DE19610942A1 - Abschirm- oder Schutzvorrichtung - Google Patents
Abschirm- oder SchutzvorrichtungInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/48—Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
- E06B3/481—Wings foldable in a zig-zag manner or bi-fold wings
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abschirm- oder Schutzvorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt und beispielsweise in der nicht
vorveröffentlichten Patentanmeldung DE 19 505 839.9 vorgeschlagen worden. Die
Lamellen können dabei in Form von größeren Platten vorliegen, die jeweils ein
erhebliches Gewicht haben. Diese Platten stehen im ausgefahrenen
Betriebszustand in Querrichtung vertikal, so daß sie eine die Wandöffnung
abschließende Plattenwand bilden. In diesem Betriebszustand bildet das
Plattengewicht hinsichtlich der Plattendurchbiegung keine so große Rolle. Beim
Hochziehen der Platten drehen sich die Platten um ihre Längsachse und stehen im
eingefahrenen Betriebszustand in Querrichtung horizontal. Dabei treten bei den
einzelnen Platten aufgrund ihres erheblichen Gewichts größere Biegemomente auf,
die zum bleibenden Durchhängen und sogar zum Bruch der Platten führen können,
insbesondere dann, wenn die Platten aus Glas bestehen. Diesem Durchhängen der
Platten ist konstruktiv dadurch zu begegnen, daß die Abstände der Angreifstellen,
an denen die Betätigungsmittel an den Platten angreifen, enger gewählt werden.
Dadurch werden aber viele Angreifstellen und Betätigungsmittel nötig.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Abschirm- oder Schutzvorrichtung
eingangs genannten Art zu schaffen, die mit einer geringeren Anzahl von
Angreifstellen und Betätigungsmitteln auskommt und doch das zum Bruch führende
Durchhängen der Lamellen im eingefahrenen Betriebszustand vermeidet.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruches 1
gelöst.
Man erkennt, daß die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht ist, wenn es sich um
eine Vorrichtung handelt, mit der die ziehharmonikaartig eingefahrenen Lamellen
einer Abschirm- oder Schutzvorrichtung so gestützt werden können, daß ein
unerwünschtes Durchbiegen bzw. -hängen vermieden wird. Dabei wird insbesondere
auf den Stellen der waagerecht ausgerichteten Lamellen vertikal nach oben
gerichtete Kraft ausgeübt, die der größten Durchbiegung ausgesetzt sind. Im
Rahmen der Erfindung besteht daher eine Vielzahl von Möglichkeiten, hier
unterstützend zu wirken. Entscheidend ist jedoch, daß die Stützmittel so
beschaffen sind, daß ein ordnungsgemäßes Ein- und Ausfahren der Lamelle nicht
behindert wird. Die Stützmittel stehen mit den Lamellen vielmehr nur dann in
Wirkverbindung, wenn die Lamellen die Wandöffnung freigegeben haben. Dabei
kann sich die Erfindung nicht nur mechanische, sondern auch magnetisch bzw.
elektromagnetische Kräfte zu nutze machen.
Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung umfassen die
Stützmittel mindestens einen im eingefahrenen Lamellenbetriebszustand
bewegbaren, horizontalen Arm. Dieser Arm kann beispielsweise in
Lamellenquerrichtung verschoben werden und eine Schrägfläche aufweisen, auf
der die Lamellen um eine geringe Höhe angehoben werden.
Vorzugsweise sind die Stützmittel aber gemäß einer weiteren Ausbildung der
Erfindung so ausgebildet, daß sie ein in der Nähe des oberen Öffnungsrandes
befestigte Stützvorrichtung mit einem vertikalen Drehlager umfassen, in dem der
Arm verschwenkbar ist. Dadurch kann die Bautiefe der Stützmittel gering gehalten
werden.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist das Drehlager derart
ausgebildet ist, daß es eine Hub- und Absenkbewegung des Arms ausführen kann.
Dadurch können die Lamellen in eine definierte horizontale Lage überführt werden.
Eine zweckmäßige, weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die
Stützvorrichtung eine am Öffnungsrand befestigte, vertikale, erste Hülse aufweist,
in der eine zweite Hülse mit ihrem oberen Ende drehbar gelagert ist, daß dieses
Hülsenende ein Innengewinde aufweist, in das eine am oberen Ende der ersten
Hülse gelagerte und außerhalb der ersten Hülse antreibbare Gewindespindel
eingreift, und daß das untere Ende der zweiten Hülse den Arm trägt und mit einem
Anschlagstift in Wirkverbindung steht, der in eine Anschlagausnehmung am
unteren Ende der ersten Hülse eingreift.
Wenn die Abschirm- oder Schutzvorrichtung so gestaltet ist, daß den Lamellen im
eingefahrenen Lamellenbetriebszustand jeweils ein Zwischenraum vorgesehen ist,
umfaßt die Stützvorrichtung gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ein
oder mehrere weitere, horizontale Arme, die in die Zwischenräume einführbar sind.
Auf diese Weise kann jede Lamelle einzeln abgestützt werden.
Haben die Lamellen eine erhebliche Höhe, so wird eine sichere Abstützung gemäß
einer weiteren Ausbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß die Stützvorrichtung
zur Stützung des in Lamellenquerrichtung eines Lamellenendes beziehungsweise
der Lamellenenden vorgesehen ist und daß eine weitere, gleichartige
Stützvorrichtung zur Stützung des in Lamellenquerrichtung anderen Lamellenendes
beziehungsweise der Lamellenenden vorgesehen ist.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Abschirm- oder
Schutzvorrichtungsteils, dessen Lamellen im eingefahrenen
Betriebszustand dargestellt sind,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Abschirm- oder Schutzvorrichtung, die
den Teil der Fig. 1 von rechts darstellt und Antriebsmittel
sowie Stützvorrichtungen einschließt, von denen zwei
dargestellt sind,
Fig. 3 eine Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 2 von unten, wobei die
Lamellen und die rechte Stützvorrichtung weggelassen worden
sind,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Stützvorrichtung,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch die Stützvorrichtung in Fig. 4,
Fig. 6 eine Ansicht der Stützvorrichtung der Fig. 4 von unten, von der
Sichtlinie VI-VI in Fig. 4 aus gesehen, und
Fig. 7 eine Ansicht der Stützvorrichtung der Fig. 5 von unten, von der
Sichtlinie VII-VII in Fig. 5 aus gesehen, wobei obere Teile der
Fig. 5 weggelassen worden sind.
In Fig. 1 ist ein Teil 1 einer Abschirm- oder Schutzvorrichtung für Wandöffnungen
gezeigt, wie sie für die vorliegende Erfindung verwendet werden kann. Dieser Teil
1 umfaßt Lamellen in Form von Platten 2, 3, 4 und 5, beispielsweise Glasplatten,
zwischen denen im eingefahrenen Zustand der Vorrichtung Zwischenräume 6, 7
und 8 gelassen sind. Diese Zwischenräume werden dadurch gebildet, daß die
Platten 2 bis 5 an ihren Längsenden in Fassungsleisten, wie den Fassungsleisten 9,
10, eingefaßt sind. An jeder Fassungsleiste ist ein Bolzen, wie der Bolzen 11,
drehbar gelagert, an dem ein zugeordnetes, mit nicht dargestellten Antriebsmitteln
verbindbares Zugseil befestigt ist. Die Fassungsleisten, wie die Fassungsleisten 9,
10, sind miteinander durch Scharniere, wie die Scharniere 12, verbunden, so daß
eine vertikale ziehharmonikaartige Bewegung der Platten 2-5 möglich ist. Jede
Angreifstelle 13, 14, 15, 16 der zugeordneten Zugseilbündel 17, 18, 19 an den
Platten 2-5 wird damit durch ein Längsende dieser Platten gebildet. Auf der linken
Seite der Fig. 1 sind unbezeichnete, weitere Lamellen zwischen Angreifstellen 15,
16 und mit dem weiteren Zugseilbündel 19 gezeigt; diese Lamellen sind wie die
beschriebenen Lamellen 2-5 aufgebaut und werden in derselben Weise betrieben.
Die in Fig. 1 im eingefahrenen Betriebszustand gezeigten Platten des
Vorrichtungsteils 1 können in nicht dargestellter Weise nach unten abgesenkt
werden, wobei sie sich um ihre Längsachse drehen und im voll ausgefahrenen
Betriebszustand in Querrichtung vertikal stehen. Die Platten decken dann die Breite
einer nicht dargestellten Wandöffnung ab.
