[go: up one dir, main page]

DE19608922A1 - Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk - Google Patents

Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk

Info

Publication number
DE19608922A1
DE19608922A1 DE1996108922 DE19608922A DE19608922A1 DE 19608922 A1 DE19608922 A1 DE 19608922A1 DE 1996108922 DE1996108922 DE 1996108922 DE 19608922 A DE19608922 A DE 19608922A DE 19608922 A1 DE19608922 A1 DE 19608922A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
expansion
anchor
legs
shaft
expansion body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996108922
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Prof Dr Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Original Assignee
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG filed Critical Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Priority to DE1996108922 priority Critical patent/DE19608922A1/de
Publication of DE19608922A1 publication Critical patent/DE19608922A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/08Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation
    • F16B13/0858Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation with an expansible sleeve or dowel body driven against a tapered or spherical expander plug

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauer­ werk wie beispielsweise Gasbeton mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Ein derartiger Anker ist bekannt aus dem deutschen Gebrauchsmuster 94 04499. Der bekannte Anker weist einen Schaft auf, der nach vorn in zwei in Längsrichtung verlau­ fende, frei endende Spreizschenkel übergeht. Im Bereich der freien Enden befindet sich ein Spreizkörper, der in Längsrichtung des Schafts zwischen die Spreizschenkel ver­ schiebbar geführt ist und über die freien Enden der Spreizschenkel vorsteht.
Zum Verankern wird der bekannte Anker in eine Sackbohrung in porösem Mauerwerk oder dgl. eingetrieben. Sobald der Spreizkörper den Bohrungsgrund erreicht, wird er zurückgehalten und spreizt beim weiteren Eintreiben des Ankers die Spreizschenkel auseinander, so daß diese schräg oder bogenförmig von der Sackbohrung weg in das Mauerwerk eindringen. Auf diese Weise wird der bekannte Anker in porösem Mauerwerk verankert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Anker der eingangs genannten Art zu verbessern und insbesondere zu verhindern, daß durch Zug am Schaft der Spreizkörper in der Sackbohrung verbleibt und die Spreizschenkel am Spreizkörper entlang aus dem Mauerwerk herausgezogen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Beim erfindungsgemäßen Anker schnappt oder rastet der Spreizkörper zwischen den Spreiz­ schenkeln ein, sobald er diese voll auseinandergespreizt hat. Eine Relativbewegung zwischen Schaft und Spreizkörper in Längsrichtung nach dem Auseinanderspreizen der Spreizschenkel wird dadurch verhindert. Es entsteht eine formschlüssige und groß­ flächige Verankerung des erfindungsgemäßen Ankers im Mauerwerk, die sich zerstö­ rungsfrei nicht lösen läßt.
Vorzugsweise schnappt oder rastet der Spreizkörper in Längsrichtung in verschiedenen Positionen zwischen den Spreizschenkeln ein, damit der Spreizkörper in Längsrichtung auch dann zwischen den Spreizschenkeln fixiert wird, wenn der Anker tiefer als vorge­ sehen in die Sackbohrung eingetrieben wird.
In bevorzugter Ausgestaltung ist der Spreizkörper in Längsrichtung des Schafts geführt. Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Verschiebeweg des Spreiz­ körpers in Längsrichtung des Schafts zwischen dessen Spreizschenkel durch einen An­ schlag begrenzt, der Spreizkörper erreicht also den Anschlag am Schaft, wenn er zwi­ schen den Spreizschenkeln einschnappt oder einrastet. Dies hat den Vorteil, daß der Eintreibwiderstand sprungartig anwächst, wenn der Spreizkörper seine vorgesehene Lage zwischen den aufgespreizten Spreizschenkeln erreicht, in der er zwischen letz­ teren einschnappt oder einrastet. Dadurch läßt sich von außen genau feststellen, wann der erfindungsgemäße Anker wie vorgesehen verankert ist.
Um die Elastizität zum Aufspreizen der Spreizschenkel zu erhöhen, ist deren Quer­ schnitt bei einer Ausführungsform der Erfindung in einem über einen Teil der Länge der Spreizschenkel reichenden Zwischenabschnitt verringert.
Um den Eintreibwiderstand zu verringern, sind die freien Enden der Spreizschenkel vor­ zugsweise schneidenartig ausgebildet.
Um den Spreizkörper zum Handhaben des erfindungsgemäßen Ankers vor dem Ein­ treiben in die Sackbohrung am Schaft zu halten, sieht eine Ausführungsform der Erfin­ dung eine Klemmverbindung zwischen dem Spreizkörper und dem Schaft vor, die zu­ mindest bei nicht aufgespreizten Spreizschenkeln wirksam ist.
In bevorzugter Ausgestaltung ist der erfindungsgemäße Anker aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt.
Zum Befestigen eines Gegenstandes am porösen Mauerwerk weist der erfindungs­ gemäße Anker beispielsweise ein Innen- oder ein Außengewinde, einen Haken, einen Kopf nach Art eines Nagels oder einer Schraube oder eine Bohrung vorzugsweise mit radial nach innen stehenden, in Längsrichtung verlaufenden Rippen zum Eindrehen einer Holzschraube auf.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Anker in einer Sackbohrung in Gasbeton in ungespreiztem Zustand;
Fig. 2 den Anker aus Fig. 1 in verankertem Zustand; und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ankers.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte, insgesamt mit 10 bezeichnete, erfindungsgemäße Anker weist einen zylindrischen Schaft 12 und einen Spreizkörper 14 auf. Er besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff.
Der Schaft 12 ist durch einen Schlitz 16 von seinem vorderen Ende her in zwei Spreiz­ schenkel 18 geteilt. An seine hinteren Ende weist er im dargestellten Ausführungs­ beispiel ein Innengewinde 20 als Befestigungseinrichtung für einen an einem Gas­ betonmauerwerk zu befestigenden Gegenstand 52 auf. Er kann bei Ausführungsformen auch einen Haken, ein Außengewinde, einen Kopf, eine Bohrung zum Einschrauben einer Holzschraube oder dgl. aufweisen.
Vordere, freie Enden 22 der Spreizschenkel 18 sind messerartig ausgebildet. An die freien Enden 22 schließen sich Schrägflächen 24 an Innenseiten der Spreizschenkel 18 an, die einander zugewandt sind und deren Abstand voneinander von den freien Enden 22 nach hinten abnimmt.
Zwischen den Schrägflächen 24 der Spreizschenkel 18 befindet sich ein konischer Spreizabschnitt 26 des Spreizkörpers 14. Der Konuswinkel des Spreizabschnitts 26 stimmt in etwa mit dem Winkel überein, in dem die beiden Schrägflächen 24 zueinander verlaufen. Anstelle eines konischen Spreizabschnitts 26 kann der Spreizkörper 14 bei­ spielsweise auch einen keilförmigen Spreizabschnitt, einen Spreizabschnitt mit un­ rundem Querschnitt oder einen Spreizabschnitt mit beispielsweise kokaver oder auch konvexer Kontur in Längsrichtung aufweisen. Der Spreizabschnitt 26 spreizt die beiden Spreizschenkel 18 über deren Schrägflächen 24 auseinander, wenn der Spreizkörper 14 im Schlitz 16 in Richtung des hinteren Endes des Schafts 12 verschoben wird.
In Längsrichtung des Ankers 10 hinter den Schrägflächen 24 verringert sich die Quer­ schnittsfläche der Spreizschenkel 18 in einem Zwischenabschnitt 28 der Spreizschenkel 18, wodurch deren Elastizität erhöht ist.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Schlitz 16 im Zwischenabschnitt 28 verbrei­ tert und somit der Querschnitt der Spreizschenkel 18 verringert.
Nach hinten anschließend an den Zwischenabschnitt 28 setzt sich der Schlitz 16 in einen Endabschnitt 30 bis zu einem Schlitzende 32 fort. Der Endabschnitt 30 bildet eine Führung für den Spreizkörper 14 in Längsrichtung des Schafts 12. Zur Führung setzt sich der Spreizkörper 14 einstückig an einem verjüngten Ende seines Spreizabschnitts 26 mit einer Führungsplatte 34 rechteckigen Querschnitts fort. Die Führungsplatte 34 ragt bis in den Endabschnitt 30 des Schlitzes 16 und ist etwas dicker als der Schlitz 16 im Endabschnitt 30, so daß eine Preßpassung zwischen der Führungsplatte 34 des Spreizkörpers 14 und dem Endabschnitt 30 des Schlitzes 16 im Schaft 12 besteht. Durch diese Preßpassung zwischen dem Schlitz 16 und der Führungsplatte 34 ist eine Klemmverbindung zwischen Schaft 12 und Spreizkörper 14 des erfindungsgemäßen Ankers 10 gebildet, die den Spreizkörper 14 zum Handhaben des Ankers 10 vor dem Eintreiben in eine Sackbohrung mit dem Schaft 12 verbindet.
Die Länge der Führungsplatte 34 ist so auf die Länge des Schlitzes 16 abgestimmt, daß die Führungsplatte 34 am Schlitzende 32 zur Anlage kommt, wenn der Spreizkörper 14 in eine vorgesehene Spreizposition in den Schlitz 16 zwischen den Spreizschenkeln 18 hineinverschoben ist. Das Schlitzende 32 bildet also einen Anschlag für den Spreiz­ körper 14.
An seinem querschnittsgrößeren Ende setzt sich der Spreizkörper 14 über seinen Spreizabschnitt 26 einstückig nach vorn über die freien Enden 22 der Spreizschenkel 18 hinweg in einen Rückhalteabschnitt 36 fort. Der Rückhalteabschnitt 36 ist im Ausfüh­ rungsbeispiel zylindrisch, er kann aber auch anderen Querschnitt haben. Sein Quer­ messer ist in keiner Richtung größer als ein Nenndurchmesser einer Sackbohrung 38, in die der Anker 10 eintreibbar ist. Beim Eintreiben des erfindungsgemäßen Ankers 10 in die Sackbohrung 38, beispielsweise in Gasbeton, kommt ein vorderes Stirnende 40 des Spreizkörpers 14 in Anlage an einem Bohrungsgrund 42, der den Spreizkörper 14 in seiner axialen Position hält. Beim weiteren Eintreiben des Ankers 10 bewegt sich dessen Schaft 12 mit den Spreizschenkeln 18 in axialer Richtung relativ zum Spreizkörper 14, die Schrägflächen 24 der Spreizschenkel 18 gleiten am Spreizabschnitt 26 des Spreiz­ körpers 14 auf und werden auseinandergedrückt. Die schneidenartig ausgebildeten freien Enden 22 der Spreizschenkel 18 dringen durch eine Umfangswand der Sack­ bohrung 38 in den Gasbeton ein, die Spreizschenkel 18 verlaufen schräg oder bogen­ förmig in den Gasbeton (Fig. 2).
Ist der Anker 10 so tief wie vorgesehen in den Gasbeton eingetrieben, stößt seine Füh­ rungsplatte 34 am Schlitzende 32 an. Zugleich gelangen Rastnasen 44 der Spreiz­ schenkel 18 in Eingriff in eine rillenförmige Rastnut 44 am Rückhalteabschnitt 36 des Spreizkörpers 14. Diese Rastnut 44 ist im Ausführungsbeispiel umlaufend ausgebildet. Es können beispielsweise auch zwei tangential und parallel zur Führungsplatte 34 ver­ laufende Rastnuten vorgesehen sein. Die Rastnasen 44 werden durch Stufen am hinte­ ren Ende der Schrägflächen 24 gebildet, mit denen sich der Schlitz 16 am Übergang von den Schrägflächen 24 zum Zwischenabschnitt 28 verbreitert und der Querschnitt der Spreizschenkel 18 sich verringert. Die Rastnasen 44 bilden zusammen mit der Rastnut 46 eine Schnappverbindung, die den Spreizkörper 14 in axialer Richtung zwischen den Spreizschenkeln 18 des Schafts 12 fixiert, wenn der Spreizkörper 14 die vorgesehene Spreizlage zwischen den Spreizschenkeln 18 erreicht hat. Da zugleich mit dem Ein­ schnappen der Schnappverbindung 44, 46 die Führungsplatte 34 des Spreizkörpers 14 am Stützende 32 zur Anlage kommt, erhöht sich der Eintreibwiderstand des erfindungs­ gemäßen Ankers 10 sprungartig, wodurch das Erreichen der vorgesehenen Veranke­ rungsposition beim Eintreiben problemlos feststellbar ist. Der erfindungsgemäße Anker 10 ist im Mauerwerk fest, formschlüssig und unlösbar verankert, wobei die auseinander­ gespreizten Spreizschenkel 18 großflächige Verankerungsflächen bieten, was zur siche­ ren Verankerung mit hoher Haltekraft in porösem Mauerwerk notwendig ist.
Wird der erfindungsgemäße Anker 10 über die vorgesehene und in Fig. 2 dargestellte Verankerungsposition hinaus tiefer in die Sackbohrung 38 eingetrieben, so verformt sich die am Schlitzende 32 anliegende Führungsplatte 34 des Spreizkörpers 14 beispiels­ weise mäanderförmig in dem im Zwischenabschnitt 28 verbreiterten Schlitz 16 und der Spreizkörper 14 gelangt tiefer zwischen die Spreizschenkel 18. Die Rastnasen 44 der Spreizschenkel 18 gelangen in eine der weiteren Rastnuten 48 des Spreizkörpers 14, die sich am Rückhalteabschnitt 36 des Spreizkörpers 14 vor der hintersten, bereits ge­ nannten Rastnut 46 gefinden. Diese weiteren Rastnuten 48 bilden zusammen mit den Rastnasen 44 weitere Schnappverbindungen, die den Spreizkörper 14 beim tieferen Eintreiben in die Sackbohrung 38 in axialer Richtung zwischen den Spreizschenkeln 18 am Schaft 12 fixieren.
Der Spreizkörper 54 des in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels eines erfindungs­ gemäßen Ankers 56 weist mehrere, in Längsrichtung hintereinander angeordnete Rast­ nuten 58 im Anschluß an das verjüngte Ende seines Spreizabschnitts 60 auf. An den die Rastnuten 58 aufweisenden Längsabschnitt des Spreizkörpers 54 schließt sich, wie beim in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung, eine Füh­ rungsplatte 62 an. Zur Bildung einer Schnappverbindung weist der Anker 56 Rastzungen 66 auf, die in den Schlitz 62 hineinragen und den bei auseinandergespreizten Spreiz­ schenkeln 64 zwischen letztere hineinverschobenen Spreizkörper 54 in axialer Richtung in seiner Lage zwischen den Spreizschenkeln 64 fixieren.
Da der Spreizabschnitt 60 des Spreizkörpers 54 nach vorn über die Spreizschenkel 64 übersteht, benötigt der Spreizkörper 54 des in Fig. 3 dargestellten Ausführungs­ beispiels der Erfindung keinen separaten Rückhalteabschnitt vor seinem Spreiz­ abschnitt, da sich der Spreizkörper 54 beim Eintreiben des Ankers 56 in eine Sack­ bohrung mit einer vorderen Stirnfläche 68 an einem Bohrungsgrund abstützt. Im übrigen ist der in Fig. 3 dargestellte Anker 56 gleich wie der in Fig. 1 und 2 dargestellte Anker 10 ausgebildet. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die vorstehenden Ausführungen verwiesen.

Claims (8)

1. Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk, mit einem Schaft, der in Längsrichtung verlaufende, frei endende Spreizschenkel aufweist, und mit einem Spreizkörper, der zum Auseinanderspreizen der Spreizschenkel in Längsrichtung des Schafts zwischen die Spreizschenkel verschiebbar ist und dessen Stirnende sich axial vor den freien Enden der Spreizschenkel befindet, so daß beim Eintreiben des Ankers in die Sackbohrung der Spreizkörper an einem Bohrungsgrund zur Anlage kommt und die Spreizschenkel auseinanderspreizt, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (10, 56) eine in axialer Richtung wirk­ same Schnapp- oder Rastverbindung (44, 46, 48, 58, 66) aufweist, die den Spreizkörper (14, 54) zwischen den auseinandergespreizten Spreizschenkeln (18, 64) hält.
2. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (10, 56) meh­ rere in axialer Richtung wirksame Schnapp- oder Rastverbindungen (44, 46, 48, 59, 66) aufweist, die axial hintereinander angeordnet sind.
3. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (10, 56) eine Führung (16, 34, 62) aufweist, die den Spreizkörper (14, 54) in Längsrichtung am Schaft (12) führt.
4. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Anschlag (32) aufweist, der den Verschiebeweg des Spreizkörpers (14, 54) zwischen die Spreizschenkel (18, 64) begrenzt.
5. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizschenkel (18, 64) einen Zwischenabschnitt (28) mit verringertem Querschnitt aufweisen.
6. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (22) der Spreizschenkel (18, 64) schneidenartig ausgebildet sind.
7. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Klemmverbin­ dung (30, 34) aufweist, die den Spreizkörper (14, 54) bei nicht gespreizten Spreizschenkeln (18, 64) am Schaft (12) hält.
8. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus glasfaserver­ stärktem Kunststoff besteht.
DE1996108922 1996-03-07 1996-03-07 Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk Withdrawn DE19608922A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996108922 DE19608922A1 (de) 1996-03-07 1996-03-07 Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996108922 DE19608922A1 (de) 1996-03-07 1996-03-07 Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19608922A1 true DE19608922A1 (de) 1997-09-18

Family

ID=7787566

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996108922 Withdrawn DE19608922A1 (de) 1996-03-07 1996-03-07 Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19608922A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10026886A1 (de) * 2000-05-30 2001-12-06 Fischer Artur Werke Gmbh Spreizanker zur Befestigung an einem plattenförmigen Baustoff
DE10027440A1 (de) * 2000-06-02 2001-12-06 Fischer Artur Werke Gmbh Spreizanker zur Befestigung an einer Baustoffplatte
EP3199823A1 (de) 2016-01-26 2017-08-02 HILTI Aktiengesellschaft Spreizanker mit aufgeklipstem spreizteil

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR956348A (de) * 1950-01-31
US3122049A (en) * 1961-07-31 1964-02-25 Phillips Drill Co Drive-in concrete fastener or the like
DE7331076U (de) * 1973-11-29 Wischerath J Kg Kunststoffdubel, insbesondere zur Befestigung von Stutzleisten auf Regal boden, Verkaufstischen u dgl
DE3806353A1 (de) * 1988-02-27 1989-09-07 Fischer Artur Werke Gmbh Schlagspreizduebel
DE3824915A1 (de) * 1987-10-16 1990-01-25 Wilhelm Heuel Traegerduebel fuer an einer wand mit abstand zu dieser haengend zu befestigende gegenstaende oder geraete

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR956348A (de) * 1950-01-31
DE7331076U (de) * 1973-11-29 Wischerath J Kg Kunststoffdubel, insbesondere zur Befestigung von Stutzleisten auf Regal boden, Verkaufstischen u dgl
US3122049A (en) * 1961-07-31 1964-02-25 Phillips Drill Co Drive-in concrete fastener or the like
DE3824915A1 (de) * 1987-10-16 1990-01-25 Wilhelm Heuel Traegerduebel fuer an einer wand mit abstand zu dieser haengend zu befestigende gegenstaende oder geraete
DE3806353A1 (de) * 1988-02-27 1989-09-07 Fischer Artur Werke Gmbh Schlagspreizduebel

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10026886A1 (de) * 2000-05-30 2001-12-06 Fischer Artur Werke Gmbh Spreizanker zur Befestigung an einem plattenförmigen Baustoff
DE10027440A1 (de) * 2000-06-02 2001-12-06 Fischer Artur Werke Gmbh Spreizanker zur Befestigung an einer Baustoffplatte
EP3199823A1 (de) 2016-01-26 2017-08-02 HILTI Aktiengesellschaft Spreizanker mit aufgeklipstem spreizteil
WO2017129534A1 (de) 2016-01-26 2017-08-03 Hilti Aktiengesellschaft Spreizanker mit aufgeklipstem spreizteil
US10823216B2 (en) 2016-01-26 2020-11-03 Hilti Aktiengesellschaft Expansion anchor with clipped-open expansion part

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69301369T2 (de) Betonanker
CH625315A5 (de)
DE2657353C2 (de)
DE9413434U1 (de) Spreizdübel aus Kunststoff
DE3007650C2 (de) Spreizdübel für die Verankerung in konisch nach innen erweitert hergestellten Bohrlöchern
DE2754910A1 (de) Befestigungsvorrichtung zum einsetzen in eine aufnahme in einer wandung oder zum verbinden von aufnahmen aufweisenden elementen
EP0145886B1 (de) Spreiznagel
DE2155757C3 (de) Ankerbolzen
DE19608922A1 (de) Anker zum Setzen in einer Sackbohrung in porösem Mauerwerk
EP0874167A1 (de) Spreizdübel
AT408793B (de) Befestigungselement
EP2752587B1 (de) Befestigungselement
DE3404306A1 (de) Spreiznagel
EP0058709A1 (de) Ankerbolzen
DE2419438C2 (de) Spreizanker
DE4423234A1 (de) Befestigungselement
DE4404698A1 (de) Spreizdübel
EP0974758A1 (de) Spreizanker aus Metall
DE1930289C3 (de) Dübel
DE4432201A1 (de) Isolierdorn-Dübel
DE4343329A1 (de) Spreizdübel aus Kunststoff
DE4014709C2 (de)
DE19728073A1 (de) Spreizdübel
EP0661462B1 (de) Spreizdübel
DE19734518A1 (de) Spreiznagel

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8141 Disposal/no request for examination