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DE19612987A1 - Brennstoffbeheiztes Heizgerät - Google Patents

Brennstoffbeheiztes Heizgerät

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Publication number
DE19612987A1
DE19612987A1 DE19612987A DE19612987A DE19612987A1 DE 19612987 A1 DE19612987 A1 DE 19612987A1 DE 19612987 A DE19612987 A DE 19612987A DE 19612987 A DE19612987 A DE 19612987A DE 19612987 A1 DE19612987 A1 DE 19612987A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
membrane
heated heater
wall
designed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19612987A
Other languages
English (en)
Inventor
Jakob Hermann
Ralph Michael Koch
Wolfgang Melzig
Dieter Prof Dr Vortmeyer
Oliver Reifenhaeuser
Michael Schubert
Johannes Stosiek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VAILLANT GMBH, 42859 REMSCHEID, DE
Original Assignee
Joh Vaillant GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT104295A external-priority patent/AT405563B/de
Application filed by Joh Vaillant GmbH and Co filed Critical Joh Vaillant GmbH and Co
Priority to DE19612987A priority Critical patent/DE19612987A1/de
Publication of DE19612987A1 publication Critical patent/DE19612987A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/0005Details for water heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M20/00Details of combustion chambers, not otherwise provided for, e.g. means for storing heat from flames
    • F23M20/005Noise absorbing means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2900/00Special arrangements for conducting or purifying combustion fumes; Treatment of fumes or ashes
    • F23J2900/13003Means for reducing the noise in smoke conducing ducts or systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein brennstoffbeheiztes Heizgerät gemäß den Oberbegriffen der nebengeordneten Patentansprüche.
Solche brennstoffbeheizten Heizgeräte sind in einer Vielzahl, insbesondere als Umlaufwas­ serheizer, bekanntgeworden. Sie dienen dazu, das Wasser einer Heizungsanlage für eine Raumheizung zu erwärmen und teilweise zusätzlich dazu oder alternativ hierzu warmes Gebrauchswasser zu erzeugen. Die brennstoffbeheizten Heizgeräte weisen einen entweder unten- oder als Sturzbrenner ausgebildeten, dann obenliegenden, Brenner auf, der in einer Brennkammer ein Gas-Luft-Gemisch verbrennt, das anschließend durch einen Wärmetau­ scher geleitet wird und durch eine Abgasleitung in die Atmosphäre gelangt. Die Gebläse­ brenner sind entweder so gestaltet, daß das Gebläse zuluftseitig angeordnet ist und entwe­ der nur Luft fördert, der dann das zu verbrennende Gas beigemischt wird, oder das Ge­ bläse ist in der Abgasleitung angeordnet und saugt das Gas-Luft-Gemisch durch den Bren­ ner und den Wärmetauscher hindurch.
Im Zuge der Weiterentwicklung solcher Geräte versuchte man, die Leistungsdichten der Brenner zu erhöhen, das heißt, die Leistungsausbeute in kW pro Flächen- oder Volumen­ einheit des Brenners permanent zu erhöhen.
Es hat sich hierbei gezeigt, daß dann Geräusche, wie z. B. Knattern, Brummen oder Pfeifen auftreten können und den Aufsteller und Betreiber eines solchen Heizgerätes erheblich stören, wenn ein solches Gerät, was öfter vorkommt, in einem Wohnraum plaziert wird.
Aus M. Heckl und H. A. Müller "Taschenbuch der technischen Akustik", Berlin 1975, Seite 383, ist ein Helmholtz-Resonator bekannt, bei dem die Schwingmasse durch die Luft in ei­ ner Querschnittsverengung (Bohrung oder Schlitz in einer Abdeckplatte) und die Feder durch ein dahinter liegendendes Luftvolumen gestellt werden. Hiermit ist es möglich, in ei­ nem schwingenden System eine ganz bestimmte Frequenz zu dämpfen. Angewendet auf breitbandige Geräusche versagt diese Methode.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß es schallgedämpfte atmosphärische Gasbren­ ner in Verbindung mit Helmholtz-Resonatoren gibt. Hierbei tritt allerdings die Schwierigkeit auf, daß nur ein einziges Brennersystem mit einem Helmholtz-Resonator gedämpft werden kann. Es ist also unmöglich, mit einem einzigen Helmholtz-Resonator eine Vielzahl von Gas-Luft-Injektoren zu dämpfen, man muß dann jedem einzelnen Injektor einen gesonder­ ten Helmholtz-Resonator zuordnen und diesen auf die spezielle Frequenz abstimmen. Ein solches Ausführungsbeispiel ist bekanntgeworden aus der DE-PS 22 63 471.
Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, allgemein wirksame Maß­ nahmen zu treffen, die solche Geräusche bei Brennern erst gar nicht entstehen lassen, so daß der Betrieb der Heizgeräte auch in Wohnräumen möglich wird.
Die Lösung der Aufgabe gelingt bei einem brennstoffbeheizten Heizgerät der eingangs nä­ her bezeichneten Art erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der neben­ geordneten Patentansprüche.
Durch die generelle Nachgiebigkeit eines Teils des Gemischführungs- oder Abgasfüh­ rungsweges wird es möglich, die störenden Geräusche beim Verbrennungsvorgang zu vermeiden. Dies ist unabhängig davon möglich, wo das Gebläse angeordnet ist und ob es als Druck- oder Sauggebläse arbeitet. Die allgemein wirksame Maßnahme ist weiterhin unabhängig davon, ob es sich bei dem Heizgerät um ein nicht die latente Wärme der Ab­ gase ausnutzendes Heizgerät oder auch um ein Kondensationsgerät handelt.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Erfindung keinen Helmholtz-Resonator zum Inhalt hat und auch von ihm nicht abgeleitet werden kann, weil der von der Membran umschlossene Raum sich in seinem Volumen ändert, während er beim Helmholtz-Resonator volumenkon­ stant ist.
Weitere Ausgestaltungen und besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung erge­ ben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
In den nachfolgend abgehandelten Figuren der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher behandelt.
Es bedeuten:
Fig. 1 eine erste Variante der Erfindung,
Fig. 2 eine abgeänderte Variante der Erfindung,
Fig. 3 eine erste Möglichkeit der Ausführung der Membranen,
Fig. 4 und 5 eine Variante dieser Ausführung,
Fig. 6 eine weitere Variante dieser Ausführung,
Fig. 7 eine vierte Variante der Ausführung und
Fig. 8 eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung der Membran,
Fig. 9 eine Variante,
Fig. 10 eine weitere Variante,
Fig. 11 eine dritte Variante,
Fig. 12 noch eine weitere Variante und die
Fig. 13 und 14 Schnitte durch die Membranen.
In allen vierzehn Fig. bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten.
Ein brennstoffbeheiztes Heizgerät 1 weist ein Außengehäuse 2 auf, das technisch dicht ist mit Ausnahme einer Öffnung 3, in der eine Frischluftleitung 5 und eine Abgasleitung 4 durchtritt. Zwischen beiden Leitungen verbleibt ein Spalt 6, durch den Frischluft in den In­ nenraum 7 des Gehäuses 2 gelangt. Aus dem Innenraum 7 des Gehäuses 2 wird Luft über eine Öffnung 8 in einen Luftkanal 9 angesaugt. An einer Seite des Luftkanals ist eine Gas­ armatur 10 angeordnet, der Gas über eine Gasleitung 11 zugeführt ist. In der Gasarmatur befindet sich unter anderem ein Gasventil, das von einer nicht dargestellten Steuerung geöffnet, geschlossen und in beliebige Zwischenstellungen modulierend eingestellt werden kann. Die somit festgelegte Gasmenge pro Zeiteinheit gelangt durch eine Öffnung 12 in den Innenraum des Luftkanals 9, der somit stromab der Öffnung 12 als Gas-Luft-Gemisch-Ka­ nal 13 aufzufassen ist.