Gemäß der Erfindung sind nun zwischen den Angreifstellen 13, 14 und 15, 16 im
mittleren Bereich der Lamellen Stützvorrichtungen 22 für die mehrere Meter, z. B.
2 bis 6 Meter, langen Lamellen beziehungsweise Platten 2-5 vorgesehen. Bei
langen Lamellen können zweckmäßigerweise auch mehrere, zwei oder drei,
Stützvorrichtungen 22 verwendet werden.
In Fig. 2 sind die Lamellen beziehungsweise Platten 2-5 mit ihren
Zwischenräumen 6-8 in einer Seitenansicht gezeigt. Diese Platten befinden sich
im eingefahrenen Betriebszustand und liegen in Querrichtung horizontal. An die
mit den Fassungsleisten verbundenen Bolzen, wie dem Bolzen 11, greifen Zugseile
17 an, die über eine Umlenkrolle 24 und Führungsrollen 25 auf einer verschiedene
Abschnitte mit verschiedenen Durchmessern aufweisenden Seiltrommel 26 auf-
und abwickelbar sind. Der Aufbau dieser Antriebsvorrichtung geht auch aus Fig. 3
hervor. Die Umlenkrolle wird von einem Lagerbock 27 getragen, an den auch die
oberste Platte 5 angelenkt ist. Die Führungsrollen 25 sind auf einer Platte 28
aufgebaut, während die Seiltrommel 26 mit ihrer Welle 29 (Fig. 3) von einem
Lagerbock 30 getragen ist. Lagerbock 27, Platte 28 und Lagerbock 30 sind auf
einer Aufbauplatte 31 befestigt, die selbst wieder am oberen Rand 32 der
Wandöffnung befestigt ist. Die Welle 29 der Seiltrommel 26 läuft zu den anderen
ähnlich ausgebildeten Angreifstellen 14, 15, 16 (Fig. 1) und wird von einem nicht
dargestellten Motor in zweckdienlicher Weise angetrieben.
Vor und hinter (bzw. in Fig. 2 links und rechts von) den Platten 2-5, in
Plattenquerrichtung gesehen, ist jeweils eine Stützvorrichtung 22 beziehungsweise
23 am oberen Rand 32 der Wandöffnung befestigt. Die in Fig. 3 dargestellte
Stützvorrichtung 22 liegt tatsächlich nicht wie gezeigt in einer Linie mit der
Aufbauplatte 31, sondern ist versetzt zu diese Aufbauplatte angeordnet, so daß sie
zwischen den Angreifstellen 13,14 an der Stelle 20 liegt (Fig. 1). Die für das in
Querrichtung linke Ende der Platten 2-5 vorgesehene Stützvorrichtung 22, 23
weist Arme 33-36 auf, die in die Zwischenräume 6-8 und unter die unterste
Platte 2 zur Abstützung dieser Platten gedreht werden können. Die
Stützvorrichtung 23 ist ähnlich wie die Stützvorrichtung 22 ausgebildet und für die
Abstützung der in Querrichtung rechten Enden der Platten 2-5 vorgesehen.
Die Stützvorrichtung 22 ist genauer in den Fig. 4-7 dargestellt. Diese
Stützvorrichtung weist eine vertikale, erste Hülse 40 auf, die über ein Winkelblech
41 mit einer Befestigungsplatte 42 verbunden ist, welche am oberen Rand 32 der
Wandöffnung befestigt ist. In der Hülse 40 ist eine zweite Hülse 43 mit ihrem
oberen Ende 44 drehbar gelagert, das ein Innengewinde 45 aufweist. In diesem
Innengewinde greift eine Gewindespindel 46 mit ihrem Außengewinde 47 ein. Die
Gewindespindel 46 ist am oberen Ende der Hülse 40 drehbar gelagert und
außerhalb der Hülse 40 fest mit zwei Antriebsritzeln 48, 49 verbunden, die von
einem nicht dargestellten Antrieb betriebsgemäß angetrieben werden. Das untere
Ende der zweiten Hülse 43 trägt die Arme 33-36, wobei der Abstand zwischen
diesen Armen durch Zwischenhülsen 50 gewährleistet ist und die feste Verbindung
der Arme 33-36 und Zwischenhülsen 50 mit der zweiten Hülse 43 durch eine auf
das untere Ende dieser Hülse aufgeschraubte Mutter 51 bewirkt wird. Im Arm 33
und der obersten Zwischenhülse ist ein Anschlagstift 52 vertikal befestigt, der in
eine Anschlagausnehmung 53 am unteren Ende der ersten Hülse 40 eingreift,
wobei zwei Anschläge 54, 55 gebildet sind, die in einem Winkelabstand von 90°
vertikal angeordnet sind.
