DE1961005B2 - Verfahren zur Herstellung eines elastomeren Polyester/Polyäther-Blockcopolymeren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines elastomeren Polyester/Polyäther-BlockcopolymerenInfo
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Description
i/ip/r ^ 0,05 χ - 1,75
wiedergegebenen Wert erreicht, wobei χ der Prozentsatz in Gewichts-% der Poly(tetramethylenoxyd)-glykoleinheit
im Copolymeren ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung elastomerer Polyester/Polyäther-Blockcopolymeren
durch Polykondensation von (A) Terephthalsäure oder Dimethylterephthalat mit (B) Äthylenglykol oder (C)
bis-(2-hydroxyäthyl)-terephthalat und (D) Poly(tetramethylenoxyd)-glykol bei einer Temperatur von 240 bis
255° C.
Die Herstellung synthetischer Polymerisate als Gummiersatz zur Herstellung von elastischen Gegenständen,
wie Fäden oder Filme, ist bereits bekannt.
Beispielsweise ist aus der US-PS 30 23 192 die Herstellung eines Polyester-Polyäther-Blockcopolymerisates
bekannt. Derartige Polyester-Polyether-Blockcopolymerisate
können billiger als hochelastisches Material auf Polyurethanbasis hergestellt werden, ihre
Eigenschaften sind jedoch, wie aus der nachfolgenden Tabelle I hervorgeht, schlechter als die Eigenschaften
von Materialien auf Polyurethanbasis, wenn man Stretchgarne aus den jeweiligen Materialien vergleicht.
Festigkeit
(g/den) Dehnung
(g/den) Dehnung
Spannungsabfall
50
Polyester-Polyäther-Stretch- 0,1-0,2 garn (in der US-PS 30 23 192
angegebenes Beispiel)
angegebenes Beispiel)
Material auf Polyurethan- etwa 1
basis
basis
Gummigarn etwa 0,2
Die Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung eines verbesserten Elastomeren aus einem Polyester-Polyäther-Blockcopolymerisat,
das zur Herstellung von elastischen Garnen (Stretchgarnen), Filmen sowie
anderen Formgegenständen geeignet ist, die eine hohe Festigkeit, Dehnung sowie elastische Erholung nach
einer hohen Dehnung besitzen.
Verwendet man ein Poly(tetramethylenoxyd)glykol (nachfolgend als PTMG bezeichnet) als Weichsegment
in einem Blockcopolymerisat, dann wird durch die US-PS 30 23 192 angeregt, ein Blockcopolymerisat
herzustellen, welches 40—70 Gew.-% von PTMG mit einem Molekulargewicht von 800—1800 abgeleitete,
PTMG-aromatische Säure-Ester-Einheiten enthält. Liegt der PTMG-Gehalt höher als dieser Wert, dann
sind die Fähigkeit des erhaltenen Blockcopolymerisates zur Fadenbildung und die Qualität des aus einem bo
solchen Copolymerisat hergestellten Fadens schlecht, so daß das Produkt in der Praxis nicht verwertbar ist.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß bei der Durchführung eines Verfahrens der anfangs beschriebenen
Gattung ein Elastomeres mit einem hohen, 70% b5
überschreitenden PTMG-Gehalt hergestellt werden kann, das sich zur Herstellung von Stretchgarnen in
hervorragender Weise eignet, wenn das Molekularge-9-11
550-700 1-3
600 - 750 praktisch 0
wicht des eingesetzten Poly(tetramethylenoxyd)glykols
(D) 1800 - 2500 beträgt, das Molverhältnis (D): (A) oder
(D) :(C) auf 1:3 — 5 eingestellt wird und die Polykondensationsreaktion so lange durchgeführt wird, bis die
reduzierte spezifische Viskosität, gemessen bei einer Konzentration von C = 0,2 g/100 ecm bei 300C in
Phenol/Tetrachloräthan (6:4 nach Gewicht), des Copolymeren einen durch die Gleichungen
vorzugsweise
pk ^ 0,05 χ - 1,75
,,,p/c £ 0,05 χ - 1,45
(1)
(2)
wiedergegebenen Wert erreicht, wobei a· der Prozentsatz
in Gewichts-% der Poly(tetramethylenoxyd)-glykoleinheit im Copolymeren ist.
