DE19612755A1 - Selbstklemmender Spannschlüssel - Google Patents
Selbstklemmender SpannschlüsselInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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- B25B13/10—Spanners; Wrenches with adjustable jaws
- B25B13/28—Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being pivotally movable
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B25B13/10—Spanners; Wrenches with adjustable jaws
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Description
Die Erfindung betrifft einen selbstklemmenden
Spannschlüssel mit einer an einem Griff gelagerten
schwenkbaren Spannbacke und einer demgegenüber
verschiebbaren, an einer Rastverzahnung festlegbaren
Spannbacke, die durch eine Blattfeder in ihre engste
Spannstellung gedrückt wird und durch eine am Griff
gelagerte Betätigungseinrichtung geöffnet werden kann.
Derartige Spannschlüssel, die überwiegend als
Schraubenschlüssel eingesetzt werden, haben gegenüber
festen oder verstellbaren Schraubenschlüsseln den
Vorteil, daß sich der Spannschlüssel auf die zu spannende
Schlüsselweite selbsttätig einstellt.
Bei einem bekannten Spannschlüssel der eingangs genannten
Gattung (DE-PS 71 984) ist am Griff ein Betätigungshebel
gelagert, der über einen Schwenkarm die Verstellung der
verschiebbaren Spannbacke ausführt. Eine Blattfeder drückt
auf diesen Schwenkarm, um die verschiebbare Spannbacke in
ihre engste Spannstellung zu drücken.
Der bekannte Spannschlüssel ist von verhältnismäßig
kompliziertem Aufbau; seine Handhabung ist umständlich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen selbstklemmenden
Spannschlüssel der eingangs genannten Art so
auszugestalten, daß er bei verhältnismäßig einfachem
Aufbau eine einfache und leichte Handhabung gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Betätigungseinrichtung einen entlang dem Griff
verschiebbaren Betätigungsschieber aufweist, an dem das
eine Ende der Blattfeder befestigt ist, und daß das andere
Ende der Blattfeder an der verschiebbaren Spannbacke
befestigt ist.
Die Blattfeder, die als Biegefeder wirkt und dadurch die
verschiebbare Spannbacke in Richtung auf ihre engste
Spannstellung drückt, wirkt zugleich als Schubelement, um
die verschiebbare Spannbacke zu öffnen, wenn mit dem
Betätigungsschieber eine Schubkraft auf die Blattfeder
ausgeübt wird. Gesonderte Hebel, die eine
Betätigungsbewegung auf die verschiebbare Spannbacke
übertragen, sind hierbei entbehrlich. Die Handhabung ist
besonders einfach, weil der Betätigungsschieber am Griff
mit dem Daumen der den Griff umfassenden Hand vorgeschoben
werden kann, um den Spannschlüssel zu öffnen. Deshalb ist
die Handhabung des Spannschlüssels auch beim Einsatz unter
erschwerten räumlichen Bedingungen sehr einfach.
Das Öffnen des Spannschlüssels mittels des
Betätigungsschiebers erleichtert nicht nur das Abziehen
des Spannschlüssels von einem Sechskant, beispielsweise
einem Schraubenkopf oder einer Mutter, insbesondere auch
bei gezahnter Ausführung der Spannbacken; zugleich wird
durch das vom Griff aus gesteuerte Öffnen des
Spannschlüssels auch das Aufschieben erleichtert. Damit
werden empfindliche Oberflächen, beispielsweise an
Kunststoffschrauben oder verchromten Schrauben, geschont.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind
Gegenstand von Unteransprüchen.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 einen selbstklemmenden Spannschlüssel mit einer an
der verschiebbaren Spannbacke angreifenden Blattfeder,
Fig. 2 einen Teilschnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3-5 unterschiedliche Stellungen bei der Handhabung
des Spannschlüssels nach Fig. 1,
Fig. 6 eine demgegenüber abgewandelte Ausführungsform
eines Spannschlüssels,
Fig. 7 einen Teilschnitt längs der Linie VII-VII in Fig.
6,
Fig. 8 den Spannschlüssel nach Fig. 6 in einer geöffneten
Stellung,
Fig. 9 einen gegenüber der Fig. 6 abgewandelten
Spannschlüssel,
Fig. 10 einen Spannschlüssel gemäß einer weiteren
Ausführungsform,
Fig. 11 einen Teilschnitt längs der Linie XI-XI in Fig.