Das der Öffnung 8 abgewandte Ende des Gemischkanals gelangt in einen Innenraum 14 einer Brenneroberhaube 15, in der die Gemischbildung zwischen Gas und Luft vervoll­ kommnet wird. Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß als Gas allgemein brenn­ bare Gase, insbesondere Flüssiggas, Erdgas wie auch Stadtgas als auch eine vergaste Flüssigkeit dienen kann (Ölbrenner).
Die Brenneroberhaube 15 ist auf der dem Luftrohr 9 abgewandten Seite durch eine Bren­ nerplatte 16 abgeschlossen, die eine Vielzahl von Gas-Luft-Gemisch-Durchtrittsöffnungen aufweist. Diese Brennerplatte kann als Metallplatte ausgebildet sein und mit einer Vielzahl von Bohrungen versehen sein, sie kann weiterhin als Keramikplatte gestaltet sein und auch in dieser Ausgestaltung Bohrungen oder Löcher aufweisen, sie kann als Vlies ausgebildet sein oder als Gewebe aus Draht- und/oder Keramikfaser. An der Unterseite dieser Bren­ nerplatte 16 verbrennt das Gas-Luft-Gemisch im Innenraum 17 einer Brennkammer 18, die eine Außenwandung 19 aufweist. Unterhalb der Brennkammer schließt sich ein Wärmetau­ scher 20 an, der von einer Außenwandung 21 umgeben ist. Generell ist zu sagen, daß die Außengestalt der Brenneroberhaube 15 und der Außenwandung 19 und 21 von Brenn­ kammer und Wärmetauscher zylindrisch, keglig oder poligon sein kann. In Frage kommen im wesentlichen eine zylindrische oder eine Vierkantausbildung mit abgerundeten Kanten.
Der Wärmetauscher 20 besteht aus einer Mehrzahl in einer oder mehreren Etagen aufge­ bauter mit Lamellen 22 versehenen Wasserrohre 23, die über außen angeordnete Sam­ melkammern 24 miteinander parallel und/oder in Serie verbunden sind. Dieser Wärmetau­ scher ist an eine Vor- und Rücklaufleitung 25 beziehungsweise 26 angeschlossen, wobei in einer der beiden Leitungen eine Heizungsumwälzpumpe 27 angeordnet ist.
Unterhalb der Rohre 23 des Wärmetauschers 20 befindet sich ein Abgassammler 28, der mit einer Abgasleitung 29 verbunden ist. In dieser befindet sich ein von einem Motor 30 angetriebenes Abgasgebläse 31. Der Druckstutzen 32 des Abgasgebläses ist mit der Ab­ gasleitung 4 verbunden. Das Wort Gebläse steht für jede Bauform, die Luft unter Druck zuführt, oder Abgase unter Unterdruck absaugt.
Um die im Bereich, insbesondere der Brennerplatte 16 oder des gesamten Heizgerätes auftretenden Schwingungen im Entstehen zu verhindern, ist im Rahmen der Erfindung vor­ gesehen, die Wandung des Druckstutzens 32 des Abgasgebläses mit einer nachgiebig gestalteten Stelle 33 zu versehen. Dies kann dadurch geschehen, daß ein Loch in den Druckstutzen 32 eingearbeitet wird, das mit einer Membran verschlossen ist. Dies kann auch dadurch geschehen, daß ein Teil oder der gesamte Ansaug- oder Abgasstutzen zum Beispiel durch einen Wellschlauch gebildet ist.
Die Variante der Erfindung gemäß Fig. 2 besteht darin, daß das Gebläse 31 nunmehr im Zuluftweg angeordnet ist, so daß also das Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft un­ ter Druck - und nicht unter Unterdruck gegenüber der Atmosphäre wie im Rahmen der Fig. 1 - dem Innenraum 14 der Brennerhaube 15 zugeführt wird. Ferner handelt es sich beim Gegenstand der Fig. 2 in Abwandlung von dem der Fig. 1 um ein Kondensationsheizgerät. Hier ist es möglich, die nachgiebige Wandung sowohl im Bereich der Oberhaube 15 wie auch im Bereich der Wandung 19 der Brennkammer 18 als auch im Bereich der Wandung 21 des Wärmetauschers 20 wie auch im Bereich der Wandung 40 des Abgassammlers 28 und auch schlußendlich im Bereich der Wandung 41 der Abgasleitung 29 vorzusehen. Die Nachgiebigkeit wird im Rahmen dieses Ausführungsbeispiels dadurch gestaltet, daß ent­ weder die gesamte Wandung der genannten Teile oder Teile der Wandungen durch ein nachgiebiges Material gebildet sind. Hier ist es auch wieder möglich, in die Wandungen Ausnehmungen beliebiger Größe und Formgebung oder Löcher einzuarbeiten, die zum Beispiel von Membranen abgedeckt werden. Diese Membranen sind mit dem Bezugszei­ chen 42 bezeichnet und beispielhaft an den erwähnten Teilen angeordnet. Es besteht die Möglichkeit, an den eingezeichneten Stellen jeweils eine Membran vorzusehen, es können auch an unterschiedlichen Stellen je eine Membran oder an einer oder mehreren Stellen mehrere Membranen vorgesehen sein. Die Größe der Membran hängt bei einem Geräusch von dessen Lautstärke oder, wenn sich eine Schwingung mit einer klar definierten Frequenz ausbilden würde, von der Frequenz und der Höhe der Schalldrücke der sonst auftretenden Schwingung ab.
Im Rahmen der Fig. 3 bis 8 sind nun Ausbildungsmöglichkeiten für die nachgiebige Wand­ gestaltung im einzelnen dargestellt. So bezeichnet 43 generell ein Wandteil entweder des Gemischkanals, der Oberhaube, der Brennkammer, der Wärmetauscherwand, der Abgas­ sammlerwand oder der Abgasleitungswand mit einer Innenseite 44, die entweder dem Ge­ misch- oder Abgaskanal zugewandt ist und mit einer Außenwand 45, die mit dem Innen­ raum 7 korrespondiert.
In diese Wand ist eine Ausnehmung 46 eingebracht, die von einem Rohrstück 47 durch­ setzt ist. An dem Rohrstück ist an seinem einen der Wand 44 zugewandten Ende ein Kra­ gen 48 angeordnet, der das Rohrstück 47 gegen Herausziehen in den Innenraum 7 hindert. Der Wandseite 45 ist ein weiterer Kragen 49 zugeordnet, der ein zu tiefes Hineinstecken des Rohres verhindert. Das Rohrstück 47 ist mit einem Kammergehäuse 50 verbunden, dessen Innenraum 51 von der Membran 42 unterteilt ist, so daß sich zwei Kammern 51 und 53 bilden. Die Kammer 53 steht über den Innenraum des Rohres 47 mit dem von der Wandseite 44 umschlossenen Innenraum des Gemischrohres, der Oberhaube, der Brenn­ kammer, des Wärmetauschergehäuses, des Abgassammlers oder der Abgasleitung pneu­ matisch in Verbindung. Hierbei ist unter Abgasleitung die gesamte Rohrleitung bis zum Schornsteinende zu verstehen, das heißt, generell gesagt, bis zu dem Punkt, in dem die Abgase in die freie ungehinderte Atmosphäre austreten. Wird das Abgas über ein Blechrohr durch eine Mauerwand geleitet, so ist das Ende der Abgasleitung das Ende dieser Rohrlei­ tung. Wird das Abgas hingegen über ein Blechrohr in einen Kamin geleitet, so ist der Kamin Teil der Abgasleitung, weil erst an seinem Ende der Übertritt in die Atmosphäre ungehindert stattfindet. Analog ist die Luftzufuhrleitung von der Eintrittsöffnung in sie, aus der ungehin­ derten Atmosphäre beginnend, zu sehen. Gleichgültig, ob diese Zuluftleitung über einen Luftabgaskamin stattfindet und vom Kamin zum Heizgerät eine gesonderte Rohrleitung vorgesehen ist oder ob die Zuluftleitung im Aufstellraum des Gerätes beginnt oder durch eine gesonderte Rohrleitung die Luft durch die Wand geführt wird, maßgebend als Beginn der Zufuhrleitung ist der Eintritt in den ersten rohrgeführten Querschnitt. Die Membran ist an der Peripherie der Kammer gasdicht eingespannt. Die Membran 42 besteht aus Gummi oder einem Kunststoff beziehungsweise Elastomer. Welches Material gewählt wird, hängt entscheidend davon ab, wie hoch die Wärmebelastung an der Stelle ist, an der sich das Loch 46 befindet. Die Anforderungen an die Wärmebeständigkeit sind um so höher, je mehr dieses Loch 46 sich im Bereich des Brenners befindet. Wird das Rohrstück 47 lang genug gewählt, so kann auch bei Anordnung der Bohrung unmittelbar am Brenner die Wärmebe­ lastung geringgehalten werden. Die Kammer 53, die auf der Seite der Membran 42 nach­ giebig elastisch ausgebildet ist, verhindert die auf der Seite 44 der Wand 43 sonst entste­ henden, vom Brenner verursachten, Schwingungen. Die Membran sollte hierbei die Eigen­ schaft "biegeschlaff" aufweisen. Diese Eigenschaft wird dadurch definiert, daß in der Mem­ bran keine Zugspannungen auftreten, die zu ihrer Verfestigung beitragen.
Bezüglich der Materialauswahl hat sich herausgestellt, daß Membranen mit einer Shore­ härte zwischen 40 und 70 besonders geeignet sind.
Eine weitere Variante geht aus den beiden Fig. 4 und 5 hervor. Hierbei ist die Membran nicht als einseitige platte Fläche gestaltet, sondern als eine Art Beutel mit zylindrischen Querschnitt. Die Membran 42 weist somit eine erste Zylinderfläche 54 und eine zweite Zy­ linderfläche 55 auf, die beide mit einer ringförmigen Schwächung 56 versehen sind, so daß eine Art Rollmembran entsteht. Der Innenraum zwischen beiden Membranen entspricht der Kammer 53 und der Außenraum der Kammer 51. Die Peripherie beider Membranen ist durch einen Ringverschluß 57 abgedichtet. Beide Membranen sind von dem Kammerge­ häuse 50 umgeben, das längs seiner Peripherie 58 gasdicht mit der Außenseite 45 der Wand 43 verbunden ist. In der Wand des Wandgehäuses 50 ist eine Atmungsbohrung 59 vorgesehen.
Wie die Fig. 6 zeigt, ist es möglich, daß die Membran Falten werfen kann, wobei dies so weit gehen kann, daß die Falten auch bereichsweise aneinander liegen können. Es ist aber auch möglich, daß die Membran dazu faltenfrei gestreckt, aber ungespannt angeordnet ist, wesentlich ist, daß sich der von der Membran mindestens teilweise umschlossene Raum um ein gewisses Volumen ausdehnen und wieder kontraktieren kann, ohne daß es hierbei eine nennenswerte Rückstellkraft gibt. Eine größere Spannung der Membran muß auf jeden Fall vermieden werden, weil sonst die Breitbandigkeit der Geräuschunterdrückung nicht mehr gewährleistet und eine Nähe zum Helmholtz-Resonator zu erwarten ist. Die Elastizität der Membran wird quasi durch die Shorehärte ausgedrückt.
Wesentlich ist, daß durch die Auslenkung der Membran aufgrund einer zufällig auftretenden Druckstörung, ausgelöst zum Beispiel durch den Brenner, ein Zusatzvolumen geschaffen wird, das aufgebaut und abgebaut wird, wobei dieses variierende Zusatzvolumen so zu wählen ist, daß diese Störung so weit abgebaut wird, daß sie akustisch nicht mehr in Er­ scheinung tritt. Dies kann durch eine geeignete Wahl der Größe der Nachgiebigkeit der Membran oder der Wandung geschehen wie auch durch eine entsprechend große Flä­ chengestaltung der Membran oder der Fläche der Nachgiebigkeit. Es kann hierbei auch sinnvoll sein, die Innenraumkammer 51 auf der dem Rohr 47 abgewandten Seite mit einer Entlastungsbohrung 52 oder 59 zu versehen.
Im Rahmen des Ausführungsbeispiels nach Fig. 6 ist die Membran 42 als Kegelmembran gestaltet. Hierbei ist es wesentlich, daß die Kegelform mit abgerundeter Spitze nur in dem Zustand in Erscheinung treten darf, bei dem der höchste Druck der Störung im Innenraum 53 herrscht. Da aber wie vorhin bereits einmal gesagt, die Membran biegeschlaff gestaltet ist, wird diese Kegelform nur annähernd auftreten. Hierbei ist es gleichgültig, ob die Mem­ bran auch Wellungen im Bereich des Kegelmantels aufweist.
Nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 ist die Membran 42 als Kreismembran in Topfform gestaltet, wobei die Zylinderwand 60 mit Falten versehen ist. Hierdurch entsteht die Nachgiebigkeit beziehungsweise Biegeschlaffheit. Der Boden 61 der Membran ist eben ausgestaltet.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 sind in dem Kammergehäuse 50 zwei Membranen 42 und 62 eingespannt, wobei die Membran 62 dazu dient, den Innenraum 51 gedämpft mit der Atmosphäre zu verbinden. Hierzu weist die Membran 62 eine oder mehrere Ausneh­ mungen 63 auf, die mit einem Innenraum 64 innerhalb des Kammergehäuses in Verbin­ dung stehen, das seinerseits über die Öffnung 59 druckmäßig nahezu auf Atmosphäre­ niveau ruht beziehungsweise einen gewissen Unterdruck aufweist.
Durch alle der geschilderten Membranausbildungen ist das angestrebte Ergebnis im Prinzip zu erreichen. Es hat sich herausgestellt, daß bei nachgiebiger Ausbildung der Wandung im Bereich von Brenneroberhaube, Brennkammer, Wärmetauscher, Abgassammler oder Ab­ gasleitung die Flächen zur Erzielung des angestrebten Zwecks erheblich größer sein müs­ sen, als wenn man in eine dazu relativ kleine Bohrung 46 ein Kammergehäuse einsteckt, das dann seinerseits die Membran als nachgiebige Stelle trägt.
Aus der Fig. 9 ist eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Erfindung ersichtlich. Hierbei ist die bereits beschriebene Wand 43 mit der Ausnehmung 46 versehen, die von der Membran 42 auf der Außenwand 45 abgedeckt ist. Um die Membran thermisch zu entlasten, ist eine Abschirmplatte 65 vorgesehen, die über Stege 66 an der Innenwand 44 über eine Befesti­ gungsvorrichtung 67 gehalten ist. Somit ist es nicht möglich, von der eigentlichen Wärme­ quelle Strahlungswärme in nennenswertem Anteil auf die Membran zu übertragen.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 10 ist die Membran 42 aus dem Raum 28 herausge­ wölbt, nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 11 in den Raum 28 hineingewölbt angeord­ net. Die Strahlungsplatte 65 kann, muß aber nicht hier vorhanden sein. Ob sie beim jeweili­ gen Ausführungsbeispiel vorhanden ist, hängt von der thermischen Beaufschlagung ab.
Die Fig. 12 zeigt eine weitere Variante der Erfindung, die darin besteht, daß in die Wand 43 nebeneinander benachbart zwei der Öffnungen 46 eingebracht werden, die beide von je einer Membran 42 abgedeckt sind. Die Schlauchmembranen sind bevorzugt identisch in ihrer Gestalt zu wählen, sie können an ihren Spitzen 68 miteinander verbunden sein. Ist die Verbindung vorhanden, ist die Membran praktisch durch einen Schlauch gebildet. Die mög­ lichen Querschnitte des Schlauches werden in den Fig. 13 und 14 dargestellt. Es hat sich herausgestellt, daß mit einer Schlauchgestalt in Kreisquerschnittsform die besseren Ergeb­ nisse zu erzielen sind.

Claims (22)

1. Brennstoffbeheiztes Heizgerät (1) mit einem in einer Brennkam­ mer (18) angeordneten Brenner (16), dem ein Gemisch aus gas­ förmigem Brennstoff und Luft unter Zuhilfenahme eines Gebläses (31) zugeführt wird, das in der Brennkammer (18) verbrannt und anschließend in einem Wärmetauscher (20) abgekühlt wird, an dessen Auslaß eine Abgasleitung (29) angeschlossen ist, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Wandung (41) der Abgasleitung (29) nachgiebig ausgebildet ist.
2. Brennstoffbeheiztes Heizgerät (1) mit einem in einer Brennkam­ mer (18) angeordneten Brenner (16), dem ein Gemisch aus gas­ förmigem Brennstoff und Luft unter Zuhilfenahme eines Gebläses (31) zugeführt wird, das in der Brennkammer (18) verbrannt und anschließend in einem Wärmetauscher (20) abgekühlt wird, an dessen Auslaß eine Abgasleitung (29) angeschlossen ist, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Wandung (34) der Zuluftleitung (9) zum Gebläse (31) nachgiebig ausgebildet ist.
3. Brennstoffbeheiztes Heizgerät (1) mit einem in einer Brennkam­ mer (18) angeordneten Brenner (16), dem ein Gemisch aus gas­ förmigem Brennstoff und Luft unter Zuhilfenahme eines Gebläses (31) zugeführt wird, das in der Brennkammer (18) verbrannt und anschließend in einem Wärmetauscher (20) abgekühlt wird, an dessen Auslaß eine Abgasleitung (29) angeschlossen ist, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Wandung (34) des Gemischzu­ fuhrkanals (13) nachgiebig ausgebildet ist.
4. Brennstoffbeheiztes Heizgerät (1) mit einem in einer Brennkam­ mer (18) angeordneten Brenner (16), dem ein Gemisch aus gas­ förmigem Brennstoff und Luft unter Zuhilfenahme eines Gebläses (31) zugeführt wird, das in der Brennkammer (18) verbrannt und anschließend in einem Wärmetauscher (20) abgekühlt wird, an dessen Auslaß eine Abgasleitung (29) angeschlossen ist, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Wandung (35) einer Brenner­ haube (15) nachgiebig ausgebildet ist.
5. Brennstoffbeheiztes Heizgerät (1) mit einem in einer Brennkam­ mer (18) angeordneten Brenner (16), dem ein Gemisch aus gas­ förmigem Brennstoff und Luft unter Zuhilfenahme eines Gebläses (31) zugeführt wird, das in der Brennkammer (18) verbrannt und anschließend in einem Wärmetauscher (20) abgekühlt wird, an dessen Auslaß eine Abgasleitung (29) angeschlossen ist, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Wandung (19) der Brennkammer (18) nachgiebig ausgebildet ist.
6. Brennstoffbeheiztes Heizgerät (1) mit einem in einer Brennkam­ mer (18) angeordneten Brenner (16), dem ein Gemisch aus gas­ förmigem Brennstoff und Luft unter Zuhilfenahme eines Gebläses (31) zugeführt wird, das in der Brennkammer (18) verbrannt und anschließend in einem Wärmetauscher (20) abgekühlt wird, an dessen Auslaß eine Abgasleitung (29) angeschlossen ist, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Wandung (21) des Wärmetau­ schers (20) nachgiebig ausgebildet ist.
7. Brennstoffbeheiztes Heizgerät (1) mit einem in einer Brennkam­ mer (18) angeordneten Brenner (16), dem ein Gemisch aus gas­ förmigem Brennstoff und Luft unter Zuhilfenahme eines Gebläses (31) zugeführt wird, das in der Brennkammer (18) verbrannt und anschließend in einem Wärmetauscher (20) abgekühlt wird, an dessen Auslaß eine Abgasleitung (29) angeschlossen ist, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Wandung (40) des Abgassamm­ lers (28) nachgiebig ausgestaltet ist.
8. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebige Wandung als Aus­ nehmung oder Loch (46) ausgestaltet ist und daß die Ausneh­ mung oder das Loch (46) von einer Membran (42) abgedeckt ist.
9. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (42) ihrerseits in einem Ge­ häuse (50) angeordnet ist.
10. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Innenraum (51) des Gehäuses (50) über eine Atmungsöffnung (59) mit dem Innenraum (7) des Gehäuses (2) des brennstoffbeheizten Heizgerätes (1) in Verbindung steht.
11. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (43) mit einem Rohrstück (47) versehen ist, das mit einem Ansatz durch das Loch (46) der Wandung (42) gesteckt ist und das sich auf der der Wand (43) abgewandten Seite in einen Topf erweitert, der sei­ nerseits die Membran (42) aufnimmt.
12. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach Anspruch 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Membran (42) als nahezu ebene Kreismembran ausgestaltet ist.
13. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (42) als Doppel­ membran, bestehend aus zwei Einzelmembranen (54 und 55), ausgestaltet ist, die längs ihrer Peripherie von einem Ringver­ schluß (57) abgedichtet ist, und deren Innenraum (53) mit der Bohrung (46) in Verbindung steht.
14. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß beide Membranen (54 und 55) mit einer ringförmigen Schwachstelle (56) versehen sind.
15. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (42) als Rollmembran ausgestaltet ist.
16. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (42) als kegel- oder schlauchartige Membran gestaltet ist.
17. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (42) als eine Art Topf gestaltet ist, der eine nahezu ebene plane Fläche (61) und eine mit Wellen versehene Topfwandung (60) aufweist.
18. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kammergehäuse (50) neben der Membran (42) eine weitere Membran (62) aufweist, die we­ nigstens eine Öffnung (63) aufweist, die über einen verbleiben­ den Innenraum (64) des Innenraumes (51) und die Atmungsboh­ rung (59) mit dem Innenraum (7) in Verbindung steht.
19. Brennstoffbeheiztes Heizgerät mit einer Membran, insbesondere nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran als Ganzes biegeschlaff gestaltet ist.
20. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung (43) wenig­ stens zwei Löcher (46) vorgesehen sind, die über je eine Kegel- oder Schlauchmembran (42) abgedeckt sind.
21. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach Anspruch 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die beiden Kegel- oder Schlauchmembranen (42) miteinander über ein Membranteil verbunden sind.
22. Brennstoffbeheiztes Heizgerät nach Anspruch 20 oder 21, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schlauchmembrane (42) Kreis­ querschnitt oder ovalen Querschnitt aufweist.
DE19612987A 1995-03-23 1996-03-22 Brennstoffbeheiztes Heizgerät Ceased DE19612987A1 (de)

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DE19510609 1995-03-23
DE19513884 1995-04-19
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AT104295A AT405563B (de) 1995-06-19 1995-06-19 Brennstoffbeheiztes heizgerät
DE19525164 1995-07-01
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