DE1961010A1 - Werkzeugmaschine - Google Patents
WerkzeugmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q17/00—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
- B23Q17/24—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools using optics or electromagnetic waves
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Description
Diese Erfindung befaßt sich mit einer Werkzeugmaschine.
Sie befaßt sich insbesondere aber mit einer Vorrichtung, welche unter Verwendung eines flachen Laserstrahles die
Position oder die Einstellung des Werkzeuges bestimmt.
Was den Betrieb und die Arbeitsweise von Werkzeugmaschinen, insbesondere von Werkzeugmaschinen mit Werkzeugwechselvorrichtungen
und numerischer Steuerung, betrifft, so gibt es noch eine Reihe von praxisbezogenen Problemen. Eines
dieser Probleme ist die Anordnung oder die Positionierung der Werkzeugspitze. Ist eine Werkzeugwechselvorrichtung
vorhanden, dann besitzt ein jedes der aufeinanderfolgenden Werkzeuge einen eigenen Werkzeughalter, welcher fest und
kraftschlüssig in eine Buchse der Werkzeugmaschinenspindel
paßt und dadurch im Hinblick auf die Spindelachse sehr genau in Position gebracht wird. Im Hinblick auf die Spindelachse
kann der Arbeitspunkt oder die Schneidkante des Werkzeuges nach dem Einstellen der Maschine und nach dem Aufzeichnen
der Werkzeugspitzenposition auf den Steuerstreifen oder Lochstreifen sich jedoch verändern, weil das Werkzeugverschlissen sein kann, weil das Werkzeug geschärft sein
kann oder weil das Werkzeug im Werkzeughalter verschoben worden ist. Ein anderes Problem ist die Erwärmung oder Erhitzung
des Werkzeuges. Eine Lochstreifensteuerung ist ohne eine bestimmte Startposition für jedes Werkzeug unmöglich.
Diese und andere bei den bisherigen Vorrichtungen" aufgekommenen Schwierigkeiten und Probleme werden im Rahmen dieser
Erfindung in einer vollkommen neuartigen Weise vermieden,
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Diese Erfindung zielt deshalb in der Hauptsache darauf ab,
eine. Werkzeugmaschine zu schaffen, bei welcher im Hinblick auf die Spindelachse die Position der Werkzeugspitze genau
bestimmt wird.
Diese Erfindung zielt zum anderen darauf ab, eine Werkzeugmaschine
zu schaffen, welche eine Bandsteuerung oder eine Lochstreifensteuerung besitzt, die trotz der von Werkstück
zu Werkstück anderen Werkzeugspitzenposition eine w gute Wiederholbarkeit gewährleistet.
Diese Erfindung zielt weiterhin darauf ab, eine Werkzeugmaschine zu schaffen, deren Arbeitsablauf samt Werkzeugwechsel
automatisch gesteuert und geregelt wird und bei welcher es nicht notwendig ist, ein bestimmtes Werkzeug
trotz Verschleiß des Werkzeuges, trotz Anschärfen des Werkzeuges und trotz Verschieben des Werkzeuges im Werkzeughalter
einzustellen oder zu verstellen.
Werden diese und andere Ziele und Eigenschaften berücksichtigt, dann sollte es für Fachleute klar sein, daß sich
k diese Erfindung aus einer Kombination der in der nachstehend
gegebenen Spezifikation beschriebenen Teile zusammensetzt, für welche mit den Patentansprüchen um Patentschutz nachgesucht
wird.
Diese Erfindung befaßt sich im allgemeinen mit einer Werkzeugmaschine.
Zu dieser Werkzeugmaschine gehören: eine Grundplatte, auf welche eine Werkzeughalterung und eine
Werkstückhalterung montiert sind; Vorrichtungen, welche längs einer bestimmten Bahn zwischen Werkzeughalterung und
der Werkstückhalterung eine Relativbewegung herbeizuführen haben; ein Generator oder eine Lichtquelle, welche in einer
rechtwinklig zur vorerwähnten Bahn liegenden Ebene ein
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Lichtband oder einen Lichtstrahl zu erzeugen hat; sowie
eine Empfangsvorrichtung, auf welche der Lichtstrahl oder das Lichtband auftrifft und welche zur Errichtung eines
Bezugspunktes in dem vorerwähnten Pfad oder in der vorerwähnten Bahn dann wirksam wird, wenn das Werkzeug in
das Lichtband oder in den Lichtstrahl eindringt.
Um es genauer auszudrücken: Der Generator oder die Lichtquelle
setzt einen Lichtstrahl konstanter Frequenz frei, welcher dann Über eine Reihe von Lichtstrahlbahnen, welche
alle in der gleichen Ebene liegen,geführt wird. Die Unterbrechung von irgendeiner Lichtbahn wird vom Empfänger
oder vom Meßfühler zur Kenntnis genommen. Bei einer Ausführung des Erfindungsgegenstandes besitzen die Lichtbahnen
oder Strahlenbahnen eine durch einen sich drehenden Spiegel herbeiführte fächerartige Form, bei einer anderen
Ausführung des Erfindungsgegenstandes erzeugen zwei nicht ganz parallel angeordnete Spiegel eine Zick-Zack-Form.
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Diese und andere Eigenschaften und Ziele dieser Erfindung
sind am besten zu verstehen, wenn dazu die nachstehend gegebene Beschreibung und die dieser Patentanmeldung beiliegenden
Zeichnungen zu Hilfe genommen werden. Im einzelnen ist:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Werkzeugmaschine dieser Erfindung.
Fig. 2 ein längs der Linie II-II von Fig. 1 gelegter
Vertikalschnitt durch" den Erf xndung s gegenstand.
Fig. 3 eine vertikale Seitenansicht einer geänderten
und modifizierten Ausführung des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 4 eine vergrößerte Draufsicht auf einen Teil der
Werkzeugmaschine.
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer anderen Werkzeugmaschine, bei welcher dieser Erfindung
Anwendung findet.
Fig. 6 eine vergrößerte perspektivische Wiedergabe eines Teiles der mit Fig. 5 dargestellten Werkzeugmaschine.
Zunächst einmal sei auf Fig. 1 verwiesen, welche die wesentlichen Eigenschaften und Merkmale dieser Erfindung am
besten kenntlich macht. Die dort mit der Hinweiszahl 10
gekennzeichnete Werkzeugmaschine besitzt eine längliche Grundplatte 11, auf welche ein Werkzeugschlitten oder Werkzeughalterungsschlitten
12 montiert ist. Zur Werkzeugmaschine gehört auch eine Vorrichtung, welche zur Herbei-
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führung einer Quervorschubsbewegung während des Arbeitsablaufes
den Werkzeugschlitten oder den Werkzeughalterungsschlitten quer zur Grundplatte zu bewegen oder zu verfahren
hat. Auf die Oberfläche des Werkzeugschlittens oder des Werkzeughalterungsschlittens ist die Werkzeughalterung
13 aufgesetzt, in welche wiederum ein Einschneidenwerkzeug
14 eingesetzt ist.
Auf die Grundplatte 11 ist weiterhin auch ein Werkstückschlitten 15 mit seiner drehbaren oder umlaufenden Spindel
16, auf welcher ein Werkstück 17 sitzt, welches durch das Werkzeug 14 eine Drehfläche eingearbeitet erhalten soll.
Die vorerwähnte Spindel wird von einer Werkstückshalterung 18 gehalten und von einem Motor 19, welcher ebenfalls auf
die Oberfläche des Werkstückschlittens montiert ist, angetrieben. Damit der Werkstückschlitten 15 in Richtung
der Spindelachse und in Längsrichtung der Grundplatte verfahren oder bewegt werden kann, ist eine Antriebsvorrichtung
vorgesehen.
Von der einen Seite des Werkstückschlittens 15 aus erstreckt
sich in seitlicher Richtung ein Arm oder Träger 21, auf dem ein Lichtstrahlgenerator oder eine den Lichtstrahl
hervorrufende Beleuchtungsquelle 22 sitzt. Von der anderen Seite des Werkstückschlittens 15 aus erstreckt sich in
seitlicher Richtung ein Arm oder Träger 23, auf welchen der Empfänger oder die Lichtstrahlaufnahmevorrichtung 24
sitzt. Das aus dem Lichtstrahlgenerator oder aus der einen Lichtstrahl erzeugenden Beleuchtungsvorrichtung 23 austretende
Licht, welches auf die Lichtstrahlaufnahmevorrichtung oder den Empfänger 24 ausgerichtet ist, bildet
ein dünnes Band 25, welches in einer zur Achse der Spindel 16 rechtwinkligen Ebene liegt.
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Aus Fig. 2 ist zu erkennen, daß der Lichtstrahlgenerator
oder die einen Lichtstrahl hervorrufende Beleuchtungsvorrichtung einen aus Einzelfrequenzlicht bestehenden
Lichtstrahl 26 erzeugt, welcher allgemein als Laserstrahl bekannt ist. Dieser Lichtstrahl, welcher zunächst einmal
eine Blende 27 passiert, wird auf einen nahe dem Empfänger oder der Lichtstrahlaufnahmevorrichtung 2»» angeordneten
Spiegel 28 geführt, welcher dann wiederum den Lichtstrahl wieder zum Lichtstrahlgenerator oder der den Lichtstrahl
erzeugenden Beleuchtungsvorrichtung hin reflektiert. Der reflektierte Lichtstrahl fällt in einen Spiegel 29 ein,
welcher den Lichtstrahl dann wieder zurückwirft. Die vorerwähnten Spiegel sind derart montiert, daß sie auf Achsen,
welche der Spindelachse parallel angeordnet sind, eingestellt und verstellt werden können. Werden die reflektierenden
Flächen dieser Spiegel so eingestellt, daß sie etwas aus der Parallele herausgebracht sind, dann wird der
Lichtstrahl zur Bildung des Lichtbandes 25 zickzackförmig hin und her reflektiert. Dieser Lichtstrahl wird dann vom
Spiegel 29 derart reflektiert, daß,er an der unteren Kante des Spiegels 28 vorbei in den Empfänger oder in die Lichtstrahlauf
nahmevorrichtung 24,zu welcher eine Photozelle 31
gehört, einfällt. Diese Photozelle ist in der üblichen Weise derart mit einem Relais verbunden, daß ein Ausbleiben des
Lichtstrahles oder des einfallenden Lichtes ein Signal hervorruft, welches dann zur Steuerung oder zur Regelung
der Werkzeugmaschine weitergeleitet wird und dort anzeigt, daß ein Werkzeug oder daß das Werkzeug das Lichtband 25. erreicht
hat. Die vertikale oder seitliche Anordnung des Werkzeuges ist nicht so wichtig, weil das Lichtband so
breit gewählt ist, daß es allen möglichen Positionen des Werkzeuges entsprechen kann.
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Fig. 3 zeigt eine geänderte und modifizierte Ausführung der Vorrichtung, mittels der der Lichtstrahl in ein Lichtband
umgesetzt werden soll. Von einem Lasergenerator 22a wird ein Lichtstrahl 26a erzeugt und dann auf den Spiegel 32
geworfen.
Der auf einer parallel zur Spindelachse angeordneten Achse
33 montierte Spiegel 32 kann derart gedreht werden, daß das Licht nach dem Passieren eines Schlitzes der Blende 35
zu einem fächerartigen Lichtband 34 wird. Die Lichtstrahlen
fallen in einen Hohlspiegel 36 ein, welcher die Lichtstrahlen in einer Linse 37 sammelt, von wo aus die Lichtstrahlen dann
auf einen Empfänger oder eine Photozelle 38 geführt werden. Wird der Lichtstrahl während seiner Schwingbewegung irgendwann
einmal unterbrochen, dann wird dieser Zustand von der Photozelle aus der Werkzeugmaschinensteuerung weitergegeben
oder gemeldet.
Fig. 4 zeigt schematisch wie eine Werkzeugspitze 39 in ein
Lichtband 41 eindringt, welches aus mehreren schlitzförmigen
Strahlen 42, 43 und 44 besteht. Bei einer praktischen Ausführung des Erfxndungsgegenstandes hat die Werkzeugspitze
einen Radius von 0,0025", sind die Lichtstrahlen 0,0005" dick und 0,003" breit, während die Kanten der Lichtstrahlen um
0,0005" voneinander entfernt sind. Ist die Werkzeugspitze nun so tief in das Lichtband 41 eingedrungen, daß der Querschnitt
von einem der Lichtstrahlen um 20 % verringert ist, dann spricht der Meßfühler an. Das Eindringen der Werkzeugspitze
zwischen zwei einander benachbarten Strahlen führt zu der gleichen Verringerung im Ausgangsstrahl, wie dies bei '
nur einem Lichtstrahl der Fall wäre, weil wegen der Reflektion
durch die Spiegel es zu einer Umkehrung der Seiten der Lichtstrahlen kommt.
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Nachstehend seien nun einige der Vorteile dieser Erfindung
angeführt;
1. In den Werkzeughaltern braucht die Wirklänge der Schneidwerkzeuge nicht mehr voreingestellt zu werden.
2. Wegfall der für das Nachstellen oder Kompensieren
der zufällig eingestellten Werkzeuglängen erforderlichen Maschinen-Einstellzeit.
3. Größere Genauigkeit in der Z-Achsen-Zustellbewegung:
a) Vermeidung einer sich aus der Voreinstellungsungenauigkeit und aus der Veränderung der zwischen dem
Werkzeughalter und der Spindel vorhandenen Einsatztiefe ergebenden Toleranzvergrößerung.
b) Automatische Kompensation oder automatischer Ausgleich
für thermisch in der Werkzeugmaschine herbeigeführte Abmessungsänderungen.
c) Automatische Kompensation oder automatischer Ausgleich für orthogonale Ungenauigkeiten oder Winkelungenauigkeiten
in der Werkzeugmaschine. (Besonders bedeutend bei großen Maschinen, beispielsweise bei
Maschinen mit verfahrbarem Ständer, bei welchen die Position der Spindelspitze beeinflußt wird von
der geraden Ausführung der Gleitbahnen und von dem koplanaren Verhältnis oder der koplanaren Zuordnung
zwischen den Zweiwege-Oberflächen).
^. Weil ein genauer Tiefenanschlag des Werkzeughalters in
der Spindel nicht mehr erforderlich ist, kann im Hinblick
auf die Konstruktion des Werkzeughalters und der
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Spindelspitze ein völlig neuer Weg eingeschlagen werden. So läßt diese Erfindung beispielsweise die Verwendung
von konischen Schäften samt deren damit verbundenen Verbesserung in der Festigkeit und in der Auslaufsteuerung
oder Auslaufregelung zu.
Eine Obersicht über den bisherigen und vor dieser Erfindung
liegenden Zustand wird von Interesse sein.
Bei positionsgesteuerten Maschinen sind bisher zur Steuerung und Regelung der Spitze von Werkzeugen im Hinblick auf die
Z-Achsen-Messungen zwei Methoden oder verfahren in großem Umfange.
Bei dem einen dieser Verfahren wird das Werkzeug im Werkzeughalter
in einem bestimmten geregelten Tiefenverhältnis zu einem Ansatz in diesem Werkzeughalter voreingestellt.
Dieser Ansatz des Werkzeughalters liegt dann gegen eine entsprechende Fläche auf der Spindelspitze an und arbeitet
mit dieser zusammen. Bei dieser Anordnung wird die Position der Schneidkante durch ihr Verhältnis zur Spindelnase oder
zur Spindelspitze bekannt, welche ihrerseits wiederum in einem gesteuerten und geregelten Verhältnis zu einer Meßskala
steht. Dieses System besitzt die nachstehend angezogenen größeren Nachteile:
1. Es ist wegen des sehr großen Arbeitsanteiles, welcher bei der Einstellung der Werkzeugspitzen oder Werkzeugschneiden
auf die bei den meisten Anwendungsfällen verlangte Genauigkeit erforderlich ist, kostspielig und
teuer. Ganz besonders viel Arbeitszeit wird dann verbraucht, wenn Spannhülsen zum Greifen und Festhalten
der Werkzeugschäfte oder der Schäfte der Werkzeughalterpaßstücke - (wie dies oft geschieht) - verwendet werden.
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Eine Spannhülse besitzt die Eigenschaft, daß sie, wenn sie angezogen oder gespannt wird, bei dem von
ihr gegriffenen Schaft eine Axialbewegung herbeiführt:^
Ein Schaft, welcher vor dem Anziehen oder Spannen der Spannhülse in seiner richtigen Position war, ist nun
nach dem Anziehen oder Spannen der Spannhülse nicht mehr in seiner richtigen Position. Für den Werkzeug-Einsteller
ist es nicht ungewöhnlich, daß er die Spannhülse drei oder vier mal spannt und löst, bevor er
seine Arbeit beendet hat, und sich das Werkzeug mit seiner Spitze bei gespannter Spannhülse in der
richtigen Position befindet.
2. Werden die Werkzeuge geschärft, wird die Länge der Werkzeuge
verändert, dann ist es oft erforderlich, Längenausgleichsstücke zu verwenden, wodurch wiederum ein
anderes mechanisches Element eingeführt wird, das dazu neigt, das Auslaufen des Werkzeuges zu verstärken,
und die Kosten der Voreinstellung zu erhöhen.
3. Die Voreinstellungsmethode verlangt vom Programmierer, daß er bestimmt, ob er eine standardmäßige Werkzeug-
. verschiebung oder eine spezielle Werkzeugverschiebung haben möchte, die dann der Werkzeugvoreinstellungsstation
eingegeben wird. Im Rahmen dieser Erfindung wird die Aufgabe des Programmierers erleichtert, und
zwar dadurch, daß er alle Schneidwerkzeug-Z-Achsen-Instruktionen unter Verwendung der auf der Maschine
durch das "Lichtband" errichteten Meßstation gibt und diese Meßstation als Startpunkt verwendet.
Η. Die Voreinstellungsmethode kompliziert die Konstruktion
der Werkzeughalter und der Spindelnase oder Spindelspitze, wodurch wiederum auch die Kosten sowohl für
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die Werkzeughalter als auch für die Spindelnase oder
Spindelspitze größer werden. Darüber hinaus können konische Werkzeughalterschäfte bei diesem System dann
nicht verwendet werden« wenn eine große Tiefengenauigkeit verlangt wird, eine Einstellung auf der
Maschine aber nicht gewünscht ist. Bei einigen Maschinen-Werkzeughalterkonstruktion
wird durch das Voreinstellungsprinzip auch das Werkzeugwechselsystem
kompliziert. So haben beispielsweise solche Werkzeughalter, welche einen Endeiristellungszapf en besitzen,
je nach Einstellung dieses Zapfens, welche abmessungsmäßig auf die Spitze des Fräsers bezogen ist, in der
Spindelnase oder der Spindelspitze eine variable Eindringtiefe. Bei einer solchen Anordnung muß der Werkzeugzuführungsmechanismus
in der Lage sein, die Aufnahmenut im Werkzeugschaft zu suchen, weil dessen Position von Werkzeug zu Werkzeug nicht festgelegt
ist. Dadurch werden die Kosten und die Komplexität des Werkzeugaufnahmesystems größer, was auch wiederum
dazu führt, daß für einen Werkzeugwechsel mehr Zeit erforderlich ist.
Bei dem anderen System oder bei der anderen Methode der Zuordnung der Werkzeugspitze in das Z-Achsen-Maßsystem
we2*?en die Fräswerkzeuge oder die Schneidwerkzeuge ohne
Beachtung der Position der Werkzeugspitze oder der FCäserspitze in die Werkzeughalter eingesetzt. Dann
werden vom Maschinenführer auf der Maschine eine Reihe von Arbeitsvorgängen, zu denen die Positionierung der
Werkzeugspitze oder der Fräserspitze in gesteuerter
oder geregelter Zuordnung zu dem zu bearbeitenden Teil oder zu der Fläche, welche das zu bearbeitende Teil
hält, vorgenommen, und damit der Achse dann registriert
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-Gewahrend die iräserspitze oder Werkzeugspitze ausgerichtet
wird. Dieses System besitzt die nachstehend erwähnten Nachteile:
1. Verringerung der Mensch/Maschinen-Produktivität durch Vornahme solcher zeitraubender Arbeitsvorgänge
an der Maschine.
2. Erhöhte Komplizierung der Werkzeugmaschine und des Steuerungssystemes oder Regelungssystemes durch
die Hereinnahme der Steuerungen, Anzeigevorrichtungen und Speicherschaltungen, welche dafür erforderlich
sind.
Es gibt zwei Spezialverfahren, welche bis heute zur automatischen Anpassung von beliebig eingestellten
Werkzeugen verwendet worden sind und verwendet werden. Diese Verfahren besitzen jedoch zwei größere Nachteile.
Bei dem einen dieser Verfahren wird in die Spindel eine Meßvorrichtung oder ein Meßfühler eingebaut,
welcher anzeigt, wann das Werkzeug das zu bearbeitende Teil berührt, und welcher an dieser Stelle
mit der Z-Achsen-Messung beginnt. Einige der Nachteile
bei dieser Lösung sind:
1. Das Kriterium für die Eindringtiefe des Werkzeuges in ein zu bearbeitendes Teil ist oft nicht die
Oberfläche des Teiles, welches dem Werkzeug zuerst gegenüberliegt.
2. Die Geschwindigkeit, mit welcher sich das Werkzeug dem zu bearbeitenden Teil nähern kann, ist beträchtlich
geringer als die Geschwindigkeit, welche in zufriedenstellender Weise mit dieser Erfindung
gefahren werden kann.
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3. Das hier verwendete Prinzip kann bei Maschinen mit horizontal
angeordneten Spindeln wegen der um vieles größeren Reibungsprobleme nicht eingesetzt werden. Darin liegt
aber der größere Nachteil, weil allen oder den meisten Werkzeugwechselsystemen ein Drehen des Werkstückes zugeordnet
ist, was wiederum eine HorizontalspindelrAusführung diktiert.
Um festzustellen, wo sich die Werkzeugspitze befindet, verwendet das andere System einen Lichtstrahl. Dies geschieht
in einer sehr groben Weise (innerhalb eines 1/4"). Das Signal dient dazu, in einer sicheren Entfernung den raschen
Vorschub vor dem Auftreffen des Werkzeuges auf das zu bearbeitende
Werkzeug zu verlangsamen. Der Augenblick, in dem das Werkzeug das zu bearbeitende Werkstück tatsächlich
berührte, wurde von einem in der Haltevorrichtung montierten Schwingungsaufnehmer gemessen. Dieser Schwingungsaufnehmer
aktivierte dann seinerseits wiederum die Tiefenmessungsschaltung. Dieses System wird schon seit vielen Jahren in
der Praxis verwendet, sein Einsatz wird jedoch wegen der nachstehend angegebenen größeren Nachteile nicht so weit
verbreitet sein:
1. Bisher ist noch kein Schwingungsaufnehmer gefunden worden, welcher an einer einzelnen Stelle in der Halterung
montiert auf alle Werkzeugeingriffe in dem zu bearbeitendem Teil zuverlässig ansprechen würde. Zur Zeit wird ein
Ausgleich oder eine Kompensation dadurch geschaffen, daß der Maschinenführer die Halterung dann mit einem Hammer
bearbeitet, wenn die Schwingungsaufnahmevorrichtung im Ansprechen versagt.
2. Dadurch, daß das Werkzeug vor dem Werkzeugeingriff in
das zu bearbeitende Werkstück sich durch eine Sicherheits-
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zone oder durch einen Sicherheitsabstand mit einem sehr
geringen Vorschub bewegt, geht viel Maschinenzeit verloren.
3. Die Tatsache,.daß auch hier oft nicht die Oberfläche
des zu bearbeitenden Werkstückes, welches zuerst von dem Fräser ergriffen wird, ein Kriterium für die Eindringtiefe
ist.
Das Prinzip dieser Erfindung liegt im wesentlichen darin, daß ein Lichtstrahl von extrem kleinem Durehmesser (in der
Größenordnung von 0,0002" bis 0,0005") verwendet wird, um so etwas wie ein Lichtband, durch welches die Werkzeugspitze
hindurch muß, zu bilden. Der Lichtstrahl kann von einem Lasergenerator oder auch von einer konventionelleren
Lichtquelle erzeugt werden. Zur Umformung des Lichtstrahles in ein Lichtband können zwei Verfahren angewendet werden:
1. Verwendung zweier Spiegel mit reflektierender Oberfläche, welche zueinander in einem sehr kleinen Winkel
eingestellt sind und verursachen, daß der Lichtstrahl hin und her reflektiert wird, und zwar derart, daß in
dem Bereich, welchen das Werkzeug zu passieren hat, die Strahlen dicht beieinander liegen.
2. Reflektierung eines Einzelstrahles von einer sich drehenden Reflektionsfläche oder von einer oszillierenden
Reflektionsflache, und zwar derart, daß der Lichtstrahl
den Bereich, welchen das Werkzeug passieren muß, überstreicht.
Bei dem ersten Verfahren ist nach einer Reihe von Reflektionen
durch die Spiegel der Zielpunkt für den Lichtstrahl ein optisches Linsensystem, welches den Strahl spreizt und auf
eine Lichtaufnahmevorrichtung, beispielsweise auf eine
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Photozelle führt. Bei dem zweiten Verfahren fällt der oszillierende Lichtstrahl in einen Parabolspiegel ein,
dessen parabolische Refelektionsflache den Lichtstrahl, welcher sich in irgendeiner Überstreichungsposition befindet,
dazu bringt, in ein optisches Linsensystem einzufallen, welches den Strahl spreizt und in eine Lichtaufnahmevorrichtung
einfallen läßt.
Das erste Verfahren mit den beiden oberflächen-reflektierenden Spiegeln ist für solche Bearbeitungsverfahren geeignet,
bei welchen die am weitesten vorne liegende Fläche des Fräserwerkzeuges oder des Schneidwerkzeuges sich auf der
Spindelachse befindet oder in einem kontrollierten Winkelverhältnis
ringsum die Spindelachse angeordnet ist. So könnte beispielsweise ein Einzelfräser-Bohrwerkzeug von
diesem System dann gemessen werden, wenn die Spitze des Werkzeuges zum Zeitpunkt des Durchganges durch das "Lichtband"
immer in einem kontrollierten Winkelverhältnis wäre. Das gleiche gilt für Schlagmesser, Bohrwerkzeuge und für
Mehrwerkzeugfräser. Dieses erste Prinzip kann auch ohne Überwachung des Winkelverhältnisses des Werkzeuges dadurch
verwendet werden, daß die Spindel mit großer Geschwindigkeit in Umdrehung versetzt wird, was dazu führt, daß die
Werkzeugspitze die Messungen mit einer verringerten seitlichen Geschwindigkeit passiert. Für die meisten Anwendungsfälle
wird das zuletzt genannte Verfahren wegen des Nachteiles, daß das Werkzeug zum Erreichen des zu bearbeitenden
Werkstückes mehr Zeit benötigt, jedoch nicht empfohlen. Das eigentliche Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung
einer Vorrichtung, welche die vorerwähnten Messungen dann ausführt, wenn sich das Werkzeug mit schnellem Vorschub,
welcher beispielsweise Werte bis 200" in der Minute annehmen kann, dem zu bearbeitenden Werkstück nähert. Mit diesem
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Werkzeugspitzen-Suchsystem kann ein sehr einfaches und sehr wirksames System für die Z-Achsen-Messung eingesetzt
werden. Ein Impulsgenerator mit einer so feinen Auflösung von 0,0001'* würde dann, wenn es von der Werkzeugaufnahmestation
aus zu einem Vorrücken längs der Z-Achse kommt, Impulse erzeugen. Die Impulszahl würde
bis zum Eindringen der Werkzeugspitze in das "Lichtband"
nicht beachtet werden. Das Zählen der vom Impulsgenerator erzeugten Impulse beginnt von dem Augenblick an, in
welchem der Lichtstrahl von der Werkzeugspitze unterbrochen wird. Vom gleichen Meßunkt aus würden auch die
Bewegungen auf der Z-Achse programmiert werden. (Z = 0 ist in der Tat das "Lichtband"). Im Falle von Maschinen
mit verfahrbarer Säule oder verfahrbarem Ständer würde der Tatbestand, daß das "Lichtband11 eine absolut flache
Ebene bildet, die Gesamtgenauigkeit der Maschine beträchtlich verbessern. Das derzeitige System, mit welchem Z-Achsen-Bewegungen
gemessen werden, befindet sich in der Säule oder in dem Ständer und kann somit, weil sich die
Säule bewegt, Schwankungen in der Position der Säule oder des Ständers nicht kompensieren.
Für den erfolgreichen Einsatz dieser Erfindung ist es unbedingt erforderlich, daß die Spitze des Fräsers zum
Zeitpunkt des Eindringens in das "Lichtband" sauber und
trocken ist. Was die Maschinen betrifft, die mit manuell eingespannten Werkzeugen unter Z-Achsensteuerung arbeiten,
so wird der Maschinenführer alle notwendigen Schritte
unternehmen, um die Werkzeuge sauber und trocken zu halten. Bei Maschinen mit automatischem Werkzeugwechsel muß zusätzlich
eine Werkzeugspitzen-Reinigungsvorrichtung vorgesehen
werden. Eine solche Werkzeugspitzen-Reinigungsvorrichtung,
welche als ein Teil der Erfindung anzusehen
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Ist, wird mit dieser Patentanmeldung besenrieben. Beim
ersten Einsetzen in das Werkzeugmagazin der Haschine kann
angenommen werden, daß die Werkzeuge und deren Spitzen sauber und trocken sind. Biese Annahme ist deswegen gültig,
weil die Schneidkante wahrscheinlich auf Schärfe geprüft werden muß, so daß mit der Sauberkeit und Trockenheit der
Werkzeugspitzen gerechnet werden kann, ohne daß irgend jemand zusätzlich belastet wird. Immer dann, wenn diese
Werkzeuge in die Spindel eingesetzt werden und sich zum 11LI ent band" bewegen, wird sich die Höheneinstellung der
Werkzeugspitzen-Reinigungsvorrichtung mit der gleichen Geschwindigkeit und über die gleiche Distanz bewegen, die
auch von der Werkzeugspitze zurückgelegt wird. Sobald die Werkzeugspitze den Lichtstrahl unterbricht, kommt es zu
einer Verriegelung der Reinigungsvorrichtung in der gerade
erreichten Position, und zwar in dem Augenblick, in welchem von der Lichtaufnahmevorrichtung das Signal aufgeschaltet
wird. Auf diese Weise wird so ein jedes Werkzeug in die Spindel eingespannt und zum Anfahren an das zu bearbeitende
Werkstück veranlaßt. Mit dem Werkzeug bewegt sich auch die Reinigungsvorrichtung eine entsprechende Strecke weiter
und hält dann an, wenn sie die zum Reinigen des jeweiligen
Werkzeuges bestimmte Position erreicht hat. Beim Abnehmen
der Werkzeuge von der Spindel und bei deren Zurückführung in das Werkzeugmagazin der Maschine würde der Reinigungskopf, welcher aus einer rotierenden Bürstenscheibe und aus
einer Druckluftdüse besteht, die Spitze reinigen. Damit aber werden.alle in dem Werkzeugmagazin der Maschine befindlichen Werkzeuge immer sauber gehalten und können deshalb
dann genau gemessen werden, wenn sie das "Lichtband" passieren. Die Konstruktionsdetails der Reinigungsstation
oder Reinigungsvorrichtung ändern sich mit jeder Maschine, sie sind im wesentlichen abhängig von der Ausführung der
bei der Maschine verwendeten Fräeerwerkzeuge und vom größten
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Durehmesser solcher Werkzeuge. Eine rotierende
bürste, in welche die Werkzeugspitze um ungefähr 1/8"
eindringen würde, wäre ein sehr adäquates System, welches
gewährleisten würde, daß keine Späne auf der Spitze dies
Fräsers zurückbleiben. Nach dem Bürsten wird ein Luftstrahl, der so breit ist, daß er das Werkzeug mit dem
größten Durchmesser umspülen kann, auf das Werkzeug gerichtet,
welches dem Werkzeugspeicher der Maschine zugeführt wird.
Die Mehrzahl der Fräswerkzeuge oder der Schneidwerkzeuge
besitzt eine Konstruktion mit nach vorn gerichteter Schneidfläche, welche mit diesem Meßsystem gut vereinbar ist, d.h. das vorderste Fräserelement des Fräsers ist
die Bezugsfläche, von der aus die Messungen beginnen sollten. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, dazu gehören
einige Ausführungen von Bohrwerkzeugen und im wesentlichen alle geführten Werkzeuge. In diesen Fällen würde die
nichtschneidende Kante vor der Schneidkante in das "Lichtband"
eindringen. Eine praktische Lösung dieses Problemes wäre die Standardisierung oder Normung der Länge der
Führungsstifte, welche bei Nabensenkern und bei anderen Fräsern verwendet werden. Der Programmierer würde dann
die Bewegung auf der Z-Achse eher von der Spitze des FührungsStiftes aus bestimmen als von der Schneidkante
aus. Bei Bohrwerkzeugen, bei welchen die Schneidkante dem Stangenkörper nicht vorangeht, würde das gleiche gelten.
Der Programmierer würde den von der Stange zurückzulegenden Weg eher von der Spitze der Stange aus messen als von der
Spitze der Schneidkante aus. Bei Bohrstangen könnte eine genormte Abmessung dadurch erreicht werden, daß in das
Ende der Stange ein Gewindebolzen eingesetzt wird, deren Spitze dann derart eingestellt werden könnte, daß sie die
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standardmäßige nach vorn gerichtete Distanz der Schneidkante ist.
Ob nun die Wahl auf die Ausführung mit Flachspiegeln fällt oder auf das Verfahren mit dem Oszillations-Lichtstrahl,
das hängt von einer großen Anzahl von Faktoren ab. Zu diesen Faktoren gehören:
1. Typ und Konstruktion der Haschine.
2. Genauigkeit, mit welcher die Tiefe gesteuert und geregelt werden muß.
3. Abmessungen und Ausführung der zu verwendenden Fräserwerkzeuge oder Schneidwerkzeuge.
f. Kosten einer langsameren Vorschubsgeschwindigkeit
durch die Meßstation. (Diese Kosten als Produktionsverlust angegeben).
Mit der nachstehenden Diskussion oder Erörterungen werden einige Parameter betreffend das mit Flächenspiegeln
arbeitende Verfahren aufgestellt. Wird koherentes Licht verwendet, welches von einem Laser erzeugt wird, dann kann
der Lichtstrahl wenige millionstel Zoll klein sein. Angenommen,
das Flächenspiegelverfahren sollte in einem Anwendungefall verwendet werden, in welchem die zulässige
Abweichung in der Werkzeugspitzenanzeige nicht größer sein sollte als 0,001". Für einen solchen Anwendungsfall könnte
di* Verwendung eines Lichtstrahles von 0,003" χ 0,0005"
zusammen mit einem Lichtaufnahmesystem gewählt werden,
welches auf eine kurzzeitige Änderung in der Lichtstärke, und dies in der Größenordnung von 20 %,'anspricht. Nun sei
angenommen, der Winkel der Flächenspiegel würde derart eingestellt werden, daß im Bereich "der'Spind'elächse der
Abstand zwischen den 0,003" breiten Strahlen*von Mitte zu
Mitte 0,00t" betragen würde. Das sollte'soga^'dem tat-
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U bmM
sächlichen Radius von scharf gespitzten Werkzeugen entsprechen
und eine Messung gestattenf welche gut in der
Töleranz von O,ÖÖ1M liegt. Angenommen, der Wirkungsgrad
der Flächenspiegel läge bei 95 %, dann können kB Reflek«
tionen durchlaufen werden, bevor es zu einer Senkung der eingegebenen Energie um 10 % kommt. Diese Verringerung in
der eingegebenen Energie würde dennoch eine Messung zulassen, welche innerhalb der Möglichkeiten der derzeit vor*
handenen Ausrüstungen liegt. Mit der zuvor beschriebenen Anordnung würde das Lichtband im Bereich der Spindelachse
0,180" betragen. Die bei der Optimierung einer derartigen
Konstruktion auszuwertenden Faktoren wären:
1. Die Energiekonzentration im Lichtstrahl muß derart
ausgelegt sein, daß von ihr die reflektierenden Flächenspiegel nicht beschädigt werden.
2. Durchmesser, Form und Abstand der Strahlen, welche zur Erreichung der erforderlichen Meßgenauigkeit
erforderlich sind.
3. Lichtmeßvorrichtung oder photoelektrische Meßvorrichtung sowie der Auslöserkreis sehr empfindlich
gegenüber kurzzeitigen Änderungen in der Lichtstärke, jedoch relativ unempfindlich gegenüber Verschiebungen,
welche lange Zeit benötigen.
Auch bei dem mit dem oszillierenden Lichtstrahl arbeitenden
Verfahren wird die Konstruktion des Systems von den veränderlichen Größen bestimmt. Zuerst einmal muß die
Genauigkeit, mit welcher die Messungen vorgenommen werden müssen berücksichtigt, desgleichen aber auch der größte
Durchmesser der zu messenden Werkzeuge. Durch diese Oberlegungen
wird der Durchmesser des Lichtstrahles festge-
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legt. Festgelegt wird aber auch der Bogen, welcher vom Lichtstrahl zu überstreichen ist. Die Konstruktion und
die Anordnung der sammelnden Lichtreflektionsfläche und des Lichtmeßfühlers hängt im wesentlichen von der Art
der Maschine ab. So könnte die Lichtquelle beispielsweise bei einer säulenartigen Vertikalspindelmaschine fest mit
der Säule oder dem Ständer der Maschine verbunden sein, wie dies auch für den Meßfühler der Fall sein könnte,
während die Reflektionsfläche auf der Bedienungsseite der Maschine montiert würde. Als Alternative könnte die Lichtquelle
an dem einem Ende der Maschine bodenmontiert sein, während der LichtiKsßfühler und die Reflektionsfläche auf
dem anderen Ende der Maschine angeordnet oder montiert
sein könnten. Die Vorrichtung, welche das Schwingen des Lichtstrahles herbeizuführen hat, hängt von der Größe des
Bogens ab sowie auch von der Durchlaufgeschwindigkeit,
in welcher dieses Schwingen durchzuführen ist, wobei diese Geschwindigkeit der schnellen Vorschubsgeschwindigkeit der
Maschine und der Genauigkeit der durchzuführenden Messungen zuzuordnen ist.
Für viele Anwendungsfälle würde ein reflektierender Flächenspiegel,
welcher mit 60 Hz oder Schwingungen schwingt, vollauf genügen. Sind Überstreichungsgeschwindigkeiten
oder Überstreichungsfrequenzen von mehr als 60 Hz oder Schwingungen in der Sekunde verlangt, dann wäre eine
rotierende Reflektionsfläche eine einfache und angemessene Lösung. In jedem dieser Fälle könnte der auf die oszillierende
oder rotierende Fläche auftreffende Lichtstrahl sehr groß
sein, weil zur Einregulierung der Strahldicke und der Position der durch das Überstreichen durch den Strahl gebildeten
Lichtebene der reflektierte Strahl durch einen Schlitz der erforderlichen Größe geführt wird.
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Fig. 5 und Fig. 6 zeigen eine praktische Ausführung dieser Erfindung bei einem Bearbeitungszentrum 44 mit numerisch
gesteuerter oder numerisch geregelter Werkzeugwechselvorrichtung. Das Bearbeitungszentrum 44 besitzt eine Grundplatte
45, auf welcher die horizontalen Gleitbahnen 46
angeordnet sind. Auf diese Gleitbahnen ist eine Säule oder ein Ständer 47 derart aufgesetzt, daß sie/er sich unter Einwirkung des Motors 48 längs der X-Achse bewegen kann. Die vertikale Frontfläche des Ständers 47 ist mit den
Y-Achsen-Gleitbahnen 49 versehen, auf welche ein Sattel 51 derart montiert ist, daß er sich unter der Einwirkung eines Motors 51 gleitend bewegen kann. Die auf dem Sattel angeordneten horizontalen Gleitbahnen 53 und 54 halten
einen Spindelkopf 55, durch welchen eine mit einem Werkzeug 57 versehene Spindel 56 geführt ist. Hinter dem
Spindelkopf befindet sich der Spindelantriebsmotor 58,
an dessen Seite ein Werkzeugmagazin 59 montiert ist.
angeordnet sind. Auf diese Gleitbahnen ist eine Säule oder ein Ständer 47 derart aufgesetzt, daß sie/er sich unter Einwirkung des Motors 48 längs der X-Achse bewegen kann. Die vertikale Frontfläche des Ständers 47 ist mit den
Y-Achsen-Gleitbahnen 49 versehen, auf welche ein Sattel 51 derart montiert ist, daß er sich unter der Einwirkung eines Motors 51 gleitend bewegen kann. Die auf dem Sattel angeordneten horizontalen Gleitbahnen 53 und 54 halten
einen Spindelkopf 55, durch welchen eine mit einem Werkzeug 57 versehene Spindel 56 geführt ist. Hinter dem
Spindelkopf befindet sich der Spindelantriebsmotor 58,
an dessen Seite ein Werkzeugmagazin 59 montiert ist.
Auf dem Spindelkopf ist eine Werkzeug-Wechselvorrichtung 61 montiert, welche die Werkzeuge von dem Werkzeugmagazin
59 aus zur Spindel 56 zu befördern hat, oder von der
Spindel 56 aus zum Werkzeugmagazin 59.
Spindel 56 aus zum Werkzeugmagazin 59.
Mit dem Sattel 51 verschraubt ist eine Halterung 62, auf
deren freies Ende ein Lichtstrahlgenerator oder eine
Lichtquelle 63 montiert ist. Ebenso mit dem Sattel 51
verschraubt ist eine Halterung 64, auf deren freies Ende die Lichtstrahl-Aufnahmevorrichtung 65 montiert ist.
Lichtquelle 63 montiert ist. Ebenso mit dem Sattel 51
verschraubt ist eine Halterung 64, auf deren freies Ende die Lichtstrahl-Aufnahmevorrichtung 65 montiert ist.
Wie aus Fig. 6 zu erkennen ist, besteht der Lichtstrahlgenerator oder die Lichtquelle 63 aus einem rohrförmigen
Gehäuse, in welches eine Licht-Abstrahlvorrichtung 67, eine optische Maske mit einer gesteuerten Schlitzöffnung 68,
ein optisches Bauelement 69 mit einer Flachspiegelfläche,
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eine Blende 71 und eine Schlitzmaske 72 eingesetzt sind. Der in ähnlicher Weise konstruierte Lichtstrahlaufnehmer
65 ist statt der Lichtstrahl-Abstrahlvorrichtung mit einem Meßfühler versehen.
Sowohl der Lichtstrahlgenerator als auch die Lichtstrahlaufnahmevorrichtung
erhalten trockene Druckluft zugeführt, welche durch die Maske entweicht und verhindert, daß Fremdstoffe
eindringen können. Der Lichtstrahlgenerator und auch die Licht strahl^-Auf nähme vorrichtung bewegen sich
mit dem Sattel Sl längs der X-Achse und längs der Y-Achse.
Sie bewegen sich jedoch nicht auf der Z-Achse mit der Spindel. Sie arbeiten deshalb so, daß sie das Eindringen
eines Werkzeuges 57 in die Lichtebene, welche sich zwischen dem Lichtgenerator und der Lichtaufnähmevorrichtung erstreckt«
anzeigen, und zwar dann, wenn sich die Spindel längs der Z-Achse bewegt. Diese Anordnung kann beispielsweise
für die Anzeige der Nullstellung des Werkzeugendes, von welchem aus dann die numerischen Steuerungen ihre Abmessungen
einstellen können, Verwendung finden.
Es dürfte klar sein, daß, ohne vom Geiste dieser Erfindung abzuweichen, kleinere Änderungen an der Form und an der
Konstruktion dieser Erfindung vorgenommen werden können. Diese Erfindung soll deshalb nicht nur auf die hier beschriebene
und wiedergegebene genaue Ausführungsform beschränkt
sein, sondern vielmehr alles umfassen, was. in den Rahmen der Patentansprüche fällt.
-Al-
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Claims (3)
- 21 671 26,11.1969-Al-THE CINCINNATI MILLING MACHINE CO., Cincinnati, OHIO / USAPatentansprücheEine Werkzeugmaschine mit einer Grundplatte, auf welche ein Werkzeugkopf oder eine Werkzeughalterung und ein Werkstückskopf oder eine Werkstückshalterung montiert sind sowie mit einer Vorrichtung, welche zwischen der Werkzeughalterung und der Werkstückshalterung längs einer Gleitbahn eine Relativbewegung herbeizuführen hat. Die Werkzeugmaschine dadurch gekennzeichnet, daß ein Lichtstrahlgenerator vorgesehen ist, welche in einer rechtwinklig zur vorerwähnten Bahn angeordneten Ebene ein Lichtband zu erzeugen hat; schließlich eine Lichtstrahlaufnahmevorrichtung vorgesehen ist, auf welche der Lichtstrahl auftrifft öder in welche das Licht einfällt. Diese Lichtaufnahmevorrichtung wird dann wirksam, wenn das Werkstück in das Lichtband eindringt, um in der vorerwähnten Bahn einen Bezugspunkt zu errichten.- A 2 -009831/097921 671~*r,*rs 26.11.1969-Α2-
- 2) Eine Werkzeugmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Lichtstrahlgenerator eine Lichtquelle gehört, welche einen Lichtstrahl abzustrahlen hat; weiterhin zwei parallel zueinander angeordnete Spiegel vorgesehen sind, welche zum Lichtstrahl hin nicht ganz rechtwinklig angeordnet sind, so daß der Lichtstrahl zwischen den Spiegeln zur Bildung des Lichtbandes zickzackförmig hin und her reflektiert wird.
- 3) Eine Werkzeugmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennze ic h η e t , daß zu dem Lichtstrahlgenerator eine Lichtstrahl-Abgabequelle und ein Spiegel gehören, welcher derart montiert ist, daß er in einem rechten Winkel zur Strahlenbahn um eine sich dort erstreckende Achse gedreht werden kann.Ό Eine Werkzeugmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Lichtstrahlvorrichtung ein Laser gehört, welcher einen Lichtstrahl von konstant festliegender Frequenz erzeugt.- Ende -009831/0979
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US79335569A | 1969-01-23 | 1969-01-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1961010A1 true DE1961010A1 (de) | 1970-07-30 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1961010A1 (de) |
| GB (1) | GB1290360A (de) |
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-
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- 1969-12-05 DE DE19691961010 patent/DE1961010A1/de active Pending
- 1969-12-18 GB GB1290360D patent/GB1290360A/en not_active Expired
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| CH677892A5 (de) * | 1988-12-21 | 1991-07-15 | Rollomatic Sa |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1290360A (de) | 1972-09-27 |
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