DE19608922A1 - Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk - Google Patents
Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem MauerwerkInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauer
werk wie beispielsweise Gasbeton mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs
1.
Ein derartiger Anker ist bekannt aus dem deutschen Gebrauchsmuster 94 04499. Der
bekannte Anker weist einen Schaft auf, der nach vorn in zwei in Längsrichtung verlau
fende, frei endende Spreizschenkel übergeht. Im Bereich der freien Enden befindet sich
ein Spreizkörper, der in Längsrichtung des Schafts zwischen die Spreizschenkel ver
schiebbar geführt ist und über die freien Enden der Spreizschenkel vorsteht.
Zum Verankern wird der bekannte Anker in eine Sackbohrung in porösem Mauerwerk
oder dgl. eingetrieben. Sobald der Spreizkörper den Bohrungsgrund erreicht, wird er
zurückgehalten und spreizt beim weiteren Eintreiben des Ankers die Spreizschenkel
auseinander, so daß diese schräg oder bogenförmig von der Sackbohrung weg in das
Mauerwerk eindringen. Auf diese Weise wird der bekannte Anker in porösem Mauerwerk
verankert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Anker der eingangs genannten Art zu
verbessern und insbesondere zu verhindern, daß durch Zug am Schaft der Spreizkörper
in der Sackbohrung verbleibt und die Spreizschenkel am Spreizkörper entlang aus dem
Mauerwerk herausgezogen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Beim
erfindungsgemäßen Anker schnappt oder rastet der Spreizkörper zwischen den Spreiz
schenkeln ein, sobald er diese voll auseinandergespreizt hat. Eine Relativbewegung
zwischen Schaft und Spreizkörper in Längsrichtung nach dem Auseinanderspreizen der
Spreizschenkel wird dadurch verhindert. Es entsteht eine formschlüssige und groß
flächige Verankerung des erfindungsgemäßen Ankers im Mauerwerk, die sich zerstö
rungsfrei nicht lösen läßt.
Vorzugsweise schnappt oder rastet der Spreizkörper in Längsrichtung in verschiedenen
Positionen zwischen den Spreizschenkeln ein, damit der Spreizkörper in Längsrichtung
auch dann zwischen den Spreizschenkeln fixiert wird, wenn der Anker tiefer als vorge
sehen in die Sackbohrung eingetrieben wird.
In bevorzugter Ausgestaltung ist der Spreizkörper in Längsrichtung des Schafts geführt.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Verschiebeweg des Spreiz
körpers in Längsrichtung des Schafts zwischen dessen Spreizschenkel durch einen An
schlag begrenzt, der Spreizkörper erreicht also den Anschlag am Schaft, wenn er zwi
schen den Spreizschenkeln einschnappt oder einrastet. Dies hat den Vorteil, daß der
Eintreibwiderstand sprungartig anwächst, wenn der Spreizkörper seine vorgesehene
Lage zwischen den aufgespreizten Spreizschenkeln erreicht, in der er zwischen letz
teren einschnappt oder einrastet. Dadurch läßt sich von außen genau feststellen, wann
der erfindungsgemäße Anker wie vorgesehen verankert ist.
Um die Elastizität zum Aufspreizen der Spreizschenkel zu erhöhen, ist deren Quer
schnitt bei einer Ausführungsform der Erfindung in einem über einen Teil der Länge der
Spreizschenkel reichenden Zwischenabschnitt verringert.
Um den Eintreibwiderstand zu verringern, sind die freien Enden der Spreizschenkel vor
zugsweise schneidenartig ausgebildet.
Um den Spreizkörper zum Handhaben des erfindungsgemäßen Ankers vor dem Ein
treiben in die Sackbohrung am Schaft zu halten, sieht eine Ausführungsform der Erfin
dung eine Klemmverbindung zwischen dem Spreizkörper und dem Schaft vor, die zu
mindest bei nicht aufgespreizten Spreizschenkeln wirksam ist.
In bevorzugter Ausgestaltung ist der erfindungsgemäße Anker aus glasfaserverstärktem
Kunststoff hergestellt.
Zum Befestigen eines Gegenstandes am porösen Mauerwerk weist der erfindungs
gemäße Anker beispielsweise ein Innen- oder ein Außengewinde, einen Haken, einen
Kopf nach Art eines Nagels oder einer Schraube oder eine Bohrung vorzugsweise mit
radial nach innen stehenden, in Längsrichtung verlaufenden Rippen zum Eindrehen
einer Holzschraube auf.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Anker in einer Sackbohrung in Gasbeton in
ungespreiztem Zustand;
Fig. 2 den Anker aus Fig. 1 in verankertem Zustand; und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ankers.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte, insgesamt mit 10 bezeichnete, erfindungsgemäße
Anker weist einen zylindrischen Schaft 12 und einen Spreizkörper 14 auf. Er besteht aus
glasfaserverstärktem Kunststoff.
Der Schaft 12 ist durch einen Schlitz 16 von seinem vorderen Ende her in zwei Spreiz
schenkel 18 geteilt. An seine hinteren Ende weist er im dargestellten Ausführungs
beispiel ein Innengewinde 20 als Befestigungseinrichtung für einen an einem Gas
betonmauerwerk zu befestigenden Gegenstand 52 auf. Er kann bei Ausführungsformen
auch einen Haken, ein Außengewinde, einen Kopf, eine Bohrung zum Einschrauben
einer Holzschraube oder dgl. aufweisen.
Vordere, freie Enden 22 der Spreizschenkel 18 sind messerartig ausgebildet. An die
freien Enden 22 schließen sich Schrägflächen 24 an Innenseiten der Spreizschenkel 18
an, die einander zugewandt sind und deren Abstand voneinander von den freien Enden
22 nach hinten abnimmt.
Zwischen den Schrägflächen 24 der Spreizschenkel 18 befindet sich ein konischer
Spreizabschnitt 26 des Spreizkörpers 14. Der Konuswinkel des Spreizabschnitts 26
stimmt in etwa mit dem Winkel überein, in dem die beiden Schrägflächen 24 zueinander
verlaufen. Anstelle eines konischen Spreizabschnitts 26 kann der Spreizkörper 14 bei
spielsweise auch einen keilförmigen Spreizabschnitt, einen Spreizabschnitt mit un
rundem Querschnitt oder einen Spreizabschnitt mit beispielsweise kokaver oder auch
konvexer Kontur in Längsrichtung aufweisen. Der Spreizabschnitt 26 spreizt die beiden
Spreizschenkel 18 über deren Schrägflächen 24 auseinander, wenn der Spreizkörper 14
im Schlitz 16 in Richtung des hinteren Endes des Schafts 12 verschoben wird.
In Längsrichtung des Ankers 10 hinter den Schrägflächen 24 verringert sich die Quer
schnittsfläche der Spreizschenkel 18 in einem Zwischenabschnitt 28 der Spreizschenkel
18, wodurch deren Elastizität erhöht ist.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Schlitz 16 im Zwischenabschnitt 28 verbrei
tert und somit der Querschnitt der Spreizschenkel 18 verringert.
Nach hinten anschließend an den Zwischenabschnitt 28 setzt sich der Schlitz 16 in
einen Endabschnitt 30 bis zu einem Schlitzende 32 fort. Der Endabschnitt 30 bildet eine
Führung für den Spreizkörper 14 in Längsrichtung des Schafts 12. Zur Führung setzt
sich der Spreizkörper 14 einstückig an einem verjüngten Ende seines Spreizabschnitts
26 mit einer Führungsplatte 34 rechteckigen Querschnitts fort. Die Führungsplatte 34
ragt bis in den Endabschnitt 30 des Schlitzes 16 und ist etwas dicker als der Schlitz 16
im Endabschnitt 30, so daß eine Preßpassung zwischen der Führungsplatte 34 des
Spreizkörpers 14 und dem Endabschnitt 30 des Schlitzes 16 im Schaft 12 besteht.
Durch diese Preßpassung zwischen dem Schlitz 16 und der Führungsplatte 34 ist eine
Klemmverbindung zwischen Schaft 12 und Spreizkörper 14 des erfindungsgemäßen
Ankers 10 gebildet, die den Spreizkörper 14 zum Handhaben des Ankers 10 vor dem
Eintreiben in eine Sackbohrung mit dem Schaft 12 verbindet.
Die Länge der Führungsplatte 34 ist so auf die Länge des Schlitzes 16 abgestimmt, daß
die Führungsplatte 34 am Schlitzende 32 zur Anlage kommt, wenn der Spreizkörper 14
in eine vorgesehene Spreizposition in den Schlitz 16 zwischen den Spreizschenkeln 18
hineinverschoben ist. Das Schlitzende 32 bildet also einen Anschlag für den Spreiz
körper 14.
An seinem querschnittsgrößeren Ende setzt sich der Spreizkörper 14 über seinen
Spreizabschnitt 26 einstückig nach vorn über die freien Enden 22 der Spreizschenkel 18
hinweg in einen Rückhalteabschnitt 36 fort. Der Rückhalteabschnitt 36 ist im Ausfüh
rungsbeispiel zylindrisch, er kann aber auch anderen Querschnitt haben. Sein Quer
messer ist in keiner Richtung größer als ein Nenndurchmesser einer Sackbohrung 38, in
die der Anker 10 eintreibbar ist. Beim Eintreiben des erfindungsgemäßen Ankers 10 in
die Sackbohrung 38, beispielsweise in Gasbeton, kommt ein vorderes Stirnende 40 des
Spreizkörpers 14 in Anlage an einem Bohrungsgrund 42, der den Spreizkörper 14 in
seiner axialen Position hält. Beim weiteren Eintreiben des Ankers 10 bewegt sich dessen
Schaft 12 mit den Spreizschenkeln 18 in axialer Richtung relativ zum Spreizkörper 14,
die Schrägflächen 24 der Spreizschenkel 18 gleiten am Spreizabschnitt 26 des Spreiz
körpers 14 auf und werden auseinandergedrückt. Die schneidenartig ausgebildeten
freien Enden 22 der Spreizschenkel 18 dringen durch eine Umfangswand der Sack
bohrung 38 in den Gasbeton ein, die Spreizschenkel 18 verlaufen schräg oder bogen
förmig in den Gasbeton (Fig. 2).
Ist der Anker 10 so tief wie vorgesehen in den Gasbeton eingetrieben, stößt seine Füh
rungsplatte 34 am Schlitzende 32 an. Zugleich gelangen Rastnasen 44 der Spreiz
schenkel 18 in Eingriff in eine rillenförmige Rastnut 44 am Rückhalteabschnitt 36 des
Spreizkörpers 14. Diese Rastnut 44 ist im Ausführungsbeispiel umlaufend ausgebildet.
Es können beispielsweise auch zwei tangential und parallel zur Führungsplatte 34 ver
laufende Rastnuten vorgesehen sein. Die Rastnasen 44 werden durch Stufen am hinte
ren Ende der Schrägflächen 24 gebildet, mit denen sich der Schlitz 16 am Übergang von
den Schrägflächen 24 zum Zwischenabschnitt 28 verbreitert und der Querschnitt der
Spreizschenkel 18 sich verringert. Die Rastnasen 44 bilden zusammen mit der Rastnut
46 eine Schnappverbindung, die den Spreizkörper 14 in axialer Richtung zwischen den
Spreizschenkeln 18 des Schafts 12 fixiert, wenn der Spreizkörper 14 die vorgesehene
Spreizlage zwischen den Spreizschenkeln 18 erreicht hat. Da zugleich mit dem Ein
schnappen der Schnappverbindung 44, 46 die Führungsplatte 34 des Spreizkörpers 14
am Stützende 32 zur Anlage kommt, erhöht sich der Eintreibwiderstand des erfindungs
gemäßen Ankers 10 sprungartig, wodurch das Erreichen der vorgesehenen Veranke
rungsposition beim Eintreiben problemlos feststellbar ist. Der erfindungsgemäße Anker
10 ist im Mauerwerk fest, formschlüssig und unlösbar verankert, wobei die auseinander
gespreizten Spreizschenkel 18 großflächige Verankerungsflächen bieten, was zur siche
ren Verankerung mit hoher Haltekraft in porösem Mauerwerk notwendig ist.
Wird der erfindungsgemäße Anker 10 über die vorgesehene und in Fig. 2 dargestellte
Verankerungsposition hinaus tiefer in die Sackbohrung 38 eingetrieben, so verformt sich
die am Schlitzende 32 anliegende Führungsplatte 34 des Spreizkörpers 14 beispiels
weise mäanderförmig in dem im Zwischenabschnitt 28 verbreiterten Schlitz 16 und der
Spreizkörper 14 gelangt tiefer zwischen die Spreizschenkel 18. Die Rastnasen 44 der
Spreizschenkel 18 gelangen in eine der weiteren Rastnuten 48 des Spreizkörpers 14,
die sich am Rückhalteabschnitt 36 des Spreizkörpers 14 vor der hintersten, bereits ge
nannten Rastnut 46 gefinden. Diese weiteren Rastnuten 48 bilden zusammen mit den
Rastnasen 44 weitere Schnappverbindungen, die den Spreizkörper 14 beim tieferen
Eintreiben in die Sackbohrung 38 in axialer Richtung zwischen den Spreizschenkeln 18
am Schaft 12 fixieren.
Der Spreizkörper 54 des in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels eines erfindungs
gemäßen Ankers 56 weist mehrere, in Längsrichtung hintereinander angeordnete Rast
nuten 58 im Anschluß an das verjüngte Ende seines Spreizabschnitts 60 auf. An den die
Rastnuten 58 aufweisenden Längsabschnitt des Spreizkörpers 54 schließt sich, wie
beim in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung, eine Füh
rungsplatte 62 an. Zur Bildung einer Schnappverbindung weist der Anker 56 Rastzungen 66
auf, die in den Schlitz 62 hineinragen und den bei auseinandergespreizten Spreiz
schenkeln 64 zwischen letztere hineinverschobenen Spreizkörper 54 in axialer Richtung
in seiner Lage zwischen den Spreizschenkeln 64 fixieren.
Da der Spreizabschnitt 60 des Spreizkörpers 54 nach vorn über die Spreizschenkel 64
übersteht, benötigt der Spreizkörper 54 des in Fig. 3 dargestellten Ausführungs
beispiels der Erfindung keinen separaten Rückhalteabschnitt vor seinem Spreiz
abschnitt, da sich der Spreizkörper 54 beim Eintreiben des Ankers 56 in eine Sack
bohrung mit einer vorderen Stirnfläche 68 an einem Bohrungsgrund abstützt. Im übrigen
ist der in Fig. 3 dargestellte Anker 56 gleich wie der in Fig. 1 und 2 dargestellte
Anker 10 ausgebildet. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die vorstehenden
Ausführungen verwiesen.
Claims (8)
1. Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk, mit einem
Schaft, der in Längsrichtung verlaufende, frei endende Spreizschenkel aufweist,
und mit einem Spreizkörper, der zum Auseinanderspreizen der Spreizschenkel in
Längsrichtung des Schafts zwischen die Spreizschenkel verschiebbar ist und
dessen Stirnende sich axial vor den freien Enden der Spreizschenkel befindet, so
daß beim Eintreiben des Ankers in die Sackbohrung der Spreizkörper an einem
Bohrungsgrund zur Anlage kommt und die Spreizschenkel auseinanderspreizt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (10, 56) eine in axialer Richtung wirk
same Schnapp- oder Rastverbindung (44, 46, 48, 58, 66) aufweist, die den
Spreizkörper (14, 54) zwischen den auseinandergespreizten Spreizschenkeln
(18, 64) hält.
2. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (10, 56) meh
rere in axialer Richtung wirksame Schnapp- oder Rastverbindungen (44, 46, 48,
59, 66) aufweist, die axial hintereinander angeordnet sind.
3. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (10, 56) eine
Führung (16, 34, 62) aufweist, die den Spreizkörper (14, 54) in Längsrichtung am
Schaft (12) führt.
4. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Anschlag (32)
aufweist, der den Verschiebeweg des Spreizkörpers (14, 54) zwischen die
Spreizschenkel (18, 64) begrenzt.
5. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizschenkel (18,
64) einen Zwischenabschnitt (28) mit verringertem Querschnitt aufweisen.
6. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (22)
der Spreizschenkel (18, 64) schneidenartig ausgebildet sind.
7. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Klemmverbin
dung (30, 34) aufweist, die den Spreizkörper (14, 54) bei nicht gespreizten
Spreizschenkeln (18, 64) am Schaft (12) hält.
8. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus glasfaserver
stärktem Kunststoff besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996108922 DE19608922A1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE19608922A1 true DE19608922A1 (de) | 1997-09-18 |
Family
ID=7787566
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| DE1996108922 Withdrawn DE19608922A1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
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