Nur bei Einhaltung der vorstehend beschriebenen drei spezifischen Parameter können Elastomere erhalten
werden, die mit den herkömmlichen Elastomeren auf Polyurethanbasis vergleichbar sind oder besser als
diese Materialien sind.
Aus der GB-PS 7 79 054 sowie aus der US-PS
30 23 192 ist es bekannt, elastomere Mischpolyester unter anderem durch Umsetzen von Terephthalsäure
oder ihren esterbildenden Derivaten mit Äthylenglykol oder Po!y(tetramethylenoxyd)glykol herzustellen. In
diesen Patentschriften wird jedoch nicht auf die kritische Bedeutung der drei vorstehend angegebenen
erfindungswesentlichen Parameter hingewiesen. Beispielsweise wird in der US-PS 30 23 192 empfohlen,
Poly(tetramethylenoxyd)glykol mit einem niedrigen Molekulargewicht von 800—1800 zu verwenden. Die
gemäß dieser US-PS erhaltenen Copolymeren sind im Vergleich zu den erfindungsgemäß herstellbaren Copolymeren
demnach auch sehr schlecht, wie bereits in der obigen Tabelle 1 gezeigt worden ist.
Zunächst wird die reduzierte spezifische Viskosität des Copolymerisates erläutert. Das wichtigste Erfordernis
der Erfindung ist es, ein Copolymerisat von hoher Viskosität (hohem Molekulargewicht) herzustellen,
welches die oben angegebene Gleichung (1) erfüllt. Wie bei aus vielen anderen Polymerisaten hergestellten
Fasern ist es am wirksamsten, das Molekulargewicht des Polymerisates zu erhöhen, um die Festigkeit des hieraus
herzustellenden Garnes zu erhöhen. Im Falle des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei welchem die Menge
an PTMG-Einheiten groß ist, ist der Einfluß des Molekulargewichtes des Polymerisates auf die Garneigenschaften
groß und die Gleichung (1) zeigt, daß das Molekulargewicht höher als etwa 32 000 sein sollte.
Besonders vorzugsweise wird die Forderung (Molekulargewicht höher als etwa 40 000) der folgenden
Gleichung (2) erfüllt:
Es wurde gefunden, daß der geforderte Tj^-Wert zur
Erzielung eines Stretchgarnes mit einer Festigkeit in einem bestimmten, hohen Bereich von dem Gehalt der
PTMC-Einheiten abhängt, und die Gleichungen (1) und (2) wurden aus ausgedehnten Untersuchungen abgeleitet.
Obwohl eine Abhängigkeit von den Nachbehandlungsbedingungen besteht, ist es erforderlich, die
Gleichung (1) zu erfüllen, um ein Stretchgarn mit einer Festigkeit von mehr als etwa 0,6 g/den zu erhalten, und
ίο die Gleichung (2) zu erfüllen, um ein Stretchgarn mit
einer Festigkeit von mehr als etwa 0,7 g/den zu erhalten. Falls jedoch die Viskosität so hoch ist, wird das
Schmelzspinnen schwierig. Daher ist es wünschenswert, den Wert von i]Sp/c auf weniger als etwa 5 zu halten.
Falls das Mol-Verhältnis von PTMG zu Terephthalsäure oder Dimethylterephthalat bei der Einführung in
den Reaktionsbehälter auf 1 : A eingestellt wird, wird der Gew.-°/o-Satz χ der PTMG-Einheit in dem
entstandenen Copolymerisat nach folgender-Gleichung
(3) berechnet:
χ (Gew.-% an PTMG-Einheit)
Mol.-Gew. von PTMG χ 100
Mol.-Gew. von PTMG + 132 + (.1 - 1) χ
>hp/c ^ 0,05 χ - 1,45 .
(2)
worin 132 das Molekulargewicht des Terephthaloyl-Restes
und 192 das Molekulargewicht der Äthylenterephthalat-Einheit ist.
Die nach Gleichung (3) bezeichneten Gewichtsprozentsätze der PTMG-Einheit mit verschiedenem Molekulargewicht
des PTMG und Mol-Verhältnis sind in Tabelle II gezeigt.
| Tabelle II | PTMG 1:3,0 |
: Dimethylterephthalat 1:3,5 |
(Mol -Verhältnis) 1:4,0 |
1:4,5 | 1:5,0 |
| Mol.-Gew. von PTMG |
77,8 79,6 81,0 82,9 |
74,7 76,6 78,3 80,4 |
71,8 73,8 75,7 77,9 |
69,1 71,3 73,2 75,6 |
66,7 69.,O 71,0 73,5 |
| 1800 2000 2200 2500 |
|||||
In der US-Patentschrift 30 23 192 wird erwähnt, daß ein Copolymerisat mit einem Molekulargewicht von
15 000 bis 40 000 leicht erhalten werden kann. Jedoch wird angenommen, daß das Molekulargewicht des in
den angegebenen Beispielen der US-Patentschrift wirklich erhaltenen Copolymerisates weniger als etwa
30 000 beträgt. Im Gegensatz hierzu ist gemäß der Erfindung ein beträchtlich höheres Molekulargewicht
als jenes erforderlich. Es wurde gefunden, daß dies nicht besonders schwierig ist und daß, falls die unten
erwähnten Punkte beachtet werden, ein Copolymerisat mit einem 50 000 übersteigenden Molekulargewicht
leicht erhalten wird.
(a) Die Temperatur der Polykondensationsreaktion beträgt 240 bis 255°C. Wenn sie oberhalb 2600C liegt,
wird die thermische Zersetzung merklich, und es ist schwierig, ein Produkt mit hohem Molekulargewicht zu
erhalten.
(b) Die Qualität des PTMG-Ausgangsmaterials sollte beachtet werden. Insbesondere wird PTMG leicht im
Verlauf der Herstellung oder während der Lagerung oxydiert. Es ist sehr schwierig, ein Copolymerisat mit
einem ausreichend hohen Molekulargewicht aus einmal oxydiertem und zersetztem PTMG zu erhalten.
(c) Die Auswahl des Katalysators sollte beachtet werden. Vorzugsweise wird eine Verbindung von Zink,
Antimon, Germanium oder Titan verwendet, um leicht ein Copolymerisat mit ausreichend hohem Molekulargewicht
zu erhalten.
(d) Ebenfalls ist es wirksam, eine kleine Menge eines Stabilisators zuzusetzen, von dem bekannt ist, daß er die
thermische Zersetzung einer organischen Substanz verhindert, beispielsweise eines alkylsubstituierten Phenols.
Dies ist besonders nützlich, falls das PTMG nicht rein oder die Reaktionstemperatur hoch ist.
6q Die ebenso wichtigen Eigenschaften wie die Festigkeit
bei einem Stretchgarn sind die Bruchdehnung und die elastische Erholung. Es kann behauptet werden, daß
insbesondere die elastische Erholung die in der Praxis wichtigste Eigenschaft ist. Selbst wenn die Bruchdeh-
b5 nung hoch ist, wäre das Stretchgarn für Kleidung nicht
geeignet, falls die elastische Erholung nach der Dehnung niedrig isl. Ein Slrelchgarn für Kleidung wird für
gewöhnlich zwei Arten von Dehnungen unterworfen,
nämlich einer Dehnung von 150 bis 350% in der Wirkoder Webstufe und einer Dehnung von 40 bis 70% beim
Tragen der Kleidung. Die elastische Erholung von der erstgenannten hohen Dehnung würde das Endaussehen
des Produktes so stark beeinflussen, daß — falls sie, insbesondere im Fall des RundstriuKens niedrig ist — die
Dehnung des gewirkten Textils sich vermindert und die Weite (Durchmesser) größer als gewünscht wird. Es
wurde gefunden, daß das konventionelle Polyester-Polyäther-Stretchgarn
hinsichtlich der Erholung von einer niedrigen Dehnung von Spandexgarn nicht so verschieden
ist, jedoch daß es hinsichtlich der Erholung von einer hohen Dehnung merklich unterlegen ist. Ebenfalls
wurde festgestellt, daß, wenn das Molekulargewicht des PTMG 1800 bis 2500 beträgt und das Mol-Verhältnis
von Terephthalsäure zu PTMG gemäß der Erfindung 3 bis 5 beträgt, ein elastisches Copolymerisat erhalten
werden kann, welches zu Garnen mit mehr als 90%iger elastischer Erholung von einer 300%igen Dehnung
schmelzversponnen werden kann.
Wie später im Beispiel 6 gezeigt werden wird, hängt die elastische Erholung von einer hohen Dehnung stark
vom Molekulargewicht des PTMG und seinem Mol-Verhältnis zu Terephthalsäure ab. So ist beispielsweise
die Neigung ersichtlich, daß die elastische Erholung um so höher ist, je höher das Molekulargewicht des PTMG
und je niedriger das Mol-Verhältnis von Terephthalsäure zu PTMG sind. Nur wenn das Molekulargewicht von
PTMG mehr als etwa 1800 und das Mol-Verhäitnis weniger als etwa 4 sind, wird eine elastische Erholung
erhalten, welche gleich oder höher als diejenige von Spandex ist. Wenn jedoch das Molekulargewicht von
PTMG zu hoch liegt, wird die elastische Erholung nicht nur nicht weiter gesteigert, sondern die elastische
Erholung bei einer niedrigen Temperatur in der Nähe von O0C (eine Eigenschaft, welche ein Problem im Falle
des Tragens während der kalten Jahreszeit darstellt) nimmt ebenialls ab. Daher beträgt die obere Grenze des
Molekulargewichtes von PTMG 2500. Weiterhin ist der Einfluß des Mol-Verhältnisses von Terephthalsäure zu
PTMG nicht so verschieden bei einem Mol-Verhältnis von 4 — 3, jedoch ist der Einfluß auf den Schmelzpunkt
des Copolymerisates bei einem Mol-Verhältnis unter 3 nicht vernachlässigbar.
Die Bruchdehnung eines Stretchgarnes variiert stark in Abhängigkeit von den besonderen Behandlungsbedingungen,
nachdem das Stretchgarn durch Schmelzverspinnen hergestellt wurde. Jedoch sind die oben
aufgeführten Erfordernisse der Erfindung beim Vergleich unter festliegenden Nachbehandlungsbedingungen
ebenfalls vorteilhaft, um ein Stretchgarn mit einer hohen Dehnung zu erhalten (s. Tabelle III in Beispiel 6).
Während die Beziehungen der Erfordernisse der Erfindung hinsichtlich Festigkeit, Dehnung und elastische
Erholung von Garnen aus den erfindungsgemäß herstellbaren Polymeren, welches grundlegende Eigenschaften
eines Stretchgarnes sind, oben beschrieben wurden, kann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
ein Polymeres hergestellt werden, aus dem ein Stretchgarn erhalten werden kann, welches nicht nur
hinsichtlich der obengenannten drei Eigenschaften sehr befriedigt, sondern ebenfalls hinsichtlich anderer Eiger.
schäften, wie beispielsweise des Anfangsmoduls, des Spannungsabfalls, der elastischen Erholung bei niedriger
Temperatur, des Schmelzpunktes und der Farbe.
Die Reaktion der ernnuungsgemäß verwendeten
Ausgangsstoffe kann auf übliche Weise durchgeführt werden. Jedoch wird vorgezogen. Dimethylterephthalat
mit Äthylenglykol und PTMG umzuesiern und dann zur
Polykondensation unter reduziertem Druck zu erhitzen. Als Katalysator für die Esteraustauschreaktion kann ein
bei der Herstellung von Polyäthylenterephthala! be-
j kannter Esteraustauschkatalysator verwendet werden.
Als vorteilhafte Katalysatoren können Salze niederer Fettsäuren, beispielsweise von Zink und Mangan
aufgezählt werden. Weiter sind, wie bereits ausgeführt, als Katalysatoren für die Polykondensationsreaktion
ίο Verbindungen von Zink, Antimon, Germanium und
Titan bevorzugt. Ebenfalls ist es möglich, die direkte Veresterungsreaktion von Terephthalsäure mit Äthylenglykol
an Stelle der Methode des Esteraustauschs durchzuführen, um Bis(2-hydroxyäthyl)terephthalat
oder eine Mischung hiervon mit seinem Vorkondensat herzustellen. Dann wird PTMG zugegeben.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Beispielen weiter erläutert. Einige in der Beschreibung
verwendete Ausdrücke sind im folgenden definiert. Die
2(i Messungen bei den Nummern (4) bis (7) wurde bei 200C
durchgeführt. In den Beispielen sind, falls dies nicht anders angegeben ist, Teile immer Gewichtsteile.
(1) Molekulargewicht von PTMG
Ein Pyridinreagenz, welches durch Vermischen von 1 VoL-Tl. Essigsäureanhydrid mit 4 Vol.-Tlcn. Pyridin
hergestellt wurde, wurde mit PTMG 1 h bei 95°C umgesetzt. Die Menge des verbrauchten Essigsäureanhydrids
wird mit 0,5 N NaOH (äthanolische Lösung) titriert, um den OH-Wert zu bestimmen. Falls der
OH-Wert B Äqu./g beträgt, ist das Molekulargewicht (Durchschnittsmolekulargewicht) des PTMG 2/B.
(2) Molekulargewicht des
Polyester-Polyäther-Blockcopolymerisates
Das Copolymerisat und Bernsteinsäureanhydrid werden in entwässertem und gereinigtem Xylol umgesetzt.
um die endständige Hydroxylgruppe des Copolymerisales
in -OCOCH2CH2COOh umzuwandeln. Die Carboxylgruppe
wird mit 0,01 N NaOH (in benzylalkoholischer Lösung) titriert, um den Säurewert zu bestimmen.
Falls der Säurewert Ä Äqu./g beträgt, ist das Molekulargewicht (Durchschnittsmolekulargewicht)
2/A In diesem Fall nimmt das Molekulargewicht um den Teil der in das Molekülende eingeführten Bernsteinsäure
zu, jedoch wird diese Zunahme vernachlässigt.
(3) Reduzierte spezifische Viskosität ijsp/c
Dieser Wert wird bei einer Konzentration von C = 0,2 g/100 ecm bei 300C unter Verwendung einer
Mischung von Phenol-Tetrachloräthan (6:4 nach Gewicht)gemessen.
(4) Festigkeit
Die Belastung (g), bei welcher eine Probe von 5 cm
Länge, welche mit einer Geschwindigkeit von
f,o 1000%/min gezogen wird, bricht, wird durch die
anfängliche Denierzahl dividiert und als Festigkeit (g/den) defin;ert.
(5) Dehnung
f,5 Das Ausmaß der Dehnung der Probe, wenn diese bei
der Messung der Festigkeit bricht, zu der ursprünglichen Länge der Probe wird als (Bruch)-Dehnung (%)
definiert.
(fa) Klastische Krholung (a) Krholung von 300"/uiger Dehnung
Line Probe \on 3 cm Länge wird um 300% gezogen, IO min stehengelassen und dann von der Dehnung
enispanni und 10 min stehengelassen. Dann wird die I .anlic /(cm) der Probe bestimmt, und die Ki !lolling wird
iKirli dcv folgenden Gleichung berechnet:
Plastische Krholung ("/„) =
100.
(b) Erholung von 5()%iger Dehnung
Line Probe von 10 cm Länge wird um 50% gezogen,
eine min stehengelassen und dann von der Dehnung entspannt und 1 min stehengelassen. Dann wird die
Lange /(cm) der Probe bestimmt und die Krholung nach
tier folgenden Gleichung berechnet:
10 - (/ - 10) K)
Klastische Krholung (%) =
100.
(7) Spannungsabfall
Line Probe von 5 cm Länge wird mit einer Geschwindigkeit von 100 %/miii gezogen, bis sie um
501Vi) gedehnt ist. Die Belastung Λ (g/den) zu diesem
Zeitpunkt und die Belastung ß(g/dcn) 1 min nach dem Anhalten des Ziehens werden bestimmt, und das
Ausmaß des Spannungsabfalls wird nach der folgenden Gleichung berechnet:
Spannungsabfall (%) =
A-B
Ä""
100.
(8) Schmelzpunkt
Kin kleines Stück einer Probe wird auf einer heißen Platte einer S^hmelzpunktbcstimmungsapparatur für
kleine Mengen angeordnet und mit einer Geschwindigkeit von rC/min erhitzt und bei sieh rechtwinklig
schneidender, polarisierter Belichtung beobachtet. Die Temperatur, bei welcher das helle Leuchten erlischt,
wird als Schmelzpunkt genommen.
(9) Abkürzungen
DMT: Dimethylterephthalat. PTMG: Poly(lctramcthylenoxyd)glykol.
3300 Teile DMT. 3300 Teile Äthylcnglykol, 5,75 Teile
Zinkacetat und 5.75 Teile Germaniumoxyd wurde in ein Reaktionsgefäß aus rostfreiem Stahl eingefüllt. Die
Lsterauslauschrcak'ion wurde bei 140 bis 230r'C unter
einer Stickstoffatmosphärc abgeschlossen. Dann wurden
hierzu 345 Teile Titandioxyd vom Anatastyp, dispcrgiert in 510 Teilen Äthylcnglykol, gegeben. Dann
wurden hierzu 8500 Teile von vorerhitztem PTMG mit einem Molekulargewicht von 2000 und 23 Teile eines
Antioxydans (l,3,5-Trimethyl-2,4,6-tris(3,'5-di-t-biityl-4-hydroxybcnzyl)
in Benzol) gegeben. Der Druck wurde allmählich während des K.rhitzcns herabgesetzt, und die
Reakiionsinischung wurde bei 245"C unter einem
starken Vakuum von weniger als I mm Hg während 120 min polykondensiert. Nach dem Abschluß der Reaktion
wurde das Copolymerisat in Wasser mil Stickstoffgas curudiert und zu Pellets geschnitten. Der Schmelzpunkt
ties erhaltenen ((!polymerisates betrug 2O2"(.', i/,,,, 1.20. Molekulargewicht =-■ 5b 000.
Dann wurden 0.5 Gew.-% Distearvl-i.i'-lhiodipropionat
+ 4,4'-Duty liden-bis-(O>-iert.-butyl-3-niclhyl-phciiol)
als Stabilisatoren zugesetzt. Dann wurde das Polymerisat bei 235"C zu Fäden sehmelzvcrsponnen.
welche das 7faclie der Länge bei Zimmertemperatur
ι gestreckt und bei 100"C auf das l/3,3fache der Länge
schrumpfen gelassen wurden. Das erhaltene Streichgarn besaß eine Dehnung von 630%, eine Festigkeit von
0,97 g/den, eine elastische Krholung von 94,1% von einer Dehnung von 300"/o und eine elastische Krholuiig
ID von 99,3% von einer Dehnung von 50%.
7.76 Teile DMT, 7,80 Teile Älhylenglykol, 20,0 Teile
PTMG (Molekulargewicht 2000), 0,014 Teile Zinkfor-
Ii mial und 0,04 Teile Germaniumtctrabuloxyd wurden in
einen Reaktionsbehälter eingefüllt. Die Mischung wurde allmählich bis auf 2200C erhitzt, um die Ksteraustauschreaktion
abzuschließen. Dann wurde das Krhitzen fortgesetzt, während der Druck allmählich herabgcselzl,
um die Polykondensation unier einem starken Vakuum von 1 mm Hg während 120 min durchzuführen. Das
entstandene Copolymerisat war farblos und durchsichtig und besaß einen Schmelzpunkt von 202"C; ηψι-
= 3,40, Molekulargewicht = 60 000.
2ϊ Die Pellets dieses Copolymcrisates wurden mit 0,5
Gew.-%. der in Beispiel 1 verwendeten Stabilisatoren versetzt und ,bei 240"C sehmelzvcrsponnen. Die
erhaltenen Fäden wurden bei Zimmertemperatur auf das 7fachc der Länge verstreckt und dann bei 110"C auf
das l/3.5fachc ihrer Länge schrumpfen gelassen, um ein Stretchgarn von 420 den zu erhalten. Ks besaß eine
Dehnung von 640%. eine Festigkeit von 0,95 g/dcn, eine elastische Krholung von 93,9% von einer 300%igen
Dehnung, eine elastische Krholung von 99,3% von einer
π 50%igen Dehnung und einen Spannungsabfall von 2%. Der Modul betrug 0,045 g/den bei 100%iger Dehnung,
0,11 g/den bei 200%igcr Dehnung und 0,22 g/dcn bei
300%iger Dehnung.
'
Die Arbeitsweise von Beispiel 2 wurde wiederholt, mit Ausnahme daß die Polykondensation 80 min unter
Verwendung von 0,014 Teilen Anlimontrioxyd an Stelle des Gcrmaniumtctrabuioxydes durchgeführt wurde. Ks
wurde ein leicht gelbes Copolynicrisal mil einem Schmelzpunkt von 202"C, ?;,,,·, = 35,0, Molekulargewicht
= 61 000 erhalten.
w 12,17 Teile Bis(2-hydroxyälhyl)terephlhalal, 20,0 Teile
PTMG (Molekulargewicht 1800) und 0,014 Teile Zinkacetal wurden in einen Reaktionsbehälter bei
2000C eingefüllt. Der Druck wurde allmählich unter Krhitzen herabgemindert, und die Polykondensation
■>■> wurde unter einem starken Vakuum von weniger als 1
mm Hg bei 250"C während 80 min durchgeführt. Das
erhaltene Copolymerisat besaß einen Schmelzpunkt von 2080C und einen Wert von ί]ψ,\· = 3,03.
Kin aus den PcIIcIs dieses Copolymcrisates in gleicher
hi) Weise wie in Beispiel 2 erhaltenes Stretchgarn bcsaU
eine Dehnung von 600%, eine Festigkeil von 0,9 g/dcn
eine elastische !Krholung von 91,2% von einer 300%igcii
Dehnung und einen Spannungsabfall von 3%.
7,39 Teile Bix(2-hydroxyäthyl)tercphlhalal, 20,0 Teile
PIMG (Molekulargewicht 2200), 0,012 Teile Zinkacetal
und 0,012 Teile Antimontrioxyd wurden in gleichei
ίο
Weise wie in Beispiel 4 behandelt, wobei ein
Copolymerisat mit einem Schmelzpunkt von I68"C und einem Wert von ·//»,,,. = 3,51 erhallen wurde.
!•!in aus diesem Copolymerisat in gleicher Weise wie
in Beispiel 2 erhaltenes Streichgarn besaß eine Dehnung von 750%, eine Festigkeit von 0,85 g/den, eine elastische
Erholung von 95,5% von iOO'Voiger Dehnung und einen
Spannungsabfall von 1,5%.
I! c i s ρ i e I 6
Copolymerisate verschiedener Zusammensetzungen, wie in den Spalten I und 2 der Tabelle III gezeigt,
wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, mit Ausnahme daß das Molekulargewicht von PTMCj
und die Menge des Zusatzes variiert wurden. Sie wurden durch eine Strangpresse und eine Spinndüse bei 240" C
schmelzgesponnen und die Faden wurden bei Zimmertemperatur das 6- bis 7fache der Länge gestreckt und in
nichigespanntem Zustand bei etwa I K)1C geschrumpft,
wobei Streichgarne von 400 bis 450 den erhalten wurden. Die Eigenschaften dieser .Stretchgarne sind in
den Spalten 5 bis 5 der Tabelle III gezeigt.
| Mol.-Gew. | I)MIVPTMCi | ichsversuclie. | Dehnung | Festigkeit | .101)",, |
| von PTMCi | Mol-Ver | Dehniini | |||
| hältnis | elasl. | ||||
| Erhnluni | |||||
| (%) | (g/ilen] | V"„) | |||
| 1800 | 3,5 | 720 | 0,80 | 93,3 | |
| 4 | 640 | (),9() | 92,6 | ||
| 5 | 570 | 0,96 | 89,5 | ||
| .5,5*) | 550 | 0,05 | X4.X | ||
| 600*) | 3,5 | 670 | 0,89 | 90,9 | |
| 4 | 610 | 0,93 | 90,3 | ||
| 5 | 580 | 0,90 | 87'.? | ||
| 5,5 | 550 | 0,96 | 83,2 | ||
| Handelsüblicher | 675 | 1,00 | 89,5 | ||
| Spandex Λ | |||||
| *) Vergl·· | |||||
Mol.-Gcw. DMT/PTMG
von PTMG Mol-Verhältnis
von PTMG Mol-Verhältnis
Dehnung Festigkeit 300%
Die elastische Erholung von einer 5O"/oigen Dehntin;
im Falle eines Molekulargewichtes von 2000 für I'IMC
sind in Tabelle IV gezeigt.
3,5
4
5
5,5*)
3,5
4
4,5
5
5,5*)
| (gAlen) | elast. | Tabelle IV | Kl | DMT/PTMCi | Elastische Erholung (%) von | |
| Erholung | Mol-Verhältnis | 5l)%iger Dehnung | ||||
| (%) | ||||||
| 0,77 | 3,5 | 99,4 | ||||
| 0,82 | 90,3 | |||||
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Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung eines, elastomeren Polyester/Polyäther-Blockcopolymeren durch Polykondensation von (A) Terephthalsäure oder Dimethylterephthalat mit (B) Äthylenglykol oder (C) Bis-(2-hydroxyäthyl)-ierephthalat und (D) Poly(tetramethylenoxyd)-glykol bei einer Temperatur von 240 bis 255°C, dadurch gekennzeichnet, daß das Molekulargewicht des eingesetzten Poly(tetramethylenoxyd)-glykols (D) 1800 bis 2500 beträgt, das Molverhältnis (D): (A) oder (D): (C) auf 1 :3 - 5 eingestellt wird und die Polykondensationsreaktion so lange durchgeführt wird, bis die reduzierte spezifische Viskosität, gemessen bei einer Konzentration von C = 0,2 g/100 ecm bei 300C in Phenol/Tetrachloräthan (6 :4 nach Gewicht), des Copolymeren einen durch die Gleichung
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