Durch Antrieb der Ritzel 48, 49 dreht die Gewindespindel 46 die Hülse 43 so, daß
die Arme 33-36 um einen Viertelkreis in die Zwischenräume 6-8 und unter die
unterste Platte 36 eingeschwenkt werden, bis der Anschlagstift 52 den Anschlag
55 erreicht hat. Bei der folgenden Weiterdrehung der Gewindespindel 46 bewegt
diese die Hülse 43 mit den Armen 33-36 in der Hülse 40 vertikal nach oben, so
daß die Platten 2 bis 5 etwas angehoben und damit gestützt werden. Wenn diese
Platten ausgefahren werden sollen, erfolgen umgekehrte Vorgänge.
Claims (8)
1. Abschirm- oder Schutzvorrichtung für Wandöffnungen mit über die
Öffnungsbreite sich erstreckenden, durch Betätigungsmittel vertikal
verfahrbaren Lamellen, die im eingefahrenen Betriebszustand in Querrichtung
horizontal liegen,
gekennzeichnet durch
Stützmittel (22), die mindestens die unterste Lamelle (2) im eingefahrenen
Lamellenbetriebszustand stützen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützmittel (22) mindestens einen im eingefahrenen
Lamellenbetriebszustand bewegbaren, horizontalen Arm (36) umfassen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützmittel eine in der Nähe des oberen Öffnungsrandes befestigte
Stützvorrichtung (22) mit einem vertikalen Drehlager (40, 43-49)
umfassen, in dem der Arm (36) verschwenkbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Drehlager (40, 43-49) derart ausgebildet ist, daß es eine Hub- und
Absenkbewegung des Arms (36) ausführen kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützvorrichtung (22) eine am Öffnungsrand befestigte, vertikale,
erste Hülse (40) aufweist, in der eine zweite Hülse (43) mit ihrem oberen
Ende (44) drehbar gelagert ist, daß dieses Hülsenende (44) ein
Innengewinde (45) aufweist, in das eine am oberen Ende der ersten Hülse
(40) gelagerte und außerhalb der ersten Hülse (40) antreibbare
Gewindespindel (46) eingreift, und daß das untere Ende der zweiten Hülse
(43) den Arm (36) trägt und mit einem Anschlagstift (52) in Wirkverbindung
steht, der in eine Anschlagausnehmung (53) am unteren Ende der ersten
Hülse (40) eingreift.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der zwischen den
Lamellen im eingefahrenen Lamellenbetriebszustand jeweils ein
Zwischenraum vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützvorrichtung einen oder mehrere weitere, horizontale Arme (33 -
35) umfaßt, die in die Zwischenräume (6-8) einführbar sind und die
Lamellen individuell stützen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützvorrichtung (22) zur Stützung des in Lamellenquerrichtung
eines Lamellenendes beziehungsweise der Lamellenenden vorgesehen ist
und daß eine weitere, gleichartige Stützvorrichtung (23) zur Stützung des in
Lamellenquerrichtung anderen Lamellenendes beziehungsweise der
Lamellenenden vorgesehen ist.
8. Stützmittel zum Stützen mindestens der untersten Lamelle einer Abschirm-
oder Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996110942 DE19610942A1 (de) | 1996-03-20 | 1996-03-20 | Abschirm- oder Schutzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996110942 DE19610942A1 (de) | 1996-03-20 | 1996-03-20 | Abschirm- oder Schutzvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19610942A1 true DE19610942A1 (de) | 1997-09-25 |
Family
ID=7788848
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996110942 Withdrawn DE19610942A1 (de) | 1996-03-20 | 1996-03-20 | Abschirm- oder Schutzvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19610942A1 (de) |
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1996
- 1996-03-20 DE DE1996110942 patent/DE19610942A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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