DE19608348A1 - Anordnung zur Feststellung der Position von Lebewesen - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Feststellung der Position eines einen
Funksender tragenden Lebewesens, wobei die vom Funksender ausgehenden hoch
frequenten Signale von einem Funkempfänger innerhalb der Reichweite des Funksen
ders erfaßbar sind.
Eine Anordnung der vorstehend beschriebenen Art ist bekannt (DE 25 55 665 A1).
Diese Anordnung wird zur Feststellung des Ortes verwendet, an dem sich verschüttete
Personen befinden. Die Anordnung enthält einen batteriegespeisten Sender für elek
tromagnetische Wellen und einen Schalter zum Einschalten des Senders im Katastro
phenfall. Mit einem tragbaren Suchgerät, das einen geeigneten Empfänger enthält, wird
die Lage des Senders geortet.
Bei einer anderen Anordnung zur Ortung einer von Schnee oder dergleichen über
deckten Person ist ein Funksender in einem von der Person tragbaren Gehäuse angeord
net, das überdies eine die Schieflage der Anordnung optisch anzeigende Einrichtung
enthält. Der Funksender wird mittels eines Schalters an eine Batterie angelegt und
sendet daraufhin Funksignale einer bestimmten Wellenlänge aus, auf die ein tragbarer
Empfänger abgestimmt ist, mit dem beim Empfang der Funksignale ein Pfeif- oder
Brummton erzeugt wird (GM 79 00 927 U1).
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Anordnung zu entwickeln, mit der auf
einfache Weise selbsttätig festgestellt werden kann, wenn ein Lebewesen, zum Beispiel
eine Person oder ein Tier, wenigstens eine vorgebbare Grenze eines Raums verläßt. Das
Problem wird bei einer Anordnung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß der Funksender und der Funkempfänger zur Erfassung der Funksi
gnale beim Verlassen der vorgebbaren Grenze des Raums durch das Lebewesen derart
aufeinander abgestimmt sind, daß bei Feststellung von der Grenze des Raums zu
geordneten Funksignalen durch den Funkempfänger eine Meldung und/oder ein Alarm
ausgelöst wird. Mit der vorstehend beschriebenen Anordnung kann die Anwesenheit von
Personen innerhalb eines Raums überwacht werden, die sich beim Verlassen des Raums
Gefahren aussetzen würden. Beispielsweise kann festgestellt werden, ob Kleinkinder
oder Behinderte einen Raum verlassen, in dem sie sich aufhalten sollen. Es können
dann sofort Maßnahmen getroffen werden, um die Personen in den Raum zurückzubrin
gen oder am Aufenthalt außerhalb des Raums zu hindern. Mit der Anordnung können
Aufsichtspersonen entlastet werden, die mit der Überwachung von Personen beauftragt
sind, die sich nicht von Räumen, in denen sie vor bestimmten Gefahren geschützt sind,
entfernen sollen. Es ist damit auch möglich, den Aufwand für die Überwachung der
Personen zu reduzieren.
Zweckmäßigerweise ist der Funksender in einem von einer Person zu tragenden
Kleidungs- oder Schmuckstück angeordnet. Insbesondere eignet sich ein Armband für
den Einbau des Funksenders. Der Funksender wird unauffällig im Kleidungs- oder
Schmuckstück angebracht, so daß keine Anregungen zur Untersuchung des Funksenders
und gegebenenfalls zu dessen Zerstörung entstehen.
Bei einem Tier ist es auch möglich, einen Funksender mit entsprechend kleinen Ab
messungen zu implantieren.
Vorzugsweise ist der Funksender mit einer Antenne für den Empfang elektromagneti
scher Wellen des als Abfrage- und Empfangseinheit ausgebildeten Funkempfängers
ausgestattet, wobei der Antenne zum Beispiel ein Gleichrichter nachgeschaltet ist, der
eine Betriebsspannung für den über die gleiche oder eine gesonderte Antenne die
Funksignale aussendenden Funksender erzeugt ist. Der Funksender benötigt bei dieser
Anordnung keine Batterie, da er die Energie für seinen Betrieb vom Funkempfänger,
der zugleich Sender ist, zugeführt erhält. Es ist daher nicht notwendig, den Ladezustand
der Batterie regelmäßig zu überprüfen, wenn sichergestellt sein soll, daß der Funksender
betriebsbereit ist. Der Funkempfänger, der die Energie für die Abfrage und die Aktivie
rung des Funksenders abstrahlt, ist zweckmäßigerweise an ein elektrisches Versorgungs
netz angeschlossen, so daß eine Überprüfung einer Batterie vollständig entfallen kann.
