DE19611026C2 - Klirrunterdrückung bei Hörgeräten mit AGC - Google Patents
Klirrunterdrückung bei Hörgeräten mit AGCInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verstärkerschaltung zur Klirrunterdrückung von
geregelter Signalverstärkung in einem Hörgerät.
Hörgeräte besitzen heute meistens Verstärker mit signalpegelabhängiger Verstärkungsregelung (AGC).
Diese Verstärkungsregelung ermöglicht es, die Eingangssignale in der Weise zu verstärken, daß sie einerseits vom
Patienten gut hörbar sind und andererseits das Klangempfinden bei hohen Eingangssignalen für den Patienten
angenehm bleibt.
Bei einem Verstärker mit signalpegelabhängiger Verstärkungsregelung tritt durch den Regelvorgang Klirren
auf, welches vom Patienten als störend empfunden wird. Gut sichtbar ist dies bei konstantem Sinus-Eingangssi
gnal, bei dem auch im eingeschwungenen Zustand ein ständiges Nachregeln erforderlich ist. Die Nachregelinten
sität ist abhängig von der Ausschwingzeit der Verstärkerschaltung. Das Klirren ist direkt abhängig von der
Nachregelintensität und damit indirekt abhängig von der Ausschwingzeit. Um niedriges Klirren zu erreichen,
sind längere Ausschwingzeiten erforderlich. Mit den derzeit üblichen und gewünschten minimalen Ausschwing
zeiten bei Hörgeräten ist das Klirren nur mit erheblichem technischem Aufwand in einem erträglichen Maß zu
halten. Auch Normen für Hörgeräte könne aufgrund dessen teilweise nur schwierig oder in bestimmten Fällen
gar nicht eingehalten werden.
DE 23 53 696 beschreibt ein Hörgerät mit einer automatischen Verstärkungsregelung, für die mehrere unter
schiedlich lange Einschwing-/Ausschwingzeiten vorgegeben sind, zwischen den wahlweise gewechselt werden
kann. Die Einstellung erfolgt über manuell zu betätigende Einstellmittel.
Aus der US 5,144,675 ist eine AGC-Schaltung für ein Hörgerät
bekannt, bei der zur Verstärkungsregelung eine variable
Spannung an einen Regeleingang des Verstärkers des Hörgerätes
gelegt wird. Diese steht in einem logarithmischen Verhältnis
zu einer Signalspannung, die an einem Eingang oder Ausgang
des Verstärkers anliegt und unterhalb einer bestimmten
Schwelle liegt. Der Verstärker ist an einem Regelanschluß mit
einer Impedanz verbunden, die aus einem Kondensator und
parallel zu dem Kondensator aus der Serienschaltung eines
zweiten Kondensators und eines Widerstandes besteht. Kurze,
intensive Schallereignisse führen so zu Signalspannungen
unterhalb der Schwelle und damit zu einer kurzen Ausschwing
zeit und lange, intensive Schallereignisse zu einer viel
längeren Ausschwingzeit.
Desweiteren ist aus der DE-AS 19 27 848 ein Hörgerät bekannt, welches einen mehrstufigen Transistorver
stärker aufweist, an dessen Eingang ein Mikrofon über zwei Signalleitungen angeschlossen ist und bei dem eine
in der Nähe des Verstärkerausgangs liegende Stufe von ihrem Ausgang auf ihren Eingang einen automatisch
wirkenden Verstärkungsregelungskreis enthält, und der Eingang der Stufe in der ersten Signalleitung einen
Spannungsteiler enthält, der aus einem festen Widerstand und einem in Abhängigkeit vom Ausgangssignal
veränderlichen Widerstandszweig aus zwei Dioden besteht, die wechselstrommäßig antiparallel geschaltet sind.
Hierdurch können die bei entsprechenden Schaltungen auftretenden Verzögerungen vermieden werden, da der
Gleichstromkreis des Verstärkers selbst unbeeinflußt bleibt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
Verstärkerschaltung zur Verfügung zu stellen, welches bzw. welche eine Reduzierung des Klirrens der
Verstärkungsregelung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentan
spruchs 1
gelöst. Unteransprüche betreffen zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung.
Erfindungsgemäß sind für die Verstärkungsregelung mehrere unterschiedlich lange Ausschwingzeiten dersel
ben vorgegeben, wobei sich die Ausschwingzeiten hinsichtlich ihrer Länge unterscheiden und eine Auswahl der
jeweiligen Ausschwingzeit in Abhängigkeit einer Zustandsänderung des zu verarbeitenden Signals erfolgt. Eine
vorgenommene Verstärkung wird aufgrund der langen Ausschwingzeit mit schwachen Nachregelungen auf
rechterhalten. Wegen der langen Ausschwingzeit tritt demzufolge niedriges Klirren auf. Sofern sich der Zustand
des Signals ändert, z. B. dieser kleiner wird und deswegen die Verstärkung wieder hochgeregelt werden soll, wird
auf die kürzere Ausschwingzeit übergegangen. Hierdurch kann das Klirren der Verstärkungsregelung erheblich
minimiert werden. Im übrigen ermöglicht die Erfindung die Realisierung von kürzeren Ausschwingzeiten, ohne
daß der Klirrfaktor der Verstärkungsregelung ansteigt. Die erreichbare Klirrunterdrückung entspricht etwa
dem Verhältnis von langer Ausschwingzeit zu kurzer Ausschwingzeit.
Zweckmäßigerweise erfolgt die Aktivierung der gewünschten Ausschwingzeit durch mittelbare oder unmit
telbare Erfassung der Änderung des Signalpegels.
Eine solche Erfassung kann nach einer einfach zu realisierenden Ausgestaltung der Erfindung unter Auswer
tung von durch das Ausgangssignal verursachter Regelimpulse der Verstärkungsregelung vorgenommen wer
den.
Zweckmäßigerweise werden die betreffenden Regelimpulse am Ausgang der Verstärkungsschaltung abge
griffen. Es ist jedoch bei Bedarf auch möglich, eine Signalauswertung an einer anderen oder mehreren Abgriff
stellen des Signalpfads vorzunehmen.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Ansprechdauer des Umschaltvorgangs zwischen
längerer und kürzerer Ausschwingzeit größer als die durch das Signal erzeugten Regelimpulse, um Blindschal
tungen zu vermeiden. Der Umschaltvorgang als solcher wird hierdurch durch Regelimpulse aufgrund der
Signalverarbeitung nicht beeinträchtigt.
Vorzugsweise ist die Ansprechdauer des Umschaltvorgangs durch die niedrigste Signalfrequenz und/oder
höchste Periodendauer bestimmt. Beispielsweise muß bei einem Einwellengleichrichter die Zeitkonstante der
Umschalteinrichtung größer sein als die Schwingungsdauer der niedrigsten Frequenz. Zusätzliche unregelmäßi
ge stärkere Regelimpulse, verursacht durch Aktivierung des Schaltvorgangs, können damit vermieden werden.
Derartige Regelimpulse können zu Ausgangssignalverzerrungen führen.
Bei der Erfindung sind zwei unterschiedliche Aus
schwingzeiten t1 und t2 vorgegeben. Die Ausschwingzeiten können sich z. B. im Bereich eines Faktors von etwa
10 unterscheiden.
Eine zweckmäßige Weiterbildung des erfindungsgemäßen Gedankens betrifft die Möglichkeit, mindestens
eine der vorgegebenen Ausschwingzeiten für die Anpassung an unterschiedliche Hörsituationen veränderbar
vorzusehen. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, die Ausschwingcharakteristik zur Klirrunterdrückung
besonders auftretenden Hörsituationen (Autogeräuschumgebung, party noise etc.) anzupassen. Diese Anpassung
kann zweckmäßigerweise vom Benutzer selbst am Hörgerät vorgenommen werden, falls das Hörgerät mit
einem entsprechenden Stellelement ausgestattet ist.
Zudem ist die Erfindung insofern vorteilhaft, als die Einstellung der Ausschwingzeiten der Verstärkungsrege
lung in einfacher technischer Realisierung unter Einsatz digitaler Signalverarbeitung erfolgen kann.
Die Verstärkerschaltung
zur Klirrunterdrückung ist gekennzeichnet durch Mittel zur Vorgabe mindestens einer weiteren Aus
schwingzeit für die Verstärkungsregelung, wobei die Ausschwingzeiten unterschiedlich sind und Mittel zur
Umschaltung zwischen den unterschiedlichen Ausschwingzeiten vorgesehen sind, wobei die Umschaltung in
Abhängigkeit einer Zustandsänderung des Signals, insbesondere einer Pegeländerung des Signals erfolgt.
Zum Erfassen der Pegeländerung
ist ein Regeldetektor vorgesehen, welcher mit einem Schalter zur Umschaltung
zwischen den Ausschwingzeiten beschaltet ist.
Die Erfassung der Zustandsänderung des Signals kann an unterschiedlichen Stellen erfolgen. Zweckmäßiger
weise wird die Erfassung der Zustandsänderung des Signals an der Ausgangsseite des Regelverstärkers vorge
nommen.
Zweckmäßigerweise ist die Zeitkonstante tM zur Umschaltung zwischen den einzelnen Ausschwingzeiten
größer als die Zeitabstände der Regelimpulse, d. h. die Taktung derselben, um nicht gewollte Umschaltungen
zwischen den einzelnen Ausschwingzeiten zu vermeiden.
Unterschiedlich lange Ausschwingzeiten lassen sich beispielsweise in einfacher Weise durch eine Kombina
tion von dynamischen und statischen Elementen erzielen. Hierzu kann als dynamisches Element eine Kapazität
und als statisches Element ein Ohmscher Verbraucher vorgesehen sein.
Eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung ist darin gekennzeichnet, daß mindestens
eine der unterschiedlichen Ausschwingzeiten veränderlich ist. Das Ausschwingverhalten der Verstärkungsrege
lung kann, falls gewünscht, auch vom Patienten durch Betätigung eines Stellelements unterschiedlichen Hörum
gebungssituationen angepaßt werden.
Die Erfindung eignet sich insbesondere auch für den Einsatz in Hörgeräten mit einer digitalen Signalverarbei
tung, wobei unterschiedliche Ausschwingzeiten durch geeignete Signalverarbeitungsalgorithmen berechnet und
angewendet werden.
Zudem ist es möglich, unterschiedliche Ausschwingzeiten für unterschiedliche Hörsituationen in einer Spei
chereinrichtung abrufbar festzulegen.
Im folgenden wird eine zweckmäßige Ausgestaltung einer Anordnung der Verstärkerschaltung zur Klirrun
terdrückung für den Einsatz in einem Hörgerät näher erläutert.
Bezugszeichen 1 bezeichnet die Schaltung in ihrer Gesamtheit. Die Schaltung umfaßt einen Verstärker 2 zur
eingangspegelabhängigen Verstärkung eines Eingangssignals (AGC). Die Ausgangssignale des Verstärkers 2
werden von einem Regeldetektor 3 (z. B. Komparator) abgegriffen. Mit dem Regeldetektor 3 erfolgt eine
pegelabhängige Erfassung der Ausgangssignale.
Die Spannung über den Kondensator 7 kontrolliert den Verstärkungsfaktor des Verstärkers 2.
Der Regeldetektor 3 steht mit einem Regelumsetzer 4 in Verbindung, welcher die Anstiegsgeschwindigkeit
der Spannung über den Kondensator 7 und damit die Ansprechzeit der Verstärkungsregelung (auch genannt
"attack"-Zeit) festlegt.
Die Festlegung der Ausschwingzeit (auch genannt "release"-Zeit) erfolgt durch einen mit dem Regelumsetzer
4 verbundenen Widerstand 5, welcher die Kapazität 7 in einer vorgegebenen Zeit t2 entlädt (RC-Glied 10). Das
RC-Glied 10 definiert demzufolge die Zeit, in der die Verstärkung wieder hochgeregelt wird.
Neben dem RC-Glied 10 umfaßt die Verstärkerschaltung 1 durch Parallelschaltung eines weiteren Wider
stands 6 ein weiteres RC-Glied 11, wobei das RC-Glied 11 eine "release"-Zeit t'1 aufweist.
Die "release"-Zeit t'1 des RC-Glieds 11 ist sehr viel kürzer als die "release"-Zeit t2 des parallelen RC-Glieds 10.
Beispielsweise beträgt die "release"-Zeit t'1 50 ms und die "release"-Zeit t2 500 ms.
Der Widerstand 6 liegt an einem von einem Monoflop 9 mit einer Zeitkonstante tM offengehaltenen Schalter
8. Spricht der Regeldetektor 3 aufgrund des Pegels der Ausgangssignale an, wird über die Rückkoppelung über
das RC-Glied 10 die Verstärkung des Verstärkers 2 zurückgeregelt. Die langsame Ausschwingzeit t2 sorgt dafür,
daß ständig schwache und durch das Ausgangssignal bestimmte Regelimpulse auftreten, solange das Eingangssi
gnal nicht abnimmt. Hierbei wird mit jedem Regelimpuls gleichzeitig auch das Monoflop 9 gesetzt.
Damit keine zusätzlichen Regelimpulse durch das Monoflop 9 veranlaßt werden, solange das Eingangssignal
nicht abnimmt, sollte die Zeitkonstante tM des Monoflops 9 größer sein als die Zeitabstände der Regelimpulse,
die durch das Signal verursacht werden. Bestimmend ist hierbei also die niedrigste Signalfrequenz und/oder die
längste Periodendauer. Z. B. muß bei einem Einwellengleichrichter die Zeitkonstante tM des Monoflops 9 größer
sein als die Schwingungsdauer der niedrigsten Frequenz, bei einem Doppelwellengleichrichter größer als die
halbe Periodendauer.
Nimmt das Eingangssignal am Verstärker 2 ab, wird von der Verstärkerschaltung 1 automatisch auf eine
kürzere Ausschwingzeit übergegangen. Im Falle der Abnahme des Eingangssignals gibt der Regeldetektor 3
keine Regelimpulse ab. In Anbetracht dessen wird nach Ablauf der Zeitkonstante tM des Monoflops 9 der
Schalter 8 geschlossen und hierbei die Verstärkung mit einer kürzeren resultierenden Ausschwingzeit t1 hochge
regelt. Sobald das Eingangssignal wieder ansteigt, d. h. über den Regeldetektor erneut Regelimpulse abgegeben
werden, wird das Monoflop 9 erneut gesetzt, wodurch der Schalter 8 geöffnet wird und die Verstärkerschaltung
1 auf die Ausschwingzeit t2 zurückfällt.
Die gesamte Ausschwingzeit t1 setzt sich bei der in der Figur dargestellten Verstärkerschaltung 1 aus der
Zeitkonstante tM des Monoflops 9 und der Parallelschaltung der Ohmschen Widerstände 5, 6 mit den "relea
se"-Zeiten t'1 bzw. t2 entsprechend folgender Formel zusammen:
daraus folgt mit t2 < t'1 : t1 ≈ tM + t'1.
Durch die erfindungsgemäße Schaltung ergibt sich eine Klirrunterdrückung im Verhältnis der Ausschwingzei
ten t2/t'1.
