DE19609483C1 - Einsteckschloß - Google Patents
EinsteckschloßInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Einsteckschloß mit einem im Schloßgehäuse an
einem Schieber geführten Riegel, wobei der mittels eines Schlüsselbartes
oder eines Schließzylinderbartes etwa parallel zur Stulp verschiebliche
Schieber einen etwa diagonal zur Stulp verlaufenden Schlitz für den Ein
griff eines am Riegel angeordneten Zapfens aufweist und am Schlitzende
jeweils Raststellen für den Zapfen bei vollständigem Riegelvorschluß und
vollständigem Riegelrückschluß ausgebildet sind.
Beispielsweise durch die deutsche Offenlegungsschrift 38 35 349, welche
ein elektrisch ansteuerbares Schloß betrifft, ist es bekannt, den die Bewe
gung des Riegels steuernden Schlitz des Schiebers im wesentlichen z-
förmig auszubilden. Der Schlitz
besitzt dabei eine obere und eine untere Raststelle für den Zapfen des
Schiebers. Es ist ersichtlich, daß der Riegel bei derartigen Schlössern nur
in seinen beiden Endstellungen, nämlich bei vollständigem Riegelvor
schluß und bei vollständigem Riegelrückschluß zuverlässig arretiert ist.
Insbesondere bei manuell betätigbaren Schlössern besteht bei einer derar
tigen Ausgestaltung des Schlitzes im Schieber die Gefahr, daß der Riegel
in seine Rückschlußposition zurückgedrückt werden kann, wenn der Rie
gel nicht vollständig in das Schließblech eingefahren bzw. nicht seine volle
Ausschlußposition erreicht hat. Dies kann beispielsweise der Fall sein,
wenn zufällig oder beabsichtigt die mögliche Eindringtiefe des Riegels in
das Schließblech verändert worden ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die für den Riegelvorschluß und Riegelrück
schluß erforderliche Mechanik so auszubilden, daß auch bei nur teilweisem
Riegelvorschluß ein Zurückdrücken des Riegels in die vollständige Rück
schlußstellung nicht möglich ist. Diese Aufgabe soll bevorzugt gelöst wer
den bei solchen Einsteckschlössern, bei denen der Riegelvorschluß nicht
mehrtourig erfolgt.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe bei einem Einsteckschloß der ein
gangs genannten Gattung durch die Lehre nach Anspruch 1. Die hiernach
zwischen den endseitigen Raststellen des Schlitzes zusätzlich angeordne
ten Raststellen sind so ausgebildet, daß die Gleitflächen dieser Raststellen
beim Riegelvorschluß leicht von dem am Riegel angeordneten Zapfen
überfahren werden können, während sich der Zapfen beim Riegelrück
schluß zuverlässig an den entsprechenden Sperrflächen abstützt.
Die zwischen den endseitigen Raststellen angeordneten zusätzlichen
Raststellen können in einem solchen Abstand angeordnet sein, daß - aus
gehend von einem Riegelvorschluß von 20 mm - ein erstes Einrasten bei
einem Riegelvorschluß von 15 mm und ein zweites Einrasten bei einem
Riegelvorschluß von 10 mm erfolgt.
Weitere Merkmale sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
Es ist vorteilhaft, die zusätzlichen Raststellen an der oberen Längsseite
des Schlitzes anzuordnen, weil aufgrund der Federbelastung des Schie
bers der am Riegel angeordnete Zapfen beim Riegelrückschluß an der
Oberseite des Schlitzes entlanggleitet, wobei es sich allgemein als ausrei
chend ergeben hat, zwei zusätzliche Raststellen vorzusehen.
Die untere Längsseite des Schlitzes ist vorzugsweise schräg-gerade ver
laufend ausgebildet und bildet so die Gleitfläche für den am Riegel ange
ordneten Zapfen beim Riegelrückschluß.
Die vorstehende Erfindung findet vorzugsweise bei eintourig bewegten
Riegeln Anwendung; im übrigen ist die Anwendung der erfindungsgemä
ßen Lösung unabhängig von zusätzlichen Schloßfunktionen, beispiels
weise Wechselfunktion, Anti-Panik-Funktion oder dergleichen, anwendbar.
Sie bietet sich jedoch insbesondere zur Verwendung an bei solchen
Schlössern, bei denen mit einer Schließbewegung, beispielsweise des
Schließzylinderbartes, der den Schlitz aufweisende Schieber gegen die
Kraft einer Feder vorgespannt wird und bei Entlastung der vorgenannten
Feder schlagartig der gesamte Riegelausschluß erfolgt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles nä
her erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht auf das Einsteckschloß bei abgenommener
Schloßdecke mit ausgeschlossenem Riegel,
Fig. 2 wie eine Ansicht in Fig. 1, jedoch mit rückgeschlossenem Riegel,
Fig. 3 den Schieber in etwas vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 den Sperrhebel in etwas vergrößertem Maßstab sowie
Fig. 5 den Auslösehebel des erfindungsgemäßen Einsteckschlosses.
In der Ansicht nach Fig. 1 sind nur die für die Funktion der Erfindung zu
erläuternden Bauteile dargestellt; weggelassen wurden aus Gründen der
Übersichtlichkeit integrierbare Funktionen wie die Drückerbetätigung, die
Wechselfunktion oder die Anti-Panik-Funktion.
Das Einsteckschloß 1 weist im wesentlichen ein Schloßblech 2 auf, das
schließblechseitig durch eine Stulp 3 begrenzt wird. Die wesentlichen
Bauteile sind der Schieber 4, der Riegel 5, der Sperrhebel 6 und der Aus
lösehebel 7 (siehe Fig. 3 bis 5).
Wie insbesondere aus der Fig. 3 erkennbar, ist im Schieber 4 ein Schlitz
14 vorgesehen, welcher etwa in einem Winkel von 45 Grad zum
Stulp 3 verläuft. Der Schlitz 14
weist endseitige Raststellen 16 und 17 auf, zwischen denen an der oberen
Längsseite 32 des Schlitzes 14 zusätzliche Raststellen 18 angeordnet
sind. Diese zusätzlichen Raststellen 18 haben jeweils eine Gleitfläche 19
und eine Sperrfläche 20, die mit einem in Fig. 1 dargestellten Zapfen 15
des Riegels 5 korrespondieren.
Die Wirkungsweise des Einsteckschlosses 1 ist wie folgt:
In der Fig. 1 ist der Riegel 5 bei vollständigem Riegelvorschluß darge
stellt. Der Schließzylinderbart 31 liegt am Gleitstück 30 des Schiebers 4
an. Bei der Bewegung des Schlüssels in rechtsdrehendem Sinne wird der
Schieber 4 in der Bildebene nach oben verschoben, wobei der Schieber 4
mit seinen Langlöchern 9 und 11 an dem am Schloßblech befestigten
Zapfen 8 bzw. an der am Schloßblech befestigten Buchse 10 geführt ist.
Im oberen Bereich des Schiebers 4 ist an einem Federnocken 27 (Fig. 3)
eine Feder 36 befestigt, die anderenends an der Buchse 10 angeschlagen
ist. Die Feder 36 wird somit gespannt, wobei der Verschiebeweg so be
messen ist, daß das obere freie Ende des Schiebers 4 am Ende des Ver
schiebeweges mit einem Rastnocken 37 in eine Falle 26 des Sperrhebels
6 einfaßt. Der Rastnocken 37 gleitet dabei in einem Langloch 38 des
Schloßbleches 2.
Während dieses Verschiebevorganges des Schiebers 4 erfolgt der Rück
schluß des Riegels 5, wobei der am Riegel 5 angeordnete Zapfen 15 an
der unteren Längskante 33 des Schlitzes 14 in seine endseitige rechte
untere Position gleitet.
Bei einer weiteren Schwenkbewegung des Schließzylinderbartes in der
Bildebene nach rechts schwenkt der Schließzylinderbart gegen das untere
freie Ende des Auslösehebels 7, wobei dieser gegen die Kraft der Zugfe
der 39 ausschwenkt. Die Zugfeder 39 ist einerseits an einem mit dem
Schloßblech verbundenen Zapfen und andererseits an einem Federnocken
28 des Auslösehebels 7 gelagert.
In dieser Situation ist das Einsteckschloß gewissermaßen für die Ver
schließtour "scharf gemach". Diese Situation ist in der Fig. 2 dargestellt.
Bei einer anschließenden Bewegung des Schließzylinderbartes 31 in links
drehendem Sinne läuft der Schließzylinderbart 31 gegen das untere freie
Ende des Auslösehebels 7 und bewegt diesen in der Bildebene nach oben.
Der Auslösehebel 7 gleitet dabei mit seinem Langloch 22 in einem mit dem
Schloßblech verbundenen Zapfen 23. Bei dieser Bewegung des Auslöse
hebels 7 läuft die Kante 40 des Auslösehebels 7 gegen die untere Kante
41 des kurzen Schenkels 24 des Sperrhebels 6 und verschwenkt diesen
um den Zapfen 42, so daß die Falle 26 den Rastnocken 37 des Schiebers
4 freigibt und der Schieber 4 schlagartig in der Bildebene nach unten
schnellt. Bis zu diesem Auslösevorgang wird der Sperrhebel 6 durch eine
auf der Buchse 10 angeordnete Feder 43 in seiner rechtsdrehenden Posi
tion gehalten.
Während der schlagartigen Abwärtsbewegung des Schiebers 4 gleitet der
am Riegel 5 angeordnete Zapfen 15 von einer Endposition in die andere,
d. h. er überfährt die Gleitflächen 19 der zusätzlichen Raststellen 18. Sollte
der Riegel 5 jedoch am Riegelausschluß gehindert sein, ist nur ein be
grenztes Zurückdrücken des Riegels 5 bis zur Anlage an der nächstfol
genden zusätzlichen Raststelle 18 möglich; der Riegel 5 bleibt in dieser
Position blockiert. Ein vollständiger Riegelrückschluß ist nur durch Betäti
gen des Schiebers 4 in der vorbeschriebenen Weise möglich.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, gleitet der Zapfen 15 des Riegels 5 in ei
nem Langloch 13 des Schloßbleches 2; ebenso weist der Auslösehebel 7
ein Langloch 12 auf, das entsprechend dem durch ein Langloch 22 ermöglichten Verschiebeweg
des Auslösehebels 7 größer bemessen ist.
Die Nuß 34 bzw. die Falle 35 sind nur andeutungsweise dargestellt, ihre
Funktion kann mit Bezug auf die Erfindung beliebig ausgestaltet sein.
Bezugszeichenliste
1 Einsteckschloß
2 Schließblech
3 Stulp
4 Schieber,
5 Riegel
6 Sperrhebel
7 Auslösehebel
8 Zapfen
9 Langloch im Schieber
10 Buchse
11 Langloch im Schieber
12 Langloch im Auslösehebel
13 Langloch im Schloßblech
14 Schlitz
15 Zapfen am Riegel
16 endseitige Raststelle
17 endseitige Raststelle
18 zusätzliche Raststellen
19 Gleitfläche
20 Sperrfläche
21 Auge des Auslösehebels
22 Langloch im Auge des Auslösehebels
23 Zapfen
24 kurzer Schenkel des Sperrhebels
25 langer Schenkel des Sperrhebels
26 Falle im Sperrhebel
27 Federnocken
28 Federnocken
29 Zapfen
30 Gleitstück
31 Schließzylinderbart
32 obere Längsseite des Schlitzes
33 untere Längsseite des Schlitzes
34 Nuß
35 Falle
36 Feder
37 Rastnocken
38 Langloch
39 Feder
40 Kante
41 Kante
42 Zapfen
43 Feder
2 Schließblech
3 Stulp
4 Schieber,
5 Riegel
6 Sperrhebel
7 Auslösehebel
8 Zapfen
9 Langloch im Schieber
10 Buchse
11 Langloch im Schieber
12 Langloch im Auslösehebel
13 Langloch im Schloßblech
14 Schlitz
15 Zapfen am Riegel
16 endseitige Raststelle
17 endseitige Raststelle
18 zusätzliche Raststellen
19 Gleitfläche
20 Sperrfläche
21 Auge des Auslösehebels
22 Langloch im Auge des Auslösehebels
23 Zapfen
24 kurzer Schenkel des Sperrhebels
25 langer Schenkel des Sperrhebels
26 Falle im Sperrhebel
27 Federnocken
28 Federnocken
29 Zapfen
30 Gleitstück
31 Schließzylinderbart
32 obere Längsseite des Schlitzes
33 untere Längsseite des Schlitzes
34 Nuß
35 Falle
36 Feder
37 Rastnocken
38 Langloch
39 Feder
40 Kante
41 Kante
42 Zapfen
43 Feder
Claims (4)
1. Einsteckschloß mit einem im Schloßgehäuse durch einen Schieber
betätigten Riegel, wobei der mittels eines Schlüsselbartes oder
einer Schließzylinderschließnase etwa parallel zur Stulp verschiebliche
Schieber einen etwa diagonal zur Stulp verlaufenden Schlitz für
den Eingriff eines am Riegel angeordneten Zapfens aufweist und
am Schlitzende jeweils Raststellen für den Zapfen bei vollständi
gem Riegelausschluß und vollständigem Riegelrückschluß aus
gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den endsei
tigen Raststellen (16, 17) des Schlitzes (14) zusätzlich eine oder
mehrere Raststellen (18) angeordnet sind, welche jeweils eine den
Riegelvorschluß erlaubende Gleitfläche (19) und eine den Riegel
rückschluß verhindernde Sperrfläche (20) aufweisen.
2. Einsteckschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die zusätzlichen Raststellen (18) an der oberen Längsseite (32)
des Schlitzes (14) angeordnet sind.
3. Einsteckschloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den endseitigen Raststellen (16, 17) zwei
Raststellen (18) angeordnet sind.
4. Einsteckschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die untere Längsseite (33) des Schlitzes (14)
als eine gerade verlaufende Fläche ausgebildet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19609483A DE19609483C1 (de) | 1996-03-12 | 1996-03-12 | Einsteckschloß |
| AT97101268T ATE171242T1 (de) | 1996-03-12 | 1997-01-28 | Einsteckschloss |
| DE59700017T DE59700017D1 (de) | 1996-03-12 | 1997-01-28 | Einsteckschloss |
| EP97101268A EP0795666B1 (de) | 1996-03-12 | 1997-01-28 | Einsteckschloss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19609483A DE19609483C1 (de) | 1996-03-12 | 1996-03-12 | Einsteckschloß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19609483C1 true DE19609483C1 (de) | 1997-04-30 |
Family
ID=7787927
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19609483A Expired - Fee Related DE19609483C1 (de) | 1996-03-12 | 1996-03-12 | Einsteckschloß |
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Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59700017T Expired - Lifetime DE59700017D1 (de) | 1996-03-12 | 1997-01-28 | Einsteckschloss |
Country Status (3)
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|---|---|
| EP (1) | EP0795666B1 (de) |
| AT (1) | ATE171242T1 (de) |
| DE (2) | DE19609483C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110499965A (zh) * | 2018-05-18 | 2019-11-26 | 多玛凯拔德国有限公司 | 锁,尤其应急锁 |
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1996
- 1996-03-12 DE DE19609483A patent/DE19609483C1/de not_active Expired - Fee Related
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1997
- 1997-01-28 AT AT97101268T patent/ATE171242T1/de active
- 1997-01-28 DE DE59700017T patent/DE59700017D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-01-28 EP EP97101268A patent/EP0795666B1/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0795666B1 (de) | 1998-09-16 |
| ATE171242T1 (de) | 1998-10-15 |
| DE59700017D1 (de) | 1998-10-22 |
| EP0795666A1 (de) | 1997-09-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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