DE19609743A1 - Verfahren zum Informieren über gespeicherte Daten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Informieren über gespeicherte Daten und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
- Publication number
- DE19609743A1 DE19609743A1 DE19609743A DE19609743A DE19609743A1 DE 19609743 A1 DE19609743 A1 DE 19609743A1 DE 19609743 A DE19609743 A DE 19609743A DE 19609743 A DE19609743 A DE 19609743A DE 19609743 A1 DE19609743 A1 DE 19609743A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screen
- electrically connected
- cdi
- images
- user
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F27/00—Combined visual and audible advertising or displaying, e.g. for public address
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F27/00—Combined visual and audible advertising or displaying, e.g. for public address
- G09F27/005—Signs associated with a sensor
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Controls And Circuits For Display Device (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Informieren eines Anwenders über gespeicherte Daten,
insbesondere Spielfilmszenen von Vorstellungen.
Bekannt sind die verschiedensten Werbeträger. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kommt der
Idee der Litfaßsäule sehr nahe. Diese soll dem Betrachter Informationen zuführen. Im bekannten
Fall erfolgt dies jedoch nur durch passives Anschauen und nur zweidimensional anhand von
Plakaten.
Bekannt ist es auch schon, in der Vorhalle eines Lichtbildtheaters schwarz-weiß Monitore
aufzustellen, welche bei laufendem Spielfilm dem Betrachter, insbesondere einem potentiellen
Besucher, Szenen aus dem gerade laufenden Film oder von einem Videoband mit gespeicherten
Szenen Informationen über den betreffenden Film geben, um den Betrachter zum Kauf einer
Eintrittskarte zu verleiten. Mit Nachteil verhält sich der Besucher bei diesem System zwangsläufig
vollkommen passiv. Der Betrachter und potentielle Besucher hat keinerlei Eingreifmöglichkeiten,
und ferner ist im allgemeinen die Bildqualität mäßig. Im allgemeinen ist bei diesen bekannten
Systemen die Datenmenge sehr klein, und der Betreiber des Lichtbildtheaters erhält keine
Informationen über die Beurteilung seines Angebotes und dergleichen.
Es ist auch bekannt, im Fernsehen über Videotext stationäre Bilder und Texte abzufragen, zum
Beispiel Fahrpläne für Flughäfen und Eisenbahnen, Nachrichten und diverse Angebote. Bei diesen
Informationen handelt es sich mit Nachteil um stationäre Bilder, und wiederum kann man über die
Reaktion und Begutachtung des Betrachters senderseitig keinerlei Informationen erhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Verfahren so weiter
auszugestalten, daß Vorstellungsszenen mit Bewegung und guter Bildqualität von einem
Anwender im Rahmen eines bestimmten Angebotes ausgewählt und betrachtet werden können,
wonach gegebenenfalls Antworten des Anwenders in ein Gerät eingegeben und wahlweise
gespeichert werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß in einer Oper, einem Theater,
Lichtbildtheater, einer Sporthalle oder dergleichen die im Programm befindlichen Vorstellungen
teilweise in Form von am Anfang und/oder Ende mit Steuerdaten versehenen und auf einer CDi-Speicherplatte
abgespeicherten Bildern und/oder Szenen mittels stationären Bildern auf einem
Bildschirm gekennzeichnet werden und durch Betätigungsschalter von dem Anwender aufgerufen
und auf dem Bildschirm sichtbar zum Abspielen gebracht werden. Durch dieses Verfahren werden
Informationen interaktiv den Anwendern angeboten, d. h. die Anwender können selbst entscheiden
und aus den zur Verfügung stehenden Informationen einige abrufen. Im Gegensatz zu den bisher
bekannten Systemen wird erfindungsgemäß eine Interaktion zwischen Mensch und Computer in
einfacher Form ermöglicht. Durch die neue Kommunikationsart wird ein bildhaftes Erleben
gestaltet. Dies gilt insbesondere für jede Art Vorstellung und Betrachtung von Geschehnissen.
Stattet man beispielsweise ein Terminal mit dem Verfahren gemäß der Erfindung aus, dann
könnte dieses zum Beispiel eine Brandmeldezentrale in einem Gebäude wesentlich verbessern.
Durch die bessere Visualisierung zum Beispiel von Echtzeit-Videos eines Einsatzortes am
Bildschirm bietet sich der Feuerwehr der Vorzug, sich schnell zu orientieren und somit die
Gefahr/den Brand schneller und effektiver bekämpfen zu können.
Insbesondere wendet sich das Verfahren gemäß der Erfindung an Vorstellungen, wie zum Beispiel
in Lichtbildtheatern, Videotheken und dergleichen. Der Benutzer kann durch das neue Verfahren
Informationen von den im Programm befindlichen Vorstellungen erhalten. Diese Informationen
werden in der Form von Bildern oder Szenen oder beiden auf einem Bildschirm angeboten. Die
in dieser Weise dem Betrachter dargebotene Information gibt Kenntnis über die im Programm
befindliche Vorstellung. Diese Information ist vorzugsweise auf einer CDi-Speicherplatte
abgespeichert und kann gegebenenfalls mit am Anfang (Einschalten) und/oder Ende (Anhalten)
mit Steuerdaten versehen sein. Die aktive Tätigkeit des Betrachters beginnt nun nach seiner
Reaktion auf die dargebotenen Informationen durch Betätigung einer Tastatur, durch die er zum
Beispiel eine ausgewählte Vorstellung zum Abspielen bringt. Diese Vorstellung in Form von
gespeicherten Bewegungsaufnahmen, zum Beispiel auch von Theater- oder Sportveranstaltungen,
kann der Anwender nun auf dem Bildschirm verfolgen. Eine solche Werbung ist ersichtlich
intensiver und ermöglicht dem Betrachter eine genauere Beurteilung, ob und welche Vorstellung
er aus dem Programm auswählt.
Es ist dabei insbesondere vorteilhaft, wenn erfindungsgemäß nach Auswahl einer Vorstellung der
zugehörige Vorstellungsraum in Draufsicht und/oder perspektivisch aufgerufen und dargestellt
wird, ein Zuschauerplatz adressiert wird und die zugehörige Sicht in Richtung Bühne/Leinwand,
Spielfeld oder dergleichen, gegebenenfalls mit einer Spielszene zusammen, dargestellt wird.
Außer der Vorschaufunktion kann das erfindungsgemäße Verfahren auch für einen effektiven und
informationsintensiven Kartenvorverkauf von Veranstaltungen eingesetzt und genutzt werden. Es
wird dadurch ermöglicht, einen Sitzplatz anhand eines Videofilms auszusuchen. Durch das
Verfahren gemäß der Erfindung kann der Anwender vor dem Kauf seiner Karte eine Seh- und
Hörvorschau erleben, sei es auf der Bühne eines Theaters, oder auf einem Sportfeld oder
dergleichen, weil als Information zum Beispiel ein Videoschwenk gespeichert ist und dem
Betrachter zur Verfügung steht.
Verständlicherweise ist es dabei besonders günstig, wenn erfindungsgemäß die Bilder und/oder
Szenen mit Ton unterlegt sind.
Neben diesem Übermitteln von Informationen kann es außerdem interessant sein, wenn bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren Werbung in Form von stationären und/oder bewegten Bildern vor
und/oder hinter den gespeicherten Vorstellungsbildern abgespeichert wird/werden. Es kann sich
hier um Lebens- und Genußmittel handeln, die der Anwender vor Beginn der Vorstellung in der
Kinovorhalle nach dem Kauf seiner Karte oder im Zusammenhang damit erwerben kann.
Bei weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird jede Befehlsgabe eines Anwenders
über einen elektrischen Impuls erfaßt und gespeichert.
Diese Maßnahme ermöglicht es dem Betreiber des Theaters oder des Sportfeldes, die Reaktion
und Begutachtung des Anwenders zu erfahren. Selbst wenn es nicht zum Kauf von Eintrittskarten
kommt, kann der Betreiber eines Vorstellungsbetriebes aus den Fragebefehlen die Beliebtheit
eines bestimmten Teils seines Programmes feststellen und bewerten.
Die Bildqualität kann bei den gespeicherten und auf dem Bildschirm dargebotenen Bewegungsauf
nahmen hoch sein. Dadurch wird der Werbeträger, welcher das erfindungsgemäße Verfahren
anwendet, attraktiv und erlaubt eine verkaufsfördernde Wirkung für entsprechend eingegebene
Produkte. Die Auswahl des Betrachters kann auch extern abgewfen werden, so daß der Betreiber
jederzeit sein Vorstellungsangebot beurteilen und gegebenenfalls verändern kann.
Die vorstehend genannte Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zur Durchführung des vorgenannten
Verfahrens erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein in einem Gehäuse angebrachter Monitor
mit Bildschirm, ein CDi-Abspielgerät, ein Tastenfeld und vorzugsweise Lautsprecher vorgesehen
werden, wobei dann insbesondere das Tastenfeld in einer Höhe von 1 m bis 1,50 m derart am
Gehäuse angeordnet ist, daß ein Anwender die Tasten von Hand betätigen kann, und daß an der
Frontseite des Gehäuses ein mit dem CDi-Abspielgerät elektrisch verbundener Näherungsmelder
angebracht ist. Der Anwender der vorliegenden Erfindung erhält hierdurch die Lehre, in günstiger
Betätigungshöhe für einen Menschen im Stand, also in einer Höhe von etwa 1 m bis 1,50 m, ein
Tastenfeld an einem Gehäuse, d. h. einer Informationsstandsäule, anzuordnen, so daß der
Besucher bzw. Betrachter angeregt wird, die Informationen von der Standsäule abzurufen. Der
Anwender wird gern aktiv eingreifen, wenn er die Möglichkeiten dazu sieht oder durch Anzeigen
erfährt, weil er durch Betätigung einer Taste Szenen zum Abspielen bringt, die zu einer
Vorstellung gehören, die er zuvor selbst ausgesucht hat. Zur Verlängerung der Lebensdauer
eines derart ausgestalteten Terminals würden Motoren zum Beispiel des CDi-Abspielgerätes erst
dann zum Einsatz eingeschaltet, wenn sich der Anwender dem Terminal genähert hat und der
Näherungsmelder elektrische Einschaltsignale abgegeben hat. Die Funktionsbereitschaft wird erst
dann am Terminal hergestellt, wenn sich eine Person tatsächlich so weit genähert hat, daß die
Betätigung des Tastenfeldes und die Betrachtung des Bildschirmes möglich werden.
Günstig ist es dabei, wenn das Tastenfeld im Bildschirm integrierte Berührungsschalter aufweist
und vorzugsweise jede Taste mit einem Betätigungsspeicher elektrisch verbunden ist.
Berührungsbildschirme sind zwar an sich bekannt, sie lassen sich aber in Verbindung mit dieser
Vorrichtung und dem Verfahren gemäß der Erfindung besonders zweckmäßig einsetzen. Die
Bedienung des erfindungsgemäßen Terminals ist damit erheblich vereinfacht. Durch den
Betätigungsspeicher weiß der Betreiber oder Aussteller dieses Terminals, welche Wünsche die
Anwender im Verlaufe einer vorgegebenen Zeiteinheit geäußert haben und auf welches
Teilprogramm sich die Wünsche der Anwender besonders konzentriert hatten.
Vorteilhaft ist es erfindungsgemäß ferner, wenn mit dem Monitor parallel zum CDi-Abspielgerät
ein Zeitverzögerer elektrisch verbunden ist, der elektrisch auch an dem CDi-Abspielgerät
angeschlossen ist. Man kann dann den Beginn bestimmter Abspielstufen vom Ende zuvor
angebotener Informationen ausreichend trennen und das gesamte Programm übersichtlich und
klar gestalten.
Wenn erfindungsgemäß weiterhin das CDi-Abspielgerät elektrisch an einem Tele-Assistent
angeschlossen ist, der über ein Telefonkabel extern mit einem Telefonapparat verbunden ist, kann
der Betreiber der hier beschriebenen Vorrichtung auch von außerhalb per Telefon für seine
geschäftlichen Vorbereitungen notwendige Informationen erhalten bzw. abrufen. Gerade bei
Fahrten zu Anbietern oder Lieferanten entsteht bisweilen die Frage, welcher Teil des angebotenen
Videoprogramms oder Vorstellungsprogramms zu einem bestimmten Zeitpunkt bzw. aktuell
gewünscht wird. Dann erlaubt der Anschluß an den Tele-Assistent den Abruf jederzeit und auch
entfernt von der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles anhand der
anliegenden, einzigen Zeichnung.
In dieser Zeichnung ist schematisch im Querschnitt eine Informationsstandsäule gezeigt mit einem
Gehäuse 1 mit einer gegen die Vertikale unter etwa 45° geneigten schrägen Frontfläche 2 und
einer vertikalen vorderen Frontfläche 3. Die schräge Frontfläche 2 ist mit dem Bildschirm 4 eines
Farbmonitors 5 ausgestattet. Der Bildschirm 4 ist mit Berührungsschaltern 6 versehen, die
insgesamt ein Tastenfeld 7 vorgeben. Die Berührungsschalter 6 sind hier als drei Tasten 6
dargestellt, und es versteht sich, daß der ganze Berührungsbildschirm zur Unterbringung der
integrierten Tasten 6 verwendet werden kann.
Der Farbmonitor 5 ist über eine elektrische Leitung 8 mit einem CDi-Abspielgerät 9 verbunden.
Dieses ist über Leitung 10 mit einem Naherungsschalter 11 verbunden, der sich im oberen
Bereich der vertikalen Frontseite 3 befindet, ist weiterhin über eine Leitung 12 mit einem als
Modem ausgebildeten Tele-Assistent 13 und über Leitung 14 mit einem Zeitverzögerer 15
verbunden. Letzterer ist auch über eine direkte elektrische Leitung 16 mit dem Farbmonitor 5
verbunden. Die Leitung 17 stellt die Stromversorgung des Zeitverzögerers 15 dar und dient mit
dem Stecker 18 dem Anschluß an ein Netz.
Der Tele-Assistent 13 ist über eine Postleitung 19 mit einem Telefon 20 verbunden. Dieses kann
von dem Telefon 21 adressiert werden, wobei selbstverständlich auch durch Anwählen
Informationen von dem Telefon 20 auf das Telefon 21 übermittelt werden können. Die elektrische
Leitung 22 erlaubt die Weitergabe ankommender Daten auf den Computer 23 mit Bildschirm 24.
Durch den Näherungsschalter 11 wird beim Nähern einer nicht dargestellten Person die
Funktionsbereitschaft der Standsäule hergestellt. Möchte der Anwender Informationen abrufen,
gibt er über den etwa 1 m über der Standfläche angeordneten Bildschirm 4 durch Betätigung einer
oder mehrerer Tasten 6 dem Programm den Befehl, die gewünschte Information zur Verfügung
zu stellen. Hierzu sind verschiedenste Informationen auf eine interaktive Kontaktdisc eingebrannt,
die in dem CDi-Abspielgerät eingelegt sind. Durch die vom Benutzer ausgelösten Impulse am
Berührungsbildschirm 4 wird das CDi-Abspielgerät 9 über elektronische Impulse veranlaßt, von
der Disc Informationen abzulesen und dann über den Bildschirm 4 sowie über nicht dargestellte
Lautsprecher audio-visuell darzustellen. Während der Benutzung der als Terminal ausgestalteten
Standsäule wird in einem Speicherbaustein in dem Abspielgerät 9 eine Protokollierung der
Anwendung gespeichert. Diese Daten können in vorgegebenen Zeitrhythmen über den Tele-Assistent
13 gespeichert und gegebenenfalls in das Fernmeldenetz eingespeist werden. Diese
Daten sind vorzugsweise adressiert und können über die Telefone 20, 21 abgerufen werden. Dann
werden sie an externer Stelle, wo das Telefon 21 zur Verfügung steht, von einem Computer 23
über ein Modem ausgewertet und gegebenenfalls dem Betreiber auf dem Bildschirm 24
angeboten.
Claims (9)
1. Verfahren zum Informieren eines Anwenders über gespeicherte Daten, insbesondere
Spielfilmszenen von Vorstellungen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Oper, einem
Theater, Lichtbildtheater, einer Sporthalle oder dergleichen die im Programm befindlichen
Vorstellungen teilweise in Form von am Anfang und/oder Ende mit Steuerdaten
versehenen und auf einer CDi-Speicherplatte abgespeicherten Bildern und/oder Szenen
mittels stationären Bildern auf einem Bildschirm (4) gekennzeichnet werden und durch
Betätigungsschalter (6) von dem Anwender aufgerufen und auf dem Bildschirm (4)
sichtbar zum Abspielen gebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Auswahl einer
Vorstellung der zugehörige Vorstellungsraum in Draufsicht und/oder perspektivisch
aufgerufen und dargestellt wird, ein Zuschauerplatz adressiert wird und die zugehörige
Sicht in Richtung Bühne/Leinwand, Spielfeld oder dergleichen, gegebenenfalls mit einer
Spielszene zusammen, dargestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bilder und/oder
Szenen mit Ton unterlegt sind.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Werbung
In Form von stationären und/oder bewegten Bildern vor und/oder hinter den gespeicher
ten Vorstellungsbildern abgespeichert wird/werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Befehlsgabe eines Anwenders über einen elektrischen Impuls erfaßt und gespeichert
wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit
einem in einem Gehäuse (1) angebrachten Monitor (5) mit Bildschirm (4), einem CDi-Abspielgerät
(9), einem Tastenfeld (7) und vorzugsweise mit Lautsprechern, dadurch
gekennzeichnet, daß das Tastenfeld (7) in einer Höhe von 1 m bis 1,50 m derart am
Gehäuse (1) angeordnet ist, daß ein Anwender die Tasten (6) von Hand betätigen kann,
und daß an der Frontseite (3) des Gehäuses (1) ein mit dem CDi-Abspielgerät (9)
elektrisch verbundener Näherungsmelder (11) angebracht ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastenfeld (7) im
Bildschirm (4) integrierte Berührungsschalter (6) aufweist und vorzugsweise jede Taste
(6) mit einem Betätigungsspeicher elektrisch verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Monitor
(5) parallel zum CDi-Abspielgerät (9) ein Zeitverzögerer (15) elektrisch verbunden ist, der
elektrisch auch an dem CDi-Abspielgerät (9) angeschlossen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das CDi-Abspielgerät
(9) elektrisch an einem Tele-Assistent (13) angeschlossen ist, der über ein
Telefonkabel (19) extern mit einem Telefonapparat (20, 21) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19609743A DE19609743A1 (de) | 1996-03-13 | 1996-03-13 | Verfahren zum Informieren über gespeicherte Daten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19609743A DE19609743A1 (de) | 1996-03-13 | 1996-03-13 | Verfahren zum Informieren über gespeicherte Daten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19609743A1 true DE19609743A1 (de) | 1997-09-18 |
Family
ID=7788084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19609743A Withdrawn DE19609743A1 (de) | 1996-03-13 | 1996-03-13 | Verfahren zum Informieren über gespeicherte Daten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19609743A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000021062A1 (en) * | 1998-10-05 | 2000-04-13 | Objectsoft, Corporation | An information access system |
| EP1318607A1 (de) * | 2001-12-10 | 2003-06-11 | Peugeot Citroen Automobiles SA | Verfahren zur Verwaltung und zum Betrieb eines Netzwerks von multiplexierten Steuervorrichtungen insbesondere für Automobile |
| WO2003054842A1 (en) * | 2001-12-19 | 2003-07-03 | Scott Browning | Bookview system |
| FR2836274A1 (fr) * | 2002-02-15 | 2003-08-22 | Cartel Sa | Borne interactive de vitrine |
| WO2004077388A1 (en) * | 2003-02-27 | 2004-09-10 | Bang & Olufsen A/S | Magic panel |
-
1996
- 1996-03-13 DE DE19609743A patent/DE19609743A1/de not_active Withdrawn
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000021062A1 (en) * | 1998-10-05 | 2000-04-13 | Objectsoft, Corporation | An information access system |
| EP1318607A1 (de) * | 2001-12-10 | 2003-06-11 | Peugeot Citroen Automobiles SA | Verfahren zur Verwaltung und zum Betrieb eines Netzwerks von multiplexierten Steuervorrichtungen insbesondere für Automobile |
| FR2833391A1 (fr) * | 2001-12-10 | 2003-06-13 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Procede de gestion et d'exploitation d'un reseau comprenant des organes de consigne multiplexes, notamment pour vehicule automobile |
| WO2003054842A1 (en) * | 2001-12-19 | 2003-07-03 | Scott Browning | Bookview system |
| FR2836274A1 (fr) * | 2002-02-15 | 2003-08-22 | Cartel Sa | Borne interactive de vitrine |
| EP1336948A3 (de) * | 2002-02-15 | 2004-04-14 | Cartel S.A. | Öffenttliches interaktives Endgerät |
| WO2004077388A1 (en) * | 2003-02-27 | 2004-09-10 | Bang & Olufsen A/S | Magic panel |
| US7663612B2 (en) | 2003-02-27 | 2010-02-16 | Bang & Olufsen A/S | Metal display panel having one or more translucent regions |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0570878B1 (de) | Vorrichtung zur Wiedergabe von Kurzfilmen und/oder Werbespots und Quizfragen insbesondere in Freizeitanlagen | |
| DE69815996T2 (de) | Fernsteuerung mit 3d-organisiertem gui für ein heimunterhaltungssystem | |
| DE69723962T2 (de) | Zugriffsvorrichtung und -verfahren für online-mediendienste | |
| DE69830012T2 (de) | Programmerzeugung | |
| EP2271414B1 (de) | Vorrichtung zum ausüben eines sports bzw. spiels an räumlich getrennten spielorten | |
| DE29811821U1 (de) | Audiovisuelles Informationssystem | |
| DE19924337A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Steuerung einer simulierten Musikkonzert-Erfahrung | |
| DE2309739A1 (de) | Apparat und verfahren zur visuellen bildwiedergabe und zwischenschaltbare beantwortung | |
| DE69216391T2 (de) | Sichtvorrichtung | |
| DE69705499T2 (de) | Farbstanzen-studiosystem | |
| DE69700568T2 (de) | Interaktive anzeigeeinheit zur verteilung von produkten,insbesondere gekühlte anzeigeeinheit für nährungsmittel wie speiseis oder dergleichen | |
| DE19609743A1 (de) | Verfahren zum Informieren über gespeicherte Daten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| US4188644A (en) | Apparatus for controlling video tape presentation | |
| DE19744941C2 (de) | Verfahren zur Fernbedienung einer Präsentationseinrichtung | |
| EP1241875B1 (de) | Verfahren zur Aufnahme von Videodaten | |
| DE10034078A1 (de) | Interaktives Werbedisplay | |
| EP0991277B1 (de) | Verfahren zur Informationsübertragung auf einen Bildschirm | |
| EP1018720A2 (de) | Präsentationseinrichtung für Bewegtbilder | |
| DE60103750T2 (de) | Verfahren zur selektiven anzeige von fernsehprogrammen | |
| EP1184794B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erstellung aktivierbarer Objekte für Elemente einer Videosequenz | |
| EP1667423A1 (de) | Verfahren und Virtual Retinal Display zur Wiedergabe des Bildes einer Person | |
| DE10125309C1 (de) | Verfahren und Anordnung zum Steuern von audiovisuellen medialen Inhalten | |
| DE3938515A1 (de) | Geraet zur wiedergabe stereoskopischer videobilder | |
| DE9302458U1 (de) | Gerät zum Wiedergeben von Information | |
| WO2010028706A1 (de) | Interaktives werbedisplay |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |