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DE19609095A1 - Fadenliefergerät - Google Patents

Fadenliefergerät

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Publication number
DE19609095A1
DE19609095A1 DE19609095A DE19609095A DE19609095A1 DE 19609095 A1 DE19609095 A1 DE 19609095A1 DE 19609095 A DE19609095 A DE 19609095A DE 19609095 A DE19609095 A DE 19609095A DE 19609095 A1 DE19609095 A1 DE 19609095A1
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DE
Germany
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wind deflector
delivery device
thread
light inlet
outlet
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Withdrawn
Application number
DE19609095A
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English (en)
Inventor
Joachim Fritzson
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Iro AB
Original Assignee
Iro AB
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Publication date
Application filed by Iro AB filed Critical Iro AB
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Priority to KR1019980707081A priority patent/KR100275199B1/ko
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Publication of DE19609095A1 publication Critical patent/DE19609095A1/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
    • D03D47/36Measuring and cutting the weft
    • D03D47/361Drum-type weft feeding devices
    • D03D47/367Monitoring yarn quantity on the drum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2407/00Means not provided for in groups B65H2220/00 – B65H2406/00 specially adapted for particular purposes
    • B65H2407/50Means for protecting parts of handling machine
    • B65H2407/51Means for making dustproof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Fadenliefergerät gemäß dem Oberbe­ griff des Patentanspruchs 1.
Bei derartigen Fadenliefergeräten (EP-A-0 327 973, Fig. 9) entsteht bei der Rotation des Aufwickelrohres und durch die relative Bewegung des aufgewickelten Fadens gegenüber dem Aufwickelrohr sowie durch die Fliehkräfte ein kräftiger Luft­ strom, der aus dem Fadenauslaß des Aufwickelrohres austritt. Mit diesem Luft strom werden unvermeidbar Verschmutzungen und Fadenbestandteile mitgerissen, die sich an dem Fadenlieferge­ rät und in dessen Umgebung ablagern. In sich längs der Spei­ chertrommel erstreckenden Ausleger sind optoelektronische Sensoren untergebracht, die zur Steuerung des Aufwickelan­ triebs und für weitere Steuerfunktionen Informationen aus der Bewegung des Fadens und/oder der Ab- bzw. Anwesenheit des Fa­ dens in Abtastzonen ableiten. Diese optoelektronischen Senso­ ren arbeiten meist mit Lichtreflektion. Bei dem bekannten Fa­ denliefergerät (EP-A-0 327 973, Fig. 9) ist unter anderem ein in einem Sensorgehäuse im Ausleger untergebrachter, optoelek­ tronischer Sensor auf einen Aufwickelbereich der Speicher­ trommel ausgerichtet, um die anfänglichen Fadenwindungen ab­ zutasten und beispielsweise einen Fadenbruch festzustellen und zu melden. Die Lichteinlaß/-auslaßzone dieses optoelek­ tronischen Sensors, z. B. ein Fenster, wird beim Rotierendes Fadenaufwickelrohrs von dem kontaminierten Luftstrahl ange­ blasen; die Verunreinigungen zeigen leider die Tendenz, sich besonders auf der Lichteinlaß/-auslaßzone abzulagern und die optischen Abtasteigenschaften zu verschlechtern. Obwohl die weiteren optoelektronischen Sensoren weiter in Achsrichtung der Speichertrommel vom Fadenauslaß beabstandet sind, lagern sich auch dort Verschmutzungen ab. Um die Funktionsfähigkeit der optoelektronischen Sensoren zu gewährleisten, muß deshalb häufig gereinigt werden, z. B. durch Abwischen oder Abblasen mit Druckluft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fadenlieferge­ rät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Funk­ tionsfähigkeit der optoelektronischen Sensoren über lange Zeit gewährleistet ist bzw. die Abstände zwischen Reinigungs­ zyklen deutlich erhöht sind.
Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patent an­ spruchs 1 gelöst.
Der aus dem Fadenauslaß austretende Luftstrom wird durch den Windabweiser daran gehindert, die mitgeförderten Verunreini­ gungen auf die Lichteinlaß/-auslaßzone zu blasen, die deshalb von Verschmutzungen frei bleibt bzw. einer Reinigung nurmehr in erheblich ausgedehnten Zeitabständen bedarf. Die Verunrei­ nigungen werden entweder an der Lichteinlaß/-auslaßzone vor­ beigeblasen, ohne diese zu verschmutzen, oder sammeln sich an der dieser abgewandten Seite des Windabweisers, wo sie keinen Schaden anrichten und in unregelmäßigen Abständen durch den Luftstrom selbst entfernt werden.
Dabei ist es zweckmäßig, daß die Lichteinlaß/-auslaßzone bil­ dende Fenster im Windschatten des Windabweisers anzuordnen, so daß die Verschmutzungen wirkungsvoll am Ablagern gehindert werden. Da zumeist das Fadenliefergerät mit obenliegendem Ausleger montiert ist, werden sich am Windabweiser vorbeimo­ gelnde Verunreinigungen aus dem Windschatten durch die Schwerkraft selbsttätig entfernt bzw. durch die Schwerkraft wieder in die sich in einer Entfernung von der Lichteinlaß/ -auslaßzone bewegende Luftströmung überführt und abgefördert.
Um zu vermeiden, daß seitlich um den Lichtabweiser gewanderte Verunreinigungen die Lichteinlaß/-auslaßzone beaufschlagen, ist es zweckmäßig, den Windabweiser länger als die Weite der Lichteinlaß/-auslaßzone auszubilden.
Baulich einfach wird der Windabweiser auf der Unterseite ei­ nes Sensorgehäuses, vorzugsweise einstückig mit der Untersei­ te, angeordnet, die auch die Lichteinlaß/-auslaßzone in Form eines Fensters enthalten kann.
Ein Windabweiser als in etwa zur Achse der Speichertrommel radiale, gerade Wand erfüllt den angestrebten Zweck auf bau­ lich einfache Weise. Es ist aber auch möglich, dem Windabwei­ ser gegen oder in die Strömungsrichtung des Luftstroms schrägzustellen, oder/und dem Windabweiser einen sägezahnar­ tigen oder einen gekrümmten Querschnitt zu geben.
Die Reinhaltefunktion für die Lichteinlaß/-auslaßzone wird ferner verbessert, wenn der Windabweiser eine V- oder C- förmige Form hat. Die Höhe des Windabweisers sollte in etwa der Weite der Lichteinlaß/-auslaßzone entsprechen. Der Ab­ stand zwischen dem Windabweiser und der Lichteinlaß/-auslaß­ zone kann kleiner sein als die Höhe des Windabweisers. Wird der freiliegende Rand des Windabweiser als Strömungsabrißkan­ te ausgebildet, dann löst sich die Strömung günstig rasch vom Windabweiser und es können sich Verschmutzungen nicht auf der Lichteinlaß/-auslaßzone absetzen. Zum Nachrüsten schon be­ nutzter Fadenliefergerätskonzepte kann der Windabweiser als Kunststoff- oder Metallformteil ausgebildet sein, da es auf dem Sensorgehäuse festgelegt wird, z. B. durch Ankleben, Anlö­ ten, Anschrauben oder Aufnieten.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungs­ gegenstandes erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Teilschnitt eines Fadenliefer­ gerätes mit einem Windabweiser stromauf einer Lichteinlaß/-auslaßzone,
Fig. 2 eine perspektivische Druntersicht eines Sensorge­ häuses, passend zu Fig. 1, und
Fig. 3A-3H verschiedene Detailvariationen, im Schnitt und in einer Draufsicht, von Windabweisern.
Ein Fadenliefergerät R gemäß Fig. 1, das beispielsweise als Schußfaden-Speicher- und -liefervorrichtung für Webmaschinen (nicht gezeigt) eingesetzt wird, weist an einem stationären, einen Antriebsmotor M enthaltenden Gehäuse 1 eine Speicher­ trommel T auf. Die Speichertrommel ist drehbar auf einer Hauptantriebswelle 2 (dargestellt durch ihre Achse) gelagert, und wird durch nicht-dargestellte Mittel, z. B. Magneten, in üblicher Weise gegen ein Mitdrehen mit der Drehbewegung der Antriebswelle 2 gehindert. Mit der Antriebswelle 2 ist ein Aufwickelrohr 3 mitdrehbar verbunden, das von der Achse der Hauptwelle 2 schräg nach außen strebt und am freien Ende eine Öse 4 trägt, die einen Fadenauslaß 5 definiert. Der Faden Y wird in Fig. 1 links in die hohle Hauptwelle 2 eingeführt, verläuft dann durch das Aufwickelrohr 3 nach außen, tritt durch den Fadenauslaß 5 aus und wird dann zur Oberfläche der Speichertrommel T umgelenkt und darauf in Windungen 6 abge­ legt. Aus diesem, aus den Windungen 6 bestehenden, Fadenvor­ rat konsumiert die nicht-dargestellte Textilmaschine den Fa­ den Y nach Bedarf.
Mit dem Gehäuse 1 ist ein sich längs und außerhalb der Spei­ chertrommel T erstreckender Ausleger 9 verbunden, an dem un­ ter anderem ein Sensorgehäuse 10 mit mehreren, optoelektroni­ schen Sensoren 51 und 52 angebracht ist, und zwar auf der Un­ terseite des Auslegers 9 und der Speichertrommel T zugewandt. In einem z. B. kegelförmigen Aufwickelbereich 7 der Speicher­ trommel T ist eine reflektierende Auflage 8 vorgesehen, auf die der optoelektronische Sensor S1 von außen her ausgerich­ tet ist, um die Anwesenheit der ersten Fadenwindung oder der ersten Fadenwindungen bzw. den ordnungsgemäßen Verlauf des Fadens Y vom Fadenauslaß 5 in die Windungen 6 zu überwachen. Der Sensor S1 (wie auch der Sensor S2) ist im Sensorgehäuse 10 innen untergebracht, und zwar hinter einer Lichteinlaß/ -auslaßzone 11 bzw. 12 in Form eines Fensters. Die Lichtein­ laß/-auslaßzone 11 bzw. 12 liegt in der Unterseite des Sen­ sorgehäuses 10. In Betrieb des Fadenliefergeräts R und beim Rotieren des Fadenaufwickelrohres 3 entsteht ein kräftiger Luftstrom 14, der Verschmutzungen wie Fadenbestandteile, Ap­ pretur-Partikel und dgl. mitreißt. Dieser Luftstrom 14 ist gegen die Unterseite des Sensorgehäuses 10 gerichtet und wür­ de deshalb auch zumindest die Lichteinlaß/-auslaßzone 11 be­ aufschlagen und die Verschmutzungen dort verstärkt ablegen.
Um dies zu verhindern, ist - in axialer Richtung der Spei­ chertrommel T gesehen - zwischen dem Fadenauslaß 5 und der Lichteinlaß/-auslaßzone 11 ein über die Lichteinlaß/-auslaß­ zone 11 in Richtung zur Speichertrommel T hin vorstehender Windabweiser 13 vorgesehen. Dieser Windabweiser 13 kann ein­ stückig mit der Unterseite des Sensorgehäuses 10 ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, den Windabweiser 13 als Form­ teil auszubilden und an der Unterseite zu befestigen. Der Windabweiser 13 ist so ausgebildet und angeordnet, daß die Lichteinlaß/-auslaßzone 11 in Bezug auf den Luftstrom 14 im Windschatten liegt, und daß der Luftstrom 14 am Windabweiser 13 gestört, verwirbelt oder abgeleitet wird, und deshalb die Lichteinlaß/-auslaßzone 11 nicht mehr direkt zu beaufschlagen vermag.
Fig. 2 verdeutlicht, daß der Windabweiser 13 eine gerade, in etwa radiale Wand ist, die länger ist als die Weite d der Lichteinlaß/-auslaßzone 11 (Länge des Windabweisers 13 = l). Die mit h bezeichnete Höhe des Windabweisers 13 kann in etwa der Weite d der Lichteinlaß/-auslaßzone 11 entsprechen. Der in Axialrichtung gesehene Abstand zwischen dem Windabweiser 13 und der Lichteinlaß/-auslaßzone 11 ist zweckmäßigerweise kleiner als die Höhe des Windabweisers 13.
In Fig. 1 und 2 ist angedeutet, daß auch die weiter strom­ abliegende Lichteinlaß/-auslaßzonen, z. B. 12, weiterer Senso­ ren, z. B. S2, durch einen vorgesetzten Windabweiser 13′ abge­ schirmt sind. Besonders wichtig ist der Windabweiser 13 je­ doch bei der dem Fadenauslaß 5 am nächsten liegenden Licht­ einlaß/-auslaßzone 11, weil diese zur stärksten Verschmutzung neigt. Meist reicht aber der erste Windabweiser 13 aus, die Verschmutzung weiter stromab liegender Sensor-Fenster, z. B. 12, auch zu vermeiden.
In den Fig. 3A bis 3H sind Detailvarianten der Windabweiser 13 als eine Auswah1 weiterer Möglichkeiten angedeutet. In Fig. 3A ist der Windabweiser 13 eine in etwa radiale und ge­ rade Wand, die dem Luftstrom 14 entgegensteht, so daß die Lichteinlaß/-auslaßzone 11 im Windschatten des Windabweisers 13 zu liegen kommt. In Fig. 3B hat der Windabweiser einen Sä­ gezahnquerschnitt, wie auch in Fig. 3C, wobei die schräge Seite des Windabweisers 13 mit diesem Querschnitt gegen den Luftstrom 14 weist oder die in etwa radiale Seite. In Fig. 3D ist der Windabweiser 13 gegen die Richtung des Luftstroms 14 schräg gestellt. Es ist aber auch denkbar, diese Schräge zur anderen Seite zu wählen, so daß der Windabweiser 13 etwas über die Lichteinlaß/-auslaßzone 11 überhängt. In Fig. 3E hat der Windabweiser 13 einen bogenförmig oder hakenförmig ge­ krümmten Querschnitt, wobei das Hakenende gegen den Luftstrom 14 oder mit dem Luftstrom 14 (Strömungsabrißkante) gerichtet sein kann.
In Fig. 3F ist in einer Draufsicht auf die Unterseite des Sensorgehäuses 10 gezeigt, daß der Windabweiser 13 C-förmig ausgebildet ist, wobei die konvexe Krümmungsseite gegen den Luftstrom 14 weist. In Fig. 3G hat der Windabweiser 13 in der Draufsicht eine Pfeilform bzw. V-Form, wobei entweder die Spitze des Pfeils gegen den Luftstrom 14 gerichtet ist, oder die Innenseite (nicht-gezeigt). In Fig. 3H ist eine umgekehr­ te Einbaulage des C-förmigen Windabweisers 13 wie in Fig. 3F gewählt.
Der Windabweiser 13 ist zweckmäßigerweise einstückig mit der Unterseite des Sensorgehäuses 10 ausgebildet. Es ist aber auch denkbar, ein Kunststoff- oder Metallformteil getrennt herzustellen und dann als den Windabweiser 13 an der Unter­ seite zu befestigen, z. B. durch Ankleben, Anschrauben, Anlö­ ten, Vernieten, oder dgl., beispielsweise um bereits in Be­ trieb gewesene Fadenliefergeräte nachzurüsten.
Bei einem ca. 4-7 mm weiten Fenster als Lichteinlaß/-aus­ laßzone 11 (in runder oder viereckiger Form) kann der Windab­ weiser 13 eine Länge l bis zu 20 mm bei einer Höhe h von ca. 4 mm und einer Stärke von rund 1,5 mm haben. Die Länge l sollte zumindest der Weite d der Lichteinlaß/-auslaßzone ent­ sprechen.

Claims (13)

1. Fadenliefergerät, mit einer an einem Gehäuse stationär ge­ halterten Speichertrommel, deinem zwischen dem Gehäuse und der Speichertrommel mit nach außen weisendem Fadenauslaß drehan­ treibbaren Aufwickelrohr, und einem gehäusefesten Ausleger, in dem wenigstens ein optoelektronischer Sensor angeordnet und durch eine Lichteinlaß/-auslaßzone zumindest auf einen aufwickelseitigen Oberflächenbereich der Speichertrommel aus­ gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausleger (9) - in Achsrichtung (2) der Speichertrommel (T) gesehen - zwi­ schen dem Fadenauslaß (5) und der Lichteinlaß/-auslaßzone (11, 12) wenigstens ein gegenüber der Lichteinlaß/-auslaßzone (11, 12) vorstehender Windabweiser (13, 13′) vorgesehen ist, um einen aus dem Fadenauslaß (5) austretenden, kontaminierten Luftstrom (14) von der Lichteinlaß/-auslaßzone (11, 12) weg­ zuleiten.
2. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekemizeichnet, daß die Lichteinlaß/-auslaßzone (11) - in Bezug auf den aus dem Fadenauslaß (5) austretenden Luftstrom (14) - im Wind­ schatten des Windabweisers (13) angeordnet ist.
3. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekemizeichnet, daß der Windabweiser (13) - in Umfangsrichtung der Speicher­ trommel (T) gesehen - länger ist als die Weite (d) der Licht­ einlaß/-auslaßzone (11).
4. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Windabweiser (13, 13′) auf einer Unterseite eines Sensorgehäuses (10), vorzugsweise ein­ stückig mit der Unterseite, angeordnet ist, und daß die Lichteinlaß/-auslaßzone (11, 12) ebenfalls in der Unterseite des Sensorgehäuses (10), vorzugsweise in Form eines Fensters, angeordnet ist.
5. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Windabweiser (13, 13′) eine in etwa zur Achse (2) der Speichertrommel radiale, gerade Wand ist.
6. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Windabweiser (13, 13′) eine mit einer Radialebene auf die Achse (2) der Speichertrommel (T) einen positiven oder negativen, spitzen Winkel einschließende, vorzugsweise gera­ de, Wand ist.
7. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Windabweiser (13, 13′) einen sägezahnartigen Quer­ schnitt aufweist.
8. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Windabweiser (13) einen gekrümmten Querschnitt auf­ weist.
9. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Windabweiser (13) in einer Draufsicht auf die Unterseite des Sensorgehäuses (10) eine V- oder C-förmige Form hat.
10. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) des Windabweisers (13, 13′) in etwa der Wei­ te (d) der Lichtdurchgangszone (11, 12) entspricht.
11. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der - in Richtung der Achse (2) der Speichertrommel (T) gesehene - Abstand zwischen dem Windabweiser (13, 13′) und der Lichteinlaß/-auslaßzone (11, 12) kleiner ist als die Höhe (h) des Windabweisers (13, 13′).
12. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der freiliegende Rand des Windabweiser (13, 13′) als Strömungsabrißkante (15) ausgebildet ist.
13. Fadenliefergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Windabweiser (13) ein auf dem Sensorgehäuse (10) festgelegtes Kunststoff- oder Metallformteil ist.
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