Es ist aber möglich, im Funkempfänger eine aufladbare Batterie vorzusehen, die bei
Ausfall des Versorgungsnetzes die Betriebsenergie für den Funkempfänger zur Ver
fügung stellt.
Günstig ist es, wenn der Funksender einen von empfangenen Abfragesignalen in
Verbindung mit der empfangenen Betriebsenergie auslesbaren Speicher aufweist, in dem
Daten zur Identifizierung des Trägers des Funksenders enthalten sind, wobei die Daten
zum Funkempfänger ausgesendet werden. Mit dieser Anordnung können den Trägern
der Funksender jeweils eigene Daten zur Kennzeichnung zugeordnet werden. Wenn mit
dem Funkempfänger mehrere Personen in dem Raum überwacht werden, kann beim
Empfang eines Signals, das anzeigt, wenn eine Person den Raum verläßt, auch anhand
der Kennzeichnung die entsprechende Person identifiziert werden.
Es ist zweckmäßig, bei einem von Wänden oder Zäunen umgrenzten Raum an den
Durchgangsöffnungen des Raums jeweils ortsfeste Abfrageeinheiten mit Funkempfänger
vorzusehen. Besonders günstig ist es, wenn diese Funkempfänger zugleich als Sender
für die drahtlose Energieübertragung zu den beweglichen Funksendern und für Ab
fragesignal e der gespeicherten Kennzeichnungsdaten ausgebildet sind. Die Energieüber
tragung zwischen den ortsfesten Abfrageeinheiten und den beweglichen Funksendern
kann wegen der relativ geringen Abstände, die eine Person beim Passieren einer
Durchgangsöffnung gegenüber den Abfrageeinheiten hat, relativ gering sein. Funksen
der, die ihre Energie von einer zugleich Abfragesignale aussendenden Einheit drahtlos
übermittelt bekommen, werden auch als passive Transponder bezeichnet. Bei passiven
Transpondern wird eine Batterie eingespart.
Wenn ein beweglicher batteriegespeister Funksender verwendet wird, ist es zur Ein
sparung von Energie vorteilhaft, die Funksignale intermittierend auszusenden.
Die Anpassung an eine gewünschte Reichweite, durch die eine räumliche Schranke
festgelegt wird, kann durch Einstellung der Sendeleistung und damit der Reichweite des
Funksenders erfolgen. Insbesondere ist auch die Einstellung der räumlichen Schranke,
bei deren Überschreitung die Meldung erfolgt, durch einen Schwellenwert im Funk
empfänger möglich. Die empfangenen Signale werden mit dem Schwellenwert ver
glichen, bei dessen Unterschreitung eine Meldung erfolgt, wenn ein batteriegespeister
Funksender verwendet wird. Bei passiven Transpondern wird eine Meldung bei Über
schreiten des eingestellten Schwellenwerts hervorgerufen. Die Schwellenwerte sind
einstellbar.
Wird ein zentraler ortsfester Funkempfänger für die Überwachung beweglicher Funk
sender an einer Stelle installiert, die nicht im Zentrum eines symmetrischen zu über
wachenden Raums liegt, dann ist es günstig, Richtantennen für die verschiedenen
Empfangsrichtungen vorzusehen und den Richtantennen jeweils entsprechende Schwel
lenwerte zuzuordnen. Damit können die Abstände der räumlichen Schranke vom
Funkempfänger für die verschiedenen Richtungen verschieden sein. Die Position des
Funkempfängers muß deshalb nicht notwendigerweise an einer bestimmten, zentralen
Stelle in dem zu überwachenden Bereich liegen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich nicht nur aus
den Ansprüchen und den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in
Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Anordnung zur Feststellung, ob ein sich selbsttätig bewegendes
Lebewesen eine vorgebbare räumliche Schranke überschreitet, im Sche
ma,
Fig. 2 Einzelheiten der in Fig. 2 dargestellten Anordnung,
Fig. 3 eine andere Anordnung zur Feststellung, ob ein sich selbständig bewe
gendes Lebewesen eine vorgebbare räumliche Schranke überschreitet,
schematisch von der Seite.
In Fig. 1 ist im Grundriß ein Gebäude 10 dargestellt, das feste Außenmauern 12, 14, 16,
18 und Wände 20, 22, 24, 26 im Innern hat. Die Außenmauern 12-18 und Wände 20-
26 schließen verschiedene Räume ein, von denen in Fig. 1 nur die Räume 28, 30 näher
bezeichnet sind, da sie Türen 32, 34 aufweisen, über die das Gebäude 10 verlassen
werden kann. Im Gebäude 10 mögen sich Personen aufhalten, die sich beim Verlassen
des Gebäudes 10 in Gefahr begeben.
Diese Personen, von denen in Fig. 1 nur eine Person 36 schematisch dargestellt ist,
sollen beim Verlassen des Gebäudes 10 durch die Türen 32, 34 erfaßt bzw. identifiziert
werden. Für die Feststellung, ob zum Beispiel die Person 36 das Gebäude 10 durch die
Tür 32 oder 34 verläßt, ist eine Anordnung vorgesehen, die einen von der Person 36 zu
tragenden kleinen Funksender 38 und einen im Gebäude 10 ortsfest angeordneten
Funkempfänger 40 aufweist. Das Gebäude 10 hat eine Reihe von nicht näher bezeichne
ten Fenstern, wobei aus Gründen der vereinfachten Erklärung angenommen wird, daß
das Gebäude 10 nicht durch diese Fenster verlassen werden kann.
Der Funksender 38 sendet intermittierend HF-Signale aus. Der Funksender 40 ist als
Peilempfänger ausgebildet und auf die Türen 32 und 34 ausgerichtet. In Fig. 3 ist dies
durch Peilantennen 42, 44 angedeutet, die mit dem Empfangsgerät verbunden sind, das
einerseits in an sich bekannter Weise als Empfänger für die HF-Signale ausgebildet ist
und andererseits durch Potentiometer angedeutete Komparatoren 46, 48 aufweist, mit
denen Schwellenwerte eingestellt werden. Die empfangenen Signale werden nach der
Demodulation mit den Schwellenwerten verglichen. Die Schwellenwerte sind den
verschiedenen Peilantennen 42, 44 zugeordnet, d. h. die mit der Antenne 42 empfange
nen Signale werden nach der Demodulation mit dem Schwellenwert für den Komparator
46 verglichen, während die mit der Antenne 44 empfangenen HF-Signale nach der
Demodulation mit dem Schwellenwert für den Komparator 48 verglichen werden. Dies
bedeutet, daß der Funkempfänger 40 für unterschiedliche Empfangsrichtungen der
Funksignale auf unterschiedliche Ansprechempfindlichkeiten einstellbar ist.
Die Schwellenwerte sind so eingestellt, daß sie der Stärke der Signale entsprechen, die
empfangen werden, wenn sich der batteriegespeiste Funksender 38 an der Tür 32 oder
der Tür 34 befindet. Wenn die Intensität der empfangenen HF-Signale nach der Demo
dulation kleiner als der jeweilige Schwellenwert ist, steuert der zugeordnete Komparator
eine optische Meldeeinheit 50 und eine akustische Meldeeinheit 54 an. Das Absinken
der empfangenen Signale unter den jeweiligen Schwellenwert weist auf das Verlassen
des Gebäudes 10 durch die den Funksender 38 tragende Person hin. Dies wird durch
eine Meldung angezeigt, so daß Maßnahmen zum Schutz der Person vor Gefahren
eingeleitet werden können.
Die Reichweite des Funksenders 38 ist einstellbar, d. h. die Intensität der ausgesendeten
Signale ist an die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten des zu überwachenden Raums
anpaßbar. Ebenso ist die Empfindlichkeit des Empfängers 40 einstellbar, so daß eine
optimale Anpassung und Abstimmung für die Überwachungsfunktionen möglich ist.
Der Funkempfänger 40 wird vom Wechselstromnetz, zum Beispiel dem 230 V-Netz mit
Energie versorgt.
In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform einer Anordnung zur Feststellung, ob ein sich
bewegender Körper eine räumliche Schranke überschreitet, dargestellt. Die Anordnung
gemäß Fig. 3 ist ebenso wie die in Fig. 1 und 2 dargestellte Anordnung für die Fest
stellung bestimmt, ob sich Personen wie Behinderte oder Kleinkinder außerhalb eines
Bereichs begeben, bei dessen Verlassen sie Gefahren ausgesetzt sein können. Die Fig.
3 zeigt eine Wand 56 eines solchen, von Wänden begrenzten Raums 52, in dem sich
zum Beispiel zwei Türen 58, 60 befinden.
Die zu überwachenden Personen, von denen in Fig. 3 eine Person 62 schematisch in der
einen, offenen Tür 60 dargestellt ist, tragen passive Funksender, sogenannte Trans
ponder 64, deren Energie für das Aussenden elektromagnetischer Wellen von einer
Abfrageeinheit drahtlos zum Transponder übertragen wird. Ebenso wie die Funksender
38 können die Transponder 64 in einem Armband oder Armreif angebracht sein. Jeweils
eine solche Abfrageeinheit 66, 68 ist an der Seite der Tür 58 bzw. 60 angeordnet.
Die Abfrageeinheiten 66, 68 weisen jeweils eine Sende-, Empfangseinheit 70 für hoch
frequente elektromagnetische Wellen auf. Die Sende-, Empfangseinheiten 70 enthalten
je eine Antenne 72 für das Aussenden und den Empfang elektromagnetischer Wellen.
Für die Steuerung der Sende-, Empfangseinheiten 70 ist jeweils ein Mikroprozessor 74
vorgesehen.
Die Sende-, Empfangseinheiten 70 senden insbesondere ständig hochfrequente elek
tromagnetische Wellen mit einer ersten Frequenz F1 aus. Die Transponder 64 weisen
eine nicht näher dargestellte Antenne für den Empfang dieser elektromagnetischen
Wellen auf. Gelangt ein Transponder 64 in der Tür 58 oder 60 in den Bereich der
Signale mit der Frequenz F1, dann werden die empfangenen Signale zum Beispiel
gleichgerichtet und zur Speisung einer Sendeanordnung mit Energie verwendet. Die
Sendeanordnung sendet zum Beispiel über die gleiche oder eine andere Antenne
hochfrequente Signale mit der Frequenz F2 aus. Die Signale mit der Frequenz F2
werden von der Antenne 72 der Abfrageeinheit 68 empfangen und zu der Sende-,
Empfangseinheit 70 übertragen. Die Stärke der Signale mit der Frequenz F2 wird zum
Beispiel mit einem einstellbaren Schwellenwert verglichen, der auf die vom Trans
ponder 64 im Bereich der jeweiligen Tür 58, 60 ausgesandten Signale abgestimmt ist.
Die Antenne 72 ist so ausgebildet, daß nur der Türbereich von den HF-Signalen der
Frequenz F1 erreicht wird. Passiert eine Person mit einem passiven Transponder 64 die
jeweilige Tür, dann wird das Signal mit der Frequenz F2 empfangen, von der Sende-,
Empfangseinheit 70 detektiert und dem Mikroprozessor 74 gemeldet, der eine ent
sprechende Meldung an eine zentrale Einheit 76 sendet, die mit einer optischen Melde
einheit 78 und einer akustischen Meldeeinheit 80 verbunden ist, von denen entsprechen
de Meldungen erzeugt werden, die Personen, die für die Betreuung oder Überwachung
zuständig sind, darauf aufmerksam machen, daß eine zu überwachende Person den
vorgesehenen Bereich verläßt.
Die passiven Transponder 64 können so ausgebildet sein, daß ihre ausgesandten
Frequenzen auf verschiedene Werte einstellbar sind. Wenn mehrere Personen überwacht
werden sollen, ist es zweckmäßig, in jedem der von den Personen getragenen Trans
ponder 64 eine eigene Sendefrequenz einzustellen. Die Sendefrequenz kann beim
Empfang zum Beispiel mit einer PLL-Schaltung festgestellt und als Kennzeichen der
jeweiligen Person zum Beispiel durch eine Zahl optisch angezeigt werden.
Zur Identifizierung verschiedener Personen kann im Funksender 64 auch ein Speicher
mit Daten über die jeweilige Person vorgesehen sein. Der Speicher wird von einem
Abfragesignal ausgelesen, wobei die Daten zum Funkempfänger gesendet werden, der
die Daten anzeigt.
Claims (9)
1. Anordnung zur Festellung der Position eines einen Funksender tragenden
Lebewesens, wobei die vom Funksender ausgehenden, hochfrequenten Signale
von einem Funkempfänger innerhalb der Reichweite des Funksenders erfaßbar
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Funksender (38, 64) und der Funkempfänger (40, 70) zum Erfassen der
Funksignale beim Verlassen der vorgegebenen Grenze des Raums durch das
Lebewesen derart aufeinander abgestimmt sind, daß bei Feststellung von der
Grenze des Raums zugeordneten Funksignalen durch den Funkempfänger eine
Meldung und/oder ein Alarm ausgelöst wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Funksender (38, 64) in einem von einer Person zu tragenden Kleidungs-
oder Schmuckstück angeordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Funksender in einem Tier implantiert ist.
4. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der von einer Batterie mit Energie versorgte Funksender (38) die Funksigna
le intermittierend aussendet.
5. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Funkempfänger (40) für unterschiedliche Empfangsrichtungen der
Funksignale auf unterschiedliche Ansprechempfindlichkeiten einstellbar ist.
6. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Funksender (64) mit einer Antenne für den Empfang elektromagneti
scher Wellen des als Abfrage- und Empfangseinheit (66, 68) ausgebildeten
Funkempfängers ausgestattet ist und daß die Antenne beim Empfang der Wellen
die Betriebsspannung für den über die gleiche oder eine gesonderte Antenne die
Funksignale aussendenden Funksenders erzeugt.
7. Anordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Funksender (64) von den empfangenen elektromagnetischen Wellen, die
mit einer ersten Frequenz (F1) ausgesendet werden, zum Aussenden eines
Funksignals mit einer zweiten Frequenz (F2) angeregt wird.
8. Anordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Funksender einen von empfangenen Abfragesignalen in Verbindung mit
empfangener Betriebsenergie auslesbaren Speicher aufweist, dessen Daten zum
Funkempfänger ausgesendet werden.
9. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem von Wänden (56) oder Zäunen umgrenzten Raum (52) an den
Durchgangsöffnungen jeweils ortsfeste Abfrageeinheiten (66, 68) mit Funk
empfängern vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19608348A DE19608348A1 (de) | 1996-03-05 | 1996-03-05 | Anordnung zur Feststellung der Position von Lebewesen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19608348A DE19608348A1 (de) | 1996-03-05 | 1996-03-05 | Anordnung zur Feststellung der Position von Lebewesen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19608348A1 true DE19608348A1 (de) | 1997-09-11 |
Family
ID=7787197
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19608348A Withdrawn DE19608348A1 (de) | 1996-03-05 | 1996-03-05 | Anordnung zur Feststellung der Position von Lebewesen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19608348A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6512457B2 (en) | 1999-11-15 | 2003-01-28 | Hector Irizarry | Monitoring device adapted for use with an electronic article surveillance system |
| DE10323366A1 (de) * | 2003-05-21 | 2004-12-23 | Müller, Klaus | Vorrichtung und Verfahren zur Registrierung des Standortes und/oder der Bewegung von Waren |
| WO2005071634A3 (en) * | 2004-01-27 | 2006-08-17 | Richard Turner | Method and apparatus for detection and tracking of objects within a defined area |
-
1996
- 1996-03-05 DE DE19608348A patent/DE19608348A1/de not_active Withdrawn
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