DE19609196C2 - Kunstköder zum Angeln - Google Patents
Kunstköder zum AngelnInfo
- Publication number
- DE19609196C2 DE19609196C2 DE1996109196 DE19609196A DE19609196C2 DE 19609196 C2 DE19609196 C2 DE 19609196C2 DE 1996109196 DE1996109196 DE 1996109196 DE 19609196 A DE19609196 A DE 19609196A DE 19609196 C2 DE19609196 C2 DE 19609196C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- main body
- hollow rod
- lure
- fishing line
- lure according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 3
- 241000251468 Actinopterygii Species 0.000 description 10
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 229920000049 Carbon (fiber) Polymers 0.000 description 1
- 229920000271 Kevlar® Polymers 0.000 description 1
- 241000276420 Lophius piscatorius Species 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 241000656145 Thyrsites atun Species 0.000 description 1
- 239000005667 attractant Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000004397 blinking Effects 0.000 description 1
- 239000004917 carbon fiber Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000004761 kevlar Substances 0.000 description 1
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N methane Chemical compound C VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 238000007788 roughening Methods 0.000 description 1
- 210000000697 sensory organ Anatomy 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 230000000638 stimulation Effects 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K85/00—Artificial bait for fishing
- A01K85/16—Artificial bait for fishing with other than flat, or substantially flat, undulating bodies, e.g. plugs
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K85/00—Artificial bait for fishing
- A01K85/10—Artificial bait for fishing with at least one flat rotating body having its axis of rotation substantially non-coincident with the longitudinal axis of the body, e.g. spinners
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K85/00—Artificial bait for fishing
- A01K85/14—Artificial bait for fishing with flat, or substantially flat, undulating bodies, e.g. spoons
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Marine Sciences & Fisheries (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Kunstköder zum Angeln, der
einen Hauptkörper und einen sich durch den Hauptkörper
hindurcherstreckenden Hohlstab aufweist, in dem eine
Angelschnur geführt ist.
Derartige Kunstköder werden insbesondere zum Fangen vom
Raubfischen verwendet. Eine bekannte Ausführungsform
wird in der DE 40 12 717 A1 beschrieben. Die dort
angegebenen Kunstköder weisen jedoch hohe Verlustraten
beim Angeln auf, da der Fisch nach einem Beißen sowohl
den Haken als auch den Kunstköder im Maul hat. Die Er
fahrung zeigt, daß auch die Fangquoten bei Verwendung
der bekannten Kunstköder nicht zufriedenstellend sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, eine Vor
richtung der einleitend genannten Art derart zu kon
struieren, daß die Fangergebnisse verbessert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Hohlstab und der Hauptkörper starr miteinander
verbunden sind und daß ein Endstück der Angelschnur von
einem Arretierungselement aufgenommen ist, das relativ
zum Hauptkörper beweglich ist und daß der Hauptkörper
relativ zur Angelschnur in einer Längsrichtung frei
beweglich ist.
Durch die Hindurchführung der Angelschnur durch den
Hohlstab und die Aufnahme des Endstückes der Angel
schnur vom Arretierungselement ist es möglich, daß eine
Bewegung des Hauptkörpers relativ zur Angelschnur
stattfindet. In einer Ausgangspositionierung stößt der
Hauptkörper gegen das Arretierungselement und lockt den
zu fangenden Fisch in den Bereich des Hakens.
Die Erfindung betrifft Kunstköder, die nach dem Anbiß
eines Raubfisches nicht mehr durch ihr Eigengewicht
oder deren Wasserwiderstand vom Fisch aus dem Maul
gehebelt werden können. Die neuen Köder sind dadurch
gekennzeichent, daß diese beim Anbiß eines Fisches frei
auf dem Vorfach gleiten, der Fisch aber somit nur den
Haken im Maul hat.
Zur Vermeidung eines Abriebes an der Angelschnur ist es
zweckmäßig, daß der Hohlstab in beiden Richtungen mit
einem Durchlaufkonus versehen ist.
Eine weitere Abriebverminderung kann dadurch erreicht
werden, daß der Hohlstab in Richtung auf einen Wirbel
mit einem Durchlaufkonus versehen ist.