In der praktischen Anwendung im audiologischen Bereich sind bisher nur minimale Ausschwingzeiten von
etwa 40-50 ms möglich gewesen, da andernfalls das Klirren zu stark wird. Mit der verbesserten Schaltung
können erheblich kürzeren Ausschwingzeiten mit gleichem oder sogar niedrigerem Klirren realisiert werden.
Die kleinste erreichbare Ausschwingzeit ist mit t'1 = 0
Da in Hörgeräten lediglich Signalfrequenzen mit mehr als 100 Hz vorkommen, beträgt die minimale realisier
bare Ausschwingzeit etwa 10 ms für einen Einwellengleichrichter und 5 ms für einen Doppelwellengleichrichter.
Insgesamt stellt die Erfindung daher einen erheblichen Beitrag im Bereich der Hörgerätetechnik dar.
Claims (8)
1. Verstärkerschaltung zur Klirrunterdrückung in einem
Hörgerät mit einer Schaltung zur gegenabhängigen
Verstärkungsregelung (AGC) eines Signals mit zwei
unterschiedlichen Ausschwingzeiten der Verstärkungsregelung,
dadurch gekennzeichnet,
dass Mittel zur Umschaltung zwischen den Ausschwingzeiten mit einem Schalter (8) vorgesehen sind,
dass die Umschaltung in Abhängigkeit einer Zustandsänderung des Signals der Schaltung zur pegelabhängigen Verstärkungsregelung (AGC) erfolgt,
dass die Erfassung der Zustandsänderung des Signals durch einen Regeldetektor (3) erfolgt, der Regelimpulse abgibt, solange die Signale eine vorbestimmte Schwelle überschreiten und
dass die Regelimpulse ein Monoflop (9) mit einer Zeitkonstanten tM setzen, welches den Schalter (8) geöffnet hält, bis die Zeit tM abgelaufen ist.
dass Mittel zur Umschaltung zwischen den Ausschwingzeiten mit einem Schalter (8) vorgesehen sind,
dass die Umschaltung in Abhängigkeit einer Zustandsänderung des Signals der Schaltung zur pegelabhängigen Verstärkungsregelung (AGC) erfolgt,
dass die Erfassung der Zustandsänderung des Signals durch einen Regeldetektor (3) erfolgt, der Regelimpulse abgibt, solange die Signale eine vorbestimmte Schwelle überschreiten und
dass die Regelimpulse ein Monoflop (9) mit einer Zeitkonstanten tM setzen, welches den Schalter (8) geöffnet hält, bis die Zeit tM abgelaufen ist.
2. Verstärkerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassung der Zu
standsänderung des Signals an der Ausgangsseite des Verstärkers (2) erfolgt.
3. Verstärkerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante tM größer ist als
die Zeitabstände der Regelimpulse des Regeldetektors (3), wenn ein gleichbleibendes Sinussignal am
Eingang des Verstärkers (2) anliegt.
4. Verstärkerschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Erzielung unterschiedlicher Ausschwingzeiten eine Kombination von dynamischen und statischen Elemen
ten vorgesehen sind.
5. Verstärkerschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als dynamisches Element eine
Kapazität (7) und als statisches Element ein Ohmscher Verbraucher vorgesehen ist.
6. Verstärkerschaltung nach einem der vorhergehenden Vorrichtungsansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der unterschiedlichen Ausschwingzeiten variabel veränderbar ist.
7. Verstärkerschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
digitale Signalverarbeitung vorgesehen ist und/oder die unterschiedlichen Ausschwingzeiten digital ermit
telbar sind.
8. Verstärkerschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Speichereinrichtung
unterschiedliche Ausschwingzeiten für unterschiedliche Hörsituationen abrufbar festgelegt sind.
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| DE2353696A1 (de) * | 1973-10-26 | 1975-05-07 | Bosch Elektronik Gmbh | Schwerhoerigengeraet mit einer automatischen verstaerkungsregelung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US5912977A (en) | 1999-06-15 |
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| DE19611026C1 (de) | 1997-06-12 |
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