DE19610631A1 - Vorrichtung zum Messen der Länge, der Breite und der Höhe von quaderförmigen Fördergütern - Google Patents
Vorrichtung zum Messen der Länge, der Breite und der Höhe von quaderförmigen FördergüternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen der Länge, der Breite und der
Höhe von quaderförmigem Fördergut gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der Prospektunterlage der Komissionier- und Handhabungstechnik GmbH mit dem
Titel "Platzbedarfs-Meßgerät" (Ausgabe 0/89) ist eine Vorrichtung zum Bestimmen der
Abmessungen von quaderförmigem Stückgut und deren gleichzeitige Ermittlung des
Gewichts bekannt. Für den Meßvorgang wird das zu vermessene Stückgut in eine
Aufnahmevorrichtung eingelegt, die im wesentlichen aus einer als Waage
ausgebildeten horizontalen Grundplatte besteht, die an ihren Rändern von einer
aufrechtstehenden Rückwand und zwei Seitenwänden begrenzt ist. Die Grundplatte
und die Seitenwände bestehen aus lichtdurchlässigem Material, insbesondere aus
Hartglas. Das Stückgut wird soweit in die Aufnahmevorrichtung hereingeschoben, bis
eine der Seiten des Stückgutes nahezu vollflächig an der Rückwand der
Aufnahmevorrichtung anliegt.
Als eigentliche Meßvorrichtung ist ein sogenanntes Lichtschrankenmeßgitter
vorgesehen, das im wesentlichen aus einer Vielzahl von nebeneinander und in Reihe
sowie in senkrechter und waagerechter Richtung angeordneter Licht emittierender
Bauteile sowie auf der gegenüberliegenden Seite angeordneten Lichtsensoren besteht
und somit einen Meßrahmen mit einem Gitter von Meßstrahlen bildet. Wird nun
Fördergut in den Meßrahmen eingeschoben, so werden zumindest ein Teil der in der
waagerechten und senkrechten Reihe hinter der lichtdurchlässigen Seitenwand bzw.
Grundplatte angeordneten Lichtsensoren beschattet und über die Anzahl der
beschatteten Lichtsensoren, sowie dem Abstand der zueinander benachbarten
Lichtsensoren innerhalb der Reihen kann direkt die Breite und die Höhe des
Stückgutes ermittelt werden. Zur Ermittlung der Länge des Stückgutes wird der
Meßrahmen ausgehend von der Rückwand, an der das Fördergut in seiner
vorbestimmten Lage anliegt, entlang des Stückgutes bewegt, bis alle Lichtsensoren ein
ungedämpftes Lichtsignal empfangen, d. h. der Meßrahmen über das Ende des
Stückguts hinausbewegt worden ist. Aus der Geschwindigkeit und der Dauer der
Beschattung der Lichtsensoren während der Bewegung des Meßrahmens kann
unmittelbar die Länge des Förderguts errechnet werden. Die ermittelten Meßdaten wie
Abmessungen und Gewicht werden direkt an einen Rechner weitergegeben und
können dort mit weiteren Angaben zu dem gerade vermessenen und gewogenen
Stückgut verbunden werden, mit dem Ziel beispielsweise vor einer Einlagerung des
Stückgutes einen optimalen Lagerort in Abhängigkeit von den Abmessungen und dem
Gewicht des Stückgutes vorzuwählen.
Diese kombinierte Meßvorrichtung hat sich in einer Vielzahl von Einsatzfällen bewährt,
jedoch ist die Ermittlung der Länge des Stückgutes mit einer Wartezeit verbunden, da
der Meßrahmen über die gesamte Länge des Stückgutes bewegt werden muß.
Des weiteren ist aus der DE 43 18 341 A1 ein Verfahren zur Lagerung von Stückgut,
vorzugsweise von Verpackungen in Apotheken bekannt. Hierbei wird das Stückgut
nicht mehr alphabetisch nach dem Produktnamen sondern ausschließlich in Hinblick
auf seine Stückgutgröße gelagert, um eine optimale Ausnutzung des zur Verfügung
stehenden Lagerraums zu erreichen. Die Ermittlung der Stückgutgröße erfolgt über
eine Vermessungseinrichtung, die elektrisch, elektronisch, mechanisch oder mit
Ultraschall arbeiten kann. In dem dort beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die
Vermessungseinrichtung mit drei CCD-Zeilenkameras ausgestattet, mit denen die
Stückgutgröße in seinen drei Raumkoordinaten erfaßt werden kann.
Ferner ist in der US 3,588,480 ein Verfahren zum Bestimmen des Volumens und
Gewichts eines bewegten Förderguts beschrieben. Das Volumen wird über eine
Messung der Breite und Höhe des Förderguts durch ein Lichtschrankenmeßgitter, das
aufrechtstehend im Verlauf der Förderbahn angeordnet ist, und die Länge über eine
Berechnung aus der Durchlaufzeit des Förderguts durch das Lichtschrankenmeßgitter
sowie aus der Fördergeschwindigkeit des Förderguts auf dem Förderer bestimmt.
Hinter dem Lichtschrankenmeßgitter ist im Verlauf der Förderbahn eine Waage
angeordnet.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung zum Messen der Länge, der Breite und der Höhe von
quaderförmigem Fördergut zu schaffen, die konstruktiv einfach ausgestaltet ist und
eine optimierte Geschwindigkeit des Meßvorganges bietet.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zum Messen der Länge, der Breite und der
Höhe von quaderförmigem Fördergut durch die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen 2
bis 13 angegeben.
Erfindungsgemäß wird durch die Ausbildung der Sensoren als Abstandssensoren,
deren Meßrichtung jeweils senkrecht zueinanderstehen erreicht, daß die Vorrichtung
zum Messen der Länge, der Breite und der Höhe von quaderförmigen Fördergütern
konstruktiv sehr einfach ausgebildet werden kann. Da die Abstandssensoren ihren
Sende- und Empfangsteil örtlich benachbart aufweisen, kann auf die Ausbildung der
Anlageflächen für das Stückgut mit lichtdurchlässigen Materialien verzichtet werden,
da die Abstandssensoren auf der den Anlageflächen für das Fördergut
gegenüberliegenden Seite angeordnet sind.
Vorzugsweise ist das Aufnahmeelement, um das Fördergut in einer vorbestimmten
Lage zu den Abstandssensoren anzuordnen, im wesentlichen aus einer Grundplatte
und Anschlagelementen zur Ausrichtung des Förderguts auf der Grundplatte
ausgebildet. Besonders konstruktiv einfach lassen sich die Anschlagelemente an der
Grundplatte anordnen, wenn diese rechteckig ausgebildet ist und die
Anschlagelemente als aufrechtstehende Flachprofile an den Umfangseiten der
Grundplatte befestigt sind. Vorteilhafterweise wird hierbei durch die Anschlagelemente
und die Grundplatte eine Ecke zur Ausrichtung des zu vermessenen Fördergutes in
allen drei Meßrichtungen gebildet. Durch Ausrichtung der Meßrichtungen des ersten
und zweiten Abstandssensors jeweils parallel und mit einem Abstand zu der
Anlagefläche der Anschlagelemente für das Fördergut ist eine senkrechte Ausrichtung
der Meßrichtungen auf die Seitenfläche des Förderguts gegeben. Durch den Verlauf
der Meßrichtungen möglichst nahe an den Anschlagelementen in etwa in einem
Abstand von 1 bis 50 mm ist gewährleistet daß in der Meßvorrichtung auch
Fördergüter mit entsprechend kleinen Abmessungen vermessen werden können.
Als besonders konstruktiv einfache Lösung erweist sich die Anordnung des ersten und
zweiten Abstandssensors an dem der Ecke abgewandten Ende der Anschlagelemente
und die Anordnung des dritten Abstandssensors am Ende eines an der Grundplatte
angeordneten und aufrechtstehenden Halteelements. Vorzugsweise schneiden sich
die drei Meßrichtungen der Sensoren im Bereich der Ecke der Vorrichtung da
hierdurch Fördergüter vermessen werden können, die insgesamt klein sind, d. h. nur
eine geringe Höhe, Breite oder Tiefe aufweisen.
Für die erfindungsgemäße Meßvorrichtung erweisen sich berührungslos arbeitende
Ultraschallsensoren, die nach dem Prinzip des Echolots arbeiten, bzw.
Lichtabstandssensoren, die nach Prinzip des Licht Puls-Laufzeit-Verfahrens und im
Infrarotbereich arbeiten als vorteilhaft. Zur Verarbeitung der Meßsignale sind die
Sensoren mit einem Rechner verbunden, der aus den Meßwerten der
Abstandssensoren beispielsweise das Volumen der Fördergüter ermittelt. Gleichzeitig
kann die Grundplatte als Waage ausgebildet werden, um somit dem angeschlossenen
Rechner weitere Meßdaten über das Fördergut zur Verfügung stellen zu können.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
Die Zeichnung zeigt eine perspektivische sowie eine schematische Darstellung einer
Vorrichtung zum Messen der Länge, der Breite und der Höhe von quaderförmigen
Fördergütern 1, insbesondere einem Paket. Das Fördergut 1 besteht aus einer
rechteckigen Grundplatte 2 deren Aufstandsfläche waagerecht ausgerichtet ist und die
als Waage zur gleichzeitigen Erfassung des Gewichtes des Fördergutes 1 ausgebildet
ist. Die Grundplatte 2, hier der Waagetisch ist an zwei benachbarten Umfangsseiten
von Anschlagelementen 3 begrenzt, die an der Grundplatte 2 befestigt sind und in
einer gemeinsamen Ecke 4 zusammenlaufen, die zusätzlich von der Grundplatte 2
begrenzt ist.
Die Anschlagelemente 3 sind als Flachprofile, insbesondere als Blechstreifen
ausgebildet, die aufrechtstehend zur Grundplatte 2 ausgerichtet sind. An den der
gemeinsamen Ecke 4 gegenüberliegenden Ende der Anschlagelemente 3 und an
deren Grundplatte 2 zugewandten Innenseite sind über Winkel 5 Abstandssensoren 6
befestigt. Die Abstandssensoren 6 sind als berührungslos arbeitende
Ultraschallsensoren ausgebildet, die den Abstand zwischen dem Abstandssensor 6
und der gegenüberliegenden Seite des Fördergutes 1 nach dem Prinzip eines
Echolotes ermittelt. Die Meßrichtung I verläuft parallel zu den Anschlagelementen 3
sowie senkrecht zu der jeweils zugewandten Seite des Fördergutes 1. Des weiteren
verläuft die Meßrichtung I mit möglichst geringem Abstand, der etwa 1 bis 50 mm
beträgt, bei Ultraschallsensoren vorzugsweise 20 mm im Nahbereich des
Anschlagelementes 3. Hierdurch wird gewährleistet, daß auf der Vorrichtung auch
Fördergüter mit geringen Abmessungen vermessen werden können. Der Abstand
zwischen der Meßrichtung I und dem Anschlagelement 3 ist zumindest so groß, daß
das Meßergebnis nicht durch das Anschlagelement 3 beeinträchtigt wird. Die an den
Anschlagelementen 3 angeordneten ersten und zweiten Abstandssensoren 6 dienen
entsprechend ihrer Meßrichtung I zur Bestimmung der Breite und der Länge des
Fördergutes 1.
