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DE19609743A1 - Verfahren zum Informieren über gespeicherte Daten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Informieren über gespeicherte Daten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE19609743A1
DE19609743A1 DE19609743A DE19609743A DE19609743A1 DE 19609743 A1 DE19609743 A1 DE 19609743A1 DE 19609743 A DE19609743 A DE 19609743A DE 19609743 A DE19609743 A DE 19609743A DE 19609743 A1 DE19609743 A1 DE 19609743A1
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DE
Germany
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screen
electrically connected
cdi
images
user
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Withdrawn
Application number
DE19609743A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Hens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ans W Hens & Partner Anla GmbH
Original Assignee
Ans W Hens & Partner Anla GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ans W Hens & Partner Anla GmbH filed Critical Ans W Hens & Partner Anla GmbH
Priority to DE19609743A priority Critical patent/DE19609743A1/de
Publication of DE19609743A1 publication Critical patent/DE19609743A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F27/00Combined visual and audible advertising or displaying, e.g. for public address
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F27/00Combined visual and audible advertising or displaying, e.g. for public address
    • G09F27/005Signs associated with a sensor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Informieren eines Anwenders über gespeicherte Daten, insbesondere Spielfilmszenen von Vorstellungen.
Bekannt sind die verschiedensten Werbeträger. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kommt der Idee der Litfaßsäule sehr nahe. Diese soll dem Betrachter Informationen zuführen. Im bekannten Fall erfolgt dies jedoch nur durch passives Anschauen und nur zweidimensional anhand von Plakaten.
Bekannt ist es auch schon, in der Vorhalle eines Lichtbildtheaters schwarz-weiß Monitore aufzustellen, welche bei laufendem Spielfilm dem Betrachter, insbesondere einem potentiellen Besucher, Szenen aus dem gerade laufenden Film oder von einem Videoband mit gespeicherten Szenen Informationen über den betreffenden Film geben, um den Betrachter zum Kauf einer Eintrittskarte zu verleiten. Mit Nachteil verhält sich der Besucher bei diesem System zwangsläufig vollkommen passiv. Der Betrachter und potentielle Besucher hat keinerlei Eingreifmöglichkeiten, und ferner ist im allgemeinen die Bildqualität mäßig. Im allgemeinen ist bei diesen bekannten Systemen die Datenmenge sehr klein, und der Betreiber des Lichtbildtheaters erhält keine Informationen über die Beurteilung seines Angebotes und dergleichen.
Es ist auch bekannt, im Fernsehen über Videotext stationäre Bilder und Texte abzufragen, zum Beispiel Fahrpläne für Flughäfen und Eisenbahnen, Nachrichten und diverse Angebote. Bei diesen Informationen handelt es sich mit Nachteil um stationäre Bilder, und wiederum kann man über die Reaktion und Begutachtung des Betrachters senderseitig keinerlei Informationen erhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Verfahren so weiter auszugestalten, daß Vorstellungsszenen mit Bewegung und guter Bildqualität von einem Anwender im Rahmen eines bestimmten Angebotes ausgewählt und betrachtet werden können, wonach gegebenenfalls Antworten des Anwenders in ein Gerät eingegeben und wahlweise gespeichert werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß in einer Oper, einem Theater, Lichtbildtheater, einer Sporthalle oder dergleichen die im Programm befindlichen Vorstellungen teilweise in Form von am Anfang und/oder Ende mit Steuerdaten versehenen und auf einer CDi-Speicherplatte abgespeicherten Bildern und/oder Szenen mittels stationären Bildern auf einem Bildschirm gekennzeichnet werden und durch Betätigungsschalter von dem Anwender aufgerufen und auf dem Bildschirm sichtbar zum Abspielen gebracht werden. Durch dieses Verfahren werden Informationen interaktiv den Anwendern angeboten, d. h. die Anwender können selbst entscheiden und aus den zur Verfügung stehenden Informationen einige abrufen. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Systemen wird erfindungsgemäß eine Interaktion zwischen Mensch und Computer in einfacher Form ermöglicht. Durch die neue Kommunikationsart wird ein bildhaftes Erleben gestaltet. Dies gilt insbesondere für jede Art Vorstellung und Betrachtung von Geschehnissen. Stattet man beispielsweise ein Terminal mit dem Verfahren gemäß der Erfindung aus, dann könnte dieses zum Beispiel eine Brandmeldezentrale in einem Gebäude wesentlich verbessern. Durch die bessere Visualisierung zum Beispiel von Echtzeit-Videos eines Einsatzortes am Bildschirm bietet sich der Feuerwehr der Vorzug, sich schnell zu orientieren und somit die Gefahr/den Brand schneller und effektiver bekämpfen zu können.
Insbesondere wendet sich das Verfahren gemäß der Erfindung an Vorstellungen, wie zum Beispiel in Lichtbildtheatern, Videotheken und dergleichen. Der Benutzer kann durch das neue Verfahren Informationen von den im Programm befindlichen Vorstellungen erhalten. Diese Informationen werden in der Form von Bildern oder Szenen oder beiden auf einem Bildschirm angeboten. Die in dieser Weise dem Betrachter dargebotene Information gibt Kenntnis über die im Programm befindliche Vorstellung. Diese Information ist vorzugsweise auf einer CDi-Speicherplatte abgespeichert und kann gegebenenfalls mit am Anfang (Einschalten) und/oder Ende (Anhalten) mit Steuerdaten versehen sein. Die aktive Tätigkeit des Betrachters beginnt nun nach seiner Reaktion auf die dargebotenen Informationen durch Betätigung einer Tastatur, durch die er zum Beispiel eine ausgewählte Vorstellung zum Abspielen bringt. Diese Vorstellung in Form von gespeicherten Bewegungsaufnahmen, zum Beispiel auch von Theater- oder Sportveranstaltungen, kann der Anwender nun auf dem Bildschirm verfolgen. Eine solche Werbung ist ersichtlich intensiver und ermöglicht dem Betrachter eine genauere Beurteilung, ob und welche Vorstellung er aus dem Programm auswählt.
Es ist dabei insbesondere vorteilhaft, wenn erfindungsgemäß nach Auswahl einer Vorstellung der zugehörige Vorstellungsraum in Draufsicht und/oder perspektivisch aufgerufen und dargestellt wird, ein Zuschauerplatz adressiert wird und die zugehörige Sicht in Richtung Bühne/Leinwand, Spielfeld oder dergleichen, gegebenenfalls mit einer Spielszene zusammen, dargestellt wird. Außer der Vorschaufunktion kann das erfindungsgemäße Verfahren auch für einen effektiven und informationsintensiven Kartenvorverkauf von Veranstaltungen eingesetzt und genutzt werden. Es wird dadurch ermöglicht, einen Sitzplatz anhand eines Videofilms auszusuchen. Durch das Verfahren gemäß der Erfindung kann der Anwender vor dem Kauf seiner Karte eine Seh- und Hörvorschau erleben, sei es auf der Bühne eines Theaters, oder auf einem Sportfeld oder dergleichen, weil als Information zum Beispiel ein Videoschwenk gespeichert ist und dem Betrachter zur Verfügung steht.
Verständlicherweise ist es dabei besonders günstig, wenn erfindungsgemäß die Bilder und/oder Szenen mit Ton unterlegt sind.
Neben diesem Übermitteln von Informationen kann es außerdem interessant sein, wenn bei dem erfindungsgemäßen Verfahren Werbung in Form von stationären und/oder bewegten Bildern vor und/oder hinter den gespeicherten Vorstellungsbildern abgespeichert wird/werden. Es kann sich hier um Lebens- und Genußmittel handeln, die der Anwender vor Beginn der Vorstellung in der Kinovorhalle nach dem Kauf seiner Karte oder im Zusammenhang damit erwerben kann.
Bei weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird jede Befehlsgabe eines Anwenders über einen elektrischen Impuls erfaßt und gespeichert.
Diese Maßnahme ermöglicht es dem Betreiber des Theaters oder des Sportfeldes, die Reaktion und Begutachtung des Anwenders zu erfahren. Selbst wenn es nicht zum Kauf von Eintrittskarten kommt, kann der Betreiber eines Vorstellungsbetriebes aus den Fragebefehlen die Beliebtheit eines bestimmten Teils seines Programmes feststellen und bewerten.
Die Bildqualität kann bei den gespeicherten und auf dem Bildschirm dargebotenen Bewegungsauf­ nahmen hoch sein. Dadurch wird der Werbeträger, welcher das erfindungsgemäße Verfahren anwendet, attraktiv und erlaubt eine verkaufsfördernde Wirkung für entsprechend eingegebene Produkte. Die Auswahl des Betrachters kann auch extern abgewfen werden, so daß der Betreiber jederzeit sein Vorstellungsangebot beurteilen und gegebenenfalls verändern kann.
Die vorstehend genannte Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein in einem Gehäuse angebrachter Monitor mit Bildschirm, ein CDi-Abspielgerät, ein Tastenfeld und vorzugsweise Lautsprecher vorgesehen werden, wobei dann insbesondere das Tastenfeld in einer Höhe von 1 m bis 1,50 m derart am Gehäuse angeordnet ist, daß ein Anwender die Tasten von Hand betätigen kann, und daß an der Frontseite des Gehäuses ein mit dem CDi-Abspielgerät elektrisch verbundener Näherungsmelder angebracht ist. Der Anwender der vorliegenden Erfindung erhält hierdurch die Lehre, in günstiger Betätigungshöhe für einen Menschen im Stand, also in einer Höhe von etwa 1 m bis 1,50 m, ein Tastenfeld an einem Gehäuse, d. h. einer Informationsstandsäule, anzuordnen, so daß der Besucher bzw. Betrachter angeregt wird, die Informationen von der Standsäule abzurufen. Der Anwender wird gern aktiv eingreifen, wenn er die Möglichkeiten dazu sieht oder durch Anzeigen erfährt, weil er durch Betätigung einer Taste Szenen zum Abspielen bringt, die zu einer Vorstellung gehören, die er zuvor selbst ausgesucht hat. Zur Verlängerung der Lebensdauer eines derart ausgestalteten Terminals würden Motoren zum Beispiel des CDi-Abspielgerätes erst dann zum Einsatz eingeschaltet, wenn sich der Anwender dem Terminal genähert hat und der Näherungsmelder elektrische Einschaltsignale abgegeben hat. Die Funktionsbereitschaft wird erst dann am Terminal hergestellt, wenn sich eine Person tatsächlich so weit genähert hat, daß die Betätigung des Tastenfeldes und die Betrachtung des Bildschirmes möglich werden.
Günstig ist es dabei, wenn das Tastenfeld im Bildschirm integrierte Berührungsschalter aufweist und vorzugsweise jede Taste mit einem Betätigungsspeicher elektrisch verbunden ist. Berührungsbildschirme sind zwar an sich bekannt, sie lassen sich aber in Verbindung mit dieser Vorrichtung und dem Verfahren gemäß der Erfindung besonders zweckmäßig einsetzen. Die Bedienung des erfindungsgemäßen Terminals ist damit erheblich vereinfacht. Durch den Betätigungsspeicher weiß der Betreiber oder Aussteller dieses Terminals, welche Wünsche die Anwender im Verlaufe einer vorgegebenen Zeiteinheit geäußert haben und auf welches Teilprogramm sich die Wünsche der Anwender besonders konzentriert hatten.
Vorteilhaft ist es erfindungsgemäß ferner, wenn mit dem Monitor parallel zum CDi-Abspielgerät ein Zeitverzögerer elektrisch verbunden ist, der elektrisch auch an dem CDi-Abspielgerät angeschlossen ist. Man kann dann den Beginn bestimmter Abspielstufen vom Ende zuvor angebotener Informationen ausreichend trennen und das gesamte Programm übersichtlich und klar gestalten.
Wenn erfindungsgemäß weiterhin das CDi-Abspielgerät elektrisch an einem Tele-Assistent angeschlossen ist, der über ein Telefonkabel extern mit einem Telefonapparat verbunden ist, kann der Betreiber der hier beschriebenen Vorrichtung auch von außerhalb per Telefon für seine geschäftlichen Vorbereitungen notwendige Informationen erhalten bzw. abrufen. Gerade bei Fahrten zu Anbietern oder Lieferanten entsteht bisweilen die Frage, welcher Teil des angebotenen Videoprogramms oder Vorstellungsprogramms zu einem bestimmten Zeitpunkt bzw. aktuell gewünscht wird. Dann erlaubt der Anschluß an den Tele-Assistent den Abruf jederzeit und auch entfernt von der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles anhand der anliegenden, einzigen Zeichnung.
In dieser Zeichnung ist schematisch im Querschnitt eine Informationsstandsäule gezeigt mit einem Gehäuse 1 mit einer gegen die Vertikale unter etwa 45° geneigten schrägen Frontfläche 2 und einer vertikalen vorderen Frontfläche 3. Die schräge Frontfläche 2 ist mit dem Bildschirm 4 eines Farbmonitors 5 ausgestattet. Der Bildschirm 4 ist mit Berührungsschaltern 6 versehen, die insgesamt ein Tastenfeld 7 vorgeben. Die Berührungsschalter 6 sind hier als drei Tasten 6 dargestellt, und es versteht sich, daß der ganze Berührungsbildschirm zur Unterbringung der integrierten Tasten 6 verwendet werden kann.
Der Farbmonitor 5 ist über eine elektrische Leitung 8 mit einem CDi-Abspielgerät 9 verbunden. Dieses ist über Leitung 10 mit einem Naherungsschalter 11 verbunden, der sich im oberen Bereich der vertikalen Frontseite 3 befindet, ist weiterhin über eine Leitung 12 mit einem als Modem ausgebildeten Tele-Assistent 13 und über Leitung 14 mit einem Zeitverzögerer 15 verbunden. Letzterer ist auch über eine direkte elektrische Leitung 16 mit dem Farbmonitor 5 verbunden. Die Leitung 17 stellt die Stromversorgung des Zeitverzögerers 15 dar und dient mit dem Stecker 18 dem Anschluß an ein Netz.
Der Tele-Assistent 13 ist über eine Postleitung 19 mit einem Telefon 20 verbunden. Dieses kann von dem Telefon 21 adressiert werden, wobei selbstverständlich auch durch Anwählen Informationen von dem Telefon 20 auf das Telefon 21 übermittelt werden können. Die elektrische Leitung 22 erlaubt die Weitergabe ankommender Daten auf den Computer 23 mit Bildschirm 24.
Durch den Näherungsschalter 11 wird beim Nähern einer nicht dargestellten Person die Funktionsbereitschaft der Standsäule hergestellt. Möchte der Anwender Informationen abrufen, gibt er über den etwa 1 m über der Standfläche angeordneten Bildschirm 4 durch Betätigung einer oder mehrerer Tasten 6 dem Programm den Befehl, die gewünschte Information zur Verfügung zu stellen. Hierzu sind verschiedenste Informationen auf eine interaktive Kontaktdisc eingebrannt, die in dem CDi-Abspielgerät eingelegt sind. Durch die vom Benutzer ausgelösten Impulse am Berührungsbildschirm 4 wird das CDi-Abspielgerät 9 über elektronische Impulse veranlaßt, von der Disc Informationen abzulesen und dann über den Bildschirm 4 sowie über nicht dargestellte Lautsprecher audio-visuell darzustellen. Während der Benutzung der als Terminal ausgestalteten Standsäule wird in einem Speicherbaustein in dem Abspielgerät 9 eine Protokollierung der Anwendung gespeichert. Diese Daten können in vorgegebenen Zeitrhythmen über den Tele-Assistent 13 gespeichert und gegebenenfalls in das Fernmeldenetz eingespeist werden. Diese Daten sind vorzugsweise adressiert und können über die Telefone 20, 21 abgerufen werden. Dann werden sie an externer Stelle, wo das Telefon 21 zur Verfügung steht, von einem Computer 23 über ein Modem ausgewertet und gegebenenfalls dem Betreiber auf dem Bildschirm 24 angeboten.

Claims (9)

1. Verfahren zum Informieren eines Anwenders über gespeicherte Daten, insbesondere Spielfilmszenen von Vorstellungen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Oper, einem Theater, Lichtbildtheater, einer Sporthalle oder dergleichen die im Programm befindlichen Vorstellungen teilweise in Form von am Anfang und/oder Ende mit Steuerdaten versehenen und auf einer CDi-Speicherplatte abgespeicherten Bildern und/oder Szenen mittels stationären Bildern auf einem Bildschirm (4) gekennzeichnet werden und durch Betätigungsschalter (6) von dem Anwender aufgerufen und auf dem Bildschirm (4) sichtbar zum Abspielen gebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Auswahl einer Vorstellung der zugehörige Vorstellungsraum in Draufsicht und/oder perspektivisch aufgerufen und dargestellt wird, ein Zuschauerplatz adressiert wird und die zugehörige Sicht in Richtung Bühne/Leinwand, Spielfeld oder dergleichen, gegebenenfalls mit einer Spielszene zusammen, dargestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bilder und/oder Szenen mit Ton unterlegt sind.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Werbung In Form von stationären und/oder bewegten Bildern vor und/oder hinter den gespeicher­ ten Vorstellungsbildern abgespeichert wird/werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Befehlsgabe eines Anwenders über einen elektrischen Impuls erfaßt und gespeichert wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem in einem Gehäuse (1) angebrachten Monitor (5) mit Bildschirm (4), einem CDi-Abspielgerät (9), einem Tastenfeld (7) und vorzugsweise mit Lautsprechern, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastenfeld (7) in einer Höhe von 1 m bis 1,50 m derart am Gehäuse (1) angeordnet ist, daß ein Anwender die Tasten (6) von Hand betätigen kann, und daß an der Frontseite (3) des Gehäuses (1) ein mit dem CDi-Abspielgerät (9) elektrisch verbundener Näherungsmelder (11) angebracht ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastenfeld (7) im Bildschirm (4) integrierte Berührungsschalter (6) aufweist und vorzugsweise jede Taste (6) mit einem Betätigungsspeicher elektrisch verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Monitor (5) parallel zum CDi-Abspielgerät (9) ein Zeitverzögerer (15) elektrisch verbunden ist, der elektrisch auch an dem CDi-Abspielgerät (9) angeschlossen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das CDi-Abspielgerät (9) elektrisch an einem Tele-Assistent (13) angeschlossen ist, der über ein Telefonkabel (19) extern mit einem Telefonapparat (20, 21) verbunden ist.
DE19609743A 1996-03-13 1996-03-13 Verfahren zum Informieren über gespeicherte Daten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Withdrawn DE19609743A1 (de)

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