DE19609095A1 - Fadenliefergerät - Google Patents
FadenliefergerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fadenliefergerät gemäß dem Oberbe
griff des Patentanspruchs 1.
Bei derartigen Fadenliefergeräten (EP-A-0 327 973, Fig. 9)
entsteht bei der Rotation des Aufwickelrohres und durch die
relative Bewegung des aufgewickelten Fadens gegenüber dem
Aufwickelrohr sowie durch die Fliehkräfte ein kräftiger Luft
strom, der aus dem Fadenauslaß des Aufwickelrohres austritt.
Mit diesem Luft strom werden unvermeidbar Verschmutzungen und
Fadenbestandteile mitgerissen, die sich an dem Fadenlieferge
rät und in dessen Umgebung ablagern. In sich längs der Spei
chertrommel erstreckenden Ausleger sind optoelektronische
Sensoren untergebracht, die zur Steuerung des Aufwickelan
triebs und für weitere Steuerfunktionen Informationen aus der
Bewegung des Fadens und/oder der Ab- bzw. Anwesenheit des Fa
dens in Abtastzonen ableiten. Diese optoelektronischen Senso
ren arbeiten meist mit Lichtreflektion. Bei dem bekannten Fa
denliefergerät (EP-A-0 327 973, Fig. 9) ist unter anderem ein
in einem Sensorgehäuse im Ausleger untergebrachter, optoelek
tronischer Sensor auf einen Aufwickelbereich der Speicher
trommel ausgerichtet, um die anfänglichen Fadenwindungen ab
zutasten und beispielsweise einen Fadenbruch festzustellen
und zu melden. Die Lichteinlaß/-auslaßzone dieses optoelek
tronischen Sensors, z. B. ein Fenster, wird beim Rotierendes
Fadenaufwickelrohrs von dem kontaminierten Luftstrahl ange
blasen; die Verunreinigungen zeigen leider die Tendenz, sich
besonders auf der Lichteinlaß/-auslaßzone abzulagern und die
optischen Abtasteigenschaften zu verschlechtern. Obwohl die
weiteren optoelektronischen Sensoren weiter in Achsrichtung
der Speichertrommel vom Fadenauslaß beabstandet sind, lagern
sich auch dort Verschmutzungen ab. Um die Funktionsfähigkeit
der optoelektronischen Sensoren zu gewährleisten, muß deshalb
häufig gereinigt werden, z. B. durch Abwischen oder Abblasen
mit Druckluft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fadenlieferge
rät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Funk
tionsfähigkeit der optoelektronischen Sensoren über lange
Zeit gewährleistet ist bzw. die Abstände zwischen Reinigungs
zyklen deutlich erhöht sind.
Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patent an
spruchs 1 gelöst.
Der aus dem Fadenauslaß austretende Luftstrom wird durch den
Windabweiser daran gehindert, die mitgeförderten Verunreini
gungen auf die Lichteinlaß/-auslaßzone zu blasen, die deshalb
von Verschmutzungen frei bleibt bzw. einer Reinigung nurmehr
in erheblich ausgedehnten Zeitabständen bedarf. Die Verunrei
nigungen werden entweder an der Lichteinlaß/-auslaßzone vor
beigeblasen, ohne diese zu verschmutzen, oder sammeln sich an
der dieser abgewandten Seite des Windabweisers, wo sie keinen
Schaden anrichten und in unregelmäßigen Abständen durch den
Luftstrom selbst entfernt werden.
Dabei ist es zweckmäßig, daß die Lichteinlaß/-auslaßzone bil
dende Fenster im Windschatten des Windabweisers anzuordnen,
so daß die Verschmutzungen wirkungsvoll am Ablagern gehindert
werden. Da zumeist das Fadenliefergerät mit obenliegendem
Ausleger montiert ist, werden sich am Windabweiser vorbeimo
gelnde Verunreinigungen aus dem Windschatten durch die
Schwerkraft selbsttätig entfernt bzw. durch die Schwerkraft
wieder in die sich in einer Entfernung von der Lichteinlaß/
-auslaßzone bewegende Luftströmung überführt und abgefördert.
Um zu vermeiden, daß seitlich um den Lichtabweiser gewanderte
Verunreinigungen die Lichteinlaß/-auslaßzone beaufschlagen,
ist es zweckmäßig, den Windabweiser länger als die Weite der
Lichteinlaß/-auslaßzone auszubilden.
Baulich einfach wird der Windabweiser auf der Unterseite ei
nes Sensorgehäuses, vorzugsweise einstückig mit der Untersei
te, angeordnet, die auch die Lichteinlaß/-auslaßzone in Form
eines Fensters enthalten kann.
Ein Windabweiser als in etwa zur Achse der Speichertrommel
radiale, gerade Wand erfüllt den angestrebten Zweck auf bau
lich einfache Weise. Es ist aber auch möglich, dem Windabwei
ser gegen oder in die Strömungsrichtung des Luftstroms
schrägzustellen, oder/und dem Windabweiser einen sägezahnar
tigen oder einen gekrümmten Querschnitt zu geben.
Die Reinhaltefunktion für die Lichteinlaß/-auslaßzone wird
ferner verbessert, wenn der Windabweiser eine V- oder C-
förmige Form hat. Die Höhe des Windabweisers sollte in etwa
der Weite der Lichteinlaß/-auslaßzone entsprechen. Der Ab
stand zwischen dem Windabweiser und der Lichteinlaß/-auslaß
zone kann kleiner sein als die Höhe des Windabweisers. Wird
der freiliegende Rand des Windabweiser als Strömungsabrißkan
te ausgebildet, dann löst sich die Strömung günstig rasch vom
Windabweiser und es können sich Verschmutzungen nicht auf der
Lichteinlaß/-auslaßzone absetzen. Zum Nachrüsten schon be
nutzter Fadenliefergerätskonzepte kann der Windabweiser als
Kunststoff- oder Metallformteil ausgebildet sein, da es auf
dem Sensorgehäuse festgelegt wird, z. B. durch Ankleben, Anlö
ten, Anschrauben oder Aufnieten.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungs
gegenstandes erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Teilschnitt eines Fadenliefer
gerätes mit einem Windabweiser stromauf einer
Lichteinlaß/-auslaßzone,
Fig. 2 eine perspektivische Druntersicht eines Sensorge
häuses, passend zu Fig. 1, und
Fig. 3A-3H verschiedene Detailvariationen, im Schnitt und
in einer Draufsicht, von Windabweisern.
Ein Fadenliefergerät R gemäß Fig. 1, das beispielsweise als
Schußfaden-Speicher- und -liefervorrichtung für Webmaschinen
(nicht gezeigt) eingesetzt wird, weist an einem stationären,
einen Antriebsmotor M enthaltenden Gehäuse 1 eine Speicher
trommel T auf. Die Speichertrommel ist drehbar auf einer
Hauptantriebswelle 2 (dargestellt durch ihre Achse) gelagert,
und wird durch nicht-dargestellte Mittel, z. B. Magneten, in
üblicher Weise gegen ein Mitdrehen mit der Drehbewegung der
Antriebswelle 2 gehindert. Mit der Antriebswelle 2 ist ein
Aufwickelrohr 3 mitdrehbar verbunden, das von der Achse der
Hauptwelle 2 schräg nach außen strebt und am freien Ende eine
Öse 4 trägt, die einen Fadenauslaß 5 definiert. Der Faden Y
wird in Fig. 1 links in die hohle Hauptwelle 2 eingeführt,
verläuft dann durch das Aufwickelrohr 3 nach außen, tritt
durch den Fadenauslaß 5 aus und wird dann zur Oberfläche der
Speichertrommel T umgelenkt und darauf in Windungen 6 abge
legt. Aus diesem, aus den Windungen 6 bestehenden, Fadenvor
rat konsumiert die nicht-dargestellte Textilmaschine den Fa
den Y nach Bedarf.
Mit dem Gehäuse 1 ist ein sich längs und außerhalb der Spei
chertrommel T erstreckender Ausleger 9 verbunden, an dem un
ter anderem ein Sensorgehäuse 10 mit mehreren, optoelektroni
schen Sensoren 51 und 52 angebracht ist, und zwar auf der Un
terseite des Auslegers 9 und der Speichertrommel T zugewandt.
In einem z. B. kegelförmigen Aufwickelbereich 7 der Speicher
trommel T ist eine reflektierende Auflage 8 vorgesehen, auf
die der optoelektronische Sensor S1 von außen her ausgerich
tet ist, um die Anwesenheit der ersten Fadenwindung oder der
ersten Fadenwindungen bzw. den ordnungsgemäßen Verlauf des
Fadens Y vom Fadenauslaß 5 in die Windungen 6 zu überwachen.
Der Sensor S1 (wie auch der Sensor S2) ist im Sensorgehäuse
10 innen untergebracht, und zwar hinter einer Lichteinlaß/
-auslaßzone 11 bzw. 12 in Form eines Fensters. Die Lichtein
laß/-auslaßzone 11 bzw. 12 liegt in der Unterseite des Sen
sorgehäuses 10. In Betrieb des Fadenliefergeräts R und beim
Rotieren des Fadenaufwickelrohres 3 entsteht ein kräftiger
Luftstrom 14, der Verschmutzungen wie Fadenbestandteile, Ap
pretur-Partikel und dgl. mitreißt. Dieser Luftstrom 14 ist
gegen die Unterseite des Sensorgehäuses 10 gerichtet und wür
de deshalb auch zumindest die Lichteinlaß/-auslaßzone 11 be
aufschlagen und die Verschmutzungen dort verstärkt ablegen.
Um dies zu verhindern, ist - in axialer Richtung der Spei
chertrommel T gesehen - zwischen dem Fadenauslaß 5 und der
Lichteinlaß/-auslaßzone 11 ein über die Lichteinlaß/-auslaß
zone 11 in Richtung zur Speichertrommel T hin vorstehender
Windabweiser 13 vorgesehen. Dieser Windabweiser 13 kann ein
stückig mit der Unterseite des Sensorgehäuses 10 ausgebildet
sein. Es ist aber auch möglich, den Windabweiser 13 als Form
teil auszubilden und an der Unterseite zu befestigen. Der
Windabweiser 13 ist so ausgebildet und angeordnet, daß die
Lichteinlaß/-auslaßzone 11 in Bezug auf den Luftstrom 14 im
Windschatten liegt, und daß der Luftstrom 14 am Windabweiser
13 gestört, verwirbelt oder abgeleitet wird, und deshalb die
Lichteinlaß/-auslaßzone 11 nicht mehr direkt zu beaufschlagen
vermag.
Fig. 2 verdeutlicht, daß der Windabweiser 13 eine gerade, in
etwa radiale Wand ist, die länger ist als die Weite d der
Lichteinlaß/-auslaßzone 11 (Länge des Windabweisers 13 = l).
Die mit h bezeichnete Höhe des Windabweisers 13 kann in etwa
der Weite d der Lichteinlaß/-auslaßzone 11 entsprechen. Der
in Axialrichtung gesehene Abstand zwischen dem Windabweiser
13 und der Lichteinlaß/-auslaßzone 11 ist zweckmäßigerweise
kleiner als die Höhe des Windabweisers 13.
In Fig. 1 und 2 ist angedeutet, daß auch die weiter strom
abliegende Lichteinlaß/-auslaßzonen, z. B. 12, weiterer Senso
ren, z. B. S2, durch einen vorgesetzten Windabweiser 13′ abge
schirmt sind. Besonders wichtig ist der Windabweiser 13 je
doch bei der dem Fadenauslaß 5 am nächsten liegenden Licht
einlaß/-auslaßzone 11, weil diese zur stärksten Verschmutzung
neigt. Meist reicht aber der erste Windabweiser 13 aus, die
Verschmutzung weiter stromab liegender Sensor-Fenster, z. B.
12, auch zu vermeiden.
In den Fig. 3A bis 3H sind Detailvarianten der Windabweiser
13 als eine Auswah1 weiterer Möglichkeiten angedeutet. In
Fig. 3A ist der Windabweiser 13 eine in etwa radiale und ge
rade Wand, die dem Luftstrom 14 entgegensteht, so daß die
Lichteinlaß/-auslaßzone 11 im Windschatten des Windabweisers
13 zu liegen kommt. In Fig. 3B hat der Windabweiser einen Sä
gezahnquerschnitt, wie auch in Fig. 3C, wobei die schräge
Seite des Windabweisers 13 mit diesem Querschnitt gegen den
Luftstrom 14 weist oder die in etwa radiale Seite. In Fig. 3D
ist der Windabweiser 13 gegen die Richtung des Luftstroms 14
schräg gestellt. Es ist aber auch denkbar, diese Schräge zur
anderen Seite zu wählen, so daß der Windabweiser 13 etwas
über die Lichteinlaß/-auslaßzone 11 überhängt. In Fig. 3E hat
der Windabweiser 13 einen bogenförmig oder hakenförmig ge
krümmten Querschnitt, wobei das Hakenende gegen den Luftstrom
14 oder mit dem Luftstrom 14 (Strömungsabrißkante) gerichtet
sein kann.
In Fig. 3F ist in einer Draufsicht auf die Unterseite des
Sensorgehäuses 10 gezeigt, daß der Windabweiser 13 C-förmig
ausgebildet ist, wobei die konvexe Krümmungsseite gegen den
Luftstrom 14 weist. In Fig. 3G hat der Windabweiser 13 in der
Draufsicht eine Pfeilform bzw. V-Form, wobei entweder die
Spitze des Pfeils gegen den Luftstrom 14 gerichtet ist, oder
die Innenseite (nicht-gezeigt). In Fig. 3H ist eine umgekehr
te Einbaulage des C-förmigen Windabweisers 13 wie in Fig. 3F
gewählt.
Der Windabweiser 13 ist zweckmäßigerweise einstückig mit der
Unterseite des Sensorgehäuses 10 ausgebildet. Es ist aber
auch denkbar, ein Kunststoff- oder Metallformteil getrennt
herzustellen und dann als den Windabweiser 13 an der Unter
seite zu befestigen, z. B. durch Ankleben, Anschrauben, Anlö
ten, Vernieten, oder dgl., beispielsweise um bereits in Be
trieb gewesene Fadenliefergeräte nachzurüsten.
Bei einem ca. 4-7 mm weiten Fenster als Lichteinlaß/-aus
laßzone 11 (in runder oder viereckiger Form) kann der Windab
weiser 13 eine Länge l bis zu 20 mm bei einer Höhe h von ca.
4 mm und einer Stärke von rund 1,5 mm haben. Die Länge l
sollte zumindest der Weite d der Lichteinlaß/-auslaßzone ent
sprechen.
Claims (13)
1. Fadenliefergerät, mit einer an einem Gehäuse stationär ge
halterten Speichertrommel, deinem zwischen dem Gehäuse und der
Speichertrommel mit nach außen weisendem Fadenauslaß drehan
treibbaren Aufwickelrohr, und einem gehäusefesten Ausleger,
in dem wenigstens ein optoelektronischer Sensor angeordnet
und durch eine Lichteinlaß/-auslaßzone zumindest auf einen
aufwickelseitigen Oberflächenbereich der Speichertrommel aus
gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausleger (9) -
in Achsrichtung (2) der Speichertrommel (T) gesehen - zwi
schen dem Fadenauslaß (5) und der Lichteinlaß/-auslaßzone
(11, 12) wenigstens ein gegenüber der Lichteinlaß/-auslaßzone
(11, 12) vorstehender Windabweiser (13, 13′) vorgesehen ist,
um einen aus dem Fadenauslaß (5) austretenden, kontaminierten
Luftstrom (14) von der Lichteinlaß/-auslaßzone (11, 12) weg
zuleiten.
2. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekemizeichnet,
daß die Lichteinlaß/-auslaßzone (11) - in Bezug auf den aus
dem Fadenauslaß (5) austretenden Luftstrom (14) - im Wind
schatten des Windabweisers (13) angeordnet ist.
3. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekemizeichnet,
daß der Windabweiser (13) - in Umfangsrichtung der Speicher
trommel (T) gesehen - länger ist als die Weite (d) der Licht
einlaß/-auslaßzone (11).
4. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Windabweiser (13, 13′) auf
einer Unterseite eines Sensorgehäuses (10), vorzugsweise ein
stückig mit der Unterseite, angeordnet ist, und daß die
Lichteinlaß/-auslaßzone (11, 12) ebenfalls in der Unterseite
des Sensorgehäuses (10), vorzugsweise in Form eines Fensters,
angeordnet ist.
5. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Windabweiser (13, 13′) eine in etwa zur Achse (2) der
Speichertrommel radiale, gerade Wand ist.
6. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Windabweiser (13, 13′) eine mit einer Radialebene auf
die Achse (2) der Speichertrommel (T) einen positiven oder
negativen, spitzen Winkel einschließende, vorzugsweise gera
de, Wand ist.
7. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Windabweiser (13, 13′) einen sägezahnartigen Quer
schnitt aufweist.
8. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Windabweiser (13) einen gekrümmten Querschnitt auf
weist.
9. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der Windabweiser (13) in einer
Draufsicht auf die Unterseite des Sensorgehäuses (10) eine V-
oder C-förmige Form hat.
10. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe (h) des Windabweisers (13, 13′) in etwa der Wei
te (d) der Lichtdurchgangszone (11, 12) entspricht.
11. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der - in Richtung der Achse (2) der Speichertrommel (T)
gesehene - Abstand zwischen dem Windabweiser (13, 13′) und
der Lichteinlaß/-auslaßzone (11, 12) kleiner ist als die Höhe
(h) des Windabweisers (13, 13′).
12. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der freiliegende Rand des Windabweiser (13, 13′) als
Strömungsabrißkante (15) ausgebildet ist.
13. Fadenliefergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Windabweiser (13) ein auf dem Sensorgehäuse (10)
festgelegtes Kunststoff- oder Metallformteil ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |