[go: up one dir, main page]

DE19612592C2 - Verfahren zur Herstellung eines Adsorber-Filterkörpers - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Adsorber-Filterkörpers

Info

Publication number
DE19612592C2
DE19612592C2 DE1996112592 DE19612592A DE19612592C2 DE 19612592 C2 DE19612592 C2 DE 19612592C2 DE 1996112592 DE1996112592 DE 1996112592 DE 19612592 A DE19612592 A DE 19612592A DE 19612592 C2 DE19612592 C2 DE 19612592C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adsorber
filter body
needles
particles
holes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1996112592
Other languages
English (en)
Other versions
DE19612592A1 (de
Inventor
Thorsten Keibel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Helsa Werke Helmut Sandler GmbH and Co KG
Original Assignee
Helsa Werke Helmut Sandler GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Helsa Werke Helmut Sandler GmbH and Co KG filed Critical Helsa Werke Helmut Sandler GmbH and Co KG
Priority claimed from DE19654949A external-priority patent/DE19654949C2/de
Priority to DE1996112592 priority Critical patent/DE19612592C2/de
Priority to DE19654949A priority patent/DE19654949C2/de
Priority to PCT/DE1997/000589 priority patent/WO1997036666A1/de
Priority to AU26331/97A priority patent/AU2633197A/en
Priority to EP97918048A priority patent/EP0892665A1/de
Priority to US09/142,019 priority patent/US6004495A/en
Publication of DE19612592A1 publication Critical patent/DE19612592A1/de
Publication of DE19612592C2 publication Critical patent/DE19612592C2/de
Application granted granted Critical
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J20/00Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof
    • B01J20/28Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof characterised by their form or physical properties
    • B01J20/28014Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof characterised by their form or physical properties characterised by their form
    • B01J20/28042Shaped bodies; Monolithic structures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D39/00Filtering material for liquid or gaseous fluids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)
  • Separation Of Gases By Adsorption (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Filterkörpers aus miteinander durch einen Klebstoff fest verbundenen Adsorberpartikeln, der mit Durchgangskanälen ausgebildet ist.
Filterkörper aus Adsorberpartikeln werden bislang in einem Extrusionsverfahren hergestellt, wie bspw. in der EP 0 492 081 A1 beschrieben wird. Zu diesem Zweck müssen die Adsorberpartikel mit einem Plastifizierungsmittel vermischt werden. Dieses bekannte Verfahren bedingt eine Extrusionsvorrichtung, die in ihrer Anschaffung teuer ist. Zur Produktion relativ kleiner Stückzahlen von mit Durchgangskanälen ausgebildeten Filterkörpern aus Adsorberpartikeln ist eine derartige Extrusionsvorrichtung also nicht geeignet, weil ihr Anschaffungspreis den Stückpreis der besagten Filterkörper zu stark beeinflussen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welchem auf einfache Weise sehr preisgünstig mit Durchgangskanälen ausgebildete Adsorber-Filterkörper herstellbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein mit Durchgangslöchern versehenes Bodenelement verwendet wird, durch dessen Durchgangslöcher Nadeln durchgesteckt werden, welche die Durchgangslöcher abschließen, wobei die Nadeln in einen durch das Bodenelement begrenzten Gehäuseraum hineinragen, daß in den Gehäuseraum anschließend die Adsorberpartikel eingefüllt werden, wobei die Nadeln mit Endabschnitten aus dem Adsorberpartikelbett herausstehen, daß dann die Adsorberpartikel durch den Klebstoff zum Filterkörper verfestigt werden, und daß danach die Nadeln aus dem Filterkörper herausgezogen werden. Die Durchgangslöcher im Bodenelement weisen einen lichten Querschnitt auf, der an den Querschnitt der Nadeln eng toleriert angepaßt ist. Die besagten Querschnitte können rund oder mehreckig gestaltet sein. Runde Querschnitte weisen den Vorteil einfacher und preisgünstiger Realisierung auf. Die Nadeln können entlang ihrer Längserstreckung auch mit einem variablen Querschnitt gestaltet sein. Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, die Nadeln oberflächlich bspw. mit Teflon o. dgl. zu beschichten, um ein Anhaften von Adsorberpartikeln bzw. Kleber zu vermeiden oder zumindest derart zu reduzieren, daß eine problemlose Entfernung der Nadeln möglich ist.