Zur Bereitstellung eines modularen Systems wird vorge
schlagen, daß der Hauptkörper mehrteilig ausgebildet
ist.
Ein guter Kompromiß zwischen einer Modularität und
einer Vermeidung einer zu großen Teilevielfalt wird
dadurch bereitgestellt, daß der Hauptkörper ein Vorder
teil, ein Mittelteil sowie ein Hinterteil aufweist.
Eine einfache Ausführungsform wird dadurch unterstützt,
daß das Arretierungselement als Haken ausgebildet ist.
Zur Verbesserung von Rotationsdämpfungen wird vorge
schlagen, daß als Arretierungselement eine Gummiperle
zwischen Haken und Kunstköder montiert ist.
Eine weitere Erhöhung der Anwendungsvielfalt wird da
durch erreicht, daß zusätzlich zum Hauptkörper ein
Spinnerblatt vorgesehen ist.
Zur Erzeugung von Lockströmungen wird vorgeschlagen,
daß in mindestens einem Bereich des Hauptkörpers Boh
rungen zur Strömungsführung vorgesehen sind.
Eine Variation des spezifischen Gewichtes des Haupt
körpers kann dadurch unterstützt werden, daß der Haupt
körper mindestens bereichsweise hohl ausgebildet ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Er
findung schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 ein als Blinkerblatt hergestellter Kunstköder,
der mit Beschwerungsplatten versehen ist und
bei dem die Beschwerungsplatten mit dem
Blinkerblatt druckknopfartig verbunden sind,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Kunstköders gemäß
Fig. 1,
Fig. 3 eine Darstellung eines den Kunstköder durch
dringenden Hohlstabes mit vergrößert darge
stelltem Endbereich zur Veranschaulichung der
Ausbildung eines Einführtrichters,
Fig. 4 eine Darstellung zur Veranschaulichung der
Herstellung eines Spinners mit Schnurtubus,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines mehrteiligen Kunst
köders,
Fig. 6 eine Darstellung des mehrteiligen Kunstköders
gemäß Fig. 5 in auseinandergenommenen Zustand,
Fig. 7 einen Querschnitt gemäß Schnittlinie VII-VII
in Fig. 4
und
Fig. 8 einen Querschnitt gemäß Schnittlinie VIII-VIII
in Fig. 6.
Fig. 1 zeigt einen Kunstköder, der einen Hauptkörper
(3) aufweist, der als Blinkerblatt ausgebildet ist.
Eine Angelschnur (1) erstreckt sich durch den Haupt
körper (3) hindurch und wird von Durchlaufkonen (2)
geführt. Die in Fig. 1 im rechten Bereich eingezeich
neten Durchlaufkonen (2) begrenzen einen Hohlstab (8).
Im linken Bereich von Fig. 1 ist am Ende der Angel
schnur (1) ein Haken (5) eingezeichnet, im rechten
Zeichnungsbereich sind Wirbel (4) gekennzeichnet. Im
Bereich einer Oberseite und einer Unterseite des Haupt
körpers (3) sind Beschwerungsplatten (7) angeordnet.
Die Beschwerungsplatten (7) sind mit dem Hauptkörper
(1) von Verbindungszapfen (6) gekoppelt.
Der Hauptkörper (3) kann aus Kunststoff hergestellt
sein und für die Beschwerungsplatten (7) ist Metall,
beispielsweise Blei verwendbar. Die Verbindungszapfen
(6) sind druckknopfartig ausgebildet und greifen in
vorgebohrte Löcher ein.
Aus Fig. 2 ist erkennbar, daß die Beschwerungsplatten
(7) eine geringere Flächenausdehnung als der Haupt
körper (3) aufweisen. Ebenfalls sind in der Draufsicht
die Verbindungszapfen (6) erkennbar. Grundsätzlich ist
es bezüglich des Hohlstabes (8) auch möglich, lediglich
Endbereiche des Hohlstabes (8) durch die beiden Durch
laufkonen (2) auszubilden und zwischen den Durchlauf
konen (2) einen Freilauf oder einen mindestens be
reichsweisen Freilauf vorzusehen.
In Fig. 3 ist der Hohlstab (8) isoliert vom Hauptkörper
(3) dargestellt. Insbesondere in der rechts in Fig. 3
dargestellten vergrößerten Abbildung des Durchlaufkonus
(2) ist erkennbar, daß eine kontinuierliche Erweiterung
des Durchlaufkonus (2) vorgesehen ist, um eine
schonende Führung der Angelschnur (1) zu unterstützen.
Der Durchlaufkonus (2) beziehungsweise der Hohlstab (8)
können aus Plastik oder Kohlefaser ausgebildet sein. Es
erfolgt jeweils eine Längenanpassung des Hohlstabes (8)
an die Dimensionierung des jeweiligen Hauptkörpers (3).
Innenbereiche der Durchlaufkonen (2) sind sehr glatt
ausgebildet, um ein Aufrauhen der Angelschnur (1) zu
vermeiden.
Die Bohrung des Schnurdurchlasses im Bereich des Hohl
stabes (8) beträgt vorzugsweise 0,2 bis 0,4 mm zu
züglich dem Durchmesser der Angelschnur (1). Bei einer
Angelschnur der Dimension 40 ergibt sich somit ein
Bohrungsdurchmesser von 0,6 mm bis 0,8 mm.
Eine durch den Hohlstab (8) hindurchgeleitete Wasser
strömung wirkt als Gleitmittel für die Angelschnur (1)
und vermeidet zusätzlich einen Schnurabrieb. Durch eine
freilaufende Führung der Angelschnur (1) innerhalb des
Hohlstabes (8) ist es möglich, den Hauptköder (3) frei
laufend entlang der Angelschnur (1) zu bewegen. In
Richtung auf den Haken (5) wird die Bewegung durch ein
Arretierungselement (9) begrenzt, das entweder als Teil
des Hakens (5) ausgebildet sein kann oder ein eigen
ständiges Element ausbildet.
Bei einer Benutzung des Kunstköders kann sich der
Hauptkörper (3) somit entlang der Angelschnur (1) be
wegen und täuscht einen Köderfisch vor. Durch eine
feste Verbindung des Hohlstabes (8) beziehungsweise der
Durchlaufkonen (2) mit dem Hauptkörper (3) wird eine
Rotation des Hauptkörpers (3) um die Angelschnur (1)
vermieden. Zusätzlich wird die Rotation durch den
Wirbel (4) im Bereich eines von der Angelschnur (1)
ausgebildeten Vorfaches begrenzt. Eine weitere Ab
bremsung kann durch eine Ausbildung des Arretierungs
elementes (9) als Gummiperle erfolgen.
In Fig. 4 ist die Herstellung eines als Spinner ausge
bildeten Hauptkörpers (3) unter Verwendung des Hohl
stabes (8) dargestellt. Um ein Rotieren des Haupt
körpers (3) zu vermeiden, weist dieser eine Form auf,
die in lotrechter Richtung nach unten mit einem Zapfen
vorsprung (11) versehen ist.
Der Hauptkörper (3) kann aus Bleiguß ausgebildet sein
und auf den Hohlstab (8) aufgeschoben werden. Zu
sätzlich ist eine Befestigung (19) zur Halterung eines
Spinnerblattes (13) verwendet. Die Befestigung (1)
weist eine Bohrung (10) zur Halterung des Spinner
blattes (13) auf. Zur Erleichterung einer Rotation der
Befestigung (19) relativ zum Hohlstab (8) ist zwischen
der Befestigung (19) und dem Hauptkörper (3) eine
Unterlegscheibe (12) angeordnet.
Fig. 5 veranschaulicht einen mehrteiligen und als
Wobbler ausgebildeten Hauptkörper (3), der vorzugsweise
aus Kunststoff ausgebildet ist.
Der Hauptkörper (3) besteht aus einem Vorderteil (30)
einem Mittelteil (26) und einem Hinterteil (25). Im
Bereich des Mittelteiles (26) ist ein Lochteil (27)
angeordnet. Zur Verbindung der Elemente wird eine
Steckhülse (28) verwendet. Im Vorderteil (30) und im
Hinterteil (25) sind Bohrungen (29) vorgesehen, die
sich in Richtung einer Längsachse erstrecken.
Aus der gegenüber Fig. 5 auseinandergenommenen Dar
stellung in Fig. 6 ist die Geometrie der einzelnen Bau
teile erkennbar. Insbesondere ist erkennbar, daß im
Bereich des Vorderteiles (30) und des Hinterteiles (25)
Verdickungen (31) zur Klemmbeaufschlagung des Mittel
teiles (26) vorgesehen sind. Zur Verbindung kann das
Mittelteil (26) in das Vorderteil (30) und das Hinter
teil (25) eingeschoben werden.
Fig. 7 veranschaulicht in einer Querschnittdarstellung
die Gestaltung des Mittelteiles (26). Insbesondere sind
der Hohlstab (8) und der Zapfenvorsprung (11) erkenn
bar.
In Fig. 8 ist in einem Querschnitt der Aufbau des
Lochteiles (27) veranschaulicht. Es ist erkennbar, daß
sich durch das Lochteil (27) der Hohlstab (8) hindurch
erstreckt und daß eine Vielzahl von Ausnehmungen (16)
im Lochteil (27) angeordnet sind.
Im Bereich des von der Angelschnur (1) ausgebildeten
Vorfaches wird vorzugsweise ein Bewegungsbereich für
den Hauptkörper (3) von 30 cm bis 1,5 m vorgesehen. Als
Haken (5) können beispielsweise Einzelhaken oder
Drillinge verwendet werden. In Abhängigkeit von den zu
fangenden Fischarten können unterschiedliche Mate
rialien für das Vorfach verwendet werden. Beispiels
weise sind für den Fang von Hechten Vorfächer aus Stahl
oder Kevlar zweckmäßig.
Bei der Verwendung für Schleppfischen, Blinkern oder
Spinnfischen sind Vorfachlängen von 70 cm bis 1,5 m
zweckmäßig.
Insbesondere ist daran gedacht, ein modulares System
von Hauptkörpern (3) bereitzustellen. Der jeweilige
Angler kann somit in Abhängigkeit von seinen jeweiligen
Verwendungsanforderungen die jeweilige Zusammenstellung
frei bestimmen. Bei einer Verwendung des in Fig. 5 und
in Fig. 6 dargestellten zusammensteckbaren Hauptkörpers
(3) können Hohlräume im Vorderteil (30) und im Hinter
teil (25) mit Beschwerungsmaterialien oder Lockstoffen
gefüllt werden. Bei einer Beschwerung nur im Bereich
des Hinterteiles (25) erfolgt eine Eigenschaftsänderung
des Wobblers zum Zocker und bei einer Beschwerung nur
im Bereich des Vorderteiles (30) entstehen Eigen
schaften wie bei einem Jig.
Wird der Hauptkörper (3) ohne Beschwerungen zum Down
riggerfischen verwendet, so treten durch die Bohrung
(29) Wasserwirbel auf, die eine zusätzliche Stimu
lierung der Sinnesorgane der Fische bewirken. Wird mit
Hilfe der Downrigger ein Schleppfischen durchgeführt,
so kann eine vorgegebene Höhe des Schleppbleies äußerst
genau eingehalten werden. Leinenlängen bis zu 50 m
hinter dem Schiff bei genauer Höheneinhaltung sind
möglich.
Claims (10)
1. Kunstköder zum Angeln, der einen Hauptkörper und
einen sich durch den Hauptkörper hindurcher
streckenden Hohlstab aufweist, in dem eine Angel
schnur geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hohlstab (8) und der Hauptkörper (3) starr mitein
ander verbunden sind und daß ein Endstück der
Angelschnur (1) von einem Arretierungselement (9)
aufgenommen ist, das relativ zum Hauptkörper (3)
beweglich ist und daß der Hauptkörper (3) relativ
zur Angelschnur (1) in einer Längsrichtung frei
beweglich ist.
2. Kunstköder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlstab (8) in beiden Richtungen mit einem
Durchlaufkonus (2) versehen ist.
3. Kunstköder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Hohlstab (8) in Richtung auf
einen Wirbel (4) mit einem Durchlaufkonus (2) ver
sehen ist.
4. Kunstköder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Hauptkörper (3) mehr
teilig ausgebildet ist.
5. Kunstköder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptkörper (3) ein Vorderteil (30), ein
Mittelteil (26) sowie ein Hinterteil (25) aufweist.
6. Kunstköder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement
(9) als Haken (5) ausgebildet ist.
7. Kunstköder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß als Arretierungselement
(9) eine Gummiperle zwischen Haken und Kunstköder
montiert ist.
8. Kunstköder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß zusätzlich zum Haupt
körper (3) ein Spinnerblatt (13) vorgesehen ist.
9. Kunstköder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß in mindestens einem
Bereich des Hauptkörpers (3) Bohrungen (29) zur
Strömungsführung vorgesehen sind.
10. Kunstköder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß der Hauptkörper (3)
mindestens bereichsweise hohl ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996109196 DE19609196C2 (de) | 1996-03-09 | 1996-03-09 | Kunstköder zum Angeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996109196 DE19609196C2 (de) | 1996-03-09 | 1996-03-09 | Kunstköder zum Angeln |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19609196A1 DE19609196A1 (de) | 1997-09-11 |
| DE19609196C2 true DE19609196C2 (de) | 2002-09-26 |
Family
ID=7787742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996109196 Expired - Fee Related DE19609196C2 (de) | 1996-03-09 | 1996-03-09 | Kunstköder zum Angeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19609196C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2766057B1 (fr) * | 1997-07-16 | 1999-10-01 | Paul Rocchietta | Cuiller tournante pour la peche dont la ou les palettes sont demontables et interchangeables |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4012717A1 (de) * | 1990-04-21 | 1991-10-24 | Manfred Cyfer | Kunstkoeder fuer den raubfischfang |
-
1996
- 1996-03-09 DE DE1996109196 patent/DE19609196C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4012717A1 (de) * | 1990-04-21 | 1991-10-24 | Manfred Cyfer | Kunstkoeder fuer den raubfischfang |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19609196A1 (de) | 1997-09-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69105238T2 (de) | Blinker zum Fangen von Raubfischen. | |
| DE19609196C2 (de) | Kunstköder zum Angeln | |
| DE4014857C2 (de) | ||
| DE1607255A1 (de) | Angelkoeder | |
| EP1813149B1 (de) | Künstlicher Angelköder vom Typ Metallkopf | |
| DE4012717C2 (de) | ||
| DE102006039374B4 (de) | Bausatz und Verfahren zum Bestücken einer Angelschnur | |
| WO2002065830A2 (de) | Variabler köderfischhalter | |
| DE1657076C (de) | Mit Angelhaken besetzter Fischfang köder | |
| DE10214536C1 (de) | Fischköder, insbesondere Twister, zum Angeln von Raubfischen | |
| DE10015572A1 (de) | Angelköder | |
| DE102018120388B4 (de) | Künstlicher Angelköder | |
| DE19954744C2 (de) | Fangvorrichtung für Kunstköder des Angelsports | |
| DE3910525C1 (de) | ||
| WO2024217664A1 (de) | Angelvorrichtung | |
| DE202024101522U1 (de) | Künstlicher Angelköder | |
| DE102018001726B4 (de) | Vorrichtung zur Montage eines Köderfisches an eine Angelschnur | |
| DE102023130224A1 (de) | Schwimmkörper zum Angeln von Fischen, auf einer Angelschnur aufnehmbarer Schnurstopper und Angelgerät damit | |
| DE29813458U1 (de) | Asynchronpilker | |
| DE102013202545B3 (de) | Künstlicher Angelköder für Wurfangeln | |
| DE9417739U1 (de) | Kunstköder zum Fangen von Raubfischen | |
| DE1920495A1 (de) | Angelvorrichtung | |
| DE4314012C1 (de) | Futterkorb | |
| DE9015748U1 (de) | Raubfischködersystem - Angelgerät | |
| DE8914238U1 (de) | Hundeleine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8370 | Indication of lapse of patent is to be deleted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8370 | Indication of lapse of patent is to be deleted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |