DE19610580A1 - Verfahren zur Erkennung einer Schlechtwegstrecke - Google Patents
Verfahren zur Erkennung einer SchlechtwegstreckeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erkennung von
Schlechtwegstrecken auf der Basis einer Auswertung der
Laufunruhe einer Brennkraftmaschine.
Die Laufunruhe von Brennkraftmaschinen wird im Rahmen von
On-Board-Diagnose-Funktionen zur Erkennung von
Verbrennungsaussetzern genutzt. Verbrennungsaussetzer fuhren
zu einem Anstieg der im Betrieb des Verbrennungsmotors
emittierten Schadstoffe und können darüber hinaus zu einer
Schädigung eines Katalysators im Abgastrakt des Motors
führen. Probleme bei der Auswertung der Laufunruhe zu diesem
Zweck können sich aus Triebstrangschwingungen ergeben, die
beim Überfahren schlechter Wegstrecken angeregt werden und
die sich auf die Laufunruhe in ähnlicher Weise auswirken wie
Verbrennungsaussetzer. Es besteht daher ein Interesse an
einer Ausblendung der Aussetzererkennung beim Überfahren von
Schlechtwegstrecken um Falschmeldungen bei der
Verbrennungsaussetzererkennung zu vermeiden.
In diesem Zusammenhang ist es aus der DE OS 43 16 409
bekannt, auf der Basis der Laufunruhewerte festzustellen, ob
die Aussetzererkennung durch Drehzahlschwankungen gestört
ist, die vom Triebstrang auf den Motor übertragen werden.
Dazu wird die Beobachtung genutzt, daß sich das Spektrum der
Laufunruhewerte im Fall von Aussetzern in zwei getrennte
Bänder aufspaltet, während Triebstrangschwingungen beim
Überfahren einer Schlechtwegstrecke nur zu einer
Verbreiterung des Bandes der Laufunruhewerte führen. Für das
zuverlässige Feststellen einer Bandverbreiterung bzw. einer
Bandaufspaltung ist eine vergleichsweise hohe Anzahl von
Laufunruhewerten auszuwerten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Angabe eines
Verfahrens, das eine zuverlässige Erkennung einer
Schlechtwegstrecke bereits auf der Basis weniger
Laufunruhewerte ermöglicht. Diese Aufgabe wird mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß die Bilanz
aller Kurbelwellen-Winkelbeschleunigungen bzw.
Laufunruhewerte in einem vollständigen Arbeitszyklus im
stationären Betrieb gleich Null ist, wenn keine störenden
Triebstrangschwingungen durch eine Schlechtwegstrecke
auftreten. Dies gilt auch, wenn bereits Aussetzer auftreten.
Auf einer Schlechtwegstrecke treten dagegen starke äußere
Beschleunigungen auf. Dadurch weicht die Bilanz der
Beschleunigungen in einem Arbeitsspiel deutlich von Null ab.
Zur Auswertung werden die Laufunruhewerte über ein
vollständiges Arbeitsspiel aufaddiert und der Betrag dieser
Summe wird über einen Tiefpaß gefiltert. Bei ebener Fahrbahn
liefert das gefilterte Signal einen kleinen Wert und bei
schlechter Wegstrecke einen großen Wert. Das Ergebnis ändert
sich auch dann nicht, wenn zusätzlich ein oder mehrere
Zylinder dauerhaft aussetzen. Überschreitet dieser Wert eine
Schwelle, wird dies als Zeichen einer Schlechtwegstrecke
interpretiert und die Aussetzererkennung ausgeblendet, d. h.
deaktiviert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden mit
Bezug auf die Zeichnung beschrieben.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 das technische Umfeld der Erfin
dung. Fig. 2 stellt einen zur Durchführung des erfindungsge
mäßen Verfahrens geeigneten Rechner dar. Fig. 3 verdeut
licht das bekannte Prinzip der Bildung von Segmentzeiten als
Basis eines Maßes für die Laufunruhe auf der Basis von Dreh
zahlmessungen. Fig. 4 offenbart ein Flußdiagramm als
Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens und die
Fig. 5 verdeutlicht einen Signalverlauf beim Übergang von
einer ebenen Fahrbahn auf eine Schlechtwegstrecke.
Fig. 1 zeigt eine Brennkraftmaschine 1 mit einem
Winkelgeberrad 2, das Markierungen 3 trägt, sowie einen
Winkelsensor 4 und ein Steuergerät 5. Die Drehbewegung des
mit der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine gekoppelten
Winkelgeberrades wird mit Hilfe des als Induktivsensor
realisierten Winkelsensors 4 in ein elektrisches Signal
umgewandelt, dessen Periodizität ein Abbild des periodischen
Vorbeistreichens der Markierungen 3 am Winkelsensor 4
darstellt. Die Zeitdauer zwischen einem Anstieg und einem
Abfall des Signalpegels entspricht daher der Zeit, in der
sich die Kurbelwelle über einen dem Ausmaß einer Markierung
entsprechenden Winkelbereich weitergedreht hat. Diese
Zeitdauern werden in dem als Rechner realisierten
Steuergerät 5 zu einem Maß LUT für die Laufunruhe der
Brennkraftmaschine weiterverarbeitet. Treten Aussetzer auf,
kann bspw. eine Fehlerlampe 6 im Blickfeld des Fahrers
eingeschaltet werden. Der dazu verwendete Rechner kann bspw.
so aufgebaut sein, wie in Fig. 2 dargestellt. Danach
vermittelt eine Recheneinheit 2.1 zwischen einem
Eingabeblock 2.2 und einem Ausgabeblock 2.3 unter Verwendung
von in einem Speicher 2.4 abgelegten Programmen und Daten.