10,
Fig. 12 einen Spannschlüssel nach Fig. 10 in einer anderen
Stellung,
Fig. 13 und 14 weitere Ausführungsformen von
selbstklemmenden Spannschlüsseln.
Der in den Fig. 1-5 gezeigte Spannschlüssel weist einen
Griff 1 auf, an dem in einem vorderen Gelenk 2 eine
schwenkbare obere Spannbacke 3 gelagert ist. Von dieser
schwenkbaren Spannbacke 3, deren Spannflächen vorzugsweise
gezahnt sind, erstrecken sich zwei im Abstand zueinander
angeordnete Leisten im wesentlichen rechtwinklig zur
Längsrichtung des Griffes 1 nach unten und bilden eine mit
der schwenkbaren Spannbacke 3 starr verbundene Führung 4.
Eine untere, verschiebbare Spannbacke 5 ist längs dieser
Führung 4 verschiebbar und weist an ihrer dem Griff 1
zugekehrten Rückseite eine parallel zur Führung 4
verlaufende Zahnung 6 auf, die mit einer zugeordneten
Zahnung 7 am Griff 1 in Eingriff treten kann und mit
dieser eine Rastverzahnung 8 bildet. Die Teilung solcher
Rastverzahnungen wird zweckmäßigerweise in
Millimeterschritten gewählt.
Ein entlang dem Griff 1 verschiebbarer Betätigungsschieber
9 greift sattelartig über den Griff 1. Ein Querstift 10
ragt durch einen Längsschlitz 11 des Griffs 1 und begrenzt
den Verschiebeweg des Betätigungsschiebers 9.
Der Betätigungsschieber 9 ist am vorderen Ende an seiner
Oberseite mit einer Blattfeder 12 verbunden,
beispielsweise durch einen Niet 13. Die Blattfeder 12
erstreckt sich durch einen im vorderen Bereich des Griffs
1 ausgesparten Längsschlitz 14 nach unten und ist an der
Unterseite der verschiebbaren Spannbacke 5 nahe der
Rastverzahnung 8 verbunden, beispielsweise ebenfalls
mittels eines Niets 15.
Wird der Betätigungsschieber 9 in der in Fig. 3 gezeigten
Weise nach vorn verschoben, so öffnet die durch die
Blattfeder 12 übertragene Schubkraft die Rastverzahnung 8,
indem die schwenkbare Spannbacke 3 zusammen mit der daran
geführten verschiebbaren Spannbacke 5 geschwenkt wird. Die
Schwenkung kann auch durch Druck auf die schwenkbare
Spannbacke erfolgen. In dieser Stellung kann ein
Sechskant-Objekt 16, beispielsweise ein Schraubenkopf mit
geringer Schlüsselweite, ergriffen werden. Wenn eine
Anschlagfläche 3a der schwenkbaren Spannbacke 3 zur Anlage
an einer mit dem Griff 1 verbundenen Anschlagfläche Ia
kommt, bewirkt ein weiteres Vorschieben des
Betätigungsschiebers 9, daß die untere Spannbacke 5 nach
unten verschoben wird.
Die Fig. 4 und 5 zeigen den Spannschlüssel nach den Fig.
1-3 in weiter geöffneten Stellungen.
Das in den Fig. 6-8 dargestellte Ausführungsbeispiel eines
Spannschlüssels unterscheidet sich vom Beispiel nach Fig.
1 im wesentlichen dadurch, daß das Gelenk 2 weiter zum
Griff hin verlagert ist und die verschiebbare Spannbacke 5
mit einem sich nach oben erstreckenden Führungsabschnitt
5a versehen ist, der in eine die Führung 4 bildende
Bohrung der oberen, schwenkbaren Spannbacke 3 ragt.
Auch hierbei greift die am Betätigungsschieber 9
befestigte Blattfeder 12 im unteren Bereich der
verschiebbaren Spannbacke 5 an. Die Blattfeder 12
erstreckt sich hierbei durch einen flachen Kanal 17 im
Griff 1.
Wie man aus Fig. 8 erkennt, bildet der vordere untere Rand
17a des Kanals 17 einen Anschlag, der die Blattfeder 12
nach unten drückt, um den Öffnungsvorgang zu unterstützen.
Das in Fig. 9 gezeigte Ausführungsbeispiel eines
selbstklemmenden Spannschlüssels unterscheidet sich von
dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel nur dadurch,
daß die Blattfeder 12 am vorderen Ende der Unterseite des
Betätigungsschiebers 9 befestigt ist. Dadurch kann der
Griff 1 ohne Längsschlitz oder Kanal ausgeführt werden.
Bei der Ausführung nach den Fig. 10-12, bei der im übrigen
gleiche Bezugszeichen wie bei den vorher beschriebenen
Ausführungen benutzt werden, ist die verschiebbare
Spannbacke 5 längs einer mit dem Griff 1 verbundenen und
sich im wesentlichen zur Grifflängsrichtung erstreckenden
Führung 18 verschiebbar. Die Blattfeder 12 greift in der
schon beschriebenen Weise an der Unterseite der
verschiebbaren Spannbacke 5 an. Die schwenkbare Spannbacke
3 steht hierbei mit der verschiebbaren Spannbacke 5 über
die Rastverzahnung 8 in Eingriff. Wie man besonders
deutlich aus der Fig. 12 erkennt, ist die schwenkbare
Spannbacke 3 mit einem in eine Aussparung 19 der
verschiebbaren Spannbacke 5 ragenden geschlitzten Schenkel
20 verbunden, der an seiner Rückseite die Zahnung 6
aufweist, die mit der Zahnung 8 an der hinteren Wand der
beidseitigen Ausparungen 19 in Eingriff tritt.
Fig. 12 zeigt den Zustand, in dem sich die Rastverzahnung
8 außer Eingriff befindet, so daß die verschiebbare
Spannbacke 5 zur Veränderung der Maulweite durch die
Blattfeder 12 verschoben werden kann. Die Blattfeder 12
drückt die verschiebbare Spannbacke 9 in Richtung auf ihre
engste Spannstellung. Wird die Blattfeder 12 jedoch durch
den Betätigungsschieber 9 nach vorn geschoben, so krümmt
sie sich und verschiebt die Spannbacke 5 in ihre geöffnete
Stellung. Zum Entrasten der Rastverzahnung 8 ist es
erforderlich, mit der schwenkbaren Spannbacke 3 in der in
Fig. 12 gezeigten Weise einen Druck auf das zu spannende
Objekt 16 auszuüben. Dadurch wird die Spannbacke 3 mit
ihrem geschlitzten Schenkel 20 im Uhrzeigersinn bis zum
Anschlag geschwenkt, wodurch sich das Maul des
Spannschlüssels öffnet, wobei die Rastverzahnung 8 vorher
freigegeben wurde.
Während bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen die
Führungen 4 bzw. 18 und die Rastverzahnung 8 im
wesentlichen rechtwinklig zur Grifflängsrichtung
verlaufen, sind die Spannschlüssel nach den Fig. 13 und 14
so ausgeführt, daß die Führung 4 und die Rastverzahnung 8
geneigt zur Grifflängsrichtung verlaufen. Dadurch ergibt
sich bei platzsparender Ausführung des Spannschlüssels ein
verhältnismäßig weiter Verstellbereich. Während bei der
Ausführung nach Fig. 13 der Betätigungsschieber 9 in der
schon vorher beschriebenen Weise ausgeführt ist, befindet
sich der Betätigungsschieber 9 bei der Ausführung nach
Fig. 14 innerhalb des in den Griff 1 hinein verlängerten
Längsschlitzes 14. Der mit der Blattfeder 12 verbundene
Betätigungsschieber 9 wird hierbei in Führungsschlitzen 15
in den beiden den Längsschlitz 14 begrenzenden Wänden des
Griffes 1 geführt und kann auf einer oder beiden Seiten
über die Außenseite ragen.
Wenn die Schrägstellung der Führung 4 gegenüber einer
rechtwinkligen Anordnung vorzugsweise 30° beträgt, kann
die untere Spannbacke 5 in ihrer Länge so ausgeführt
werden, daß das vordere Ende der Spannbacke 5 bei jeder
Mutterngröße nicht wesentlich übersteht. Zweckmäßigerweise
entspricht die Länge der oberen Spannbacke 3 der kleinsten
zu spannenden Mutter, während die Länge der unteren
Spannbacke 5 der größten zu spannenden Mutter entspricht.
Damit wird erreicht, daß auch eine sehr dicht vor einer
seitlichen Fläche 21 angeordnete Mutter 16 wirksam
ergriffen und gedreht werden kann, weil die Mutter 16
unabhängig von ihrer Größe immer an der hinteren
Spannfläche der oberen Spannbacke 3 anliegt.
Die Blattfeder 12 wölbt sich vom Schieber 9 nach oben aus
dem Längsschlitz 14 heraus und kann an dieser Stelle durch
Druck mit dem Finger betätigt werden.
Statt dessen kann die Blattfeder 12 auch in der
strichpunktiert dargestellten Weise innerhalb des
Längsschlitzes 14 verlaufen.
Anstelle der dargestellten, geradlinig verschiebbaren
Betätigungsschieber 9 kann auch ein am Griff 1 gelagertes
(nicht dargestelltes) Betätigungsrad verwendet werden, an
dessen Umfang die Blattfeder 12 befestigt ist.
Claims (5)
1. Selbstklemmender Spannschlüssel mit einer an einem
Griff gelagerten schwenkbaren Spannbacke und einer
demgegenüber verschiebbaren, an einer Rastverzahnung
festlegbaren Spannbacke, die durch eine Blattfeder in ihre
engste Spannstellung gedrückt wird und durch eine am Griff
gelagerte Betätigungseinrichtung geöffnet werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung
einen entlang dem Griff (1) verschiebbaren
Betätigungsschieber (9) aufweist, an dem das eine Ende der
Blattfeder (12) befestigt ist, und daß das andere Ende der
Blattfeder (12) an der verschiebbaren Spannbacke (5)
befestigt ist.
2. Spannschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die verschiebbare Spannbacke (5) längs einer mit der
schwenkbaren Spannbacke (3) verbundenen Führung (4)
verschiebbar ist und daß die verschiebbare Spannbacke (5)
über die Rastverzahnung (8) mit dem Griff (1) in Eingriff
steht.
3. Spannschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die verschiebbare Spannbacke (5) längs einer mit dem
Griff (1) verbundenen Führung (18) verschiebbar ist und
daß die schwenkbare Spannbacke (3) mit der verschiebbaren
Spannbacke (5) über die Rastverzahnung (4) in Eingriff
steht.
4. Spannbacke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führung (4 bzw. 18) und die
Rastverzahnung (8) im wesentlichen rechtwinklig zur
Grifflängsrichtung verlaufen.
5. Spannschlüssel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führung (4 bzw. 18) und die
Rastverzahnung (8) geneigt zur Grifflängsrichtung
verlaufen.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996112755 DE19612755C2 (de) | 1996-03-29 | 1996-03-29 | Selbstklemmender Spannschlüssel |
| PCT/EP1997/001509 WO1997036717A1 (de) | 1996-03-29 | 1997-03-25 | Selbstklemmender spannschlüssel |
| US09/155,403 US6131491A (en) | 1996-03-29 | 1997-03-25 | Self-locking chuck key |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996112755 DE19612755C2 (de) | 1996-03-29 | 1996-03-29 | Selbstklemmender Spannschlüssel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19612755A1 true DE19612755A1 (de) | 1997-10-02 |
| DE19612755C2 DE19612755C2 (de) | 1999-01-21 |
Family
ID=7789989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996112755 Expired - Fee Related DE19612755C2 (de) | 1996-03-29 | 1996-03-29 | Selbstklemmender Spannschlüssel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19612755C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110303445A (zh) * | 2019-05-22 | 2019-10-08 | 武汉科技大学 | 扳手 |
| US11698107B2 (en) | 2020-09-17 | 2023-07-11 | Raytheon Company | Self-clamping torque adapter |
Citations (5)
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| DE1299570B (de) * | 1962-12-12 | 1969-07-17 | Allegraud Jean | Universalschraubenschluessel mit selbstschliessendem Maul |
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-
1996
- 1996-03-29 DE DE1996112755 patent/DE19612755C2/de not_active Expired - Fee Related
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| US11698107B2 (en) | 2020-09-17 | 2023-07-11 | Raytheon Company | Self-clamping torque adapter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19612755C2 (de) | 1999-01-21 |
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Legal Events
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