DE19611804A1 - Vorrichtung zur Einstellung einer Übersetzung eines kontinuierlich verstellbaren Getriebes - Google Patents
Vorrichtung zur Einstellung einer Übersetzung eines kontinuierlich verstellbaren GetriebesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einstellung
einer Übersetzung eines kontinuierlich verstellbaren
Getriebes mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1.
Die Zugkraft, die von den Antriebsrädern eines
Kraftfahrzeugs erzeugt wird, ist durch das Drehmoment am
Getriebeausgang, dem Abtriebsmoment, beziehungsweise durch
die Getriebeausgangsleistung bestimmt. Diese Zugkraft kann
durch die beiden Größen Getriebeübersetzung und Motormoment
beeinflußt werden. Bei einem Getriebe, das in seiner
Übersetzung stufenlos einstellbar ist, kann die Zugkraft in
den vom Motormoment vorgegebenen Grenzen beliebig variiert
werden.
Kontinuierlich verstellbare Getriebe sind beispielsweise aus
der EP,A1,0451 887 bekannt. Der Fahrer des Fahrzeugs gibt
dabei die Drosselklappenstellung durch eine Betätigung des
Fahrpedals vor. Abhängig von der Stellung des Fahrpedals
wird auch die Getriebeübersetzung eingestellt.
Aus der DE-OS 42 23 967 (entspricht der US 5,413,540) ist es
bekannt, die Stellung des Fahrpedals nicht direkt zur
Leistungssteuerung des Kraftfahrzeugmotors heranzuziehen,
sondern aus der Stellung des Fahrpedals und der aktuellen
Fahrzeuggeschwindigkeit ein vom Fahrer gewünschtes
Abtriebsmoment zu berechnen und zur Realisierung dieses
Abtriebsmoments ein entsprechendes Motormoment und eine dazu
passende Getriebeübersetzung einzustellen. Insbesondere die
Entkopplung des Fahrpedals von der Leistungssteuerung des
Fahrzeugmotors (beispielsweise die Drosselklappe bei einem
Benzinmotor) macht ein solches System relativ aufwendig.
Eine hohe Akzeptanz von kontinuierlich verstellbaren
Getrieben wird außer durch günstige Verbrauchswerte nur
durch attraktive Fahrprogramme erreicht. Bekannte Kennfelder
zeigen auch bei Einsatz elektronischer Hilfsmittel weiter
die Tendenz, daß der Motor nach einer Gaspedalbetätigung aus
einem stationären Betriebspunkt heraus zunächst hochdreht
und dann das Fahrzeug beschleunigt. Der Zusammenhang
zwischen der Fahrpedalposition und der Zugkraft am Rad ist
dabei nicht linear.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen
komfortablen Zusammenhang zwischen der Fahrpedalposition und
der Zugkraft am Rad mit einfachen Mitteln zu verwirklichen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1
gelöst.
Wie erwähnt, geht die Erfindung aus von einer Vorrichtung
zur Einstellung einer Übersetzung eines zwischen einem
Fahrzeugmotor und den Fahrzeugrädern angeordneten und in
seiner Übersetzung kontinuierlich verstellbaren Getriebes.
Durch ein vom Fahrer des Fahrzeugs betätigbares Fahrpedal
wird ein Stellglied beaufschlagt, das die Motorleistung
beeinflußt. Weiterhin wird neben der Fahrpedalstellung auch
die Fahrzeuggeschwindigkeit und/oder die Motordrehzahl zur
Einstellung der Getriebeübersetzung herangezogen. Der Kern
der Erfindung besteht nun darin, daß die Einstellung der
Getriebeübersetzung derart geschieht, daß ein weitgehend
linearer Zusammenhang zwischen der Stellung des Fahrpedals
und der an den Fahrzeugrädern wirkenden Zugkraft erreicht
wird. Die Erfindung hat den Vorteil, daß durch eine gezielte
Auslegung von Kennfeldern ein linearer Verlauf zwischen der
Fahrpedalposition und der Zugkraft beziehungsweise dem
Getriebeabtriebsmoment erzielt wird, ohne daß ein
sogenanntes E-Gas-System zum Einsatz kommen muß. Ein solches
E-Gas-System zeichnet sich dadurch aus, daß durch die
Fahrpedalstellung nicht das die Motorleistung steuernde
Stellglied direkt beaufschlagt wird, sondern daß der
Zusammenhang zwischen Fahrpedalstellung und Motorleistung
beliebig wählbar ist. Bei der vorliegenden Erfindung kann
durch eine günstige Auswahl der Kennfelder zur Ermittlung
der Sollübersetzung des Getriebes als Funktion der
Fahrpedalposition, der Motordrehzahl beziehungsweise der
Fahrgeschwindigkeit über einen weiten Einsatzbereich des
Fahrzeugs auch ohne E-Gas dieser lineare Zusammenhang
hergestellt werden.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß aus der Stellung des Fahrpedals in
Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit eine
Sollzugkraft bestimmt wird. Weiterhin kann vorgesehen sein,
daß abhängig von der bestimmten Sollzugkraft unter
Berücksichtigung der Stellung des Fahrpedals und der
Fahrzeuggeschwindigkeit zur Einstellung der Übersetzung eine
Sollübersetzung gebildet wird.
Bei der Bestimmung der Sollzugkraft ist im allgemeinen die
maximal mögliche Zugkraft und die maximal und minimal
möglichen Übersetzungen des Getriebes zu berücksichtigen.
Die oben erwähnten Zusammenhänge zur Einstellung der
Getriebeübersetzungen können mittels Rechneralgorithmen
und/oder mittels Kennfelder und/oder mittels Interpolationen
bestimmt werden. Als Stellglied, das die Leistung des
Fahrzeugmotors bestimmt, ist die Drosselklappe bei einem
Benzinmotor oder die Kraftstoffzumessung bei einem
Dieselmotor zu erwähnen. Gemäß der Erfindung werden diese
leistungssteuernden Stellglieder direkt durch die
Fahrpedalstellung angesteuert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen Blockschaltbilder der Erfindung.
Die Fig. 3 und 4 zeigen Beispiele für Kennfelder, während
die Fig. 5 und 6 Zugkraft- beziehungsweise Motordrehzahlverläufe bei einem erfindungsgemäß arbeitenden System darstellen.
die Fig. 5 und 6 Zugkraft- beziehungsweise Motordrehzahlverläufe bei einem erfindungsgemäß arbeitenden System darstellen.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines
Ausführungsbeispiels beschrieben werden.
Wie schon erwähnt, ist das Ziel der vorliegenden Erfindung,
einen linearen Zusammenhang zwischen der Fahrpedalposition
und der Zugkraft beziehungsweise dem Getriebeabtriebsmoment
zu erreichen. Hierzu wird, wie in der Fig. 1 zu sehen ist,
mit der Einheit 108 die Stellung α des vom Fahrer
betätigbaren Fahrpedals erfaßt und dem
Leistungsstellglied 101a des Fahrzeugmotors 101 zugeführt.
Dies geschieht bei einem Benzinmotor im allgemeinen über
einen Seilzug dadurch, daß die Fahrpedalstellung direkt eine
Drosselklappenstellung angibt. Bei einem Dieselmotor wird
durch die Stellung des Fahrpedals im wesentlichen die
Einspritzmenge direkt vorgegeben. Aufgrund des
Leistungsstellgliedes 101a gibt der Fahrzeugmotor 101 über
den Wandler beziehungsweise über die Kupplung 103 ein
Eingangsmoment an das kontinuierlich verstellbare
Getriebe CVT 104. Je nach Getriebeübersetzung wird dieses
Motormoment als Zugkraft beziehungsweise Vortriebsmoment an
die Antriebsräder des Fahrzeugs weitergeleitet, die mit dem
Block 106 dargestellt sind. Die Getriebeübersetzung iSoll des
Getriebes 104 wird im Block 107 ermittelt. Hierzu werden dem
Block 107 die Fahrpedalstellung α, die durch den
Drehzahlsensor 105 erfaßte Fahrzeuglängsgeschwindigkeit V
und die durch den Sensor 102 erfaßte Motordrehzahl Nmot
zugeführt.
Anhand der Fig. 2 soll die genauere Funktionsweise des
Blocks 107 beschrieben werden. Zur Erreichung des
gewünschten linearen Zusammenhangs zwischen der
Fahrpedalposition und der Zugkraft an den Rädern werden die
Fahrpedalstellung α und die Fahrzeuglängsgeschwindigkeit V
dem Block 1071 zugeführt, der das in der Fig. 3
dargestellte Kennfeld beinhaltet.
In dem in der Fig. 3 gezeigten Zugkraftkennfeld ist die
Soll-Zugkraft ZSoll über der Fahrzeuggeschwindigkeit V für
verschiedene Fahrpedalstellungen α aufgetragen. Das
erfindungsgemäße Wunschverhalten (linearer Zusammenhang
zwischen Fahrpedalposition und Zugkraft) zeigt sich durch
einen gleichmäßigen Abstand der Linien für gleiche
Fahrpedalpositionen. Ordnet man den Kennlinien die
Fahrpedalpositionen Null Grad bis neunzig Grad zu, so kann
aus dem aktuellen Sollwert ZSoll für die Zugkraft diejenige
Getriebeübersetzung iSoll bestimmt werden, mit der bei der
aktuellen Fahrpedalstellung α und der aktuellen
Fahrzeuglängsgeschwindigkeit V gerade dieser Sollwert ZSoll
erreicht wird. Die Grenzkurven für die Fahrpedalstellung
Null Grad bis neunzig Grad ergeben sich aus dem
Motorkennfeld und einer Übersetzungsvariation mit der
Fahrzeuggeschwindigkeit.
Im Block 1071 wird also aus dem in der Fig. 3 dargestellten
Kennfeld abhängig von der Fahrpedalstellung α und der
Fahrzeuglängsgeschwindigkeit V ein Sollwert ZSoll für die
Zugkraft ausgelesen. Dieser Sollwert ZSoll wird dem Block
1072 zugeführt. In dem Block 1072 wird abhängig von der
Sollzugkraft ZSoll beziehungsweise abhängig von der
Fahrpedalstellung α und abhängig von der Motordrehzahl Nmot
die Sollübersetzung iSoll für das Getriebe 104 bestimmt.
Die Fig. 4 zeigt dazu beispielhaft die Verläufe der
Sollübersetzung iSoll für die Motordrehzahlen Nmot = 1000,
2000, 3000, 4000, 5000 und 6000 Umdrehungen pro Minute. Die
resultierenden Sollübersetzungen können entweder on-line im
Fahrzeug berechnet werden oder in Kennfeldern abgelegt und
durch Interpolation bestimmt werden. Die in der Fig. 4
gezeigten Verläufe wurden zusätzlich vereinfacht, um die
Anzahl der Stützstellen für die Interpolation zu reduzieren.
Bei einer niedrigen Motordrehzahl Nmot wird bei sehr kleinen
Fahrpedalstellungen α (bei sehr kleinen
Drosselklappenwinkeln beziehungsweise bei kleinen
Einspritzmengen) eine mittlere Übersetzung eingestellt. Im
mittleren Bereich wird die kleinstmögliche Übersetzung
verwendet und erst bei großen Fahrpedalwinkeln wird zu
großen Übersetzungen zurückverstellt. Mit ansteigender
Motordrehzahl wird bei niedrigen Fahrpedalwinkeln die
kleinste Übersetzung verwendet und erst allmählich
zurückverstellt.
Die Fig. 5 zeigt einen Zusammenhang zwischen den
Fahrpedalstellungen α, der Fahrzeuglängsgeschwindigkeit V
und der an den Rädern wirkenden Zugkraft Z, die mit diesen
oben beschriebenen einfachen Kennlinien erreicht wird. Aus
der Fig. 5 erkennt man aus den parallelen Verläufen der
eine Fahrpedalstellung angebenden Linien, daß bereits mit
diesen einfachen Kennlinien der gewünschte lineare
Zugkraftverlauf in weiten Bereichen zu realisieren ist.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen
Übersetzungsfestlegung zeigt sich in der Darstellung der
Verstellkennlinien in der Form, daß die
Sollmotordrehzahl Nmot über der Fahrpedalposition α bei
konstanten Fahrzeuglängsgeschwindigkeiten V aufgetragen
wird. Dies ist in der Fig. 6 dargestellt. Anhand der in der
Fig. 6 zusätzlich eingezeichneten Linie A der stationären
Betriebspunkte (bei einer Fahrt in der Ebene ohne Gegenwind)
zeigt sich, daß bei niedrigen
Fahrzeuglängsgeschwindigkeiten V und leichten Änderungen am
Fahrpedal keine Übersetzungsverstellung stattfindet. Das
eingangs erwähnte unerwünschte Verhalten eines
kontinuierlich verstellbaren Getriebes (die Tendenz, daß der
Motor nach einer Fahrpedalbetätigung aus einem stationären
Betriebspunkt heraus zunächst hochdreht und dann das
Fahrzeug beschleunigt), ist also unterdrückt. Erst bei
deutlichen Änderungen der Fahrpedalstellung erfolgt eine
Rückverstellung der Getriebeübersetzung, um die vom Fahrer
angeforderte hohe Zugkraft einzustellen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Einstellung einer Übersetzung eines
zwischen einem Fahrzeugmotor und den Fahrzeugrädern
angeordneten und seiner Übersetzung kontinuierlich
verstellbaren Getriebes, wobei durch ein vom Fahrer des
Fahrzeugs betätigbares Fahrpedal ein die Leistung des
Fahrzeugmotors beeinflussendes Stellglied beaufschlagt wird
und die Einstellung der Übersetzung wenigstens abhängig von
der Stellung des Fahrpedals und abhängig von der
Fahrzeuggeschwindigkeit und/oder der Motordrehzahl getätigt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der
Übersetzung derart geschieht, daß ein weitgehend linearer
Zusammenhang zwischen der Stellung des Fahrpedals und der an
den Fahrzeugrädern wirkenden Zugkraft erreicht wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
aus der Stellung des Fahrpedals in Abhängigkeit von der
Fahrzeuggeschwindigkeit eine Soll-Zugkraft bestimmt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
abhängig von der bestimmten Soll-Zugkraft unter
Berücksichtigung der Stellung des Fahrpedals und der
Fahrzeuggeschwindigkeit zur Einstellung der Übersetzung eine
Soll-Übersetzung gebildet wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Bestimmung der Soll-Zugkraft die maximal mögliche
Zugkraft und die maximal und minimal möglichen Übersetzungen
des Getriebes berücksichtigt werden.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die zur Einstellung der
Getriebeübersetzungen Größen mittels Rechenalgorithmen
und/oder mittels Kennfeldern und/oder mittels Interpolation
bestimmt werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als das die Leistung des Fahrzeugmotors beeinflussendes
Stellglied die Drosselklappe des Fahrzeugmotors oder die
Kraftstoffzumessung des Fahrzeugmotor durch das Fahrpedal
direkt angesteuert wird.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE19611804A DE19611804A1 (de) | 1996-03-26 | 1996-03-26 | Vorrichtung zur Einstellung einer Übersetzung eines kontinuierlich verstellbaren Getriebes |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=7789389
Family Applications (1)
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Country Status (5)
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Legal Events
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