Die Fig. 3a zeigt eine Einteilung des Winkelgeberrades in
vier Segmente, wobei jedes Segment eine vorbestimmte Zahl
von Markierungen aufweist. Die Markierung OTk ist demjenigen
oberen Totpunkt der Kolbenbewegung des k-ten Zylinders eines
in diesem Beispiel achtzylindrigen Verbrennungsmotors zuge
ordnet, der im Verbrennungstakt dieses Zylinders liegt. Um
diesen Punkt herum ist ein Drehwinkelbereich ϕk definiert,
der sich in diesem Beispiel über ein Viertel der
Markierungen des Winkelgeberrades erstreckt. Analog sind den
Verbrennungstakten der übrigen Zylinder Winkelbereiche ϕ1
bis ϕ8 zugeordnet, wobei hier vom Viertaktprinzip
ausgegangen wird, bei dem sich die Kurbelwelle für einen
vollständigen Arbeitszyklus zweimal dreht. Daher entspricht
beispielsweise der Bereich ϕ1 des ersten Zylinders dem
Bereich ϕ5 des fünften Zylinders usw. Die zu einer
Kurbelwellenumdrehung zugehörigen Winkelbereiche können
voneinander getrennt sein, sich aneinander anschließen oder
auch überlappen. Im ersten Fall gibt es Markierungen, die
keinem Winkelbereich zugeordnet sind, im zweiten Fall gehört
jede Markierung zu genau einem Winkelbereich und im dritten
Fall können jeweils dieselben Markierungen verschiedenen
Winkelbereichen zugeordnet sein. Beliebige Längen und Lagen
der Winkelbereiche sind somit möglich.
In der Fig. 3b sind die Zeiten ts aufgetragen, in denen die
Winkelbereiche durch die Drehbewegung der Kurbelwelle
überstrichen werden. Dabei ist ein Aussetzer im Zylinder k-1
angenommen. Der mit dem Aussetzer verbundene
Drehmomentausfall führt zu einem Anstieg der nachfolgenden
Zeitspanne ts(k). Die Zeitspannen ts stellen damit bereits
ein Maß für die Laufunruhe dar, das prinzipiell zur
Erkennung von Aussetzern geeignet ist. Durch eine geeignete
Verarbeitung der Zeitspannen ts, insbesondere durch die
Bildung von Differenzen benachbarter Zeitspannen und
Normieren dieser Differenzen auf die dritte Potenz der
Zeitspanne tsi zu einem Zündtakt mit Index i erhält der
Laufunruhewert die Dimension einer Beschleunigung und weist,
wie sich empirisch gezeigt hat, ein verbessertes
Signal/Rausch-Verhältnis auf.
Fig. 3c verdeutlicht den Einfluß von Drehzahländerungen auf
die Erfassung der Zeitdauern ts. Dargestellt ist der Fall
einer Drehzahlabnahme, wie sie typischerweise im
Schiebebetrieb eines Kraftfahrzeuges auftritt. Zur
Kompensation dieses Effektes, der sich in einer
verhältnismäßig gleichförmigen Verlängerung der erfaßten
Zeiten ts äußert, ist es beispielsweise bekannt, einen
Korrekturterm K zur Dynamikkompensation zu bilden und so bei
der Berechnung des Laufunruhewertes zu berücksichtigen, daß
der Verlängerungseffekt kompensiert wird.
Ein derart korrigierter Laufunruhewert für den Zündtakt i
eines z-zylindrigen Motors kann, wie in Fig. 3c für z=4
dargestellt, bspw. nach folgender Vorschrift berechnet
werden:
Lut(i) = Basisterm B - Korrekturterm K zur Dynamikkompensa
tion
mit z = Zahl der Zylinder der Brennkraftmaschine.
Ein Aussetzer in einem Zündtakt mit Index i bewirkt
erfahrungsgemäß eine Verlängerung der nachfolgenden
Segmentzeit ts(i+1). Der Basisterm B wird daher nach dieser
Art der Berechnung bei einem Aussetzer deutlich positiv. Da
die Bilanz aller Beschleunigungen bzw. Laufunruhewerte in
einem vollständigen Arbeitszyklus im stationären Betrieb
gleich Null ist, werden die Laufunruhewerte der regulär
verbrennenden Zylinder leicht negativ, so daß sich in der
Summe die Null ergibt.