Zur Festlegung des Gehäuseraums, d. h. des Adsorberpartikelbettes kann eine umlaufende Seitenwand verwendet werden, die vom Bodenelement nach oben steht. Diese umlaufende Seitenwand kann mit dem Bodenelement einstückig verbunden sein, es ist jedoch auch möglich, daß die umlaufende Seitenwand ein vom Bodenelement getrenntes Teil bildet. Im zuerst genannten Falle können das Bodenelement und die umlaufende Seitenwand einen Behälter bilden, der wiederholt zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Anwendung gelangt, es ist jedoch auch möglich, daß die umlaufende Seitenwand jeweils nur einmal zur Anwendung gelangt, d. h. nach der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit dem Filterkörper fest verbunden bleibt und somit einen Gehäusemantel des Adsorber-Filterkörpers bildet.
Um den erfindungsgemäß hergestellten Adsorber-Filterkörper nicht nur an seiner Mantelfläche mit einem Gehäuseteil auszubilden, sondern auch an seinen beiden voneinander abgewandten Stirnflächen, ist es auch möglich, vor dem Einbringen der Adsorberpartikel in den Behälter auf dem von den Nadeln durchdrungenen Bodenelement bspw. eine Lage aus einem aushärtenden Kunstharz vorzusehen, im Anschluß daran dann die Adsorberpartikel in den Behälter einzubringen und auf dem Adsorberpartikelbett unmittelbar anschließend eine zweite Kunstharzlage vorzusehen, wobei sich die Nadeln durch die beiden Kunstharzlagen und das Adsorberpartikelbett hindurcherstrecken. Nach dem Aushärten der Kunstharzlagen werden die Nadeln aus dem Filterkörper und aus dem Bodenelement wieder herausgezogen, so daß sich der fertige, allseitig mit einem Gehäuse versehene Adsorber-Filterkörper mit Durchgangskanälen ergibt.
Um den das Adsorberpartikelbett begrenzenden und festlegenden Behälter problemlos mit Adsorberpartikeln befüllen zu können, ist es zweckmäßig, wenn die Nadeln von der Unterseite des Behälters durch die Durchgangslöcher im Behälter-Bodenelement durchgesteckt werden. Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann eine Einrichtung verwendet werden, bei welcher die Nadeln von einer Nadelplatte wegstehen, wobei die Verteilung der Nadeln an der Nadelplatte der Verteilung der Durchgangslöcher im Bodenelement des Behälters entspricht. Eine derartige Nadelplatte ist einfach und preisgünstig realisierbar und einfach handhabbar, weil die Nadeln hierbei jederzeit in den Durchgangslöchern im Bodenelement verbleiben können.
Der Gehäuseraum kann entsprechend der gewünschten Dicke des Filterkörpers mit Adsorberpartikeln gefüllt werden. Das bedeutet, daß bei einer bestimmten vorgegebenen Höhenabmessung des Gehäuseraumes über dem Bodenelement jede beliebige Filterkörper-Dicke realisierbar ist, wobei die maximale Filterkörper-Dicke der vorgegebenen Höhe des Gehäuseraums entspricht.
Die zur Anwendung gelangenden Adsorberpartikel können pulverförmig und/oder granulatförmig und/oder kugelförmig sein. Ihre Größe kann bis ca. 1 mm betragen. Bei den Adsorberpartikeln kann es sich bspw. um Aktivkohlepartikel handeln. Pulver- bzw. granulatförmige Aktivkohlepartikel stehen vergleichsweise preisgünstig zur Verfügung.
Das Adsorberpartikelbett wird auf der vom Bodenelement entfernten Seite vorzugsweise zur Ausbildung einer ebenen Filterkörperfläche vereinheitlicht. Diese Vereinheitlichung kann bspw. durch einen Rüttelvorgang bewerkstelligt werden. Eine andere Möglichkeit der Vereinheitlichung besteht bspw. darin, auf dem Adsorberpartikelbett ein dem Durchgangslöcher aufweisenden Bodenelement entsprechendes Plattenelement mit gleichen Durchgangslöchern, durch welche sich die Nadeln hindurcherstrecken bzw. in welche sich die Nadeln zumindest hineinerstrecken, temporär anzuordnen und mit diesem Plattenelement das Adsorberpartikelbett geringfügig zusammenzudrücken, um eine entsprechende Vereinheitlichung zu bewirken.
Die Adsorberpartikel können vor dem Einbringen in den Behälter mit dem Klebstoff benetzt werden. Es ist auch möglich, mit den Adsorberpartikeln gemeinsam Klebstoffteilchen in den Behälter einzubringen, die bei erhöhter Temperatur schmelzen und die Adsorberpartikel miteinander zum Filterkörper vernetzen. Dabei kommt der Klebstoff in einer solchen Quantität zur Anwendung, daß die Adsorbereigenschaften der Adsorberpartikel durch den Klebstoff nicht merklich beeinträchtigt werden.
Die Verfestigung des Filterkörpers im Behälter erfolgt vorzugsweise bei erhöhter Temperatur, um die Reaktionsgeschwindigkeit des Klebers bzw. Kleber-Systems zu erhöhen und damit die Produktionszeiten zur Herstellung erfindungsgemäßer Adsorber-Filterkörper entsprechend zu reduzieren.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich nicht nur zur Herstellung von Adsorber-Filterkörpern in kleinen Stückzahlen bzw. Produktionsserien, sondern auch zur Herstellung größerer Stückzahlen, wenn bspw. ein Karussellprinzip zur Anwendung gelangt.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, sowie ein mit dieser Vorrichtung hergestellter Adsorber-Filterkörper sind in der Zeichnung dargestellt und werden nach folgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in einer Schnittdarstellung eine Vorrichtung zur Herstellung eines Adsorber-Filterkörpers,
Fig. 2 in einer Schnittdarstellung einen Adsorber- Filterkörper, wie er mit der Vorrichtung gemäß Fig. 1 hergestellt wird, und
Fig. 3 einen Abschnitt einer Ansicht des Filterkörpers gemäß Fig. 2 in Blickrichtung des Pfeiles III.
Fig. 1 zeigt eine Nadelplatte 10, von der Nadeln 12 nach oben stehen. Die Nadeln 12 erstrecken sich durch Durchgangslöcher 14, die in einem Bodenelement 16 ausgebildet sind. Die Durchgangslöcher 14 weisen einen lichten Querschnitt auf, der an den Querschnitt der Nadeln 12 derartig angepaßt ist, daß die Nadeln 12 die Durchgangslöcher 14 abdichten.
Auf dem Bodenelement 16 ist eine umlaufende Seitenwand 18 angeordnet. Die Seitenwand 18 bildet mit dem Bodenelement 16 einen oberseitig offenen Behälter 20, der mit Adsorberpartikeln 22 bis zu einer bestimmten Höhe gefüllt wird. Die Nadelplatte 10 mit den Nadeln 12 ist in Bezug auf das Bodenelement 16 bzw. den Behälter 20 derartig positioniert, daß die Nadeln 12 mit ihrem von der Nadelplatte 10 entfernten Endabschnitt 24 aus dem Adsorberpartikelbett 26 vorstehen. Die Adsorberpartikel 22 sind mit einem Klebstoff benetzt, oder es werden die Adsorberpartikel 22 gemeinsam mit Klebstoffteilchen in den Behälter 20 eingebracht. Der Klebstoff dient dazu, die Adsorberpartikel miteinander zum Filterkörper 28 zu vernetzen. Nach diesem Vernetzen, d. h. nach der Verfestigung der Adsorberpartikel 22 zum fertigen formstabilen Adsorber- Filterkörper 28 wird die Nadelplatte 10 mit den Nadeln 12 in Richtung des Pfeiles 30 aus dem Filterkörper 28 heraus zurückgezogen, wonach der Filterkörpern 28 vom Bodenelement 16 entfernt wird. Die Fig. 2 zeigt einen solchermaßen hergestellten Adsorber-Filterkörper 28 mit seinen voneinander beabstandeten und zueinander parallel verlaufenden Durchgangskanälen 32. Bei dem in Fig. 2 gezeichneten Adsorber- Filterkörper 28 ist die Seitenwand 18 Bestandteil des Filterkörpers 28, d. h. mit diesem fest verbunden, sie bildet einen Gehäusesmantel des Adsorber-Filterkörpers 28. Die Seitenwand 18 kann bspw. auch von einem Textilmaterial gebildet sein, das mit dem Filterkörper 28 verklebt ist, sie kann jedoch auch integrales Bestandteil des Behälters 20 (sh. Fig. 1) sein.
Fig. 3 zeigt abschnittweise eine Frontansicht des Adsorber- Filterkörpers 28 mit voneinander beabstandeten und gleichmäßig verteilten Durchgangskanälen 32, die einen kreisrunden lichten Querschnitt besitzen. Die Durchgangskanäle 32 können jedoch auch mehreckig ausgebildet sein. Da Nadeln 12 runden Querschnitts am einfachsten herstellbar sind, sind Filterkörper 28 mit Durchgangskanälen 32 kreisrunden lichten Querschnitts relativ preisgünstig realisierbar.

Claims (9)

1. Verfahren zur Herstellung eines Filterkörpers (28) aus miteinander durch einen Klebstoff fest verbundenen Adsorberpartikeln (22), der mit Durchgangskanälen (32) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Durchgangslöchern (14) versehenes Bodenelement (16) verwendet wird, durch dessen Durchgangslöcher (14) Nadeln (12) durchgesteckt werden, welche die Durchgangslöcher (14) abschließen, wobei die Nadeln (12) in einen durch das Bodenelement (16) begrenzten Gehäuseraum hineinragen, daß in den Gehäuseraum anschließend die Adsorberpartikel (22) eingefüllt werden, wobei die Nadeln (12) mit ihren Endabschnitten (24) aus dem Adsorberpartikelbett (26) herausstehen, daß dann die Adsorberpartikel (22) durch den Klebstoff zum Filterkörper (28) verfestigt werden, und daß danach die Nadeln (12) aus dem Filterkörper (28) herausgezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung des Adsorberpartikelbettes (26) ein Behälter (20) mit einer umlaufenden Seitenwand (18) verwendet wird, die vom Bodenelement (16) nach oben steht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (12) von der Unterseite des Behälters (20) durch die Durchgangslöcher (14) im Bodenelement (16) durchgesteckt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung verwendet wird, bei welcher die Nadeln (12) von einer Nadelplatte (10) wegstehen, wobei die Verteilung der Nadeln (12) an der Nadelplatte (10) der Verteilung der Durchgangslöcher (14) im Bodenelement (16) entspricht.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseraum entsprechend der gewünschten Dicke des Filterkörpers (28) mit Adsorberpartikeln (22) gefüllt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Adsorberpartikelbett (26) auf der vom Bodenelement (16) entfernten Seite zur Ausbildung einer ebenen Filterkörperfläche vereinheitlicht wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorberpartikel (22) vor dem Einbringen in den Behälter (20) mit dem Klebstoff benetzt werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Adsorberpartikeln (22) gemeinsam Klebstoffteilchen in den Behälter (20) eingebracht werden, die bei erhöhter Temperatur schmelzen und die Adsorberpartikel (22) miteinander zum Filterkörper (28) vernetzen.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfestigung des Filterkörpers (28) bei erhöhter Temperatur erfolgt.
DE1996112592 1996-03-29 1996-03-29 Verfahren zur Herstellung eines Adsorber-Filterkörpers Expired - Fee Related DE19612592C2 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996112592 DE19612592C2 (de) 1996-03-29 1996-03-29 Verfahren zur Herstellung eines Adsorber-Filterkörpers
DE19654949A DE19654949C2 (de) 1996-03-29 1996-03-29 Adsorptiver Filterkörper
EP97918048A EP0892665A1 (de) 1996-03-29 1997-03-21 Verfahren zur herstellung eines adsorber-filterkörpers
AU26331/97A AU2633197A (en) 1996-03-29 1997-03-21 Method of producing an adsorber filter body
PCT/DE1997/000589 WO1997036666A1 (de) 1996-03-29 1997-03-21 Verfahren zur herstellung eines adsorber-filterkörpers
US09/142,019 US6004495A (en) 1996-03-29 1997-03-21 Method of producing an adsorber filter body

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996112592 DE19612592C2 (de) 1996-03-29 1996-03-29 Verfahren zur Herstellung eines Adsorber-Filterkörpers
DE19654949A DE19654949C2 (de) 1996-03-29 1996-03-29 Adsorptiver Filterkörper

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19612592A1 DE19612592A1 (de) 1997-10-02
DE19612592C2 true DE19612592C2 (de) 2000-02-03

Family

ID=26024281

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996112592 Expired - Fee Related DE19612592C2 (de) 1996-03-29 1996-03-29 Verfahren zur Herstellung eines Adsorber-Filterkörpers

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19612592C2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0904834A3 (de) * 1997-09-26 1999-04-21 HELSA-WERKE HELMUT SANDLER GmbH & CO. KG Adsorptiver Filterkörper
DE19832509A1 (de) * 1998-07-20 2000-01-27 Behr Gmbh & Co Filter, insbesondere für eine Heizungs- oder Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0492081A1 (de) * 1990-12-24 1992-07-01 Corning Incorporated Aktivkohlestrukturen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0492081A1 (de) * 1990-12-24 1992-07-01 Corning Incorporated Aktivkohlestrukturen

Also Published As

Publication number Publication date
DE19612592A1 (de) 1997-10-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1720637B1 (de) Verfahren zur herstellung einer membranfiltereinheit
DE2736132A1 (de) Verfahren zur herstellung von sandwichbauteilen
WO2011101295A1 (de) Verfahren zum herstellen eines membranmoduls sowie membranmodul
DE3719415C2 (de)
DE2222961A1 (de) Verfahren zum Zusammenbauen von Gegenstaenden aus Kunststoff
EP0370222B1 (de) Filter für eine Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges
DE19612592C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Adsorber-Filterkörpers
DE202018106227U1 (de) Befestiger
WO1997036666A1 (de) Verfahren zur herstellung eines adsorber-filterkörpers
DE69403417T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Wälzlagers mit einem Käfig
EP0273110A1 (de) Befestigungselement mit Dichtung
DE2915417A1 (de) Verfahren zum verbinden von bau- oder konstruktionselementen und nach dem verfahren hergestellte bau- und konstruktionselemente
DE3734237C2 (de)
WO1997023271A1 (de) Filteranordnung
DE2830247C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Formen von Werkstücken, die einen Trägerkörper und ein daran haftendes Element aufweisen
DE102020001065A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Schraubverbindung zweier Bauteile mit Hilfe eines Toleranzausgleichselementes
WO2021110386A1 (de) Schottteil
DE102015225668A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kapillarmembranbündels
DE2234856A1 (de) Raeumlich geformter kunststoffkoerper und verfahren zu dessen herstellung
DE938609C (de) Verfahren zur Herstellung von Buersten, Pinseln und sonstigen Borstenwaren
EP3246087A1 (de) Behälter
DE4235777C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Entlüftungskanälen in einem Formwerkzeug sowie ein Formwerkzeug
DE2460684A1 (de) Verfahren zum herstellen eines gleitlagers und gleitlager hergestellt nach diesem verfahren
DE4100815C2 (de) Puppen oder Puppenteile, sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE3242970C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 19654949

Format of ref document f/p: P

AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 19654949

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee
AH Division in

Ref document number: 19654949

Country of ref document: DE

Kind code of ref document: P