontakt gedrückt werden. Die freien Enden 3 der Kontaktfinger 2 stellen dabei den elektrischen Kontakt zu dem Gegenkontakt her.
Das Kontaktstück 1 ist zylindersymmetrisch ausgebildet, je­ doch sind in der Figur nur die in der Schnittebene selbst liegenden Teile dargestellt.
Ein solches Kontaktstück ist einfach herzustellen und weist von sich aus schon eine dielektrisch so günstige Form auf, daß es eine Kontaktanordnung selbst abschirmen kann und daß keine weiteren Abschirmelektroden hierfür benötigt werden.
Die Fig. 2 zeigt in dem linken unteren Quadranten (A) eine Draufsicht auf das Kontaktstück 1 aus der in der Fig. 1 mit IIA bezeichneten Position. Im Vordergrund sind dort die ra­ dial nach innen ragenden freien Enden 3 der Kontaktfinger 2 zu sehen. Die Gußstege 7, 8 sind in diesem Bereich entfernt.
Der linke obere Quadrant (B) der Fig. 2 zeigt einen Schnitt, wie in Fig. 1 unter IIB angedeutet. Dort ist ein Querschnitt eines geraden Stücks der Kontaktfinger 2 dargestellt. Auch in diesem Bereich sind die Gußstege 7, 8 entfernt.
Der rechte obere Quadrant (C) der Fig. 2 zeigt einen Schnitt, wie in Fig. 1 unter IIC angedeutet in einem Be­ reich, in dem die Gußstege 7, 8 des Gußkörpers 4 nicht ent­ fernt worden sind.
Ausgehend von der Rohform des Gußkörpers 4, der in dem rech­ ten unteren Quadranten (D) dargestellt ist, ist in den übri­ gen Bereichen an der Innenwand des hohlzylindrischen Gußkör­ pers 4 Material durch spanende Bearbeitung, beispielsweise durch Abdrehen abgetragen worden. In diesem Bereich ist er­ kennbar, daß die Kontaktfingerkörper 5, 6 Rippen an der Au­ ßenseite des Kontaktkörpers 4 bilden.
Dieser Bereich des Gußkörpers, wie in Fig. 2D dargestellt, ist im wesentlichen unbearbeitet gelassen, es können ledig­ lich zur besseren elektrischen Kontaktgabe die Flächen ge­ glättet werden.

Claims (5)

1. Kontaktstück (1), insbesondere für Hochspannungsschaltan­ lagen mit mehreren, auf einem Kreisumfang im wesentlichen parallel zueinander angeordneten, federnden Kontaktfingern (2), welche jeweils wenigstens ein freies Ende (3) aufweisen, und welche Teile eines gemeinsamen einstückigen Gußkörpers (4) bilden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kontaktfinger (2) für sich bedingt durch die Gußform in dielektrisch günstiger Form abgerundet ist und daß die Kontaktfinger (2) verbindende Gußstege (7, 8) wenigstens teilweise durch spanende Bearbeitung entfernt sind.
2. Verfahren zur Herstellung des Kontaktstückes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Gußkörper (4) vorgesehene Kontaktfingerkörper (5, 6) vor der Entfernung der Gußstege (7, 8) parallel zueinander am Umfang des Gußkörpers (4) in dessen Längsrichtung verlau­ fende Rippen bilden und daß die Gußstege (7, 8) wenigstens teilweise durch spanende Bearbeitung entfernt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen jeweils im Querschnitt halbkreisförmig ausgebildet sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gußstege (7, 8) zwischen den Kontaktfingerkörpern (5, 6) durch Einsägen oder Einfräsen von radialen Schlitzen in den hohlzylindrischen Gußkörper (4) entfernt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gußstege (7, 8) durch spanendes Abtragen des Gußkörpers (4) von seiner inneren Mantelfläche her entfernt werden.
DE1996112995 1996-03-22 1996-03-22 Kontaktstück und Verfahren zur Herstellung eines Kontaktstückes Expired - Fee Related DE19612995C1 (de)

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DE102012204371A1 (de) 2012-03-20 2013-09-26 Siemens Aktiengesellschaft Kontaktanordnung und elektrisches Schaltgerät

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DE2626246B1 (de) * 1976-06-10 1977-11-17 Siemens Ag In druckgasschalter einsetzbares duesenfoermiges geschlitztes kontaktstueck und verfahren zur herstellung dieses kontaktstueckes

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