Das Flußdiagramm der Fig. 4 veranschaulicht, wie diese
Erkenntnis zur Erkennung einer Schlechtwegstrecke ausgenutzt
wird.
In einem Schritt S4.1 werden die Drehzahlschwankungen der
Brennkraftmaschine fortwährend erfaßt und zu
Laufunruhewerten Lut als Maß für die Laufunruhe der
Brennkraftmaschine verarbeitet. Der Schritt S4.2 dient zum
Aufsummieren von mehreren während eines Arbeitszyklus der
Brennkraftmaschine aufeinanderfolgend gebildeten
Laufunruhewerten. Die Aufsummation umfaßt dabei vorzugsweise
immer die letzten z Laufunruhewerte, wobei z der
Zylinderzahl der Brennkraftmaschine entspricht. Die
Aufsummation kann aber auch mehrere Arbeitszyklen umfassen.
In einem Schritt S4.3 wird der Absolutbetrag abs(SLut) des
Summensignals Slut der Laufunruhewerte Lut gebildet und
tiefpaßgefiltert zu einem Wert FSLut. Überschreitet der
genannte Absolutbetrag einen vorgegebenen Schwellwert im
Schritt S4.4, wird dies im Schritt 54.5 als Zeichen für das
Überfahren einer Schlechtwegstrecke gewertet und als Folge
wird die Aussetzererkennung ausgeblendet, d. h. deaktiviert.
Die Bildung des Absolutbetrages ermöglicht den Vergleich mit
nur einem positiven Schwellwert. Wesentlich ist jedoch nur,
daß das Ergebnis der Summation ohne äußere Störungen des
Systems durch eine Schlechtwegstrecke innerhalb eines
vorgegebenen Bereiches liegt, der auch negative Werte
umfassen kann. Insofern ist auch ein Vergleich mit je einem
positiven und einem negativen Schwellwert möglich, wobei die
Schwellwerte den vorgegebenen Bereich begrenzen.
Die Tiefpaßfilterung dient zu einer Glättung des Signals und
damit zu einer Steigerung der Zuverlässigkeit. Dies kann zu
Lasten der Empfindlichkeit des Verfahrens gehen. Je nach
Umfang der aufsummierten Werte und des zugrundeliegenden
Systems aus Brennkraftmaschine und Aussetzererkennung kann
es von Vorteil sein, auf die Tiefpaßfilterung zu verzichten
und direkt die aufsummierten Laufunruhewerte auf
Zugehörigkeit zu einem vorgegebenen Wertebereich zu prüfen.
Die in Lut-Ermittlung in Schritt S4.1 kann sich auf
stationäre Betriebszustände, d. h. im wesentlichen
Betriebszustände mit konstanter Last und Drehzahl
beschränken. Sie kann jedoch auch bei der Verwendung von
dynamikkorrigierten Lut in Übergangsbetriebszuständen
ausgeführt werden.
Fig. 5 verdeutlicht den Verlauf des in einem
Ausführungsbeispiel gebildeten Signals abs(FSLut) beim
Übergang von einer ebenen Fahrbahn zu einer
Schlechtwegstrecke. Zunächst ist auf ebener Fahrbahn die
Bilanz aller Beschleunigungen in vollständigen Arbeitszyklen
gleich Null, so daß sich nach Aufsummation, Betragsbildung
und Filterung ein kleines Signal ergibt. Beim Übergang zu
einer Schlechtwegstrecke ist die Bilanz der Laufunruhewerte
aufgrund der starken, durch die Schlechtwegstrecke
angeregten Triebstrangschwingungen nicht mehr Null. Folglich
ergibt sich nach Aufsummation, Betragsbildung und Filterung
ein vergleichsweise großes Signal, das den vorbestimmten
Schlechtwegerkennungsschwellwert überschreitet.
Claims (5)
1. Verfahren zur Ausblendung einer auf der Basis von
Drehzahlschwankungen arbeitenden
Verbrennungsaussetzererkennung bei Brennkraftmaschinen mit
den Schritten:
- - fortwährendes Erfassen der Drehzahlschwankungen und Bilden eines Maßes für die Laufunruhe auf der Basis der erfaßten Werte
- - Aufsummieren von mehreren während eines Arbeitszyklus der Brennkraftmaschine aufeinanderfolgend gebildeten Maßen,
- - Prüfen, ob das Ergebnis der Summation innerhalb einer vorgegebenen Bandbreite liegt und
- - Ausblenden der Aussetzererkennung, wenn das Ergebnis der Summation nicht innerhalb der vorgegebenen Bandbreite liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ergebnis der Summation tiefpaßgefiltert wird und das
geprüft wird, ob das tiefpaßgefilterte Ergebnis
innerhalb der vorgegebenen Bandbreite liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Absolutbetrag des Ergebnisses der Summation
gebildet wird und ggf. nach der Tiefpaßfilterung mit
einem vorgegebenen Schwellwert verglichen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die während eines Arbeitszyklus der Brennkraftmaschine
aufeinanderfolgenden Maße aufsummiert werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Laufunruhewerte einer Dynamikkorrektur unterworfen
werden.
Priority Applications (3)
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