Zur Ermittlung der Höhe des Fördergutes 1 ist ein dritter Abstandssensor 6
vorgesehen, der an einem Ende eines Halteelementes 7 angeordnet ist, das als
Winkelprofil ausgebildet und mit dem Abstandssensor 6 abgewandten Ende im Bereich
der Ecke 4 an den Anschlagelementen 3 befestigt ist. Der dritte Abstandssensor 6 ist
mit seiner Meßrichtung I so ausgerichtet, daß er die Meßrichtungen I des ersten und
zweiten Abstandssensors 6 in einem gemeinsamen Punkt S schneidet, der im Bereich
der Ecke 4 liegt. Somit stehen die Meßrichtungen I der drei Abstandssensoren 6
jeweils senkrecht zueinander.
Bezugszeichenliste
1 Fördergut
2 Grundplatte
3 Anschlagelement
4 Ecke
5 Winkel
6 Abstandssensor
7 Halteelement
I Meßrichtung
S Schnittpunkt
2 Grundplatte
3 Anschlagelement
4 Ecke
5 Winkel
6 Abstandssensor
7 Halteelement
I Meßrichtung
S Schnittpunkt
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Messen der Länge, der Breite und der Höhe von
quaderförmigem Fördergut mittels jeweils ein Sende- und Empfangsteil
aufweisender Sensoren, deren Meßrichtung senkrecht zu den Seitenflächen des
in einer vorbestimmten Lage auf einem Aufnahmeelement ruhenden Fördergutes
ausgerichtet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Sensoren drei Abstandssensoren (6) vorgesehen sind, deren
Meßrichtungen (I) jeweils senkrecht zueinanderstehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufnahmeelement im wesentlichen aus einer Grundplatte (2) und
Anschlagelementen (3) zur Ausrichtung des Fördergutes (1) auf der Grundplatte
(2) besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (2) rechteckig ausgebildet und an zwei benachbarten
Umfangsseiten von den Anschlagelementen (3) begrenzt ist, die jeweils als
aufrechtstehende Flachprofile ausgebildet sind und gemeinsam mit der
Grundplatte (2) eine Ecke (4) zur Ausrichtung des Fördergutes (1) bilden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßrichtungen (I) des ersten und zweiten Abstandssensors (6) jeweils
parallel und mit einem Abstand zu den Anlageflächen der Anschlagelemente (6)
für das Fördergut (1) verlaufen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4.
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den Meßrichtungen (I) und den zugeordneten
Anschlagelementen (3) jeweils etwa 1 bis 50 mm beträgt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste und zweite Abstandssensor (6) an den der Ecke (4) abgewandten
Enden der Anschlagelemente (3) und der dritte Abstandssensor (6) an einem der
Grundplatte (2) abgewandte Ende eines aufrechtstehend an dieser befestigten
Halteelements (7) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6.
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Meßrichtungen (I) der drei Abstandssensoren (6) im Bereich der
Ecke (4) schneiden.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstandssensoren (6) berührungslos arbeiten.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstandssensoren (6) als Ultraschallsensoren gebildet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstandssensoren (6) mit Schaltungen nach dem Prinzip des Echolots
ausgeführt sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstandssensoren (6) als Licht-Abstandssensoren ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Auswerteeinheit zur Ermittlung des Volumens des Fördergut (1) aus
den Meßwerten der Abstandssensoren (6) vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (2) als Waage für das Fördergut (1) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19610631A DE19610631A1 (de) | 1996-03-11 | 1996-03-11 | Vorrichtung zum Messen der Länge, der Breite und der Höhe von quaderförmigen Fördergütern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19610631A DE19610631A1 (de) | 1996-03-11 | 1996-03-11 | Vorrichtung zum Messen der Länge, der Breite und der Höhe von quaderförmigen Fördergütern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19610631A1 true DE19610631A1 (de) | 1997-09-18 |
Family
ID=7788654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19610631A Withdrawn DE19610631A1 (de) | 1996-03-11 | 1996-03-11 | Vorrichtung zum Messen der Länge, der Breite und der Höhe von quaderförmigen Fördergütern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19610631A1 (de) |
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1996
- 1996-03-11 DE DE19610631A patent/DE19610631A1/de not_active Withdrawn
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